Killeen, Texas [USA]
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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 25.08.2025 20:03------ Yara & Rachel IN von Bibliothek -------->
Sie erhielt Yaras Antwort, als sie gerade auf dem Weg zur Uni war. Lautlos seufzte sie erleichtert und ihre FInger flogen nahezu über die Tastatur, als sie ihre Antwort schrieb. Perfekt, ich danke dir! Ich werde am Samstag so gegen 10 Uhr bei dir sein. Passt das? Kurz lächelte sie, auch wenn sie sehr nervös war. Aber immerhin würde sie nicht allein sein, sondern eine Freundin an ihrer Seite haben. Sie würde das schon schaffen - und hoffentlich endlich Antworten bekommen. Endlich einen kleinen Schritt weiter sein in ihrer Identitätsfrage...
Von der Nacht von Freitag auf Samstag schlief Rachel sehr schelcht. Sie hatte Alpträume und wachte früh auf. Sie duschte, aß etwas Müsli zum Frühstück und versuchte nicht zu sehr darüber nachzudenken, wie ihre Eltern wohl reagieren würden, wenn sie plötzlich vor ihrer Tür stand. Aber es würde schon werden. Es musste werden...
Die Zeit schien zu schleichen. Rachel versuchte sich auf diverse Weisen abzulenken: eine Serie, ein Buch, Lernen... doch auf nichts konnte sie sich konzentrieren. Es war hoffnungslos. So machte sich Rachel bereits um 9 Uhr morgens auf den Weg zu Yara, als sie es einfach nicht mehr länger ertragen konnte, still zu sitzen. Unterwegs kaufte sie in einem Supermarkt eine Packung 'Merci' mit welcher sie sich nun auf den Weg zu Yara machte.
Bei der Wohnung ihrer Bekannten - oder Freundin - angekommen, drückte sie auf die Klingel. Sie hörte das leise Schellen, versteckte die Schokolade hinter ihrem Rücken und wartete nervös darauf, dass die Tür sich öffnen würde. Hoffentlich hatte sie Yara jetzt nicht wachgeklingelt...

Re: Killeen, Texas [USA]
von Yara am 02.09.2025 14:21Als sie Rachels Antwort erreichte, hatte Yara gerade ihren Vorlesungssaal betreten und sich an ihrem Platz eingerichtet. Denn meist machte sie sich, sich auch bei nicht ganz so wichtigen Vorlesungen immer Notizen zu machen. Denn in jedem Fall wollte die junge Frau trotz ihrer Einschränkungen ihren Abschluss so gut wie möglich zu machen. Denn ihre Noten waren ihr immer schon sehr wichtig gewesen auch als kleines Mädchen obwohl das vielleicht ungewöhnlich war, da sich mit dem Altern Interessen und Prioritäten auch mal verändern konnten. Der Tag an der Uni und später auch in der Biblio bei ihnem Nebenjob liefen gut und Yara ging dann auch extra früh ins Bett, damit sie für den Ausflug mit ihrer Freundin ausgeruht und fit genug war. Rachel hatte sie natürlich geantwortet, dass 10 Uhr für sie passte.
Am nächsten Morgen wurde die Blondine so gegen 08:30 Uhr wach und frühstückte in aller Ruhe erstmal, packte einen kleine Bag für den Ausflug und sprang dann unter die Dusche, nachdem sie sich ihre Kleider auf dem Bett zurecht gelegt hatte. Genau aus dieser war Yara dann gerade erst gestiegen als es an ihrer Tür klingelte. Nach den kurzen Blick auf ihre Uhr, runzelte sie kurz die Stirn, wickelte sich in einen Bademantel und ging zur Tür um diese zu öffnen. Nachdem sie die Tür geöffnet und Rachel davor erblickt hatte, begrüßte sie diese noch etwas irritiert und bat sie dann hinein, mit der Bitte doch in der Küche zu warten, während sie sich schnell noch fertig machen würde.
Sie schloss die Tür hinter Rachel, nachdem diese herein gekommen war und huschte dann schnell ins Bad, föhnte ihre Haare und cremte sich mit Bodylotion ein, bevor Yara sich im Schlafzimmer dann noch anzog und dann in die Küche zu ihrer Freundin ging und sich an die kleine Küchenzeile lehnte. Wir haben jetzt ja 10, willst du dann jetzt direkt los? Hast Du gut geschlafen?, gebärdete sie flink und lächelte Rachel an.

