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Sofia

28, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Veela Wächter gut polysexuell Polyamorie Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 12

Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 25.07.2025 21:38

Niemals hätte Sofia damit gerechnet so kurz nach der alletersten Begegnung mit Ana, der jungen Mutter und ihrem Sohn aus einer Not hinaus helfen zu müssen. Denn beide waren bei Jonathan vermeintlich auch sicher und in guten Händen gewesen. Und dann hatte der Typ doch tatsächlich plötzlich die Nerven die beiden einfach wieder auf die Straße zu setzen! Wie konnte man nur so unverschämt und unverantwortlich sein? Männer echt. Gut, Frauen in Menschenhändler- oder anderen kriminellen Vereinigungen genauso oder fast noch schlimmer drauf waren. Skrupelos, ganz ohne Mitgefühl und Menschlichkeit... Zwar war Sofia sich nicht sicher ob Jonathan wirklich mit solchen Leuten zu tun hatte aber wenn man sie fragen würde, ob sie es ihm zutraue dann wäre die Antwort ein klares ja.
Durch die Frage von dem kleinen Thomas nach Möhrensalat, wurde sie in ihren Gedanken unterbrochen und blickte zu ihm. „Ja natürlich haben wir auch Möhrensalat und noch andere leckere Sachen. Aber der Salat gehört dann ganz alleine dir!", versprach sie mit einem sanften Lächeln. Ihr Verlobter aß ohnehin meistens nur auswärts und nur sie selbst kochte sich ihr Essen selbst und meistens gesund, zudem war Sofia eine so genannte Pescetarierin. Wenn es bei ihr also Fleisch gab dann war es von Fischen oder anderen Meerestieren. Fleisch-Ersatz gab es auch mal aber das war dann ja kein echtes Fleisch von Tieren.
Während der Autofahrt waren alle dann eher still, nachdem sie ihren Fahrer gebeten hatte heute noch die nötigsten Dinge zu besorgen. „Heute Abend schauen wir das ihr sauber und satt ins Bett kommt und morgen können wir ja mal eine Einkaufstour machen. Entweder durch Läden oder von Zuhause und dann bestellen wir alles." Nach kurzer Fahrt näherte sich das Taxi dann auch schon der Zufahrt zur Tiefgarage ihres Gebäudes. „Dann muss keiner wieder Nass werden.", gab sie fröhlich von sich. Dann wand sie sich auch nochmal ihrem Fahrer zu: „Ruf mich dann am besten einfach an, wenn du wieder hier bist und alles hast." Sie schnallte sich ab und gab Andrew einen Wangenkuss zum Abschied, ehe sie ausstieg und die Tür hinter sich zu machte. „Wollen wir den Aufzug nehmen?", wand sie sich an ihre unerwarteten Gäste und lächelte. In der Tiefgarage war es ja schon etwas kühl und die beiden sollten sich nicht erkälten. Auch wenn Sofia auch dafür eine Lösung finden würde aber Anastasija würde sich das sicher nicht verzeihen können...

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All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honour, duty, mercy, hope.

Quelle: Tumblr | Tumblr

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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Joanna am 24.07.2025 08:54

Zufrieden, dass Tom Adrias Frage hatte beantworten können, lächelte Joanna und schüttelte dann den Kopf. "Nein, von meiner Seite habe ich alles, was ich brauche. Ich würde mich nochmal mit meinen Kollegen besprechen und dann würden wir uns kommende Woche bei dir melden." Tom nickte Joanna kurz zu - dabei den Hauch eines Lächelns auf den Lippen - und verließ das Büro dann nach einer förmlichen Verabschiedung. Auch Joanna stand auf und trat zu Ariadna hinüber. "Ich bringe dich noch hinunter."
Gemeinsam verließen sie Joannas Büro und warteten auf den Aufzug. "Ich schätze, du kannst in einer Woche mit einem Anruf rechnen." Der Aufzug kam, sie stiegen ein und fuhren hinunter in die Lobby. An dem Schalter reichte Joanna der anderen nochmal die Hand. "Hat mich sehr gefreut, Ariadna. Hoffentlich bis bald."
Sie nickte der Empfangsdame mit einem Lächeln zu, ehe sie sich wieder auf den Rückweg in ihr Büro machte. Sie würde dann wohl baldmöglichst eine kleine Konferfenz mit ihren Kollegen einberufen, um Ariadnas Potential zu besprechen.

