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Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 01.10.2025 15:43Gabriel nickte bei den Worten. Ja, sie mussten abwarten, wie sich das eine Jahr hier für den Werwolf entwickelte. Und wenn alles Übernatürliche geklärt war, musste er natürlich auch von der Schule übernommen werden. Es würde ansonsten schwer für ihn werden über die Runden zu kommen. Er musste für seine Wohnung schließlich Miete zahlen. Das konnte er jedoch nur, wenn er auch ein bisschen was verdiente. Aber darum machte er sich dann Gedanken, wenn es so weit war. Bisher würde Gabriel sich um eine Baustelle nach der anderen Kümmern.
„Wenn was Wichtiges sein sollte, kannst du einfach anrufen. Ansonsten passt auch eine Nachricht.", ließ der Werwolf seine Gesprächspartnerin wissen. Er war nicht unbedingt der größte Fan vom Simsen, immerhin konnten solche Sachen leichter über ein Telefonat geklärt werden, jedoch hatte Laila angedeutet sonst sehr beschäftigt zu sein. Er würde es ihr nicht noch schwerer machen. Das Treffen in der Schule hatte sich ja bereits als eine Herausforderung herausgestellt. Wofür Gabriel der Latina keine Vorwürfe machen würde. So war er nicht.
„Ich melde mich. Und danke nochmal." Gabriel erlaubte sich sogar ein leichtes Lächeln in Richtung der Latina. Er war wirklich dankbar dafür jemanden gefunden zu haben der auch noch geduldig genug für seine ganzen Fragen war. Und der Werwolf hatte so einige. Demensprechend war er auch erleichtert als Laila ihm sofort schrieb und damit auch den Zugang zu ihrer Nummer ermöglichte. „Das wünsche ich dir auch. Wir sehen uns dann wohl demnächst.", verabschiedete sich der Dunkelhaarige von der Wölfin. Er hätte nicht gedacht ausgerechnet bei einem Eltern Gespräch einen anderen Werwolf zu finden, war aber nicht unglücklich über diese Entwicklung. Es brachte ihn zumindest weiter... und ließ ihn sich weniger einsam fühlen.

Re: You're one of us now | Scott & Malia | Pastplay
von Scott am 01.10.2025 15:21Manchmal vergaß der Teenager, wie direkt Malia sein konnte. Er sollte es eigentlich von seinem besten Freund gewohnt sein, stattdessen saß er nun ein wenig überfahren da. Er wusste nicht so wirklich, wie er sich verteidigen sollte, schließlich hatte Malia recht. Er war ein Alpha ohne Plan. Er war im Allgemeinen auch neu in dieser Werwolf Sache. Er war zu beginn des letzten Halbjahres gebissen worden, das war stand jetzt nicht einmal ein Jahr her. Nun saß er hier, hatte Leute, die sich auf ihn verließen und musste sich um alles weitere kümmern. Aber er hoffte, er würde sich schon rein finden.
„Ich gebe mein Bestes wie jemand zu wirken, der Ahnung hat.", versprach er dann in einem leicht verlegenen, aber belustigten Tonfall. Ein gutes hatte Malias Direktheit ja. Sie würde ihm nie etwas sagen, weil sie glaubte, Scott würde es hören wollen. Und vielleicht brauchte er diesen Reality-Check immer mal wieder. Scott nickte bei der Anmerkung, dass sie beide gut zurechtkommen würden, wenn der Alpha Malia keine weiteren Vorgaben machen würde. Viele Regeln hatte Scott ohnehin nicht. Es soll niemand getötet, und keine unschuldigen verletzt werden. Und vielleicht sollten sie die Leute nicht aufschrecken, indem sie verwandelt durch die Stadt liefen. Aber auch das sah Scott eher lockerer an.
„Klar. Keine Erklärung.", erwiderte Scott mit einem leichten seufzten. Immerhin führte Malia die Übung jetzt durch. Scott erhob sich derweil von seinem Platz und suchte seine Ausrüstung zusammen, die in seinem Zimmer verteilt lag. Er war zwar der Alpha eines Rudels, allerdings war er nach wie vor ein Teenager. Einer, der kaum Zeit oder Lust hatte übermäßig viel Ordnung in seinem Zimmer zu halten.
