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Clint
Administrator

47, Männlich

Moderator FSK 18 Mensch gut heterosexuell heteroromantisch Profi Marvel Universum

Beiträge: 19

Re: Natasha's Wohnung in New York

von Clint am 28.11.2024 16:02

Clint konnte spüren, wie die Stimmung in der Luft hing, schwer und elektrisierend zugleich. Es war ein seltsames Gefühl, das er nicht genau zuordnen konnte, ein Ziehen in seiner Brust, das sich verschärfte, je länger er neben Natasha saß. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass er die Nähe zu ihr so intensiv wahrnahm und es war erschreckend, wie sehr er sich wünschte, dass sie einfach alles hinter sich lassen könnten. Aber das war eine Illusion – eine, die er sich selbst nie hätte eingestehen dürfen.

Er sah, wie Natasha sich bemühte, ihre Fassade aufrechtzuerhalten, wie sie sich ein Lächeln aufdrückte, das nicht ihr eigenes war. Er erkannte die Anstrengung in ihrer Haltung, in den kurzen Augenblicken, in denen ihre Miene zuckte und ihre Schultern sich anspannten. Das Messer, das aus ihrer Hand geglitten war, hatte er bemerkt – ein unscheinbarer Moment, der für ihn jedoch wie ein stiller Schrei war.

Clint war sich der Spannung zwischen ihnen mehr als je zuvor bewusst, der unsichtbaren Wand, die sich nach ihrer Rückkehr um sie beide gelegt hatte. Er wollte, dass sie ihn ansah, dass sie wusste, dass er für sie da war – in jeder Bedeutung des Wortes. Doch in ihrem Blick war eine gewisse Distanz, die er sich selbst vorwarf, die er nicht recht zu fassen bekam. Ihre Verwirrung ließ ihn zweifeln: War er der Einzige, der sich fragte, was aus ihnen beiden werden würde? Die Schwere seiner Worte hing im Raum, für einen Moment fühlte es sich an, als hätte er zu viel gesagt. Zu viel offenbart. Und er fühlte sich schlecht, ihr die Bürde dieser Worte auferlegt zu haben, denn er wusste, dass sie ihm nicht so leicht folgen konnte, wie er es sich wünschte. Doch das Gefühl, das ihn im Inneren quälte, ließ ihn nicht los. Es war ein schmaler Grat zwischen Nähe und Verlust, zwischen Freundschaft und etwas, das so viel mehr war, und Clint wusste nicht, wie lange er diesen Weg noch gehen konnte, ohne zu fallen.

"Natasha...", begann er leise, sich einen Moment lang der Schwere der Situation bewusst. "Ich..." Er ließ die Worte verhallen, unsicher, ob es richtig war, weiterzusprechen und wich ihrem Blick aus. Er atmete tief ein und schob die Gedanken beiseite, hielt sich an der Gegenwart fest – an der Familie, die er nicht enttäuschen sollte. Nicht für Gefühle, dessen Erwiderung er sich nicht sicher war.
"Lass uns einfach jetzt genießen, was wir haben." Mehr konnte er nicht sagen. Nicht jetzt. Aber er spürte, wie seine eigenen Worte ihn innerlich zerrissen - und zeigte ihm umso mehr, wie stark seine Gefühle für Natasha waren, die er all die Jahre unterdrückt hatte. 
"Entschuldigt, fangt schon mal an zu essen. Ich glaube, ich habe mein Handy im Auto vergessen."
Mit diesen Worten stand er auf und verließ schnell die Wohnung. Er spürte das Handy in seiner Hosentasche - natürlich hatte er es nicht vergessen. Er musste für einen Moment aus dieser Situation entfliehen, die mit einer Schwere auf ihm lastete, die ihn fast erstickte. Die Stille, die ihm entgegenkam, als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, war ein willkommener, wenn auch unangenehmer Kontrast zu dem Chaos in seinem Kopf. Er brauchte frische Luft, einen klaren Gedanken, bevor er sich wieder der Wahrheit stellte, die er so verzweifelt zu verdrängen versuchte.

