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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Faye am 03.10.2025 18:41Faye verzog den Mund zu einem schiefen Grinsen. "Weißt du, Hope... wenn du wirklich die Welt in Flammen setzen willst, sag's mir bitte vorher. Dann bringe ich zumindest Marshmallows mit." Ihre Stimme klang trocken, fast spöttisch - doch das kleine Funkeln in ihren blauen Augen verriet, dass sie es nicht ganz ernst meinte.
Ein Moment schwieg sie, ließ den Blick über die Wasseroberfläche schweifen, wo das Sonnenlicht kleine Funken tanzen ließ. "Aber ja... du hast absolut recht. Diese Tage sind die Hölle." Ein leiser Seufzer entwich ihr. "Zumindest stehen wir nicht alleine drin. Kotzen macht zu zweit mehr Spaß als allein." Sarkasmus als Schutzschild - und doch lag dahinter ein Eingeständnis, das sie selten aussprach.
Faye ließ sich einfach zurückfallen, die Arme ausgestreckt auf dem warmen Holz, als wolle sie die Schwere in ihrer Brust abstreifen. "Ähnlicher als wir beide manchmal denken", murmelte sie, die Augen halb geschlossen. "Zwei Fehler der Natur, die sich weigern, Fehler zu bleiben." Ihr Tonfall klang trotzig, fast herausfordernd, als würde sie es der ganzen Welt entgegenwerfen.
Als Hope schließlich Pudding vorschlug, konnte Faye sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. "Na klar. Die große, furchteinflößende Tribridin besiegt ihre Dämonen mit Dessert." Sie setzte sich wieder auf, die Arme locker auf ihren Knien abgestützt. "Weißt du was? Ich bin dabei. Aber nur, wenn ich den Zucker rauspulvern darf. Hexenbonus." Kaum das Hope dann auch noch Popcorn und Fernsehen erwähnte, verdrehte Faye leicht die Augen, grinste aber. "Na super. Erst kochen wir wie brave Hausfrauen, und dann ruinieren wir unser Gehirn mit Trash-TV." Sie zwinkerte. "Ehrlich gesagt, klingt das gar nicht mal so schlecht. Und falls uns der Mist auf die Nerven geht, lassen wir einfach die Küche explodieren - zur Abwechslung mal absichtlich."


I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Hope am 03.10.2025 17:55Natürlich entgegen Hope's übernatürlichem Gehör die Schritte auf dem Gras nicht, auch wenn diese kaum zu hören waren. Es wäre ihr demnach noch möglich gewesen, von dort weg zu gehen, wenn sie weiter alleine sein wollte. Aber die Tribridin erkannte die Schritte - ihr Gehör hatte sie schon früh auf diese weise trainiert - einfach weil sie eben manchmal gewissen Personen lieber aus dem Weg gehen wollte, wenn nicht sogar an manchen Tagen allen. Gegen die Gesellschaft ihrer Cousine der Tochter ihres Onkels Elijah, hatte die rotbraun Haarige tatsächlich überhaupt nichts einzuwenden oder nur sehr wenig. Denn die beiden jungen Frauen verstanden sich eigentlich ganz gut und teilten auch diesen gewissen Schmerz das Verlustes beider Elternteile.
Auf Faye's Bemerkung hin sie sähe aus als wolle sie entweder die ganze Welt verbrennen oder ertränken, je nachdem was schneller ginge, musste Hope sogar ein klein wenig Lachen. Es klang zwar ein wenig trocken aber es war immerhin ein kurzer Moment der Belustigung gewesen. „Naja es ist ja nicht wirklich so als würde mir das nicht gelingen. Vielleicht nicht mit der ganzen Welt aber doch mit einem großen Teil.. mächtig genug wäre ich immerhin als Erstgeborene Mikaelson Hexe. Aber sollte gewaltigen Wutausbrüche mit solch drastischen Folgen sind dann doch nicht mein Ding obwohl ich die Tochter meines Vaters bin.", entgegenete sie mit einem kleinen Zwinkern.
Dann wurde sie wieder erster und seufzte leise. „Ja dieser Teil des Jahres ist wirklich.. sagen wir es wie es ist zum kotzen aber damit müssen wir wohl beide leben aber ich freue mich, nicht darüber dass wir beide diesen Schmerz teilen, denn das wünsche ich selbst meine ärgsten Feind nicht. Aber ich bin froh dass wir uns verstehen und uns in diesem Schmerz beistehen können und ich bin auch froh dass du hierher gekommen bist obwohl du bestimmt auch lieber alleine wärst, zumindest dem ersten Impuls nach. „Wir werden es niemals vergessen, da gebe ich dir Recht aber wir müssen die Last nicht ganz alleine tragen." Hope versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln auch wenn es ihre Augen nicht ganz erreichte.
Kurz neigte Hope ihren Kopf leicht nachdenklich zur Seite. „Ich finde so verschieden sind wir gar nicht. Nicht nur das wir beide Schlupflöcher der Natur darstellen, als Wesen die es zuvor noch nicht gab, ich meine auch von unserer Art..." Nicht perfekt identisch aber dennoch ziemlich ähnlich, mit kleinen Unterschieden die beide eben doch einzigartig machten. „Ja eine Mikaelson zu sein ist nicht immer so einfach, das können nur die stärksten Persönlichkeiten.", sagte die Tribridin mit dem milden, fast nastolgischen Lächeln das sie nur selten zeigte. Dann schmunzelte sie, bei der Aufzählung von Faye. „Mhh.. alles keine üblen Vorschläge aber irgendwie.. hätte ich mehr Lust uns Pudding zu kochen und vielleicht später bei Popcorn irgendeinen albernen Scheiß im Fernseher anzusehen?" Ein unüblicher Vorschlag für die Tribridin aber irgendwie war ihr spontan danach. Dazwischen könnten beide ja immer noch etwas tun um sich abzureagieren...

Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?
von Allison am 03.10.2025 15:43„Es freut mich dass es mir gelingt nicht mehr schwach oder hilflos zu wirken, denn das hat mir ganz und gar nicht gefallen. Trotzdem fühle ich mich manchmal immer noch so als könnten unerwartete Geschehnisse mit aus der Bahn werfen aber das geht vermutlich jedem so. Keiner möchte wirklich überrascht werden es sei denn vielleicht er hat Geburtstag und es geht um eine Überraschungsparty. Sonst sind unerwarte Überraschungen meistens eher etwas schlechtes als etwas Gutes.", sagte die Dunkelhaarige nachdenklich. Kurz dachte Allison nach. "Ja du hast recht manchmal hat Geselligkeit viel damit zu tun zu lächeln weil es erwartet wird oder Erwartungen zu erfüllen höflich zu sein aber nicht ehrlich auch wenn das meistens eher bei Erwachsenen der Fall ist dennoch möchte ich nicht bestreiten dass bei manchen Partys unter Jugendlichen Geselligkeit auch sowas beinhaltet innerhalb unserer Gruppe aber nicht nicht mehr Gott sei Dank." Lydia hatte sich positiv verändert in dieser Hinsicht. „highschool ist manchmal echt das reinste ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll aber Chaos. Wobei Chaos ist vermutlich nicht mal ansatzweise trifft da gibt es Hormone Erwartungen der nicht erfüllt werden Dramen alles nicht sehr schön das möchte ich gar nicht abstreiten aber manchmal kann eine Gemeinschaft auch etwas schönes sein, auch wenn Kojoten Einzelgänger sind dort eigentlich keine Rudeltiere." Sie machte eine kleine Pause und lächelte Malia offen an. „wenn du Scott Styles Lydia Kira und mir eine Chance gibst dann wären wir aber gerne so etwas wie ein Rudel für dich oder zumindest deine Freunde das heißt nicht dass du dann nichts mehr alleine machen kannst. Denn Freunde versuchen nicht ihre Freunde zu verändern zumindest nicht so gravierend dass sie ihre ganze Persönlichkeit aufgeben müssten. Freunde akzeptieren einander so wie sie sind und mögen einen so wie man ist." Kurz musste Alison tatsächlich lachen als Malia meinte Regeln würden sie trotzdem Nerven. „ich glaube regeln sollen einen nicht unbedingt Nerven aber ich gebe Dir Recht dass sie einen schon einschränken können, weil man dann nicht immer uneingeschränkt alles so machen kann wie man es vielleicht möchte. Und nein ich bin niemand der Dinge nur sagt weil er nett sein möchte. Ich sage Dinge eigentlich nur wenn ich sie auch so meine sei denn ich bin mit meiner Familie zusammen dann bin ich nicht immer 100-prozentig ehrlich das ist zwar besser geworden, seitdem ich jetzt das sagen habe und auch das neue Motto unserer Familie bestimmt habe aber dennoch ist es nicht immer leicht mit Ihnen.", fügte sie mit einem leicht grimmigen Lächeln hinzu.
Die gebürtige Französin machte einen Schritt auf Lydia zu und hakte ihre rothaarige Freundin unter, um ihr zu helfen aber nicht so auffällig, dass sie auch noch angegiftet wurde. „Danke dass Sie sich hergebracht haben, Sheriff Stilinski. Möchten Sie noch mit ihr und Ms Martin sprechen oder können wir Lydia schon hoch in ihr Zimmer bringen?", erkundigte die Dunkelhaarige sich und blickte kurz in das blasse Gesicht ihrer Freundin. Der Sheriff meinte, er wolle nur mit Lydia's Mutter sprechen und es sei besser wenn die Rothaarige so schnell wie möglich ins Bett käme und sich ausruhe, dabei warf er der Teenagerin einen strengen aber sanften Blick zu. „In Ordnung, die beiden bringen mich ins Bett und ich werde mich brav ausruhen.", sagte die Banshee etwas kühl aber weniger ruppig als zuvor.

You can be taught to hate. But hate is powerless against Love.".
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Laila am 03.10.2025 12:54„Alles klar, dann machen wir das so auch wenn Ich nicht immer telefonieren kann. Aber das können wir dann ja, wenn es nötig sein sollte klären, ob ich dann gleich telefonieren kann oder erst zu einem späteren Zeitpunkt.", sagte die Latina ruhig. Sie wollte den Werwolf ja wirklich helfen aber sie musste natürlich auch ihren Job machen und war deshalb nicht immer gleich zu erreichen aber das würden sie dann wie gesagt zu dem gegeben Anlass immer noch klären können. „Gut ich gehe dann jetzt nach Hause, wir sehen uns dann ja sicher früher oder später wieder sicher. Wann genau können wir ja besprechen ich habe zwar nicht oft Zeit aber um dir zu helfen werde ich dann schon Gelegenheiten finden wo ich nicht arbeiten muss und auch nicht für Will da sein muss." Immerhin wann Gabriel wie Laila und so viele Werwölfe gab es in Beacon Hills bisher ja nicht zu finden, weshalb man schon sagen konnte dass sie jetzt wo sie endlich einen anderen gefunden hatte auch für ihn da sein wollte. Sie erwidert das Lächeln von Gabriel und verließ dann den klassenraum nachdem sie ihm noch eine Nachricht geschrieben hatte damit er sie auch erreichen konnte da er dann jetzt ja auch ihre Nummer hatte.
Die Latina machte sich direkt auf den Heimweg um das Gespräch mit William zu führen und ihm zu erklären dass er ein paar Nachmittage in der Schule verbringen sollte um seine Aufgaben zu erledigen vermutlich unter der Aussicht von Gabriel, dass ihrem Neffen das vielleicht nicht gefallen würde war ihr schon bewusst aber irgendeine Möglichkeit und Lösung müssten die beiden finden denn so konnte es nicht weitergehen und Will sollte sie nicht seine gesamte Zukunft verbauen nur weil er seine Eltern verloren hatte. Natürlich war es immer schwer wenn man in so jungen Jahren einen oder sogar beide elternteile verloren das konnte Laila vollkommen verstehen und nachvollziehen zwar lebten ihre Eltern noch aber das Verhältnis war ja nicht wirklich das Beste. Sie liebte ihre Eltern zwar aber das Verhältnis zu ihrer Schwester und ihrem Schwager war dennoch deutlich besser gewesen und aus diesem Grund war Will jetzt auch in ihrer Obhut und nicht in deren. Nach längerer Diskussion lenkt ihr Neffe dann schließlich ein und versprach zu den Terminen am Nachmittag bei Gabriel zu erscheinen und auch die Schulpsychologin aufzusuchen. Er entschuldigt sich auch und versprach ihr, er würde sich bemühen nicht mehr so viel Ärger zu machen. Ob das nun ein reines Lippenbekenntnis war würde sich dann wohl in der Zukunft zeigen müssen aber die Latina hoffte einfach dass ihr Neffe es ernst meinte.
Bereits am selben Abend noch meldete Gabriel sich mit diversen fragen zum Werwolf-Dasein die aber wohl nicht unbedingt persönlich von angesicht zu Angesicht geklärt werden mussten. Laila bemühte sich ihm bestmöglich Antwort zu geben und es auch nicht zu kompliziert zu erklären. Dennoch nahm sie sich vor darauf bei einem persönlichen Treffen eventuell noch mal einzugehen um sicher zu sein, dass er auch wirklich alles verstanden hatte. So ging es einige Tage hin und her bis Laila dann tatsächlich einen Termin fand, an dem ein Treffen möglich wäre und um zu besprechen wie man ihn am besten trainieren könnte und ihm am besten helfen könnte. Immerhin hatte er einfach zerstörten Geruchssinn den es auszugleichen galt denn andere wäre für erkannten zwar ihn aber er war vollkommen ahnungslos und das war nicht unbedingt ein Vorteil. Es gäbe mit Sicherheit den ein oder anderen Wolf oder auch ein anderes Wesen, daß dieses Handicap ausnutzen könnte...

There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht
Re: Between Curiosity and Magic ~ Ada & Josette
von Josette am 03.10.2025 09:10Josie erwiderte das Lächeln fast automatisch, als hätte Adas Offenheit sie mitten ins Herz getroffen. „Das freut mich wirklich zu hören“, sagte sie leise, aber mit fester Überzeugung. „Und ich weiß, dass es nicht einfach ist, das so auszusprechen. Aber genau das ist der erste Schritt, weißt du? Zu sagen: Ich will es besser machen.“ Sie nickte leicht, fast wie zu sich selbst. „Die Tatsache, dass du es dir so sehr wünschst, zeigt mir, dass du es schaffen kannst. Und… du wirst sehen: hier kriegst du diese zweite Chance. Jeder hier trägt irgendeine Last mit sich herum. Manche sind schwerer, manche leichter – aber keiner von uns ist wirklich ohne Vergangenheit.“ Josie warf einen kurzen Blick in den Saal, wo Stimmengewirr und Gelächter ineinanderflossen, und dann wieder zurück zu Ada. „Und ja, die meisten hier wirken ziemlich zufrieden, wenn sie erstmal einen Teller vor sich haben. Aber ganz ehrlich… Essen ist manchmal mehr als nur satt werden. Es ist auch ein Stück Zuhause, gerade für die, die es vielleicht verloren haben.“ Ein sanfter Ausdruck huschte über ihr Gesicht, als hätte sie selbst gerade an früher gedacht. Als Ada den Wunsch nach Freundschaft so offen aussprach, wirkte Josie für einen kurzen Moment fast verlegen. Sie strich sich eine Strähne hinter das Ohr und senkte leicht den Blick, bevor sie mit einem kleinen, warmen Lächeln wieder zu Ada aufsah. „Das bedeutet mir viel, dass du das sagst. Wirklich. Ich… tue mich manchmal schwer damit, Leute an mich ranzulassen – obwohl ich hier aufgewachsen bin. Aber du bist mir auch sympathisch. Und ja, ich helfe dir. Nicht nur, weil ich mich hier gut auskenne, sondern weil ich glaube, dass du eine Freundin gebrauchen kannst. Und… ehrlich gesagt, kann ich das auch.“ Josie öffnete die Tür weiter und trat mit Ada in den Saal. Ein vertrautes Gefühl stellte sich bei ihr ein, fast so, als betrete sie ihr eigenes Wohnzimmer. „Also“, meinte sie mit einem schiefen, leicht verspielten Grinsen, während sie in Richtung der Essensausgabe deutete, „lass uns mal sehen, was heute auf dem Menü steht. Und keine Sorge – hier wird niemand hungrig nach Hause geschickt.“


Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 02.10.2025 18:37Aufmerksam beobachtete Cleo die Reaktion von Kiran auf ihr ehrliches Kompliment und musste sanft Lächeln. Besonders als er meinte, er würde Aufmerksamkeit wenn sie von ihr käme gerne nehmen würde und ihr quasi zu toastete. „Tatsächlich nicht? Schwer vorstellbar für mich aber so lange sich meine Aufmerksamkeit nicht stört, dann haben wir ja keine Probleme würde Ich mal behaupten.", meinte die Brünette amüsiert. Es machte schon Spaß hin und wieder mit dem Hexenmeister zu flirten, das tat immerhin niemandem weh und gehörte auch irgendwo dazu oder konnte dazu gehören, das man flirtet.
Nach diesem kurzen Gespräch, probierte sie dann endlich ein von ihm so hochgelobten Eclairs gekostet. Und er hatte ganz eindeutig nicht übertrieben! Genüsslich kaute sie, ließ sich das Eclair auf der Zunge zergehen und war einfach nur im sieben Himmel - was bei ihr bei Essen schon eher selten vorkam. „Oh das ist mehr als gut, einfach nur himmlisch! Du hast mir nicht zu viel versprochen.", entgegnete sie ehrlich, sanft und schenkte ihm dabei ein Lächeln. „Das du mich nicht für eine Giftmischerin hälst, beruhigt mich schonmal sehr.", fügte sie dann noch zu und atmete übertrieben erleichtert auf. Wie die Zeit in der Altstadt sich gestalten würde, würde sich zeigen aber Cleo freute sich einfach schon drauf.
Während Kiran dann auf ihre Frage antwortete und davor noch erzählte das er das Meer möge und gern schwamm, nickte sie sachte und ließ ihn zunächst einmal einfach ausreden. „Was die Unberechenbarkeit des Meeres betrifft stimme ich dir zu, dennoch hat es natürlich auch seine guten Seiten. So ist es vermutlich mit vielen Dingen im Leben. Dennoch mag Ich das Meer ebenfalls und bin auch ab und an mal Segeln. Ich sxhwimme aber viel lieber und öfter als meine Zeit auf Booten zu verbringen.", ging sie auf seine Worte ein und beantwortete direkt auch seine Gegenfrage. „Pistazie, hm? Meines war nicht zu süß aber Macarons genießt man ja ohnehin eher in Maßen. Das sollte man vermutlich mit all diesen Köstlichkeiten so machen auch wenn sie dafür eigentlich zu verführerisch sind.."

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| Tumblr | Tumblr
Malia
Gelöschter Benutzer
Re: You're one of us now | Scott & Malia | Pastplay
von Malia am 02.10.2025 10:00Malia blinzelte Scott kurz an, als er sich verlegen verteidigte — dann zuckte sie mit den Schultern, als wäre ihm das peinlichste Geständnis der Welt gerade mal wieder die reinste Normalität. „Tu nicht so, als wärst du nicht völlig überfordert“, murmelte sie, halb vorwurfsvoll, halb amüsiert. „Aber gut: Du versuchst’s. Reicht mir.“ Sie hob eine Schulter, ließ den Blick über sein unordentliches Zimmer und den Garten schweifen und stellte sich dann an die Stelle, die er ihr gezeigt hatte — mit der typischen Mischung aus Trotz und Bereitschaft, die sie selten ablegte. Als er ihr die Übung erklärte, rollte sie kurz mit den Augen, dann nickte sie knapp. „Ich weiß, worum’s geht. Nicht fangen, nicht ausrasten, alles klar.“ Sie atmete tief ein, spürte den Boden unter ihren Füßen, das Gras, die kühle Luft am Hals. In ihr arbeitete etwas Wildes und Ungeduldiges, das am liebsten alles auf einen Schlag gelernt hätte — aber sie zwang sich zu Langsamkeit. Für Scott. Und für sich selbst. „Wenn du mich jetzt schonenden willst, dann spar dir das“, warf sie ihm noch zu, mit einem halben Grinsen, das nicht ganz den Ernst ihres Herzens überdeckte. Der erste Ball traf sie wie ein Schlag — hart, überraschend. Schmerz fuhr durch den Arm, ein Reflex wollte ihre Zähne zeigen, die Muskeln wollten arbeiten, Haare an Armen wollten sich sträuben. Aber sie atmete. Tief. Langsam. Sie fühlte den Impuls zum Verwandeln wie einen heißen Strom hinter ihren Rippen, wie etwas, das nach vorne wollte, um alles zu klären. Stattdessen zog sie die Schultern zurück, presste die Lippen zusammen und ließ die Luft kontrolliert entweichen. Herzschlag: fühlen, nicht hetzen. Die Welt verengte sich auf ihren Atem und Scotts Gesicht in der Ferne, das zwischen Entschlossenheit und Unsicherheit schwankte. Als der nächste Ball kam, war sie weniger überrascht — und es tat mehr weh, aber sie war bereit. „Schärfer!“, knurrte sie, kaum hörbar, ein herausfordernder Ton, der zugleich ein Test für Scott war. „Ich will das echt, also hau rein — nicht aus Mitleid, okay?“ Sie ließ ein raues Lachen los, das mehr Mut als Spott enthielt. Jedes Mal, wenn etwas in ihr aufzuckte, zwang sie sich zu Atmen, zu zählen, zu denken. Nicht zu reißen, nicht zu reihern, nicht aufzugeben. Es war Arbeit. Es war Zwang. Und es fühlte sich seltsam gut an, dass er es wagte — ihm vertraute sie genug, dass sie sich verletzbar zeigen konnte, ohne Angst zu haben, er würde es ausnutzen. Als die Übung endete, stand sie noch einen Moment reglos da, die Hände auf die Oberschenkel gepresst, die Atmung langsam wieder normalisierend. In ihrem Gesicht mischte sich ein hartes Glitzern aus Zorn, Triumph und überraschend viel Dankbarkeit. „Du bist langsam, Alpha“, sagte sie dann und klang überraschend weich. „Aber du lernst. Und ich hasse es, das zuzugeben — also freu dich nicht zu früh.“ Sie streckte sich, rieb sich den Arm, wo der Ball sie erwischt hatte, und setzte ihm mit einem kleinen, spitzen Lächeln die Krone auf: „Nächstes Mal machst du’s ohne Mitleid. Keine Schonhaltung mehr. Vereinbart?“ Dann drehte sie sich um und ging ein paar Schritte, als würde sie die Bewegung brauchen, um zurück in sich selbst zu finden. „Und wenn ich’s doch verkacke“, fügte sie nach einem Augenblick hinzu, ohne sich umzusehen, „dann schleppst du mich rein und stellst dich Stiles gegenüber — ich will sehen, wie er dich anschreit.“ Ein raues Kichern folgte, und in dem Augenblick war klar: Sie würde weitermachen. Mit ihm. Trotz allem.
Malia
Gelöschter Benutzer
Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?
von Malia am 01.10.2025 23:28Das Mädchen sah Allison aufmerksam an und lächelte leicht. „Du wirkst auf alle Fälle alles andere als Hilflos oder schwach Allison“, meinte das Mädchen. Sie hörte wieder zu. //Teil einer Gemeinschaft zu sein..//, dachte sie. //..ja das wäre toll..//, dachte sie weiter. Bei dem Vergleich mit den Wölfen musste sie kurz lachen. „Kojoten sind aber keine Wölfe kleine Jägerin“, meinte sie dann. „Kojoten leben lieber allein.. und sie kämpfen allein..“, meinte sie dann. Malia blinzelte Allison an, ihre Stirn leicht gerunzelt. „Hm. Regeln nerven trotzdem“, stellte sie nüchtern fest. „Auch wenn sie vielleicht Sinn machen. Meistens fühlen sie sich einfach so an, als würden sie mich festhalten.“ Sie zuckte mit den Schultern, als sei es ihr egal, obwohl sie im Inneren spürte, dass es das nicht war. Als Allison weiter über „gesellig sein“ sprach, verzog Malia kurz das Gesicht. „Gesellig klingt nach vielen Worten, die man nicht wirklich meint. Nach Lächeln, nur weil es erwartet wird. Das kann ich nicht.“ Ein Moment Schweigen, dann fügte sie ehrlicher hinzu: „Aber… wenn du sagst, es ist nicht so schwer, dann… na ja, vielleicht versuche ich es.“ Ihre Stimme wurde leiser, fast unsicher. „Du wirkst jedenfalls nicht wie jemand, der Sachen nur sagt, um nett zu sein.“ Das Thema Freiheit traf sie tiefer, als sie zeigen wollte. Malia presste die Lippen aufeinander, sah dann aber doch wieder zu Allison. „Ja. Manchmal will ich einfach wieder weglaufen. In den Wald. Alles vergessen. Da draußen war es einfacher. Keine Blicke, kein Getuschel, keine… Erwartungen.“ Für einen Moment lag ein rohes, fast verletzliches Funkeln in ihren Augen. „Aber Scott sagt, ich soll Geduld haben. Dass ich lernen muss, Mensch zu sein. Und vielleicht… vielleicht hat er recht.“ Sie schnaubte leise, ein Ton irgendwo zwischen Trotz und Selbstironie, ehe sie ein schiefes Lächeln andeutete. „Geduld ist aber nicht gerade meine Stärke.“ Als Allison plötzlich stockte und zu Lydia hinübersah, folgte Malia automatisch ihrem Blick. Sie bemerkte sofort die Art, wie Lydia sich bewegte, das kleine Zucken im Gesicht, die ungeduldige Reaktion. Malias Körper spannte sich leicht an, instinktiv, so wie sie es immer tat, wenn sie Schwäche oder Gefahr witterte. „Irgendwas stimmt nicht“, murmelte sie leise, fast mehr zu sich selbst als zu Allison. „Sie tut so, als wäre alles normal… aber das ist es nicht.“ Ihre Augen verengten sich, wachsam, ihr ganzer Körper bereit, einzuschreiten – auch wenn sie selbst nicht wusste, ob Lydia überhaupt Hilfe wollte oder ob sie ihr diese Hilfe überhaupt geben konnte.
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Faye am 01.10.2025 19:58Fayes Schritte waren kaum zu hören, als sie über das Gras am Seeufer ging. Eigentlich hatte sie nicht geplant, jemanden hier zu treffen - sie suchte genauso sehr nach Ruhe wie Hope. Doch als sie die brünette Tribridin dort sitzen sah, erkannte sie sofort den Ausdruck in ihrem Gesicht. Sie kannte ihn. Dieses stille Ringen mit sich selbst, diese Schwere, die wie ein Schatten über einem hing.
"Du siehst aus, als würdest du gleich die ganze Welt anzünden oder ertränken, je nachdem, was schneller geht", meinte Faye trocken, ihre Arme vor der Brust verschränkt. Ein paar Strähnen ihrer pastellrosa Haare, die sie meist locker in einem halben Zopf trug, fielen ihr dabei ins Gesicht. Sie wirkte wie immer unerschütterlich, fast herausfordernd - doch in ihren klaren blauen Augen lag ein Hauch von Verständnis, den sie selten zeigte.
"Weißt du, ich hasse diesen Teil des Jahres auch", fuhr sie nach einem Moment leiser fort. "Der Teil, an dem man ständig daran erinnert wird, was einem genommen wurde. Als ob man es je vergessen könnte." Faye lachte bitter auf, setzte sich dann aber neben Hope auf den Steg und ließ ihre Beine locker ins kühle Wasser baumeln.
"Wir sind vielleicht verschieden, Hope. Du bist die Tribridin, ich... naja, das hier," sie machte eine vage Geste, "ein Unfall aus Siphonerblut und einem Urvampir. Aber am Ende... wir beide wissen, wie es ist, mit einem Nachnamen zu leben, den niemand gern ausspricht." Ein kurzes Schweigen folgte, bevor Faye mit einem schiefen Lächeln hinzufügte: "Also willst du schreien, weinen oder soll ich dich ablenken, indem ich den halben See zum Kochen bringe?"


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Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Hope am 01.10.2025 18:33Beginn der 1. Szene: Faye & Hope
Heute war wieder einer dieser Tage, an dem nichts wirklich so funktioniert wie man das gerne hätte. Außerdem rückten die Todestage ihrer Eltern immer näher und da war Hope immer etwas angespannt und zog sich eher zurück. Zum Glück war es den meisten ihrer Mitschüler bekannt und deshalb ließen sie die Tribridin auch eher in Ruhe. Dennoch machte sie sich auf den Weg über die Ländereien, um zum See zu gelangen und eventuell in Ruhe nachzudenken, zu schreien, zu weinen oder zu Tun was auch immer helfen könnte ihre innere Anspannung und diese komische Stimmung hinter sich zu lassen. Denn sie hasste es wie die Pest sich so zu fühlen!
Auf dem Weg zu ihrem Ziel begegneten ihr vereinzelt hier und da ein paar Mitschüler, die sie knapp aber nicht direkt unhöflich grüßte. Immerhin würde sie vermutlich noch einige Zeit hier verbringen und Hope hatte sich vor genommen nicht immer alle nur von sich weg zu stoßen. Einen Beliebtheitswettbewerb würde sie vermutlich immer noch nicht gewinnen aber das war definitiv auch nicht ihr Ziel! Manche Mitschüler mochte sie ja schlicht und ergreifend einfach nicht. Ob ihre Gründe dafür immer berechtigt waren, sei mal dahin gestellt aber das war ja im Moment auch völlig nebensächlich.
Am See angekommen war sie zumindest für jetzt einmal allein und lächelte von daher unwillkürlich. Zwar hielt Hope nicht immer sehr viel von Meditation - etwas der wenigen Dinge die sie mit Lizzie Saltzman gemeinsam hatte. Dennoch setze sie sich im Schneidersitz auf den sonnenwarmen Holzsteg, tat einen tiefen Atemzug, schloss ihre Augen und blendete außer den Geräuschen der Natur alles andere un ihrer Umgebung aus. Vielleicht würde sie nachher noch einen Kauf durch den Wald als Wolf machen. In vielen Fällen half ihr das, wenn auch noch lange nicht in allen...









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