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Jason
Gelöschter Benutzer
Re: Jason & Ivy ~ Tausend Tatoos (November 2024)
von Jason am 08.08.2024 10:51Als sie ihm die Schachtel entgegen hielt, nahm er sich eine Zigarette und auch das Feuerzeug nahm er dankend entgegen. "Danke.." murmelte Er und reichte ihr das Feuerzeug zurück. Na der Tag würde gut werden, wenn er nochmal zurück in die Bar musste.. Fuck off, würde er später machen, aber ohne Zigaretten ging bei ihm nichts... vielleicht weil er damit auf eine total merkwürdige Art und Weise, auch seinen Bluthunger verdrängen konnte, bis es irgendwann nicht mehr anders ging. "Klar findet man immer noch Plätze.. also die meisten von uns..Ich kenne jemanden, der ist wirklich von oben bis unten Tätowiert." Aber das war selbst ihm deutlich zu viel. Er stieß den Rauch der Zigarette aus und sah nochmal zu dem Laden.
"Wird nichts wirklich neues... wir arbeiten an meinem Backpiece weiter. " Eine Tätowierung die sich inzwischen einige Zeit hinzog und langsam zu Ende gebracht wurde.. und auch wenn er den Laden mochte, war ganz froh, wenn er nicht mehr stundenlang reglos auf diesem Stuhl liegen musste. Der Wolf in ihm wollte Bewegung und in den meisten Fällen, war es so, das Jason nach den Terminen eine ganze Weile rannte... Nur heute würde das nicht passieren, dafür wäre keine Zeit.
Er setzte sich einfach neben sie auf die Bank und streckte die Beine aus, bevor er nochmal seinen Blick über sie wandern ließ. "Und du? Wo bekommt deine Haut noch ein Stückchen Kunst?" Und Er im Endeffekt sein Geld her.. Immerhin bekam er einen gewissen Anteil des Umsatzes des Ladens, aber das musste er ja niemandem verraten.
Re: Jason & Ivy ~ Tausend Tatoos (November 2024)
von Ivy am 08.08.2024 10:30Sie schien den Fremden komplett aus einer adneren Welt gerissen zu haben. Einen Augenblick betrachtete sie ihn - insbesondere seine Augen - aber er sah normal aus. Nicht high oder stoned. Ein ganz seichter Geruch von Alkohol wehte mit ihm, aber der haftete an vielen Männern, die regelmäßig tranken oder in einer Kneipe waren oder so etwas. Bei seinen Worten zu ihrem tätowierten Körper lachte leicht. "Nun, das gleiche könnte ich zu dir auch sagen, oder?" und sie musterte demonstrativ seine tätowierten muskulösen Arme, den Hals - alles was an Haut eben sichtbar war. In anderen Zeiten hätte sie ihm wahrscheinlich ausgesprochen bereitwillig ihren Körper verkauft. Aber die Zeiten waren vorbei. Sie musste nicht mehr prostituieren um genug Geld für Miete und Drogen zu haben. "Irgendeinen Platz findet man doch immer noch, oder?" Sie nahm einen weiteren Zug, ließ sie Kippe jetzt zwischen den Lippen stecken und streckte ihm ihre Packung entgegen, damit er sich eine nehmen konnte, wenn erw ollte - sie hatte doch bemerkt, wie er seine Taschen durchsucht hatte. Genau wie jeder Raucher seine Kippenpackung suchte, wenn er eine rauchen wollte. "Nimm dir.", bot sie an, wobei die Zigarette zwischen ihren Lippen mit den Worten mitwippte. Sie packte die Packung wieder ein und bot ihm auch ein Feuerzeug an.
"Und was gedenkst du dir weiteres auf deinen Körper zu tätowieren?", fragte sie und fügte mit einem fast spielerischen Lächeln um die Lippen hinzu: "Und wo?" Ein wenig Flirten könnte doch vermutlich niemandem schaden, oder?