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Jodie
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Jodie ~ Journey to Our Self

von Jodie am 18.11.2024 12:47

Es schien in Ordnung zu sein. Die Anspannung ließ Jodie dennoch nicht si rochtig los. Aber Abmachung war Abmachung, nicht wahr? Stell dich nicht so an, schalt sie sich selbst und ging zum Thresen. Grade in solchen Situationen merkte sie immer ganz stark, wie wenig geübt sie in sozialem Umgang war. Aber woher sollte sie es auch sein? Die eine Hälfte ihres Lebens hatte sie weggesperrt in einem Forschungslabor verbracht und die andere Hälte  bei der CIA und auf der Flucht vor dieser. Normaler Umgang mit anderen Menschen wurde einem dabei nicht unbedingt antrainiert oder gar in die Wiege gelegt.
"Miss?", sagte eine männliche Stimme. Jodie blickte ruckartig auf.
"Was?" Verdammt! Er hatte mit ihr gesprochen, oder? Und sie hatte es mal wieder nicht mitbekommen, weil sie zu serh in ihren Gedanken hing. Wie immer. Typisch.
"Was möchten Sie?", wiederholte die Stimme auf leicht gebrochenem Englisch - scheinbar hatte er ihre englische Erwiderung erkannt.
"Ähm... die kleine Schachtel gegrille Nudeln", bestellte Jodie dann ein wenig nervös.
"Ja, wie können gerne woanders hin. Vielleicht... ins Hotel? Es ist ja nicht weit weg." Sie vermutete, das Alena auch dort ein Zimmer haben würde, immerhin hatten sie dort ja ihre Kollision gehabt. Peinlich.
Ihr wurde eine Schachtel gegrille Nudeln gereicht, Alena bezahlte und sie verließen das chinesische Restaurant wieder. "Gefällt dir Saint John?", fragte Jodie und versuchte zumindest mal, so etwas wie eine normale Konversation am Laufen zu halten.

[PAUSE]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2025 12:19.

Matia
Gelöschter Benutzer

Matia Laveau

von Matia am 18.11.2024 11:28

(IN BEARBEITUNG)

A L L G E M E I N E S


Name
: Matia Laveau
Geburtsdatum &-ort: 26. April 1996, New Orleans, Louisiana
Alter: 28
Wohnort: Crescent Cove, ein kleines Küstenstädtchen mit lebendiger Surfszene und rauen Wellen
Wohnsituation: Strandhaus mit integrierter Werkstatt und Shop, wo er Surfbretter und Skateboards verkauft
Staatsbürgerschaft: Amerikanisch (mit französischen Wurzeln)
Sternzeichen: Stier
Geschlecht: Männlich
Sexualität: Heterosexuell

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M A G I S C H E S

Wesen: Mensch (geprägt von inneren Schatten, keine übernatürlichen Kräfte)Seit wann/Wie geworden?: Seit seiner Kindheit in einem Pflegeheim, wo Missbrauch und Isolation ihn prägten.
Fähigkeiten:
Stärken: Große körperliche Ausdauer, kreatives Geschick beim Design von Boards, tiefes Einfühlungsvermögen für andere
Schwächen: PTSD, emotionale Verschlossenheit, gelegentliche Impulsivität
Magst du es?: Er akzeptiert, was er ist, hat jedoch oft mit den inneren Dämonen zu kämpfen, die seine Vergangenheit hinterlassen hat.


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A U S S E H E N


Größe
: 1,95 m
Gewicht: 90 kg
Haarfarbe: Dunkelbraun
Haarlänge: Kurz bis mittellang, manchmal etwas länger und zurückgebunden
Bevorzugte Frisur: Zerzaust und lässig, oft mit einer Cap oder Mütze kombiniert
Augenfarbe: Intensives, leuchtendes Blau
Kleidungsstil: Locker und strandnah – Tanktops, weite Shorts, Flip-Flops oder barfuß; oft trägt er Schmuck wie schlichte Silberketten oder Armbänder
Körperstatur: Muskulös und athletisch durch seine körperliche Arbeit und sportliche Hobbys
Besonderheiten:
Tattoos: Sein Oberkörper, Arme und Rücken sind kunstvoll tätowiert mit Wellen, Symbolen des Meeres und persönlichen Erinnerungen
Narbe: Eine markante Narbe zieht sich über seine rechte Hand, ein Relikt aus seiner Zeit als Tischler und Designer, sowie eine in seiner linken Augenbraue
Aura: Trotz seiner imposanten Statur wirkt er auf andere beruhigend und einladend


