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Lennox

34, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

Beiträge: 170

Re: I want to talk to you about the Avengers Initiative...or not...? [Herbst 2024]

von Lennox am 18.10.2024 10:53

Da war Lennox wohl nicht gerde achtsam gewesen, da es schien, als hätte die rothaarige gesehen wie Agony wohl einer der Männer aufgefressen hatte. Nicht gerade was sie bezwecken wollte bzw. eigentlich wollte sie überhaupt nicht,dass es jemand sah aber Agony hatte eben auch einen eigenen Kopf und tat manchmal worauf sie Lust hatte, was Lennox danach wieder ausbaden durfte. Aber das passierte zum Glück selten. Die Frage war dann nur, ob sie sich diesmal retten konnte. Sie hatte aber auch nicht gerechnet,dass jemand das in der Dunkel mitansah. Andere Frage war, ob die Frau von Anfang an das alles gesehen hatte aus der anderen Straßenseite oder ob sie wo anders das zufällig mit ansah. Mit Gassen hatte Lennox an sich immer gute Erfahrungen gemacht, wenn es darum ging jemand zu fressen. Aber auch schlechte Erfahrung, wenn jemand die Menschen bedrohnen oder misshandeln wollte.
"Mhm." machte sie nur und dachte nur kurz nach. "Dann folgen Sie mir." da sie nicht wusste,wie die rothaarige drauf war,lief sie Richtung Park, an einer Stelle wo noch einige Leute unterwegs waren.
Auf dem Weg gab es einen kleinen Kaffeewagen,wo Lennox halt machte. "Wollen Sie auch einen?"fragte sie die Frau als sie sich einen Cappuccino bestellte. Ja, Lennox war schon ein Kaffee-Junkie gewese und sie konnte wohl zu jeder Stunde einen trinken, da der übliche Effekt bei ihr einfach entfiel. Bei Müdigkeit trank sie zwar einen Kaffee aber so richtig wach wurde sie nie. Meist ging es nur um den Geschmack.
Den Park fand sie als geeigneter Ort da man a) zwar für sich war aber b) auch Menschen um sich rum hatte. Auch wenn es schon spät war. Lennox kannte sich gut aus und wusste in welchen Bereichen die Menschen waren. Und sie befanden sich gerade in einen Teil des parks wo die Leute spazieregen gingen und auf dem Sportplatz auch tatsächlich Sport machten, wie Baskettball spielen.

lennoxtanner.jpg

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Clint
Administrator

47, Männlich

Moderator FSK 18 Mensch gut heterosexuell heteroromantisch Profi Marvel Universum

Beiträge: 19

Re: Natasha's Wohnung in New York

von Clint am 07.10.2024 18:16

Clint spürte, wie seine Brust sich für einen Moment zusammenzog, als Natasha ihn ansah. Dieses Lächeln, das ihn früher so beruhigt hatte, schien jetzt einen Sturm in ihm auszulösen. Er zwang sich, ruhig zu bleiben, auch wenn seine Gedanken wie ein Tornado kreisten. Er wollte es nicht wahrhaben – wollte diese Gefühle nicht zulassen. Sie waren fehl am Platz. Und doch waren sie da.

Während sie ihn daran erinnerte, dass er mit ihr über alles reden konnte, zuckte er innerlich zusammen. Er wusste genau, dass er das nicht konnte. Nicht, ohne die Freundschaft ins Wanken zu bringen. Nicht, ohne seine Familie zu verraten – Laura, die Kinder. Und nicht, ohne Natasha in eine Lage zu bringen, die sie beide zerstören könnte.

„Ja... ich weiß", antwortete er und versuchte, so beiläufig wie möglich zu klingen. Doch seine Stimme klang heiserer, als er wollte. Er räusperte sich und zwang ein Lächeln auf seine Lippen. Er hoffte, dass es überzeugend genug war. Er konnte ihr nicht sagen, was in ihm vorging. Nicht jetzt. Vielleicht niemals...

