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Sebastian

30, Männlich

FSK 18 Mutant gut heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Marvel Universum

Beiträge: 254

Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?

von Sebastian am 16.01.2026 15:21

Hörte ihre Worte und nickte dann. Sie hatte ja schon Recht, aber irgendwie hatte er es noch im Kopf, das Opern nur spanisch oder italienisch waren, es war gut, dass sie ihn da aufklärte und half seine Vorurteile was diese Artform angeht wegzunehmen. 
Schaute zu ihr hin, als er dann auch erklärt hatte wie es bei mir in der Villa war. ''Das stimmt schon, das es schwer ist zu vergleichen, aber vielleicht sollte ich es dir mal zeigen, wenn ich die Erlaubnis bekomme, das wirklich zu zeigen und dann weißt du auch wovon ich rede'', lachte ein wenig. Unsere beiden Situationen zu vergleichen war auch ein wenig zu wild gewesen und er hatte eigentlich nur versucht ihr zu sagen, wie es ist mit Konkurrenzkampf umzugehen und sah ihren Blick dabei dann auch schon, den er nachvollziehen konnte. Sein Angebot war aber auch wahr und wenn Charles es erlauben würde, zeigt er ihr dann auch seine Welt und was diese mit sich brachte. Sah ihren Blick, als er ihr auch mehr von der Stadt zeigen wollte und grinste deswegen breit wartete gespannt auf die Antwort, die sie ihm geben würde. Ein Nein, würde er jedoch auch nachvollziehen, schließlich kannte sie ihn nicht und wieso würde sie dann mit ihm gehen wollen. ''perfekt, dann bis gleich'', sagte er dann auch schon direkt udn wartete dann draußen auf sie, und musste nicht lange warten bis die Rothaarige Stundentin aus der Uni kam. ''Das können wir gerne machen, wo wohnst du denn? Und deine Sorge für das Instrument ist auch verstädnlich'', erwiderte er auch schon direkt und sah sie an. ''Hast du ein Auto? Ich bin hierhingelaufen'', fragte und ergänzte er, weil so einfach zu ihr zu kommen ohne auto stellte er es sich nicht vor.

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Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 14.01.2026 15:33

„Oh Dankeschön, sehr nett. Da freue ich mich aber und bin die natürlich auch dankbar.", äußerte die Dunkelhaarige sich mit einem kleinen Schmunzeln. Sie griff sich dann auch prompt ein Eclair und biss hinein - ein absoluter Hochgenuss, wie erwartet - und dementsprechend lächelte sie auch zufrieden. Da Kiran ja zugestimmt hatte zu teilen, hatte sie da auch gar kein wirklich schlechtes Gewissen dabei. 
Das Eclair hatte sie, während sie die Aussicht genossen hatte, hatte sie dieses dann neben ihre Tasse gelegt und wirkte für einen Moment eher abwesend auch während dem Kommentar dem leisen, daß sie geäußert hatte. Ihre Tasse hatte sie in der Zeit dann auch langsam geleert. Nachdem Kiran dann aber ja offensichtlich ihre Worte gehört hatte und etwas dazu gesagt hatte, sah sie zu ihm hin und nickte dann sachte. „Ja, dass ist wohl wahr und das ist dann auch immer wieder faszinierend zu sehen wie Länder sich verändern, Städte wachsen und solche Dinge.", stimmte sie leise zu. Bei seinem nächsten Kommentar lächelte Cleo dann leicht. „Du interessierst dich wohl so ein bisschen für fremde Kulturen und Geschichte?", mutmaßte und fragte sie zugleich interessiert. 
Erneut ließ die Hexe ihren Blick über die Fassaden und auch die andere Umgebung, die Menschen und allgemein alle Eindrücke um die beiden herum. Dann aß sie langsam das Eclair auf und blickte dann wieder zu Kiran und legte ihren Kopf für einen Moment leicht schief. Dann schenkte sie Kiran ein sanftes aber zugleich auch leicht zurückhaltendes Lächeln. „Reist Du gerne wenn Du mal die Zeit dafür hast?" Leicht wischte sie sich die Finger an der Serviette ab und betrachtete dabei weiter neugierig ihren Gegenüber. Die Auswahl an Leckereien war mittlerweile schon etwas zusammen geschrumpft war aber definitiv nicht nicht erschöpft. Allerdings war Cleo für den Moment mehr als gesättigt und auch durchaus zufrieden. 