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)
von Joanna am 08.08.2024 09:48Die letzten Jahre waren wild gewesen. Es hatte viele Auf und Abs gegeben, viele Kämpfe, viel Verzweiflung aber auch viel Hoffnung. Mittlerweile hatte es Joanna tatsächlich geschafft, trocken zu werden. Sie war teil einer AA-Gruppe in Vancouver, sie hatte eine gute tiefenpsychologische Therapeutin, mit welcher sie sich noch immer regelmäßig traf, um Traumata aufzuarbeiten, von denen sie gar nicht gewusst hatte, dass es Traumata waren und ihr so zu helfen, ihren Kampf gegen den Alkohol, um den Kampf um ein Leben ohne den Alkohol zu unterstützen. Die Ehe mit James hatte sie retten können, sie wohnten noch immer zusammen und dank ihrer Freundin und Kollegin Ria, hatte Jo inzwischen sogar einen unglaublichen süßen Hund, welchen sie Snow genannt hatte. Ein großes langhaariger und treuer Wuschel, mit dem sie jeden Morgen und Nachmittag einen Spaziergang machte - während sie arbeitete, war er unterdessen bei der Hundeschule oder der HuTa - der Hundestagesstätte. Je nachdem. Dort hatte er viele Freunde, konnte sich austoben, viel spielen. Irgendwie - es war ihr selbst noch immer unbegreiflich wie - hatte sie sich ins Leben zurückgekämpft. Manchmal fühlte sie sich noch schuldig. Ziemlich oft sogar (wobei das ein Symptom des Überlebendenschuld-Syndrom war, was ihr inzwischen diagnostiziert worden war), aber auch daran arbeitete sie in der Therapie.
Aktuell war sie in ihrer raucherpause und sog an ihrer Zigarette, als Ria von hinten kam und sie antippte um ihr zu sagen, dass Ariadna gleich da wäre. "Yes, ich komme.", sagte Joanna, sog ein letztes Mal an der Kippe, ehe sie sie am Aschenbecher ausmachte und reinwarf und wieder nach drinnen ging. Ariadna Rojas war extra aus Manhatten angereist. Das Tape, welches sie ihr gesendet hatte, hatte Joanna gefallen und viel Potential. Jetzt galt es zu hören, was die junge Frau tatsächlich konnte, um dann mit ihren Kollegen zu beratschlagen, ob sie sie unter Vertrag nehmen wollten oder nicht.
Grade als Joanna ins Büro trat, klingelte ihr Telefon. Es war der Empfang unten von Coax Rec. um ihr mitzuteilen, dass die Künstlerin Mrs. Rojas eingetroffen sei. Joanna bedankte sich, legte auf und nahmr asch die Treppen nach unten, um sie abzuholen. "Adriana?", mutmaßte sie mit einem Lächeln, als sie eine junge Frau mit heller Haut und dunklen Haaren - was einen krassen Kontrast bildete - zu begrüßen. "Hey, schön das du kommen konntest!" Sie reichte ihr die Hand. "Ich hoffe du hattest einen guten Flug und das Hotel ist in Ordnung?"

Re: Liebt nicht jeder eine gute Gartenparty? | Raleigh & Giulia
von Raleigh am 07.08.2024 22:49
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Giulia am 07.08.2024 22:40Sie grinste ebenso, musste jedoch im selben Zug seufzen, schließlich war es ein ihr nicht unbekanntes Vorurteil, dass ihnen gegenüber Bestand. Vermutlich begegnete, Emilio dem Thema noch seltener, da die Sportredaktion gespickt war von Männern, welche sich zumindest einredeten, dass sie nicht eingeschüchtert waren von dem Geld und der Macht anderer Familien. Im Kultur Ressort passierte es Giulia nicht all zu selten, dass sie doch einmal einen bissigen Spruch zu ihrem Hintergrund gedrückt bekam, weshalb sie diesen so gut es ging unter Verschluss behielt.
Sie musste ebenfalls Lachen und schüttelte den Kopf. „Das wünscht du dir." Erwiderte sie nur trocken und strich sich einige nach vorne gefallenen Strähnen zurück hinter ihre Ohren. Sie schüttelte den Kopf und so beförderte sie, sie direkt wieder nach vorne. „Ich glaube ich verzichte, danke." Erschöpft strich sie sich über ihre Augen und den Rest des Gesichts und stellte fest. „Über das Rennen muss ich schließlich keinen Bericht schreiben, deswegen weiß ich offen gestanden recht wenig darüber." Sie zuckte mit den Schultern und ließ aus, dass Rennsport keine ihrer Passionen war. Wenn sie sich auf den Presserängen zu Tode langweilte und ihren Artikel verfasste würde er es schon merken, aber wer weiß, vielleicht würde sie es ja schaffen sich doch etwas dafür zu begeistern.
