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Sofia

28, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Veela Wächter gut polysexuell Polyamorie Profi erfunden Apokalypse

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 16.03.2026 12:07

Natürlich hatte Sofia nicht mit bekommen was sich in der Küche abgespielt hatte, da sie ja andernorts beschäftigt gewesen war. Aber da es sehr ruhig in der Küche gewesen war, hatte die Karrierefrau mit dem geheimen Doppelleben bereits nicht sehr laut gesprochen, weshalb die Geste zum leise sein eher unnötig war. Aber das störte sie nicht weiter, stattdessen betrachtete sie kurz den schlafenden Jungen und sah erst dann wieder dessen Mutter an. „Klar gar kein Problem. Du kannst ihn auf die Couch legen oder auch ins Bett in einem der Gästezimmer, ganz wie Du möchtest." In einem der Gästezimmer würde er vermutlich etwas mehr ungestörte Ruhe haben für seinen wohlverdienten Schlaf, nach dem langen und aufwühlenden Tag. Sofia behielt die frischen Klamotten also in ihren Händen und deutete mit ihrem Kopf in eine Richtung. „Da sind die Gästezimmer, die dritte und vierte Tür Links.", teilte sie im Flüsterton mit und blieb dann stehen. „Ich warte hier auf dich, nimm dir deine Zeit, danach zeige ich dir das Badezimmer und während du badest, lege ich dann den Laptop bereit in anderen Gästezimmer." Immerhin hatten sie die Bitte nicht vergessen und würde dann auch auf die Rückkehr von ihrem Fahrer mit den paar neuen Klamotten und den Sachen für die Versorgung von Thomas.
In der Zwischenzeit oder wenn Sofia eben dann arbeiten würde, könnte sie nachdem sie selbst endlich mal etwas gegessen hätte, dann eventuell noch ein paar ihrer Akten durchgehen. Und sobald Theo nach Hause käme, müsste sie dann ja auch noch erklären, weshalb die beiden zwei Gäste beherbergten plötzlich und wie sie sich das bei deren Arbeitspensum denn überhaupt vorgestellt hatte. Kein Gespräch auf das Sofia sich sonderlich freuen würde aber immerhin wusste ihr Verlobter ja, wie hilfsbereit seine zukünftige Frau war und das diese öfter mal die Leute in Not die sie sah kurzerhand aufnahm... Alles sollte im Grunde also definitiv kein größeres Problem werden und das war gut, denn dafür hätte sie nach diesem Tag definitiv keinen Nerv gehabt. Stattdessen schloss Sofia kurz ihre Augen und atmete einmal tief durch, genoss die Stille die gerade herrschte auch wenn in ihrem Kopf die Gedanken wirbelten und sie noch immer eine gewisse Wut in sich hatte, die einfach nicht mehr verschwinden wollte...

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 09.01.2026 18:59

Anastasija und Thomas waren wirklich sehr süß zusammen und die Strafverteidigerin freute sich wirklich die beiden bei sich zu haben. Natürlich war das alles doch sehr unerwartet zustande gekommen aber das störte Sofia nicht weiter. Und vor allem war sie sehr froh, den beiden helfen zu können. „Gut, wenn den so ist, dann erleichtert mich das sehr." Immerhin brauchte der kleine Thomas seine Mutter ja schließlich und das unmögliche Verhalten von Jonathan wäre es sicherlich nicht wert, irgendeine Dummheit zu begehen! Und hier bei ihr würde es den beiden definitiv an den grundlegendsten Dingen auf keinen Fall mehr fehlen. Auch wenn es etwas schwer werden könnte die Hausgäste ihrem Verlobten zu erklären...
Aber eins nach dem anderen. Nachdem sowohl der kleine Thomas als auch Anastasija dem Actimel zugestimmt hatten, stellte sie eines mit Erdbeer-Geschmack vor den Jungen und ein normales ohne irgendeinen besonderem Geschmack vor die junge Mutter. Wenn sie schon lieber Natur-Joghurt wollte, dann wäre ihr bei dem kleinen Getränk sicherlich auch die natürliche Variante am Liebsten. Das Lächeln von Ana erwiderte sie und hatte sich dann in Richtung Badezimmer entfernt. Immerhin hatte Sofia noch keine Bademäntel und auch keine trockene Kleidung für ihre Gäste.
Dementsprechend war Sofia dann auch eine ganze Weile in einem anderen Teil des Appartments und suchte dort nach den Sachen, die sie dann ihren Gästen geben wollte. Fast eine halbe Stunde mit Sicherheit, großartig fündig wurde sie dabei allerdings nicht. Von den Bademänteln einmal abgesehen aber Kleider für Thomas fand sie natürlich nicht, da sie ja keine Kinder hatte. Für Ana brachte sie dann immerhin ein paar ihrer Klamotten mit. „Alles gut. Ich hab nur nach ein bisschen was zum anziehen gesucht. Aber ich weiß nicht ob dir meine Sachen wirklich passen werden.. Du kannst aber auch warten bis mein Bekannter wieder da ist. Ich dachte nur das dir etwas anderes als Handtücher oder Bademäntel lieber wären...", sagte sie dann um ihre etwas längere Abwesenheit zu erklären. Das sie selbst noch nichts gegessen hatte, hatte Sofia schon völlig vergessen aber es war ihr auch nicht weiter wichtig in der aktuellen Situatio. „Ist bei euch denn alles in Ordnung? Braucht ihr noch irgendwas?", fragte sie Blondine leicht besorgt. 

