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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Joanna am 30.04.2025 08:15

Alles in allem machte Ariadna bisher einen sehr positiven Eindruck auf Joanna. Ihre Stimme hatte einen hohen Wiedererkennungswert, sie sang gut und gleichzeitig gefühlvoll und war vor allem auch dazu bereit, mehr zu lernen und sich auf andere Ideen mit einzulassen. Was durchaus auch kein unwichtiger Faktor war. Auch ihre Nachfragen zeigten, dass sie sich wirklich dafür interessiert war, bereit war zu arbeiten, sich stetig zu verbessern.
Bei der frage wegen des Filters nickte Joanna. "Als stilistisches Mittel kann man diesen und andere Effekte natürlich hin und wieder bei verschiedenen Songs verwenden. Aber im generellen würde ich empfehlen, diese wegzulassen, damit deine eigene Stimmfarbe schön herauskommt. Wenn ein Filter draufliegt, hört es sich häufig etwas künstlich an und das hast du nicht nötig. Deine Stimme ist wirklich gut." Britney Spears war da wohl das Paradebeispiel, bei welcher praktisch alle Songs nur mit Autotune funktionieren. Ein Skandal in der Musikbranche.
"Dann leg los.", bat Joanna und machte sich bereit, den nächsten Song zu hören, wobei sie beobachtete, wie Adriana sich hinter das KLavier setzte. Dass sie nicht nur singen, sondern auch Instrumente spielen konnte, war natürlich ein weiterer Pluspunkt. Nein, in dieser Frau sah Joanna wirklich einiges an Potential, das sie nutzen könnten.
Es war tatsächlich ein sehr gefühlvoll gesungenes Lied, in welches sich das Klavier perfekt einfügte. Als sie mit ihrer Stimme das erste Mal nach oben ging und lauter wurde, hörte Joanna etwas Raues in ihrer Stimme, dass Joanna sofort aufmerken ließ. Das war ein Fragment, welchem sie sich selbst gerne bediente. Sie glaubte, dass es bei Ariadna gerade eher ein Versehen gewesen war und nicht beabsichtigt. Doch dass sie diesen Ton produziert hatte, zeigte, dass sie es konnte. Sie könnten daran arbeiten und damit dann noch eine tiefe Gefühlsebene eröffnen. Lächelnd machte sie sich eine Notiz. Das Arrangement selbst gefiel ihr ebenso. EIn gutes Abwechseln von den intensiveren und den ruhigen Momenten, dass man wirklich dranblieb. Her und da könnte man vielleicht noch ein wenig mehr phrasieren oder einen Höhepunkt rienbringen, doch das war alles etwas, an dem man arbeiten konnte.
Als die letzten Klavierklänge verklangen, applaudierte Joanna leicht. Als Ariadna wieder bei ihr war, lächelte sie sie an. "Ich weiß nich, ob du es bemerkt hast, doch beim ersten lauterwerden in dem Song, hattest du so etwas raues inner Stimme - ich nenn es gerne Motorrad, weils so nen bisschen was hat vonnem Motorrad, das Gas gibt. War das absichtlich oder versehentlich?"

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Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]