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!

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Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 09.01.2026 22:04

Amüsiert sah er sie an. „Na gut, weil du es bist. Dann bekommst du auch etwas von den Leckereien. Ich will ja nicht so sein", sagte er mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Alles würde er bestimmt nicht aufessen ... okay gut, eigentlich könnte er das schon. Aber er war ja mit ihr hier, also teilte er natürlich auch. Und irgendwie machte es das Ganze gleich angenehmer – weniger allein. 
Nachdem er das Éclair gegessen hatte, lehnte er sich mit seiner Kaffeetasse zurück und nippte daran. Der bittere Geschmack des Kaffees vermischte sich noch mit der Süße des Gebäcks, während um sie herum leises Stimmengewirr lag, das Klirren von Geschirr, das entfernte Geräusch der Straße. Er hatte gehört, was sie leise gesagt hatte. Auch wenn es nicht direkt an ihn gerichtet gewesen war, ließ es ihn nicht los. „Wenn man eine Weile nicht mehr da war, kann man das leicht vergessen", sagte er schließlich ruhig. Da musste er ihr zustimmen. Auch er hatte fast vergessen, wie sich dieses Land anfühlte – wie diese Stadt atmete, lebte. Es war mehr als nur ein Ort, den man betrat und wieder verließ. Sein Blick glitt über die Fassaden draußen, die alten Steine, die so wirkten, als hätten sie mehr gesehen, als Worte je festhalten konnten. „Geschichte liegt hier überall in der Luft", fügte er nachdenklich hinzu. „Nicht immer leicht, nicht immer schön – aber echt." Das galt vermutlich für jede Stadt. Und doch war es genau das, was ihn faszinierte. Neue Orte bedeuteten neue Geschichten, neue Kulturen – neue Menschen. Dinge, die er sich viel zu oft entgehen ließ. Unbewusst wurde sein Blick wieder weicher, als er zu Cleo zurücksah. Er dachte daran, wie häufig er sich zurückgezogen hatte, wie leicht es für ihn war, Abstand zu halten. Isolation war sicherer gewesen. Einfacher. Doch die Welt hatte so viel mehr zu bieten, als er sich selbst erlaubte wahrzunehmen. Vielleicht war es an der Zeit, das zu ändern. Und nur weil ein Fluch auf ihm lag, bedeutete das nicht, dass er alles Schöne auf Abstand halten musste.

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.01.2026 22:05.

Yara

28, Weiblich

FSK 18 Mensch gut gynosexuell Demigirl sapioromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 13

Re: Killeen, Texas [USA]

von Yara am 09.01.2026 20:45

Yara war sehr froh, noch Kaffee machen zu dürfen - wobei sie sich zur Not auch unterwegs einfach einen hätte kaufen können, das wäre auch nicht weiter tragisch gewesen. Und wie sieht es mit anderen Getränken oder ähnlichem Proviant für die Fahrt aus?, fragte sie Rachel gebärdend, während der Kaffee noch durchlief. Sie behielt ihre Freundin im Blick, während sie zwei Reise-Kaffeebecher aus dem Schrank nahm. Schließlich wollte sie sich auch nicht länger als nötig Zeit lassen, da auf sie Rachel ohnehin schon einen sehr nervösen Eindruck machte, seitdem sie das Haus betreten hatte. 
Nachdem der Kaffee fertig war, füllte sie die Getränke in die Becher und füllte sich selbst noch etwas Milch und Zucker in den Becher und rührte um. Möchtest Du auch Zucker oder Milch in deinen Kaffee?, fragte Yara ihre Freundin und schaltete schonmal die Maschine aus. Erst nach der Antwort und nachdem beide Becher vorbereitet und verschlossen waren, setzte sie sich kurz und sah Rachel dann aufmerksam an. Sie ließ Rachel alle Zeit, die diese brauchte und beobachtete was ihre Freundin gebärdete. 
Das es heute ausgerechnet zu deren Eltern gehen würde und auch die Vorgeschichte anvertraut zu bekommen, hatte Yara definitiv nicht gerechnet aber sie fühlte sich schon geehrt. Immerhin hatte die andere Studentin ausgerechnet sie gefragt ob sie diese begleiten würde. Gut, vielleicht war es auch rein praktisch gewesen, da sie ein Auto hatte und fahren konnte aber ganz eventuell hatte es ja doch etwas zu bedeuten. Ist schon okay. Klingt ja nicht ganz so einfach und ich hoffe natürlich das alles gut klappen wird und sie dir deine wichtige Frage beantworten können. Kurz machte sie eine Pause und lächelte dann aufmunternd. Du bist auf jeden Fall nicht alleine und selbst wenn Du emotional oder sehr emotional werden solltest, werden wir das schon hin bekommen., meinte Yara zuversichtlich und stand dann langsam auf. Wollen wir dann los?

