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Esiemo
Gelöschter Benutzer

Re: I'll keep you Distracted (Spätsommer 2024) Freya & Esiemo

von Esiemo am 13.08.2024 00:02

Es konnte nicht immer so gut laufen, wie man es sich wünschte.. auch wenn es für sie weit besser  lief, als für manch andere Kolonie. 
Esiemo war verdammt froh, das Don ihm vorhin relativ schnell aus dem Weg gegangen war, denn seine schlechte Laune beim operieren konnte er wirklich nicht gebrauchen, auch wenn Er seinen Chef gut verstand.. es war beschissen wenn so etwas passierte, aber es gehörte dazu.. Fehler halfen zu lernen und ihre Strategien an zu passen, bis es wirklich nie wieder Probleme gab.
Bei ihrem kurzen Räuspern, zuckte Er tatsächlich ein wenig zusammen, denn er hatte wirklich nicht erwartet, das sie hier sein würde zu dieser frühen Stunde ... oder gar irgendwer anderes. Er stoppte den schwingenden Ball und drehte sich zu ihr um, bevor er leicht mit den Schultern zuckte. "Einziger guter Punkt den mir meine El..Erzeuger..  beigebracht haben..." Okay vielleicht gab es auch noch ein paar Sachen mehr, aber all zu viel war es am Ende nicht... und es änderte nichts an seinem Hass, den Er auf Karel hatte.  
Sein Blick ging von ihr, zum Punchingball und zurück, bevor er für einen kurzen Augenblick die Schultern hob. "Gerne.." auch wenn Er eher ihr erlauben würde, auf ihn einzuschlagen.. auch wenn Freya viel aushielt, würde er sich eher Gedanken darum machen, das er sie verletzte..immerhin war er doch deutlich durchtrainierter, als die meisten mit denen Freya normalerweise boxte. Nicht das die Jungs schwach waren.. sie waren nur eben nicht...Er.  Esiemo nahm sein Shirt von der Bank und sah zu den Sachen, die sie fürs Boxen brauchten. "Und.. warum schläfst du nicht? ich kann dir auch was geben." Zuckte Er mit den Schultern, etwas zum schlafen war definitiv das einfachste Mittel, was er besorgen konnte. 

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Zeynep

33, Weiblich

FSK 18 Banshee Mensch flexibel coeosexuell Librafeminin aegoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 94

Re: John & Zeynep ~ Walking Death

von Zeynep am 12.08.2024 19:13

Zeynep verdrehte die Augen. Bitte was? "An den glaube ich nicht.", sagte sie schlicht. Sie war Muslimin und abgesehen davon hatte sie mit dem Heiligen Geist auch herzlich wenig zu tun.
An einer anderen Stelle? Sie zögerte. Aber vielleicht wäre es keine schlechte Idee. "Klar... kein Ding." Sie schluckte, nahm ihren Schlüssel heraus und trat zum Haupteingang des Clubs. "Das hier ist mein Club. Er ist grade geschlossen, also darin sind wir ungestört." Sie schloss auf, stieß die Tür auf und trat beiseite, um den Fremden in die Dunkelheit reinzulassen. HInter ihm schloss sie die Tür, ging zum Stromkasten und machte zumindest die Beleuchtung hinter der Bar an, damit sie wenigsten ein bisschen Licht hatten. Sie ging einige Schritte hinein und drehte sich dann zu ihm um. Sie holte tief Luft und versuchte ihren rasenden Herzschlag zu ignorieren. Die Worte waren raus, ehe sie sie sich zurechtgelegt hatte.
"Wieso fühlst du dich tot an?" Ihr Blut rauschte ihr in ihren Ohren. Fuck. Hatte sie das gerade ernsthaft einfach so rausgehauen?! Aber jetzt konnte sie es nicht mehr ändern. Mit geballten Fäusten deren HAndflächen komplett schwitzig waren, Herzrasen und trockenem Mund und starrte in dem Dämmerlicht den rothaarigen Kerl an, der sich aus irgendienem verfickten beschissenen Grund einfach nicht nach einem lebenden Wesen anfühlte. Jetzt konnte sie nur noch einer Antwort auf ihre bescheuerte Frage haaren. Zurücknehmen ging nicht mehr.