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Written words are prevailing; at any time on any day, they can be read again, their comfort revisited, even from thousands of miles away. It's magical how someone can take just a few minutes to write down words of encouragement, support, love, or well wishes and make their love felt mightily from afar.
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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 11.10.2025 16:04Die Tür öffnete sich und Yara war vollständig in einen Bademantel gewickelt. Oh nein... hatte sie sich etwa zu früh auf den Weg gemacht? Sie warf einen Blick auf ihre Uhr: es war 9:45 Uhr. Mitst. Mit leicht rosa Wangen, bedankte sie sich mit einer kurzen schnellen Handbewegung und trat herein. Sie trat in den Flur und dann in die Küche wo sie artig wartete, bis Yara wieder da wäre. Während der Wartezeit drapierte sie die Packung Mercie hübsch auf der Anrichte. es bedeutete ihr wirklich viel, dass Yara mitkam. Sie kannten sich bisher zwar nur sporadisch, dennoch... fühlte es sich mit ihr irgendwie richtig an. Es war nicht selbstverständlich, dass Yara ihr half und ohne sie, hätte sie sich bestimmt nicht getraut. Tief atmete sie durch und hoffte wirklich, dass ihre Eltern Antworten für sie hätten. Sie wusste wirklich nicht, was sie erwarten würde. Seit sie von Zuhause abgehauen war, hatte sie keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt.
Nach etwa einer Viertelstunde war Yara wieder da und Rachel blickte mit einem Lächeln auf.
Wirklich gut geschlafen habe ich nicht., gab sie mit schnellen Gebärden zu, dann deutete sie auf das Merci. Ich habe dir ein kleines Dankeschön mitgemacht. Als danke, dass du das für mich machst.
Sie lächelte leicht, aber ehrlich. Und ja, ich würde gerne jetzt direkt los. Je eher ich es hinter mir habe, desto erleichterter bin ich.
Und danach würde sie Yara alles erklären - wenn sie es konnte. Sie könnten sich in irgendein kleines Café setzen und dann würde sie Yaras Fragen beantworten. Sie hoffte, dass sie dann psychisch in der Lage dazu wäre. Aber es würde schon werden.
Jetzt musste sie erstmal das Treffen mit ihren Eltern überstehen.

Re: Killeen, Texas [USA]
von Yara am 16.10.2025 14:38Yara hatte keine Bedenken dabei Rachel einen Augenblick alleine zu lassen. In der kurzen Zeit während die schwerhörige Studentin sich umzug, könnte ihre Kommilitonin keinen großen Schaden anrichten und für so einen Typ hielt sie ihre Bekannte auch nicht. Deshalb zog sie sich in aller Ruhe aber dennoch zügig an. Immerhin wollte sie Rachel nicht zu lange warten lassen. Diese schien ihr so schon nervös zu sein...
Das mit dem nicht gut schlafen tut mir Leid. Aber es erklärt definitiv weshalb Du zu früh warst. Entgegnete sie und lächelte dann sanft und fügte hinzu: Und das Du etwas früher da warst ist gar nicht schlimm, ich war ja schon wach und auch fast fertig. Dann erst wanderte ihr Blick zu der Merci Schachtel und sie musste unwillkürlich Lächeln. Das ist wirklich lieb von dir auch wenn es nicht nötig gewesen wäre. Beide waren immerhin auf dem Weg dazu Freunde zu werden und da sie selbst kein gutes Verhältnis zu ihnen Eltern hatte, hatte sie Verständnis das einen das nervös machen könnte. Oder hätte es verstanden, wenn sie gewusst hätte das es zu Rachels Eltern gehen würde.
Dann nickte sie, als Rachel meinte sie wolle gleich los. Je schneller sie los kämen umso schneller hätte sie auch eine Ahnung um was es hier eigentlich ging. Darf ich mir noch schnell einen Kaffee machen und möchtest Du auch einen? Für die Fart meine ich oder was anderes zum Trinken?

