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Esiemo
Gelöschter Benutzer
Re: I'll keep you Distracted (Spätsommer 2024) Freya & Esiemo
von Esiemo am 13.08.2024 00:02Es konnte nicht immer so gut laufen, wie man es sich wünschte.. auch wenn es für sie weit besser lief, als für manch andere Kolonie.
Esiemo war verdammt froh, das Don ihm vorhin relativ schnell aus dem Weg gegangen war, denn seine schlechte Laune beim operieren konnte er wirklich nicht gebrauchen, auch wenn Er seinen Chef gut verstand.. es war beschissen wenn so etwas passierte, aber es gehörte dazu.. Fehler halfen zu lernen und ihre Strategien an zu passen, bis es wirklich nie wieder Probleme gab.
Bei ihrem kurzen Räuspern, zuckte Er tatsächlich ein wenig zusammen, denn er hatte wirklich nicht erwartet, das sie hier sein würde zu dieser frühen Stunde ... oder gar irgendwer anderes. Er stoppte den schwingenden Ball und drehte sich zu ihr um, bevor er leicht mit den Schultern zuckte. "Einziger guter Punkt den mir meine El..Erzeuger.. beigebracht haben..." Okay vielleicht gab es auch noch ein paar Sachen mehr, aber all zu viel war es am Ende nicht... und es änderte nichts an seinem Hass, den Er auf Karel hatte.
Sein Blick ging von ihr, zum Punchingball und zurück, bevor er für einen kurzen Augenblick die Schultern hob. "Gerne.." auch wenn Er eher ihr erlauben würde, auf ihn einzuschlagen.. auch wenn Freya viel aushielt, würde er sich eher Gedanken darum machen, das er sie verletzte..immerhin war er doch deutlich durchtrainierter, als die meisten mit denen Freya normalerweise boxte. Nicht das die Jungs schwach waren.. sie waren nur eben nicht...Er. Esiemo nahm sein Shirt von der Bank und sah zu den Sachen, die sie fürs Boxen brauchten. "Und.. warum schläfst du nicht? ich kann dir auch was geben." Zuckte Er mit den Schultern, etwas zum schlafen war definitiv das einfachste Mittel, was er besorgen konnte.
Re: John & Zeynep ~ Walking Death
von Zeynep am 12.08.2024 19:13Zeynep verdrehte die Augen. Bitte was? "An den glaube ich nicht.", sagte sie schlicht. Sie war Muslimin und abgesehen davon hatte sie mit dem Heiligen Geist auch herzlich wenig zu tun.
An einer anderen Stelle? Sie zögerte. Aber vielleicht wäre es keine schlechte Idee. "Klar... kein Ding." Sie schluckte, nahm ihren Schlüssel heraus und trat zum Haupteingang des Clubs. "Das hier ist mein Club. Er ist grade geschlossen, also darin sind wir ungestört." Sie schloss auf, stieß die Tür auf und trat beiseite, um den Fremden in die Dunkelheit reinzulassen. HInter ihm schloss sie die Tür, ging zum Stromkasten und machte zumindest die Beleuchtung hinter der Bar an, damit sie wenigsten ein bisschen Licht hatten. Sie ging einige Schritte hinein und drehte sich dann zu ihm um. Sie holte tief Luft und versuchte ihren rasenden Herzschlag zu ignorieren. Die Worte waren raus, ehe sie sie sich zurechtgelegt hatte.
"Wieso fühlst du dich tot an?" Ihr Blut rauschte ihr in ihren Ohren. Fuck. Hatte sie das gerade ernsthaft einfach so rausgehauen?! Aber jetzt konnte sie es nicht mehr ändern. Mit geballten Fäusten deren HAndflächen komplett schwitzig waren, Herzrasen und trockenem Mund und starrte in dem Dämmerlicht den rothaarigen Kerl an, der sich aus irgendienem verfickten beschissenen Grund einfach nicht nach einem lebenden Wesen anfühlte. Jetzt konnte sie nur noch einer Antwort auf ihre bescheuerte Frage haaren. Zurücknehmen ging nicht mehr.