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Re: What are you hidding, Dear..? ~ Theodor & Sofia [Frühjahr 2026]

von Sofia am 17.12.2025 12:28

Sofia war wirklich froh gewesen, als sie die Kanzlei endlich wieder verlassen konnte. Zwar liebte sie ihren Job als Anwältin beziehungsweise Strafverteidigerin aber was es zum Teil etwas schwer für sie machte, war die Tatsache das dieser Beruf noch immer hauptsächlich eine Männerdomäne war. Und da war es ganz normal das man belächelt wurde und auch mal ungeniert angemacht. Dabei spielte es auch keine Rolle das die Blondine verlobt war und das auch jeder wusste. Dafür und für die ganze männliche Dominanz die sie nicht nur beruflich umgab, hatte sie sich einen Ausgleich schaffen müssen. Wo sie selbst ihre Dominanz und ihre Bedürfnisse ausleben konnte...
Daher war Sofia schon seit fast einem Jahr als Domina tätig und auch Gogo-Tänzerin. Meistens konnte sie dabei einfach abschalten und alles rauslassen, was sie privat und beruflich immer verbergen und zurück stecken musste. Was sie sich gefallen lassen musste, da es unprofessionell wäre den Frust raus zu lassen. Außerdem hatte sie schon als Kind immer unter Erfolgsdruck gestanden und immer nur den Ansprüchen ihrer Eltern genügen müssen. Da konnte man sich auch eher schlecht entfalten und einfach mal ja irgendwie man selbst sein. Und natürlich erwartete man auch von ihr die perfekte Tochter zu sein und auch die perfekte zukünftige Ehefrau. 
Wie man es drehte und wendete war da von allen Seiten eine Menge an Erwartungen und Druck da, der irgendwo ein Ventil gebraucht hatte. Und das hatte sie dann eben auf diese eher unkonventionelle Art und Weise gefunden. Nach der Arbeit war sie also wieder einmal zum Domina-Studio gefahren und zog sich dann um für ihre Tätigkeit als Mistress in entsprechender Bekleidung und mit Maske. Denn natürlich konnte sie es keineswegs gebrauchen erkannt zu werden, denn das würde ja nicht nur ihrem eigenen Ruf schaden und ihr somit eine gewaltige Tracht Prügel von ihrem verehrten Vater einbringen...

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What are you hidding, Dear..? ~ Theodor & Sofia [Frühjahr 2026] (Zwangscut)

von Sofia am 17.12.2025 11:45

Theodor Emil Greyson & Sofia Antonella Graham

[Bildchen folgen]

Schon seit längerem häufen sich die Verdachtsmomente bei Theodor Greyson das seine Verlobte Sofia Graham ein Geheimnis vor ihm hat. Es fing klein an aber mittlerweile ist er sehr misstrauisch und alarmiert, da sich wirklich viele Ungereimtheiten ergeben haben. Dementsprechend versucht er seinen Verdacht auf den Grund zu gehen...