Seine Augen wanderten kurz zu Laura und den Kindern, die bereits lachend im Wohnzimmer saßen. Seine Familie. Sie war alles für ihn. Und trotzdem... Trotzdem hatte Natasha immer diesen besonderen Platz in seinem Herzen, den niemand je ganz einnehmen konnte. Nicht einmal Laura. Er war bei Natasha immer er selbst gewesen – der Mann ohne Maske, ohne Geheimnisse. Doch jetzt war es anders. Jetzt war da diese Lücke zwischen ihnen, die sich nicht so einfach füllen ließ. Und Clint konnte nicht leugnen, dass er es war, der sie geschaffen hatte. Seit dem Vorfall auf Vormir war ihm bewusst, wie groß die Gefühle waren, die er für Natasha empfand. Und es war absolut nicht einfach, sich selbst etwas vorzumachen – oder seiner Familie.

„Das hoffe ich auch", sagte er und grinste, als Natasha vom Nachtisch sprach. Er wollte die Leichtigkeit spüren, wollte einfach nur den Moment genießen. Für einen Abend einfach nur Freund und Familienvater sein. Aber der Schatten dieses Gefühls hing immer über ihm. Gemeinsam gingen sie ins Wohnzimmer. Er setzte sich neben Natasha, fühlte die vertraute Nähe und gleichzeitig die unsichtbare Distanz, die zwischen ihnen schwebte. Es war schwer, aber es war notwendig.

Während die Familie anfing zu essen, musste Clint zu Natasha sehen. „Du weißt, dass ich immer für dich da bin, oder?", sagte er leise zu ihr, ohne dass seine Familie etwas davon mitbekam. Es war eine Antwort auf ihre Frage von vorhin, aber es bedeutete mehr. Viel mehr. Worte, die er nicht laut aussprechen konnte, Gefühle, die er nicht zeigen durfte. Er brach den Blickkontakt und lenkte seine Aufmerksamkeit zurück auf seine Familie, unsicher, ob er nicht schon zu viel gesagt hatte – oder schon gedacht.

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Alex
Gelöschter Benutzer

Re: Philadelphia [Pennsylvania, Amerika]

von Alex am 29.09.2024 12:50

Mit der Flasche Vodka in der Hand hatte sich Alex aufs Bett fallen lassen. Mit einem Bein aufgestellt, nach hinten auf den Ellbogen abstützend beobachtete die muskulöse Tochter des Ares', wie ihre neue Bekanntschaft sich das Blut aus dem Gesicht wusch. Die Vampir-was-auch-immer-Mischung. Mit einem kleinen Grinsen nahm Alex einen Schluck vom Vodka. Vielleicht würde sie das diesen Abend ja noch herausfinden.
Bei der Frage nach Wechselkleidung nickte Alex. "Klar." Sie richtete sich auf, stellte den Vodka wieder auf dem kleinen Tisch und öffnete den klapprigen Stand auf dessen Boden ihre großer Reiserucksack stand - das einzige, was sie auf ihren Reisen immer mit sich nahm. Sie war genügsam, alles was ihr fehlte konnte sie sich vor Ort dann mit Geld kaufen und alles was hier drin war reichte allemal zum Leben. Sie zog ein weißes Oberteil heraus mit Spaghettiträgern, sowie eine schwarze kurze Sporthose und ne Unterhose und warf ihr beides zu. "Schau mal ob das passt.", sagte sie. Holly war etwas kleiner als sie und nicht so muskulös. "Notfalls tackern wir was zusammen, die haben unten bestimmt einen.", fügte sie lachend hinzu. "Viel Spaß beim Duschen. Ich hoffe es stört dich nicht, wenn ich schon ein bisschen trinke." Sie nahm den Vodka wieder und hielt die Flasche etwas hoch, ehe sie auch wieder einen Schluck nahm und sich wieder aufs Bett fläzte, um dort auf Hollys Rückkehr zu warten.

