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Re: Starkville
von Zeynep am 10.09.2025 13:26Zeynep schlief unruhig, wie immer. Immer wieder schreckte sie auf, wälzte sich auf dann auf die andere Seite, nur um sich nach einer halben Stunde mir rasendem Herzen und kaltem Schweiß auf der Haut wieder zurückzudrehen. Es war immer das gleiche: die sie verfolgenden Zombie-Horden. Mal war Diego darunter, mal ihre ehemaligen Tänzer und Tänzerinnen, mal ihre Familie. es war immer schlimm und es wurde nicht besser. Sie träumte von wiederauferstehenden Leichen, vom Vulkanausbruch, davon, wie die Dunkelheit sich alle snahm und nichts als Tod und Leid zurückließ.
Aufwachen war nicht viel angenehmer. Dann kam immer die Gewissheit, dass sie diesen Alptraum im Moment ihr Leben nannte. Und auch den rest ihres Lebens noch ihr Leben nennen würde. Warum genau musste sie ausgerechnet zum Zeitpunkt der beschissenen Apokalypse leben??
Irgendwann machte es schlichtweg keinen Sinn mehr. Getrieben von der sie ständig begleitenden Unruhe stand sie auf und tigerte in die Küche. Sie sah Adria mit ihren zerzausten Haaren an der Theke stehen - sie war auch eben erst aufgestanden. Zeynep hatte sie gehört. Es juckte sie in den Fingern, sich eine Zigarette anzuzünden, aber es gab keine mehr. Stattdessen nahm sie sich also eine der Flaschen Wasser, welche sie regelmäßig im nahen Fluss auffällte (und vor dem Trinken abkochte um alles mögliche abzutöten), goss sich das Wasser in ein Glas und trank ein paar große schlucke.
"Auch so beschissen geschlafen?", fragte sie endlich mit ihrer rauen Stimme als Morgengruß, doch dabei klang sie fast sanft. "Schätze, das ist das neue Los von jedem, der noch lebt." Sie seufzte, goss ein zweites Glas Wasser ein und reichte es Adria. "Keine Sorge, ist abgekocht.", fügte sie hinzu.
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 10.09.2025 09:14Gabriel war noch nicht lange in der Stadt und noch nicht lange ein Lehrer. Seine ersten Stunden konnte man als durchschnittlich erfolgreich bezeichnen, trotzdem war er noch nicht ganz angekommen. Er war unter den Schülern bisher nur als der neue Lehrer bekannt. Er war für sie weder besonders streng, noch der Kumpeltyp den man sich als Schüler selbst immer wünschte. Er war einfach da. Und Gabe selbst musste entscheiden, was für ein Lehrer er sein wollte. Er selbst wollte sich eher zu den entspannteren Lehrkräften zählen, ohne den Kids zu viel durchgehen zu lassen. Deshalb musste er – so schwer ihm das auch fiel – Wills Vormund zu bestellen. Der junge kam grundsätzlich 5 bis 10 Minuten zu spät zu seinem Unterricht, starrte die meiste Zeit aus dem Fenster oder versuchte in der letzten Reihe ein wenig Schlaf zu finden. Gabe hatte ihn gelassen. Der junge schien es zu brauchen. Als er dann allerdings 20 Minuten zu spät kam und nach nicht einmal 10 Minuten wieder gehen wollte, hatte der Lehrer seinen Schüler zu sich zitiert. Will war alles andere als begeistert gewesen, hatte aber seine Tante zumindest zur Schule bestellt. Und deshalb hatte der Brünette beschlossen heute seine Arbeit im Klassenzimmer fertig zu machen, bis er das Gespräch mit Miss Blackwell führen konnte.
Gabriel hatte seine Tür offen gelassen und brütete über die Vorbereitung seines morgigen Unterrichts als er das Fluchen einer Frau hörte. Er ließ den Stift auf den Schreibtisch fallen, erhob sich von seinem Platz und trat zum Türrahmen. Die Hände hatte er in die Taschen seiner Anzughose gesteckt, die Ärmel seines Hemdes waren bereits hochgeschoben. Er hatte in seinen ersten Wochen einen ordentlichen Eindruck machen wollen und sah deshalb noch ein wenig fehl am Platz aus. Fast so wie die Latina vor sich, die gerade ihre Haare bändigen wollte und hasserfüllt auf den Boden starrte. War das der Absatz eines Schuhs?
„Ist alles in Ordnung?", fragte der Werwolf ruhig nach und musterte die Frau prüfend, die ihn nun mit großen Augen ansah. „Ich... weiß nicht ob man Schuhe gut kleben kann, ich habe aber eine Heißklebepistole im Klassenzimmer. Ein Überbleibsel meiner Vorgängerin." Er nah eine Hand aus der Tasche und deutete hinter sich in das leere Klassenzimmer, das er für sich beansprucht hatte.

Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer... (Beendet)
von Laila am 10.09.2025 00:47Was für ein furchtbarer Tag! Bereits seit den frühen Morgenstunden war Laila nicht nur auf den Beinen sondern auch beschäftigt. Erst hatte sie alles vorbereitet, nicht nur für den bevorstehenden Arbeitstag sondern auch damit ihr Neffe William, - der Sohn ihrer verstorbenen Schwester Virginia und ihrem Schwager Thomas, die tragisch verunglückt waren - endlich einmal pünktlich zur High School erscheinen würde. Natürlich war das alles nicht einfach, seine Eltern zu verlieten und dann auch noch umziehen zu müssen. Neue Umgebung, neue Schule und ein völlig neues Umfeld. Fort von allen Freunden und bisherigen Bezugspersonen, wie sollte das einem denn bitte nicht zu schaffen machen? Aber natürlich konnte das alles nicht ewig eine Entschuldigung sein und früher oder später wäre die Schonfrist sicher vorbei, das war der lateinamerikanisch anmutenden jungen Frau nur allzu bewusst. Und sie tat wirklich ihr bestes aber war auch bisher nie in der Mutterrolle gewesen...
Aber gut, Selbstmitleid und Ausreden wären an dieser Stelle mit Sicherheit vollkommen fehl am Platz und äußerst kontraproduktiv. Also riss sie sich zusammen: machte den Haushalt, verdiente das Geld und war für ihren Neffen da. Jedenfalls soweit, wie der sie eben an sich heran ließ. Was mal mehr in den meisten Fällen aber eher weniger nahe und eng an seinem Leben dran war. Aber es würde sie nicht zum aufgeben bringen und sie nicht zur Verzweiflung treiben. Sondern es weckte im Gegenteil ihren Ehrgeiz noch sehr viel mehr: Irgendwann würde Will sich ihr schon öffnen und immerhin erkannte er zumindest ihre Autorität an und tat, zum größten Teil, was sie ihm sagte.
Dennoch, genau wie Laila es bereits hatte kommen sehen, hatte die zu spät kommerei und William's sonstiges Verhalten seine Folgen: Einer seiner Lehrer wollte mit Laila sprechen. Denn sie war nicht nur seine Tante sondern auch Will's gesetzlicher Vormund. Weil die Werwölfin aber zwei Jobs hatte um beide über Wasser zu halten, einmal im Krankenhaus der Kleinstadt und in einem Mini Mart, konnte sie je nachdem wie ihre Schichten verteilt waren erst sehr spät. So hatte Laila sich mit dem Lehrer - Gabriel irgendwas - in seinem Klassenzimmer, wo sie seinen Nachnamen hoffentlich nachlesen würde können, eben kurz nach Schulschluss verabredet.
Ziemlich abgehetzt lief die Latina dann zur vereinbarten Zeit, oder vielleicht auch schon ein wenig zu spät durch die Gänge der Schule und versuchte das Klassenzimmer zu finden, während sie zeitgleich mit einem sehr hartnäckig verwirrten Haargummi zu kämpfen hatte. Das verdammte Ding wollte und wollte einfach nicht raus gehen und dann brach ihr auch noch ein Absatz ab, so dass sie lauf fluchend fast eine schmerzhafte Bekanntschaft mit einer Wand gemacht hätte. Nur durch ihre schnellen Reflexe und ihre Geistesgegenwart, blieb ihr diese Erfahrung erspart. Aber wie hoch war wohl die Chance das dieser Gabriel ihren Fluch, in einer leeren oder fast leeren High School überhört hatte? Sie musste sich also schnell irgendwie richten, um nicht total wie eine überforderte Chaotin da zu stehen!

