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Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 16.04.2026 23:35Der überraschte Blick entging Kiran nicht. An Marsaille hatte Kiran öfters nachgedacht seit er Cleo davon mal berichtet hatte und auch als sie dann Fotos geschickt hatte und meinte, dass sie da war,hatte es ihn nicht ganz losgelassen. Vermutlich hatte das die Hütte einfach gespürt und ihn deswegen hergeschickt bzw. war dann hier gelandet. Ansonsten hatte er sich einfach nur treiben gelassen und die Hütte entschieden ohne das er an irgendein Ort gedacht hatte.
Kiran ließ ihren Vorschlag einen Moment auf sich wirken, bevor sein Blick wieder zu ihr zurückfand. Bei der Erwähnung ihrer Kinder lag ein kurzer, kaum greifbarer Ausdruck in seinen Augen – nichts Negatives, eher etwas Nachdenkliches. Dann nickte er leicht. „Wenn du sie mir zeigen möchtest... gern." Seine Stimme blieb ruhig, aber nicht abweisend. Es war eher ehrliches Interesse, auch wenn er selbst nicht ganz wusste, wann er das letzte Mal so unbeschwert auf so etwas reagiert hatte. Und Thema Kind(er) war dann doch ein kleiner Wunderpunkt noch bei ihm gewesen aber das schob er mal beiseite. Wobei er sich für eine milisekunde gefragt hatte, wie er wohl als Vater in dieser modere Zeit gewesen wäre. Wäre er ein stolzer Vater gewesen? Hätte er seine Zeit eher mit seinen Kind verbracht als zur Arbeit zu gehen? Fragen die er schnell beiseite schob und auch unwichtig waren. Denn das würde er nicht mehr erleben können. Besonders nicht in seinem Zustand.
„Nein, hast du nicht falsch verstanden", erwiderte er. „Ich kenne zumindest ein paar Ecken, die sich lohnen." „Der Hafen ist ein guter Anfang, aber nicht zu den typischen Zeiten. Jetzt ist es ruhiger." Er warf ihr einen kurzen Seitenblick zu. „Und es gibt ein paar kleinere Straßen abseits davon... nichts Besonderes auf den ersten Blick, aber genau das macht sie eigentlich ganz angenehm." Für einen Moment schwieg er, während sie losgingen, ließ den Trubel der Stadt ein wenig auf sich wirken. „Außerdem", fügte er dann etwas leiser hinzu, „sind Orte besser, wenn man sie nicht allein sieht." Der Satz kam beiläufig, fast so, als hätte er ihn gar nicht groß betonen wollen – und doch lag ein ehrlicher Kern darin.
Kiran lief dann mit ihr weg vom Hafen und führte sie in die schmalen Straßen von Le Panier. Die Hauswänden waren bunt und hatten kleine Balkone. Eine süße Altstadt eben. Er sagte dabei an sich nicht viel,also eigentlich gar nichts, sondern lies es einfach wirken und ihr auch Zeit sich alles anzusehen. Ab und an machte er sie auf kleinere Dinge aufmerksam - unscheinbare Wandbilder, schmale Treppe die sich zwischen zwei Häuser nach oben zog, offenes Fenster wo man gerade ein älteres Paar beim tanzen beobachten konnte. Keine große Sehenswürdigkeiten aber eher Momente,die man auf den ersten Blick nicht sah. Alltagsmomente. "Wenn du Lust hast..."begann er dann. "Es gibt ein Ort von dem aus man die ganze Stadt sehen kann." Er machte eine kleine Pause, zuckte dann leicht mit den Schultern. „Ist ein Stück zu laufen. Aber... lohnt sich." Ein schwaches, ehrliches Lächeln zeigte sich wieder. „Basilique Notre-Dame de la Garde. Von dort aus ahben wir eine gute Sicht auf die Stadt."

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Bildquellen von Phoebe Duvessa Rendall
von Phoebe am 16.04.2026 13:34Avatar:
Katherine "Katie" Elizabeth Jade McGrath
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Datum: 01.06.26
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For a witch stands on the very edge of everything, between the light and the dark,
between life and death.
Re: Teststrecke
von Phoebe am 16.04.2026 13:31Hope it works...

For a witch stands on the very edge of everything, between the light and the dark,
between life and death.
