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Re: Starkville
von Zeynep am 23.01.2026 21:53Immer noch war Zeynep vollkommen hin und weg von dem Geschenk, dass sie erhalten hatte. Diesem kostbaren, kostbaren Geschenk, welches in der neuen Welt ein so rares und seltenes Gut geworden war. Nachdenklich strich sie mit den Fingern an den Kanten der Zigarettenpackung entlang, während sie die erste Kippe seit Ewigkeiten rauchte. Sie musste versuchen, sparsam damit umzugehen. Das war echt nicht ihre Stärke, aber sie wollte morgen nicht schon wieder ohne dastehen. Eine täglich? Nein, keine Chance. Das würde sie nicht hinkriegen. Aber vielleicht würde sie es schaffen, wenigstens eine Woche lang mit der vollen Packung auszukommen? Ja... das könnte sie versuchen. Es war ein Geschenk des Himmels und sie würde es gut und umsichtig nutzen. Dazu war sie fest entschlossen.
Sie rauchte langsam und genüsslich die Kippe zu Ende, ehe sie diesen dann in einem Aschenbecher auf der Fensterbank ausdrückte. Dann kehrte sie zu Adria zurück, um sich nun ebenfalls dem Frühstück zu widmen. Fuck, wie sie das englische Breakfast von früher vermisste.
Nachdem sie fertig waren, stand Zeynep auf, nahm ohne etwas zu sagen Adrias leeren Teller und ihren eigenen und brachte sie in die Küche. Sie tränkte ein recht schmutziges Tuch mit einem winzigen Schlücken Wasser aus einer Flasche (das sammelte sie in einem Bach in der Nähe) und begann damit die Teller mehr oder minder trocken zu reiben. Ne andere Möglichkeit gab es halt kaum noch.
Als das erledigt war, zog sie ihre schwarze Maske aus der Tasche, um sich diese vor das Gesicht zu hängen. Dann wandte sie sich zu Adria um. "Also... wollen wir auf Brettspiel-Jagd gehen?", fragte sie und in ihren Augen war ein Blitzen zu erkennen, das dort schon seit sehr langer Zeit nicht mehr zu sehen gewesen war.
Cheyenne
Gelöschter Benutzer
Re: Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026)
von Cheyenne am 22.01.2026 21:23Cheyenne hatte konstant das Gefühl, innerlich zu schweben. Ein neues und für sie bisher unbekanntes Gefühl. So musste sich einfach nur pures Glück anfühlen. Und dass ausgerechnet sie in diesen Geschmack kommen durfte... damit hätte sie in hundert Jahren nciht gerechnet. Nicht nach allem, was sie erlebt, nach allem, was sie getan hatte. Und doch... war es jetzt soweit. das Leben steckte wirklich immer wieder voller Überraschungen.
"Perfekt.", lächelte Cheyenne, als Karma meinte, dass Hunde erlaubt seien. Wieder bückte sie sich und streichelte Lewis zwischen den Ohren. Er war ein guter Assistenzhund. Immer wenn sie sich unsicher war ob manche ihrer Halluzinationen echt oder falsch waren, konnte sie Lewis fragen. Beispielsweise... wenn sie eine Person sah... dann kontne sie Lewis sagen: Begrüße!. Wenn er es tat, wusste sie, dass die Person echt war. Wenn er sich aber nur hinsetzte und sie sansah, wusste sie, dass es nur eine Halluzination war. Das war auf ganz vieles anwendbar. Er rettete sie dafür, die Realistät nicht aus den Augen zu verlieren. zwar waren ihre Halluzinationen dank der Medikation weit zurückgegangen (vor allem die stimmen - die hatten sie vor allem anderen so verrückt gemacht!), aber dennoch konnte es immer malw ieder zuw elchen kommen. Noch gab es eben keine perfekte Heilung für Schizophrenie.