Malia stand die Übung durch und folgte dem Werwolf nun nach draußen. Scott zeigte der Kojotin, wo sie sich hinstellen musste, und bewegte sich durch den Garten ein gutes Stück weg. Im Gegensatz zu Stiles damals, hatte Scott darauf verzichtet Malia die Hände zusammen zu binden. „Okay. Hierbei geht es nicht darum, dass du die Bälle fängst. Ich werde dich damit abschießen und das wird weh tun. Das triggert im Normalfall eine Verwandlung. Wir wollen aber drauf raus, dass du dich nicht verwandelst. Also. Denk an die Atemübungen.", erklärte der Brünette und hob einen der harten Lacrossebälle in einer fließenden Bewegung auf, ehe er sich überwand und auf Malia schoss... wobei man Scott doch eine gewisse Hemmung anmerken konnte.

Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?
von Naiara am 01.10.2025 11:44Die Rothaarige musste unwillkürlich leise Lachen. „Opern sind auch etwas das sich sehr lange ziehen kann. Das muss man mögen, ähnlich wie Musicals. Das ist auch nicht unbedingt für jeden etwas. Nur wenige Leute könnten sich sowas wirklich jeden Tag geben. Und manche sehen wir nur einmal in einer Vorstellung, weil sie mal neugierig waren und danach nie wieder. Aber das verübele ich niemandem, Opern sind eben.. die Konzerte und Festivals der älteren Generation.", schloss sie ihre Ausführungen mit einem Zwinkern ab. Die zahlungskräftigsten Besucher der Aufführungen der Juilliard waren eben auch ältere Ehepaare auch einzelne Rentner oder eben Seniorengruppen. Und das war vollkommen in Ordnung so, Geschmäcker waren eben verschieden.
Langsam bildete sich ein leicht verschmutztes Lächeln auf ihren Lippen mit einer Spur von Melancholie. „Nun ja.. ich muss schon sagen das der Konkurrenz-Kampf hier sehr hart ist und auch sehr.. drastische Formen annehmen kann. Intrigen und alles, das kann einen schon schnell verbissen und verbittert machen, selbst wenn man so eigentlich gar nicht ist.", gestand sie mit einem schiefen Lächeln ein und seuzfte leicht. „Echte Freundschaften hier zu schließen ist sehr schwer und äußerst selten und kostbar." Das hatte sie sehr schnell gemerkt und hatte sich deshalb auch schnell eine WG außerhalb des Campus gesucht um dieser toxischen Atmosphäre und Umgebung nicht dauerhaft ausgesetzt zu sein.
Bei seiner Nachfrage wurde ihr Lächeln leicht niedlich und ihre Haltung etwas nachdenklich. „Nun ja.. ich komme aus einer kleinen landwirtschaftlich angehauchten Grafschaft in England und obwohl ich eine Wohngemeinschaft in East Harlem habe, ist diese Metropole noch sehr groß und verwirrend für mich. Und da dachte ich eventuell könntest Du mir da etwas helfen? Aber wenn du kein Interesse daran hast oder keine Zeit dafür, wäre das auch vollkommen verständlich und nicht schlimm."