Re: Jason & Ivy ~ Tausend Tatoos (November 2024)
von Ivy am 12.08.2024 15:07Ivy musste leicht schmunzeln über den Freund des Typen, welcher wohl wirklich keinerlei Platz mehr auf der Haut für ein Tattoo besaß. "Dann muss er sich wohl eine neue Investition suchen.", sagte sie trocken und sog nochmal an ihrer Zigarette. Der Rauch beruhigte. Sie war froh,s ichw enigstens dieses eine Laster behalten zu haben. Sonst hätte sie die ganzen anderen wahrscheinlich nicht geschafft zu bezwingen.
"Oh wow. Sehr cool. Was für ein Motiv?", fragte Ivy bezogen auf das Backpiece. Solch große Tattoos bei denen mehrere Sitzungen nötiv waren, ahtten auch was. Allerdings war das nichts für heute. Heute würde sie nur ein kleines, aber dafür umso wichtigeres bekommen. Was sie hoffentlich immer an ihren Erfolg erinnern würde und ihr helfen würde, stark zu bleiben. Der Körper erzählte letztlich eine Geschichte. Die Tattoos erzählten eine Geschichte. Ihre Geschichte.
Sie machte ihm noch ein bisschen Platz indem sie ein Stück zur Seite rutschte, damit er sich setzen konnte. Bei seiner Frage tippte sie sich auf die rechte Seite ihres Bauches, wo noch etwas freie Haut war. "Hier. Ist allerdings auch vergleichsweise klein. Sie sog erneut an ihrer Kippe. Aber fuck it. Sie konnte stolz drauf sein. Genau deswegen verewigte sie es immerhin, oder nicht?
"Das Datum, an dem ich clean wurde und dabei den Namen meienr Tochter auf einem Engelsflügel." Denn das war ihre Tochter für sie. Ein Engel. Ein Wunder. Zu der sie endlich - wenigstens manchmal - Kontakt haben durfte und auch konnte. Das würde sie niemals wieder aufs Spiel setzen wollen.

Jason
Gelöschter Benutzer
Re: Edinburgh [Schottland]
von Jason am 11.08.2024 23:47Jason hasste es, wenn sich andere über jemanden stellten, nur weil ihr Leben nicht in deren Stil passte... vielleicht weil Jason so anders war? Oder gerade weil? Es war ja auch egal, für ihn gab es keinen Grund, dazu nichts zu sagen, gerade weil die junge Frau so perplex über dieses ekelhafte Verhalten zu sein schien.
Eigentlich hatte er nicht mal unbedingt mit einem einfachen Danke gerechnet, als er die Nachricht abschickte, weshalb er etwas überraschter wirkte, als sie ihn nach einem Eis oder Kaffee fragte.
Allerdings, bevor er dazu kam ihr zu Antworten, machte der kleine Mann im Kinderwagen auf sich aufmerksam und Jason neigte für einen Moment den Kopf. "Thomas.. und so alt bist du schon? Man oh man.. da bist du aber schon verdammt groß." lächelte Er schmal. "Ich bin Jason, es freut mich dich kennen zu lernen, junger Mann." Dann wanderte sein Blick von dem kleinen Kerl zu seiner Mutter, bevor er die Schultern hob. "Kaffee ist okay, Eis ist nicht unbedingt meins." Um ehrlich zu sein.. er hasste Eis, wobei er nicht mal wusste warum.. Er hatte einfach eine Abneigung gegen das kalte Zeug. Kurz ging sein Blick nochmal auf sein Handy, als die erste Antwort seines Rudels kam, allerdings steckte er das Telefon einfach weg, bevor er sich erhob. "Und wie heißt die Mama vom kleinen Mann?" fragte Er ruhig. Natürlich lagen ein paar Blicke auf den beiden, immerhin war der Schlagabtausch nicht unbemerkt geblieben, aber Jason war Blicke und getuschel gewöhnt.
Re: I want to talk to you about the Avengers Initiative...or not...? [Herbst 2024]
von Lennox am 11.08.2024 23:08
Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)
von Lennox am 11.08.2024 22:45
Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit
von Ivy am 11.08.2024 18:08Ivy wollte noch fragen, was für Dummheiten gemeint waren. Aber sie hatte keine Kraft mehr. Und nur wenige Augenblicke später...