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V E R G A N G E N H E I T

Schullaufbahn: Ständige Unterbrechungen durch den Wechsel zwischen Heimen, keine höhere Ausbildung, aber autodidaktisch talentiert
Karriere: Matia entwickelte eine Leidenschaft für Surfen und Skateboarding, die ihn dazu inspirierte, seinen Shop „Wave & Grind" zu eröffnen, wo er selbst entworfene Boards verkauft
Timeline:
1996: Geburt in New Orleans; direkt nach der Geburt von der Mutter abgegeben
1996-2014: Aufgewachsen in verschiedenen Pflegeheimen, wo er oft Missbrauch und Vernachlässigung erlebte
2015: Flucht aus dem System; er begann, an der Küste zu reisen und seine Leidenschaft fürs Surfen zu entdecken
2019: Er ließ sich in Crescent Cove nieder und begann mit der Herstellung von Surf- und Skateboards
2022: Eröffnung seines Shops „Wave & Grind"
2023: Begegnung mit einer Soldatin, die zufällig in seinen Shop kam und einen bleibenden Eindruck hinterließ – er kennt jedoch ihren Namen nicht
Schicksalsschläge: Verlust der einzigen Betreuerin, die er als Mutterfigur betrachtete, und die ständige Unsicherheit und Einsamkeit seiner Jugend


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C H A R A K T E R

Beschreibung: Matia ist ein ruhiger, nachdenklicher Mensch, dessen äußere Stärke oft von einer tiefen inneren Verletzlichkeit begleitet wird. Er wirkt auf andere zugänglich und freundlich, doch er lässt selten jemanden zu nah an sich heran. Die Ruhe des Meeres gibt ihm Trost und Kraft, und in der Arbeit mit seinen Händen findet er einen Ausweg aus seinen Gedanken.
Positive Merkmale: Kreativität, Loyalität, Beschützerinstinkt, Geduld
Negative Merkmale: Verschlossenheit, Selbstzweifel, emotionale Blockaden
Vorlieben: Sonnenaufgänge am Strand, der Geruch von Salzwasser, Blues- und Lo-Fi-Musik
Abneigungen: Lautstarke Menschen, Ungerechtigkeit, zu viel Smalltalk
Hobbies: Surfen, Skaten, Design von Boards, Zeichnen
Stärken: Handwerklich begabt, körperlich fit, einfühlsam
Schwächen: Albträume, PTSD, Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen
Lieblingsfarbe: Türkis
Lieblingstier: Meeresschildkröte
Lieblingsessen: Vegane Fisch-Tacos


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BESONDERHEIT: CANNABIS-PATIENT

Matia leidet unter chronischem PTSD, das sich in Albträumen, Panikattacken und innerer Unruhe äußert. Sein Arzt verschrieb ihm Cannabis als medikamentöse Unterstützung, um seine Symptome zu lindern. Er nutzt es hauptsächlich abends, um Schlaf zu finden und die Panikattacken zu reduzieren. Matia sieht es nicht als Heilmittel, sondern als ein Werkzeug, das ihm hilft, durch die Tage zu kommen, wenn die Dunkelheit zu überwältigend wird.



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B E Z I E H U N G E N

Familie

Vater: Unbekannt
Mutter: Claire Laveau (vermutlich in New Orleans, kein Kontakt)
Großvater/Großmutter: Beide verstorben, hatten französische Wurzeln

Freunde

Bester Freund: Kai, ein Surfer aus Crescent Cove, der ihm oft hilft, den Shop zu führen
Beste Freundin: Clara, eine Künstlerin, die Surfbretter in seinem Shop bemalt
Freunde fürs Leben: Kai und Clara kommen dem nahe
Clique: Eine Gruppe von Surfern, die regelmäßig bei ihm abhängt
Gute Freunde: Stammkunden und andere Strandbewohner
Freunde: Die wachsende Community in Crescent Cove
Gute Bekannte: Andere Ladenbesitzer und Strandgäste

Feinde

Erzfeind: Seine innere Dunkelheit
Ewiger Hass: Keine bestimmte Person, eher das Gefühl von Verlust und Einsamkeit
Kann nicht ausstehen: Respektlosigkeit gegenüber der Natur, besonders dem Meer
Kann mich nicht ausstehen: Menschen, die seine Verschlossenheit missverstehen
Geht aus dem Weg: Lautstarke und arrogante Persönlichkeiten
Geht mir aus dem Weg: Kunden, die Streit suchen

Beziehung

Wahre Liebe
: Die Soldatin, die sich in seinen Shop verirrte – er weiß ihren Namen nicht, doch ihre Stärke und Wärme haben ihn tief beeindruckt
Ex-Freunde: Ein paar oberflächliche Beziehungen, die nie lange hielten
Verliebt in: Die Soldatin – er kann ihre Präsenz und ihre Stimme nicht vergessen
Verliebt in mich: Unklar, sie zeigt Interesse, doch ihre Bindung ist noch fragil

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.11.2024 15:41.

