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Re: Abmeldungen
von Faye am 11.06.2026 00:14Hey ihr Lieben,
ich melde mich erstmal erneut ab… denke bis 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞 𝐉𝐮𝐥𝐢 - also ungefähr den 15. Juli 2026 - kann aber noch länger werden… da wir zur Zeit absolut unterbesetzt sind auf der Arbeit habe ich kaum anständig Freizeit… ich wechsle aber auch zum 01.07. meine Arbeit und muss mich dann auch erst wieder neu orientieren, wegen neuer Arbeitszeiten, habe aber dann auch wieder mehr Zeit vor allem abends online zu kommen. ich werde natürlich versuchen, trotzdem ab und zu online zu kommen und zu antworten, kann aber nichts versprechen.
Diese erneute Abmeldung gilt für:
• 𝐅𝐚𝐲𝐞
• 𝐁𝐥𝐚𝐤𝐞𝐥𝐲
• 𝐌𝐨𝐤𝐚
• 𝐊𝐚𝐧𝐚𝐝𝐞
• 𝐋𝐞𝐧𝐨𝐫
Mit lieben Grüßen und auf bald,
Faye
~ done Selena. Ganz viel Kraft & viel Ergolg bei der neuen Arbeitsstelle und hoffentlich auch endlich mal dann etwas Erholung 


I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
Re: Blacklist
von Selena am 07.06.2026 21:58> Seit einem Monat nicht mehr online
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Mona: Auf der Straße
Sofia: Boston [Amerika]
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Allison: Devil Town | Annabelle & Allison | Herbst 2011
Tara: Luan & Tara ~ It has been a while, hasn't it?
Trapped somewhere between faith and uncertainty... ~ Blakely & Tara
Joanna: I know its crazy but... [Joanna & James] [Past-Play]
Flynn: We've been taken out of the ordinary, and we're proude to be different | Annabelle & Flynn
Scott: Some kind of disaster | Scott & Runa | Januar 2011
Lenor: Lenor & Bonny | Girls should stick together don´t you think..?
Stiles: Some Secrets can't be hidden forever... | Stiles & Runa (Spätherbst 2011)
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Iona: And Suddenly There Was Silence ~ Iona & Maja
Hendrik: Hendrik & Ivy ~ Life is a Dangerous Place
Aiko: Von Blut und Einsamkeit | Aiko & Kanade |~{Freeplay }~
Ruyjin: ~ Moka und Ruyjin ~ || Rückkehr ins Gleichgewicht: Moka, Ruyjin und das Erbe der Nacht.
Sylvia: Kiran & Sylvia ~ Monster In The Night
Gabriel: Howling to the moon | Gabriel & Elly | Freeplay
2 Monate inaktiv
Sebastian: The first Meeting... [Gruppe]
Faye: Pastplay → „Where Loneliness Meets Magic" ~ Destina & Faye
Nora: Nora & Elly ~ Strong Women often got Secrets to keep. And they keep them good...
Jason: Londoner Institut
Phoenix: Im Dschungel von Yavin IV
Hope: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
Max: Cassie's Loft
Bei Fragen oder Anmerkungen zur Blacklist, wendet euch bitte ausschlieslich per PN an deren Erstellerin!


The predator wants your silence. It feeds their power, entitlement, and they want it to feed your shame.
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 05.06.2026 19:35

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 03.06.2026 22:57Nach seinen Worten wirkte Cleo erstmal ziemlich nachdenklich. Natürlich machte es Sinn was er gesagt hatte aber dennoch war sie nicht sicher, ob es tatsächlich so einfach war. „Ja die beiden Leben bei mir und er hat mittlerweile kein Umgangsrecht mehr - da er es ohnehin nie wahrgenommen hat - es ist dennoch möglich, daß seine Gene oder auch die Trennung sie im Nachhinein beeinflussen werden." Die Persönlichkeit war natürlich nicht unbedingt etwas das man Vererben könnte aber man konnte ja nie wissen, ob wirklich alles über die Vererbungslehrer schon bekannt war. Gut, eventuell machte sie sich da auch einfach viel zu viele Gedanken aber Cleo war eben eine besorgte und sehr bemühte Mutter.

