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Lias & Tara ~ New City, New Experiences and New Chances..?
von Tara am 23.02.2026 23:22(Bilchen folgen)
Immer mal wieder verschlägt das chaotische Leben auf der Flucht Tara Valentine in immer neue Städte, Bundesstaaten und auf verschiedene Kontinente. Dadurch hat sie schon vieles gesehen und sich auch öfter mal wieder neu erfunden. Bisher sind ihr dabei allerdings eher selten andere Halbgötter über den Weg gelaufen. In Amerika und insbesondere New York, ändert sich das allerdings. Ist die Begegnung mit Lias Corvane endlich ein Wendepunkt? Und was für Überraschungen wird diese Begegnung noch für beide vielleicht bereithalten? Das wird sich wohl zeigen müssen...
Wird als Hauptplay fortgesetzt

Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr
Re: Boston [Amerika]
von Anastasija am 19.02.2026 09:28Sofia war eine ganze Weile weg. Währenddessen hatte Thomas seinen Möhrensalat natürlich schon lange aufgegessen und auch den Actimel ausgetrunken. Selbst Ana, die viel langsamer aß, hatte ihr Müsli aufgegessen - den Actimel aber (nachdem sie die Zutaten- und Kalorienliste studiert hatte), nach wenigen kleinen Schlucken stehen lassen. Sicher war sicher.
Soweit gesättigt kehrte nun die Müdigkeit in die Körper von Mutter und Sohn. Ana zwang sich die Augen offen zu halten (immerhin stand noch die Badewanne und die Arbeit an), doch Thomas hatte sich auf seinem Stuhl wie eine Katze zusammengerollt, und den Kopf auf ihren Schoß gelegt, wie ein Kissen. Sanft streichelte Anastasija ihren Liebling. Er sah friedlich und glücklich aus, wenn er so schlief. Unschuldig. Als könnte nichts auf der Welt ihm etwas anhaben. Sie hoffte inständig, dass das so bleiben würde und er sich diese Friedlichkeit der Kindheit würde bewahren können. Doch da war ein leiser Teil in ihr, der das besser wusste. Sie selbst hatte die Erfahrung immerhin auch machen müssen, oder?
Aber selbst wenn... sie würde ihm zeigen, immer das Beste aus einer Situation zu machen. Das immerhin hatte sie in ihrem Leben gelernt. Wenn auch sonst nichts.
Sie streichelte seine Wange, seine Haare und als Sofia endlich mit ein paar Sachen zum Anziehen zurückkam, blickte sie auf und hob den Finger an die Lippen, zum Zeichen, leise zu sein. Ganz vorsichtig hob sie Thomas Kopf hoch, um aufstehen zu können, dann nahm sie ihren Sohn auf den Arm. Sein Kopf rollte ihr auf die Schulter. Falls er dadurch wach wurde, zeigte er es nicht. Er war vollkommen erschöpft.
"Ich glaube, Thomas badet morgen erst.", flüsterte sie Sofia zu. "Wo darf ich ihn zum schlafen hinlegen?" Ob Sofa, Bett oder einfach Matratze - ihr Sohn konnte überall schlafen (wie er eben bewiesen hatte). Und den Schlaf hatte er sich auch mehr als alles andere verdient.

Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest
Re: Zeynep & Jamie: Time Flies....
von Zeynep am 07.02.2026 15:27Jamie! Nein, an den Namen hatte sie sich beim Besten Willen nicht mehr erinnern können. Aber so war das deben mit dem Gedächtnis, oder? Es war ein Sieb und insbesondere in jener Zeit gab es zu viel, was sie gerne vergessen hätte oder vergessen wollte. Da waren die Löcher von dem Gedächtnis-Sieb gleich noch größer. Jedenfalls war das ihre Vermutung. "Schön dich wiederzusehen Jamie!", sagte sie, in dem Versuch, es sieh nich zu sehr anmerken zu lassen, dass selbst mit dem Namen sie nicht darauf gekommen wäre, ohne aber direk tzu lügen. Dinge umschreiben, darin war sie ebenfalls schon immer ziemlich gut gewesen. Was ihr bei ihrem Varter natürlich selten wirklich etwas genützt hatte. Eher hatte es noch mehr Prügel gegeben, wenn sie versucht hatte, sich aus einer offensichtlichen Sache irgendwie rausreden zu wollen- wie bspw. beim Rauchen.
Jedenfalls hatte sie Jamies Toiletten-Problem zur Notiz genommen und ohne viel Widerrede zuzulassen, beschlossen, ihm dabei zu helfen. Nachdem er in der privaten Toilette hinter den Kulissen welche eigentlich für sie selbst oder ihre Tänzer und Tänzerinnen bestimmt waren, verschwunden war, lehnte sich die Club-Besitzerin gegen eine hell gestrichene Wand und legte den Kopf in den Nacken. Immer wieder faszinierend was für eins eltsames gefühl es hinterließ, wenn man derart unverhofft zurück in seine Vergangenheit geschmissen wurde. Damals waren es echt noch andere Zeiten gewesen - und sie ein anderer Mensch. Ein ganz anderer. Sie war stolz darauf, ihre Aggressionsprobleme inzwischen im Größten Teil im Griff zu haben. Ihr Vater war schon seit vielen Jahren tot, sie hatte sich mit dem Club hier etwas eigenes aufgebaut, etwas auf dass sie stolz war - auch wenn es von der Mafia finanziert worden war. Nichtsdestotrotz leitete sie es, und sie machte das gut - nicht jeder konnte sowas.
Nach kurzer Zeit trat Jamie zurück durch die Tür und Zeynep richtete sich auf. Mit langsamen Schritten begann sie, ihn durch den Gang wieder zurückzuführen. "Immer noch so verschlossen wie damals, hm?", brach sie schließlich die Stille, nachdem sie etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt hatten. "Hat sich wohl nicht viel geändert."
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Hope am 05.02.2026 17:03Hope hatte das Gespräch und die Vertrautheit einfach nur in vollen Zügen genossen, weil das hier und generell einfach nur sehr selten war. Und da musste man das einfach zu schätzen wissen und genießen können. Viele Worte machte die Tribridin allerdings nicht mehr - denn im Grunde genommen war auch alles geklärt, weshalb sie nur hier und da leicht genickt hatte. Und sich dem Rühren des Pudding gewidmet hatte und auch die Anwesenheit von Josie gespürt hatte, schon bevor diese das Wort ergriffen hatte. Aber es störte sie nicht. Wieso auch?
Kurz wanderte ihr Blick schmunzelnd zu der Dunkelhaarigen Siphonerin und schenkte dieser ein schiefes Lächeln. „Vielen Dank für das Kompliment. Aber einschüchternd sollte es nicht sein. Ich hab zwar ganz gern mal meine Ruhe aber niemand - den ich eigentlich mag - sollte Angst vor mir haben.", sagte sie leise und ein wenig bedauernd.
Hope blickte zu ihrer Cousine Faye, ruhig und leicht fragend war dabei ihr Blick und dann wieder freundlich und fast weich zu Josie. „Also ich habe kein Problem damit, wenn wir den Abend zu dritt vor dem Fernseher verbringen. Wenn wir alle uns da einig sind, dann können wir einen gemeinsamen Abend ganz friedlich verbringen." Hope hatte nicht vor zu streiten und hätte auch kein Problem damit den Abend zu dritt zu verbringen. „Und ich schließe nur äußerst selten einen Pakt mit irgendwem. Aber was Familie betrifft.. in die eine wird man geboren und den Rest, den sucht man sich einfach selbst aus." Außerdem kannte sie Alaric und seine Kinder schon so lange das diese im Grunde auch Familie waren...

Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?
von Naiara am 04.02.2026 18:18Kurz legte Naiara ihren Kopf leicht nachdenklich schief und ließ sich sein "Angebot" durch den Kopf gehen. „Mhmm.. nun wir können ja mal abwarten, ob Du die Erlaubnis bekommst und dann könnten wir uns das ja immer noch überlegen." Natürlich war ihre Neugier geweckt, denn sie erlebte schon gerne neue Dinge aber sich mit irgendwem sich an einen unbekannten Ort zu begeben könnte unter Umständen auch gefährlich sein. Es steigerte den Nervenkitzel natürlich auch aber grundsätzlich war die Gestaltwandlerin schon nicht komplett leichtsinnig...
Konkurrenz war grundsätzlich wohl immer gleich aber diese konnte ja auch durchaus unterschiedliche Ausmaße haben und sich auch unterschiedlich darstellen. Manche Leute spielten fair trotz aller Konkurrenz und wieder andere die griffen zu miesen Tricks und schreckten auch nicht davor persönlich zu werden oder andere gar zu verletzen. Wie es bei Sebastian dann sein würde, daß konnte sie jetzt schlecht einschätzen. Aber dennoch traf Naiara relativ spontan den Entschluss sich von ihm die Stadt zeigen zu lassen und zwar auch die dunklen Facetten, was mit Sicherheit spannend wäre! Auch riskant natürlich aber das nahm sie bereitwillig in Kauf.
Zügigen Schrittes trat sie mit ihrem Koffer zu ihrer neuen Bekanntschaft und schüttelte dann sachte den Kopf. „Nein, ich habe kein Auto. Ich habe ein Ticket für die U-Bahn, weil ich in East Harlem lebe und ja nicht an der Juiliard, deshalb bezahlen die mir das. Deshalb müssen wir dann zur Subway Station, ich hoffe das stört dich nicht? Ich kann dir das Geld für das Ticket auch zurück geben." Immerhin war das ja nicht geplant gewesen das beide die U-Bahn nehmen würden und sie war nicht so unverschämt ihn auf den Kosten sitzen zu lassen.„Hast Du übrigens Hunger? In der Nähe meiner Wohnung ist ein echt gutes Diner mit den köstlichsten Speisen. Also nur falls du Hunger und Lust hast..", sagte sie mit einem kleinen schiefen Lächeln.

Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 03.02.2026 10:56Kiran hörte ihr aufmerksam zu, ohne sie zu unterbrechen, sein Blick blieb ruhig auf ihr ruhen. Als sie von ihren Kindern sprach, von diesem bewussten Wechsel zwischen Aufbruch und Ankommen, lag etwas Anerkennendes in seinem Ausdruck. Er nickte langsam. „Das klingt... sehr stimmig", meinte er schließlich leise. „Nicht dieses rastlose Weiterziehen, sondern ein bewusstes Entscheiden – wann man geht und wann man bleibt."
Ein kaum merkliches Lächeln spielte um seine Lippen. „Vielleicht ist das der Unterschied zwischen bloßem Reisen und wirklichem Erleben. Wenn man nicht flieht, sondern neugierig ist. Und wenn man zurückkehrt, weil man auch dort etwas hat, das einen hält."
Er ließ den Blick kurz durch die Umgebung schweifen, als würde er ihre Worte noch einmal für sich ordnen, bevor er wieder zu ihr sah. „Deinen Kindern diese Orte zu zeigen... das hat etwas Bleibendes. Geschichten, die nicht verloren gehen, sondern weitergegeben werden." Seine Stimme war warm, beinahe weich. „Das ist vermutlich eine ganz andere Art von Abenteuer. Und es ist schön, wenn man die Orte sehen kann,von dene man gehört hat.
Einen Moment schwieg er, dann fügte er ruhig hinzu: „Und ich glaube, genau deshalb fühlt sich Heimkommen dann auch wirklich wie Heimkommen an." er leerte dann seinen Kaffee und sah zu den Gebäckresten. "Du kannst die Rest mitnehmen, wenn du willst."sagte er dann.