Eine Woche später bekam Ariadna einen Anruf, dass die Plattenfirma sie gerne auf einen Termin einladen würde. Dieser wurde vereinbart und an dem entsprechenden Tag und Zeitpunkt befanden sich Joanna, Tom, Hammer - ein etwas korpulenterer und kleinerer Mann mit herzlichem Lachen im Gesicht - und Ria (der absolute Sonnenschein der Truppe) im Konferenz-Saal. Sie hatten die Vertrags-Unterlagen alle vorbereitetet. Details würde man noch ändern können, erstmal ging es um die anfängliche Besprechung. 
Die Tür ging auf und Samantha - die Frau, die an der Rezeption arbeitete - brachte Ariadna herein. "Da wären wir.", sagte sie und fügte flüsternd hinzu: "Viel Glück." Die Tür schloss sich wieder und Joanna stand auf, um Ariadna zur Begrüßung die Hand zu geben.
"Schön dass du es geschafft hast. Darf ich vorstellen: Maria, Joshua und Tom kennst du ja schon.", Sie hatte nacheinander zu ihren Kollegen gezeigt. "Setz dich bitte. Möchtest du etwas zu trinken?"
Danach setzte auch sie sich hin und begann: "Ich habe mich mit meinen Kollegen besprochen und wir haben uns deine Demos nochmal angehört - und wenn du möchtest, würden wir dir gerne ein Angebot unterbreiten."

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.08.2025 13:48.

Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]

von Kiran am 21.07.2025 22:06

Kiran lehnte sich leicht zurück und sah sie für einen Moment nachdenklich an, während sie sprach. Ihre Worte trafen ihn, denn sie zeugten von echter Hingabe und einem tiefen Verantwortungsgefühl. Und das nicht nur gegenüber ihren eigenen Kindern, sondern auch gegenüber den Familien, mit denen sie arbeitete. „Deine Arbeit ist wirklich wertvoll," meinte er schließlich leise, aber mit Nachdruck. „Ich stelle mir das manchmal schwierig vor... zu vermitteln, obwohl längst Wunden entstanden sind. Aber genau das ist wohl die Kunst. Nicht alles heilen zu können, aber vielleicht neue Wege zu zeigen."sagte er dann etwas nachdenklich. Sowas kannte er doch wohl am Besten. Wie viele Narben trug er wohl? Wie oft hatte er versucht die zu heilen? Zuerst wurde ignoriert und verdrängt aber dann kam der Moment, in dem er wusste, dass er damit leben musste und dann musste er schauen,wie er damit auskam. Wege finden, dene es ihm erleichterte mit diesen Narben zu leben.
Als sie über das Brot sprach und dabei zwinkerte, lachte er leise mit. „Dann sollte ich mich wohl zurückhalten, bevor ich mich daran schon satt esse und das eigentliche Highlight gar nicht mehr würdige", scherzte er. Da er jedoch nicht wirklich viel gegessen hatte am Morgen,nahm er sich dann doch ein Brot und probierte es. "Ist lecker"sagte er. Man sollte meinen,dass jedes Brot irgendwie ähnlich schmecken würde aber so war das nun auch nicht.
Er hörte ihr weiter zu, vor allem als sie über das Reiten sprach. „Das klingt so... idyllisch. Ponys, Kinder, Natur – fast wie aus einem Kinderbuch, aber auf die gute Art." Er schmunzelte, sah sie dann aber wieder ernst an. „Man merkt, dass du deinen Kindern wirklich zuhörst. Nicht jeder würde ihnen ein eigenes Pony kaufen – selbst wenn es finanziell möglich ist. Es geht ja nicht nur ums Geld, sondern um die Verantwortung dahinter. Und du gehst das mit einer gesunden Mischung aus Herz und Verstand an."meinte er dann und zog sein Glas zu sich her.
Er trank einen weiteren Schluck, diesmal etwas langsamer, und wirkte einen Moment lang nachdenklich. „Marseille also..." wiederholte er dann mit einem leichten Lächeln. „Das klingt schön. Ich war einmal dort – nur ganz kurz, aber die Stadt hatte einen besonderen Charme. Viel Licht, viel Leben. Ich könnte mir vorstellen, dass du dort tatsächlich zur Ruhe kommst." Dann fügte er augenzwinkernd hinzu: „Und wer weiß, vielleicht wartet da ja auch ein gutes Baguette auf dich – als Ergänzung zum hiesigen Brot."
Sein Blick blieb ruhig auf ihr. „Ich finde es gut, dass du dir Zeit für dich selbst nehmen willst. Manchmal ist das der mutigste Schritt, den man tun kann – gerade, wenn man sonst immer für andere da ist."