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Adria
Administrator

30, Weiblich

Admin FSK 18 Mensch gut anthrosexuell Geschlechtsneutral noviromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 872

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Adria am 27.09.2024 12:35

Es war wirklich aufregend für Adria jetzt hier zu sein und deshalb war die Brünette auch ziemlich aufgeregt. Und wenn sie aufgeregt war dann redete sie manchmal schneller als ihr Kopf hinterher kommen konnte. Aber das Lachen von Joanna ließ sie dann unwillkürlich etwas mehr entspannen. "Joanna, in Ordnung ist angekommen.", meinte sie deshalb sanft und folgte der Produzentin dann die Treppen hinauf und den Gang entlang, zu deren Büro. Nach der Aufforderung setzte Adria sich dann und bat um ein stilles Wasser. Gut keine Garantie das sie so etwas auch hatten aber an Sprudel würde sie sich vermutlich noch verschlucken und das würde ihrer Stimme nicht unbedingt gut tun... Oder eher ihrem Hals aber es wäre vermutlich nicht gut.
Zwar hätte Adria den Beistand ihrer Familie gern noch ein bisschen länger genossen aber ihr war bewusst, dass Ezra und Paolo noch immer an sie denken würden auch wenn sie im Foyer warteten. Und das die beiden und auch der Rest ihrer Verwandtschaft an sie dachte und glaubte wusste sie auch. Also war das in Ordnung und das Gespräch würde sie auch alleine auf die Reihe bekommen.
Kurz nippte Adria an ihrem Wasser und griff dann in ihre Tasche um die CD mit den Instrumental Versionen ihrer Lieder heraus zu nehmen. "An die CD habe ich gedacht. Ich war mir nur nicht sicher ob ich lieber nur Englisch oder auch Spanisch singen soll. Von daher sind da nur die Instrumental Versionen meiner englischsprachigen Songs drauf." Nur das die Produzentin bescheid wusste, denn natürlich wäre es kein Problem für Adria sich bei ihren spanischen Songs auf dem Keyboard selbst zu begleiten, sollte Joanna auch noch welche davon hören wollen.

cooltext439389846517415.png

    

Sometimes the only payoff for having any faith
Is when it's tested again and again everyday

Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Songtexte.com


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Sharon
Gelöschter Benutzer

Re: Sharon &' Death: You carry some unusual weight...

von Sharon am 27.09.2024 12:11

Langsam schlenderte Sharon durch den Buchladen. Sie nahm mal dieses und mal jenes Buch in die Hand, las die Rückseiten durch und überlegte, was sie sich eigentlichen holen wollte (und ob sie überhaupt Geld ausgeben wollte).
Sie liebte Buchläden einfach. Den staubigen Geruch der frischen Seiten, diese Ruhe und Behaglichkeit, dieses Vorhandensein von endlosen Geschichten und Rezessionen, endlosen Leben, endlosem Wissen, das überall auf den Seiten verborgen war. Es hatte eine ganz eigene besondere Atmosphäre und es gab grundsätzlich immer etwas zu entdecken. Erst recht für eine Literaetur-Studentin, wie sie es war. Mit einem Lächeln griff sie nun nach einer Fantasy-Geschichte. Eragon hieß es auf der Titelseite. Es war ein dickes BUch und insgesamt schien es vier Teile davon zu geben. Sie hatte zwar schon von der Reihe gehört, aber sie tatsächlich noch nie gelesen. Allein schon beim Anblick des Drachens auf dem Cover spürte sie eine innere aufwallende Euphorie, die nicht ihre eigene war. Sie spürte Ziva ganz nah bei sich, die Elfe ihres Systems und wie sie mit Begeisterung bestätigte, dass sie dieses Buch kaufen sollten. Sharon lächelte leicht in sich rein, nahm das Buch fester in die Hand und machte sicha uf den Weg zur Kasse. Im System hatten sie die Regel entwickelt, dass wenn sie in einen Laden gehen, sie grundsätzlich nur eine Sache kauften, damit sie einen Überblick über das Geld behielten. Und natürlich schrieben sie den Kauf in ihr Haushalts-Buch (ein kleines Notzibuch dass sie immer mit sich führten). Während sie noch an der Schlange wartete, kramte Sharon besagte Buch inklusive Kugelschreiber heraus und trug mit fein säuberlicher Handschrift den Namen des Buchladens ein und ihren Kauf "Fantasy-Buch Eragon 1". Wahrscheinlich würde sei selsbt gar nicht zum Lesen kommen - wie es sich anfühlte, würde Ziva das übernehmen. Aber das war in Ordnung. Hauptsache, jemand im System freute sich. Und vielleicht würde sie ja trtzdem etwas mitbekommen. Oder es zumindest später lesen können.
Sie verließen den Buchladen - ein kleines Glöckchen ertönte - und stießen fast mit einer dunkelhäutigen Frau mit wundervollem Lockenschopf zusammen. Grade machte Sharon den Mund auf, ums ich zu entschuldigen, da war es, als würde etwas in ihr Reißen. Es war schmerzhaft und gewalttätig, ihre Sicht verschwand, die Welt kippte zur Seite-
... und sie war weg.