Sie murrte nur gequält während sie stark unterdrückte sich einen Kaffee zu hohlen und schüttelte den Kopf. „Hmm– Hätte es nicht mit Überstunden angefangen, wäre es auch nicht so lange geworden." Drückte sie hervor, damit bei ihm nicht das Bild entspannt, sie hätte es einfach nur übertrieben, auch wenn das ein großer Faktor war.
Sie bedachte ihm mit einem fast schon mitleidigen Blick der nach kurzer Zeit völlig überschattet wurde von einem hämischen Grinsen. „Frage lieber wer seinen Mund halten konnte, das ist einfacher." Scherzte sie und hob die Brauen. „Brauchst du noch Schlafmittel?" Erkundigte sie sich, denn ihre Reiseapotheke war beeindruckend ausschweifend.
Sie schüttelte den Kopf und erhob sich auf zack wie sie war. „Nein du hast recht! Wir sollten wirklich los!" Rasant machten sie sich auf den Weg zum Flieger in welchem sie dann auch recht zeitnah platz nehmen konnte. Routiniert verstaute sie ihr Gepäck und packte ihre Schlafbrille, das keine Medikamenten Etui und Ohropax aus, dann bestellte sie sich noch einen Tee und war einen Blick über die Tischartige Barriere zwischen ihr und ihrem Arbeitskollegen. „Und alles fit bei dir?" Erkundigte sie sich während beste mühe gab sich häuslich einzurichten und kühlend ihren Tee pustete. Die Müdigkeit kroch sich verräterisch in ihre Knochen. Jetzt wo sie saß war es um ein vielfaches schlimmer.
Ada
Gelöschter Benutzer
Re: before the forest takes me | Ada & Giulia
von Ada am 07.08.2024 21:33Es dauerte einen Moment bis ihre Worte bei der anderen Frau ankamen, da dieser sehr wahrscheinlich vor lauter Adrenalin die Ohren rauschten. Zumindest spürte die Bluthexe das ganz instinktiv durch ihre angeborenen Fähigkeiten. Aber das war auch gar nicht so schlecht, denn so spürte die Fremde ihre Verletzungen noch nicht in ihrem vollen schmerzhaften Umfang. Bei der Frage runzelte Ada leicht die Stirn aber schien auch ganz ehrlich zu überlegen. Denn selbst falls sie das Gesicht der anderen Frau schon einmal irgendwo gesehen haben sollte, sagte es ihr ganz ehrlich überhaupt nichts. Und das sagte sie dieser dann auch ganz unumwunden. "Ich habe ganz ehrlich nicht den leisesten Schimmer. Selbst falls sie irgendwie berühmt sein sollten, kenne ich mich mit sowas überhaupt nicht aus..." Nicht das sie eine Hinterwäldlerin wäre, wie man so schön sagte, die hatte ja schließlich Internet.
Aber für sowas interessierte sie sich auch ganz einfach nicht. Es war ihr egal.
Natürlich bedrängte sie die Frau nicht und ließ diese einfach von selbst darauf kommen, das sie hierbei ihre Beste Chance wäre, lebend wieder aus dem Wald zu kommen. Was gar nicht überheblich gemeint war, es war eine Tatsache und die wollte der anderen Frau ja gar nichts Böses. Ada wollte nur helfen anders hätte sie sich ja auch einfach völlig raus und zurück halten können. Als sie dann die Worte von Giulia vernahm, Griff sie ihr auch schon unter die Arme um sie etwas zu stützen und den Knöchel zu entlasten. Setzte sich zugleich aber relativ zügig in Bewegung.
"Das mit dem zur Ruhe kommen war wohl anscheinend nichts.. auch wenn ein Wald dafür vielleicht sogar eigentlich ziemlich ideal sein sollte." Ada schüttelte kurz sachte den Kopf. "Will ich wissen was die Leute von dir wollen oder eher nicht?", fragte die jung anmutende Frau dann nur interessehalber. Einen Unterschied ob sie Ohr helfen würde oder nicht, würde es wohl nicht machen. Denn den Tod verdiente eigentlich im ihren Augen niemand! "Und ich kenne mich so gut im Wald aus, weil ich gerne in den verschiedensten Wäldern dieser Welt immer mal wieder gerne für eine Zeit lang lebe." So simpel war das. In Städte und erst Recht Großstädte zog es sie sehr selten und wenn dann nur um Besorgungen zu machen.