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay

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Zeynep

33, Weiblich

FSK 18 Banshee Mensch flexibel coeosexuell Librafeminin aegoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 94

Re: Zeynep & Jamie: Time Flies....

von Zeynep am 21.07.2025 17:00

Egal was er sagen mochte, Zeynep war sich ganz sicher, dass sie ihn kannte. Ihr Gedächtnis hatte zum Glück keinen Schaden an ihrem Tabak-Konsum oder ihren Aggro-Problemen genommen. Oder ihrem viel zu hohen Energy-Konsum. Und je länger sie ihn ansah, desto mehr forschte ihr Kopf in ihre erinnerungen hinein, in lange vergangene Tage, als ihre Eltern - oder zumindest ihr Vater- noch gelebt hatten. Als sie ständig grün und blau geprügelt aus dem Haus gegangen war. Und dann erinnerte sie sich! Sie hatten wirklich auf einer Tischtennis-Platte gesessen. Wenn sie sich richtig erinnerte, war es reiner Zufall gewesen nur ein kurzes Gespräch, wobei er wie ein Buch mit sieben Siegeln gewesen war und kaum etwas über sich hatte verlauten lassen. Hatten sie sich nicht eine Zigarette geteilt? Kurz verzog sie bei der Erinnerung daran das Gesicht und bemerkte dadurch gar nicht, wie der alte Bekannte versuchte die Flucht zu ergreifen. Als sie nach Hause gekommen war, war ihr Vater wieder mal betrunken gewesen und hatte direkt gerochen, dass sie wieder geraucht hatte. Die Prügel waren übel gewesen.
Sie blinzelte, als er sie nun tatsächlich mit Namen ansprach und riss sich zurück ins Hier und Jetzt. Unwillkürlich musste sie grinsen. "Du erinnerst dich echt an meinen Namen?", fragte sie beeindrucht. Damit hätte sie nciht gerechnet. damals hatte er doch - soweit sie sich erinnern konnte - sehr desinteressiert gewirkt. "Krass, nicht schlecht! Ich fürchte, deinen habe ich in der Zeit vergessen.", fügte sie lachend hinzu und warf dann auch einen Blick auf die Schlange bei den Toiletten, auf die er wohl gerade gewollt hatte. "Na komm, ich führ dich zu einer der privaten Toiletten, dann musst du nicht so lange warten. Um der alten Zeiten willen." Sie zwinkerte ihn locker an und bedeutete ihm, ihr in eine weitere Tür, auf welcher ein Schild mit der Aufschrift 'PRIVAT' hing, zu folgen. Dahinter befand sich ein langer Gang, von dem wieder verscheidene Türen zu den verschiedenen Umkleiden ihrer Schützlinge führten. Am ende des Ganges befand sich die Toilette für ihre Tänzer. Normalerweise ließ sie da zwar keine Gäste drauf, aber sie war zu fasziniert den Jungen von damals jetzt wiederzusehen. Ob er immer noch so verschlossen war? Wie klein die Welt doch manchmal war...