Bildquellen von 𝐅𝐚𝐲𝐞 𝐑𝐨𝐱𝐚𝐧𝐧𝐞 𝐌𝐢𝐤𝐚𝐞𝐥𝐬𝐨𝐧
von Faye am 30.09.2025 12:26𝐀𝐯𝐚𝐭𝐚𝐫:
Havanna Winter
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𝐃𝐚𝐭𝐮𝐦:
30. September 2025
𝐏.𝐒. 𝐈𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐬𝐨 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧... 𝐁𝐢𝐧 𝐚𝐦 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐲 𝐨𝐧𝐥𝐢𝐧𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚 𝐤𝐥𝐚𝐩𝐩𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 :(


I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
Ada
Gelöschter Benutzer
Re: Between Curiosity and Magic ~ Ada & Josette
von Ada am 29.09.2025 15:39Während Josie sprach, lauschte die Rothaarige aufmerksam beobachtete und musste nach und nach Lächeln. Zaghaft aber dennoch ehrlich und wirkte dabei durchaus erleichtert. Denn die Aussicht auf einen echten Neuanfang war tröstlich. Denn das wollte Ada wirklich unbedingt, sie wollte nicht mehr unter dem Schatten ihrer Vergangenheit und ihrer Familie stehen. Wollte es besser und anders machen, anders sein, sich ändern und ein neues, besseres Leben anfangen und aufbauen. „Das beruhigt mich wirklich zu hören, denn ich hätte sehr gerne eine neue Chance um mir ein besseres Leben hier aufzubauen." Sie würde alles daran setzen das dieser Neuanfang wirklich gelang, daran würde sie wirklich alles setzen und sich Mühe geben ein Teil der Gemeinschaft zu werden.
Unwillkürlich musste Ada Lächeln als die Stimmen und Geräusche aus dem Speisesaal zu ihr drangen. „Das klingt auf jeden Fall schonmal nach sehr zufriedenen Schülern. Und es beruhigt mich zu hören, daß die Köche an wirklich alles gedacht haben was die verschiedenen Bedürfnisse angeht. Und der Ansatz in einer Schule voller Hexen, Vampiren und Werwölfen keine Revolution riskieren zu wollen ist sehr vernünftig.", meinte sie schmunzelnd. „Ich fände es sehr schön wenn Du mir ein wenig behilflich wärst und auch wenn wir Freunde werden könnten, Du bist mir sehr sympathisch.", fügte sie mit einem ehrlichen und offenen Lächeln hinzu. Dann betrat sie den Speisesaal und blickte sich zunächst einmal einfach nur um. Dabei versuchte sie die Blicke die die hier wieder einmal streiften gekonnt zu ignorieren und zu Lächeln.
Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?
von Allison am 29.09.2025 14:48Allison dachte kurz über Malia's Einschätzung ihrer Person nach. Es war interessant zu hören wie jemand anderes sie ganz ehrlich einschätzte und sah. „Es ist beruhigend zu hören, dass ich nicht hilflos wirke. Denn ich wollte auch nicht mehr schwach und hilflos sein oder mich gar so fühlen." Denn dieses Gefühl war nicht gerade angenehm. „Vielleicht brauche ich wirklich keine Hilfe aber es ist manchmal nicht schlecht nicht alleine zu sein und alleine klar zu kommen. Teil einer Gemeinschaft zu sein.", sagte die Dunkelhaarige nachdenklich. „Auch Wölfe sind stärker im Rudel denn sie sind zwar nicht hilflos alleine aber das Rudel macht sie stärker." Zwar war sie keine Wölfin ebenso wenig wie Lydia oder Stiles aber dennoch waren sie ein Teil von Scott's Rudel. Wenn eventuell auch eher inoffiziell...
Kurz musste die Französin leise Lachen. „Mancje Regeln ärgern mich ehrlicherweise auch. Andere wiederum haben durchaus ihren Sinn auch wenn er vielleicht nicht immer gleich erkennbar ist." Sie schenkte Malia ein leichtes Lächeln. „Ich kann dir gerne zeigen wie man gesellig ist, wobei das eigentlich an sich gar nicht schwierig ist. Aber ich kann verstehen das es ungewohnt ist, wenn man lange Zeit allein verbracht hat." Sie hörte aufmerksam zu als die Kojotin auf ihre Worte reagierte und lächelte unwillkürlich. „Das ist verständlich und auch das du lieber manchmal wieder als Kojote im Wald wärst, wieder das Gefühl von Freiheit genießen möchtest. Das braucht eben leider Zeit und Geduld aber du machst ja schon den Anfang indem Du mit Scott übst.", meinte sie schwach lächelnd. „Okax gut dann setzen wir das Gespräch später fort. Allison beobachtete wie Lydia aus dem Auto des Sheriff stieg und versuchte zu erkennen ob es ihrer Freundin wirklich gut ging. So biestig wie sie auf den Versuch reagierte ihr zu helfen die Treppen zur Haustür zu erklimmen, schämte sie sich entweder oder hatte Schmerzen...