Skeva
Gelöschter Benutzer
Re: Skeva & Jessy ~ Schicksalhafte Begegnung (2020)
von Skeva am 07.08.2024 20:14Damit dass sie beim Betreten des Raumes schon auf so eine interessante junge Frau treffen würde hatte Skeva definitiv nicht gerechnet. Obwohl sie natürlich damit gerechnet hatte hier neue Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch die ein oder andere neue Freundschaft zu schließen. Das war wohl auch der Sinn einer Universität und nicht nur auf Partys zu gehen und sich durch Betten zu vögeln (wobei Letzteres auch definitiv nicht ihrem Stil entsprochen hätte. Da hatte sie ganz anderer Möglichkeiten ihre Ziele zu erreichen und ihre Interessen durch zu setzen. Aber das die andere Blondine, die sich dann als Jessy vorstellte sie so flashen würde.. damit hätte Paraskeva nicht im Traum gerechnet. Ganz besonders nicht, da sie sich noch nie zuvor so dermaßen zu einer Frau hin gezogen gefühlt hatte. Angesichts ihrer sehr strengen und konservativen Erziehung wollte sie das im Grunde auch gar nicht wahr haben. Nicht auszudenken was geschehen würde wenn ihre Eltern irgendwie davon erfahren würden. Das dürfte auf keinen Fall passieren! Aber dennoch trotz allem, Skeva wollte diese Frau unbedingt kennen lernen und ihr auch möglichst nahe sein, wenn auch eher in einer ganz unschuldigen Art und Weise...
Deshalb hatte sie dann auch am Tisch von Jessy Platz genommen und sich dabei auf einen ihr gegenüber liegenden Stuhl gesetzt. Dabei lag der Blick ihrer grün-braunen Augen neugierig und zugleich sanft auf ihrer neuen Tutorin. "Stimmt in Amerika dürfte mein Name ziemlich selten vergeben sein.", meinte sie mit einem kleinen Schmunzeln. Ihren Akzent hatte sie schon vor längerer Zeit abgelegt, was aber nicht hieß das er nicht manchmal durchkommen konnte, wie zum Beispiel wenn sie Wütend war oder auch mit ihren Eltern sprach, denn da sprach sie ohnehin meist serbisch. "Der Name kommt aus Serbien genau wie Ich.", hab Skeva dann wenigstens mal etwas von sich Preis. Dann setze sie sich etwas auf und blickte Jessy geradewegs in die schönen Augen. "Und woher kommst Du Jessy?", fragte sie dann interessiert und sanft denn ihr kam es so vor als stamme ihre neue Bekanntschaft ebenfalls nicht aus Amerika...
Davina
Gelöschter Benutzer
Davina Saiorse Kavanagh
von Davina am 07.08.2024 19:00

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr

Davina Saiorse Kavanagh
24.10.1995 in Somerset, England (Hausgeburt mit Hebamme)
Alter:
28 Jahre alt
Cambridge, Vereinigtes Königreich
Wohnsituation:
Ich habe eine eigene gemütliche und geräumige Wohnung in der Nähe des Campus. Und bin an den Wochenenden und in den Ferien bei meiner ganzen Familie in Somerset.
Staatsbürgerschaft:
Britisch
Skorpion
Weiblich
Recipro- & Polysexuell sowie Polyromantisch & Polyamor (offiziel lebe ich aber in einer Heterosexuellen und monogamen Ehelischen Gemeinschaft)

Kitsune
Angeboren
Illusionen schaffen, Feuer erzeugen, Formwandlung, Langlebigkeit, Fuchsgeist (Schutzpanzer), Scharfsinn, Manipulation
→ Stärken
Siehe Fähigkeiten
Zerstörung meiner Schwänze & ich bin nicht unverwundbar, man kann mich also durchaus durch schwere Verletzungen töten
Ich mag es sogar sehr!


Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr
1,65 m
59 kg
Dunkelbraun (kann regelrecht schwarz wirken)
Schulterlang
Zusammengebunden zum hohen Zopf
Grün
Buisness Casual in der Freizeit sportlich leger
Sportlich
Meine Augen und meine Tatoos, wenn man das so sehen will.