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| Tumblr | Tumblr
Re: New York [USA]
von Tara am 02.06.2026 12:07(Ich hab dann endlich auch mal deine Antwort geschafft - meine Motivation & Kreativität sind echt launisch derzeit
Deshalb ist die Antwort auch so kurz geraten. Sorry dafür
)
Seine Äußerung über ihren Namen ließ Tara kurz etwas überrascht Blinzeln. Es klang wie eine Festellung obwohl er das nicht wissen konnte und doch.. es war wieder etwas seltsam aber nicht unangenehm. „Nun.. ob die Sterne in Syrien wirklich näher sind aber die Nächte sind tatsächlich klarer." So wirkte es jedenfalls oder hatte es gewirkt, bevor der Krieg gekommen war und soviel Staub und auch die Gemüter aufgewirbelt hatte. Zwar erinnerte sie sich kaum noch an ihre Heimat aber an die Sterne konnte sie sich noch erinnern. An die klaren Nächte in denen die funkelnden Sterne so nah auf sie gewirkt hatten. Alles noch unbeschwert gewesen war, vor der Flucht und dem ersten und größten Verlust ihres Lebens...
Energisch schüttelte sie den Gedanken und die Bilder der schmerzhaften Erinnerungen ab und konzentrierte sich stattdessen auf Lias Gesicht und auch auf seine Antwort. Immerhin hatte sie ja wissen wollen was es mit den langen Öffnungszeiten auf sich hatte und vielleicht wäre die Antwort ja noch sehr interessant für sie. Seine Wortwahl auf jeden Fall, sprach die Brünette durchaus an. Den Teil von ihr jedenfalls, der wegen einem Gefühl und einer Art innerem Drang nach New York City genommen war. Als hätte sie herkommen MÜSSEN auch wenn sie sich nicht erklären konnte, woher dieses Gefühl gekommen war und was es genau zu bedeuten hatte...
„Hmm.. das klingt auf jeden Fall sehr interessant. Besonders weil ich für meine Leben gern singe aber auch die Atmosphäre die Du beschreibst, gefällt mir sehr." Es war als würde Tara einfach ihre Gedanken über ihre Lippen kommen lassen. Ungefiltert und fast unbewusst, genau wie die ihn immer noch ganz selbstverständlich duzte auch wenn er sie weiterhin siezte. „Vielleicht bin ich deshalb hierher gereist, weil auch ich auf der Suche nach etwas bin. Obwohl ich nicht in Worte fassen kann was es sein könnte." In gewisser Weise standen die Fragen die er stellte auch im Kontrast dazu, daß er sie weiterhin siezte denn die Fragen erschienen ihr zu direkt und zu neugierig dafür. „Ja ich bin in die Stadt gekommen gestern und ich wohne in einer Art Hostel in dem meistens Backpacker absteigen. Nicht das ich etwas gegen Backpacker hätte, den meistens da fühle ich mich auch wie eine Reisende. Nur das ich nirgendwo wirklich ankomme, weil ich sehr oft nicht lange bleiben kann." Tara sah kein Problem darin, seine Frage ehrlich zu beantworten - obwohl sie es meistens nicht direkt tat einfach aus ihrer natürlich gewordenen Wachsamkeit. Ein Leben auf der Flucht brachte so etwas einfach mit sich auch wenn sie es selbst nicht sehr schön fand aber ändern konnte sie es ja dennoch nicht. Es stand leider nicht in ihrer Macht...

Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr
Re: Starkville
von Zeynep am 17.05.2026 21:31Zeynep musste unter ihrer Maske unwillkürlich grinsen. Natürlich konnte man das Grinsen selbst nicht sehen, aber zumindest an ihren Augen erkennen. "Muss es ein Keyboard sein oder geht auch irgendeni anderes Intstrument? Eine Gitarre oder Flöte oder so?", fragte sie, nahm sich einen leeren Rucksack und zog sich diesen über. Immerhin bräuchten sie etwas, wo sie ögliche neue gefundene Spiele-Schätze jedweder Art würden verstauen können.
Gemeinsam verließen sie das Haus, in welchem sich Zeynep jetzt schon so lange Zeit niedergelassen hatte und betraten die leere verlassene Straße. Gewohnheitsmäßig sah sich Zeynep erst einmal um, ob sie nciht doch irgendwo einen Zombie erkennen konnte - man wusste ja nie. Ihre Waffe (zwei scharfe Messer und eine Knarre) hatte sie natürlich in ihrem Gürtel stecken. Dieser tage dürfte man nie unvorberietet umherziehen.
"Wollen wir es erstmal da versuchen?", schlug Zeynep vor und deutete auf das erstbeste Haus. Es war schon eine ganze Weile her, dass sie die Häsuer durchsucht hatte - und damals hatte sie natürlich nciht auf solche Dinge wie Brettspiele oder Musikinstrumente geachtet. Damals war es nur um Essen, Trinken und Waffen gegangen. Alles, was einem beim Überleben half.
Und Zigaretten natürlich. Scheiß-Sucht.
Sie öffneten die Tür, die schon lange aufgebrochen war und betraten den Flur. Möbel waren umgestürzt, es war dreckig, roch vermodert. Fast normal heutzutage.
"Ich schau nach was es oben gibt und du schaust hier unten?", schlug Zeynep vor und strich sich ein paar schwarze HAarsträhnen aus dem Desicht. Ein Friseur fehlte ihr im Übrigen auch in dieser Welt.
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 09.05.2026 23:11

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 07.05.2026 20:28Gabriel beobachtete die Latina einen Moment nachdenklich. Er war noch nie ein Fan von schmerzen gewesen (aber wer war das auch schon). Allerdings war es nicht wirklich das, was ihn zurückhielt. Nachdem ihm klar geworden ist, was in den Wäldern passiert war konnte er nur noch daran denken, dass er auch so werden könnte. Das er auch einfach durchdrehen und andere anfallen und gar töten konnte. Und allein den Gedanken daran, diese Fähigkeit zu besitzen, lähmte den Highschool Lehrer geradezu. Niemand sollte in der Lage sein, andere Leute einfach zu zerfetzen.
„Weh tun wäre wohl noch die beste Variante.", nuschelte der Dunkelhaarige daher und schüttelte den Kopf. Er könnte nicht mit sich leben, wenn er jemanden töten würde. Und deshalb hatte er schon immer seine Verwandlungen verhindern wollen. Er durfte nicht einmal die Möglichkeit bieten. Er musste sich jederzeit unter Kontrolle haben. Immer. Jederzeit. Vielleicht machte er deshalb auch den Eindruck, als wäre er grundsätzlich unentspannt.
Gabriel konnte sich wieder etwas beruhigen als die Latina anmerkte, sie würde mit ihm keine Verwandlungen vornehmen, sondern die Grundlagen für ein Verteidigungstraining legen. Gut. Damit konnte er leben. Auch wenn er hoffte, erst gar nicht in die Lage zu kommen, dass er sich verteidigen musste.
„Nein, Verteidigungstraining ist gut.", beantwortete Gabriel die Frage der anderen Wölfin und machte sich mit ihr zugleich ans Training. Und damit verbrachten sie auch den restlichen Nachmittag. Und die nächsten Nachmittage. Gabriel fiel nach einer Trainingseinheit mit Laila am Ende des Tages immer tot müde ins Bett und glitt dankbarerweise in einen Traumlosen Schlaf. Nach einer Weile gewann der Lehrer sogar ein wenig Selbstbewusstsein. Vielleicht, nur vielleicht, konnte er das ganze überstehen. Es scheint also so, als hätte ihm immer nur jemand gefehlt, mit dem er diese Bürde tragen konnte. Dieser Gedanke brachte ihn leicht zum Lächeln während er nach einem erneut langen Tag mit Laila wieder langsam ins Land der Träume weg glitt.