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Londoner Institut
von Jason am 02.02.2026 17:51Er schaute gespannt zu ihr hin, nach dem Vorschlag wegen den Häusern. Schließlich wollter doch relativ schnell mit seiner Velobten in ein Haus ziehen und sich so endlich von den anderen Vampiren frei sein und er war sich sicher, dass dies die beste Variante war, dieses Ziel zu erreichen. ''Das wäre auf jeden Fall eine gute Maßnahme. Aber während wir diese besichtigen, werden wir das schon mitbekommen, ich meine gibt ja nicht umsonst einen großen Hausmarkt'', sagte er dann auch schon direkt und nickte etwas. ''Du kannst gerne alle deine Fragen stellen, die du willst. Wenn ich fragen habe, die ich definitiv habe, dann spreche ich dich darauf auch schon an. Mit Hotel buchen ist das doch ganz gut. Ich bin auch schon relativ hungrig, deswegen finde ich beide deine Ideen super'', er löchelte und freute sich, dass sie ihn da auch schon verstand und einiges schon bedacht hatte. Selbst hatte er noch nicht über alles wirklich im Detail nachgedacht, weil es auch für ihn so plötzlich kam mit der verlobung und allem. Sie bei einem essen in einem restaurant kennenzulernen, würde er sehr begrüßen. Nachdem er etwas gessesen hatte, stand der dunkelhaarige Vampir auf und reichte ihr seine Hand. ''Sollen wir zu einem Restaurant gehen? Kenne ein gutes, hier in der Nähe''
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Josette am 30.01.2026 21:12Josie war erst in der Tür stehen geblieben, den kleinen Umweg über den Flur nutzend, weil sie die Stimmen aus der Küche hörte. Lachen. Dieses vertraute, leichte Lachen, das man nur hatte, wenn man sich sicher fühlte. Für einen Moment wollte sie nicht stören. Dann räusperte sie sich leise und lehnte sich an den Türrahmen, die Arme locker vor der Brust verschränkt.
„Okay… ich sehe schon,“ sagte sie mit einem schiefen Lächeln, der Blick wanderte zwischen Hope am Herd und Faye mit der Popcornschüssel hin und her. „Ich bin fünf Minuten weg und ihr habt hier offenbar einen inoffiziellen Mikaelson-Hexen-Pakt geschlossen.“
Sie trat näher, warf einen kurzen, neugierigen Blick in den Topf und nickte anerkennend. „Der Pudding riecht jedenfalls nach ernstzunehmender Kompetenz. Das ist… beruhigend.“ Ein winziger Seitenblick zu Hope. „Und leicht einschüchternd.“
Dann sah sie Faye an, ehrlich, offen, ohne Hintergedanken. „Ich war vorhin noch nicht dabei, aber…“ Sie zuckte leicht mit den Schultern. „Falls das hier einer dieser Abende ist, an denen man einfach sein darf, ohne Erwartungen, ohne Rollen – dann würde ich mich gern dazusetzen. Ich verspreche auch, niemanden zu zähmen.“ Ein sanftes Grinsen. „Nicht mal aus Versehen.“
Josie griff nach einer zweiten Schüssel, füllte sich Popcorn ab und hob sie wie zu einem stillen Toast.
„Auf Trash TV, ungezähmte Frauen und darauf, dass heute höchstens irgendwelche Typen im Fernseher kleben bleiben.“
Dann, leiser, fast beiläufig: „Und darauf, dass man Familie manchmal genau hier findet.“


