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Hope

20, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Vampir Werwolf flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi The Vampire Diaries

Beiträge: 19

Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 15.10.2025 20:59

Beiläufig drehte Hope sich eine Strähne ihrer rotbraunen Haare um den Finger. „Ja klar sag ich dir Bescheid, so ein mächtiger Zauber das er weltweit funktioniert klappt vermutlich eh nur mit dir.", verkündete die Tribridin zwinkernd. Auch sie meinte es keineswegs Ernst, blieb aber zumindest realistisch dabei. Ein wenig jedenfalls. Klar beide waren mächtige Erstgeborene Mikaelson Hexen aber vermutlich könnten beide selbst mit vereinten Kräften die ganze Welt nicht in Flammen setzen...
Bei Faye's selten verletzlichen Geständnis nickte sie zunächst nur und lächelte grimmig dabei. Ja, die beiden waren Fehler der Natur, so genannte Schlupflöcher. Aber sie existierten nun einmal und von daher konnte die Natur sie mal. Beide hatten eine Daseinsberechtigung, wie jeder andere auf der Welt auch. Und womöglich würden sie der Welt das irgendwann auch noch beweisen Können. „Wir sind keine Fehler und das wird die Natur auch noch schnallen, wirst schon sehen!", sagte Hope nicht minder trotzig. 
Nach ihrer Zustimmung zog Hope ihre Cousine schwungvoll auf die Füße und lächelte, mit schelmisch funkelnden Augen. „Vertrau mir, das wird verdammt viel Spaß machen. Die meisten Sachen die Spaß machen sind entweder verboten oder werden begrenzt. Zufall? Ich denke eher nicht!", sie hakte Faye unter. „Natürlich darfst du den Zucker sieben, würde ich dir doch nie verwehren, Schätzchen.", entgegnete sie mit einem kleinen Lachen und schon deutlich besser gelaunt als zuvor.
Während beide sich gemeinsam auf den Weg zum Schulgebäude machten ind dann zur Küche wirkte die Tribridin kurz nachdenklich. "Ich war zwar immer der Meinung daß die Küche in die Luft zu jagen mehr Lizzie's Ding ist aber seitdem wir das einmal aus versehen gemacht haben.. muss ich sagen Ich verstehe den Reiz daran. Außerdem ist es zum Stress oder Ärger abbauen ähnlich effektiv wie Sex oder eine Runde laufen zu gehen. Als Wolf in meinem Fall.", mit einem kleinen Schmunzeln ein gesteht. 

 

Hope Andrea Mikaelson
The Tribrid
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 When we're young, we're taught the distinction between a hero and a villain, good and evil. A savior and a lost cause. But I've learned the only real difference is just who's telling the story.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2025 21:24.

Zeynep

33, Weiblich

FSK 18 Banshee Mensch flexibel coeosexuell Librafeminin aegoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 94

Re: Starkville

von Zeynep am 14.10.2025 20:05

Unwillkürlich musste Zeynep lachen, als Adria vorschlug, nachts anstelle des Schlafes einfach Brettspiele zu spielen. "Wär ich voll dabei.", sagte sie und nickte. "Wenn der Körper dann nicht irgendwann einfach vor Erschöpfung umkippen würde." Sie trank noch etwas Wasser, wünschte sich, dass es eine Zigarette wäre und seufzte dann. 
"Tut mir leid. Also wegen deines Schlafes. Aber vielleicht finden wir deinen Freund ja und es wird wieder was zwischen euch." Bei sich selbst hatte sie das aufgegeben. Dann zuckte sie mit den Schultern. "Mein Schlaf vor der Apokalypse war auch nie sonderlich beneidenswert. Ich hatte zwar keine Alpträume, aber Energy sei dank auch nie mehr als vier Stunden Schlaf." Sie lachte rau und schüttelte dann den Kopf. "Aber vielleicht hilft mir das ja jetzt sogar. dass ich weiß, wie man mit Schlafmangel umgeht."
Sie betrachtete Adria mit einem Blick. "Ey... ich bin immer für dich da. In dieser Welt ist es umso wichtiger jemanden an seiner Seite zu haben, dem man vertrauen kann, also..." Sie zuckte mit den Schultern und hoffte, dass Adria das unausgesprochene Angebot, sich auszusprechen, wenn sie es brauchte, verstand.
Sie began, Frühstück zu machen und fügte dann - um das Thema wiedet etwas aufzulockern - hinzu: "Und Brettspiele werden wir hier definitiv finden. Bin mir ziemlich sicher, dass die bei den Plünderungen nicht mit eingesackt wurden." Vielleicht sollten sie wirklich einfach etwas Spielen - und für kurze Zeit so tun, als wäre die Welt noch ganz normal. 