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Quellen: Lo-Fi | Instagram

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Cheyenne
Gelöschter Benutzer

Re: Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026)

von Cheyenne am 21.07.2025 16:08

Cheyenne saß im Tätowierstudio in einem der Hinterzimmer. Vor sich war ein Blatt Papier, auf welchem sie rasch mit einem Bleistift feine weiche Linien zeichnete. Immer mal wieder griff sie zum Radiergummi, um die eine oder andere Linie wieder zu entfernen oder zu verbessern. Das hier sollte eine Fine-Line-Art für einen ihrer Kundin werden. Eine Rose, um genau zu sein, welche sich um einen stilistischen Totenschädel schlängelte. Mal eine etwas andere Aufgabe, da solche Bilder normalerweise eher realistisch gezeichnet wurden und nicht mit so wenigen feinen, fast grazilen Linien, wie sie es gerade tat. Aber ihr gefiel diese Art, sehr sogar. 
Als der Vorhang, welcher das Hinterzimmer vom Studio selbst trennte beiseiteging, schob Cheyenne ihren Stuhl ein wenig zur Seite, um ihrer Chefin und zugleich Freundin ihre Arbeit zu zeichnen. 
"Schau mal, ich bin fast fertig. Was hältst du davon?", fragte sie und sah mit einem fragenden leichten Lächeln zu Karma auf. Wie immer wenn Karma in ihrer Nähe war, wehte ihr ein angenehmer Geruch entgegen, bei welchem sie sich... irgendwie sicher fühlte. Für sie gab es kein Besseres Gefühl auf der Welt, denn dank ihrer Erkrankung war 'Sicherheit' ein ausgesprochen seltenes Gefühl für sie. In letzter Zeit gesellte sich zu diesem wohligen Geruch auch noch Herzklopfen; ja, wann immer Karma in der Nähe war, fühlte sich Cheyenne irgendwie... aufgeregt und nervös. Noch so Empfindungen, mit denen sie kaum umzugehen wusste. Gleichzeitig fragte sie sich immer, wie und wann sie Karma womöglich mal einladen konnte. Vielleicht zu einem Cocktail? Oder zu sich nach Hause? Oder einem Kinobesuch? Sie wollte unbedingt, dass Karma dabei Spaß haben würde, gleichzeitig glaubte sie nicht, es wirklich jemals zu schaffen, Karma darauf anzusprechen. Die Nervosität war wirklich groß, dennoch konnte sie diese Gedanken einfach nicht abstellen... genausowenig wie sie es verhindern konnte, in Karmas Profil zu schauen, als diese ihre Zeichnung begutachtete. Ihre Haut, die kleinen Härchen, die sich um die Ohren kringelten, die Haare, jede noch so kleine Pore. Sie zog sie einfach in ihren Bann..

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Cheyenne
Gelöschter Benutzer

Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026) [ZWANGSCUT]

von Cheyenne am 21.07.2025 16:00

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Quelle: Giphy                                                   Quelle: Instagram

Die gutherzige Tätowiererin Karma Shaw hat der schizophrenen Ex-Häfling Cheyenne Irwin einen Job in ihrem Tätowier-Studio gegeben. Seit einer Weile arbeiten die beiden Frauen nun schon zusammen und haben sich dabei nicht nur kennengelernt, sondern sind sich auch immer näher genommen. Doch beide hätten wohl nicht damit gerechnet, dass aus dieser beginnenden Freundschaft noch etwas ganz anderes entstehen könnte, was plötzlich in der Luft liegt...

