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Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: before the forest takes me | Ada & Giulia
von Giulia am 09.08.2024 16:12Kurz schimmerte ein strahlen über Giulia Gesicht, die Worte der jungen Frau klangen aufrichtig und das war genau was sie braucht. „Fantastisch!" Stellte sie überschwänglich fest und schüttelte dann den Kopf. „Ne, ne berühmt bin ich wirklich nicht, als keine Sorge ... aber in manchen Kreisen kennt man mich, zumindest namentlich." Erläuterte sie und zuckte die Schultern. Schließlich kannte man sie nur wenn man entweder ein Geschäftspartner ihrer Eltern war oder die Belegschaft des New Yorkers kannte. Einige wenige würden sie vermutlich erkennen, weil sie ihr Mitarbeiter Profil aus den Untiefen der Website heraus gesucht hatten um ihr einen Leserbrief zu schreiben, wer sie aber auf jeden Fall erkannte waren die Typen in ihrem Windschatten. Die Rädchen in ihrem Kopf drehten sich. Stimmt die Typen, sie blickte rasant auf und der jungen Frau direkt in die Augen. Würde sie ihr nun den entscheidenden Tip geben, wie sie sich aus dieser Misere retten könnte.
Dankend schlang sie ihrem Arm um die Halsbeuge ihrer Retterin und versuchte sich so schnell wie möglich voran zu bewegen. Schritt um schritt atmete sie tief durch und besann sich darauf den Weg zu bestreiten. Sie könnte es schaffen. Sie musste es schaffen, hier und jetzt aufzugeben war keine Option. „Danke" presste sie also leise hervor und atmete dann in ruhigen Bahnen und bemühte sich so konzentriert wie möglich zu bleiben.
Ein kleines Bitteres Schmunzeln wich über ihre Lippen. „Und wie es Ideal gewesen wäre, die Hütte die ich mir heraus gesucht hätte wäre wirklich ein Traum gewesen, glaube mir." Trauernd um ihr Wochenende verzog sie die Lippen während sie noch immer einen Fuß vor den Anderen setzte und sich von ihrer Stütze leiten ließ.
Sie biss sich auf die Unterlippe und betrachtete den unebenen Boden. „Was halt alle immer wollen, Geld anscheinend. Nachdem sie jedoch geschossen haben, bin ich mir nicht mehr sicher ob sie Geld oder Rache wollen." Murrte sie erschöpft und seufzte tief. „Bei letzterem wäre es aber wirklich beschissen, ich bin ja nicht mal involviert in diese ganzen dämlichen Fehden, dann sollen sie mich auch aus dem Spiel lassen." Schimpfte sie und stolperte fast erneut fing sich jedoch wieder.
„Wirklich?" Sie klang ehrlich überrascht, als ihr das so berichtet wurde, strahlte dann aber. „Das stell ich mir schön vor. Ist das so dein Ausgleich zu einem zu schnellen Stadtleben oder bist du eher so ein Landmensch?" Erkundigte sie sich, als wäre nun der Richtige Augenblick für Smalltalk gekommen.
Vii
Gelöschter Benutzer
G. alias 'VII'
von Vii am 09.08.2024 12:04𝒜llgemeines
VII.
Alt wie die Zeit selbst.
Hauptsächlich Miami.
Kann sich aber ändern, da Er überall auf der Welt Villen besitzt.
Villen, mal größere, mal kleinere.
Mutogender
Sein Geschlecht lässt sich passend zur Situation verändern.
Bisexuell
Dämon
So geschaffen.
Es gibt definitiv nichts besseres.
𝐅einde


Liv

Quelle
Milena
Gelöschter Benutzer
Re: Robbie & Milena | Rollercoaster
von Milena am 09.08.2024 10:532014 New York City.
Gerade erst hatte ich mein erstes Jahr auf dem Albany Medical College (AMC) abgeschlossen. Das Privat College war wirklich fantastisch aber auch ziemlich kostspielig. Aber dort konnte man eine der besten Ausbildungen im ganzen Land haben. Das naheliegende Krankenhaus war das Lernkrankenhaus zum College und dort hatte ich bereits eine Stelle um auch die Praxis zu lernen.
Dank meiner Eltern konnte ich diesen Traum leben, den ich wollte anderen helfen. Das wollte ich schon immer.
Mit vielen Studenten komme ich doch ziemlich gut klar. Aber es gab auch Ausnahmen. Ich mochte diese Arroganten Menschen nicht, die sich für was besseres hielten nur weil sie Medizin studierten. Aber auch ich musste irgendwie mit denen zurecht kommen schließlich war es häufig so dass man sich über den Weg lief oder aber miteinander arbeiten musste sowohl im Krankenhaus als auch im College.