Zeynep_Signatur.png
Quellen: Lo-Fi | Instagram

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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Joanna am 12.10.2025 20:55

Das Team verabschiedete Adriana mit einem Nicken, während diese wieder hinausgeleitet wurde. Als die Tür zuschwang, herrschte einen Moment Stille im Raum. 
"Tja. Dann wirds morgen wohl wieder spannend.", sagte Hammer laut und ließ die Hände flach auf den Tisch fallen.
"Sieht ganz danach aus.", sagte Tom, die Hände hinter seinem Rücken verschränkt. "Aber es ist klug, dass sie es nochmal mit ihrem Lebensgefährten durchsprechen will. Eine Eigenschaft, die eigentlich für sie spricht: Dinge abzuwägen und vorrauschauend zu denken."
"Solange sie die Risiken nicht schwerer bewertet als die Chancen.", wandte Maria lächelnd ein und streckte sich. "Wie auch immer. Dann sollten wir wohl wieder an die Arbeit gehen, was?" Sie stand auf, strahlte in die Runde und verließ den Konferenzsaal. Nach und nach folgen die anderen ihr.

Am nächsten Tag um dieselbe Zeit, saßen sie an den gelichen Plätzen wie am Vortag. Joanna hatte konsequenz ein Deja-vú Gefühl und fragte sich, ob sie das gerade vielleicht nur träumte - den Tag gestern auf ein neues erlebte. Vielleicht wäre es sogar sowas wieder dieser sich immer und in alle Ewigkeit wiederholende Tag? Täglich grüßt das Murmeltier? Sie hatte sowas mal in der Serie Xena gesehen. 
Leicht schüttelte sie den kopf um sich zu konzentrieren, als Ariadna wieder zu ihnen hereingebracht wurde. Sie bedankten sich bei ihrer Führerin, dann zeigten sie einladend auf den Stuhl, auf dem die angehende Künstlerin am Vortag schon gesessen hatte. Wieder übernahm Tom als Chef der Gruppe das regen. 
"Nun, Miss Rojas. Schön Sie wiederzusehen. Möchten Sie etwas zu trinken?" Er wartete auf ihre Antwort, ehe er fortfuhr: "Hatten Sie die Möglichkeit, unser Angebot mit ihrem Lebensgefährten gemeinsam zu besprechen?" Joanna spürte, wie die mit Erwartung angefühllte Anspannung im Raum wuchs. Würde sie den Vertrag annehmen?

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Emily

31, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel lesbisch homoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 88

