Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  55  |  56  |  57  |  58  |  59  ...  1428  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 14274 Ergebnisse:


Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]

von Cleo am 28.03.2025 20:36

Es war sehr angenehm sich mit jemandem zu unterhalten, der noch keine Meinung von einem hatte und sich auch nicht herausnahm zu denken, er wüsste bereits alles über einen. In gewisser Weise war Cleo aber selbst daran Schuld, denn niemand zwang sie schließlich dazu hier in London zu Leben. Sicher wäre ein Umzug mit einer Umgewöhnungsphase für Tommy und Rosie verbunden aber angesichts deren jungen Alters, wäre es wohl trotzdem ohne größere Schwierigkeiten möglich. Und dann wäre die Psychologin diese Sorge dann zumindestens schonmal los... Aber darüber würde sie wohl erstmal ausführlich mit ihren Kindern sprechen und könnte sich dann noch immer darum bemühen ihren Patienten einen würdigen Nachfolger zu hinterlassen...
Dies wäre dann wohl nur eine weitere Herausforderung, die Cleo meistern und daran wachsen könnte. „Das ist wahr und ich scheue Herausforderungen durchaus nicht. Allerdings kann es genauso klug sein, seine Herausforderungen und 'Schlachtfelder' weise zu wählen. Je nachdem, ob man noch etwas erreichen kann oder eben nicht." Eine Herangehensweise die einem im Zweifelsfall helfen konnte Zeit und Energie zu sparen. In gewisser Weise konnte dies genauso wichtig sein, wie einen geeigneten Ausgleich zwischen Privatleben und Beruf zu haben...
Cleo leerte ihre Tasse und lächelte dann leicht. „Naja mein Name ist ja nicht Cleopatra sondern Cleophea aber ich denke mit dem Spitznamen Cleo habe Ich dann ja auch eine Möglichkeit gefunden oder eher einen Kompromiss, der mit kurz genug ist.", gab sie dann schließlich zurück, bevor dann auch schon ihr Handy klingelte und sie sich aus der Konservation mit Kiran erstmal notgedrungen zurück ziehen musste.
Das Telefonat hatte sie dann auch zu Ende geführt, wobei es ihr durchaus unangenehm war, jemandem der Hilfe suchte abweisen zu müssen. Allerdings war es tatsächlich nicht ihr Fachgebiet und daher hätte sie die Dinge mit einer Zusage durchaus noch sehr viel schlimmer machen können... Kurz etwas von seinem Kommentar überrascht, blickte die Brünette dann wieder zu ihrem Gegenüber auf. „War es in gewisser Weise auch nicht. Allerdings ist auch niemandem damit geholfen, wenn ich jemanden Hilfe zusagen würde, für dessen Probleme ich nicht die richtige Ansprechpartnerin bin. Denn das würde sicherlich noch mehr Leid verursachen auf lange Sicht.", meinte sie nachdenklich und blickte dann auf ihre Uhr.
„Halte ich Sie denn eigentlich wirklich von Nichts ab? Denn das wäre mir äußerst unangenehm." Nicht das Cleo es eilig hätte, das Gespräch mit Kiran zu beenden - im Gegenteil! Und da ihre Kinder noch in der Schule waren, hatte sie selbst auch noch ausreichend Zeit. Allerdings waren die Regenpausen in London äußerst selten und wenn man nicht aufpasste, dann konnte man durchaus sehr schnell bis auf die Knochen durchnässt werden - ein Schicksal vor dem sie Kiran doch sehr gerne bewahren würde, wenn sie seinen Fluch aktuell schon nicht beheben konnte...

cooltext473617061489917.png
      

You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| TumblrTumblr

Antworten

Hope
Gelöschter Benutzer

Bildquellen von Hope Andrea Mikaelson

von Hope am 28.03.2025 10:43

Avatar:

Danielle Rose Russel 

Profilbild 
Seite: https://de.pinterest.com/
Bild-Link: https://de.pinterest.com/pin/25543922879712286/
Datum: 28.03.25

Signatur
Seite:
Bild-Link:
Datum:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.03.2025 10:44.