von Kiran am 28.04.2025 20:40

Vor Kiran konnte wohl die der König von Monacco stehen und er wüsste nicht, welche Postion diese Person hatte. Allgemein wusste er nicht wer berühmt oder 'In' war und welchen Status eine gewisse Person hatte. Darüber hatte er sich nicht genügend auseinandergesetzt. Er kannte ein paar Musiker, Schauspieler...ja, klar aber dann waren es welche, die man eben so kannte oder eher die er so auf den Straßen bzw. auf Werbeplakate gesehen hatte. Er schaute zwar dann auch gerne mal ein Film im Kino an oder schaute sich allgemein was im Fernsehr an aber das tat er dann doch selten.  Da war seine Zeit, die er als Mensch berachte dann doch sehr kostbar und verbrachte das lieber mit etwas, was ihm wirklich das Gefühl gab normal zu sein und die Zeit nicht zu verlieren.
"Sicher, ich mein auch nicht, dass man jede Herausforderung annehmen sollte. Aber zumindest mal die, die einen weiterbringen und von dene man am Ende auch etwas hat. Solange man das natürlich gut abschätzen kann."entgegnete er. Die einzige Herausforderung die er hatte war, dass er nachts zu einem Biest und Killer wurde. Und da bestand die Herausforderung nicht gänzlich die Kontrolle zu verlieren,was mal mehr oder weniger gut funktionierte.
"Oh, Verzeihung. Cleophea...mhm aber auch das ist ein besonderer Name. Ich glaube ich habe niemand getroffen, die so heißt."meinte er dann kurz nachdenklich. "Ein besonderer Name."er nickte leicht und aß sein Kuchen auf ehe er die Tasse nahm und die FLüssigkeit trank während sie telefonierte. Solange sie am Handy war,hatte er die Leute beobachtet und versucht hinzuhören worum es bei den anderen Tischen ging. An sich Belangloses. Es gab ein Paar,dass wohl ihr erstes Date oder Treffen hatte,dann war eine Clique mit jungen Frauen die über die Arbeit und Männer tratschten und sonst ein paar Leute, die eifirg was auf ihre Laptops tippten.
Als sie dann fertig war,sah er dann wieder zu ihr hin. "Ich finde es gut, dass sie dann auf jemand anderen verweisen,wenn Sie genau wissen,dass Sie der Person nicht helfen können." da gab es vermutlich andere Leute,die sich dem annehmen würden und dann scheitern. Aber froh waren,wenn sie das Geld den Patienten nehmen konnten.
Bei ihrer Frage hin,ob sie ihn nicht von etwas abhalten würde,warf er ein kurzen Blick auf die Uhr. "Nein. Ich muss zwar später irgendwo sein aber das hat noch Zeit. Aber ich hoffe, dass ich Sie nicht abhalte?" und das sagte er, weil sie immerhin arbeitete und es schon sein konnte,dass sie noch Termine hatte.

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay

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Hendrik

28, Männlich

FSK 18 Gott flexibel pansexuell Genderfluid panromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 4

Bildernutzung - Hendrik

von Hendrik am 28.04.2025 14:22

Hendrik - Avatar: Maximilian Mundt

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Letzter Aufruf: 28.04.2025, 14:22 Uhr

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Jodie
Gelöschter Benutzer

Re: Beth & Jodie ~ Back to Life (September 2023)

von Jodie am 26.04.2025 16:14

Jodie antwortete nicht sofort. Wie immer dachte sie erst nach, kamen erst tausende Gedanken, die Beth' Frage nach sich zogen. Was hielt sie davon ab, einfach zu ihm zurückzukehren? Eigentlich lag es auf der Hand: das Problem war sie selbst. Man sah doch, in welchem Chaos sie lebte in dieser kleinen Hüte in Alaska, die voller fliegender vollgekritzelter Papiere war. Sie kam nicht mehr heraus, sie hatte keinerlei soziale Kompetenzen. Wenn sie noch nicht einmal mit sich selbst zurechtkam, mit diesem klitzekleinen Leben in der Hütte, wie sollte sie dann mit einem Leben dort draußen zurechtkommen? Sie hatte Alpträume und Schlafstörungen, Aiden fehlte ihr und alles in allem war sie nichts anderes als ein Wrack. Das woltle sie Jay nicht zumuten. Sie wollte ihm sich nicht zumuten. Wenn es ihr irgendwann besser ginge... dann vielleicht. Wobei man natürlich nie wusste, was die letzten Jahre Jay gebracht haben mochten. Vielleicht war er ja gar nicht mehr auf der Ranch. Oder vielleicht hatte er eine Frau gefunden, die er liebte. Alles war möglich, oder? Und sie würde ihm ein solch normales Leben sogar wünschen, nach allem was er durchgemacht hatte...
Schon wieder hatte sie nach einer Frage viel zu lange geschwiegen. Doch wie sollte man das alles in Sätze verpacken? Wie aussprechen und erklären? Zumal Jodie nicht zu den Menschen gehörte, die ihre Probleme und Gedanken gerne mit anderen teilte. "Du hast gesehen, wie ich lebe. Soll ich ihm das wirklich antun?", fragte sie also Beth mit einem gespielten schrägen Lächeln und sah sie an. Ja, es war schwarzer Humor. Aber immerhin besaß sie noch Humor!