Zeynep_Signatur.png
Quellen: Lo-Fi | Instagram

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.08.2024 19:14.

Ivy

40, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel abrosexuell aromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 91

Re: Jason & Ivy ~ Tausend Tatoos (November 2024)

von Ivy am 12.08.2024 15:07

Ivy musste leicht schmunzeln über den Freund des Typen, welcher wohl wirklich keinerlei Platz mehr auf der Haut für ein Tattoo besaß. "Dann muss er sich wohl eine neue Investition suchen.", sagte sie trocken und sog nochmal an ihrer Zigarette. Der Rauch beruhigte. Sie war froh,s ichw enigstens dieses eine Laster behalten zu haben. Sonst hätte sie die ganzen anderen wahrscheinlich nicht geschafft zu bezwingen.
"Oh wow. Sehr cool. Was für ein Motiv?", fragte Ivy bezogen auf das Backpiece. Solch große Tattoos bei denen mehrere Sitzungen nötiv waren, ahtten auch was. Allerdings war das nichts für heute. Heute würde sie nur ein kleines, aber dafür umso wichtigeres bekommen. Was sie hoffentlich immer an ihren Erfolg erinnern würde und ihr helfen würde, stark zu bleiben. Der Körper erzählte letztlich eine Geschichte. Die Tattoos erzählten eine Geschichte. Ihre Geschichte.
Sie machte ihm noch ein bisschen Platz indem sie ein Stück zur Seite rutschte, damit er sich setzen konnte. Bei seiner Frage tippte sie sich auf die rechte Seite ihres Bauches, wo noch etwas freie Haut war. "Hier. Ist allerdings auch vergleichsweise klein. Sie sog erneut an ihrer Kippe. Aber fuck it. Sie konnte stolz drauf sein. Genau deswegen verewigte sie es immerhin, oder nicht?
"Das Datum, an dem ich clean wurde und dabei den Namen meienr Tochter auf einem Engelsflügel." Denn das war ihre Tochter für sie. Ein Engel. Ein Wunder. Zu der sie endlich - wenigstens manchmal - Kontakt haben durfte und auch konnte. Das würde sie niemals wieder aufs Spiel setzen wollen.

Ivy_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.08.2024 15:08.

Jason
Gelöschter Benutzer

Re: Edinburgh [Schottland]

von Jason am 11.08.2024 23:47

Jason hasste es, wenn sich andere über jemanden stellten, nur weil ihr Leben nicht in deren Stil passte... vielleicht weil Jason so anders war? Oder gerade weil? Es war ja auch egal, für ihn gab es keinen Grund, dazu nichts zu sagen, gerade weil die junge Frau so perplex über dieses ekelhafte Verhalten zu sein schien. 
Eigentlich hatte er nicht mal unbedingt mit einem einfachen Danke gerechnet, als er die Nachricht abschickte, weshalb er etwas überraschter wirkte, als sie ihn nach einem Eis oder Kaffee fragte. 
Allerdings, bevor er dazu kam ihr zu Antworten, machte der kleine Mann im Kinderwagen auf sich aufmerksam und Jason neigte für einen Moment den Kopf. "Thomas.. und so alt bist du schon? Man oh man.. da bist du aber schon verdammt groß." lächelte Er schmal. "Ich bin Jason, es freut mich dich kennen zu lernen, junger Mann." Dann wanderte sein Blick von dem kleinen Kerl zu seiner Mutter, bevor er die Schultern hob. "Kaffee ist okay, Eis ist nicht unbedingt meins." Um ehrlich zu sein.. er hasste Eis, wobei er nicht mal wusste warum.. Er hatte einfach eine Abneigung gegen das kalte Zeug. Kurz ging sein Blick nochmal auf sein Handy, als die erste Antwort seines Rudels kam, allerdings steckte er das Telefon einfach weg, bevor er sich erhob. "Und wie heißt die Mama vom kleinen Mann?" fragte Er ruhig. Natürlich lagen ein paar Blicke auf den beiden, immerhin war der Schlagabtausch nicht unbemerkt geblieben, aber Jason war Blicke und getuschel gewöhnt. 