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 26.10.2025 20:29

Während Sofia sich in ihren Schränken umsah nach etwas das sie Anastasija zum Essen anbieten und auch selbst essen könnte, beobachtete sie nebenbei Mutter und Sohn. Sie war ziemlich besorgt das Jonathan's unmögliches Verhalten für die beiden gesubdheitliche Folgen hätte unter anderem. Denn es wäre sicher nicht ganz so einfach das zu verpacken, wenn man von jemandem dem man vertraut hatte einfach so auf die Straße geworfen wurde. Ohne Vorwarnung, ohne irgendwelche finanziellen Mittel und vermutlich auch noch ohne vernünftige Begründung. Da war sie wieder, diese Wut...
Kurz schloss die Blondine ihre Augen und atmete tief durch bevor sie den Kühlschrank öffnete und nach dem Joghurt sah. „Ich habe Naturjoghurt, Skyr, Joghurt der die Verdauung reguliert, Fruchtjoghurt im Grunde alles mögliche an Joghurts oder was das Herz so begehren könnte." Sie selbst nahm sich einen Straciatella Joghurt und eine Flasche Actimel hinaus für sich und aua dem Schrank über der Spüle eine Hühnersuppe zum aufgießen mit heißem Wasser. Als sich Ana dann selbst ohrfeigte zuckte Sofia kurz zusammen und sah ihren Gast nur erschrocken an im ersten Moment. Dann wurde ihr Blick wieder verständnisvoller und sie nickte sachte. „Verstehe. Ich hoffe die Gedanken bleiben weg, ohne das Du dich noch einmal selbst schlagen musst." Nicht das ihr Gewalt fremd wäre, weder privat noch beruflich aber dennoch war es unerwartet gewesen...
Kurz wanderte ihr Blick zu dem zufrieden Essen den kleinen Jungen und dann stellte sie die Sachen erstmal ab, holte das Müsli aus dem Schrank und sah dann wieder zu Ana. „Bleibst Du bei Naturjoghurt oder darf es doch ein anderer sein? Und Du und Thomas sollten vielleicht auch besser ein Actimel trinken. Ist bestimmt kein Allheilmittel aber vielleicht bringt es ja doch was." Sofia wirkte kurz nachdenklich und lächelte dann sanft. „Bedien dich einfach, ich werde mal schauen was ich außer Bademänteln vielleicht noch da habe." Zwar besorgte ihr Bekannter bereits etwas für die beiden aber Mutter und Sohn sollten nicht länger als nötig in den nassen Sachen bleiben. Sie hätte ja auch versucht, mit der anderen Blondine über das heute geschehene zu sprechen aber nicht vor ihrem Kind und nicht bevor ihre beiden Gäste nicht trocken, satt, aufgewärmt und vielleicht weniger unter Schock wären...

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.10.2025 20:54.

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 20.09.2025 13:47

Sofia beobachtete amüsiert wie der kleine Thomas stolz das Kinn reckte und verkündete das Möhrensalat immer gehe. In seinen Meinungen schien er schonmal sehr strikt zu sein und durch die Aussicht auf den Möhrensalat schien der kleine Junge auch wieder aufgeblüht und etwas zugänglicher zu sein, nachdem er den ersten Schock wohl verdaut hatte. Ein Umstand der auch die Anwältin erleichterte obwohl sie nicht die Mutter des kleinen Mannes war. Aber Kinder lagen ihr schon immer besonders am Herzen und waren auch in ihren Augen besonders Schützenswert!
Auf einen ähnlichen Effekt, vielleicht durch ein warmes Bad hoffte die Blondine auch bei der Mutter des kleinen Thomas. Denn Ana schien noch immer nicht ganz bei sich zu sein und mehr zu funktionieren als alles andere. Früher oder später würde es wohl auch dem Jungen auffallen, trotz Anastasija's Bemühungen fröhlich zu wirken. Zumindestens schien sie zu akzeptieren das sie sich erst einmal Stärken und Pflege sollte und vermutlich auch wollte, bevor sie dann Geld für die neuen Kleider verdienen wollte. Davon würde Sofia sie sich nicht ab bringen würde können, weshalb sie es hat nicht erst versuchte.
Stattdessen kümmerte sie sich zunächst einmal um den heiß geliebten Möhrensalat für Thomas und suchte dann in ihren Schränken nach etwas für Anastasija zum Essen. „Haferflocken habe ich leider keine..", begann sie während ihrer Suche zu Berichten. „...ich könnte dir allerdings Müsli oder auch Knäckebrot anbieten?" Zwar könnte der sehr schlanken jungen Frau auch etwas deftigeres zum Essen nicht schaden und ihr die Figur ruinieren aber das war vermutlich ein sehr kompliziertes Thema.  Da musste man sehr behutsam an so ein Gespräch herangehen, wenn man es überhaupt wagen wollte. Sie selbst würde sich vermutlich eine Schale mit Porridge oder einen gemischten Salat machen aber erst wenn ihre Gäste versorgt wären. 