Einfühlsam, Hilfsbereit, Unterstützend, Loyal, Charmant
Manipulativ, Aufbrausend, Eifersüchtig, Ehrgeizig
Fremde Kulturen, Gute Bücher, Respektvolles Verhalten, Reisen, Joggen, Urlaub, Familienzeit
Gewalt, Besitzergreifendes Verhalten, Hass, Rassismus, Mobbing
Kulturen erkunden, Karaoke, Joggen, Extremsport, Quizabende organisieren, Backen
Stärken:
Planung & Organisation, Kindererziehung & Durchsetzung, Diplomatie
Familie, Übersteigerter Ehrgeiz, Sehr Konkurent, Hinterlistig von Zeit zu Zeit
Smaragdgrün
Fuchs
Zu einem guten Steak mit Kartoffeln und frischem Gemüse sage ich nie nein.


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Jessy & Davina ~ I´m here for you, Sisterheart
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Mary
Gelöschter Benutzer
Mary-Bell Caldwell
von Mary am 07.08.2024 18:36A L L G E M E I N E S
Mary
Gelöschter Benutzer
Re: Townhouse der Familie Caldwell
von Mary am 07.08.2024 18:29--- > Lena & Mary IN von Flughefen <---
Die Fahrt zum Fast Food Lokal dauerte nicht lange glücklicherweise, denn Mary konnte ihrer Halbschwester ihre Ungeduld anmerken. Und ihr diese auch definitiv nicht verübeln, denn wenn sie ihre Mutter noch nie getroffen hätte dann könnte sie es mit Sicherheit auch kaum noch erwarten! Deshalb versuchte sie auch so wenig Verzögerung wie möglich in ihre Fahrt hinein zu bringen. Die Bemerkung der kleinen Zara, sie könne ihrer Mutter dann ja Englisch beibringen hatte die Springreiterin zum Schmunzeln gebracht. Und das hatte sie dann auch bejaht, genau wie die vielleicht unnötige 'Frage' oder doch eher schon Feststellung, das sie Deutsch sprach. Den Dank für die Chicken Wings hatte die aktuell Blonde Mary dann mit einem kleinen Lächeln und einem "Gern geschehen.", beantwortet während ihre Nichte schon die ersten Fleischstücke verputzte. Vor der Weiterfahrt hatte sie noch kurz an ihrem Milkshake genippt und diesen dann in den Getränkehalter zwischen den beiden jungen Frauen gestellt. Denn schließlich wollte sie ihre beiden Hände ja zum Fahren frei haben und nicht noch unnötig einen Unfall riskieren.
Während sie dann an einer roten Ampel halt machen mussten, trank sie dann nochmal einen Schluck und überlegte kurz während sie lenkte und eine Abkürzung in Richtung des Townhouses einschlug. "Vielleicht sollte ich dich noch warnen.. unsere Mutter hat sich noch viel von ihrer Herzlichkeit bewahrt nur in der Öffentlichkeit ist sie, genau wie mein Vater, dich recht.. britisch und aristokratisch verstockt... Und mein Vater. Nun er ist einfach wie er ist. Sehr zurückhaltend und kühl freundlich.", äußerte sie sich dann schließlich doch Recht vorsichtig in ihrer Formulierung. Währenddessen lenkte sie den Wagen über die Einfahrt und hielt diesen dann schließlich vor der Treppe an der Eingangstür.
Sie schnallte sich ab und öfnnete dann die Türen. "So da wären wir.", sagte sie dann mit einer ausladenden Geste, bevor sie ihren Milkshake nahm und den Kofferraum öffnete. "Wartet noch einen kleinen Moment, Ich muss erst Nachfragen ob drinnen alles bereit ist!" Dann war sie auch schon flink die Treppen hinauf gehuscht und hatte einen Knopf an der Sprechanlage betätigt. Kurz unterhielt Mary sich darüber mit jemandem und dann öffnete auch schon ein Butler die Haustür und ihre Eltern schritten aus der Tür. Natürlich ganz stilecht und grazil. Aber am Ende der Treppe angekommen, ließ ihre Mutter die Hand ihres Vaters los und schloss Lena in die Arme. Es schien Mary auch so als könnte sie Tränen darin glänzen sehen... Ihr Vater stand währenddessen da und versuchte sich an einem herzlichen Lächeln.
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