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Written words are prevailing; at any time on any day, they can be read again, their comfort revisited, even from thousands of miles away. It's magical how someone can take just a few minutes to write down words of encouragement, support, love, or well wishes and make their love felt mightily from afar.

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Sofia

28, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Veela Wächter gut polysexuell Polyamorie Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 12

Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 09.01.2026 18:59

Anastasija und Thomas waren wirklich sehr süß zusammen und die Strafverteidigerin freute sich wirklich die beiden bei sich zu haben. Natürlich war das alles doch sehr unerwartet zustande gekommen aber das störte Sofia nicht weiter. Und vor allem war sie sehr froh, den beiden helfen zu können. „Gut, wenn den so ist, dann erleichtert mich das sehr." Immerhin brauchte der kleine Thomas seine Mutter ja schließlich und das unmögliche Verhalten von Jonathan wäre es sicherlich nicht wert, irgendeine Dummheit zu begehen! Und hier bei ihr würde es den beiden definitiv an den grundlegendsten Dingen auf keinen Fall mehr fehlen. Auch wenn es etwas schwer werden könnte die Hausgäste ihrem Verlobten zu erklären...
Aber eins nach dem anderen. Nachdem sowohl der kleine Thomas als auch Anastasija dem Actimel zugestimmt hatten, stellte sie eines mit Erdbeer-Geschmack vor den Jungen und ein normales ohne irgendeinen besonderem Geschmack vor die junge Mutter. Wenn sie schon lieber Natur-Joghurt wollte, dann wäre ihr bei dem kleinen Getränk sicherlich auch die natürliche Variante am Liebsten. Das Lächeln von Ana erwiderte sie und hatte sich dann in Richtung Badezimmer entfernt. Immerhin hatte Sofia noch keine Bademäntel und auch keine trockene Kleidung für ihre Gäste.
Dementsprechend war Sofia dann auch eine ganze Weile in einem anderen Teil des Appartments und suchte dort nach den Sachen, die sie dann ihren Gästen geben wollte. Fast eine halbe Stunde mit Sicherheit, großartig fündig wurde sie dabei allerdings nicht. Von den Bademänteln einmal abgesehen aber Kleider für Thomas fand sie natürlich nicht, da sie ja keine Kinder hatte. Für Ana brachte sie dann immerhin ein paar ihrer Klamotten mit. „Alles gut. Ich hab nur nach ein bisschen was zum anziehen gesucht. Aber ich weiß nicht ob dir meine Sachen wirklich passen werden.. Du kannst aber auch warten bis mein Bekannter wieder da ist. Ich dachte nur das dir etwas anderes als Handtücher oder Bademäntel lieber wären...", sagte sie dann um ihre etwas längere Abwesenheit zu erklären. Das sie selbst noch nichts gegessen hatte, hatte Sofia schon völlig vergessen aber es war ihr auch nicht weiter wichtig in der aktuellen Situatio. „Ist bei euch denn alles in Ordnung? Braucht ihr noch irgendwas?", fragte sie Blondine leicht besorgt. 

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All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honour, duty, mercy, hope.