Caliope
Gelöschter Benutzer

Re: What devil possessed you to do something like that?! ~ Ezra & Caliope (Frühling 2025)

von Caliope am 27.03.2025 18:15

Beide machten einander wohl nichts vor und waren somit zumindest ehrlich und hatten in gewisser Weise wohl auch Verständnis für einander... Auch wenn Caliope sich ziemlich sicher war, das sie nicht unbedingt der letzte Todesengel wäre, der den Arzt aufsuchen würde. Denn sie schätzte ihn nicht so ein das er so einfach Menschen sterben ließ, wenn es nun einmal anders ging. Und Ezra war in der in dieser Form einzigartigen Position, dass er eine andere Wahl hatte. Eine Wahl, die außer ihm nur Schutzengel hatten denn diese waren fähig zu heilen und zu schützen - hatten meist aber nicht auch noch eine medizinische Ausbildung so wie der Chirurg. Und zwar hatte ihr Verständnis keine Grenzen, dennoch war sie hier um ihm bewusst zu machen das er so nicht weiter machen sollte, wenn er ein Leid für sich selbst vermeiden wollte.
Zwar hatte man lange Zeit dabei zu gesehen, besonders da keine Entscheidung getroffen hatte werden können, ob die Todes- oder die Schutzengel seine "Ausbildung" denn nun übernehmen sollte. Zwar hätten seine Eltern beides für denkbar gehalten aber natürlich durfte keiner von beiden selbst seine Nähe suchen und ihm etwas beibringen. Noch ein Grund weshalb Callie nun hier stand, auch wenn sie noch nicht wusste, dass sie ihrem Halbbruder in diesem Moment gegenüber stand. Die Dunkelhaarige wollte einfach nur vermeiden das Ezra bestraft würde... Und je nachdem ob er mit Schmerzen die ihm zugefügt werden könnten gut umgehen könnte, gab es sicherlich auch Konsequenzen die ihn sehr viel mehr Schmerzen würden ohne das man ihm persönlich auch nur ein Haar krümmen müsste. Zwar würde das mit Sicherheit niemand zugeben aber auch die Engel und vermeintlich Guten, konnten sehr grausam sein oder auch Gott selbst, wenn man seinem Willen zuwider handelte...
Unwillkürlich biss die Arzthelferin und ehemalige Krankenschwester sich bei diesem Gedanken auf die Unterlippe und blickte den Arzt nachdenklich an. „Ja, ich kann dich sehr gut verstehen. Allerdings bin ich auch nicht in der gleichen Position wie Du. Denn ich bin weder Ärztin, noch habe ich als Todesengel die Macht einem Menschen das Leben zu schenken. Zwar habe ich schwache Heilkräfte aber diese taugen höchstens zur Schmerzlinderung.", setze sie zur Erklärung an. „Natürlich habe ich niemandem aktiv den Tod gebracht, besonders nicht wenn er gar nicht so schwer verletzt und zum Tod bestimnt war aber dennoch musste ich meine gesamte Laufbahn als Krankenschwester mehr Menschen sterben als überleben sehen, weshalb ich irgendwann in eine Kinderwunschklinik gewechselt habe, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Und im Gegensatz zu dir keine andere Wahl hatte und habe. Ich kann keine Leben retten, nur den Übergang erleichtern. Ohne den Wechsel des Arbeitsumfeldes, wäre ich noch immer ständig vom Tod umgeben." Die Fähigkeiten alleine unterschieden die beiden vollkommen. Dennoch nahm sie es ihm nicht übel oder neidete es ihm, das er beide Möglichkeiten hatte und genau deshalb war sie nun hier!
„Wie die Bestafung genau aussehen wird kann ich dir nicht sagen, denn ich kenne dich nicht gut genug um zu Wissen wie Du mit Schmerzen umgehen kannst, wie sehr Du an deinen Flügeln oder deinen Fähigkeiten hängst.", sagte die Brünette ehrlich und betrachtete ihn dann aufmerksam. „Aber sollten Sie zum Beispiel feststellen, dass Du dein Verhalten nicht änderst und weiter machst wie bisher.. und Du Menschen haben die dir am Herzen liegen und sie dir die Flügel schon genommen haben aber die Fähigkeiten nicht, dann würden sie vermutlich eher deinen Liebsten ein Leid antun, als dir die Fähigkeiten auch noch zu nehmen." Bestrafung - auch wenn nicht alles alleine des zu Bestrafenden Schuld sein sollte - hatte immer das Ziel einen ganz besonders zu Treffen. Das hatte sie oft genug selbst gesehen, wenn auch noch öfter nur gehört aber es reichte um sich zu Sorgen... Denn so etwas hätte mit Sicherheit niemand verdient, besonders niemand der eigentlich nur helfen und gutes Tun wollte.

