Episodische & paroxysmale Krankheiten des Nervensystems
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Epilepsie (lat. Epilepsia) wird im Deutschen auch "Fallsucht" genannt und umgangssprachlich häufig als Krampfleiden bezeichnet. Die Epilepsie ist eine Fehlfunktion des Gehirns. Sie wird durch Nervenzellen ausgelöst, die plötzlich gleichzeitig Impulse abfeuern und sich elektrisch entladen.
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Hierbei handelt es sich um eine schwere Form der Epilepsie, bei der es zu einem epileptischen Anfall kommt, der länger als fünf Minuten anhält. Manchmal kommt es auch zu einer Serie mehrerer Anfälle kurz hintereinander, ohne dass der Patient dazwischen das volle Bewusstsein wiedererlangt. Solche Situationen sind Notfälle, die schnellstmöglich durch den Notarzt behandelt werden müssen!
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Bei Migräne leiden die Betroffenen unter meist einseitigen, oft sehr starken Kopfschmerzattacken. Hinzu kommen oft Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und andere neurologische Symptome. Die Ursachen für Migräne sind noch nicht eindeutig geklärt. Unter anderem vermutet man eine Botenstoff-Störung im Gehirn, verbunden mit einer Minderdurchblutung.
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Hier sind weitere bisher nicht genannte Kopfschmerz-Syndrome aufgeführt.
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Als Transitorische ischämische Attacke (TIA) bezeichnen Mediziner eine vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn. Sie geht Schlaganfällen oft voraus und gilt deshalb als Frühwarnzeichen! Die TIA wird meist durch kleine Blutgerinnsel verursacht, die mit dem Blutstrom ins Gehirn geschwemmt werden, wo sie die Durchblutung behindern.
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Zerebrovaskuläre Erkrankungen sind eine Gruppe von Erkran-kungen, welche die Blutgefäße des Gehirns, d.h. die Hirnarterien oder Hirnvenen betreffen.
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Zerebrale Gefäßsyndr. bei zerebrovasku-lären Krankh.
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Schlafstörungen sind weit verbreitet. In Europa leiden Unter-suchungen zufolge etwa 5 bis 19 Prozent der Bevölkerung an einer Schlafstörung. Dabei ist Schlafstörung nicht gleich Schlafstörung: So gibt es zum Beispiel Einschlafstörungen und Durchschlaf-störungen (Insomnien), verschiedene Arten von Tagesschläfrigkeit (Hypersomnien), schlafbezogene Bewegungsstörungen (wie das Restless-Legs-Syndrom) und schlafbezogene Atmungsstörungen (z.B. das Schlafapnoe-Syndrom).
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