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Enoch

31, Männlich

FSK 18 Mensch flexibel androsexuell Non-Binary androromantisch Profi erfunden

Beiträge: 40

Re: Enoch & Emily ~ Burning Drugs (2021) | FSK18

von Enoch am 09.01.2026 15:16

Puh! Das war ja nochmal glimpflig ausgegangen. Shoppen war nie meine Stärke gewesen - nicht, weil ich es nicht in dem Sinne mochte, schöne Dinge für mich zu finden, auf irgendetwas zum Werkeln zu stoßen und so weiter, doch ich war auch ebenso schnell damit überfordert, die Menschen, die vielen Dinge, so viel, auf das man achten musste; Benehmen, Regeln und das alles in Einklang mit eigenen Bedürfnissen bringen. Und dann könnte ich mit den anderen nicht mal meine Musik hören und die Sache in eigenem Tempo angehen. Ein Erlebnis, zu dem ich nur wenige Male im Monat im Stande war. Und wenn ich ehrlich war, saß mir der Schock der Ereignisse der vergangenen Nacht noch immer in den Gliedern. Ich brauchte erstmal Abstand von Menschen, würde ich sagen.
Aber wenigstens konnten sich die beiden immerhin doch etwas freuen, trotz der leichten Enttäuschung, dass sie das wohl allein durchziehen mussten - weil Emily und ich abgesprungen waren. Doch ich war Emily sehr dankbar, dass sie es sanft verpackt hatte, uns dort herauszuhalten - ich war mir sicher, dass Soundwave und Lighsaber es deshalb zumindest nicht ganz so schwer nahmen. Und das Argument war ja auch nicht an den Haaren herbeigezogen - immerhin waren sie nun mal die Kategorie Mädels, die gern ausgingen, etwas unternahmen, shoppten und so weiter. Girl's girls...oder wie man sagte.
Einen Moment überlegte ich, ob ich Emily fragen sollte, ob ich mitkommen könnte, doch auf der anderen Seite war sie nicht die richtige für Gesellschaft - ich wollte sie nicht bedrängen, nur weil mein ADHS wieder mit dem ersten Menschen anbandeln wollte, bei dem es so schien, als verstehe ich mich und ich könnte mich bei ihm sicher fühlen. Stattdessen biss ich mir leicht auf die Zunge und dachte über ihre Worte nach. Natürlich das Internet! Ob sie genauso legal bei ihrer Suche nach einem Outfit vorgehen würde, stand dabei wohl noch in Frage - eine Frage, die ich aber nicht aussprechen würde. Je weniger man über Emily wusste, umso besser war es vermutlich - für die eigene Psyche, aber auch für den Fall, dass man irgendwann doch mal in eine Ermittlung hineingezogen werden sollte...so konnte man sie wenigstens nicht verraten.
Als ich aus meinen Gedanken wieder auftauchte, waren die beiden Mädels schon ein in ein Gespräch vertieft - sie gingen bereits Läden durch, die sie besuchen wollten und noch viel mehr. Ich nahm das als mein Zeichen, mich ebenso auf die Socken zu machen.
Ich verabschiedete mich und verließ den Unterschlupf. Dann würde ich mich wohl ebenso dran machen, mir etwas zu suchen, in das ich mich in Zukunft schmeißen könnte, wenn es wieder auf Mission ging. Ich hoffte nur, dass es nicht ganz so bald so weit sein würde...

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Heaven never heard me calling Guess this is the reason I feel like hell Weatherman the rain is pouring, yeah, yeah I wanna be in time See I'm being honest right now I've been in this dark hotel So why do I keep myself locked in? Yeah I wanna be, I wanna be! Be in oblivion Don't wanna live like this Need something to knock me out Don't wanna feel Nothing can make me numb Nothing left but to run I need you to knock me out...