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Lennox

34, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

Beiträge: 170

Re: I want to talk to you about the Avengers Initiative...or not...? [Herbst 2024]

von Lennox am 11.08.2024 23:08

"Naja...jetzt darfst du wieder."sagte Agony dann und verschwand wieder in Lennox. Diese sah zu der Frau und ging zu ihr und kniete sich hin. Sie schaute sicherheitshalber nach,dass sie auch wirklich noch Puls hatte. Nicht das sie vor Schreck ein Herzinfakt bekommen hatte aber schien nicht so. Dann rief Lennox einen Krankenwagen an. "Hallo? Ah, hier liegt eine Frau ohntmächtig auf den Boden....in der Glasse der Kreuzubng 7th Ave und Barrow Street. ...sie hat noch Puls....ok,danke."und schon legte sie auf. Sie würden vermutlich in 5 Minuten da sein und daher wartete sie auch. Sie ging vor zur Straße und wartete bis sie dann auch schon die Sirenen hörte. Ein Glück waren diese nicht so alt,dass Agony schmerzen hatte.
Die Sanitäter sprangen aus dem Wagen,fragten wo die Frau lag und Lennox führte sie in die Gasse. Sie untersuchten sie einen Moment lang und brachten sie auf einer Trage in den Wagen.
Lennox sah den Krankenwagen einen Moment nach bis sie sie gar nicht mehr sah. "Bist du nun gesättigt?"fragte sie Agony. 'Oh,ja. Das sollte fürs erste reichen. Aber ich habe nun Lust auf Nuggets.' kam die Antwort. Lennox seufzte kurz. "Ach,man. Du hast doch gerade gegessen...die Nuggets können warten." entgegnete sie. 'Von mir aus. Aber auch nicht all zu lange warten. Du weißt was sonst passiert...' sprach Agony sofort. "Ja,ja. Du knabberst meine Niere an oder so.blabla." die junge Agentin verdrehte leicht die Augen,sah sich dann einen Moment um und war forh,dass niemand da war, der sie beobachtet hatte. Immerhin konnte das schon komisch sein,wenn jemand Selbstgesrpäche tat.Wobei das in dieser Großstadt vermutlich auch nichts neues war,da es dann doch einige verrückte Leute gab,bei dene man sich nicht mehr wunderte,wenn sie Selbstgespräche hatten.
Lennox steckte ihre Hände in ihre Jackentasche und trat dann aus der Gasse hinaus und blieb dann stehen,als sie vor sich eine rothaarige Frau sah,die zu ihr sah. "Kann ich helfen?"fragte Lennox sie.