Re: Boston [Amerika]
von Anastasija am 07.05.2026 17:03Anas erster Impuls war sofort, ihren Sohn auf die Couch zu legen - sie wollte so wenig Probleme wie irgend möglich bereiten; doch als die Rede von mehreren Gästezimmer waren, taten sich neue Ideen in ihrem Kopf aus. In dem einen könnte sie dann arbeiten, während ihr Sohn im anderen schlief. Nach der Arbeit würde sie dann zu ihm ins Bett krabbeln und mit ihm kuscheln können... das war eigentlich keine allzu schlechte Idee. Außerdem... war ein Bett doch gemütlicher und ihr Sohn hatte nur das Beste vom Besten verdient.
'Danke', formte Ana mit den Lippen und trug ihren Sohn vorsichtig in das nähere der beiden Gästezimmer. Es war hell und schön. Sanft legte sie Thomas in die Kissen, zog ihm die Hose aus und deckte ihn zu. Dann schloss sie die Vorhänge halb, damit eine Art sanftes Dämmerlicht im Zimmer herrschte, ehe sie ihrem Sohn noch einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn gab und leise wieder hinausging.
Die Müdigkeit steckte ihr in den Knochen. Sie fühlte sich bis ans Äußerte erschöpft. Sie atmete einmal tief durch, dann ging sie den Gang zurück zu Sofia. Anastasija hatte ihre Arme ein wenig um sich selbst geschlungen, wie um sich irgendwie zu halten. Der plötzliche Weggang von Jonathan tat ihr tief in der Seele weh - noch etwas, was zu ihrer psychischen Erschöpfung beitrug - doch sie wollte sich nicht mit diesem Gefühl des Entsetzens, des Verlassenwerdens, der Angst, auseinandersetzen. Es war ihr zu bekannt aus ihrer Jugend. Sie wollte es nicht. Sie wollte es einfach nicht.
Fast war sie froh, sich mit der Arbeit gleich ein wenig ablenken zu können.
"Ich weiß, ich... hab das heute schon tausend Mal gesagt, aber vielen Dank für alles.", sagte Ana mit leiser lieblicher Stimme. Ihre mittlerweile halbwegs getrockneten hellblonden Haare hingen ihr wirr ums Gesicht. "Und es ist wirklich in Ordnung, dass wir hierbleiben?" Bei Jonathan hatte sie gewusst, dass alles gut war. Sie war ja quasi mit ihm zusammengewesen (und er hatte ja auch ihren Körper verkauft, also war es für sie beide Profit gewesen), doch Sofia konnte sie dahingehend noch nicht einschätzen... sie wollte sich ihr nicht aufdrängen. sie hatte halt nur nicht gewusst, wo sonst hin... vor allem wegen Thomas (sie selbst hätte sich notfalls auch einfach auf der Straße verdingen können).

Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest
Tagebuch von Eleanora Hawthorne
von Nora am 06.05.2026 16:39
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Mit einem Ruck schreckte Nora auf und blickte sich verwirrt um. Sie war in Beacon Hills in dem heruntergekommenen Motelzimmer, dass sie ihr Zuhause nannte. Sie fuhr sich über das Gesicht. Sonnenschein fiel durch die Vorhänge, doch erreichte Nora nicht. Es schien Mittag zu sein. Irgendwo hörte sie Kinder spielen. Verdammt. Vampire träumten nicht. Zumindest hatte es Nora noch nie zuvor. Was hatte das zu bedeuten? War es ein Traum oder eine Erinnerung? Nora hatte verdrängt, was an diesem Tag passiert war. Sie konnte sich nicht an das Gesicht ihres Angreifers erinnern. Bis jetzt.
Nora griff nach dem Notizbuch, das auf ihrem Nachttisch lag. Dann begann sie zu schreiben.
„25.11.1864 ..."

we are the hunger that never ceased
And i do not miss the light
It never saw me right








Antworten


