Antworten

Cecilia

22, Weiblich

FSK 18 Mensch gut androsexuell Two-Spirit panromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 242

Re: Austin [Texas, USA]

von Cecilia am 26.03.2025 12:31

Cecilia bekam Coreys Reaktion auf ihr Geschriebenes gar nicht mit. Sie hatte sich bereits auf das Bett verzogen, starrte an die frisch gestrichene Wand und stellte sich vor, wie Corey gleich hinaushumpeln, die Tür abschließen und wer weiß was tun würde. Vielleicht ja Drogen oder Medikamente kaufen? Cecilia würde es ihr nicht verübeln können. Sie wollte ja selbst. Aber sie musste an Sandro denken. An Coreys Abschlussworte. Vielleicht sollte sie sie aufschreiben? Damit sie sie ja nie vergaß und immer wenn sie schwach wurde, wieder lesen konnte? Ja. Wahrscheinlich wäre das gut. Vielleicht würde es ja irgendetwas bringen. Später. Gott wie gern würde sie diesen Schmerz in sich betäuben, diesen Schmerz von dem sie gar nicht so genau wusste oder benennen konnte, wo er herrührte, aber der sie einfach noch in den Wahnsinn trieb, dieser tiefe psychische Schmerz...
Schritte... Klirren. Cecilia öffnete die Augen, die sie irgendwann geschlossen hatte und sah auf. Corey stand da, die zerbrochene Tasse Tee zu ihren Füßen. Es war nicht schlimm. Sie würde es später wegmachen. Kleidung hatte sie ja, damit könnte sie das wegwischen. Oder so. Sie beobachtete, wie der Tee um Coreys Fuß herumfloß, ohne es so wirklich wahrzunehmen. Erst im Nachhinein fiel ihr auf, wie seltsam das war - doch dann schob sie es auf ihre Entzugserscheinungen. Wahrscheinlich nur eine ihrer beschissenen Halluzinationen. Gott, wie gern sie sich selbst den Kopf abreißen würde...
Corey ging hinaus - die Tür blieb spindelweit offen. GEH RAUS!!!, schrie ihr Verstand sie an. Cecilia krallte ihre Finger in ihre Beine, zog diese noch dichter an ihren Körper und legte ihren Kopf auf die Knie. Wenn sie sie nicht ansah, könnte sie ihrem Verstand vielleicht vorgaukeln, die Tür wäre geschlossen. Aber natürlich war das nicht so einfach. HAU SCHON AB!!! Worauf wartest du??? Sie stellte sich vor aus der Tür raus zu gehen und über den Hof, inw elchem Corey vorige Nacht angekommen war. Sie stellte sich vor auch den zu überqueren und dann der Straße einfach in die nächste Stadt zu folgen. Es war egal wie lange es dauerte, sie würde das packen, weil sie wusste, dass am Ende eine Belohnung auf sie warten würde. Es wäre einfach dort in den Gassen, in der Nähe von Clubs jemanden zu finden. Meist waren es eh die Dealer, die einen fanden - sie erkannten Junkies, die auf der Suche nach Stoff waren. Natürlich hatte Cecilia grade kein Geld, aber es wäre ja nciht das erste Mal, dass sie einen Dealer anders bezahlte...
Die Euphorie und die Motivation, die sich ihrer bemächtigten, als sie es sich so vorstellte, bekamen die Überhand. Sie stand auf, doch in diesem Augenblick war Corey wieder da. Sie wischte den Tee weg. Starr wie eine Statue, als wäre sie ertappt worden, stand Cecilia da, rührte keinen Muskel und beobachtete Corey steif. Wenn sie jetzt ging, würde sie die Tür abschließen, oder? Sie würde nicht mehr offen und einladend dastehen.