Einige Zeit später - nachdem sie die nahe Ranch erreicht hatten und sich nach Erlaubnis des Besitzers um den Stall und die Pferde gekümmert hatten - saß Jodie auf ihrem Fuchs Torpedo und beobachtete Beth. Bisher war sie nur selten dabei gewesen, wenn Beth zwischen Realitäten wechselte. Sie wusste von dieser Begabung, von ihrer Verbindung die sie hatte, diesen Multiversen und war immer wieder fasziniert davon. Aiden wäre das sicher auch gewesen...
Sie wusste nicht, was genau Beth tat, hatte aber eine Ahnung, ein Gefühl - als würde ein restlich verbliebender Teil von Aiden in ihr die Schwinungen empfangen - dass gerade etwas vor sich ging. Fast erwartete sie, das Beth plötzlich ihre Gestalt oder ihre Kleidung geändert hätte, aber nein. Als sie wieder aufblickte, sah sie genauso aus wie zuvor - nur ein Schimmern war in den Augen... und da war dieses unbestimmte Gefühl des Jenseits, das Gefühl, dass da... mehr war. Vielleicht würde Jodie Beth später mal danach fragen.
Erst einmal hatte Beth nun schwungvoll und leichthändig aufgesetzt, als hätte sie nie etwas anderes getan. Bei Beth Frage zuckte Jodie mit den Schultern. "Ich bin ja nie wirklich aus der Hütte rausgekommen. Wollen wir die Gegend einfach etwas erkunden?" Sie lenkte ihr Pferd auf das Gatter zu, um von der Ranch runter zu reiten und einen x-beliebigen Weg einzuschlagen. Wieder hingen ihre Gedanken bei Jay. Damals hatte er ihr die Gegend gezeigt, in der er aufgewachsen war. Die Wasserstellte. Den Baum seiner Ahnen, mit den Gräbern. Und nach dem Tod seiner Großmutter hatte er sie sogar zu ihrem heiligen Friedhof mitgenommen, den eigentlich nur sein Volk kannte. Es war wahrlich magisch gewesen. Jodie hoffte, dass es seiner Großmutter im Jenseits gut ging... sie war eine gutherzige alte Frau gewesen.
Sie blinzelte und schüttelte leicht den Kopf, um wieder in der Gegenwart anzukommen. Sie wandte sich um und lächelte Beth' zu. Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Pferderücken zu sitzen. Es fühlte sich nicht so spielerisch leicht an wie mit Aiden, doch instinktiv wusste sie was sie zu tun hatte. Sie schnalzte mit der Zunge, drückte ihre Füße leicht in die Flanken von Torpedo und trieb ihn so erst in den Trab, dann in den Galopp. Sie jagte über unbekannte Wege und seit Ewigkeiten erfüllte sie wieder Freude. Freude und Sehnsucht. Der Gegenwind trieb ihr Tränen in die Augen und sie hatte ein stummes Lächeln auf dem Gesicht. So musste sich Freiheit anfühlen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2025 16:16.

Ezra

34, Männlich

FSK 18 Schutzengel Todesengel neutral heterosexuell heteroromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 1070