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Lennox

34, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

Beiträge: 170

Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 11.08.2024 22:45

"Gut, den Eltern macht sowas immer wahnsinnig aber das ist wirklich eine gute Eigenschaft, die sie weit gebracht hätte."es war wirklich schade, dass so ein junger Mensch so früh diese Erde verlassen musste. Besonders tat es ihr leid wegen Tessa. Man konnte genau sehen,dass sie sehr litt und ihre Tochter sehr vermisste. Was man ihr natürlich nicht verübeln konnte. So waren nun mal die Müttergefühle. Niemand verlierte gerne das eigenen Kind.
Als Tessa leise vor sich hin flüsterte,dass eine Tochter nicht vor der eigene Mutter gehen sollte,sagte Lennox nichts. Sie wusste gar nicht so genau,was sie noch dazu sagen sollte. Außerdem konnte sie sich nur halbwegs vorstellen,wie sich Tessa wohl fühlte. Aber Lennos sah es genauso. Ein Kind hatte das ganze Leben vor sich und sollte auch noch so einiges erleben, die eigene Entscheidungen treffen. Aber leider konnte das Ricky nicht mehr.
Die junge Agentin würde ihre alte Bekannte gerne helfen aber sie wusste nicht wie. Wenn sie wohl ihre Tochter zurück bringen konnte,dann würde sie das machen,damit Tessa wieder glücklich war. Nur konnte sie das nicht.
Bei der Frage, ob bei ihr und der Familie etwas vorgefallen war,wollte Lennox gerade noch ein Schluck trinken,jedoch war ihr Glas schon leer und so schob sie das Glas leicht vor sich her. "Naja. Kann man so sagen. Nur wenige Wochen nachdem wir uns begegnet sind, hat mein Dad meine Mom geschlagen. Also naja ist nichts neues, das hat er oft,wenn er zu viel getrunken hat. Entweder schlug er mich oder meine Mom. Ich hab die Cops geholt. Er musste nur eine Strafe zahlen und ich auch,weil ich die Famile.. 'verraten' hatte." bei dem Wort'verraten' hatte sie extra noch die Gänsefüsschen mit den Fingern angedeutet. Über das Geschehende machte sie kein Geheimnis. "Er hat mich aus dem Haus geworfen."fügte sie noch hinzu,was denn die Strafe war. Dabei zuckte Lennox nur mit den Schultern und sah sich etwas um,ehe sie sie wieder ansah. Das du immer auf cool machen musst,wenn du darüber redest. hörte sie Agony in ihren Kopf.
Amüsiert sah sie Tessa an. "Naja, besonders ist das nichts. Ich hab nur mein College in Forensik gemacht. Das ist eher so ein Plus in der Ausbildung und hat mir ein paar Punkte gegeben um in die Polizei Akademie reinzukommen. Aber ansonsten bin ich eine normale Agentin, die ab und an mal auch gerne im Labor ist. Da macht man unterschiedliches . Beweise durchsuchen,nach Spuren,kleine Test und sowas."erzählte sie dann.

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Ivy

40, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel abrosexuell aromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 91

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 11.08.2024 18:08

Ivy wollte noch fragen, was für Dummheiten gemeint waren. Aber sie hatte keine Kraft mehr. Und nur wenige Augenblicke später...
...war sie allein.
Die Nacht war ein einziger Horror. Schmerzen, die durch ihren Körper pulsierten, Kopfschmerzen, Selbstzweifel, Todeswunsch. Sie schwitzte und sie zitterten, an Schlaf war nicht zu denken, während die Schatten sie manchmal atmend anzufallen schienen, und doch schlummerte sie zwischendurch immer mal wieder weg. Es war nicht erholsam doch diese Momente waren die besten. Und irgendwann - nach Jahren, Jahrzehnten, einem ganzen Leben - ...
...wachte sie auf durch Sonnenlicht, dass ihr in die Augen fiel. Ivanny fühlte sich wie zerschlagen. Ihr Kopf hämmerte dumpf. Ihre tätowierte Haut war von kaltem Schweiß benetzt. Sie leckte sich mit ihrer Zungenspitze über die rissigen Lippen, ihre Finger krallten sich in die Matratze. Ganz langsam richtete sie sich auf, setzte sich auf, schwang die Beine vom Bett. Ihre blonden Haare waren lang und zerzaust. Sie blinzelte und blickte sich in dem Zimmer um. Es sah aus wie ein Hotelzimmer. Wie zur Hölle war sie hierhingekommen? Warum war sie nicht Zuhause? Sie war sich ganz sicher, dass sie doch auf dem Weg nach Hause gewesen war!! Oder nicht?
Sie versuchte sich zu erinnern, was gewesen war, doch ihr Kopf hämmerte davon nur noch mehr und sie ließ es bleiben. Langsam stand sie auf. Ihre Beine fühlten sich endlos schwach. Sie sammelte sich, ehe sie aufstand und in Richtung Badezimmer schlurfte. Dabei stieß sie auf einen stinkenden Eimer mit Erbrochenem. "Na ganz toll...", murmelte Ivy, ignorierte ihn und ging ins Bad. Sie blickte sich selbst an. Dunkle Schatten unter den Augen, eingefallen, leichenblass, sprüdes Haar. Sie sah so furchtbar aus wie sie sich fühlte. Wenn sie schon hier war...
Sie zog sich aus, trat unter die Dusche und wusch sich. Das tat verdammt gut, auch wenn es die Spannung und Unruhe in ihr nicht im Mindesten besserte. Ihre Muskeln schmerzten, ihr Magen grummelte. Sie brauchte eine Nase zur Beruhigung. H oder sowas. Dann wäre es schon besser. Dann könnte sie wieder denken.
Ihre Haare trocknete sie nur sporadisch und ließ sie sonst nass wie sie waren hängen. Sie zog sich wieder an, ging ins Zimmer zurück, suchte ihre Handtasche und machte sich mit schwitzigen Händen eine Zigarette an. Sie nahm ihr Handy, das kaum noch Akku hatte und suchte einen ihrer Dealer raus. Denn in ihrer tasche hatte sie keinen Stoff mehr gefunden. Sie fragte ihn wo er war. Er antwortete innerhalb einer Minute. Perfekt. Das würde sie finden, wo auch immer sie grade genau war. Sie packte es wieder ein, hängte sich ihre Tasche um, vergewisserte sich trotz ihres matschigen Schädels dass sie alles hatte und öffnete die Tür.
Ihr Herz blieb stehen.
Dahinter stand jemand.
Einen Augenblick starrte Ivy die junge Frau an. Nur ganz ganz langsam kehrten Ausschnitte der Nacht zurück. Mörderin? schoss ihr kurz durch den Kopf, doch sie verwarf es direkt wieder. "Wir... kennen uns, richtig?" Den Namen hatte sie vergessen. Verdammt. Aber eine andere Erinnerung kam. "Du hast mich hierher gebracht, oder?"