"Oder ich nehme meinen Ausweis mit,d ass Lewis wirklich ein Assistenzhund ist und mich begleiten muss und wir probieren es einfach im Restaurant.", schlug Cheyenne vor. Der Gedanke 'fein' mit Karma (!!) essen zu gehen, war einfach zu verlockend, romantisch udn schön, als ihn schon direkt an den Nagel zu hängen, nur wegen ihrer Erkrankung. "Falls sie uns abweisen, können wir dann ja immer noch eine Pizza holen und es uns bei einem von uns Zuhause bequem machen." Wobei das auch kein schlechte Option wäre - tatsächlich beschleunigte sich Cheyennes Herzschlag schon, wenn sie nur daran dachte, alleine mit karma bei Karma Zuhause zu sein. Was für eine Ehre das wäre!!
Unwillkürlich biss sich Cheyenne auf die Unterlippe, schaffte es aber dennoch nicht ihr Lächeln zu unterdrücken, sodass sie stattdessen versuchte, es hinter dem Vorhang ihrer langen glatten schwarzen Haare zu verbergen. Ein lächeln, welches unmissverständlich zeigen würde, wie sehr sie doch auf ihre eigentliche Chefin stand...
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 22.01.2026 16:43Kiran ließ die Tasse kurz in der Hand kreisen, bevor er langsam nickte. „Ja, man könnte sagen, ich hab ein Faible dafür. Alte Gebäude, Geschichten, Menschen, die man sonst nie kennenlernt... Das alles hat was." wenn man lange lebte waren solche Geschichten etwas, was das Leben interessanter machte.„Es ist interessant, wie sich Städte verändern – manche Ecken bleiben gleich, andere verschwinden, manche Geschichten werden vergessen. Aber manchmal stößt man genau dort auf etwas, das einen wirklich überrascht." es konnte an einem Ort so viel passieren und gleichzeitig an einem anderen Ort passiere gar nichts und das einzige was sich änderte waren die Menschen.
Er drehte sich leicht zu Cleo und schenkte ihr ein ruhiges, kleines Lächeln. „Reisen... ja, schon. Ich würd's gerne öfter tun, wenn's die Zeit erlaubt. Neue Orte, neue Eindrücke, andere Menschen – das öffnet den Kopf, macht einen irgendwie... wacher. Besser aufmerksam für die kleinen Dinge, die man sonst übersieht." Er nahm einen kleinen Schluck Kaffee, bevor er fortfuhr, diesmal etwas leiser: „Und wenn man unterwegs ist, merkt man oft erst, wie viel man verpasst hat, während man nur an einem Ort bleibt." wobei er schon die Möglichkeit hatte. Sein Blick ruhte wieder auf ihr, und die leise Wärme in seiner Stimme blieb. „Aber ich glaube, es ist auch schön, ab und zu einfach sitzen zu bleiben, zu beobachten, was gerade passiert. Alles muss nicht immer ein Abenteuer sein." dabei waren seine Nächte Abenteuer genug.
Nachdem sich Kiran noch ein Macron gegönnt hatte,lehnte er sich zurück und trank seine Tasse leer. "Was ist mit dir? Reist du gern bzw. würdest du gerne mehr reisen?"fragte er sie dann.

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Londoner Institut
von Jason am 21.01.2026 16:05Den Blick der erleicherung konnte ich an ihrem Gesicht erkennen, als der junge Mann ihr auch hoch folgte. es wunderte ihn schon, wieso sie dies eigentlich hatte, wenn er doch auch mit ihr reden wollte und ihm war es schon wichtig, dass es auch an einem ort ist, wo es für Iona am besten ist und wo sie sich wohlfühlt. Schließlich ist sie in einer Verlobung hängen geblieben, für die sie nichts konnte und er auch verstand, wieso sie auch etwas weniger auf ihn anspringen würde. Ihm war es wichtig, dass es ihr gut ging, er wollte sie schon kennenlernen und ihr zeigen, dass er nicht nur ein Vampir ist und auch andere Qualitäten mit sich brachte.