Aber sie schloss sie nicht... und Cecilia konnte sehen, wie Corey auch nicht das Grundstück für ihren "Spaziergang" verließ, sodnern wieder ins Haupthaus ging. Wie lange würde sie weg sein. Würde sie schnell merken, wenn sie jetzt ging? Cecilia steltle sich ihren Weg erneut vor. Stellte sich vor wie Corey zurückkam und feststellte, dass Cecilia weg war. Selbst hinterherlaufen würde sie mit ihrem Bein nicht können. Aber wahrscheinlich würde sie Elias Bescheid sagen. Sie hätten ein Auto. Und würden sie schnell wieder einsammeln. Und dann käme sie vielleicht doch in den Keller.
Unschlüssig stand Cecilia noch immer an Ort und Stelle und war nur wenige Schritte auf die geöffnete Tür zugegangen, als Corey erneut erschien. Schnell, als wäre sie geschlagen worden, stolperte Cecilia zurück zu ihrem Bett. Ihr Herz schlug schwer. Jetzt hast du deine Chance verpasst, sagte ihre innere Stimme und sie fühlte sich schlecht.
Corey hatte allerhand Essen dabei. Unwillkürlich fragte sie sich, was das sollte. Wollte sie sie zum Essen zwingen? Es jetzt einfach hier stehen lassen und dann gehen, wie sie es angekündigt hatte? Cecilia verstand nicht, was hier abging...
Sie zog die Augenbrauen zusammen, als das Grünzeug einer Erdbeere bis zu ihr flog. War das etwa auch eine Halluzination? Sie griff danach und betrachtete es. Sie fühlte es zwischen ihren Fingern, den sanften Widerstand der kleinen grünen Blättchen? Wenn ja, dann war es eine ziemlich realistische Halluzination. Was ging hier ab? Verlor sie jetzt allmählich wirklich den Verstand? Oder war das nur eine weitere beschissene Entzugserscheinung? Bildete sie sich Corey vielleicht auch nur ein?
Sie verstand Coreys Gestik, bewegte sich jedoch nicht und beobachtete nur, wie diese sich ein Brot schmierte und tatsächlich zu essen begann. Ja. Es musste definitiv eine Halluzination sein. Was machte man eigentlich bei sowas? Sollte man es ignorieren oder mitspielen?
Wenigstens hatte Cecilia über dem allen ihre Übelkeit vergessen. Nur sehr zögernd stand Cecilia auf und setzte sich mit einigem Abstand zu Corey auf den Boden. Ihrer Paranoia erschien grade alles suspekt. Sie las die wenigen Worte auf dem Block und wenigstens passte das zu ihrer Halluzinations-Theorie. Sie stand auf um sich ihren eigenen Block und Stift vom Schreibtisch zu nehmen, setzte sich wieder in dem Abstand wie zuvor und schrieb: ~ Australien klingt gut. Ich halluziniere gerade, oder? ~ In Wahrheit war Corey wahrscheinlich einfach gegangen und hatte die Tür abgeschlossen. Und alles - der Tee, die offene Tür, dieses Frühstück hier - bildete sich ihr Schädel nur ein, um ihr... vorzugaukeln, dass alles gut und okay war? Oder so? Ergab das Sinn?
Konnte man in einer Halluzination eigentlich essen, oder flog das dann auf, wenn sie das versuchte? Nachdenklich betrachtete sie das Essen und ihr Magen verknotete es. Wollte ihr Magen sie daran hindern das Gedanken-Konstrukt auffliegen zu lassen? Ode rhatte sie womöglich sogar selbst Angst davor, einen Beweis zu haben, dass sie den Verstand verlor? Und wenn das alles doch wahr war? Aber nein, dafür ergab zu vieles keinen Sinn... Gott, seit wann konnte sie denn selbst ihrem eigenen Verstand nicht mehr trauen???
Nachdem sie ewigkeiten den Block in der losen Hand gehalten hatte, hielt sie ihn endlich einfach hoch, damit Corey es lesen konnte und fragte sich gleichzeitig, ob sie den Block gerade vielleicht auch einfach nur einem leeren Raum zeigte und wie das wohl von außen wirken musste... vermutlich, als sei sie völlig irre geworden...