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Laila am 15.04.2026 16:16Nachdenklich ruhte ihr Blick auf Gabriel und sie hörte sich geduldig an, welche Emotion er anscheinend meistens empfunden hatte. Angst als Anker klang natürlich zunächst ja wirklich nicht nach einem sehr guten oder tauglichen Mittel um seine Verwandlung in einen Werwolf zu steuern, das war Laila sehr wohl bewusst. Deshalb schenkte sie dem Lehrer auch ein schiefes Lächeln. „Gut, ich gebe zu das Angst erstmal nicht nach was gutem klingt, besonders wenn Du wovon ich jetzt mal ausgehe, anstrebst dich verwandeln und kontrollieren zu können. Aber man sollte auch nicht vergessen, das Angst erstmal eine Emotion ist die uns vor Schaden und Gefahren bewahren soll." Es war quasi so, daß Angst ebenso ein Instinkt war wie das Bauchgefühl das ein jeder besaß aber auf das nicht jeder unbedingt hörte. „Wenn es Angst ist die dir eine kontrollierte oder überhaupt eine Verwandlung versagt, was würdest Du dann annehmen was wir tun können?", fragte die Latina ihn freundlich und geduldig.
Sie selbst hatte natürlich schon eine Idee aber Laila wollte ihm nicht einfach eine Art Lösung vor die Füße knallen, sondern eine gemeinsam mit ihm erarbeiten. Aber auf alle Fälle war sie weit davon entfernt es als eine Zeitverschwendung zu betrachten mit ihm zu arbeiten. Noch wusste sie gar nicht, wir lange seine Verwandlung her war aber war der Meinung es könne noch nicht wirklich übermäßig lange her sein. Und selbst wenn es 5 Jahre her wäre - was sie aber nicht glaubte - dann wäre er in ihren Augen noch immet ein junger Werwolf. Und so etwas wie hoffnungslose Fälle hab es in ihrer Welt schon einmal überhaupt nicht!
Und generell war die Latina schon immer diejenige in ihrer Familie oder auch in ihrem Freundeskreis gewesen, die trotz ihrem manchmal eher aufbrausenden Temperament, am meisten Geduld und Nachsicht gehabt hatte. Deshalb war Laila in dem Rudel ihrer Familie gewesen, die mit den jungen Werwölfen gearbeitet hatte und diese Kontrolle gelehrt hatte. In gewisser Weise hatte Gabriel also richtig großes Glück gehabt, dass Laila auf ihn aufmerksam geworden war. Auch wenn er das natürlich durchaus anders sehen könnte - besonders wenn er ihre Idee für das weitere vorgehen hören würde. Aber da waren die beiden ja noch nicht...

There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht
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von Flynn am 14.04.2026 13:19Avatar:
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"My brain just works differently than yours, and that's okay.".
Re: Teststrecke
von Flynn am 14.04.2026 13:15Kleiner Test 

"My brain just works differently than yours, and that's okay.".
Re: New York [USA]
von Lias am 12.04.2026 09:06(Sorry, ich habe deinen Beitrag zu spät gesehen🫣)
Ihr Name fiel zwischen uns auf den Tisch wie ein Samenkorn, das ich nun in mir trug, ohne zu wissen, ob daraus etwas wachsen würde – Tara, Sitara, zwei Silben, die sich in meinem Kopf festsetzten wie ein Ohrwurm, den man nicht abschütteln kann. Sie hatte von Schicksal gesprochen, oder vielmehr davon, dass sie nicht mehr daran glaubte, und doch schien diese Begegnung für sie nach mehr zu fühlen als nach Zufall. Ich verstand das besser, als ich sollte. Denn während sie aß und ich zwischen den Tischen hin- und herging, hatte ich nur an sie gedacht, an dieses seltsame Pochen in meiner Brust, dieses Gefühl einer Verbindung, die sich jeder Erklärung widersetzte. Es war, als ob wir beide Fäden eines unsichtbaren Netzes berührten, das jemand vor langer Zeit zwischen uns gespannt hatte, ohne dass wir etwas davon wussten. Sie hatte mir nachgesehen, als ich in der Küche verschwand – ich hatte es nicht gesehen, aber ich hatte es gespürt, diesen warmen Druck auf meinem Rücken, als ob ihre Augen mich festhielten, auch als ich schon außer Sicht war. Und jetzt saß sie hier, hatte ihren Teller geleert bis auf die letzte Krume, ein stilles Kompliment, das mir mehr bedeutete, als es sollte, und fragte nach den Öffnungszeiten, nach dem, was hier abends geschah.ich setzte mich ihr gegenüber auf den freien Stuhl – eine Geste, die ich mir bei keinem anderen Gast erlauben würde, die sich aber hier, bei ihr, völlig natürlich anfühlte, als ob dieser Stuhl genau dafür geschaffen worden war, um uns näherzubringen. Ihre Frage nach den langen Öffnungszeiten war nicht