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Matthew
Gelöschter Benutzer

Re: Fate is pullin' you miles away | Matthew & Kadira [ Juli 2023]

von Matthew am 10.08.2024 21:31

Er zuckte leicht mit den Schultern. "Naja, jetzt bin ich zumindest mal robuster. Nicht unsterblich aber robuster als davor." meinte er leicht scherzend. Sein einziger wirklicher Feind,war wohl die blöde Sonne. Das war etwas, was er wirklich vermisst. Sich einfach in die Sonne chillen,fühlen wie sie die Haut küsst. Jetzt empfand er schmerzen,wenn er in die Sonne ging. Das war wirklich ätzend.
"Ich bin hier."sagte er nur noch. Für den Moment und die nächste Zeit würde er wohl auch da bleiben. Immerhin hatte der Clanleiter nicht vor gehabt weiterzuziehen. Er wollte hier sein Clan aufbauen. Matt war da wirklich gespannt,ob er das auch schaffen würde, da es in dieser Stadt schon den ein oder anderen größeren Clan gab. Ansonsten müssten sie wohl weiterziehen. Für Matthew wäre es aber gut gewesen,wenn man ein Zuhause finden und dort auch bleiben würden.
Leicht nickte er. "WIe gesagt,ich bin hier und du wirst mich vermutlich auch hier antreffen. Ansonsten...es gibt ja nicht umsonst die Handys."meinte er mit einem leichten schmunzeln. Ein Glück gab es sowas. Und auch wenn er sich unsicher war,was den Kontakt mit Kadira anging, so war er doch froh,dass sie nun wusste,dass er lebte und das sie auch wieder Kontakt hatten. Es war besser als nichts. Wenn er ehrlich war,so hatte er sie die Zeit über wirklich vermisst. Aber er dachte,dass es besser so wäre.
Leicht war dann doch überrascht von der Umarmung von ihr gewesen aber er erwiederte ihre Umarmung natürlich auch. "Okey gut. Wenn du das sagst." solange sie es nicht bereute,war er zufrieden.
"Sicher. Können wir."er nickte leicht. Jedoch kratzte ihn etwas bei dem Begriff 'Freundschaft'. Sicher hatten sie damals eine wirklich gute Freundschaft gehabt,bevor sie die Beziehung hatten. Und sie war auch besonders. Aber trotzdem störte ihn dann doch,dass es nicht mehr sein konnte. Er akzeptierte es jedoch. Besser die Freundschaft mit ihr als gar keinen Kontakt.