Darkings Sicht
Sie sah die Welt durch einen grauen Schleier.
Keine Farben. Keine Hoffnung. Nur Schwarz. Grau mit viel Glück. Kalt und eng. Wie es immer gewesen war. Sie wartete auf das Wasser. Das ansteigende Wasser, dass ihre Lungen füllen würde. Keine Chance aufs Entkommen. Es war okay. Sie war tot. Was sollte es anrichten.
Sie blinzelte. Die Welt war noch immer grau, noch immer verschwommen. Aber... anders. Sie war nicht allein.
Angst stieg in ihr auf und sie regte sich nicht. Sie starrte diese Frau an, die zurückstarrte. Wer war das? Und warum fühlte sie sich so... nah an? So... als sei sie...
"Bist du tot?", raunte sie mit einer leisen, kaum hörbarchen Stimme, die am Ende wegbrach. Sie erschrak sich. Sie hatte lange nicht gesprochen. Hatte sie überhaupt jemals gesprochen? Schreien hatte sie nie können. Es war immer nur das Wasser da gewesen. Das kalte, tödliche Wasser. Überall um sie herum und in ihr drin. Sie war eine Leiche. Eine Leiche gefangen im Sarg, eine Leiche im Wasser. Ihr Herz schlug nicht (wie sollte es?) aber sie starrte die andere aus ihrer erblindeten Sicht die doch nicht ganz blind war (hier gab es Licht!) und traute sich keinen Schritt zu machen. Was wenn sie zurückkam. Zurück in den Sarg?

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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Joanna am 25.09.2024 12:41

Als Joanna so förmlich angesprochen wurde, lachte sie leicht. "Nenn mich ruhig Joanna, das ist in Ordnung.", bot sie sogleich an. Sie waren keine der oberförmlichten Plattenfirmen, bei denen man schon Schiss bekam, wenn man das Gebäude nur von außen sah. Sie arbeitete mit den Küsntlerin zusammen, statt ihnen Auflagen darüber zu geben, was sie tun und lassen sollten. Das war das, was sie von so einigen anderen grossen Plattenlabels abhob. Und was sie auch auszeichnete und worauf Joanna stolz war. 
"Das freut mich zu hören.", sagte sie ehrlich und nickte mit einem Lächeln. Darüber, dass sie ihre Familie mitgebracht hatte, winkte Joanna nur ab (auch wenn es einen ganz kurzen seichten Stich in ihr verursachte). "Aber nein, dass ist gar kein Problem. Etwas moralische Unterstützung kann doch geder gebrauchn, oder?" Sie machte eine ausladende Handbewegung zum zeichen, dass Ariadna ihr folgen sollte. "Wir gehn erstmal in mein Büro, da unterhaltn wir uns weiter." Sie nickte der Dame von der Rezeption zu und führte Ariadna zwei Treppen hinauf und dann in einen Gang mit mehreren Türen. Die Tür ganz hinten war die von Ria, wo sie die ganzen Radio-Verträge und was nicht alles für ihre aktuellen künstler fertig machte. Die letzte Tür von links war Joannas Büro. Sie führte Ariadna rein und setzte sich hinter den Schreibtisch. Auf dem stand (mittlerweile - lange hatte sie es nicht gekonnt) ein altes Bild von sich mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester (es war etwa ein Jahr vor dem Unfall aufgenommen worden). Einige Zimmerpflanzens tanden herum, in der Ecke eine Gitarre und ein Keyboard, sowie noch andere Instrumente in ihren verschlossenen Behältern und natürlich ein großer moderner CD-Player. Die Boxen hinten an allen vier Ecken im Raum, für ein Sourrounding.
"Setz dich ruhig.", bot Joanna an. "Magste etwas trinken?" Sie schüttete sich selbst ein Glas Wasser ein und setzte sich dann. Sie vertränkte ihre Finger leicht auf dem Schreibtisch.
"Also, dein Tape hatte ich mir ja angehört und fand es echt gut. Aber Tape is immer nochmal was anderes als Live. Deswegn wärs cool wenn du mir einfach mal das ein oder andre Stück vorsingen könntest. Instrumente habn wir da, wenn du dich dabei selbst begleiten möchtest. Falls du ne Instrumental-Version deiner Stücke dabei hast wie empfohlen, kannste die natürlich auch gern einlegen. Hauptsache deine Stimme is ungefiltert."