die eines müden Touristen, der einfach nur informiert sein wollte – in ihrer Stimme schwang echte Neugier mit, ein Interesse, das über das Höfliche hinausging. Und als sie mir ihren Namen gab, zuerst die Kurzform, dann die ganze, als ob sie mir ein kleines Geheimnis anvertraute, spürte ich, wie etwas in mir aufhorchte. Sitara. Das Wort klang wie ein Hauch, wie der Name eines Sterns, den man nur in klaren Nächten sehen kann, weit weg von den Lichtern der Stadt. „Sitara", wiederholte ich leise, ließ die Silben auf meiner Zunge zergehen, als ob ich ein seltenes Gewürz probierte, dessen Aroma mich an etwas erinnerte, das ich nie gekostet hatte. „Das ist ein Name, der nicht hierher gehört. Nicht nach New York, nicht nach England. Eher nach einem Ort, an dem die Nächte klarer sind und die Sterne näher."Ich merkte, dass ich sie anstarrte, und zwang mich, den Blick für einen Moment zu senken, aber es half nichts – meine Augen kehrten immer wieder zu ihr zurück, zu diesem Gesicht, das mir fremd war und doch so vertraut, als ob ich es in einem Traum schon einmal gesehen hätte, in einem Traum, an den ich mich nicht erinnern konnte. „Die langen Öffnungszeiten", sagte ich dann, um ihre Frage zu beantworten, die ich beinahe vergessen hätte, „sind eine Besonderheit dieses Ortes. Tagsüber sind wir ein Café, ganz normal, unauffällig. Aber wenn die Sonne untergeht, verwandelt sich der Laden. Die Lichter werden gedimmt, die Musik wechselt, und es gibt Cocktails, kleine Abendessen, manchmal Livemusik. Es ist kein Club, nichts Lautes – eher ein Ort für Menschen, die nicht allein sein wollen, aber auch keine laute Menge brauchen." Ich zögerte, dann fügte ich hinzu: „Ich habe das Gefühl, dass viele Gäste hierherkommen, weil sie etwas suchen. Und manche finden es vielleicht." Warum ich das sagte, wusste ich nicht. Es klang, als ob ich Geheimnisse preisgab, die nicht mir gehörten, aber in diesem Moment, unter ihrem Blick, fühlte es sich richtig an."Sie haben gesagt, Sie sind letzte Nacht angekommen", fuhr ich fort, und meine Stimme wurde leiser, vertraulicher, als ob wir uns in einer Ecke der Bar befänden und nicht in einem hell erleuchteten Café am Morgen. „Und dass der erste Abend seltsam war. Darf ich fragen, was passiert ist? Oder sind Sie lieber allein mit Ihren Geheimnissen?" Die Frage kam mir direkt vor, zu direkt für einen Kellner, der eigentlich nur höflich sein sollte, aber ich konnte nicht anders. Diese Neugier, die in mir brannte, war stärker als jede Vernunft. Ich wollte wissen, wer sie war, woher sie kam, was sie hierher getrieben hatte – nicht aus romantischem Interesse, sondern weil etwas in mir schrie, dass sie wichtig war, dass diese Begegnung Bedeutung hatte, auch wenn ich nicht verstand, welche. Es war, als ob mein eigenes Wesen, ein Teil von mir, von dem ich nichts wusste, nach ihr griff wie eine Wurzel nach Wasser, blind und doch zielgerichtet."Und wie lange bleiben Sie in New York?", hakte ich nach, als sie nicht sofort antwortete. „Oder sind Sie auf der Durchreise? Auf der Suche nach etwas Bestimmtem?" Meine Hände lagen auf dem Tisch, und ich merkte, dass ich die Finger ineinander verschlungen hatte, als ob ich betete – aber ich wusste nicht, zu wem. Vielleicht zu dem Gefühl in meiner Brust, zu diesem Flattern, das endlich zur Ruhe gekommen war und stattdessen jetzt nur noch flüsterte, leise und beharrlich: Frag weiter. Bleib hier. Sie ist nicht zufällig hier. Du bist nicht zufällig hier.
Quellen von Wonbin Park
von Wonbin am 11.04.2026 00:35Avatar:
Wonbin Park
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Re: New York [USA]
von Tara am 29.03.2026 14:46Keine Ahnung was sie bewogen hatte gerade in dieses Café zu kommen aber es fühlte sich nach mehr an. Das es nicht nur am nächsten gelegen gewesen war, sondern das es so hatte sein sollen, daß sie her gekommen war. Nach all den Dingen die sie bereits erlebt hatte, glaubte Tara nicht mehr an das Schicksal oder Vorhersehung und doch.. passte für diese Situation und ihre Begegnung mit Lias einfach kein anderes Wort. Natürlich konnte sie nicht sagen und einschätzen wie diese Begegnung noch einen Einfluss auf das weitere Leben der beiden haben könnte aber es war definitiv mehr als Zufall und schon allein dadurch war ihre Neugier bereits geweckt! Deshalb hatte sie ihm auch nachgesehen, bevor er hinter der Küchentür verschwunden war.