Wie sie darauf reagierte, als ich meinte, die zwei sollten aus dem Institut gehen, freute mich und hörte dann die Worte, welche aus ihrem Mund kamen. ''Perfekt, das wollte ich nur hören. Können ja gleich nach einem Haus oder Apartment auf die Suche gehen. Ich wusste nicht das ihr ausgebildet werdet als Schattenjäger, ich nahm an, ihr werdet da nur trainiert und könnt früh alles was ein schattenjäger so kann'', erwiderte er und sah sie lächeln, was ihn zum Lächeln brachte. ''Naja... ich habe mich hierfür freiwillig gemeldet, ich weiß nicht ob dir das so bewusst ist. Klar, die Perspektive eine junge Schattenjägerin zu heiraten, um ein neues Abkommen zu machen war ein teil davon, aber auch weil ich mich nie wirklich richtig dort gefühlt habe. Ich bin seit knapp 300 Jahren ein Vampir... und als ich zu den Vampiren in London kam, irgendwie fühlte ich mich immer ausgrenzt und als würde ich nicht dazugehören. Sie werden immer mein Clan sein und ich bin dankbar für sie, aber ich finde sie sind für mich nie das gewesen, was sie hätten sein können'', kam seine Erklärung dann auch. Es war klar, dass sie neugierig war, warum er seine Artgenossen verlassen wollen würde und deswegen erklärte er das nur sehr bereitwillig.
''Okay, ich verstehe. Also du verliebst dich erst in jemanden und hast Sex mit dieser person, wenn du sie wirklich gut kennst. Das habe ich so richtig verstanden oder? Ich habe da auch kein Problem mit und wenn wir in unserer Hochzeitsnacht nicht schlafen, dass ist ja auch nicht so schlimm. Ich möchte ja auch, dass du dich wohl um mich fühlst und mich nicht als dieser Vampir den ich heiraten muss, siehst. Das fände ich nämlich schade, denn ich bin mehr als das'', erwiderte der Vampir auch schon und blickte zu ihr hin. ''Hast du eigentlich noch weitere Fragen für mich, zu mir oder zu der Verlobung im gesamten?''
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Faye am 21.01.2026 11:56Faye verzog den Mund zu einem schiefen, fast schuldbewussten Grinsen, als Hope sie so ansah. „Okay, okay… Punkt für dich,“ gab sie zu und hob beschwichtigend die Hände. „Wenn ich dir misstrauen würde, müsste ich ernsthaft mein Menschenbild überdenken. Und das ist jetzt schon ziemlich kaputt.“
Ihr Blick wurde einen Hauch weicher. „Familie ist… selten genug. Also ja. Ehrlichkeit nehme ich. Auch wenn sie ungewohnt ist.“
Als Hope ihr gegen die Nase tippte, schielte Faye kurz darauf, als hätte man sie beleidigt – dann lachte sie leise.
„Wild, frei und ungezähmt,“ wiederholte sie und nickte zustimmend. „Klingt nach einem Lebensmotto. Sollte ich mir tätowieren lassen. Vielleicht neben Bitte nicht anfassen, beißt.“
Bei Hopes Kommentar über ihre angebliche Makellosigkeit schnaubte Faye.
„Makellos? Hope, ich bin eine Siphoner-Hexe mit Vampirblut in der Zukunft. Wenn das makellos ist, will ich gar nicht wissen, wie Chaos aussieht.“ Sie stieß ihre Cousine spielerisch zurück. „Aber gut, wir haben Stil. Das zählt.“
Als Hope von ihrem salzigen Popcorn sprach und dieser kurze, bittere Ton mitschwang, legte sich ein dunkler Ausdruck in Fayes Augen. Nicht wütend – eher verständnisvoll.
„Wenn dir jemand dein Popcorn wegnimmt, sag Bescheid. Ich saug ihm die Magie aus den Knochen oder ich beiß – je nachdem, was schneller geht.“ Ein schiefes Grinsen folgte. „Und keine Sorge. Deine Wünsche sind hier sicher. Zumindest heute Abend.“
Als Hope näher kam und leise zustimmte, atmete Faye einmal tief durch. Für einen Moment ließ sie die Fassade fallen – nur einen.
„Genau deshalb funktioniert das mit uns,“ murmelte sie. „Keine Erwartungen. Kein Drama. Nur… wir.“
Dann hellte sich ihr Gesicht wieder auf, als Hope den Pudding übernahm.
„Na gut, Meisterin der Rührtechnik. Ich überlasse dir das Feld.“ Sie musterte den Topf kritisch. „Aber wenn doch jemand klebt, dann definitiv irgendein untreuer Idiot im Fernsehen. Und ich werde es genießen.“
Faye schnappte sich die Popcornschüssel, warf Hope einen seitlichen Blick zu und grinste breit.