Matia
Gelöschter Benutzer

Bildquellen Matia

von Matia am 17.11.2024 15:20

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Ezra

34, Männlich

FSK 18 Schutzengel Todesengel neutral heterosexuell heteroromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 1070

Re: What devil possessed you to do something like that?! ~ Ezra & Caliope (Frühling 2025)

von Ezra am 14.11.2024 14:37

Ezra wusste genau, was dieser Todesenegel von ihm wollte. Immerhin war sie nicht die erste, die ihn besuchte und ihm eine Standpauke halten wollte. Beim ersten Mal war er noch überrascht gewesen bei den weiteren Male war es ihm egal. Nicht, weil er Gott spielen will oder nicht wusste, worum es ging.Sondern eher, weil er die Möglichkeitn hatte den Menschen zu helfen, egal ob mit dem Tod oder mit einer neuen Chance. Jeder hatte es verdient. Und an sich achtete er auch, dass es nicht zu viele Fälle gab, wo die Leute ein neues Leben bekamen.
Innerlich konnte er wohl die Augen verdrehen,doch er blieb ruhig. "Ich versteh dich. Es ist nett,dass du mich vorwarnst. Aber ich muss dann doch etwas klar stellen. Ich kann beides den Mensch in den Tod führen aber auch soweit wieder ins Leben bringen. Man muss aber auch sagen,dass es nicht einfach ist, wenn ich sehe, dass es kein Sinn hat,dann lass ichs. Ich achte schon darauf. Und es ist auch nicht so,dass ich jeden meinen halbtoten Patienten das Leben wieder schenke." erklärte er. Immerhin hatte er auch viele Patienten geholfen das Jenseits zu finden. "Diesmal war es Eigennutz. Ja, ich wollte der Person helfen,weil sie Familie hat aber ich vermute,dass ich eher ein Erfolgserlebnis gebraucht hatte,nach den vielen todesfälle in dieser Woche. Wie der Tod habe ich keine Gleichgewichts-Tabelle wo ich sehen kann,wo wer stirbt oder lebt. Ich kann das nur sehen,was ich hier weiß und sehe. Und in meiner Tabelle ist die Sterbensrate viel höher als die,die Lebende." fügte er ruhig hinzu,lehnte sich in seinem Stuhl zurück und sah sie an. Vielleicht wollte er sich da rausreden aber es war eine Tatsache. Ihm war bewusst,dass er sich nicht einmischen konnte bzw. eher durfte aber es zwar einfach schwer. Wenn man die Fähigkeit hatte,wieso sollte man sie nicht nutzen? Halbtodes Engel und Halb Schutzengel und keiner der beiden Seiten wusste wie sie mit ihm umgehen sollte. Bildete man ihn als reiner Schutzengel aus oder doch eher als Todesengel? Beide wussten es nicht und daher beließen sie das. Also machte er wohl weiter wie gehabt.

 
EZRA RAMSEY


I will turn the light on everywhere And I'll watch you lift your head up
Higher than it was before No, I don't know how it ends
For both of us
But why would you need to know the end, my dear?
So don't crash into everything
To make your point Let's get, get out of the way of us

I woke the lion You woke the tiger inside
Don't want to be this far
From you

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Adria
Administrator

30, Weiblich

Admin FSK 18 Mensch gut anthrosexuell Geschlechtsneutral noviromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 871