There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht
Re: Fandom-Gesuch
von Gabriel am 09.09.2025 19:59

Life can't ever be all bad or all good, you know. Eventually things have to come back to the middle.
Hallöchen! Nora und ich sind auf der Suche nach gleichgesinnten Teen Wolf fans und wollten dem Fandom wieder ein bisschen Leben einhauchen. Wir würden uns freuen, wenn sich dafür ein paar Charaktere anfinden würden.
Story Technisch befinden wir uns relativ am Anfang von Staffel 1. Scott wurde schon von Peter gebissen, weiß aber noch nicht, wer der Alpha ist oder was er von ihm will.. Wir sind offen für Story Vorschläge und auch Änderungen im Fandom. Hier wären erst einmal Charaktere, die beispielsweise erstellt werden könnten.
Wesen: Mensch
Rudel: Scott McCalls Rudel
Charakter:
Intelligent * Sarkastisch * Loyal * Mutig
If you're going through hell, keep going

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)
von Joanna am 09.09.2025 14:10Ich danke für das großzügige Angebot...
Einen kurzen Moment lang blieb Joannas Herz stehen. Würde sie ablehnen?? Es war selten aber manchmal kam es vor, dass angehende vielversprechende Künstler doch kalte Füße bekamen, den letzten Schritt nun endgültig zu gehen. Oder wenn ihnen etwaige Bedingungen nicht passten - das Gehalt nicht, die Zeti nicht. Manchmal konnte man noch so viel verhandeln, wenn man nicht übereinkam, kam man nicht überein. Dennoch war es jedesmal schade, wenn ein potentiell vielversprechender Künstler sich dann doch wieder abwandte. Viel zu gerne half Joanna ihnen dabei, ihren Traum von der Musik zu leben, zu verwirklichen (auch wenn es sehr oft natürlich nicht so einfach war, wie es klang).
Doch dann sprach Adria bereits weiter und Joanna entsprannte sich wieder ein wenig. Durchlesen und mit ihrem Partner besprechen war absolut plausibel und verständlich. Es war eine lebensverändernte Entscheidung.
Tom - der als ihr gemeinsamer Chef aktuell natürlich das Sagen hatte, warf einen schnellen Blick in die Runde, doch da keiner der Anwesenden Einwände erhob, sagte er mit einem Nicken und sogar einem angedeuteten Lächeln. "Natürlich Ms. Rojas. Das ist gar kein Problem. Nehmen Sie die Kopien mit und lesen Sie sie in Ruhe mit ihrem Lebensgefährten durch." Er hielt kurz inne, ehe er weitersprach. "Allerdings bitte ich Sie, diese Dokumente vertraulich zu behandeln. Sollten Sie auf irgendeine Art und Weise an die Öffentlichkeit gelangen, müssten wir dannr echtlich aktiv werden. Ich denke, das wollen wir beide vermeiden." Er sagte es nicht unfreundlich, aber eindrücklich. Leider musste man so etwas wieder erwähnen.
"Wäre es Ihnen Recht, wenn wir uns morgen um dieselbe Zeit wieder hier treffen, um uns anzuhören, wie Sie sich entschieden haben?", fragte er nun noch abschließend. Joanna hatte ihre Arme auf den Tisch gelegt, die Finger leicht ineinander verschränkt und wartete. Sie hoffte sehr, in Zukunft mit Adrias einzigartiger Stimmfarbe und Art zu singen zusammenarbeiten zu können, um außergewöhnliche Lieder zu erschaffen.

Re: Beziehungs-Gesuch
von Tara am 09.09.2025 12:44Quelle 1 | Quelle 2
Name, Wesen und Alter sind komplett frei wählbar!
Die Sexualität sollte Frauen bzw. auch Non-Binary Personen inkludieren (z.B. Pansexuell, Anthrosexuell, Femmesexuell oder Navysexuell).
Vergangenheit ist komplett frei, wenn beide sich neu kennenlernen, wenn nicht ist eine gemeinsame Vergangenheit planbar.
Beim Charakter will ich nicht zu viel vorgeben aber er sollte auch am Ball bleben wenn Tara es ihm mit ihren Vertrauensproblemen und anderen Problemchen schwer machen sollte an sie heran zu kommen... Und da wir es schon von Vertrauen haben: er sollte nicht der totale flirt und player sein (oder zumindest nicht bleiben!)
Die Beziehung zu Tara können wir sich entwickeln lassen oder auch etwas absprechen, wie es euch lieber ist ^_^
Play-Ideen habe ich zwei feste, die ich gleich näher erläutere, bin aber auch für andere Ideen offen :3
Idee 1:
Tara und xy lernen sich zufällig in einem Café kennen (wer wen anspricht und was das Interesse weckt lasse ich offen) und begegnen sich danach immer mal wieder, besonders nachdem beide Kontaktdaten ausgetauscht haben. So entwickelt sich langsam eine Freundschaft und ein Vertrauensverhältnis. Was für Tara sehr selten und somit auch sehr kostbar ist weshalb es dann auch sehr schwierig für sie ist, als sie bemerkt das ihr neuer Freund Interesse und Gefühle an und zu ihr entwickelt hat...
Idee 2:
XY und Tara kennen sich bereits aus ihrer Kindheit aber da Tara ja sehr unglücklich in ihrer Adoptivfamilie war (um es nett auszudrücken) ist sie ja bereits vor ihrem 18. Lebensjahr öfter ausgerissen und davongelaufen. Weshalb der Kontakt sowieso nur noch sporadisch da war und mit 18. gänzlich abgebrochen ist, weil sie von ihrer Familie nicht gefunden werden will und deshalb alle Brücken abgebrochen hat. Ungeachtet dessen das XY und Tara damals eng befreundet waren und auch romantisch angebändelt hatten. Ein Widersehen der Beiden wäre also erstmal mit verletzten Gefühlen verbunden und die Situation geklärt werden, bevor eine erneute Annäherung überhaupt möglich wäre...
Avatar: Gregg Sulkin wäre mein Wunsch, mit Vetorecht meinerseits wäre ich aber für andere Ideen offen
Bei Interesse schreibt mir doch bitte eine PN


Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
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von Nora am 08.09.2025 22:03AVATAR: Bruna Marquezine
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It never saw me right
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Datum: 08.09.2025

Re: Enoch & Emily ~ Burning Drugs (2021) | FSK18
von Enoch am 07.09.2025 16:18Noch immer nach einer Ausrede suchend überlegte ich, was ich sagen sollte - oder was ich erst einmal tun sollte, absagen, zusagen, mich krank melden...so viele Möglichkeiten und doch eine schlimmer und fieser gegenüber den anderen als die nächste...
So bekam ich gar nicht sofort mit, dass Emily bereits für mich in die Bresche gesprungen war...Nur am Rande bekam ich mit, wie sie den anderen Mädels einen Vorschlag machte - und noch länger dauerte es bis das Verständnis ihrer Worte in mein Bewusstsein gesicker war.
Ich runzelte leicht die Stirn, als ich wieder aufsah, zu Emily blickte, die mir kurz einen vielsagenden Blick zuwarf. Mehr oder weniger in ihrer Schuld zu stehen...war kein angenehmes Gefühl...Dann wieder...stand ich ungern in irgendjemandes Schuld - nicht mal in der von meiner Ma. Es hatte für mich immer etwas Beunruhigendes, zu wissen, dass jemand etwas für mich hatte tun müssen...und ich ihm etwas schuldig war...ich es ihm doch irgendwie zurückzahlen musste, so sehr dieser Jemand auch verneinte und eben nichts wollte...aber das machte es im Grunde nur noch schlimmer für mich...Was meinst du, du willst nichts...aber ich musste doch irgendwie meinen Dank zeigen! Vielleicht war ich zu ADHS, um solche Feinheiten des zwischenmenschlichen Daseins abwägen und verstehen zu können.
Ich würde ja gern sagen, dass das wohl eher ein Thema für die Zukunft wäre, das mich jetzt nicht belasten musste...doch, auch so funktionierte ich nicht.
Ich seufzte leicht und kaum hörbar, ehe ich mich aufrichtete. "Das klingt nach einem tollen Plan. Ihr kennt euch mit solchen Dingen doch sowieso sehr viel besser aus." Immerhin hatte ich meinen ganz eigenen Style und...von Emily wollte ich gar nicht anfangen. Wäre doch so viel besser, wenn wir uns nach unseren Dingen allein umsahen...auf unsere Weise.
Ich warf Emily wieder einen Blick zu - und versuchte, all meine Dankbarkeit hineinzulegen. Ich war ganz sicher, dass sie verstand.
Nun, dass das geklärt war, konnte ich mir über andere Dinge Gedanken machen - zum Beispiel, dass ich mich nun tatsächlich auf die Suche nach meinen Sachen machen musste...und das niemand wirklich für mich übernehmen konnte. Tja, ein Problem nach dem andere, oder? Jede Ausflucht brachte neue mit sich...

Heaven never heard me calling Guess this is the reason I feel like hell Weatherman the rain is pouring, yeah, yeah I wanna be in time See I'm being honest right now I've been in this dark hotel So why do I keep myself locked in? Yeah I wanna be, I wanna be! Be in oblivion Don't wanna live like this Need something to knock me out Don't wanna feel Nothing can make me numb Nothing left but to run I need you to knock me out...












Antworten
