„Und jetzt Ruhe. Das hier ist ein heiliger Abend: Trash TV, Zucker, Salz – und zwei Frauen, die niemand mehr kontrolliert.“


I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
Re: Londoner Institut
von Iona am 20.01.2026 18:21Es war schonmal erleichternd das Jason ihr einfach so hinaus ins Treppenhaus und dann auch zum Dachgarten gefolgt war, denn es wäre kein unbedingt gutes Zeichen gewesen, wenn schon diese kleine Sache zu einer Diskussion geführt hätte. Es machte ihr zumindest ein wenig Hoffnung das vielleicht doch noch die ganze Sache ein gutes Ende nehmen würde. Auch wenn die Rothaarige sich keinerlei Illusionen machte, daß all das immer leicht werden würde. Irgendwo mussten die zwei aber schließlich auch einen Anfang machen und eine Basis für ihre Unterhaltungen finden. Und bisher lief es ja ganz gut...
Es war nicht wirklich überraschend für die Rothaarige zu hören das Jason nicht mit ihr im Institut während der ganzen Zeit leben wollte und sich auch ein Leben mit ihr aufbauen wollte. Wenn man sich mit jemanden einließ, sich kennen lernte, sich verlobte und auch heiraten würde dann gehörte das ja logisch gesehen einfach dazu. „Ich hatte auch nicht vor mit dir hier im Institut zu Leben. Zwar habe ich hier viel Zeit verbracht aber meine Ausbildung ist an sich beendet und ein Apartment oder ein Haus gehören zu einer gemeinsamen Zukunft ja auch dazu finde ich. Also da habe ich kein Problem mit.", stimmte sie ihm mit einem kleinen Lächeln zu. „Du möchtest von den Vampiren weg? Darf ich fragen warum? Immerhin ist das ja schon eher ungewöhnlich..." Nicht das sie ihn verurteilen würde aber sie war dann doch einfach neugierig und interessiert an seinen Gründen, von seinem Clan fort zu wollen.
Bei seiner Nachfrage weshalb es schlimm sein sollte musste Iona kurz nachdenken, wie sie das wohl am besten erklären könnte, denn so ganz einfach fand die Schattenjägerin dies nicht. „Nun ja.. es ist natürlich normal das Gefühle sich erst entwickeln müssen aber.. manche können Sex und Liebe ja auch trennen. Oder es genügt Ihnen ein Jahr oder zwei um sich da sicher zu sein. Aber bei mir.. da geht das nicht so schnell und beides gehört für mich zusammen. Deshalb möchte ich nicht das Du enttäuscht bist wenn du zum Beispiel ich weiß nicht in unserer Hochzeitsnacht Sex haben wolltest wie das wohl normal ist aber ich einfach noch nicht könnte..." Sie konnte ja schlecht voraussehen ob es so sein würde aber wenn ja könnte das ja schon schwierig sein...

There is a time when fear is good and ought to remain seated as a guardian of the heart.".
Re: Londoner Institut
von Jason am 20.01.2026 17:05Der vampir bemerkte ihren Blick, als er sich zu ihr gesellte, bevor er in den Raum trat. Irgendwie fühlte er sich bloßgestellt, so etwas war ihm auch fremd und neu und er wusste nicht, wie er hier reagieren sollte, denn diese Situation war anders als er es sich gedacht hatte. Ja, er hatte sich freiwillig gemeldet, aber das hieß noch lange nichts. Ein verwirrten Blick, schoss kurz über sien gesicht, als die junge Schattenjägerin den Kopf schüttelte.