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 01.09.2025 17:56

Mit einem kleinen Lächeln verfolgte Sofia die Konversation zwischen Mutter und Sohn (wie erschöpft Ana wirkte, entging ihr dabei keineswegs) und bewunderte wieder einmal, wie leicht Kinder zufrieden zu stellen waren. In jungen Jahren jedenfalls, je älter Kinder wurden umso schwerer konnte es dann wohl unter Umständen werden... Aber gut, jede Kindheit verlief anders und konnte auch ohne jeden Zweifel seine Höhen und Tiefen haben (wovon sie selbst ein Liedchen singen könnte) und die Juristin würde alles tun, um Thomas eine schöne Kindheit und Jugend zu ermöglichen. Und auch um Anastasija würde sie sich kümmern und schauen das es vom heutigen Tage an wieder bergauf gehen würde. Koste es was es wolle!
Nachdem die drei aus dem Wagen gestiegen waren, konnte sie beobachten wie Thomas für sein Alter erstaunliche Kräfte zu entwickeln schien und seine Mutter quasi in den Aufzug zog oder schob, worüber sie ein wenig Schmunzeln musste. „Du musst ja ganz schön hungrig sein, da ist es ja gut dass ich immer auf Vorat meine Sachen kaufe.", sagte Sofia lächelnd und machte sich eine geistige Notiz, dass sie fortan dann immer Möhrensalat im Haus haben musste. Dann wand sie sich Ana zu und betrachtete sie kurz besorgt aber freundlich. „Sehr gerne wirklich und erstmal ist mir wichtig das ihr euch stärkt und ausruht. Vor allem solltet ihr ganz schnell aus den Klamotten raus!" Kurz folgte eine Pause, in der Sofia der jungen Prostituierten und Mutter eine nasse Strähne aus dem Gesicht und hinters Ohr strich. „Ich kann dir einen Laptop geben aber erst einmal stärkt ihr euch, badet und ruht euch aus.", sagte sie ruhig aber bestimmt. „Das Geld kannst Du mir auch später noch zurück geben. Es hat keine Eile, denn ich bin einfach nur erleichtert das ich euch helfen kann." Und das stimmte, denn es könnte nicht angehen, dass eine Mutter mit ihrem Kind auf der Straße leben sollte, nur weil der Ex - aus welchem Grund auch immer - diese nur mit den Kleidern am Leib auf die Straße setzte!
Vor der Lofttür angekommen, öffnete die Blondine diese mit ihrem Schlüssel und führte ihre beiden Gäste in die Küche und dort an den Tresen der Kücheninsel, wo sie beide sanft auf Stühle bugsierte. Dann lief sie zum entsprechenden Kühlschrank und holte den Möhrensalat heraus, den sie dann zusammen mit einer Schüssel vor den kleinen Thomas stellte. Sie befüllte die Schüssel mit einer großzügigen Menge von dem Salat und lächelte ihn an. "Hier bitte, lass es dir schmecken. Du kannst noch Nachschlag haben aber iss das erstmal auf, okay?" Dann drehte sie sich zu Anastasija um und sah sie freundlich, beinahe liebevoll an. „Und was kann ich dir zum Essen anbieten? Oder möchtest Du erstmal sicher gehen das Thomas versorgt ist?" Durchaus denkbar immerhin dachte jede gute Mutter zuerst an ihr Kind, nicht wahr..? Ein Gedanke der ihr durchaus kurz einen kleinen Stich versetze - denn außer mit Erfolgsdruck und materiellen Dingen hatten ihre Eltern niemals mit Liebe und Fürsorge dienen können...