Re: What devil possessed you to do something like that?! ~ Ezra & Caliope (Frühling 2025)

von Ezra am 24.04.2025 15:48

Natürlich wusste Ezra, dass es ernste Konsequenzen hatte,wenn er weiterhin das Gleichgewicht zum wanken brachte. Er verstand auch,dass es auch sein musste,dass es eben enige Menschen traf aber er konnte und wollte auch nicht so einfach aufgeben. Würde es an ihm völlig vorbei gehen,so würden die Todesegel nacheinander zu ihm kommen und ihn waren. Und er wusste es...konnte es spüren, dass er nicht ewig so weiter mache konnte ehe er Bekanntschaft mit der Auswirkung oder Bestrafung machte. Und da er ein Todes,wie auch Schutzengel war, so war er dann doch nicht so angesehen. Weder bei der einen Engelsart,noch bei der anderen. Es ist eben nicht nichts aber auch nichts ganzes. Ein Halbes etwas,wenn man es so wollte.
Wobei man auch dazu sagen musste, dass er auch einige Male beim heilen versagt hatte,denn soweit reichte dann seine Heilungskräfte auch nicht aus. Da besiegte der Tod und er schaute dann nur zu. Ärgerte sich aber er schaute zu und akzeptierte.
Der junge Arzt höre der Frau zu. Sie wusste was er fühlte. So hatte sie sich auch gefühlt und daher konnte sie ihm dann doch gut nachempfinden was er meinte. Sicher hatte sie recht gehabt, dass er sowohl mehr oder minder das Leben nehmen,wie auch Leben schenken konnte. Aber das einzige was er machte war, den Prozess zu verlangsamen. Wenn die Person Tod sein sollte,dann würde sie es auch früher oder später sei. Das Leben würde die Möglichkeit schon schaffen,egal welche Richtung.
"Dann verstehst du mich ja. Ich kann beides,zwar nur bis zu einem Punkt aber dennoch bin ich froh,wenn ich dem Patienten entweder früher sein Ende bring,wie auch sein Ende verzögere..."sagte er und musterte sie einen Moment. "Ich kann verstehen,dass du dich lieber in einem Umfeld umgibst,wo du nicht 24/7 mit dem Tod zu tun hast." wobei das auch ironisch war, denn sie war ein Todesengel und sie setzte sich mit dem Tod auseinander. Egal ob nun wirklich der Tod hochspersönlich oder der Tod von einem Mensch.
Als es um die Bestrafung geht war Ezra dann doch einen Moment still und wirkte nachdenklich. Seine Liebsten wurden ihm schon genommen. Gut, er hatte noch seine Familie und die wollte er auch nicht verlieren. Ebenso wie seine Flügel und seine Fähigkeiten...dsa war alles nicht ganz so einfach. Daher seufzte er tief und lange. "Na gut. Ich nehme mir zu Herzen was du mir gesagt hast und versuche...mich zurück zu halten." und wenn es nur eine Möglichkeit gab,wo man seine Familie etwas antun konnte...nein. Das wollte er nicht riskieren.Das konnte er nicht.

 
EZRA RAMSEY


I will turn the light on everywhere And I'll watch you lift your head up
Higher than it was before No, I don't know how it ends
For both of us
But why would you need to know the end, my dear?
So don't crash into everything
To make your point Let's get, get out of the way of us

I woke the lion You woke the tiger inside
Don't want to be this far
From you

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Emily

31, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel lesbisch homoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 88