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2024 12:41.

Jessy
Gelöschter Benutzer

Re: Skeva & Jessy ~ Schicksalhafte Begegnung (2020)

von Jessy am 25.09.2024 11:26

"Serbien?", wiederholte Jessy überrascht. Damit hatte sie gar nicht gerechnet und es schürte ihr Interesse in die junge Frau nur noch mehr. Am liebsten hätte sie sich ebenfalls einen Stuhl genommen und direkt neben die Jüngere gesetzt, aber dann hätte man sie nicht mehr als Tutorin erkannt. Rasch blickte sie zu Uhr. Ein paar Minuten hatten sie noch. Immerhin. "Wow - man hört gar keinen Akzent"", meinte Jessy ehrlich beeindruckt und lächelte Paraskeva an. "Bist du auch in Serbien aufgewachsen? Bzw. lebst du noch dort, wenn du grade nicht die Uni besuchst?" Gott, hoffentlich nicht!!! Serbien wäre weit weg. Natürlich, es wäre immer noch Europa - wo sie selbst eigentlich auch herkam - aber England und Serbien waren doch noch immer eine viel zu weite Entfernung.
Bei der Nachfrage machte Jessys Herz einen kleinen aufgeregten Hüpfer. In diesen Augen könnte sie sich verlieren. Und ihrem guten Duft! Er hatte etwas blumiges, aber auch dominierendes. Es war schwierig zu beschreiben, aber es war wundervoll. "Oh, ich wurde in Deutschland geboren, aber aufgewachsen bin ich in England. Also... ich bin mehr Engländerin als Deutsche.", erzählte Jessy und lächelte. Es war schon eine etwas verrückte Geschichte. Nicht selten fragte sie sich, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn ihre Mutter die Geburt überlebt hätte. Den Brief, den sie damals an ihren Vater schrief, hatte dieser ihr zum 15. Geburtstag geschenkt. Sie hatte ihn endlos oft gelesen udn trug ihn mittlerweile in ihrem Portmonee immer bei sich. Immerhin war es etwas, das sie mit ihrer leiblichen Mutter verband. Aber sie war auch dankbar für die Familie, die sie bekommen hatte. Hätte ihr Vater nicht diese Herzensgüte aufgebracht... nun. Dann wäre ihr Leben wohl ganz anders verlaufen.
Sie riss sich am Riemen und fragte sich grade, ob sie Paraskeva nicht zum Essen einladen wollte, da kamen weitere Studenden an ihren Tisch. Sie begrüßte sie, sie setzten und sich und ein Blick zur Uhr zeigte, dass das Modul nun auch beginnen würde. Der Prof ging zur Tür und schloss diese. Jessy atmete tief durch und versuchte sich zu sammeln, ehe sie wieder nach ihren Unterlagen griff. Sie musste sich jetzt konzentrieren! Doch bevor sie nach vorne sah, ruhte ihr Blick nochmal kurz auf der blonden, selbstbewussten attraktiven Frau. Vielleicht... ja, vielleicht...

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Clara
Gelöschter Benutzer

Clara Line Ceelen | Steckbrief

von Clara am 24.09.2024 19:17

A L L G E M E I N E S
(in Bearbeitung) 
Name: Clara Line Ceelen
Geburtsdatum &-ort:
Alter: 19
Wohnort:
Wohnsituation:
Staatsbürgerschaft:
Sternzeichen:
Geschlecht:
Sexualität:

M A G I S C H E S
Wesen:
Seit wann/Wie geworden?:
Fähigkeiten:
  → Stärken
  → Schwächen
Magst du es?:

A U S S E H E N
(gerne ein Bild)
Größe:
Gewicht:
Haarfarbe (gefärbt?):
Haarlänge:
bevorzugte Frisur:
Augenfarbe:
Kleidungsstil:
Körperstatur:
Besonderheiten:

V E R G A N G E N H E I T
(Schullaufbahn, Karriere, Timeline, besondere oder einschneidende Augenblicke, Schicksalsschläge....)
C H A R A K T E R

(kurze Beschreibung, wie euer Chara so ist)
positive Merkmale:
negative Merkmale:
Vorlieben:
Abneigungen:
Hobbies:
Stärken:
Schwächen:
Lieblingsfarbe:
Lieblingstier:
Lieblingsessen:

B E Z I E H U N G E N
(gerne passende Bildchen oder gifs :))
Familie
Vater:
Mutter:
Schwester:
Bruder:
Tochter:
Sohn:
Großvater:
Großmutter:
Tante:
Onkel:
Andere:
Freunde
Bester Freund:
Beste Freundin:
Freunde fürs Leben:
Clique:
Gute Freunde:
Freunde:
Gute Bekannte:
Bekannte:
Feinde
Erzfeind:
Ewiger Hass:
Kann nicht ausstehen:
Kann mich nicht ausstehen:
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht:

Beziehung
Wahre Liebe:
Hass-Liebe:
Freundschaft Plus:
On-Off-Beziehung:
Ex-Freunde:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Verlobt mit:
Verheiratet mit: 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2024 19:18.

Jessy
Gelöschter Benutzer

Re: Jessy & Davina ~ I'm here for you, Sisterheart

von Jessy am 24.09.2024 17:25

Etwa zwei Wochen war sie bewusstlos gewesen??
Das war ein beängstigendes Gefühl. Jessy versuchte sich daran zu erinnern, was geschehen war doch die Erinnerungen wollten sich noch nicht einstellen und überhaupt war das Nachdenken grade viel zu schwer. Ihr Körper fühlte sich an wie überfahren, ihre Kehle war rau und trocken und sie fühlte sich einfach, als hätte jemand Blei in ihren Körper gegossen.
Ihr vager Blick hing an dem Buch auf Davinas Schoß, doch wirklich wahrnehmen tat sie es nicht. Bei der leisen Frage Davinas, ob sie sich erinnern könne, sah Jessy dann aber zu ihrer Halbschwester auf. "Nein.", sagte sie dann mit einer leisen, brüchigen Stimme, weil sie so lange nicht benutzt worden war. Sie wollte sich räuspern, aber slebst das war zu anstrengend. Schließlich schluckte sie und das machte es ein bisschen besser. "Obwohl..." Bilder zuckte hinter ihren Augen plötzliche ntlang. Ein Lagerfeuer. Das Hexenbuch. Sie hatten ein Ritual machen wollen! Aber dann... nein. Sie wusste es nicht. "Ich war mit Gabrielle, Lewis, Yoshi und Lisa unterwegs. Wir... hatten dieses Hexenbuch. Wir haben daraus ein Ritual machen wollen. Aber sonst..." Seicht schüttelte sie den Kopf. "Was ist passiert? Sind die anderen auch hier?"
Doch bevor Davina antworten konnte, öffnete sich die Tür und der Doc kam schon herein. Er holte sich einen Stuhl dazu, fragte wie sie sich fühle ("Zerschlagen", war ihre dumpfe Antwort) und prüfte dann zunächt ihre Reflexe. Nachdem er auch nochmal ihre Werte rasch durchgegangen war, nahm er sich einen Stuhl und setzte sich neben das Bett. Er erkundigte sich ob Davina dabei bleiben wollte ("Ja") und sah dann ernst Jessica an. "Was ist das letzte, woran Sie sich erinnern können?", fragte er dann, mit einer - für einen Arzt - fast sanften Stimme. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Jessy warf ihrer Schwester einen schnellen Blick zu, dann sah sie wieder zu dem Arzt. Oberarzt Dr. Cheston, um genau zu sein. "Ich war mit meinen Freunden zusammen um ein Feuer."
"Wissen Sie, warum sie hier sind?"
Jessys Puls beschleunigte sich. Man hörte es an dem Piepen auf dem Gerät neben dem Krankenbett. Sie schüttelte den Kopf. Der Arzt seufzte.
"Retrograde Amnesie.", murmelte er und notierste sich etwas. Dann blickte er wieder auf. "Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, aber es kam zu einer Explosion unbekannter Ursache. 45% ihrer Haut sind verbrannt, insbesondere Beine und Torso. Außerdem haben Sie eine mittelgradige Gehirnerschütterung gelegen und waren 13 Tage lang im Koma."
Jessy fühlte sich, als hätte sie jegliches Gefühl über ihren Körper verloren. Als würde er einfach nicht mehr zu ihr gehören. Wieviel Prozent von ihr waren bitte verbrannt?? "Was ist mit meinen Freunden?", hörte sie sich wie aus weiter Ferne fragen. "Wir waren zu fünft. Was ist mit Ihnen?"
Schweigen. Und dann. "Sie haben die Explosion nicht überlebt. Tut mir leid."
Jessy hatte das Gefühl zu fallen. Tief, unendlich tief zu fallen. Die nächsten Worte ("Die Polizei ermittelt in diesem Fall. Wenn Sie sich etwas ausgeruht haben, wird sie Fragen an Sie haben") bekam Jessy gar nicht mehr mit. Es war, als hätte die Zeit angehalten, oder einfach aufgehört zue xistieren. Er war weg. Sie war wieder ganz allein im Raum mit Davina. Stumme Tränen liefen ihr über die Wangen, während sich ihr Blick langsam wieder auf Davina scharf stellte.
"Sag mir, dass das nicht wahr ist.", flüsterte sie. "Sag mir, dass das nicht wahr ist."