~ ZWANGSCUT - Thread wieder frei ~ Adria 

Cecilia_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.07.2025 15:03.

Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: Purvis

von Joanna am 26.03.2025 11:52

Es dauerte eine Weile, bis Corey zurückkehrte und während der Joanna nachdenklich in die Dunkelheit starrte. Wie so oft drehten sich ihre Gedanken um ihre Schwester. Was sie zu all dem hier sagen würde. Was sie tun würde. Lis war schon immer die schlauere und besonnenere von ihnen beiden gewesen. Joanna bezweifelte keine Sekunde, dass sie selbst in dieser Apokalypse einen Plan gehabt hätte, ein Ziel. Eine Idee. Und auch schnell Verbündete gefunden hätte. Ganz im Gegensatz zu Joanna. Aber wenigstens hatten sie hier jetzt einen halbwegs sicheren Unterkunft, welcher auch noch mehr als genügend Alkohol bereithielt. Ein Schlaraffenland. Hätte sie Corey nicht getroffen und sich mti ihr verbündet, hätte sie sich sicher die nächsten Monate hier verbarrikadiert. So lange, bis aller Alkohol vernichtet wäre und erst dann hätte sie sich weiter auf den Weg gemach. Aber sie ahtte Corey versprochen, mit ihr ihre Schwester zu suhcen. Ein Ziel. Eine Aufgabe. Da würde sie dann wohl auf den Alk verzichten müssen... teilweise. Aber das war es wert.
Zumindest redete sich Joanna das entschlossen ein.
Sie hörte Corey ehe sie sie sah und hob den Kopf, als diese durch die Tür trat. Es schien ihr ein wenig besser zu gehen, obgleich sie immer noch blass war. Corey ging gleich zu ihrer Tasche und einen Moment später flog schon etwas auf sie zu. Joanna erkannte es auf den ersten Blick, obwohl es Ewigkeiten her war, seit sie selbst das letzte Mal einen verwendet hatte. Sie hatten leider nicht viel Glück gehabt...
Obwohl sie wusste, was darauf zu sehen sein würde, bückte sie sich, um den Schwangerschaftsteste zu nehmen und sah die zwei Striche, die bestätigten, dass er posistiv und ihre Gefährtin somit schwanger war. Sie reichte Corey den Test zurück und betrachtete die Dunkelhäutige nachdenklich. Sie hatte noch keinen Gedanken daran verschwendet, dass tatsächlich selbst in dieser apokalyptischen Welt neue Kinder geboren werden konnten. Dass das Leben selbst in die nächste Generation weitergehen könnte. Eine Art grimmige Entschlossenheit bemächtigte sich Joanna. Sie würde diese Frau beschützen und zurück zu ihrer familie bringen. Mit allem was sie hatte, würde sie darum kämpfen. Das wäre ihr Beitrag zur Zukunft und wenn sie dabei draufging - scheiß drauf. Dann wäre sie wieder mit Lis' vereint und hätte doch noch irgendetwas gutes getan.
Als sie den Block erhielt, hockte sich Joanna hin und las die Worte, schnell winkte sie ab und schüttelte den Kopf. "Kein Problem.", sagte sie leise. Es war die Gewohnheit, die sie sprechen ließ. Draußen war es also hell. So hell es eben in dieser Welt mit der verpesteten Luft sein konnte. Sie konnte nicht anders. Mit einem kleinen schiefen Lächeln sagte sie: "Ich hatte mein Frühstück." und nickte mit dem Kopf zu dem Beutel mit den Alkohol-Flaschen, welchen sie gesammelt hatte. Dann schüttelte sie aber direkt den Kopf und griff nach dem Block um selbst zu schreiben.
~ Eine Reiswaffel würde ich nehmen, aber die kann ich auch unterwegs essen. ~ Kurz verharrte sie beim Schreiben. Ihre Sucht schrie sie nahezu an, hier zu bleiben. Hier, wo es so viele wunderbare Getränke gab. Sie sich keine Sorgen machen musste. Das hier war der perfekte Ort um zu bleiben. Warum sollte sie das einfach aufgegeben? Aber dann erinnerte sie sich an Coreys Schwangerschaft und an ihr versprechen, ihr zu helfen, zu ihrer Schwester zu kommen. Sollte sie wie durch ein Wunder überleben... könnte sie immer noch hierher zurückkehren oder. Und ein wenig Vorrat nahm sie sich ja auch mit...
Sie biss sich auf die Unterlippe, schloss die Augen, kämpfte nochmal mit sich... aber dann schrieb sie weiter: ~ Entspannung findet man in dieser Welt eh nicht. Lass uns aufbrechen und deine Schwester suchen. ~
Sie sah auf und wollte Corey den Block geben, als sie die MAlerei auf ihrem Handrücken sah. Mit einem Lächeln fügte sie rasch noch hinzu: ~ Schöne Blume ~ und deutete auf Coreys Handrücken.