Re: Enoch & Emily ~ Burning Drugs (2021) | FSK18

von Emily am 22.04.2025 11:19

Mode war wirklich nicht Emilys Lieblingsthema. Ihre Prioritäten lagen anderswo. Dennoch war es wohl für ihr Wirken unverzichtbar und so erhob sie keinerlei Einwände. Selbst, als Lightsaber den Vorschlag einer Shopping-Tour für die benötigten Stoffe machte. Emilys Augen ruhten nochmal kurz auf dem Papier, auf welchem sie eben ihre Notizen niedergeschrieben hatte. Sie würde nicht viel brauchen. Den Pulli stahl sie sich, eine schwarze Hose besaß sie bereits. Der Hut... nun. Das wäre wohl das einzige, an dem man gegebenenfalls feilen müsste. Sie fing Enochs Blick auf, als dieser sich nach der genauen Uhrzeit und Ort erkundigte und verstand sofort. Er würde sich bei der Shoppping-Tour genauso unwohl fühlen, wie sie. Auf ihren Lippen erschien die Andeutung eines Lächelns, welches sie ihm widmete, dann sog sie erneut an ihrer Zigarette.
Lousie unerdessen schien nachzudenken. "Wie wäre es dieses Wochenende?", schlug sie dann vor. Sie schien Feuer und Flamme für die Ideen zu sein und man konnte ihr anmerken, dass sie am liebsten sofort loslegen wollen würde. "Wann müsst ihr denn so arbeiten?"
Emily ging gedanklich ihren Terminkalender durch, wan ihre Schichten im McDonalds war. Kein glorreicher Beruf und nervig viel Kundenkontakt. Aber sie wurde bezahlt und musste nicht viel leisten. Das reichte ihr vollkommen. "Samstag Abend hab ich eine Schicht.", antwortete sie mit ihrer ruhigen rauchigen Stimme, bei der auch wieder Rauch aus ihrem Mund kam. Sie aschte ab und sog erneut dran. "Und Sonntag früh ebenfalls." Frühschichten gefielen ihr, denn da war meist nichts los, sie konnte mehr Raucher-Pausen machen und ihren Gedanken nachhängen. Wahrscheinlich würde sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag auch nicht viel schlafen - die freien Nächte nutzte sie gerne draußen auf den Häuserdächern oder den dunklen Parkbänken und beobachtete. Oder natürlich sie war für diese Gruppe hier auf 'Patrouille'

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Tessa

39, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral lesbisch homoromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 209

Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Tessa am 22.04.2025 09:56

Tessa starrte vor sich hin, während ihre Gedanken immer konfuser wurden, es war,a ls würden sich Woklen oder Watte in ihrem Schädel aufbauen, alles etwas abdämpfen, alles erträglicher machen, alles weicher. Koordination war nicht mehr gegeben, genauso wenig wie Einschätzungsvermögen, aber das alles brauchte sie ja auch nicht mehr. Die Bar war geschlossen, sie saß hier mit einer Freundin. es war alles in Ordnung.
Sie lauschte Lennox' Worten, nickte hin und wieder seicht und nippte an ihrem Gin. Erst beim letzten Teil stellte sie das Glas weg und lächelte ihre Freundin und ehemalige Lebensretterin fast bitter an. "Kaputt bin ich schon lange.", gestand sie und seufzte dann, während sie das Glas auf dem Tisch zwischen ihren Fingern drehte. "Vielleicht is das alles hier auch ne Bestrafung an mich selbst. Weil Ricky tot is und ich noch lebe und ich mir da keine Pause oder Ruhe oder so gönnen will. Nich, wenn sie nich mehr is." Diese vermutlich wahren Worte kamen einfach so über ihre betrunkenen Lippe, ohne dass sie sie wirklich aufhalten konnte oder wollte. Sie hatte den Punkt erreicht, wo ihr Körper ein Eigenleben von ihrem Geist entwickelte. "Vielleicht hast du aber Recht und ich sollte mal irgendwas suchen. Also irgendwen." Sie zuckte mit den Schultern und leerte den restlichen Gin in ihrem Glas in einem Zug.
Mit den geröteten Wangen und Nase wandte sie ihren Kopf um Lennox anzsuehen und lächelte. "Ich bin froh, dass du hier vorbeigekommen bist. Das war und is richtig schön. Ich wünschte, wir hätten den Kontakt zwischndurch nich verloren. Immerhin hast du mir damals so ziemlich den Hals gerettet."