Re: Adria & Tom ~ Rising Sun (Frühling 2025)

von Adria am 11.11.2024 16:32

Es war wirklich schön endlich mal einen Grund hatte um derart ins Schwärmen zu kommen, denn ihr Leben war nicht immer leicht gewesen und erst Recht nicht so schön, wie eben jetzt mit Ezra und ihrem Sohn Paolo an ihrer Seite und in ihrem Leben. Damit hätte die Brünette noch vor einigen Jahren definitiv nicht gerechnet. Ihr Leben war schließlich vor nicht allzu langer Zeit noch das reinste Chaos gewesen, ohne Krankenversicherung aber mit Diabetes und somit dauerhaft angewiesen auf Insulin, Gelegenheitsjobberin mit zwei Hunden, traumatisiert und unfähig Vertrauen zu fremden Männern zu fassen und sexuelle Aktivitäten zu genießen... Und jetzt? Hatte sie mit Ezra einen wundervollen Mann an ihrer Seite, dem sie bedingungslos vertraute und mit dem sie eine Zukunft plante, vielleicht eine Familie in der Zukunft gründen würde mit eigenen Kindern, neben Paolo. Aber das alles hatte noch Zeit, die drei hatten noch Zeit erst zu einer richtigen Familie zusammen zu wachsen, da waren sie zwar schon dabei aber Adria wollte ihrem Sohn nicht den Eindruck vermitteln, sie habe es eilig ihn mit jüngeren Geschwistern zu ersetzen oder ähnliches...
"Es freut mich das Du das sagst, ich denke wir werden es dann auch gut machen, wenn wir dann eigene Kinder haben. Aber noch hat das Zeit.", sagte sie sanft und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr. "Und Du darfst gern jederzeit zu Besuch kommen oder auf Paolo aufpassen, wenn Du das möchtest." Denn ihr war auch bewusst was für eine wichtige Bezugsperson Tom für Paolo war, schon allein durch die gemeinsame Zeit im Bordell und die gleichen Erfahrungen. Zwar bemühte sie sich auch ihrem Sohn zu zeigen das sie für ihn da war und er mit ihr über alles sprechen konnte. Aber das bräuchte wohl noch Zeit, bis er sich ihr anvertrauen konnte. Und diese Zeit würde sie ihm selbstverständlich auch geben.
Adria war natürlich begeistert und freute sich für Tom das seine Kollegen ihm diese wirklich großartige Chance verschafft hatten. "Es ist natürlich schade das man bei dem Casting nicht dabei sein darf aber Du darfst danach sehr gerne vorbeikommen und berichten wie es gelaufen ist, ich bin wirklich aufgeregt und drücke dir natürlich die Daumen!" Sie war sich auch ganz sicher das er das toll machen würde. Und wenn Tom dort überzeugen könnte, dann wäre das sicher eine einmalige Erfahrung und wer wusste schon wie es ab da weiter gehen würde oder könnte?
Als die Eisbecher gebracht wurden, bedankte Adria sich mit einem freundlichen Lächeln und nahm sich dann auch direkt einen Löffel voll, nachdem sie Tom ebenso Guten Appetit gewünscht hatte. Kurz hatte sie ihre Augen geschlossen und genoss den frischen und leckeren Geschmack der Eiscreme auf ihrer Zunge. Dann warf sie Tom einen langen Blick zu, bevor sie sanft lächelte. "Von uns lange Zeit sicherlich niemand aber das sir jetzt so schön sind unser Leben, ist wirklich großartig. Und ich würde mal behaupten das wir uns das auch verdient haben.", meinte sie ehrlich und betrachtete Tom fröhlich wie noch nie zuvor.

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Sometimes the only payoff for having any faith
Is when it's tested again and again everyday

Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Songtexte.com


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Ada
Gelöschter Benutzer

Re: Someone to Lean on ~ Nina & Ada {Anfang 2025}

von Ada am 11.11.2024 16:22

Heute war ein langer und anstrengender Tag gewesen, weshalb Ada der Kopf schwirrte. Es war aber eine unbestreitbare Tatsache dass die Bluthexe generell schon länger nicht mehr so genau wusste, wo ihr denn eigentlich der Kopf stand. In den letzten Monaten hatte sich so unfassbar viel verändert und vieles davon hatte ihr schlechtes Gewissen nur noch mehr verstärkt. Denn in der Vergangenheit hatte sie nicht immer Dinge getan auf die sie nun ja sonderlich Stolz sein konnte, vor allem als sie noch aktiver ihre Fähigkeiten als Bluthexe genutzt und verwendet hatte. Und selbst für Dinge die sie nicht selbst getan hatte fühlte Ada sich dennoch irgendwie verantwortlich. Besonders da es stellenweise sehr heftige Folgen und Konsequenzen gehabt hatte, wie in dem Fall des Rudels von Cassidy der sie vor einigen Monaten zum ersten Mal begegnet war... Ihr war ja immer bewusst gewesen wie hart und kräftezehrend die extra schmerzhafte Verwandlung sein musste aber es dann wirklich zu sehen, war dann doch etwas völlig anderes gewesen.
Da war die Begegnung und Nacht mit Nina in ihren Gedanken zuletzt eher selten ein Thema gewesen, besonders da sie seitdem nichts mehr von ihr gehört hatte. Was an sich auch nicht weiter wild war, denn sowas zeichnete einen One-Night-Stand schließlich unter anderem oder eben hauptsächlich aus. Aber aus genau diesem Grund rechnete sie auch gar nicht mehr damit noch einmal etwas von ihr zu hören oder zu sehen. Genau deshalb war sie dann auch so überrascht, als sie zur Tür ging und sah, das die Blondine davor stand, mit einer riesigen Sonnenbrille auf der Nase. In dem Apartment war sie auch selten und in L.A sowieso, weshalb die Schauspielerin großes Glück hatte, sie hier überhaupt anzutreffen...
Nachdem die Rothaarige ihre erste Überraschung dann überwunden hatte, bildete sich langsam ein freundliches Lächeln auf ihren Lippen. Sie öffnete die Tür, nachdem sie zuvor nur durch den Spion geschaut hatte und sah die junge Frau aufmerksam an. "Hey! Lange nicht mehr gesehen, was führt dich denn her? Möchtest Du reinkommen?", fragte sie dann mit ruhiger Stimme und trat einen Schritt beiseite, um ihr Platz zum eintreten zu machen.