~ ZWANGSCUT - Thread wieder frei ~ Adria

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.07.2025 15:01.

Luca

36, Männlich

FSK 18 Phönix flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden

Beiträge: 17

Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 25.03.2025 22:10

Mir fiel auf, wie sie auf das geschenk starrte, welches ich für unsere Eltern besorgt hatte und es war klar, das sie eindeutig damit einverstanden war und das freute mich. Schließlich hatte ich mir viele Gedanken dazu gemacht, was ich schenken soll und da ist mir dann die Liebe für Tee von den beiden eingefallen und sofort hatte ich die Idee, was ich schenken werde.
Ich verstand auch, dass Chiara Abstand halten wollte, wir waren in einem Zimmer alleine und das könnte ganz schnell in etwas ausarten, was wir beide glaube ich zwar wollten, dennoch hier nicht machen würden.
Mir war auch bewusst, was Küssen mit uns machen würde, denn wenn ich einmal ihre Lippen mit meinen verbinde, dann würde es kein halten mehr geben und ich würde sie hier und jetzt nehmen. Diese Lust konnte ich aber zügeln und Chiara ebenso, so kannte ich sie ja auch.
„Das ist doch schön zu hören, dass man vermisst wurde“, ich lachte leicht und erwiderte ihr Lächeln. „Dann will ich dich nach dem Urlaub aber sehen, und ich möchte das du mit dein Forschungszentrum zeigst, und was ihr da so für wichtige Sachen finden für Jugendliche. Meine Gedanken haben sich ebenso des Öfteren bei dir befeinden und wie du aussiehst und was du machst“, ich schweifte kurz ab, aber fing mich dann auch wieder. Das sie nicht auf meine Lippen achtete war auch gut so und ich entfernte mich etwas von ihr und stand dann auf. „Außer du willst noch etwas hier machen…“, zwinkerte ihr zu, „würde ich das Geschenk runterbringen, was sagst du?“

cooltext475522309584781.png

ezgif-5927363f34d17.gif  tumblr_4abe8e36d4f21e30e1ebac1a314a238c_0bf92d20_500.gif  ezgif-549d1ae1f29da.gif  tumblr_5a7e6a85cbc2a00a1be7e580413df091_d5cc26b7_500.gif  tumblr_inline_p2qmwbPbki1tpyfw6_500.gif  ezgif-560a84d19fb36.gif

You can't choose who you Love

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr


Antworten

Zeynep

33, Weiblich

FSK 18 Banshee Mensch flexibel coeosexuell Librafeminin aegoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 94

Re: Starkville

von Zeynep am 22.03.2025 18:57

Hinter ihrer Maske musste Zeynep unwillkürlich leicht Lächeln, als Adria antwortete. Sie hatte seit so langer Zeit keine menschlichte Stimme mehr gehört, dass es wie Musik in ihren Ohren erklang. Normalerweise war sie bei weitem nicht so emotional, doch Monate (vielleicht Jahre?) der Einsamkeit, machten etwas mit einem. Mit wenigen Schritten hatte sie sich Adria endgültig genährt und schloss sie in eine kurze feste Umarmung. "Kann ich nur erwidern.", erwiderte sie ehrlich, noch immer mit viel zu rauer und brüchiger Stimme. Es stimmte. Es war schön zu sehen, dass Adria noch lebte und es grenzte an ein Wunder, dass sie es beide noch taten.
Sie bedeutete Adria, ihr zu folgen. Ihr Essen würde sie gerne mit ihrer ehemaligen Freundin teilen. Sie würde im Augenblick so ziemlich alles für etwas Gesellschaft tun. Irgendwann hielt man es nur allein mit seinen Gedanken nicht mehr aus. Während sie also auf das Feuer zugingen, antwortete Zeynep auf Adrias Frage. "Ja, ich bin allein." Sie klang verbittert und verschlossen. Erst nach einigen weiteren Schritten fügte sie mit einem Schulterzucken hinzu. "Wir haben gestritten und er ist gegangen." Es war natürlich viel mehr und vielkomplexer als das, aber es war das einfachste, es so zu erklären.
Sie waren an ihrem kleinen Lager angekommen und sie deutete auf den Topf. "Ich mach sowas wie ein Hasenfrikassee. Kannst gerne mitessen, wenn du magst.", bot sie an und setzte sich wieder, um den Eintopf mit der Fleischeinlage umrzurühren. In der heutigen Welt war man nicht mehr wählerisch was man aß. Man war stets froh, überhaupt etwas in den Magen zu bekommen.
"Wie ist es dir ergangen. Es ist ewig her, seit wir uns gesehen haben." Tatsächlich fragte sich Zeynep schon lange, wie die Welt wohl außerhalb von Starkville aussah. Ob es andere Überlebende gab. Vielleicht sogar funktioneirnede Städte mit Ansammlungen von Menschen bzw. Überlebenden. Aber sie hatte sich hier etwas aufgebaut. Etwas, wo sie tatsächlich (über)leben konnte. Und bisher war sie nicht bereit gewesen, eine solche Unterkunft aufzugeben. Vielleicht auch,w eil da ein kleienr Teil in ihr war, der immer noch hoffte, dass Diego zurückkommen würde...