Interessiert folgte Jason der rothaarigen jungen Frau durch das Treppenhaus hinauf und er sich nach kurzer Zeit auf einem Dachgarten befand. So blickte er auf die Natur, die sich ihm entfaltete und lächelte ein wenig, es war irgendwo schön, endlich wieder an Natur gekommen zu sein und dieser ausgesetzt zu sein. Wenn, dass öfters mit Iona passieren würde, dann war er froh, dass er sich gemeldet hatte. Nachdem er alles eingenommen hatte, sah er wie die junge Frau auf einer der Sitzbänke saß, er kam zu ihr hin, setzte sich neben sie und vernahm ihre Worte. ''Ist nicht schlimm. Bei uns war es auch nicht wirklich bekannt, dass wir es machen würde und ich habe mich freiwillig gemeldet, dein Verlobter zu werden, weil niemand anderes es wollte und ich um ehrlich zu sein, auch von den Vampiren weg will'', kam es von ihm ehrlich. Zwar mochte er sein Zuhause, aber er wollte mehr haben und die möglichkeit der verlobung und Hochzeit, hatte ihn deswegen auch angesprochen. ''Deswegen hast du mich mit dem Anführer der delegation gesehen, ich habe mich von ihm verabschiedet, da ich nicht plane zu den Vampiren zurückzukehren, außer es ist wirklicg akut. Ich will diese verlobungsphase und dann die Hochzeit mit dir verbringen und das Leben bauen. Ich habe da aber eine Bitte, ich will nicht hier im Institut leben. Ich möchte, dass wir gemeinsam ein haus oder ein Apartment beziehen'', kam es von ihm. Er hatte etwas darüber nachgedacht und fand, dass dies die beste Option war, für die Kennenlernphase und die anschließende Verlobung und angehende Hochzeit. ''warum sollte das schlimm sein? Ich finde das doch auch ganz normal, dass man erst in wen verliebt ist und auch vielleicht mit dieser Person sex hat, wenn man diese besser kennt. Für mich ist das was ganz normales. Ich danke dir, dass du es ansprichst, aber ich denke auch, das meine romantischen gefühle sich für dich entwickeln werden. Aber bevor das ist, will ich dich kennenlernen und mit dir Zeit verbringen'', sagte er dann und lächelte zu ihr hin.
Re: Londoner Institut
von Iona am 20.01.2026 15:25Die ganze Situation behagte der Rothaarigen noch immer nicht wirklich aber immerhin war sie da kurz vor dem Treffen auch mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen worden. Da war keine wirkliche Zeit gewesen, sich mit irgendwas abzufinden und erst Recht nicht um sich so wirklich daran zu gewöhnen und mit dem Gedanken anzufreunden. Dennoch war ihre Miene nicht unfreundlich, als Jason nach der Unterhaltung mit dem Anführer seines Clans zu ihr trat und nickte auf seine Worte hin. Der nächstgelegene Raum den ihr Zükünftiger betrat behagte ihr als Ort für die Unterhaltung allerdings nicht sehr. Deshalb schüttelte Iona auch den Kopf. „Nein, nicht hier das ist kein geeigneter Ort. Bitte folge mir."
Damit war sie auch schon aus dem relativ kleinen Raum oder besser gesagt der Türschwelle dieses wieder und führte ihn zunächst einmal ins Treppenhaus des Institutgebäudes und dann zwei Etagen höher, wo ein Art Dachgarten war und öffnete ihm die Tür um ihn zuerst hinein zu lassen. Aber ein Ort mit Pflanzen die sie sowieso mochte, erschien er ihr besser als einer der Trainingsräume, die Forensik, die Waffenkammer oder auch ihr Zimmer, das ihr etwas zu intim dafür vorgekommen war. Und die Bibliothek war ihr dann doch auch zu düster. Iona war hinter Jason in den Raum getreten und setze sich auf eine der Sitzbänke, die im ganzen Areal verteilt waren.
Kurz räusperte sie sich und strich sich eine lose Haarsträhne hinters Ohr. „Ich möchte zunächst einmal klar stellen das diese Vereinbarung sehr unerwartet für mich kam und ich auch erst kurz vor dem Eintreffen eurer Delegation darüber informiert wurde." Dementsprechend stand sie noch immer noch leicht unter Schock. „Und ich nehme an die Verlobungsphase würde beinhalten das wir gemeinsam wohnen werden? Ich würde es nämlich eher unangenehm finden mit deinem gesamten Clan während dieser Zeit zusammen zu Leben. Was aber ja nicht bedeutet das Ich diesen in dem ganzen Jahr niemals treffen oder auch kennen lernen möchte." Eine kurze Pause folgte und kurz knabberte sie leicht an einem ihrer Fingernägel und atmete tief durch. „Ich möchte nicht ausschließen daß ich mich irgendwann in dich verlieben werde aber das wird erst geschehen, wenn ich dich wirklich gut kenne. Das ist Teil meiner Sexualität und romantischen Anziehung. Ich hoffe das ist nicht schlimm?", fragte sie ein wenig nervös nach.