Re: Enoch & Emily ~ Burning Drugs (2021) | FSK18

von Emily am 12.10.2025 09:32

Emilys Blick ruhte auf Enoch und sie konnte den Kampf in ihm nahezu sehen. Im Augenblick konnte sie nichts dazu sagen, doch als er endlich aufblickte und ihr diesen Blick voller wortloser Dankbarkeit zuwarf, nickte sie nur kaum merklich mit dem Kopf. Sie hatte es gern getan. Immerhin hatte sie sich so selbst vor der Shopping-Tour drücken können. Ihr behagte dergleiciheng enauso wenig wie Enoch. 
"Na gut!", rief Lightsaber, wenn auch mti ein wenig enttäuschter Mine. "Dann sind es wohl nur wir zwei." Sie stieß Soundwave leicht mit der Schulter an, die nickte. 
"Das kreigen wir schon hin. Aber vergesst das mit euren Outfits nicht!" Sie warf Enoch und Emily jeweils einen warnenden Blich zu. 
"Keine Sorge.", sagte Emily mit ihrer leisen rauchigen Stimme und nahm noch einen Zug ihrer x-ten Zigarette. Sie richtete sich auf. "Diese Nacht kontrolliert ihr die Straßen, oder?"
"Yesss", stieß Soundwave euphorisch aus. "Nachbarschafts-Helden unterwegs! Hoffentlich können wir auch ien paar kleine Heldentaten machen." Sie grinste Lightsaber zu, die strahlend zustimmte. Emily nickte leicht und wandte sich ab. 
"Ich bin dann los." Sie warf Enoch einen Blick zu. Kurz überlegte sie ihn zu fragen, ob er mitwollte...d och wahrscheinlich brauchte er seinen Freiraum. Sie trat nur kurz auf ihn zu, eine Hand auf seiner Schulter und flüstertete ihm ins Ohr: "Online findest du bestimt ein paar der Sachen, die du bestellen kannst." Dann richtete sie sich wieder auf, hob einmal die Hand zur Verabschiedung, ehe sie rasch die alte Feuerwache verließ. Sie wenigstens war froh, dem entkommen zu sein. Den Rest des Tages könnte sie noch ein wenig ihre Rauch-Kräfte trainieren, ihre Kleidung zusammenstehlen und dann würde die Arbeit rufen. 
Der ewige Kreis des Lebens.

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Cheyenne
Gelöschter Benutzer

Re: Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026)

von Cheyenne am 11.10.2025 16:56

Cheyenne konnte es nicht glauben. Ihre Augen begannen zu strahlen. "Ja, das wäre wundervoll. Danke!! Das... das weiß ich wirklich zu schätzen Also... also die Möglichkeit und das Vertrauen." Ihr war mehr als nur bewusst, wie schwierig das sein musste. Immerhin hatte sie einen Menschen umgebracht. Einfach nur weil ihr beschissener Kopf meinte, ihr Paranoia und Halluzinationen vorgaukeln zu müssen und die Realität bis zur Surrealität zu verdrehen. Sie war einfach nur heilfroh, mittlerweile gut medikamentös eingestellt zu sein - und natürlich, dass sie Lewis hatte. Er half ihr, sich an ihre Tabletten zu erinnern. Halluzinationen zu erkennen. Sie wüsste nicht, was sie ohne ihn tun sollte.
Mit einem kleinen stolzen und warmen Gefühl in der Brust betrachtete Cheyenne noch einmal ihre Zeichnung. Sie würde tatsächlich jemanden tätowieren. Ihm ein lebenslanges Stückchen Erinnerung, ein lebenslanges Bild auf den Körper bringen. Sie hoffte, sie würde es gut machen - und doch freute sie sich darauf. Das war ein gutes Zeichen, oder?
Doch was dann kam, war noch besser. Cheyenne konnte es nicht glauben, dass ausgerechnet Karma, ihre Chefindie Frau auf welche sie praktsich insgeheim stand, seit sie diesen Laden das erste Mal betreten hatte, tatsächlich nach einem Treffen fragte. Sofort und ohne nachzudenken nickte Cheyenne auf den Vorschlag, den Karma ihr unterbreitete. "Das klingt sehr gut! Und ich würde dich sehr gerne auch mal singen hören.", gab sie zu und spürte, wie ihre Wangen rot wurden. "Schickst du mir dann einfach Adresse und Uhrzeit? Ich werde auf jeden Fall da sein!" Und sie würde dann auch noch ein kleines Geschenk für Karma besorgen müssen. Sie wollte ja einen guten Eindruck machen. Schokolade oder lieber Blumen? Oder doch was ganz anderes? Besser sie ging auf Nummer sicher und holte von allem etwas. Ja, das was besser! Cheyennes Gedanken kreisten und sie konnte den Abend kaum erwarten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.10.2025 21:22.