You can be taught to hate. But hate is powerless against Love.".
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 28.09.2025 23:19Auf ihre Bemerkung über seine Attraktivität reagierte er mit einem dezenten, etwas verlegen wirkenden Lächeln und erwiderte halb im Scherz, halb ehrlich: „Ach, so viel Aufmerksamkeit bin ich gar nicht gewohnt... aber wenn sie von dir kommt, nehme ich sie gern." Er hob dabei kurz seine Kaffeetasse in ihre Richtung, fast wie einen kleinen, stillen Toast – dann trank er einen Schluck. Was das schon ein flirten? Vielleicht ein wenig. Aber ja, dass er angeschaut wurde bemerkte er zwar aber ob es daran lag das er attraktiv war? DA war er sich nicht sicher. Manchmal wurde er leicht paranoid und er dachte sich, dass die wussten,was er war und was er getan hatte. Aber das war eigentlich nicht möglich.
Kiran lächelte leicht, als er sah, wie Cleo beim ersten Bissen des Éclairs für einen Moment genüsslich die Augen schloss. Diese kleinen, fast beiläufigen Gesten sagten manchmal mehr als Worte. Da hatte er wohl nicht übertrieben, als er meinte, dass das Lokal wirklich gute Eclairs machte. Da konnte er sich reinlegen,so gut waren die. Aber man sollte auch nicht übertreiben. Sicherlich würde er jedoch nochmal herkommen. "Und, gut?" fragte er einfach mal nach,auch wenn man deutlich sehen konnte,dass es ihr schmeckte.
"Keine Sorge. Ich habe jetzt auch nicht gedacht,dass du mich vergiten würdest oder oft damit zu tun hast." wobei vertrauen so eine Sache war aber das war ein anderes Thema. Er hoffte einfach, dass Cleo eine eher anständige war und nicht gerne mit Giften oder sonst was experimentierte.
Er lehnte sich etwas zurück, der Stuhl knarzte leise. Der Gedanke an den Spaziergang durch die Altstadt schien ihm tatsächlich gut zu gefallen – nicht, weil es spektakulär wäre, sondern gerade weil es einfach und entspannt war. Vielleicht fand er ein kleines Ankdenken in einem Laden oder so. Das hatte er bisher nicht gemacht aber an sich war das eine schöne Erinnerung. Vielleicht eine Postkarte oder etwas typtisches aus der Stadt.
Auf ihre Frage zum Thema Bootfahren antwortete er nach kurzem Überlegen: "Ich mag das Meer oder allgemein das Wasser. DIiese Ruhe,das Rauschen...es gibt einen Frieden. Aber gleichzeitig ist Wasser oder das Meer sehr unberechenbar. In einem Moment kann es ruhig sein und im nächsten kommt ein Sturm auf und du hast ein Problem." das war vermutlich nicht wirkliche ein Antwort auf ihre Frage,daher fügte er hinzu. "Ich bin gerne auf Boote aber nicht für eine lange Zeit."das könnte er auch gar nicht. "Aber ich schwimm gern." was er auch eine Weile nicht mehr gemacht hat. Ihm fiel auf dass er vieles,seit er das Monster wurde, nicht mehr tat. Nicht weil er keine Lust hatte oder Zeit hatte, sondern einfach weil...ja...warum wohl? Das konnte er sich nicht beantworten. "Was ist mit dir?"gab er ihr dann die Frage zurück.
"Ich glaub meins war Pistanzie. War bisschen zu süß,fand ich aber lecker." Macaronen fand er allgemein lecker aber die toppten die Eclairs einfach nicht.