Re: Londoner Institut
von Iona am 28.01.2026 19:13Iona konnte die Verwunderung über ihre Erleichterung in dem Blick ihres künftigen Verlobten erkennen und Verstand ihn auch. Aber die Rothaarige kannte Jason ja überhaupt nicht und wusste ihn deshalb einfach noch nicht einzuschätzen. Daher konnte sie auch nur von sich selbst ausgehen - die eben nicht unbedingt einfach einer ihr völlig fremden Person anstandslos folgen würde. Aber auf der anderen Seite wollten beide sich ja kennen lernen und da war es wohl normal das er ihr zu dem Gewächshaus gefolgt war...
Kurz neigte Iona ihren Kopf leicht zur Seite und dachte über seinen Vorschlag nach, sich gleich Wohnungen oder Häuser anzusehen. „Hm.. vielleicht wäre es klüger sich zunächst Mal darüber zu informieren welche Wohnungen und Häuser denn überhaupt frei sind, bevor wir welche besichtigen gehen?" Es war immerhin auch wichtig Objekte auszuwählen die beiden gefallen könnten und da sollten sie sich auch informieren welche Anforderungen an ein gemeinsames Zuhause beide denn überhaupt hatten.
„Ich habe eine ganze Menge Fragen sogar und ich schätze mal das du auch welche an mich hast? Aber wenn Du nicht hier bleiben möchtest und wir noch keine Unterkunft haben dann sollten wir vielleicht erstmal eine Doppel-Suite in einem Hotel mieten und die nötigsten Dinge mitnehmen? Und dann fände ich es vernünftig vielleicht sich zu sammeln und zur Ruhe zu kommen, wir müssen ja nicht gleich in unsere Betten gehen sondern vielleicht keine Ahnung.. was gemeinsam Essen? Und dann einfach reden und uns kennenlernen...", nachdenklich sagt und ihn fragend ansieht. Sie war nämlich nicht nur sehr erschöpft sondern auch dezent überfordert und hungrig...

There is a time when fear is good and ought to remain seated as a guardian of the heart.".
Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 28.01.2026 17:37Cleo hatte sich so gesetzt, das sie besser ihre Umgebung im Blick behalten konnte und gleichzeitig nicht komplett von Kiran abgewandt. Ehrlich interessiert und aufmerksam hörte sie dem Hexenmeister zu und lächelte unwillkürlich, da sie sein Faible durchaus sehr gut nachvollziehen konnte. Insofern konnte sie seine Äußerungen auch sehr gut nachvollziehen. Alte Städte, Fremde Menschen und Kulturen.. das hatte schon seine ganz eigene Faszination, die auch sehr spannende Geschichten mit sich bringen konnten...
Leicht neigte die Dunkelhaarige ihren Kopf zur Seite und eine Art wissendes und zugleich sehnsüchtiges Lächeln hatte sich langsam auf ihren Lippen gebildet. „Ich verstehe sehr gut was Du meinst, in beiden Fällen tatsächlich. Immerhin bin ich fast mein ganzes Leben immer nur in Mayfair beziehungsweise eben London gewesen...", - zumindest in diesem Leben, hatte sie gedanklich hinzugefügt - „...und bin eben in meiner Jugend vermehrt gereist durch Auslandssemester." Beides hatte etwas, die Reisen, die Abenteuer aber eben auch Beständigkeit und die ruhigen, entspannten Momente. Das Innehalten und sich auf den Moment besinnen. „Man sollte beides zu würdigen wissen und genießen können.", schloss sie schließlich leise.
Zunächst einmal leerte Cleo ihre eigene Tasse, bevor sie dann sachte nickte. „Ja, ich reise gerne und genieße es mit meinen Kindern neue Erfahrungen zu machen, oder mein Wissen mit Ihnen zu teilen über Orte an denen ich mit Ihnen noch nicht war. Aber ich vermisse das Reisen auch nicht, wenn ich dann einfach Zuhause bin und dort die Zeit genieße und mich dann zwischendurch erholen kann, vom Alltag und der Arbeit."

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| Tumblr | Tumblr











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