Eigentlich würde ich auch behaupten ich bin eine sehr umgängliche Person, die eigentlich mit jedem zurecht kommt. Aber es gab eben auch manchmal Ausnahmen. Aber ich würde mich zusammen reißen. Ich wollte das Studium hier unbedingt ohne große Schwierigkeiten durchstehen.
Milena
Gelöschter Benutzer
Robbie & Milena | Rollercoaster [ZWANGSCUT]
von Milena am 09.08.2024 10:53

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr
Faith led me to the clouds, reaching for the ground. His life was upside down. Now everything's changed, we found better days. But I still hear the sound. I remember no lows and highs. We threw our hands up, palms out to the skies. It was fun when we were young, and now we're older. We were up-and-down and barely made it over. But I'd go back and ride that rollercoaster. It was fun when we were young, and now we're older.. Those days around the world, they seem to glow now.We were up-and-down and barely made it over.
But I'd go back and ride that rollercoaster with you
Re: Edinburgh [Schottland]
von Anastasija am 09.08.2024 09:19Noch bevor Anastasija zwei Schritte weit hatte kommen können, hob der Mann auf der Bank - welcher bisher nur auf seinem Handy getippt hatte - auf und ließ eine Bemerkung nach der anderen ertönen. Stocksteif stand Ana da und beobachtete den kurzen ab er heftigen Schlagabtausch. Selten ahtte sich jemand so für sie eingesetzt - höchstens Jonathan mal - und es war... ungewohnt. Sehr ungewohnt.
"Ähm... danke.", sagte sie leise, aber ehrlich, nachdem sich die ältere wieder verzogen hatte. Das konnte sie jetzt nicht einfach so stehen lassen - da würde ihr schelchtes Gewissen zu stark reingrätschen. Sie betrachtete den Mann - er hatte eine Glatze und viele Tattoos, die ihm aber ungemein gut standen. Er schien auch trainiert und muskulös zu sein - Kraft, genauso wie Ausdauer. Aus Mangel an Alternativen oder Ideen fragte sie: "Darf ich... dir ein Eis oder einen Kaffee oder so etwas ausgeben?"
Thomas in seinem Kinderwagen schleckte glücklich an seinem Schoko- und Bananeneis und winkte mit seiner kleinen Hand jetzt dem Fremden zu. "Ich bin Thomas!", rief er euphorisch udn streckte ihm dann mit etwas Schwierigkeiten, wobei er fast das Eis gegen die Seite des Kinderwagens geschmiert hätte, vier Finger raus. "Und ich bin schon vier!!"
Ana legte ihm eine Hand auf den blonden Scheitel und streichelte ihn sanft, während sie noch auf die Antwort des Fremden wartete. Gerne würde sie ihm irgendetwas dafür zurückgeben, dass er sich grade so ins Zeug gelegt hatte.

Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest
John
Gelöschter Benutzer
Re: John & Zeynep ~ Walking Death
von John am 09.08.2024 00:18Er bemerkte ihre Nervosität, was ihn ein wenig irritierte, er aber auch genau so für den Moment einfach ignorierte.. gut.. wenn sie einen Geist wie ihn sehen konnte, war das vielleicht auch Nervositätssteigernd... was wusste Er schon.. er war noch nie einem anderen Geist begegnet.. "Keine Ahnung, vielleicht meinst du ja den Heiligen Geist." ... okay, der war echt beschissen, wenn man wusste was er war.
Skeptisch verzog John das Gesicht, irgendwas war komisch.. an ihr.. ihrem Verhalten.. als ob sie überhaupt nicht zu ordnen konnte, was hier gerade passierte. "Sicher.. aber vielleicht an einer anderen Stelle?" .. muss dich ja nicht jeder für völlig bescheuert erklären müssen, nur weil du mit der Luft sprichst... fügte er in Gedanken für sich selbst noch dazu. Wobei er davon gehört hatte, das es heute gar nicht mehr so komisch war, wenn man mit sich 'selber' sprach... irgendwas von Knöpfe im Ohr und so einen schwachsinn, aber davon hatte John nun wirklich keine Ahnung.. und er wollte davon auch keine Ahnung haben. Er war ganz froh, das ihn sein Schiff davon abhielt, all zu viel über die 'neue' Zeit zu erfahren..
John wartete darauf, das sie los lief und als sie dies tat, folgte Er ihr, oder besser dem Geräusch ihrer Schritte, denn im Gegensatz zu ihm, würde sie sicherlich nicht einfach in irgendwelche Gegenstände und oder Menschen rennen.. es wäre bescheuert, denn das sie lebendig war, das wusste Er... Ihre Atmung war hörbar, vielleicht durch die Nervosität... vielleicht auch aus einem anderen Grund, aber für ihn definitiv hörbar.
Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)
von Tessa am 08.08.2024 20:39"Ja. Ja, ganz genau. Und sie ließ sich nicht hereinreden.", stimmte Tessa sofort zu. "Als Mutter kann einen das wahnsinnig machen, aber fürs Leben ist es eine wunderbare und wichtige Eigenschaft." Deswegen hatte sie irhe Tochter auch nie bestraft - höchstens mal getadelt oder versucht eine Art Machtwort zu sprechen, auch wenn dieses oft nur selten angekmmon war. Häufig war es auch gar nicht nötig gewesen - sie hatten einander verstanden. Hatten eine sehr enge Bindung gehabt. Dafür war Tessa auch imemr sehr dankbar gewesen, denn sie wusste, dass das bei weitem nicht selbstverständlich war. Insbesodnere, wenn das Teenager-Alter nahte und die Dickköpfe noch dickköpfiger wurden als ohnehin schon und die Eltern peinlich.
"Ein Kind sollte nicht vor seiner Mutter ging...", flüsterte Tessa leise. offenbarte dabei für einen Augenblick wie tief dieser Schmerz war. Eine Träne wollte sich lösen. Doch sie hatte ihren Absinth jetzt fertig und unterdrückte die Tränen, indem sie einen schluck nahm. Es brannte in ihrer Kehle, in ihrer Brust und das war gut. Es würde alles andere wegbrennen. Genau das wollte sie. Egal was für Auswirkungen das haben würde.
Tessa lauschte nun Lennox' Update. "Oh... das du keinen Kontakt mehr zu deiner Familie hast tut mir leid. Ist da denn irgendetwas vorgefallen?", fragte sie. Sie fand es immer schade, wenn keine familiären Bande bestanden. Vielleicht, weil sie selbste in Adoptionskind war. Vielleicht, weil sie ihre Tochter verloren hatte. Jedenfalls war Familie wichtig, wenn man sie hatte - es sei denn natürlich, die Familie hatte einen misshandelt. Das war ein anderes Thema. Aber ansonsten... "Aber das mit deinem Job klingt doch wirklich spannend. Und was machst du so als forensische Agentin? Ich kann mir darunter kaum was vorstellen, außer vielleicht irgendwelche kuriosen Dinge, die man hier und da mal in Action oder Krimi-Filmen mitkriegt." Die sie auch schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Emilio
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Emilio am 08.08.2024 19:08Er zuckte nur mit den Schultern, behielt seine Gedanken, eher Wünsche, für sich, und zog nur spitz einen Mundwinkel nach oben. Schweden, oder eher die After-Work Events, würden ihm sicherlich gut tun. "Da geht dein Ruf dahin, dass du immer genau weißt mit wem und was du es zu tun hast. Aber du hast Recht, zu dem Rennen bist du nur meine Begleitung", kam es neckend über seine Lippen, bevor er sie für eine Moment beäugte. Oder viel eher ihre lose Strähne, die über ihre Augen fiel. "Vielleicht kannst du noch ein paar mehr Überstunden drauflegen. Für den Ruf natürlich." Tatsächlich hatte Emilio nur positives über Giulia gehört und was er bereits von ihr selbst erleben durfte, sprach nicht dagegen. Aus diesem Grund verhielt er sich ihr gegenüber um einiges offener, was in keinerlei Hinsicht ein Problem darstellte. Es gab schlimmere Begleitungen.
Ein kurzes Seufzen überkam seine Lippen und so zog er eine Augenbraue nach oben. "Ich hab nicht vor auch nur eine Sekunde zu schlafen. Wenn wir in den Tod stürzen, würde ich gerne was davon mitbekommen." Ein Widerspruch, dem war er sich selbst bewusst. Jedoch musste er sich im Flugzeug zu jeder Zeit seiner Situation bewusst sein. In diesen 8 Stunden die Kontrolle für sein verdammtes Leben abzugeben war hart genug, da wollte er wenigstens die seiner selbst behalten. "Übrigens bin ich mir sicher es war Dave. Konnte noch nie lange den Mund halten."
Jeder Schritt in diese Maschine war eine Qual. Und bis er wirklich den Sitz erreicht hatte, ging ihm der Gedanke, einfach wieder auszusteigen, mehrere Male durch den Kopf. So lief das jedes Mal ab und jedes Mal zog er den Flug wieder aufs Neue durch. Schließlich war das ein wichtiger Teil seines Jobs. Und wenn er ab und an seine Familie sehen wollte, wäre ein Flug wohl auch nicht die dümmste Idee. Zum Glück kam diese Situation nicht allzu oft vor.