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 28.09.2025 19:49Auf das Thema Milchkaffee ging die Brünette nicht weiter ein, da sie dazu ja bereits alles gesagt hatte was ihr dazu in den Sinn gekommen war. Darauf das er offenbar eine schmerzhafte Erinnerung durchlebt hatte etwas zu sagen erschien ihr auch nicht wirklich richtig zu sein, weshalb sie auch dazu schwieg und für einen Moment ihren eigenen Gedanken nachhing.
Kurz warf sie Kiran einen nachdenklichen Blick zu und trug ein kleines Lächeln dabei auf den Lippen. „Nuun.. das kommt wohl ganz darauf an ob dir meine Aufmerksamkeit unangenehm ist? Immerhin bist Du ein attraktiver Mann, da schauen mit ziemlicher Sicherheit einige Frauen mehr als einmal hin...", sagte sie sanft und ehrlich, versuchte aber nicht zu offensichtlich zu flirten. Cleo nahm sich ein Eclair und biss hinein, hatte kurz dabei genießend ihre Augen geschlossen. „Falls dich die Bemerkung mit Geruch- und Geschmacklosen Giften angeht: Das ist nur Allgemeinwissen aus dem Studium. Ich würde niemals irgendwem Gift verabreichen oder auf andere Art töten. Ich bin Pazifisten." Gut Gift mochte nicht sehr viel mit Gewalt zu tun haben auf den ersten Blick aber Gift wirkte ja oftmals durchaus grausam sobald die Wirkung sich denn erst einmal entfaltet hatte...
Nachdem sie das Eclair auf gegessen hatte, wischte sie sich erst einmal die Hände sauber und widmete sich dann ihrem Getränk. Auf den Vorschlag durch die Altstadt zu bummeln reagierte Cleo mit einem Lächeln und einem sachten Nicken. „Klingt nach einem sehr guten Plan, das können wir sehr gerne machen. Ist ja nicht wichtig ob wir wirklich etwas in einem der Läden finden sollten oder nicht. Es wird bestimmt ein sehr angenehmer Nachmittag werden." Wann beide sich auf ihre Segeltour begeben würden war der Brünetten nicht wichtig. Selbst wenn es sich nicht ergeben sollte, wäre sie nicht böse drum. Es wäre schade klar aber ganz bestimmt kein Weltuntergang. „Magst Du es eigentlich auf einem Boot zu sein oder bleibst Du doch meistens lieber an Land oder schwimmst einfach so?", fragte sie dann noch neugierig und nahm sich dann doch auch mal ein Macaron. „Mhm echt lecker! Was für eine Sorte hattest Du? Ich glaube meins war Erdbeer."

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| Tumblr | Tumblr
Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?
von Sebastian am 28.09.2025 11:29Ich beobachtete, dann wie die junge Rothaarige Dame, alles einpackte und ich war sehr gespannt, was nun noch alles passieren würde. So dauerte es nicht lange bis sie vor mir auch schon stand und blickte dann zu ihr hin, nachdem sie nun auch unten mit der Violine im Koffer angekommen war.
''Ich nehme dir das auch nicht böse, aber du hast Recht, ich bin nicht wirklich jemand, der ein großer Freund davon ist, aber ich bewundere, diese Art dennoch und bin immer fasziniert was dort komponiert wird'', meinte ich ehrlich, da mir bewusst war, wie ich aussah und das es definitiv nicht mein Metier war. ''So wie du es sagst, hört es sich so an, als ob diese aufgeregete Ausstrahlung sich legt, oder habe ich das gerade falsch interpretiert, aber okay ich weiß bescheid, dass ich aus der Reihe tanze'', musste deswegen ein wenig lachen und nickte dabei auch etwas.
''Leider nicht, aber vielleicht werde ich mir das Stück mal anhören, aber das wird nicht mehr so gut sein wie das erste Mal, wo ich es nun gehört habe'', ich zwinkerte ihr kurz lachend zu und lächelte sie dann auch schon an. ''ich bin gebürtiger New Yorker, ja. Wieso fragst du?'', schaue interessiert zu ihr hin.








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