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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 05.01.2026 19:01Rachel war sehr froh, dass Yara das Merci annahm.
Bei der Frage, ob sie noch Zeit für einen Kaffee hatte, nickte sie sogleich. Doch ob sie selbste ienen wollte... sie zögerte, dann zeigte sie mit ihren Händen langsam ein Ja. Für einen Kaffee würden sie wohl noch Zeit haben, obwohl alles in ihr kribbelte und brannte endlich loszufahren. Es hinter sich zu bringen. Andererseits wusste sie, dass für manche Menschen der KAffee nahezu überlebenswichtig war. Sie selbst zählte zwar nicht dazu, aber trotzdem. Nicht, dass sie nachher noch einen Unfall bauten wegen etwaigen Entzugserscheinungen oder...
Sie schüttelte den Kopf um ihre eigenen viel zu übertriebenen Gedanken abzuhaten. Aber wie auch immer: sie würde Yara ganz sicher nicht ihres Kaffees berauben. Sie setzte sich also in die Küche und sah zu, wie Yara den Kaffee machte. Als sie schließlich ebenfalls bei ihr am Tisch saß, hatte Rachel einen Entschluss erfasst. Mit ihrem eigenen seltsamen Gen-Teset, der behauptete, sie sei männlich, würde sie noch nicht herausplatzen... aber zumindest die Info, wohin sie fuhren und warum, konnte sie Yara mal anvertreuen, oder? Das war nur gerecht, wo diese sich doch schon bereit erklärt hatte, sie zu fahren.
Ich habe dir noch nicht gesagt, wohin wir eigentlich fahren., gab sie also in Gebärden zu, sobald sie Yaras Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte. Nach einer kurzen Pause machte sie weiter. Wir fahren zu meinen Eltern. Ich habe keine sonderlich gute Beziehung zu ihnen, weil sie mich meine ganze Kindheit lang weggesperrt haben im Glauben, ich könnte durch meine Stummheit eh nie etwas erreichen. Gerbäden und so habe ich mir alles selbst beigebracht und... bin danns chließlich abgehauen. Sie machte erneut eine Pause und biss sich dann auf die Unterlippe. Es war ein sehr persönliches Thema und es tat weh. Insbesondere, weil sie ihre eltern trotz allem immer noch liebte. Das verstand keiner, der ihre Geschichte kannte, aber es war so. Aber ich muss ihnen eine für mich sehr wichtige Frage stellen. Ich weiß nicht was passieren wird wenn wir dort sind und ich sie darauf anspreche, also... sollte ich danach emotional oder sehr emotional sein, tschuldige schonmal im Voraus. Sie ließ ihre Hände wieder sinken und schenkte Yara eine Art leichtes entschuldigendes Lächeln.