Zeynep_Signatur.png
Quellen: Lo-Fi | Instagram

Antworten

Hannah
Gelöschter Benutzer

Bildquellen von Hannah Avery

von Hannah am 21.03.2025 19:19

AVATAR:


Milena Tscharntke 

Profilbild 1
Seite: https://de.pinterest.com/
Datum: 24.06.25

Galeriebilder
Seite:
Bild-Link:
Datum:


Signatur
Seite:
Bild-Link:
Datum:


Videos
Seite:
Video-Link:
Datum:


Anderes (Plays, Gästebuch, etc.):
Seite:
Bild-Link:
Datum:


Selbstgemachtes (Verlinkung ursprünglicher Dateien):
Seite:
Bild-Link:
Datum:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.06.2025 13:20.

Corinne
Gelöschter Benutzer

Re: Austin [Texas, USA]

von Corinne am 20.03.2025 16:59

Cecilia schrieb. Ihre Hand flog schnell über das Papier, als wäre sie aufgeregt und sie drückte den Stift fest auf, was Coreys Vermutung nur bestätigte. Sie schielte auf das Papier und konnte ein paar Worte davon lesen, aber sie wartete geduldig, bis Cecilia geendet hatte und ihr den Notizblock reichte. Als Corey die Worte las, hob sie ihre Augenbrauen, schürzte ihre Lippen kurz und nahm tief Luft. Ihre Lüge war aufgefallen und das Problem war nicht nur, dass sie sich damit immer tiefer in den Mist ritt, sondern auch, dass sie es Cecilia und ihren Mitmenschen nicht einfacher machte. Einen Moment starrte Corey an dem Notizblock vorbei auf den Boden. Safefood ... Sie schloss ihre Augen. Endlose Sekunden vergingen. Sekunden, die wie eine Ewigkeit wirkten und ihr tausend Gedanken durch den Kopf schießen ließen. Irgendwann öffnete sie ihre Lider wieder und nahm abermals tief Luft. Sie legte den Block auf den Tisch, drehte sich um und wollte statt die Garage zu verlassen, in die Küche gehen. Dabei stieß sie mit dem Fuß die Tasse mit ihrem Tee um. Die Tasse kippte mit einem dezenten Klirren um und die Flüssigkeit ergoß sich vor Coreys Füßen und begann sich auszubreiten. Der Tee floß auf ihre Schuhe zu, aber nur zwei Zentimeter davor machte er um ihren Schuh rechts und links einen Bogen und berührte nicht einmal die Sohlen. Hinter ihrem Fuß floß der Tee wieder zu eienr einheit zusammen. Sie beobachtete das Schauspiel, wohl wissend, dass es nicht normal war, aber ließ sich auch nichts anmerken. Stattdessen machte sie einen Schritt über das Malheur und ging dann aus dem Raum. Kurz darauf kam sie mit einem Putzlappen wieder, wischte alles auf und verschwand dann wieder. Nach einigen Minuten war sie aber schon wieder da. Jedes mal hatte sie die Tür zum Haus hin offen gelassen, darauf vertrauend und vielleicht auch wissend, dass Cecilia nicht abhauen wollte. Als sie diesmal reinkam, hatte sie ein großes Tablett dabei. Darauf standen zwei Schüsseln voll Müsli, eine weitere mit frischen Erdbeeren, dann einige Toastbrotscheiben, dazu Marmelade, Käse und Honig. Auch zwei Gläser Orangensaft und Tee stand auf dem Tablett. Sie stellte es auf dem Tisch ab. Wenn Cecilia nicht mit ihrer Familie essen wollte, schön. Aber nichts zu essen war keine Option. Sie nahm eine Erdbeere, steckte sie in den Mund und ließ bloß das Grünzeug am Ende übrig. Dieses warf sie in Cecilias Richtung. Es hätte niemals genügend Widerstand besessen überhaupt so weit fliegen zu können und doch tat es das und es traf die junge Frau am Arm und damit hatte Corey ihre Aufmerksamkeit. Sie deutete ihr an, herzukommen und mit ihr gemeinsam zu essen und um ihr zu zeigen, wie ernst es ihr war, nahm sie ein Toastbrot, schmierte es mit Honig ein und begann es zu essen. Soviel zu Arfid. Während sie aß, setzte sie sich an den Tisch und betrachtete das Honigglas. Sie wusste, woher es kam und plötzlich kam ihr eine Idee. Sie legte das Brot ab, schnappte den Notizblock und schrieb:
~ Lass uns nach Australien gehen. ~
Sie hielt den Block und Stift in einer Hand und hielt Beides hoch, damit Cecilia es lesen konnte und mit der anderen Hand nahm sie wieder ihr Toastbrot und knabberte daran herum.