Rachel

29, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell Intersexuell sapioromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 15

Re: Killeen, Texas [USA]

von Rachel am 11.10.2025 16:04

Die Tür öffnete sich und Yara war vollständig in einen Bademantel gewickelt. Oh nein... hatte sie sich etwa zu früh auf den Weg gemacht? Sie warf einen Blick auf ihre Uhr: es war 9:45 Uhr. Mitst. Mit leicht rosa Wangen, bedankte sie sich mit einer kurzen schnellen Handbewegung und trat herein. Sie trat in den Flur und dann in die Küche wo sie artig wartete, bis Yara wieder da wäre. Während der Wartezeit drapierte sie die Packung Mercie hübsch auf der Anrichte. es bedeutete ihr wirklich viel, dass Yara mitkam. Sie kannten sich bisher zwar nur sporadisch, dennoch... fühlte es sich mit ihr irgendwie richtig an. Es war nicht selbstverständlich, dass Yara ihr half und ohne sie, hätte sie sich bestimmt nicht getraut. Tief atmete sie durch und hoffte wirklich, dass ihre Eltern Antworten für sie hätten. Sie wusste wirklich nicht, was sie erwarten würde. Seit sie von Zuhause abgehauen war, hatte sie keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt.
Nach etwa einer Viertelstunde war Yara wieder da und Rachel blickte mit einem Lächeln auf. 
Wirklich gut geschlafen habe ich nicht., gab sie mit schnellen Gebärden zu, dann deutete sie auf das Merci. Ich habe dir ein kleines Dankeschön mitgemacht. Als danke, dass du das für mich machst.
Sie lächelte leicht, aber ehrlich. Und ja, ich würde gerne jetzt direkt los. Je eher ich es hinter mir habe, desto erleichterter bin ich.
Und danach würde sie Yara alles erklären - wenn sie es konnte. Sie könnten sich in irgendein kleines Café setzen und dann würde sie Yaras Fragen beantworten. Sie hoffte, dass sie dann psychisch in der Lage dazu wäre. Aber es würde schon werden.
Jetzt musste sie erstmal das Treffen mit ihren Eltern überstehen.

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Lennox

33, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

Beiträge: 170

Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 10.10.2025 21:48

„Ich weiß, es ist nicht einfach", sagte sie dann leise. „Es soll auch gar nicht einfach sein. Nur echt. Und wenn 'versuchen' gerade alles ist, was geht, dann ist das genug." entgegnete sie. Solange sie es versuchen würde, war Lennox auch schon zufrieden.
Ihre Stimme wurde für einen Moment fester, bestimmter, als wolle sie etwas versprechen, das über Worte hinausging. Dann schmunzelte sie wieder – ein kleines, schiefes Grinsen, das fast ein bisschen trotzig wirkte.„Überleg dir gut, ob du das mit dem 'jederzeit vorbeikommen' wirklich ernst meinst. Ich bin nämlich die Sorte Mensch, die sowas wörtlich nimmt. Vielleicht steh ich irgendwann um drei Uhr morgens mit Kaffee und Käsekuchen vor deiner Tür." gar nicht so abwägig. Hm...Käsekuchen...wäre ich auch dafür. hörte Lennox in ihrem inneren. Wie kann ein Symbiont so viel essen?
Lennox erwiderte die Umarmung fest, aber behutsam. Sie spürte die Müdigkeit in Tessas Körper, die Schwere, die nicht nur vom Alkohol kam. Und doch war da auch Wärme – ein leiser Funke Hoffnung, der zwischen den beiden aufglimmte. Sie war wirklich froh, dass sie Tessa so zufällig wieder getroffen hatte. Seit sie die Frau damals gefunden und auch ins Krankenhaus brachte, musste sie tatsächlich ab und an sie denken und nun hatte sie ihre Nummer und sie konnten sich nun einfach anrufen oder auch schreiben.
„Danke", flüsterte sie an Tessas Schulter. Ein schwaches Lächeln begleitete ihre Worte, als sie sich lösten. Lennox trat einen Schritt zurück, ließ Tessa aber nicht ganz aus den Augen. Sie griff nach der Türklinke, zögerte dann aber noch einen Moment. Ihre Augen suchten noch einmal Tessas Blick. „Ich bin froh, dass du da bist. Und das wir wieder Kontakt haben." Dann öffnete sie die Tür, drehte sich im Hinausgehen noch ein letztes Mal um – nur kurz – und hob zwei Finger an die Schläfe, wie einen kleinen Gruß. „Bis bald, Tessa." sagte sie noch lächelte ihr noch freundschaftlich zu, ehe  sie dann die Straße entlang lief. Sie wusste nicht,ob es überhaupt in Ordnung war, dass sie Tessa einfach so alleine lies. Würde sie es zu ihrem Bett schaffen? Das erste Mal war es sicherlich nicht. Vielleicht sollte sie sich noch einen Moment in der Nähe aufhalten? Einfach nur um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung war?