Danach hatte sie abwesend ihre Fingernägel betrachtet und darüber gerätselt, wie sie am besten mit der Situation umgehen sollte. Man konnte jedoch sagen, das ihr Kopf ihr entweder keine sinnvolle Antwort darauf geben wollte oder nicht konnte. Von daher handelte die Demogöttin dann auch schlicht nur rein intuitiv. Auf ihre Instinkte und auch ihr Bauchgefühl hatte sie nämlich bisher noch immer zählen und sich verlassen können - nicht umsonst war sie noch immer am Leben. Und ihr Instinkt hatte sie nicht nur die Frage mit dem Poeten stellen und ihn duzen lassen, sondern sie auch dazu gebracht etwas mehr von sich und ihrer Vergangenheit Preis geben lassen. Das er sie bei seiner Entgegnung nicht ebenfalls geduzt hatte, nahm sie zwar zur Kenntnis aber ihm auch absolut nicht übel. Schließlich waren beide noch immer an seinem Arbeitsplatz und da musste eine gewisse Professionalität schon sein.
Zwar war seine Info mit dem Namen eher überflüssiger Natur aber dennoch ließ es sie ihn erneut anlächeln. „Vielen Dank Lias, ich werde dich auf jeden Fall rufen, wenn noch etwas sein sollte.", sagte sie mit warmer Stimme Ehe sie dann erstmal etwas aß und trank. Währenddessen erinnerte Tara sich allerdings plötzlich an die ungewöhnlich langen Öffnungszeiten für ein reines Café. Nachdem sie ihren Teller geleert hatte, sah sie sich dann also zunächst einmal um und rief erst dann nach Lias.
„Danke erstmal für das köstliche Essen, das hat mir den blöden ersten Abend schon fast komplett wieder wett gemacht. Aber.. mir sind die langen Öffnungszeiten aufgefallen. Ist das hier nicht nur ein reines Café? Also ich meine, was ist denn Abends hier noch so los?", fragte sie ehrlich neugierig und trank dabei aus ihrem Glas. „Oh, und da der Hunger mich meine Manieren kurzzeitig hat vergessen lassen: Mein Name ist Tara. Gut eigentlich Sitara aber die meisten nennen mich einfach nur Tara."

Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr
Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 28.03.2026 23:38Kurz war die Psychologin etwas überrascht angesichts der Information, daß seine letzte bewusste Entscheidung für einen Urlaubsort ausgerechnet auf Marseille gefallen war. Sie bezog das nicht auf sich und es wäre ihr im Traum nicht eingefallen anzunehmen, das er sich jetzt bei diesem Besuch bewusst für die französische Hafenstadt entschieden haben könnte. Und was er erzählte über das Café und den Hafen stimmte ja auch und generell war Frankreich ein schönes Land.
Cleo hatte für einen Moment wirklich Sorge gehabt mit ihren Kindern könnte etwas sein aber zum Glück, stellte sich heraus daß ihre Kinder nur gute Nacht hatten sagen wollen und hatten ihr dabei noch ein süßes Foto geschickt. Und genau dieses Foto hatte sie auch zum Lächeln gebracht. Ihre Kinder die waren aber eben auch ihr ganzer Stolz und erwärmten ihr Herz. Deshalb wand sie sich dann auch Kiran zu und fragte dann: „Also falls du magst.. meine Kinder haben mir gerade ein Foto geschickt und ich würde es dir zeigen, wenn Du es denn sehen möchtest natürlich." Sie war zwar eine stolze Mutter aber keine, die jedem immer ungefragt Bilder von ihren Kindern unter die Nase hielt.
Nach ihrem Gegenangebot - quasi als kleine Entschädigung dafür daß sie jetzt das ganze restliche Gebäck mitnahm - erschien ihr nur mehr als gerecht. Dementsprechend freute sie sich auch darüber das Kiran dieses an nahm und das warme, ehrliche Lächeln gefiel ihr irgendwie. Denn er schien inzwischen eher selten zu Lächeln - wofür er auch einen guten Grund hatte natürlich - aber trotzdem war es schade. „Gut dann ist das jetzt beschlossene Sache.", entgegnete sie mit sanfter Stimme und einem ebenso warmen Lächeln. Dann nickte Cleo als er anmerkte das sie dann los könnten, falls sie soweit sei. „Ich bin bereit und wir können sehr gerne dann jetzt los in die Stadt. Magst Du dann vielleicht die Führung übernehmen? Das klang vorhin so, als hättest Du bei deinen letzen Besuch schöne Ecken hier in der Stadt entdeckt. Falls ich das vorhin missverstanden habe, entschuldige bitte."

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
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