There is a time when fear is good and ought to remain seated as a guardian of the heart.".
Re: Londoner Institut
von Jason am 19.01.2026 22:36Er blickte darauf hin, wie alles dann auch schon unterschrieben wurde, was mir schon gefiel. Die Worte der Rothaarigen vernahm er dann auch schon direkt und nickte zu ihr hin, da diese logisch erschienen und das sowieso in seinem Plan war. Schließlich hatte die Kennenlernphase eben auch begonnen, deswegen sollte diese auch so früh wie möglich auch durchgeführt werden, anstatt, dass man auf sich warten lässt. Das wäre für Iona, wie er fand nicht wirklich fair gegenüber, auch wenn diese Verlobung ja nicht wirklich für sie vom Vorteil war. Er besprach noch kurz ein paar Sachen mit Xavier und wie alles sein würde, und das er für längere Zeit nicht mehr bei uns im Haussein werde. Wenn etwas akut ist, so solle er ihn ruhig kontaktieren, aber nur wenn es ein unmittelbarere Notfall war und er unbedingt gebraucht wurde, so verabschiedete er sich von seinem Anführer und sah die Rothaarige zum eingang des Konferenzraumes stehen und kam zu ihr hin. ''Dann können wir ja anfangen zu reden'', merkte der dunkelhaarige an und ging in den Raum rein, der danach folgte und setze mich in diesen rein und blickte zu ihr hin. Er war gespannt, wie das alles ablaufen würde, schließlich war es für ohne ebenso Neuland und er wusste nicht wie er am besten so etwas anfangen sollte, weswegen er ihr den Vortritt ließ, um noch etwas darüber nachzudenken.
Re: Londoner Institut
von Iona am 19.01.2026 13:39Evelyn Highsmith hatte schon immer sehr konservative Ansichten und war für ihre ablehnende Haltung gegenüber Kindern und auch Schattenwesen hatte, was sich aber keineswegs auf die Schattenjäger die unter ihr ausgebildet wurden übertragen hatte. Es gab nur einen einzigen Grund für die Blicke der anderen Anwesenden war die Forderung die von den Vampiren gestellt wurden. Sonst hegten die Schattenjäger und auch Iona selbst keinerlei Überlegenheit-Gefühle in Richtung der Vampire und auch anderen Schattenwesen. Dies hatte sich durch die Geschehnisse um Valentine und seine Kinder in allen Instituten geändert. Weshalb Evelyn auch baldmöglichst ersetzt werden sollte als Institutsleitung.
Aber so einfach konnte man eine mächtige und altgediente Schattenjägerin - wie es die Runen an ihren Armen auch deutlich zeigten - und Evelyn hütete sich natürlich auch einen Krieg mit den Vampiren zu beginnen. Von daher stimmte sie den Bedingungen zu auch wenn sie natürlich äußerte das Iona ja durchaus noch Forderungen haben könnte. Die Rothaarige war dann auch schon neben Evelyn getreten und hatte das Wort an ihren künftigen Verlobten gerichtet. „Dann würde ich vorschlagen dass wir uns in einen anderen Raum zurück ziehen, um uns dann ungestört zu unterhalten." Viel länger wollte sie hier ohnehin nicht mehr herum stehen und allen Blicken ausgesetzt sein. Und auch nicht dabei sein, wenn die Verträge von den anderen unterschrieben werden würden. Von daher verließ sie den Platz an Evelyns Seite, nachdem sie unterschrieben hatte und wartete dann am Eingang des Raumes auf Jason um ihn zu dem anderen Raum zu führen und sich dort mit ihm zu unterhalten. Zwar hatte Iona dabei schon ein wenig gemischte Gefühle aber sie würde auch ganz offen an die Sache heran gehen und ihm vielleicht auch das ein oder andere erklären...

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