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Destina

-, Weiblich

FSK 18 Vampir flexibel omnisexuell cupioromantisch Profi erfunden The Vampire Diaries

Beiträge: 7

Bildquellen von Destina Aydin

von Destina am 10.10.2025 15:58

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Emeraude Toubia 

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Destina Ghada Aydin
A lively and gentle vampire
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Nothing ever ends poetically. It ends and we put it into poetry. all that blood was never once beautiful. it was always just red. And thats the reason i am not Afraid of werewolfes, vampires or all the other monsters, they made up in stories. I see human beings do terible things to other human beings, not every day but often. So: who are the real monsters?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2026 14:07.

Josette

91, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen gut lesbisch homoromantisch Geübter The Vampire Diaries

Beiträge: 10

Re: Between Curiosity and Magic ~ Ada & Josette

von Josette am 09.10.2025 12:06

Josie konnte gar nicht anders, als zurückzulächeln. Etwas in Adas Worten berührte sie tief – vielleicht, weil sie sich selbst darin wiedererkannte. „Weißt du“, begann sie leise, „genau das ist der Unterschied zwischen den Menschen – oder besser gesagt, den Wesen – die an sich arbeiten wollen, und denen, die es nie versuchen. Es braucht Mut, so etwas laut zu sagen. Und noch mehr Mut, tatsächlich etwas zu ändern.“ Sie sah Ada kurz an, ihr Blick weich, ehrlich. „Ich finde, das allein zeigt schon, dass du hier richtig bist. Diese Schule ist kein Ort für perfekte Leute. Es ist ein Ort für die, die lernen wollen, mit dem, was sie sind, umzugehen – und vielleicht sogar ein bisschen Frieden damit zu schließen.“ Sie seufzte leise, aber nicht traurig, eher nachdenklich. „Ich glaube, jeder hier hatte irgendwann Zweifel, ob er am richtigen Ort ist. Ich auch. Ich hab oft das Gefühl gehabt, ich müsste jemand anderes sein, um reinzupassen. Aber das war Quatsch.“ Josie grinste leicht und schüttelte den Kopf über sich selbst. „Am Ende geht’s gar nicht darum, perfekt zu sein, sondern ehrlich. Und du bist ehrlich, Ada – das spürt man sofort.“ Als sie durch die Flügeltüren traten, breitete sich vor ihnen das vertraute, lebendige Chaos des Speisesaals aus. Stimmengewirr, das Klirren von Geschirr, das Lachen einiger Schüler am langen Tisch in der Mitte – es war laut, bunt und irgendwie beruhigend. Für Josie war das ein vertrauter Klang, fast wie ein Puls, der das ganze Haus am Leben hielt. Sie ging langsam neben Ada her und nickte, als diese die Frage nach Fleischersatz stellte. „Oh ja, haben wir“, antwortete Josie mit einem kleinen, amüsierten Funkeln in den Augen. „Mein Dad hat irgendwann eingesehen, dass man hier nicht nur Blutbeutel und Rindersteaks anbieten kann, wenn man eine friedliche Koexistenz fördern will.“ Sie grinste leicht. „Also gibt’s inzwischen alles – Tofu, Linsenburger, Gemüsepfannen, und ich schwöre, einmal hatten wir sogar vegane Lasagne. Die war… na ja, sagen wir: eine Erfahrung.“ Sie lachte leise, ehe sie weitersprach, diesmal etwas weicher. „Aber ehrlich? Ich find’s schön, dass du darauf achtest. Es zeigt, dass du dir Gedanken machst – über das, was du tust, und was du isst. Hier sind viele, die einfach nur funktionieren. Du versuchst, es richtig zu machen. Das… find ich bewundernswert.“ Josie griff sich ein Tablett und reichte Ada eines. „Komm, suchen wir uns was aus. Und danach – wenn du magst – setz dich zu mir. Ich hab einen festen Platz, gleich hinten am Fenster. Da ist’s ein bisschen ruhiger.“ Ein ehrliches, warmes Lächeln huschte über ihre Lippen, das keine Spur von Pflicht, sondern reiner Herzlichkeit trug. „Und ich würd mich freuen, wenn du dazukommst.“

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Malia
Gelöschter Benutzer

Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 09.10.2025 12:02

Malia hörte Allison aufmerksam zu, auch wenn sie nicht alles sofort verstand. Menschen redeten oft so viel – über Gefühle, Regeln, Freundschaft, Erwartungen – dass es ihr manchmal schwerfiel, den Überblick zu behalten. Trotzdem blieb sie still, ließ Allison ausreden, und ihr Blick war ernst, fast nachdenklich. „Das mit den Überraschungen kann ich verstehen“, sagte sie schließlich, leise aber bestimmt. „Ich mag sie auch nicht. Wenn etwas plötzlich passiert, dann…“ Sie stockte kurz, suchte nach einem Wort, das sie selten benutzen musste. „…dann verliere ich manchmal die Kontrolle. Es fühlt sich an wie früher, als ich noch kein Mensch war. Da war alles einfacher – man riecht Gefahr, man rennt, man kämpft. Kein Nachdenken. Jetzt muss man immer erst überlegen, was richtig ist, und das nervt.“ Ihre Stirn legte sich in Falten, und sie seufzte leise. „Aber du hast recht – niemand mag Überraschungen, die weh tun. Und vielleicht… ja, vielleicht ist das normal. Dass man manchmal denkt, man hat alles im Griff, und dann haut einen irgendwas um.“ Als Allison über Gemeinschaft sprach, zog Malia unbewusst eine Augenbraue hoch. Das Wort Rudel ließ sie kurz aufhorchen. Es hatte etwas Vertrautes, aber gleichzeitig Schmerzhaftes. „Ich bin’s gewohnt, allein zu sein“, gab sie zu. „Ich hatte nie wirklich Freunde. Nur… Instinkte. Und die sagen mir meistens, dass ich mich auf mich selbst verlassen soll.“ Sie blickte auf ihre Hände, dann wieder zu Allison. „Aber vielleicht ist das… anders hier. Bei euch. Bei Scott.“ Ein kleines, beinahe verlegenes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Er lässt einen irgendwie nicht weglaufen, weißt du? Selbst wenn man’s will.“ Sie machte eine kurze Pause, dann schnaubte sie leise, halb amüsiert, halb unsicher. „Also ja… vielleicht kann ich euch eine Chance geben. Aber wenn ich komisch bin oder was Falsches sage, dann sag’s einfach, okay? Ich… übe das alles noch. Menschsein. Reden. Freunde haben.“ Als Allison kurz darauf zu Lydia ging und sie vorsichtig unterhakte, beobachtete Malia das Ganze mit leicht schräg gelegtem Kopf. Sie konnte spüren, dass etwas mit Lydia nicht stimmte – der Geruch von Schmerz, Angst, vielleicht sogar Scham hing schwach in der Luft, so fein, dass ein Mensch ihn nicht wahrnehmen konnte. Malia trat ein Stück näher, ihre Stimme tief, ruhig, aber ernst: „Sie braucht Ruhe. Aber auch jemanden, der hier bleibt. Ich kann… aufpassen, falls was ist.“ Es klang nicht wie ein Vorschlag, eher wie eine Entscheidung. Ihre Augen glitten kurz zu Lydia, dann wieder zu Allison. „Ich mag keine Dramen. Aber ich mag’s noch weniger, wenn jemand so tut, als wäre alles okay, obwohl es das nicht ist.“ Damit ließ sie den Blick wieder zur Haustür wandern, die der Sheriff gerade hinter sich schloss. In ihr wuchs dieses vertraute, wilde Gefühl – der Instinkt, der sie nie ganz verlassen hatte. Nur dass sie diesmal nicht rennen wollte. Diesmal wollte sie bleiben.

Antworten
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