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.03.2026 12:36.

Anastasija

23, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell aroflux Polyamorie Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 40

Re: Boston [Amerika]

von Anastasija am 20.07.2025 19:11

Ist doch selbstverständlich, Ich bin schließlich kein Unmensch und ihr ganz offensichtlich in Not
Die Worte schienen in ihrem Kopf wiederzuhallen und unwillkürlich musste sie schwach und bitter lächeln. Nach allem was sie von anderen Prostitutierten gehört ahtte, war es alles andere als selbstverständlich. Und dass sie in Not waren... tja, irgendwo waren sie das wohl, oder? Und es war so viel Schlimmer als damals, als sie das erste Mal schwanger auf der Straße gewesen war und als Jonathan sie dort gefunden und runtergeholt hatte (indem er sie in die Welt der Prostitution einführte, was sie niemals gedacht oder erwartet hätte). Jetzt jedoch war es nicht nur sie selbsht die litt, sondern auch Thomas. Thomas litt, Thomas war n Not und das konnte sie sich als Mutter nicht verzeihen.
"Danke. Vielen vielen Dank", hauchte Anastasija immer wieder. Sie wusste nicht anders ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, während Sofia ihnen die nächsten Schritte erklärte. Beim Thema Essen blickte Thomas mit leuchtenden Augen auf. "Habt ihr Möhensalat?", fragte er mit seiner kindlichen Stimme und großen Augen neugieirg. Unwillkürlich musste Ana lächeln. Thomas und seine Möhren. Das war wahrlich eine Obsession.
Gemeinsam verließen sie das Domina-Studio und draußen wartete bereits ihre Fahrgelegenheit. Erleichtert (genau wie damals, als Jonathan sie in sein Auto eingeladen hatte) war sie endlos dankbar, nicht weiter durch den Regen laufen zu müssen. Während der Fahrt hielt sie Thomas eng an sich, welcher sich auch an sie kuschelte und blickte aus dem Fenster. Normalerweise war Ana kein sonderlich ängstlicher Mensch. Doch jetzt hatte sie Angst. Angst vor der Zukunft. Angst wie es weitergehen würde. Insbesondere in Hinsicht auf Thomas, der doch in einem Jahr eingeschult werden sollte...

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Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest

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Jodie
Gelöschter Benutzer

Re: Beth & Jodie ~ Back to Life (September 2023)

von Jodie am 20.07.2025 18:46

Jay war eine Stationa uf ihrem langen Weg gewesen. Aber eine Station, wo sie sich fast wie Zuhause gefühlt hatte, und das nach allem, was geschehen war. Sie schwieg - wieder einmal - nach Beth' Frage. Diesmal jedoch wusste sie keine Antwort. Weil es zu gefährlich war? Sie wusste gar nicht, ob die CIA immer noch hinter ihr her war oder nicht. Angeblich hatte sie ein neues Leben bekommen, sollte nicht mehr verfolgt werden. Aber woher wusste man, ob sich die Geheimdienste wirklich an ihre Versprechungen hielten? Was das anbelangte, hatte Jodie nicht unbedingt gute Erfahrungen gemacht... Andererseits war die Ranch auf der Jay lebte derart ab vom Schuss und irgendwo im Nirgendwo, dass man sie dort wohl kaumf inden würde. Und was wenn doch? Was wenn er und sien Bruder mit hineingezogen werden würde? Ihr Magen knotete sich zusammen. Die beiden Jungen hatten damals ihren Vater und ihre Großmutter verloren. Und sie selbst war darin mehr oder weniger beteiligt gewesen. Wieder zu viel was in ihrem Kopf vorging. Zu viele Gedanken. Zu viele Schuldgefühle und Unsicherheiten. Zu viel Angst. Zu viel Verwirrung. Und so tat sie diesmal nichts anderes, als auf Beth' Frage einfach mit den Schultern zu zucken. Ja, sie vermisste ihn. Ja, es wäre schön ihn wiederzusehen. Aber nicht wenn sie ihn dadurch in Gefahr brachte. Nicht, wenn sie selbst ein solches Wrack war. Sie wollte es ihm nicht zumuten. Er hatte Besseres verdient So viel Besseres...