Auch er machte sich und seine sieben Sachen breit, als sie an ihren Plätzen angekommen waren. Regel Nummer 1 dabei, niemals einen Fensterplatz buchen. Er kramte sein Macbook heraus und legte es neben sich. Sein Plan war es, die nächsten Stunden an ein paar privaten Tracks zu arbeiten und die Teile dann so laut wie möglich aufzudrehen, bis er nichts mehr von der Außenwelt mitbekommen würde. Sein Blick wanderte zu seiner Kollegin. Ein Fragender Ausdruck zeichnete sein Gesicht. "Bist du dir sicher, dass nicht du Angst vorm fliegen hast? Mit dem ganzen Zeug könntest du das ganze Flugzeug einschläfern", deutete er auf das kleine Täschchen und zog amüsiert die Augenbrauen zusammen. "Aber ich vergaß, lange Nacht." Im nächsten Moment kam eine Flugbegleiterin an ihm vorbei, bot direkt das nächste Glas Champagner an. Emilio ließ es sich nicht nehmen direkt eine ganze Flasche zu bestellen. Wenn er schon Todesangst hatte, könnte er daraus auch eine Party machen. Er würde sich nicht betrinken, da hätten wir wieder das Kontrollverlust Thema, aber der Geschmack von Champagner war ganz erträglich für die nächste Zeit.
Re: See you again | Aurelie & Cecilia
von Cecilia am 08.08.2024 18:26Zweifelnt blickte Cecilia Aurelia an. "Meinst du?", fragte sie. "Wie denn?" Viel Hoffnung hatte sie nicht. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass wenn sie zu ihrem Bewährungshelfer ging und sagte 'Hey, ich will um die Welt reisen, darf ich?' der das in ihrer Bewährungsfrist absegenen durfte. Bestimmt würden die Behörden denken, sie wolle reisen um Drogen zu schmuggeln oder so ein Scheiß. Dabei war das einzige, was sie dann schmuggeln würde, das Heroin und Morphium, das sie selbst nahm und brauchte. Noch zumindest. Ob sie es wirklich irgendwann schaffen würde, davon los zu kommen? Auch das konnte sie sich im Augenblick noch kaum vorstellen. Aber irgendwann würde sie einen neuen Versuch wagen. Irgendwann. Wenn sie dann die Kraft dazu hatte.
Cecilia zuckte die Schultern und nickte ein wenig teilnahmslos. Sie wusste nicht, wofür es gut sein sollte 1-2 Monate rumzustiezn und wenig tun zu können bis auf diesen Billo-Job an der Tanke, die ihr Bewährungshelfer ihr verschafft hatte. Aber wenn Aurelia es für eine gute Idee hielt... grß andere Möglichkeiten hatte sie ja nicht.
Dann jedoch horchte sie auf und setzte sich sofort aufrecht hin. "Oh! Wen hast du kennengelernt? Und wann? Und wie läuft es - erzähl mir alles!" Ein Grinsen war auf Cecilias Lippen erschienen- und ausnahmsweise mal ein breites und richtiges, nicht die seichten wenn sie sich und ihre Gefühle komplett betäubt hatte.

Re: John & Zeynep ~ Walking Death
von Zeynep am 08.08.2024 16:26Es brauchte einige AUgenblicke bis der Kerl endlich reagierte. Hatte er sie nur nicht gehört? Oder hatte er sie nicht hören wollen? Oder war es etwas anderes. Jedenfalls reagierte er endlich, auf eine Art, die die ganze Situation nur noch seltsamer machte. "Klar, wer denn sosnt?", konterte Zeynep - immerhin war niemand anderes in direkter Nähe, den sie hätte meinen können. Sie machte noch einen Schritt auf ihn zu. Sie war nervös. Scheiße, wie ging man sowas denn an? Ey, ich wollt dich nur kurz fragen warum du dich tot anfühlst. Haha. Klar. Genau.
"Sorry, wenn ich störte, aber... kann ich dich kurz was fragen?" Sie kontne nicht verhindern, dass eine gewisse Anspannung in ihrer Stimme mitschwang. Sie hasste ihr Wesen. Lange Zeit hatte sie sogar professionell geschafft, zu verdrängen, was sie war. Bis natürlich das Gefühl wiedergekommen war und sie am Abend des Tages den Herzinfarkt eines alten Mannes wieder miterlebt hatte. Das hatte die ganze Scheiße dann wieder hervorgeholt gehabt und seitdem struggelte sie wieder damit, es erneut zu verdrängen. Gleich nach der Tatsache, dass sie keine Gebärmutter mehr hatte, war dies das beschisseneste, was sie von ihrem Vater abbekommen hatte.
Sie wartete immer noch, als Anspannung in Peron und mit heftigem Herzklopfen. Der Mann war wirklich muskulös, die Sonne spielte auf seinen roten Haaren, ließen die Augen nahezu noch mehr strahlen - eine fast unwirkliche Augenfarbe, die ihr aber gefiel. Genausio wie die Tattoos... Scheiße, hör auf damit!, schalt sie sich selbst und fokussierte sich wieder auf das Wesentliche: das Gefühl, dass er nicht lebendig war.
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