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Enoch

31, Männlich

FSK 18 Mensch flexibel androsexuell Non-Binary androromantisch Profi erfunden

Beiträge: 40

Re: Enoch & Emily ~ Burning Drugs (2021) | FSK18

von Enoch am 09.11.2024 15:34

Ich war sehr beruhigt, wenn auch etwas überrascht, dass Emily sich als nächste den Block zur Hand nahm, ehe sie sich wieder in den Schatten zurückzog. Soundwave und Lightsaber. Die Namen, die sich derweil die anderen beiden Mädels ausgedacht hatten, brachten mich zum Schmunzeln. Genau mein Humor. Auch wenn ich so gar keine Idee hatte. Alchemie war nicht unbedingt eine eindrucksvolle Begabung – und sie in seinem eigenen Körper durchführen zu können, auch nicht gerade unbesorgniserregend, wenn ich ehrlich war. Wieder einmal kam in mir der Gedanke auf, was ich eigentlich beisteuern sollte. Ich...hatte mit Emily bei diesem brennenden Haus geholfen, doch nicht jedes Gebäude, das in Flammen stand, war auch gleichzeitig eine Drogenküche und um den Rauch konnte sich Emily vollkommen allein kümmern. Im Allgemeinen hatten die drei doch bereits alles, was es so brauchte für Superhelden, was sollte da noch ein wandelndes Gewürzregal beitragen...?
Ich seufzte, ließ mich vom Gespräch zwischen Maria und Louise berieseln, während ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen und die Zweifel abzuschütteln. Ich konnte ja immerhin der Typ im Stuhl sein, einer musste hier ja die Stellung halten und aufräumen und sauber machen und die Kostüme pflegen...
Und schon wieder Gedanken. Gedanken, die im Großen und Ganzen eigentlich keinen Sinn machten, die sich mir aber dennoch aufdrängten...
Ich war dankbar, dass Emily schließlich wieder zu uns stieß und ihre Arbeit präsentierte. Und noch mehr Erleichterung machte sich in mir breit, als ich feststellte, dass sie ihre Ansichten und ihre Planung nur aufgeschrieben hatte. Also brauchte ich mich wegen meiner miesen Zeichenkünste auch nicht schämen und würde auch nur schreiben...auch wenn ich noch nicht ganz wusste, wo ich mit dem Design überhaupt hinwollte. Gott! Wenn die Polizei über meine Fähigkeiten Bescheid wüsste, würden sie mich nicht nur wegen Selbstjustiz verknacken, sondern auch gleich noch weiter wegsperren, weil ich ein wandelndes Drogenlabor war. Und dann kam auch noch erschwerend hinzu, dass ich noch gar nicht so richtig wusste, worin mein Talent eigentlich bestand; irgendwelche Dinge zusammen mischen, absorbieren, verändern. Aber...was steckte dahinter? Ich konnte es nicht genau benennen, worauf sollte ich also irgendeine Identität aufbauen als „Held"...? Meine Gedanken gingen auf Wanderschaft, während Maria und Louise sich über Emily Idee hermachten – letztere mochte vielleicht keine Aufmerksamkeit dieser Art, doch den beiden anderen Mädels war das so ziemlich egal...
Ich runzelte die Stirn, als ich mir den Block ansah und mich einen Moment später endlich vorbeugte und sowohl Stift als auch Block in die Hand nahm, mich wieder zurücklehnte und, na ja, erstmal gar nichts machte. Ich starrte nur auf das leere Papier.
„Krasse Idee", kam von Maria von der Seite, noch immer auf das Blatt von Emily sehend. „Ich kann es mir schon richtig vorstellen." Sie hielt einen Moment inne. „Und wie wäre es mit, hm, Shroud als Name? Wenn du sagst, du verhüllst dein Gesicht mit Rauch....? Oder...Fade-Out?" Ich schmunzelte in mich hinein, während die beiden versuchten, für Emily einen Namen zu finden und sich gleichzeitig ihr Outfit schon bildlich ausmalten.
Aber mich von ihnen ablenken zu lassen, würde mir nicht helfen. Also...wandte ich mich wieder dem Blatt zu, das mich mit gähnender Leere begrüßte...es fühlte sich erdrückend an. Mein Kopf war ebenso leer...und gleichzeitig so voll. So viele Gedanken, die sich in Kreisen drehten und ich konnte keinen davon greifen. Den anderen war das so leicht gefallen, wieso stellte ich mich also wieder mal so an...?
Ich schloss die Augen, atmete einmal tief durch, ließ die Stimmen im Hintergrund verschwimmen und konzentrierte mich dann wieder auf meine Aufgabe. Ich hielt den Stift fest zwischen den Fingern und wandte mich dann wieder dem leeren Papier zu. Was sollte schon schlimmes herauskommen? Im besten Fall war es eine dämliche Idee und ich musste sie über Board werfen. Ich musste ohnehin lernen, solche Begebenheiten nicht persönlich zu nehmen, sondern als das, was sie waren, Fehler, die man beheben und nochmal von vorn beginnen konnte. Also...los!
Wie Emily schrieb ich nur hintereinander weg, wie ich mir mein Kostüm vorstellte: Stabile Lederstiefel, vorzugsweise Combat Boots, eine lange, funktionale Cargohose, Techwear, verstand sich, und im ähnlichen Stil ein Kompressionsshirt. Und, um das Ganze abzurunden, ein Tuch über Mund und Nase gezogen, damit man mich nicht so leicht erkennen konnte. Am liebsten mit einem menschlichen Kiefer drauf. Fingerlose Handschuhe, nur zu Sicherheit, und weil es zum Stil passte. Nur der Name war auch bei mir so eine Sache...Ich hatte an Chirality gedacht, ein Wort, das aus dem Chemieunterricht hängen geblieben war, Objekte, die nicht gespiegelt werden konnten, auch wenn es den Anschein machte. Hm, immerhin konnte ich Stoffe und Stoffzusammensetzungen verändern. Ich...schrieb das Wort einfach mal mit dazu, ehe ich den Block umdrehte, damit die anderen es sich ansehen konnten.

EnochSignatur1.jpg
Heaven never heard me calling Guess this is the reason I feel like hell Weatherman the rain is pouring, yeah, yeah I wanna be in time See I'm being honest right now I've been in this dark hotel So why do I keep myself locked in? Yeah I wanna be, I wanna be! Be in oblivion Don't wanna live like this Need something to knock me out Don't wanna feel Nothing can make me numb Nothing left but to run I need you to knock me out...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.11.2024 16:00.