Re: Killeen, Texas [USA]
von Yara am 09.01.2026 20:45Yara war sehr froh, noch Kaffee machen zu dürfen - wobei sie sich zur Not auch unterwegs einfach einen hätte kaufen können, das wäre auch nicht weiter tragisch gewesen. Und wie sieht es mit anderen Getränken oder ähnlichem Proviant für die Fahrt aus?, fragte sie Rachel gebärdend, während der Kaffee noch durchlief. Sie behielt ihre Freundin im Blick, während sie zwei Reise-Kaffeebecher aus dem Schrank nahm. Schließlich wollte sie sich auch nicht länger als nötig Zeit lassen, da auf sie Rachel ohnehin schon einen sehr nervösen Eindruck machte, seitdem sie das Haus betreten hatte.
Nachdem der Kaffee fertig war, füllte sie die Getränke in die Becher und füllte sich selbst noch etwas Milch und Zucker in den Becher und rührte um. Möchtest Du auch Zucker oder Milch in deinen Kaffee?, fragte Yara ihre Freundin und schaltete schonmal die Maschine aus. Erst nach der Antwort und nachdem beide Becher vorbereitet und verschlossen waren, setzte sie sich kurz und sah Rachel dann aufmerksam an. Sie ließ Rachel alle Zeit, die diese brauchte und beobachtete was ihre Freundin gebärdete.
Das es heute ausgerechnet zu deren Eltern gehen würde und auch die Vorgeschichte anvertraut zu bekommen, hatte Yara definitiv nicht gerechnet aber sie fühlte sich schon geehrt. Immerhin hatte die andere Studentin ausgerechnet sie gefragt ob sie diese begleiten würde. Gut, vielleicht war es auch rein praktisch gewesen, da sie ein Auto hatte und fahren konnte aber ganz eventuell hatte es ja doch etwas zu bedeuten. Ist schon okay. Klingt ja nicht ganz so einfach und ich hoffe natürlich das alles gut klappen wird und sie dir deine wichtige Frage beantworten können. Kurz machte sie eine Pause und lächelte dann aufmunternd. Du bist auf jeden Fall nicht alleine und selbst wenn Du emotional oder sehr emotional werden solltest, werden wir das schon hin bekommen., meinte Yara zuversichtlich und stand dann langsam auf. Wollen wir dann los?

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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 02.03.2026 21:18Proviant?
Daran hatte Rachel nicht einmal im mindesten gedacht. Sie horchte in sich hinein und fand nichts vor außer einem vor Nervosität völlig zugeknoteten Magen. An Essen und selbst trinken war nicht einmal zu denken. Noch nicht jedenfalls. Sie schluckte schwer, zwang sich zu einem kleinen Lächeln und schüttelte dann rasch den Kopf. 'Für mich nichts, danke. Vielleicht auf der Rückfahrt'. Dann konnte man sich immer noch was holen. Sie war zwar in ihrer Kindheit und Jugend nie aus dem Haus gekommen, aber sie wusste dass der Ort durchaus auch Supermärkte besaß in denen man was kaufen konnte.
Der Kaffee war fertig. Im Gegensatz zu Yara hörte sie es, doch diese hatte es natürlich auchs chon lange am Blinken der Kaffee-Maschine gesehen und füllte die heiße Flüssigkeit um. 'Nur Zucker' antwortete Rachel. Schwarz war einfach zu bitter. Wobei sie sich nichtmal sicher war, ob sie gerade selbst den süßesten Kaffee runterbekommen würde. Aber... einen Versuch war es wert. Irgendwie musste sie ihre Nerven ja wenigstens ein bisschen beruhigen (obgleich sie unschlüssig darüber war, ob Kaffee dafür die allerbeste Idee war). Nichtsdestotrotz nahm sie den Kaffee mit einer dankenden Gebärde an.
Tatsächlich trank sie ienen kleinen Schluck des heißen Wachmachers, ehe sie Yara dann gebärdend - aber recht knapp gehalten - die heutige Mission anvertraute. Das zu wissen hatte Yara absolut verdient.
'Danke', gebärdete sie erneut, auf Yaras Versprechen, dass sie das gemeinsam schon hinbekommen würden. Tatsächlich glaubte Rachel auch daran - sie wusste nicht warum, aber in Yaras Gegenwart fühlte sie sich irgendwie... sicher. Ein Gefühl, welches sie sehr schätzte.
Bei der Frage, ob sie loswollten nickte Rachel und stand sofort auf. Ihre Nerven flatterten wieder. In nur wenigen Stunden würde sie ihren Eltern wieder gegenüberstehen. Wie sie wohl reagieren würden?? Sie konnte es wirklich nicht im Mindesten sagen...
Tief atmete Rachel durch, ehe sie dann in Richtung Tür und damit in Richtung Yaras Auto ging.