Antworten

Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: Time to Start a new Chance for an Old Dream.. | Joanna & Adria (Sommer 2026)

von Joanna am 17.03.2025 17:05

Aufmerksam lauschte Joanna, als Adria nochmal die erste Strophe von 'Loud' in einer etwas höheren Tonlage sang. Sofort kam es besser. Dadurch, dass sie nicht mehr gefühlt zwanghaft versuchen musste, die tiefe Lage zu treffen, konnte sich ihre Stimme freier entfalten, auch mehr Gefühl transportieren und es klang generell weniger angestrengt und daher zugänglicher. Joanna machte sich einige Notizen udn nickte lächelnd. In ihrem Kopf nahmen schon diverse ideen Form an, wie sie mit Adria arbeiten könnte. Das Lied würden sie auf jeden Falle twas höher setzen, dennoch dachte sie daran, ein wengi Stimmtraining mit Adria zu machen, um auch ihre tiefe Tonlage zu stärken, sodass sie in Zukunft ohne solch große Anstrengung auch tiefer kommen würde. Ihr schwebten da bereits einige Übungen vor. Aber bevor sie sich endgültig entschied, würde sie sich noch die spanische Version anhören.
SIe hörte sich Adrias Wunsch an und nickte. "Natürlich, sehr gerne sogar. Emotionen sind mit eines der wichtigsten Dinge im Musik-Business. Aber eins nach dem anderen. Erstmal der spanische Song und dann kannst du mir gerne auch noch den anderen Englischen vorsingen?" Die Internationalität gefiel Joanna. Es brachte Möglichkeiten für Kooperationen, auch zum Beispiel bei Synchronsprecherin in Musical-Filmen, wo immer gesucht wurde. Die Ideen in Joannas Kopf wuchsen und wuchsen. Ja, sie glaubte, das hier würde wirklich etwas werden können. Doch zunächst fokussierte sie sich nun ganz auf Adrias nächstes lied... dessen Namen sie ehrlich gesagt schon wieder vergessen und mit Sicherheit auch nicht richtig aufgeschrieben hatte. Sie selbst konnte leider kein Spanisch; nur Englisch und Französisch.
Während Adria sang, horchte Joanna genau, machte sich erneut einige Notizen. Und als Adria geendet hatte, lächelte die Musikproduzentin die angehende Sängerin an. "Das hat mir viel besser gefallen, als die Version, die du mir vorab geschickt hattest. Da lag ein Filter auf deiner Stimme drauf, den du ganz und gar nicht nötig hast. Du hast einen hohen Wiedererkennungswerk durch dieses leicht Nasale. Du hast das unglaublich gefühlvoll gesungen, es war sehr harmonisch. Obwohl ich die Worte nicht verstanden habe, hab ich es mehr gefühlt als den englischen Song. Es klang... traurig und zugleich hoffnungsvoll." Sie lächelte und setzte sich kurz um. "Alles klar, du wolltest mir noch ein emotionales Lied singen, richtig?"

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2025 17:46.
Erste Seite  |  «  |  1  ...  55  |  56  |  57  |  58  |  59  ...  1428  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite