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Gabriel

25, Männlich

FSK 18 Werwolf gut bisexuell Profi erfunden Teen Wolf

Beiträge: 85

Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...

von Gabriel am 22.09.2025 12:47

Zumindest, wenn man mal von Menschen absieht. Gabriel konnte sich durchaus vorstellen, dass normale Leute wenig gegen Jäger hätten, wenn sie von ihnen wüssten. Schließlich kümmern sie sich ja auch um die schlimmsten Übernatürlichen Wesen. Wenn der Werwolf, der ihn und seine Freunde im Wald angefallen hatte, vorher von einem Jäger in Schach gehalten worden wäre, hätte Gabriel in dieser Nacht nicht so viel verloren. Und um ehrlich zu sein, um seinen Erschaffer würde er auch nicht trauern. Er hatte versucht ihn zu töten und hatte ihn danach nicht einmal aufgesucht, um die Situation zu erklären. Nicht, dass Gabriel da besonders gut drauf zu sprechen gewesen wäre. Aber er hatte es verdient zu erfahren, was er war, bevor er jemanden Gefährlich wurde. Gabe kommentierte die Aussage, dass es unter den Werwölfen auch schwarze Schafe gab daher mit einen „stimmt schon" und ging nicht weiter auf seinen Gedankengang ein. Er wollte nicht den ersten Werwolf verschrecken, den er jemals traf.
Gabriel nickte auf die Worte der Latina, zog einen Zettel hervor und kritzelte seine Handynummer darauf. Sie sollten dieses Gespräch wirklich nicht weiter hier führen. Zwar sollte die Schule jetzt so gut wie leer sein, man konnte jedoch nie vollständig ausschließen, das jemand zuhörte. Und der Brünette war nicht so erpicht darauf auf dem Radar eines Jägers zu landen. Er wollte die Füße still halten und hoffen, dass hier in der Stadt keine waren.
„Wir werden sehen. Erst einmal werde ich bleiben. Mein Vertrag hier gilt bis zum Ende des Jahres.", erwiderte der 25-Jährige und deutete kurz um sich herum. Nach einem Jahr würde die Schule entscheiden, ob sie ihn behalten wollte oder nicht. Aber dann konnte auch der Brünette überlegen, ob er die Stadt nicht verlassen wollte. In einem Jahr konnte viel passieren. „Wie auch immer. Ich denke, wir sind dann eigentlich erst einmal durch. Du solltest unseren Plan mit Will absprechen. Dann wird es vielleicht auch wieder mit seiner Motivation für die Schule."

Gabriel "Gabe" Cooper
The Wolf
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 I threw myself to the woves, only to learn of the tenderness in their howl, and the loyalty in their blood

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Naiara

19, Weiblich

FSK 18 Gestaltwandler gut fraysexuell Zodiacgender lithromantisch Profi erfunden

Beiträge: 15

Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?

von Naiara am 20.09.2025 16:21

Naiara packte ihre Violine sorgfältig in ihrem Koffer und nahm diesen, fest verschlossen natürlich, mit sich während sie von der Bühne trat und dann davon abging. Über eine der kleinen Treppen neben der Bühne und bahnte sich dann geschickt ihren Weg zu dem rothaarigen Fremden, der von ihrem Spiel im ersten Moment noch ganz gefesselt schien. Was schon sehr schneuchelhaft war auch wenn sie im Assemble der Juilliard noch nicht spielen durfte, weil die Konkurrenz zu groß und gut war. Es bedeutete natürlich nicht das sie schlecht war. Und sie wollte mit ihrer Musik ja auch hauptsächlich andere nur berühren und das schien sie bei Sebastian ja immerhin mal geschafft zu haben.
„Nun ja.. das ist jetzt keineswegs böse gemeint aber du siehst nicht unbedingt wie der typische Operngänger oder Freund von Orchestermusik zu sein." Zwar könnten das auch jüngere Menschen mögen aber das war schon eher selten. „Ubd obwohl die Juilliard viele Schüler und Angestellten hat, kenne ich die meisten davon mittlerweile. Es sei denn Du wärst neu aber dann würde dir das Gepäck und diese aufgeregte Ausstrahlung die alle immer haben, wenn sie das erste Mal im Auditorium der Juilliard sind.", erklärte sie sachlich und mit einem freundlichen Lächeln. 
Naiara stellte den Koffer auf einem der Sitze vorsichtig ab und lächelte Sebastian dann sanft an. „Freut mich sehr Sebastian. Ich heiße Naiara und freue mich das dir gefallen hat, was ich gespielt habe. Das Stück hieß der Schwan aus dem Karneval der Tiere falls dir das irgendwas sagt aber es ist auch nicht schlimm wenn nicht." Kurz strich sie ihr Kleid glatt und betrachtete ihren neuen Bekannten dann neugierig. „Bist Du zufällig gebürtiger New Yorker?" 

 

Naiara Imala Winterbottom
Student.Shapeshifter.Violinist.
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 There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.

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Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 20.09.2025 15:14

Cleo musste unwillkürlich leise Lachen. „Ich bezweifle das man dir gleich den Café vergiftet oder irgendwas rein tut, nur weil du zu einer unüblichen Zeit Milchkaffee trinkst. Und es gibt vermutlich auch schlimmeres, als das man als Tourist enttarnt wurde." Zum Beispiel könnte es je nach Ort auf der Welt noch immer gefährlich sein als Hexe/r erkannt zu werden. In Frankreich war das aber glücklicherweise nicht der Fall.
Während die Brünette ihrem Begleiter nach draußen zu einem der Tische folgte, blickte sie sich ein wenig um und sog die Eindrücke quasi schon in ihre Seele. So ein Urlaub konnte wirklich eine echte Wohltat sein! Und in dieses sonnige Land (wobei es sicher noch sonnigere gab) zu reisen war immer sehr schön, jedenfalls für Cleo und auch Kiran schien sich ziemlich wohl hier zu fühlen. Das war sehr schön zu beobachten. Besonders da ihr bewusst war, was er an Abend wieder zu erdulden und erleiden hatte...
Als die Tabletts mit den bestellten Gebäckstücken und ihren Getränken kamen, musste sie automatisch ihre Augen schließen und nahm dann nochmals die ganzen schönen Eindrücke in sich auf. Den Duft der Gebäckstücke und des Cafés, der Duft des Meeres und die Musik sowie die Schiffe die durch den Wellengang bewegt wurden. Wie könnte man sich hier jemals unwohl fühlen?! Amüsiert sah die dann zu Kiran als dieser ein Eclair aß und meinte er habe schon fast davon geträumt. „Na dann wurde es ja Zeit das Du endlich auch in den Genuss der Köstlichkeiten hier kommst." Cleo selbst nahm sich ein Tarte in probiergröße und zwar mit Zitrone. Der Geschmack war wirklich herrlich! „Hm.. zu einer Segeltour sollte man eher am frühen Morgen aufbrechen, weil Du ja abends meistens verhindert zu sein scheinst könnte man dann immer noch vieles ansehen. Hier gibt es auch viel interessante Kunst nicht nur in Museen sondern auch die Gebäude sind der Wahnsinn besonders in der Altstadt. Die Zimmermänner haben ihr Handwerk damals wirklich noch verstanden ganz ohne Architekten. ", zählte sie einfach mal so ein paar Dinge auf, die man machen könnte. 

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Beth

30, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel polysexuell Genderqueer polyromantisch Profi erfunden

Beiträge: 26

Re: Beth & Jodie ~ Back to Life (September 2023)

von Beth am 20.09.2025 14:19

Sie antwortet mir nicht gleich - und eigentlich gar nicht...Sie blickt nur darhin, nachdenklich und verschlossen, ehe sie mir ein Schulterzucken schenkt. Ich hake nicht weiter nach, doch ich bin mir sehr sicher, dass ich ihre Antwort - die eigentliche, in ihrem Inneren - gut interpretrieren kann. Aber ich will sie nicht drängen, alles zu seiner Zeit...wenn einer das immer wieder schmerzlich feststellen muss, dann wohl ich, wenn man schon in die verschiedensten Realitäten blicken und eintauchen kann...

Und so reiten wir stattdessen. 
Ich selbst, dieses Ich, na ja, mein hauptsächliches Ich, das in alle anderen Beths des Multiversums zersplittert war, ist noch zuvor geritten. Und doch habe ich mir das Wissen von einem anderen Ich angeeignet, oder viel mehr...habe ich mich mit dieser Realität im Moment besonders verbunden. Nicht nur ich selbst kann wandeln, sondern auch nur Teile von mir...Erinnerungen, Talente, Fähigkeiten, Schmerz, Leid, Angst, Liebe...alles ist überall gleichzeitig und doch kann ich es von hier nach dort verschieben...Dinge von mir drängen oder sie näher holen...
In Gedanken versunken und die Welt auf mich wirken lassend, kann ich gar nicht so schnell mit Jodie mithalten, wie sie davon gerauscht war. Ihr Pferd hat seinen Namen wohl vollkommen zurecht. Adria ist eine stolze und wunderschöne Stute, doch Geschwindigkeit ist nicht ihr Steckenpferd (kleiner Wortwitz), dafür ist sie herzlich und sensibel, das kann ich spüren, wie sie sanft meinem Blick folgt, kleinsten Bewegungen nachgibt, ohne sich zu ergeben, doch bemüht, mit mir eins zu sein. Geschmeidig gleitet sie durch den verschneiten Wald und bald haben auch wir Jodie und Torpedo erreicht, die inne gehalten haben. Adia ist erschöpft, auch sie dunkel vom Schweiß, doch auch mir ist die Stirn eisig kalt von der frischen Luft, die die nasse Haut kühlt.
Ich lächle, als ich ihre Worte höre, sage nicht gleich etwas, komme erst einmal richtig bei ihr an. "Oh?", hake ich nur nach. Aber ich muss gar nicht nachfragen, woher der Sinneswandel kommt, es erklärt sich so ziemlich von allein nach diesem Ausritt und ihren nächsten Worten. "Das klingt nach einem Plan", sage ich dann, ehe es ruhig wird und man nur die Laute des Winterwaldes um uns hören kann - leichter Wind in den Baumkronen, ein Vogel und ein Eichhörnchen hier und da.
"Mhm?", horche ich auf, als sie mir eine Frage stellt, und wende mich wieder direkt zu ihr. Ich brauche einen Moment, um zu verarbeiten, was sie meint. Ich runzle die Stirn, ehe ich wieder den Blick durch den beschneiten Wald wandern lasse. "Ich suche nach Zerstreuung." Ich schweige einen Augenblick. "Gehe belanglosen Dingen nach...starre aus dem Fenster...versuche, nicht zu sehr nachzudenken...lasse meinen Geist wandern, von Realität zu Realität, von Ich zu Ich." Wieder bin ich kurz ruhig. "Meistens versuche ich auch, etwas zurückzugeben, gehe in der Suppenküche aushelfen oder so, wandere über Flohmärkte, gebe alten Dingen ein Zuhause. Alles, was mir das Gefühl gibt, dass ich etwas bewegen kann..." Es ist nicht viel und sicher auch nicht der richtige Weg...Aber...wir alle haben immer wieder mal das Gefühl, nur ein kleines Licht zu sein und in der Welt nichts bewegen zu können...und vielleicht sind wir das auch, aber das heißt nicht, dass wir nicht für jemand anderen die Welkt aus den Angeln heben können - im Tierheim aushelfen, mit Hunden spazieren gehen, Tauben füttern...gerade für diese kleinsten in der Welt...kann man so viel tun - und besonders als Mensch für eine andere Seele die Welt erstrahlen lassen...Man muss sich nur immer wieder darauf besinnen, dass man etwas bewegen kann, dass man freien Willen hat, zu tun und zu lassen, was man will, dass man die Veränderung in der Welt sein kann, die man sehen will, denn wenn man nicht bei sich selbst anfangen kann, wo soll es denn dann jemals starten?

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Sofia

28, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Veela Wächter gut polysexuell Polyamorie Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 12

Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 20.09.2025 13:47

Sofia beobachtete amüsiert wie der kleine Thomas stolz das Kinn reckte und verkündete das Möhrensalat immer gehe. In seinen Meinungen schien er schonmal sehr strikt zu sein und durch die Aussicht auf den Möhrensalat schien der kleine Junge auch wieder aufgeblüht und etwas zugänglicher zu sein, nachdem er den ersten Schock wohl verdaut hatte. Ein Umstand der auch die Anwältin erleichterte obwohl sie nicht die Mutter des kleinen Mannes war. Aber Kinder lagen ihr schon immer besonders am Herzen und waren auch in ihren Augen besonders Schützenswert!
Auf einen ähnlichen Effekt, vielleicht durch ein warmes Bad hoffte die Blondine auch bei der Mutter des kleinen Thomas. Denn Ana schien noch immer nicht ganz bei sich zu sein und mehr zu funktionieren als alles andere. Früher oder später würde es wohl auch dem Jungen auffallen, trotz Anastasija's Bemühungen fröhlich zu wirken. Zumindestens schien sie zu akzeptieren das sie sich erst einmal Stärken und Pflege sollte und vermutlich auch wollte, bevor sie dann Geld für die neuen Kleider verdienen wollte. Davon würde Sofia sie sich nicht ab bringen würde können, weshalb sie es hat nicht erst versuchte.
Stattdessen kümmerte sie sich zunächst einmal um den heiß geliebten Möhrensalat für Thomas und suchte dann in ihren Schränken nach etwas für Anastasija zum Essen. „Haferflocken habe ich leider keine..", begann sie während ihrer Suche zu Berichten. „...ich könnte dir allerdings Müsli oder auch Knäckebrot anbieten?" Zwar könnte der sehr schlanken jungen Frau auch etwas deftigeres zum Essen nicht schaden und ihr die Figur ruinieren aber das war vermutlich ein sehr kompliziertes Thema.  Da musste man sehr behutsam an so ein Gespräch herangehen, wenn man es überhaupt wagen wollte. Sie selbst würde sich vermutlich eine Schale mit Porridge oder einen gemischten Salat machen aber erst wenn ihre Gäste versorgt wären. 

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All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honour, duty, mercy, hope.

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Sebastian

30, Männlich

FSK 18 Mutant gut heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Marvel Universum

Beiträge: 254

Re: Sebastian & Naiara ~Your own temper can get you into more than just trouble... or can it?

von Sebastian am 19.09.2025 23:42

Ich hörte der jungen rothaarigen Frau einfach nur zu und war komplett bewegt von dem was sie da spielte. Es traf mich auf eine Art udn Weise, die mich lange nicht mehr getroffen hatte und von der ich wusste, dass ich mich an dieses Solokonzert für mich erinnern werde, obwohl sie nicht wusste, dass sie gesellschaft hatte. 
Es dauerte dann aber nicht mehr lange, bis sie dann fertig war mit dem Stück und ihre Augen dann auf mich richtete, ich war nur still und lächelte sie an, da ich den Moment den ich eben erlebt hatte, nicht runieren wollte. ''Wie haben sie es erkannt, dass ich durch Zufall hier rein gelangt bin'', so musste ich ein wenig lachen. ''Ich bin Sebastian und was du gespielt hast, hat mich hierhingeführt'', gab ich offen und ehrlich zu. 

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Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 18.09.2025 20:37

Kiran musste schmunzeln, als Cleo ihm die kleine „Frankreich-Regel" mit dem Milchkaffee erklärte. „Tatsächlich? Dann bin ich ja quasi direkt als Tourist enttarnt worden", sagte er leise mit einem amüsierten Blick zur Bedienung, die sich bereits entfernte. „Gut, dass du mich noch rechtzeitig gerettet hast. Ich hoffe, sie sie tut mir jetzt nichts ins Kaffee wegen meiner Unwissenheit." Sein Ton war leicht neckend, aber warm. Er hatte es in Erinnerung,dass man das zwar zum Frühstück nahm aber er scherte sich eher weniger was die Regel anging. Aber so hatte jedes Land seine Gepflogenheiten. Und nicht alle kannte er. Das machte es aber auch interessant, wenn er an andere Orte war.
Er folgte kurz ihrem Blick zum Fensterplatz, dann ließ er seinen Blick nach draußen schweifen, wo eine angenehme Brise durch die Straßen wehte und die Sonne weiches Licht auf das Kopfsteinpflaster warf. „Frische Luft klingt gut", meinte er schließlich, „aber wenn du irgendwann lieber rein willst, sag einfach Bescheid."meinte er dann. Für den Anfang konnte man gut raussitzen aber wenn es kälter werden sollte,konnten sie immernoch reingehen.
Als sie dann erwähnte, dass ihnen bestimmt noch eine schöne Unternehmung einfallen würde, hob er eine Braue, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. „Ich bin gespannt, was uns hier so erwartet. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht langweilig wird." etwas Sightseeing konnte sie auch machen. Er konnte sich auch nicht erinnern was er damals gesehen oder nicht gesehen hatte und mit der Zeit kamen andere und auch neue Dinge hinzu,die man in einer neuen Stadt machen oder sehen konnte.
Er lief dann mit ihr raus und setzte sich auf einen Stuhl. Aufmerksam sah er sich um. In der Ecke wo sie waren, da war es an sich recht ruhig gewesen. Ein paar Leute waren unterwegs gewesen aber es war kein großer Trubel. Man hörte auch im Hintergrund etwas Musik und wenn man genauer hinhörte auch das Wasser wie es gegen die Schiffe stößte.
Die Luft war angenehm.
Sie mussten auch gar nicht lange warten als ein Kellner mit einem Tablett ankam und die Auswahl an französischen Süßwaren auf dem Tisch verteilte. Die Farben der Macarons, der zarte Glanz der Tartelettes – es war fast zu schön, um es zu essen. Eine weitere Kellnerin stellte ihnen dann die Getränke hin. "Sieht und riecht wirklich herrlich."meinte er als er auf die Auswahl sah. Dann griff er sich ein Eclair. "Ich hab schon fast davon geträumt."meinte er ehe er genüsslich hineinbiss. Jup. Es war noch genauso gut wie damals.

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
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Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 18.09.2025 15:29

„Hmm.. schon möglich aber hoffen wir einfach mal das weder der Besitzer noch der Bäcker gewechselt hat.", sagte Cleo mit einem sanften Lächeln. Natürlich wusste sie nicht wann Kiran zuletzt in Marseille gewesen war aber es schien dann ja eine ganze Weile her zu sein... Was bei der Lebenserwartung der beiden ja aber nicht unbedingt eine Seltenheit war. Schließlich waren beide mächtige Hexenwesen und da hatte man so seine Möglichkeiten länger am Leben zu sein. 
Nachdem Kiran in gutem Französisch die Leckereien bestellt hatte, ging es dann um die Getränke. Als er einen Café au lait bestellt hatte, warf die Bedienung ihm einen seltsamen Blick zu und Cleo musste unwillkürlich Lächeln. „Ich nehme einen Cappuccino. Was Du übrigens hier in Frankreich auch besser tun solltest. Man trinkt hier Milchkaffee nämlich eigentlich nur zum Frühstück und tunkt sein Croissant darin, weshalb man meistens eine Riesentasse bekommt...", warnte sie ihn in sein Ohr flüsternd vor. „Wenn man Milchkaffee in der Öffentlichkeit bestellt wird man deshalb meistens schief angesehen, weil Franzosen Milchkaffee nur Zuhause oder im Hotel trinken.", erklärte sie weiter und blickte dann zum Fensterplatz. 
Kurz wirkte die Brünette nachdenklich und sah Kiran dann wieder an. „Der Fensterplatz ist süß, ich habe aber auch nichts gegen frische Luft. Du darfst gerne entscheiden.", entgegnete sie sanft. Sie fand es auch sehr schön Kiran durch Zufall wieder getroffen zu haben, besonders vor dem Kaffee über das die beiden gesprochen hatten. „Kein Problem, bis zum Abend ist es ja noch eine Weile. Da wird uns ganz bestimmt noch die ein oder andere schöne Unternehmung einfallen. Ganz sicher.", äußerte Cleo sich zuversichtlich und schenkte Kiran ein sanftes Lächeln. Natürlich war ihr bewusst das er am Abend keinen Termin hatte aber das könnte sie ja schlecht sagen...

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Kiran

36, Männlich

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Beiträge: 821

Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 17.09.2025 23:56

"Naja, das letzte mal das ich hier war,ist schon eine Weile her. Es könnte sein,dass sie den Inhaber oder den Bäcker gewechselt haben. Das schmeckt man meistens an den Sachen."versuchte er zu erklären. Wie oft gab es gute Restaurants,die aber darunter leiden musste,weil der neue INhaber andere Ideen hatte oder der Koch eben anders kochte als der vorherige.
Als sie ihm dann sagte, dass sie nichts dagegen hatte,wenn sie etwas Zeit verbrachten und ein Teller mit den verschiedenen Sachen teilten, nickte er dann. Als er dann auch dran kam bestellte er mit guten französisch eine Platte mit ein paar Eclairs, Macarons, Madaleins und verschiedene Tarte in Probiergrößen. Er drehte sich dann zu ihr hin. "Ich wäre jetzt schon hier geblieben. Was möchtest du trinken?"Fragte er sie noch ehe er für sich Café au lait. Eigentlich war das einfach ein Milchkaffee. Es war wirklich interessant wie eine andere Sprache etwas simples dann doch irgendwie edler oder exotischer klingen lies.
Nachdem sie ihm dann auch gesagt hatte was sie trinken würde,bestellte er für sie. "Unsere Bestellung wird zu uns gebracht. Sollen wir uns da vorne ans Fenster setzen?"fragte er sie und deutete auf den Platz. "Oder wir können uns auch raus setzen. Ist an sich ganz angenehm draußen."machte er noch einen weiteren Vorschlag. "Ja, war wirklich ein Zufall. Aber ein schöner Zufall,dass wir uns hier wieder getroffen haben." zur Hälfte Zufall zumindest. Er war sich mittlerweile Sicher,dass seine Hütte es wusste,das sie hier war. Aber Zufall war wirklich,dass sie sich hier getroffen hatten.
Dann kam ihm wieder in den Sinn,dass sie ihn noch etwas gefragt hatte. "Gerne, können wir danach noch etwas machen. Ich hab zumindest nichts vor außer am Abend...da habe ich noch ein Termin." sagte er. Immerhin konnte er schlecht sagen, dass er keine Zeit am Abend hatte weil er zum Monster werden musste. Da musste er sich auch noch überlegen,wo er sich verstecken oder festhalten sollte.

 
KIRAN LANCASTER

   

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Sebastian

30, Männlich

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Beiträge: 254

Re: Vampires can be a good thing -- Sebastian und Nora

von Sebastian am 17.09.2025 21:07

Ich betrachtete sie weiterhin und musste dann grinsen, als ich ihre Antwort auch schon hörte. ''Hmm... ich glaube keiner von uns möchte in eine Psychatrie gehen und um ehrlich zu sein... naja wir brauchen deine Hilfe. Es scheint du bist nicht die Person die wir suchen, aber vielleicht könntest du diese kennen. Und wenn du uns hilfst, verspreche ich dir, dass wir aus dieser Stadt verschwinden werden und nie wiederkehren werden, außer es ist absolut notwendig'', erklärte ich ihr und schaute zu Jubilee und Jean, die beide nickten und bestätigten was ich sagte. ''Wenn wir uns aber auch geirrt haben in der Stadt, und du uns das jetzt hier bestätigen kannst, dann werden wir essen, bezahlen und verschwinden'', fügte ich noch hinzu. Schließlich hatten wir eine Aufgabe, aber man kann sich in diesen Städten nie sicher sein, deswegen meine Frage an Nora.

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