Re: Killeen, Texas [USA]
von Yara am 18.03.2026 14:49Gespannt hatte Yara abgewartet was ihre Freundin bezüglich des Proviantes sagte und nickte dann schließlich. „Gut dann kein Proviant. Auch gut, dann müssen wir uns darüber jetzt noch keine Gedanken machen." Dafür hatten beide jungen Frauen allem Anschein nach ohnehin keinen Kopf für. Und eigentlich gab es ja fast überall eine Restaurantkette oder zumindest einen Supermarkt in dem man schnell mal etwas zu Essen organisieren konnte...
Nachdem der Kaffee fertig durchgelaufen war, füllte Yara diesen in zwei Thermobecher und nickte, als Rachel nur Zucker wollte. Sie selbst füllte sich Milch und ein klein wenig Zucker in ihren Becher und verschloss dann auslaufsicher beide, bevor sie Rachel ihren gab. Kaffee wäre zwar irgendwann nicht mehr empfehlenswert für Yara aber bis dieser Tag käme, würde sie sich diesen nicht nehmen lassen!
Aufmerksam hatte sie beobachtet wie ihre Kommilitonin ihr die Mission oder Aufgabe für heute erklärte und nickte dann am Ende leicht. Und versprach dann auch das beide es gemeinsam schon meistern würden - und da war sie auch fest entschlossen zu!
Danach ging es dann auch schon los und Yara führte Rachel zu ihrem Auto, nachdem sie noch ihre Handtasche geschnappt und die Haustüre fest verschlossen hatte. Die Reise heute würde mit Sicherheit interessant werden und Yara war sehr gespannt und auch ein wenig angespannt, was die beiden an ihrem Ziel wohl erwarten würde...
Aber ganz egal was es wäre: Nichts und niemand könnte ihre Meinung und Sicht auf Rachel ändern. Oder auch den Wunsch sie besser kennen zulernen und ihre Freundin zu sein. Wer weiß irgendwann vielleicht sogar nicht nur rein platonisch aber das könnte nur die Zukunft zeigen und sie würde Rachel mit Sicherheit zu nichts drängen oder ihr zur Last fallen. Den das wäre das Letze was sie wollen würde auch wenn sie es wohl nicht für immer würde vermeiden können...

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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 04.05.2026 17:45Rachel setzte sich auf den Beifahrersitz und buchstabierte Yara mit dem Fingeralphabet die Adresse, zu welcher sie in Killeen müssten. Von Austin aus war es eine Fahrt von etwa 1 Stunde und 15 Minuten. Nachdem das Navi angeschaltet war und sich beide Frauen angeschnallt hatten, ging es auch schon los.
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Etwas über eine Stunde später waren sie in Killeen angekommen. Als der Motor erstarb, sah Rachel zu Yara. Jetzt, wo sie vor dem haus ihrer Kindheit stand, war jeder einzelne Muskel in ihrem Körper angespannt - nein, das war untertrieben - jeder einzelne Muskel war zum Zerreisen gespannt. 'Das da war mein Kinderzimmer. In dem Zimmer habe ich quasi 15 Jahre lang gelebt', gebärdete sie und deutete auf das Fenster im Erdgeschoss, gleich links neben der Haustür. Sie schloss kurz die Augen und atmete tief durch, um sich zu beruhigen. Dann öfnete sie die Augen wieder und presste die Lippen fest zusammen. 'Wartest du hier?, fragte sie und glaubte, hinter einem der Fenster eine Bewegung gesehen zu haben. Es war also jemand da...













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