Das Gefühl wieder auf dem PFerderücken zu sitzen war unglaublich. Es erinnerte sie an Jay, es erinnerte sie an Aiden, es erinnerte sie an Einblicke in ein ganz normales ländlcihes Leben, welches sie erhascht hatte, es erinnderte sie somit auch an nie gekannte Normalität und an Freiheit. Für einen Moment glaubte sie ihr Selbst zu spüren, wie sie gewesen wäre, wenn all das niemals geschehen wäre. Wenn sie Aiden nie gehabt hätte, wenn sie bei ihrer echten Mum als ganz normales Mädchen in einer ganz normalen Welt und ine inem ganz normalen Haus aufgewachsen wäre...
Irgendwann - sie konnte unmöglich sagen wann - zügelte sie ihr Pferd. Torpedos Fanken waren dunkel vom Schweiß, weißer Schaum hing an seinen Lippen. Auch Jodies Gesicht glänzte vor Schweiß, ihre Augen glänzten ebenfalls und noch immer prangte ein Lächeln auf ihrem Gesicht, dass man dort sonst nur selten sah. Sie blickte sich nach Beth um und lächelte sie leicht an. 
"Vielleicht sollte ich wirklich zu Jay zurückgehen.", sagte sie als Begrüßung, so als wäre ihr Gespräch vom Hinweg zur Ranch nie unterbrochen worden. "Wenn ich bereit bin." Sie klopfte Torpedo auf den Hals und sah dann auf. "Er hat mit das Reiten beigebracht, hab ich das erzählt? Also, nicht beigebracht, aber bei ihm bin ich zum ersten Mal geritten. Aiden hat ein wildes Pferd gezähmt, was die, die dort gelebt haben, nicht geschafft haben. Ich glaub, so habe ich mit bei ihnen gleich ein wenig Respekt verschafft." Sie lächelte bei den Erinnerungen. Es war eine schöne Zeit gewesen. Eine kurze ZEit der Ruhe. Bevor der Sturm kam. Bevor sie Anderswelt wieder hatte zuschlagen müssen...
Stille kehrte ein. Torpedo scharrte leicht mit den Hufen. Jodie war wieder ernster geworden. "Beth?", fragte sie dann leise. "Was machst du, wenn du dich so verloren in der Welt fühlst?" Wenn jemand dieses Gefühl kannte, dann wohl sie, oder?

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Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]

von Cleo am 20.07.2025 13:37

Cleo strich sich eine lose Haarsträhne hinters Ohr und hörte Kiran dann aufmerksam zu. Er sagte einige sehr intelligente und wahre Dinge. Vermutlich könnten sich manche Eltern eine Scheibe von ihr abschneiden könnten, daran arbeitete sie auch, denn bei der Therapie der Kinder waren auch Mediationen mit den Eltern oder anderen Bezugspersonen durchzuführen. Der Schaden war zwar bereits angerichtet aber wenn das Verhältnis sich bessern sollte, dann war dies immer zu befürworten um den Kindern zu helfen. „Kinder sind immer zu schützen und das Eltern Fehler machen lässt sich leider nicht immer vermeiden. Aber ich arbeite immer darauf hin das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern oder anderen irgendwie als Bezugsperson anzusehenden Leuten zu verbessern. Denn das tut allen Beteiligten gut. Selbst wenn schon Schaden im Vorfeld angerichtet wurde, weshalb ich versuche zu vermitteln und das gegenseitige Verständnis zu fördern." Dies war ihr auch sehr wichtig und ein Anliegen.
Bei seiner Bemerkung wegen dem Brot musste die Brünette leise Lachen und nickte dann. „Hmmh.. das Brot ist auch wirklich sehr gut es stopft nur sehr und ist als Beilage für dein Chicken gedacht.", verkündete sie zwinkernd. Was auch den Tatsachen entsprach, wobei das Chicken in Soße und mit Gemüse serviert werden würde und auch Kartoffel Stückchen wären denkbar. „Loszulassen ist ab einem gewissen Alter auch unerlässlich um eine gute Eltern-Kind-Beziehung zu bewahren."
Dann ging es auch um die Freizeitgestaltung und da erwähnte sie dann auch unter anderem das Reiten, woraufhin dann eine Nachfrage von ihm kam. „Ja, ich reite schon seit meiner Kindheit und die Kinder haben auch ihre eigenen Ponys. Aber das wollten die beiden auch unbedingt, sonst hätte ich das nicht gemacht." Denn selbst wenn man Geld hatte, musste man dieses ja nicht unbedingt aus dem Fenster werfen. „Ich bin froh das die Kinder und ich ein gutes Verhältnis haben und ich bin gespannt wie die beiden sich mit den Jahren noch entwickeln werden.", sagte sie sanft und mit einem liebevollen Lächeln auf den Lippen. Danach hörte sie Kiran wieder zu und nickte dann nachdenklich, denn er hatte durchaus Recht. „Hmh.. so ein wenig Entspannung und Zeit für mich, wird mir sicher nicht schaden. Arbeiten muss ich ja noch früh genug wieder. Ich könnte mir auch vorstellen einen Kurztrip nach Marseille zu machen, da fand ich es sehr schön und entspannend." 

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!

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Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]

von Kiran am 19.07.2025 23:53

Kiran sah sie einen Moment lang nachdenklich an, dann lächelte er leicht. "Das klingt sehr gesund. Für dich und für deine Kinder." meinte er dann ehe er dann weiter sprach. "Ich glaube, viele könnten sich davon eine Scheibe abschneiden. Es ist wichtig,dass Kinder nicht zu etwas gedrängt werden, nur weil es der Traum der Eltern ist. Selbst wenn sie dabei etwas gutes im Sinn hatten bzw. wenn sie es gut gemeint ist." er wollte das Verhalten der Eltern nicht verteidigen aber am Ende, wollten Eltern das Beste für ihre Kinder, auch wenn sie dabei dann doch Schaden dabei verursachen. Er dachte dann kurz nach. "Manchmal ist losalssen auch ein Teil des Unterstützens."sprach er dann als er davor noch kurz gezögert hatte.
Als der Kellner mit dem Brot und den Getränken kam,bedankte er sich höflich bei ihm und lächelte kurz. Danach hatte er wieder zu ihr gesehen. "Also das Brot sieht schon mal gut aus."meinte er mit einem leichten Schmunzeln. "Ich finde es aber schön,wie du das angehst. Irgendwie mit einer Ruhe und Offenheit. Also zumindest kommt es mir so vor,wenn du darüber sprichst." so wie er es mitbekam hatte sie eine gesunde Mutter-Kind-Beziehung und das war wirklich gut und schön zu wissen, dass es noch solche Mütter oder Elternteile gab. "Ebenso ruhig und gelassen,wie du wohl ganz spontan etwas unternehmen wirst."Kiran nahm sein Getränk und nippte danach. Es war irgendwie stark aber vom Geschmack her kannte er das irgendwie. Es war aber aufjedenfall ganz lecker.
"Reitest du schon lange?" fragte er dann nach. 
Kurz wanderte sein Blick durch das Restaurant ehe er dann wieder zu ihr sah. "Zwischendurch muss man sich auch etwas gönnen. Und sich Zeit für sich nehmen. Zur Ruhe kommen und wieder Energie tanken." vielleicht war es auch etwas gutes,wenn sie nun etwas mehr Zeit für sich hatte.

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay

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