Cassidy
Gelöschter Benutzer

Cassidy Joy Reynolds

von Cassidy am 07.11.2024 10:58

Cassidy Joy Reynolds 


A L L G E M E I N E S

Name:
Cassidy Joy Reynolds
Geburtsdatum &-ort:
23 April | D'Arcy
Geschlecht:
Weiblich
Sexualität:
Lesbisch

M A G I S C H E S

Wesen:
Werwolf
Seit wann/Wie geworden?:
Schon immer seit der Geburt
Fähigkeiten:
→ Stärken
Kann sich jederzeit in einen Wolf verwandeln | Üernatürliche Sinne, Nachtsicht
→ Schwächen
Ein Fluch mit dem das gesamte Rudel belegt wurde | hungrigem Blutdurst
Magst du es?:
Im Großen und Ganzen schon. Nur dieser Fluch stört

A U S S E H E N

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Quelle | Quelle

Größe:
1,75 m 
Gewicht:
60Kg
Haarfarbe:
blond
Haarlänge:
lang
Augenfarbe:
Blau

V E R G A N G E N H E I T

Geboren ist Cassidy in einer kleinen Stadt namens D'Arcy. Sie gehört zu einem angesehenen Werwolf Rudel. Auch wurde Cassi schon von klein auf trainiert damit sie irgendwann die Verantwortung für das Rudel übernehmen kann. Ihr wurden die Pflichten und der Codex beigebracht. Genauso wie das Rudel zu verteidigen.
Cassidy war immer ein sehr freudiges, junges Mädchen bis zu dem Abend als ein fremder über sie herfiel, als die junge Frau gerade vom Feiern auf dem Weg nach Hause war. Er vergewaltigte sie und ließ sie liegen. Zu diesen Zeitpunkt wusste Cassidy noch nicht wie man sich ohne den Vollmond verwandeln kann sonst hätte sie sich vermutlich geschützt.
Aus dieser Begegnung entstand ihre nun 2 jährige Tochter Savannah. Auch wenn es eine Sache war die Cassidy nicht wollte so hätte sie nicht ihre Tochter umbringen können und liebt sie auch über alles.
Dennoch hatte die Wölfin es sich zum Ziel gemacht die Hexen auszuschalten, die sie und ihr Rudel mit einem Fluch belegt hatten. Dieser Fluch verursachte weitaus mehr Schmerzen bei der Verwandlung in einen Wolf als ertragbar und nach und nach würden die Wölfe vor Erschöpfung trotz Wolfs-Heilung sterben.

B E Z I E H U N G E N

F A M I L I E 

Großeltern
Adam Moreno Capendale † & Deborah Capendale † (geb. Henderson)
Terence Reynolds & Mariah Reynolds (geb. Levine)

Eltern
Archibald Reynolds & Debbra Reynolds † (geb Capendale)

Geschwister
Elena Reynolds | Matthew Reynolds 

andere Verwandte 
Savannah Debra Reynolds (2) 

F R E U N D E | F E I N D E | L I E B S C H A F T E N

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.11.2024 10:59.

Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 07.11.2024 08:48

Die Schattenjägerin hatte sich früh morgens aus dem Institut geschlichen, war joggen um den Kopf frei zu bekommen ehe sie nach einer heißen Dusche das Institut dann offiziell verließ und sich auf den Weg ins Hotel machte. Auf dem Weg besorgte sie noch Frühstück und Kaffee. Kadira konnte sich vorstellen das Ivy vielleicht Hunger hatte oder auch einen Kaffee wollte. Die Schattenjägerin hatte 4 Kaffeebecher dabei weil sie nicht wusste worauf Ivy stand.
Als sie gerade im Hotel an der Zimmertür klopfen wollte ging die Tür auch schon auf und Ivy wollte wohl gerade aufbrechen. „Guten Morgen. Ja wir kennen uns. Ich bin Kadira. Und ja ich habe dich hier her gebracht.", erklärte Kadira mit einem freundlichen Lächeln ehe sie Ivy wieder ins Zimmer schob und den Kaffee hinhielt. „Ich wusste nicht was du trinkst. Also habe ich normalen Kaffee. Einmal mit Milch, einmal mit Milch und Zucker, Latte Macchiato.", erklärte sie ehe sie es abstellte und sich den kleinen Becher voll mit Espresso runter nahm. „Und Croissants oder Brötchen. Worauf du Lust hast.", fing die Schattenjägerin zu erklären ehe eine ganz andere Frage in ihren Kopf kam. „Wo wolltest du überhaupt hin?", fragte sie dann und wartete einen Moment ehe sie zum Eimer blickte. Kadira stellte den Kaffee ab und ging mit dem Eimer ins Bad. Die Schattenjägerin hatte keine Angst dass Ivy abhauen würde. Ohnehin war Kadira durch ihre Fähigkeiten schneller. „Wie hast du geschlafen? Geht es dir etwas besser?", hörte man Kadiras Stimme aus dem Bad ehe sie dann wieder zurück kam.

Antworten
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