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Rachel

29, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell Intersexuell sapioromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 15

Re: Killeen, Texas [USA]

von Rachel am 05.01.2026 19:01

Rachel war sehr froh, dass Yara das Merci annahm. 
Bei der Frage, ob sie noch Zeit für einen Kaffee hatte, nickte sie sogleich. Doch ob sie selbste ienen wollte... sie zögerte, dann zeigte sie mit ihren Händen langsam ein Ja. Für einen Kaffee würden sie wohl noch Zeit haben, obwohl alles in ihr kribbelte und brannte endlich loszufahren. Es hinter sich zu bringen. Andererseits wusste sie, dass für manche Menschen der KAffee nahezu überlebenswichtig war. Sie selbst zählte zwar nicht dazu, aber trotzdem. Nicht, dass sie nachher noch einen Unfall bauten wegen etwaigen Entzugserscheinungen oder... 
Sie schüttelte den Kopf um ihre eigenen viel zu übertriebenen Gedanken abzuhaten. Aber wie auch immer: sie würde Yara ganz sicher nicht ihres Kaffees berauben. Sie setzte sich also in die Küche und sah zu, wie Yara den Kaffee machte. Als sie schließlich ebenfalls bei ihr am Tisch saß, hatte Rachel einen Entschluss erfasst. Mit ihrem eigenen seltsamen Gen-Teset, der behauptete, sie sei männlich, würde sie noch nicht herausplatzen... aber zumindest die Info, wohin sie fuhren und warum, konnte sie Yara mal anvertreuen, oder? Das war nur gerecht, wo diese sich doch schon bereit erklärt hatte, sie zu fahren. 
Ich habe dir noch nicht gesagt, wohin wir eigentlich fahren., gab sie also in Gebärden zu, sobald sie Yaras Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte. Nach einer kurzen Pause machte sie weiter. Wir fahren zu meinen Eltern. Ich habe keine sonderlich gute Beziehung zu ihnen, weil sie mich meine ganze Kindheit lang weggesperrt haben im Glauben, ich könnte durch meine Stummheit eh nie etwas erreichen. Gerbäden und so habe ich mir alles selbst beigebracht und... bin danns chließlich abgehauen. Sie machte erneut eine Pause und biss sich dann auf die Unterlippe. Es war ein sehr persönliches Thema und es tat weh. Insbesondere, weil sie ihre eltern trotz allem immer noch liebte. Das verstand keiner, der ihre Geschichte kannte, aber es war so. Aber ich muss ihnen eine für mich sehr wichtige Frage stellen. Ich weiß nicht was passieren wird wenn wir dort sind und ich sie darauf anspreche, also... sollte ich danach emotional oder sehr emotional sein, tschuldige schonmal im Voraus. Sie ließ ihre Hände wieder sinken und schenkte Yara eine Art leichtes entschuldigendes Lächeln. 

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Anastasija

23, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell aroflux Polyamorie Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 40

Re: Boston [Amerika]

von Anastasija am 04.01.2026 19:21

"Natur-Joghurt ist perfekt. Danke." Obwohl Anastasija dank Jonathan die letzten Jahre mehr oder weniger im Reichtum gelebt hatte, war sie eigentlich ein einfacher Mensch und leicht zufrieden zu stellen. Solange sie ihren Sohn bei sich hatte, Kleidung die ihr gefiel und passte, eine warme Badewanne und ein Dach über dem Kopf und leichtes Essen, war doch alles gut. 
Und nach der Ohrfeige um den kurzfristig aufgekommenen Suizid-Gedanken loszuwerden wurde ihr bewusst, dass sie gerade eigentlich all das hatte. Okay, sie wusste nicht, wie die Zukunft aussehen würde, doch gerade, jetzt, in diesem Moment, war alles in Ordnung. Sie waren im Warmen, bekamen essen, ein Bad, ein Bett... und sie konnte sogar gleich arbeiten. Ja, es würde alles wieder werden. 
Sie schenkte Sofia ein Lächeln. Es tat ihr leid, diese erschreckt zu haben. "Bestimmt nicht. Ich glaube, ich habe sie vertrieben", versprach sie und kraulte dabei ihren Sohn im Nacken, ehe sie sich dann auch wieder an den Tisch setzte und sich ihren Müsli mit dem Natur-Joghurt mixte. Ein gutes, leichtes und leckeres Essen. Genau das richtige. Genau das, was sie gerade brauchte.
Nachdem das Essen bereitet war, dachte Ana über das Angebot des Actimels nach, mit leicht zur Seite geneigtem Kopf, sodass ihre hellen haare sie ein wenig in der Arm-Beuge kitzelten. "Thomas... möchtest du einen Actimel?", fragte sie sanft, während sie noch darüber nachdachte, ob sie selbst überhaupt einen wollte. Wie viele Kalorien hatte so ein Ding eigentlich.
"JA!", rief Thomas aber direkt laut. Anastasijasah auf ihren Müsli. Sie hatte heute kaum was gegessen. Und ein Actimel würde ihr wohl kaum einen Bläh-Bauch geben. "Ja... einen nehme ich vielleicht auch. Danke.", stimmte sie dem kleinen Getränk also zu und nickte. 
Sie sah Sofia nach, wie sie wegging um nach Bädemänteln oder sonst was zu schauen, öffnete währenddessen ihren Actimel und roch daran. Sie zögerte, dann nahm sie einen kleinen Schluck. es schmeckte dickflüssig und süß. ein Zeichen für ne Tonne von kalorien. Vielleicht trank sie auch nur die halbe Flasche. Mal sehen. Für den Moment fokussierte sie sich auf ihren Müsli und war froh als sie merkte, wie die Schmerzen in ihrem Bauch allmählich besser wurden und sich eine müde Trägheit ihres Körpers bemächtigte. 
Als Sofia wiederkam, sah Anastasija auf. "Alles okay? Tut mir echt leid, dass wir heir einfach so bei dir reingeplatzt sind. Ich wusste halt nur nicht..." Sie zuckte die Schultern und ließ den Satz ins Leere laufen.