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Cecilia

23, Weiblich

FSK 18 Mensch gut androsexuell Two-Spirit panromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 242

Re: Nereia & Cecilia ~ Friends Are Light In The Dark

von Cecilia am 24.09.2024 12:14

Ganz fest drückte Cecilia ihre Freundin an sich. Sog den blumigen sonnigen Duft ihrer Haare (oder wahrscheinlicher ihres Parfüms) ein, spürte die Wärme des Körpers, die glatte Haut, die schmale Figur. Sie konnte sie einfach nicht loslassen. Es ging einfach nicht. Es tat unbeschreiblich gut und Tränen stiegen Cecilia in die Augen. Tränen der Freude und Erleichterung - und vor allem Dankbarkeit. Womit hatte sie so ne Freundin nur verdient?
Erst als Nereia begann zu sprechen, hielt sie ihre Freundin auf ARmeslänge Abstand - ließ sie aber entsprechend nicht los - um ihr nun in die Augen starren zu können. "Die ersten Wochen??!", wiederholte sie und umarmte Nereia gleich nochmal fester. "Als wär mir das zu viel!! Ja, ja ja ja!!!! WIr haben doch endlos viel nachzuholen, oder nicht?" Sie ließ sie erneut los, um nun ihre Hand zu ergreifen und fest zu drücken.
Bei der Geste Nereias zu ihrem wagen musste sie lachen. "Erstmal einfach nur weg hier. Ich kann dieses Gebäude echt nicht mehr ertragen.", seufzte sie und folgte Nereia-  Hand in Hand - zu ihrem Wagen. Dort warf sie ihre Sachen in den Kofferraum, ehe sie sich auch schon auf dem Beifarhersitz niederließ. Dabei lief ihr Hirn auf Hochtouren. Ja, wohin als erstes? Als erstes ploppte natürlich ihr Dealer im Kopf auf. Sie brauchte unbedingt war H. Und vor allem Morphium um die Nacht schlafen zu können. Aber Frauenarzt war auch etwas; immerhin pochte ihre Blase schon seit Wochen unangenehm und wenn sie auf Klo war schien sie reines Feuer zu pissen... und dann machte sich der dumpfe Schmerz in ihrem Magen bemerkbar. "Wie wäre es erstmal mit etwas Gutem zu essen?", schlug sie dann vor mit einem leichten Grinsen. "Den Fraß im Gefängnis kann man eigentlich keinem vorsetzen. Echt." Sie schüttelte sich leicht, legte ihre Finger an ihren Shcädel um diesen etwas zu massieren und sah auf die Straße. Freiheit. Gott, wie schön sich das anfühlte...

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