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Luca

36, Männlich

FSK 18 Phönix flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden

Beiträge: 17

Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 20.04.2025 12:52

''Das kannst du nicht, da hast du vollkommen recht'', ich lächelte sie an udn wusste ja auch was sie damit meinte und wollte auch, dass sie das erfüllt, damit ihr Vater seinen letzen Willen noch bekommen kann. ''Natürlich, sehr gerne doch und ich weiß doch, dass du nicht alleine arbeitest'', meinte ich udn sah wie sie dann erhoben war, aber ich verstand sie auch schon. Ich konnte nicht die Finger von ihr lassen, wenn sie bei mir war, deswwegen war es ja auch gut, dass sie gerade ein wenig abstand genommen hatte, ansonsten wüsste ich nicht was ich mit mir tuen würde, wenn sie weiterhin neben mir sitzen würde. ''Okay... mach das'', sagte ich, als ich aus dem Zimmer ging und so wie sie es sagte verunsichterte es mich schon ein wenig, auch wenn ich wusste, dass sie es ja nur gut meinte und das beste für uns zwei wollte. Dennoch konnte ich mir denken, dass es mehr als nur eine Sache war, die sie dazu getrieben hat, mich nach unten zu schicken, neben der Tatsache, dass unsere geschwister so eben angekommen sind und ich grinste alle dann an, als ich unten war. ''das wollen wir'', nahm ihren Arm und ging dann auch schon mit dem Rest in die Küche

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You can't choose who you Love

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr


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Jamie
Gelöschter Benutzer

Re: Zeynep & Jamie: Time Flies....