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Robbie
Gelöschter Benutzer

Re: Robbie & Milena | Rollercoaster

von Robbie am 10.08.2024 10:15

2014 New York City 
Wie ich es geschafft hatte in das Lernkrankenhaus zu kommen welches beim AMC liegt, zu welchem ich ebenso ging, fragte ich mich immer noch. Meine Noten waren zwar sehr gut gewesen, aber ich war nicht wirklich für das Leben eines Arztes geschnitten. Ich ging nur dahin, weil meine Eltern mich dazu gezwungen haben, und es eine sehr gute Möglichkeit sein soll, damit ich Geld bekomme. Deswegen habe ich dann auch zugestimmt und habe dann auch begonnen. Ich lief so durch das Krankenhaus dann auch schon durch und irgendwie war es immer noch so komisch hier zu sein, weil ich wusste, ich gehöre nicht hierhin. 
Während ich durch die Gänge lief fiel mir dabei eine junge Frau auf, die sich ebenso wie ich etwas vorsichtiger durch die Gänge lief, und so ging ich dann zu ihr hin und hielt vor ihr an und hoffte es wäre okay. ''Hi, bist du auch neu hier? ich bin Robbie'', lächelte sie an und reichte ihr meine Hand. 

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Giulia
Gelöschter Benutzer

Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia

von Giulia am 09.08.2024 16:37

Aus kleinen Müden Augen starrte sie ihn an und rieb diese dann. „Flugangst würde ich es nicht nennen, aber das lasse ich mich nicht von einem Typen fragen der zu Paranoid ist um im Flieger zu schlafen." Ein kleines Gähnen entwich ihr, „Wie konntest du das vergessen! Unerhört" murmelte sie mit einem frechen Grinsen das Gähnen noch auf halbem Weg, dann begann sie an ihrem Tee zu nippen und ihn über den Rand ihrer Tasse hinweg anzublicken als eine etwas aufgekratzte junge Flugbegleitung zu ihr eilte und erläuterte, dass sie ihr den Tee noch nicht hätte bringen dürfen und nun nochmal mitnehmen müsse, schließlich waren sie ja noch nicht in der Luft und es könnte passieren, dass er umkippe. Seufzend gab sie also ihre Tasse auf und blickte wieder zu Emilio.
Dann stiegen sie endlich auf und Giulia verzog angenervt das Gesicht von dem druck auf ihren Ohren und der leichten Übelkeit die sich in ihr breit machte. Fliegen machte ihr keine Angst. Sie vertraute den monströsen Stahlvögeln sehr, doch das flaue Bauchgefühl, dass sie in ihr auslösten, das gefiel ihr ganz und gar nicht.
Als sie in der Luft waren und er seinen Champagner entgegennahm bekam sie ihren Tee, es war ein neues brühend heißes Getränk. Sie nippte vorsichtig und verbrannte sich trotzdem ihre Zunge. Natürlich, immer diese verdammte Ungeduld. „Oh man." Murmelte sie, leerte nach einigen Minuten die Tasse und begann dann das Programm. Routiniert schminkte sie sich ab, cremte ihr Gesicht ein, eroberte erneut die Ortszeit nach, welche sie in Stockholm haben würden, nicht dass sie dort die Nacht wachliegen würde. Ihre Ankunftszeit betrug zwölf Uhr Mittags, was ihr genug wache Stunden verschaffte, dass sie nun schlafen konnte. Dann warf sie sich eine Pille ein und setzte ihre Schlafmaske auf. Die wohligen Bahnen der Ruhe umschlossen sie weich. Ein kleines erleichtertes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, dann war sie weg, sie wachte erst wieder auf, als das Flugzeug begann sich zur Landung zu senken und blickte zu Emilio herüber, unsicher ob er geschlafen hatte, oder es durchgehalten hatte kein Auge zuzumachen. Müde lächelte sie ihm zu und hob eine Braue. „Und wie schlimm wars." Erkundigte sie sich noch ganz groggy und versuchte endgültig aufzuwachen.

 

Als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten, war ihre Begleitung nicht der einzige der sich freute. Gezielt steuerte sie eines der Cafés am Flughafen an und warf ihm einen Blick zu. „Wie siehts aus, Kaffee und Zimtschnecke?" Ein torfreudiges Grinsen hatte sich auf ihren Lippen breitgemacht, denn wenn es eine Sache gab für die sich der Flug nach Stockholm immer lohnte, dann waren es die verboten guten Zimtschnecken!

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