...war sie allein.
Die Nacht war ein einziger Horror. Schmerzen, die durch ihren Körper pulsierten, Kopfschmerzen, Selbstzweifel, Todeswunsch. Sie schwitzte und sie zitterten, an Schlaf war nicht zu denken, während die Schatten sie manchmal atmend anzufallen schienen, und doch schlummerte sie zwischendurch immer mal wieder weg. Es war nicht erholsam doch diese Momente waren die besten. Und irgendwann - nach Jahren, Jahrzehnten, einem ganzen Leben - ...
...wachte sie auf durch Sonnenlicht, dass ihr in die Augen fiel. Ivanny fühlte sich wie zerschlagen. Ihr Kopf hämmerte dumpf. Ihre tätowierte Haut war von kaltem Schweiß benetzt. Sie leckte sich mit ihrer Zungenspitze über die rissigen Lippen, ihre Finger krallten sich in die Matratze. Ganz langsam richtete sie sich auf, setzte sich auf, schwang die Beine vom Bett. Ihre blonden Haare waren lang und zerzaust. Sie blinzelte und blickte sich in dem Zimmer um. Es sah aus wie ein Hotelzimmer. Wie zur Hölle war sie hierhingekommen? Warum war sie nicht Zuhause? Sie war sich ganz sicher, dass sie doch auf dem Weg nach Hause gewesen war!! Oder nicht?
Sie versuchte sich zu erinnern, was gewesen war, doch ihr Kopf hämmerte davon nur noch mehr und sie ließ es bleiben. Langsam stand sie auf. Ihre Beine fühlten sich endlos schwach. Sie sammelte sich, ehe sie aufstand und in Richtung Badezimmer schlurfte. Dabei stieß sie auf einen stinkenden Eimer mit Erbrochenem. "Na ganz toll...", murmelte Ivy, ignorierte ihn und ging ins Bad. Sie blickte sich selbst an. Dunkle Schatten unter den Augen, eingefallen, leichenblass, sprüdes Haar. Sie sah so furchtbar aus wie sie sich fühlte. Wenn sie schon hier war...
Sie zog sich aus, trat unter die Dusche und wusch sich. Das tat verdammt gut, auch wenn es die Spannung und Unruhe in ihr nicht im Mindesten besserte. Ihre Muskeln schmerzten, ihr Magen grummelte. Sie brauchte eine Nase zur Beruhigung. H oder sowas. Dann wäre es schon besser. Dann könnte sie wieder denken.
Ihre Haare trocknete sie nur sporadisch und ließ sie sonst nass wie sie waren hängen. Sie zog sich wieder an, ging ins Zimmer zurück, suchte ihre Handtasche und machte sich mit schwitzigen Händen eine Zigarette an. Sie nahm ihr Handy, das kaum noch Akku hatte und suchte einen ihrer Dealer raus. Denn in ihrer tasche hatte sie keinen Stoff mehr gefunden. Sie fragte ihn wo er war. Er antwortete innerhalb einer Minute. Perfekt. Das würde sie finden, wo auch immer sie grade genau war. Sie packte es wieder ein, hängte sich ihre Tasche um, vergewisserte sich trotz ihres matschigen Schädels dass sie alles hatte und öffnete die Tür.
Ihr Herz blieb stehen.
Dahinter stand jemand.
Einen Augenblick starrte Ivy die junge Frau an. Nur ganz ganz langsam kehrten Ausschnitte der Nacht zurück. Mörderin? schoss ihr kurz durch den Kopf, doch sie verwarf es direkt wieder. "Wir... kennen uns, richtig?" Den Namen hatte sie vergessen. Verdammt. Aber eine andere Erinnerung kam. "Du hast mich hierher gebracht, oder?"