von Jamie am 19.04.2025 16:18

London. Wieder. War ich nicht erst vor wenigen Tagen hier gewesen? Na ja, für mich schon. Für die Stadt und die Leute hier war ich 15 Jahre nicht hier gewesen. Gott! Das wurde langsam echt verwirrend. Olivier legte den Arm um meine Schultern und ich schreckte aus meinen Gedanken auf. „Na?" - „Na..." - „Alles gut?", fragte er und das Glitzern in seinen Augen brachte mich fast um. Er konnte mich zu Dingen überreden, die würden mir nicht mal im Traum einfallen. Ein fucking Strip-Club?! „Ja", sagte ich und hoffte, dass es nicht allzu sehr nach einer Lüge klang. Ich wollte ihn nicht verletzen oder vor den Kopf stoßen. Er hatte die Idee gehabt, hier hin auszugehen. Und auch wenn der perfekte Abend für mich eher bedeutete, mit einem Buch vor dem Gesicht im Bett zu hocken oder meine Platten zu hören, hatte mich sein Welpenblick überzeugt. Diesen großen braunen Augen konnte man nichts abschlagen. Nicht mal ich. Himmel! Jedes Mal, wenn er mich so ansah, kribbelte es in meinem Bauch und ich konnte mir ein dämliches Grinsen nicht verkneifen – und zu allem Ja und Amen zu sagen, das er wollte, konnte ich mir auch nicht abgewöhnen. Ob er wusste, wie viel Kontrolle er über mich hatte? Gott! Und was, wenn er es bewusst tat? Wenn er mich manipulierte? Noch nie hatte ich anderen so nachgegeben wie ihm – ich hatte doch immer selbst alle Trümpfe in der Hand gehabt. Doch wie es aussah, brauchte es manchmal nur einen hinkenden Soldaten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg, der aus den Jahrhunderten gestolpert war, um einen vom Gegenteil zu überzeugen.
Seine nervig weichen und vollen Lippen kitzelten mich kurz an der Wange und meine Schultern spannten sich an. Es war nicht so, dass ich es nicht mochte und mehr, dass ich mich erschrocken hatte, auf der anderen Seite wollte ich aber gern, dass es mir nicht gefiel, weil er mir nicht gefiel...oder es mir nicht gefiel, dass er mir so gefiel und dass ich es mochte, wenn er so etwas tat und...und...und meine Gedanken machten keinen Sinn mehr. Ich, sprachlos, eine Seltenheit. Denn selbst wenn ich ruhig erschien und wenig sagte, sollte ich dann den Mund aufmachen und meinen Teil beitragen, so fand ich doch immer die richtigen Worte...
Ich verzog grimmig das Gesicht.
„Wie wäre es, wenn du was von der Bar holst...?", fragte ich, sprach dabei gegen die Musik an. Ich brauchte einen Moment, um mich zu sammeln. Wir waren erst seit einer halben Stunde hier und der grässliche blecherne Sound vergewaltigte meine Ohren dennoch schon eine gefühlte Ewigkeit. Ich hatte weder dem nackten Kerl noch dem nackteren Weib bisher mehr als einen Blick zugeworfen. Sie waren nicht hässlich. Aber ich konnte das gerade nicht.
Ich sprang von meinem Hocker und suchte nach einer Toilette; es würde mich nicht stören, wenn ich einfach in ein anderes Jahrtausend stolpern würde, die Konzentration, hier an diesem Ort in dieser Sekunde zu bleiben, einfach fahren lassen konnte, doch...Olivier sorgte für eine seltsame Ruhe in meinem Bauch, es kostete mich fast keine Kraft hier zu bleiben und nicht zu slippen...Also war die Toilette ein angemessener Ort für eine Pause, meinte ich. Doch die vielen Menschen machten es einem nicht gerade leicht, einfach mal so eben von A nach B zu gelangen. Gott, wie ich Menschenansammlungen hasste! Nachdem ich mich endlich durch einen Großteil der Menge gedrängt hatte, erreichte ich den Gang, auf dem ich die Toiletten hoffte. Natürlich sollte all die Arbeit, nicht unbedingt zu sehr mit den Leuten zusammenstoßen, auf diesen letzten Metern zunichte gemacht werden. Ein schmales Mädchen mit dunklen Haaren tauchte aus einer Tür auf und ich trat nicht nur auf die Füße, sondern stieß sie mit einem ganzen Körper beinahe wieder die Treppe hinter der Tür hinunter, aus der sie gerade gekommen war. Ich konnte gerade noch ihren Arm greifen und sie festhalten. „Sorry", murmelte ich nebenbei und wollte mich eigentlich gleich wieder auf den Weg machen, erkannte aber dann doch die Gesichtszüge, hatte ich sie doch erst vor wenigen Stunden in einem Park getroffen...auch wenn es für sie wie eine Ewigkeit erscheinen musste. Sie hatte etwas schärfere Züge bekommen, wirkte gereifter, aber auch selbstsicherer. „Äh, hallo", sagte ich, etwas lauter. Ich trug sogar noch die selben Klamotten wie vor Jahren als ich sie ihm Park über den Haufen gerannt hatte. Das Nikotin ihrer Zigarette saß noch in meinem Rachen, wenn ich schluckte und doch...lagen Welten zwischen diesem Moment auf der Tischtennisplatte und diesem Augenblick hier an der Treppe. Vielleicht sollte ich es auch nicht herausfordern und einfach gehen, und doch stand ich noch an Ort und Stelle und starrte sie an. Wenn ich Julie besuchte, dann tat ich das immer so, dass für sie fast keine Zeit vergangen war, sodass alles für sie ganz "normal" wirkte...bisher war ich niemals jemandem nach Jahren wieder begegnet, die sich für mich nur wie eine Wimpernschlag anfühlten. Ich schuldete ihr noch Antworten auf Fragen in einem Gespräch, auf dass sie sich vermutlich nichtmal mehr erinnern konnte. Ich hoffte normalerweise, dass der verdrehte Geist der meisten "normalen" Menschen solche Dinge einfach ignorierte und unter den Tisch fallen ließ, weil sie es nicht verarbeiten konnten, wollten und wussten, weil ihr Kopf nicht aus jeder Mücke gleich einen Elefanten machte...
Wieso...also...sah sie mich dann aber ebenso irritiert an wie ich sie?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2025 16:21.

Jamie
Gelöschter Benutzer

Zeynep & Jamie: Time Flies.... [ZWANGSCUT]

von Jamie am 19.04.2025 15:44

Nachdem sich die Wege von Zeynep und Jamie bereits vor über zehn Jahren getrennt haben nach ihrer kurzen Begegnung in einem Londoner Park, ist für erstere einiges passiert - ein Club mit neuen Aufgaben, aber auch ein Job und eine Chance. Für Jamie hingegen...ist fast keine Zeit vergangen - nur wenige Augenblicke, sich einmal auf der Ferse gedreht und da begrüßt ihn auch schon das London von 2025. Auch wenn er dabei allein wohl nicht in einen Strip Club gegangen wäre....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.06.2026 21:46.
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