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Laila

27, Weiblich

FSK 18 Mensch Werwolf neutral bisexuell biromantisch Profi erfunden

Beiträge: 55

Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...

von Laila am 03.01.2026 17:24

Kurz wirkte Laila nachdenklich nach Gabriels Aussage und versuchte sich zu erinnern, wie sie selbst im Alter ihres Neffen gewesen war. Es lag inzwischen eine ganze Weile zurück aber nicht so lang, daß sie sich nicht mehr erinnern könnte. Sie war nicht unbedingt frech gewesen, eher zurückhaltend außer wenn man sie wirklich massiv gereizt hatte. Aber Kontrolle hatte die geborene Werwölfin relativ schnell erlangt und zusätzlich noch Dinge wie Meditation und Yoga betrieben - auch wenn es ihr am Anfang schon eher lächerlich vorgekommen war.
Während beide durch das kleine Waldstück liefen betrachtete sie ihre Umgebung und lächelte dabei leicht. Laila hatte sich in Wäldern immer schon wohl gefühlt aber das war kein Wunder. Schließlich war sie praktisch in Waldnähe aufgewachsen. Aber sie merkte auch deutlich, das es ihrem Begleiter keineswegs so zu gehen schien. Und erst Recht, nachdem sie ihm eröffnet hatte das er sich verwandeln sollte. „Nein Gabriel das ist nicht gefährlich. Ich bin ja hier und kann dich notfalls aufhalten." Außerdem erwartete sie auch keineswegs das er sich so aus dem Stehgreif jetzt würde verwandeln können. Vielmehr wollte Laila etwas damit herausfinden mit ihrer Aufforderung. Aus diesem Grund beobachtete sie den Lehrer auch aufmerksam. 
Obwohl seine Reaktion alleine bereits ein starkes Indiz dafür war, das er sich vermutlich wenn überhaupt bisher nur einmal wirklich verwandelt hatte, kamen sie hier mit Indizien nicht weiter. Aber Gabriel dürfte keine Angst vor der Verwandlung haben, er musste sich sogar verwandeln, wenn er jemals eine Chance haben wollte, Kontrolle über diesen Teil seines Lebens zu bekommen und dann würde er irgendwann auch keine Schmerzen mehr dabei haben. Auch wenn es vielleicht dauern mochte aber nur dann hätte er auch wirklich eine Chance darauf. Und das war ihm zu wünschen. Außerdem wäre Kontrolle generell wichtig auch um seine Fähigkeiten zu trainieren und eventuell einen Weg zu finden seinen geschädigten Geruchssinn auszugleichen...

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There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...

Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2026 17:36.

Quentin
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Bildquellen von Quentin Cartwright

von Quentin am 03.01.2026 16:08

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.01.2026 13:00.
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