Matthew
Gelöschter Benutzer
Re: Fate is pullin' you miles away | Matthew & Kadira [ Juli 2023]
von Matthew am 10.08.2024 21:31Robbie
Gelöschter Benutzer
Re: Robbie & Milena | Rollercoaster
von Robbie am 10.08.2024 10:152014 New York City
Wie ich es geschafft hatte in das Lernkrankenhaus zu kommen welches beim AMC liegt, zu welchem ich ebenso ging, fragte ich mich immer noch. Meine Noten waren zwar sehr gut gewesen, aber ich war nicht wirklich für das Leben eines Arztes geschnitten. Ich ging nur dahin, weil meine Eltern mich dazu gezwungen haben, und es eine sehr gute Möglichkeit sein soll, damit ich Geld bekomme. Deswegen habe ich dann auch zugestimmt und habe dann auch begonnen. Ich lief so durch das Krankenhaus dann auch schon durch und irgendwie war es immer noch so komisch hier zu sein, weil ich wusste, ich gehöre nicht hierhin.
Während ich durch die Gänge lief fiel mir dabei eine junge Frau auf, die sich ebenso wie ich etwas vorsichtiger durch die Gänge lief, und so ging ich dann zu ihr hin und hielt vor ihr an und hoffte es wäre okay. ''Hi, bist du auch neu hier? ich bin Robbie'', lächelte sie an und reichte ihr meine Hand.
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Giulia am 09.08.2024 16:37Aus kleinen Müden Augen starrte sie ihn an und rieb diese dann. „Flugangst würde ich es nicht nennen, aber das lasse ich mich nicht von einem Typen fragen der zu Paranoid ist um im Flieger zu schlafen." Ein kleines Gähnen entwich ihr, „Wie konntest du das vergessen! Unerhört" murmelte sie mit einem frechen Grinsen das Gähnen noch auf halbem Weg, dann begann sie an ihrem Tee zu nippen und ihn über den Rand ihrer Tasse hinweg anzublicken als eine etwas aufgekratzte junge Flugbegleitung zu ihr eilte und erläuterte, dass sie ihr den Tee noch nicht hätte bringen dürfen und nun nochmal mitnehmen müsse, schließlich waren sie ja noch nicht in der Luft und es könnte passieren, dass er umkippe. Seufzend gab sie also ihre Tasse auf und blickte wieder zu Emilio.
Dann stiegen sie endlich auf und Giulia verzog angenervt das Gesicht von dem druck auf ihren Ohren und der leichten Übelkeit die sich in ihr breit machte. Fliegen machte ihr keine Angst. Sie vertraute den monströsen Stahlvögeln sehr, doch das flaue Bauchgefühl, dass sie in ihr auslösten, das gefiel ihr ganz und gar nicht.
Als sie in der Luft waren und er seinen Champagner entgegennahm bekam sie ihren Tee, es war ein neues brühend heißes Getränk. Sie nippte vorsichtig und verbrannte sich trotzdem ihre Zunge. Natürlich, immer diese verdammte Ungeduld. „Oh man." Murmelte sie, leerte nach einigen Minuten die Tasse und begann dann das Programm. Routiniert schminkte sie sich ab, cremte ihr Gesicht ein, eroberte erneut die Ortszeit nach, welche sie in Stockholm haben würden, nicht dass sie dort die Nacht wachliegen würde. Ihre Ankunftszeit betrug zwölf Uhr Mittags, was ihr genug wache Stunden verschaffte, dass sie nun schlafen konnte. Dann warf sie sich eine Pille ein und setzte ihre Schlafmaske auf. Die wohligen Bahnen der Ruhe umschlossen sie weich. Ein kleines erleichtertes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, dann war sie weg, sie wachte erst wieder auf, als das Flugzeug begann sich zur Landung zu senken und blickte zu Emilio herüber, unsicher ob er geschlafen hatte, oder es durchgehalten hatte kein Auge zuzumachen. Müde lächelte sie ihm zu und hob eine Braue. „Und wie schlimm wars." Erkundigte sie sich noch ganz groggy und versuchte endgültig aufzuwachen.
Als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten, war ihre Begleitung nicht der einzige der sich freute. Gezielt steuerte sie eines der Cafés am Flughafen an und warf ihm einen Blick zu. „Wie siehts aus, Kaffee und Zimtschnecke?" Ein torfreudiges Grinsen hatte sich auf ihren Lippen breitgemacht, denn wenn es eine Sache gab für die sich der Flug nach Stockholm immer lohnte, dann waren es die verboten guten Zimtschnecken!
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