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 25.07.2025 21:38

Niemals hätte Sofia damit gerechnet so kurz nach der alletersten Begegnung mit Ana, der jungen Mutter und ihrem Sohn aus einer Not hinaus helfen zu müssen. Denn beide waren bei Jonathan vermeintlich auch sicher und in guten Händen gewesen. Und dann hatte der Typ doch tatsächlich plötzlich die Nerven die beiden einfach wieder auf die Straße zu setzen! Wie konnte man nur so unverschämt und unverantwortlich sein? Männer echt. Gut, Frauen in Menschenhändler- oder anderen kriminellen Vereinigungen genauso oder fast noch schlimmer drauf waren. Skrupelos, ganz ohne Mitgefühl und Menschlichkeit... Zwar war Sofia sich nicht sicher ob Jonathan wirklich mit solchen Leuten zu tun hatte aber wenn man sie fragen würde, ob sie es ihm zutraue dann wäre die Antwort ein klares ja.
Durch die Frage von dem kleinen Thomas nach Möhrensalat, wurde sie in ihren Gedanken unterbrochen und blickte zu ihm. „Ja natürlich haben wir auch Möhrensalat und noch andere leckere Sachen. Aber der Salat gehört dann ganz alleine dir!", versprach sie mit einem sanften Lächeln. Ihr Verlobter aß ohnehin meistens nur auswärts und nur sie selbst kochte sich ihr Essen selbst und meistens gesund, zudem war Sofia eine so genannte Pescetarierin. Wenn es bei ihr also Fleisch gab dann war es von Fischen oder anderen Meerestieren. Fleisch-Ersatz gab es auch mal aber das war dann ja kein echtes Fleisch von Tieren.
Während der Autofahrt waren alle dann eher still, nachdem sie ihren Fahrer gebeten hatte heute noch die nötigsten Dinge zu besorgen. „Heute Abend schauen wir das ihr sauber und satt ins Bett kommt und morgen können wir ja mal eine Einkaufstour machen. Entweder durch Läden oder von Zuhause und dann bestellen wir alles." Nach kurzer Fahrt näherte sich das Taxi dann auch schon der Zufahrt zur Tiefgarage ihres Gebäudes. „Dann muss keiner wieder Nass werden.", gab sie fröhlich von sich. Dann wand sie sich auch nochmal ihrem Fahrer zu: „Ruf mich dann am besten einfach an, wenn du wieder hier bist und alles hast." Sie schnallte sich ab und gab Andrew einen Wangenkuss zum Abschied, ehe sie ausstieg und die Tür hinter sich zu machte. „Wollen wir den Aufzug nehmen?", wand sie sich an ihre unerwarteten Gäste und lächelte. In der Tiefgarage war es ja schon etwas kühl und die beiden sollten sich nicht erkälten. Auch wenn Sofia auch dafür eine Lösung finden würde aber Anastasija würde sich das sicher nicht verzeihen können...

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 17.07.2025 12:47

Die Situation hatte schon etwas surreales an sich, immerhin war dies ein Domina-Studio und da hatten eine Mutter und ihr Kind für das Verständnis von Leuten mit hohen Vorstellung von Moral natürlich überhaupt nichts zu tun und zu suchen! Und dann waren beide auch noch völlig durchnässt - was Sofia natürlich nur die große Not der beiden verdeutlichte - bei anderen aber sicher Kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen würde. Deshalb hatte sie auch den Taxifahrer angerufen, der sie auch immer bei der Kanzlei abholte und diskret war da er quasi schon ihr privater Fahrer war. Ihr war jedenfalls schon öfter der Gedanke durch den Kopf gegangen ihn als solchen einzustellen - nur das Theo dies nicht gebilligt hätte, weil der Mann nicht nur äußerst sexy war sondern auch noch Gefühle für sie hegte. Womit er, sehr zur Verärgerung von ihrem Verlobten, alles andere als hinter dem Berg hielt. Aber das war ein anderes Thema für einen anderen Zeitpunkt. Jetzt ging es um Ana und ihren niedlichen kleinen Sohn.
Auf die Erklärung sie hätten keine andere Wahl gehabt, nickte sie nur, da ihr dies für den Moment vollkommen genügte. Auch Thomas hüllte Sofia in Decken und hoffte dadurch ein wenig die Kälte zu mindern. Hoffentlich würde es nicht dazu kommen das Mutter und Kind krank würden.. „Ist doch selbstverständlich, Ich bin schließlich kein Unmensch und ihr ganz offensichtlich in Not." Sie schenkte dem kleinen Jungen ein freundliches und warmes Lächeln. „Wir werden euch erstmal unter die Dusche und in die Badewanne packen, Essen besorgen und dann könnt ihr euch erstmal Ausruhen." Wie es genau weiter gehen würde könnten sie morgen dann immer noch planen und besprechen. Kurze Zeit später hielt dann auch schon das Taxi vor Ihnen und sie öffnete die hintere Tür für Anastasija und Thomas, sie selbst würde bei Andrew vorne sitzen. „Macht es euch bequem, wir sind auch bald da.", sagte sie sanft und glitt auf den Beifahrersitz. „Hey Andrew, kannst Du uns bitte nach Hause bringen?", bat sie sanft und reichte ihm einen Geldschein. Er nickte nur, bat alle sollten sich anschnallen und fuhr dann auch schon los.

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Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 12.07.2025 23:40

Es war bereits ein ziemlich langer Tag für die ehrgeizige Sofia gewesen. Erst hatte sie sich in einige neue Akten eingelesen - denn so als Strafverteidigerin, hatte man natürlich meist mehr als nur einen Mandanten. Dies war fast schon Standard und dementsprechend, muss man in diesem Beruf fit im Kopf sein und auch flexibel was die Arbeitszeiten anging - solange man im Büro arbeitete jedenfalls - vor Gericht war immerhin alles fest terminiert. Es räumte einem aber auch die Möglichkeit ein, von Zuhause aus an den Akten zu arbeiten. So war es der Blondine dann auch überhaupt erst möglich gewesen, den lukrativen Termin mit Anastasija wahr zu nehmen beziehungsweise einzuschieben und sich eine Pause, von dem trockenen Gesetzestext zu gönnen. Allerdings hatte Sofia da noch nicht ahnen können, was für eine miese Nummer ihr ehemaliger Mandant, mit seiner Freundin abziehen würde - wenn doch, dann hätte sie ihm das sicher nicht durchgehen lassen und versucht ihn davon abzuhalten!
Nach dem Termin mit Anastasija, war sie dann zunächst in ihr Loft zurück gekehrt, hatte an den Akten weiter gearbeitet um sich optimal auf die bevorstehenden Mandantengespräche vorzubereiten. War unter die Dusche gesprungen und hatte dann ein Essen für Theo und sich gekocht. Denn um ihn für einen weiteren einsamen Abend zuvor, hatte sie ihn noch irgendwie besänftigen wollen - dementsprechend gab es auch sein Lieblingsessen und zum Nachtisch, gab sie ihm einen Blowjob. Sodass die vorherige Dusche nicht umsonst gewesen war. Denn während ihr Verlobter dann zu einem Meeting aufbrechen musste, war Sofia dann in das Domina-Studio zurück gekehrt.
Denn dort hatte sie noch einige Termine, die auf sie warteten oder eher auf Mistress Lilly, denn unter ihrem echten Namen konnte sie hier definitiv nicht tätig sein, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen. Während sie also gerade die benutzten Utensilien in die dafür vorgesehene Box legte, konnte sie dann genau hören, wie nach ihr gefragt wurde. Und die Stimme erkannte sie sofort, weshalb sie zunächst auch verwundert war. Beschloss sich zunächst aber erst einmal umzuziehen und abzuschminken, bevor sie ihrem unerwarteten Besuch auf den Grund gehen würde...
Schließlich näherte Sofia sich dann in Jeans, Bluse, Sneakern und mit dem Mantel über ihrem Arm, dem Empfangsbereich. Dort fiel ihr Blick dann auch sehr schnell auf die völlig durchnässte Ana und auf den ihr bisher unbekannten - und ebenfalls nassen - kleinen Jungen. Aber das es wohl ihr Sohn sein musste, war auf den ersten Blick zu erkennen. Dementsprechend erschrocken war dann auch ihr Blick, bevor sie sich direkt einige Handtücher schnappte und diese um Mutter und Kind schlang. „Rufst Du uns bitte ein Taxi, Julie?", bat sie die Frau hinter dem Empfang knapp und bedeutete Ana zugleich ihr zu folgen. Denn was passiert war und ähnliches sollten die beiden wohl besser nicht vor den Ohren anderer besprechen. „Warum seid ihr denn durch den Regen gelaufen?", fragte sie dann schließlich sanft und besorgt. Natürlich wäre es am besten wenn die beiden aus den nassen Klamotten rauskämen aber hier gäbe es keine Wechselklamotten für die zwei und deshalb musste dies zunächst einmal noch warten. Das die beiden mit zu ihr nach Hause kämen, stand für Sofia bereits fest auch wenn Anastasija noch gar nicht gefragt hatte. Aber das die junge Frau und ihr Kind in großer Not waren, erkannte ja wohl jeder Blinde!

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