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Re: Killeen, Texas [USA]
von Rachel am 04.05.2026 17:45Rachel setzte sich auf den Beifahrersitz und buchstabierte Yara mit dem Fingeralphabet die Adresse, zu welcher sie in Killeen müssten. Von Austin aus war es eine Fahrt von etwa 1 Stunde und 15 Minuten. Nachdem das Navi angeschaltet war und sich beide Frauen angeschnallt hatten, ging es auch schon los.
~~~
Etwas über eine Stunde später waren sie in Killeen angekommen. Als der Motor erstarb, sah Rachel zu Yara. Jetzt, wo sie vor dem haus ihrer Kindheit stand, war jeder einzelne Muskel in ihrem Körper angespannt - nein, das war untertrieben - jeder einzelne Muskel war zum Zerreisen gespannt. 'Das da war mein Kinderzimmer. In dem Zimmer habe ich quasi 15 Jahre lang gelebt', gebärdete sie und deutete auf das Fenster im Erdgeschoss, gleich links neben der Haustür. Sie schloss kurz die Augen und atmete tief durch, um sich zu beruhigen. Dann öfnete sie die Augen wieder und presste die Lippen fest zusammen. 'Wartest du hier?, fragte sie und glaubte, hinter einem der Fenster eine Bewegung gesehen zu haben. Es war also jemand da...

Re: Story-/Ideenbassierte- oder "unspezifischere" Gesuche
von Scott am 04.05.2026 11:52

Zum Setting
Catherine Ann Whitmore ist die Tochter eines reichen Plantagenbesitzers aus Atlanta. Ihre Mutter verstarb bereits sehr früh, so das Catherine das einzige Kind war. Als zum Ende des Jahres 1813 auf unerklärliche Art und Weise das Anwesen der Familie Whitmore in Flammen aufging verstarb auch Cats Vater. Cat wurde alleinige Erbin. Sie schenkte all ihre Sklaven die Freiheit und zog in die Stadt, wo die High Society jedoch nichts mit ihr zu tun haben wollte. Hinter hervorgehaltener Hand wird darüber getratscht, dass Katherine etwas mit dem Tod ihres Vaters zu tun haben könnte. Sie ist ungeschützt und braucht dringend Unterstützung – am besten einen Ehemann, der ihr den Frieden bringt, den sie sich wünscht. Daraufhin erreicht sie ein Brief von Freunden der Familie, der sie nach London einlädt. Cathrine sieht das als ihre Chance und folgt dieser Einladung.
Catherine würde im Folgenden dann von der Familie Bridgerton aufgenommen werden. Sie ist eine reiche, amerikanische Erbin und braucht daher jemanden, der sie auf den Heiratsmarkt einführt. Sie kann nämlich nicht zurück nach Amerika, aber sie kann auch nicht in England unverheiratet bleiben. Violet Bridgerton würde sie in die Gesellschaft also 1814 einführen – allerdings nicht als Debütantin, das war zu der Zeit ja dem Adel vorbehalten. Das wäre etwa zum Zeitpunkt von Staffel 2. Als Amerikanerin ohne Titel wäre sie zu dieser Zeit als „Exotisch" bezeichnet und vom bestehenden Adel mehr belächelt als wirklich akzeptiert worden. Wobei es zu der Zeit nicht unbedingt unüblich war, dass Amerikaner sich mit ihrem Geld Titel – mehr oder weniger – erkauften.
Wir müssen uns nicht weiter an der Serie orientieren, falls das nicht gewünscht ist. Es gäbe nur einige Aspekte, die mich darunter reizen. Dazu gehört ein nicht ganz 100% authentisch Historisches Setting und eine Klatsch Zeitung wie Lady Wistledown, weshalb die Charaktere darauf angewiesen wären, sich gesellschaftlich korrekt zu verhalten – zumindest in der Öffentlichkeit.
Catherine wäre im alter zwischen 17 und 21, Alexander sehe ich maximal als jemanden bis Ende 20. Mit der Story bin ich eigentlich recht offen und würde sie gern mit meinem Schreibpartner zusammen erörtern. Auch was die Liebesgeschichte der beiden angeht, bin ich für fast alles zu haben. Mir wäre nur wichtig, dass sie am Ende doch irgendwie ihr Happy End bekommen – wie auch immer das Aussehen mag :)
Ich persönlich würde gern Catherine schreiben und suche daher einen passenden Alexander. Meine Avatar Vorschläge für Catherine wären: Nina Dobrev, Lily James oder Dominique McElligott.
Vorschläge für Alexander sind: Ian Somerholder, Paul Wesley, Theo James, Henry Cavill
Ich würde mir gern für die Wahl des Avatars ein Veto recht einräumen, bin aber eigentlich recht flexibel.
Falls ich mit meinem Gesuche euer Interesse wecken konnte, meldet euch doch gern :)


Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 29.04.2026 23:50Unwillkürlich umspielte ein kleines, stolzes Lächeln ihre Lippen besonders nachdem Kiran erwähnt hatte, daß ihre Gene wohl sehr dominant waren. „Wenn ich an die letze unerfreuliche Begegnung mit deren Vater zurückdenke, dann hoffe ich sehr das meine Gene nicht nur äußerlich Dominanz zeigen sondern sich auch in anderen Bereichen und Belangen durchgesetzt haben." Denn Cleo könnte es nur sehr schwer ertragen, wenn ihr Sohn plötzlich auch diesen Egoismus oder das völlig veraltete Frauenbild an den Tag legen würde. Aber solange sie weiterhin die Erziehung übernehmen - und ihr Ex sich nicht plötzlich einfallen lassen würde, geteiltes Sorgerecht oder auch nur ein Besuchsrecht zu beantragen - sollte in dieser Hinsicht definitiv nichts schief gehen. Zumindestens hoffte die Dunkelhaarige sehr darauf...
Gemütlich ging sie mit Kiran durch die belebten Gassen der Stadt und besah sich aufmerksam all die schönen, kleinen Alltagsmomente auf die er sie aufmerksam gemacht hatte. Es war einfach nur friedlich und auch toll zu sehen, wie wunderschön es sein konnte einfach nur zu Leben und sein Leben mit einem geliebten Menschen zu teilen und teilen zu können. Schließlich gab es das in der heutigen Zeit inzwischen auch immer seltener das Beziehungen noch länger anhielten als ein paar Jahre wenn überhaupt so lang. Jeder suchte gefühlt nur noch nach Vergnügen, Erfolg, Reichtum und anderen sehr oberflächlich Dingen. Doch diesen Gedanken schüttelte sie sehr um ihre Fassung bemüht möglichst schnell wieder ab und wirkte dennoch kurz abwesend, ehe sie lächelte. „Dann bin ich jetzt schon sehr gespannt auf die Aussicht auch wenn ich dir schon glaube und deiner Beurteilung völlig vertraue." Beide hatten ja schon diverse sehr schöne Aussichten miteinander geteilt immerhin.
Während beide die Geräusche der Stadt immer weiter unter sich zurück ließen, da schwieg Cleo tatsächlich die meiste Zeit und bewunderte die Aussicht, während sie die Treppenstufen eine nach der anderen erklomm. „Scheint mir auch ganz so zu sein aber ich kann es gut verstehen. Es ist auch einfach etwas einmaliges wenn man am Ende eines langen oder auch nicht so langen Aufstiegs mit einer spektakulären Aussicht belohnt wird.", sagte sie mit einem fast schwärmerischen Tonfall. Darüber daß er den Eintritt bezahlte verlor sie zwar kein Wort, nahm sich allerdings vor auch bald mal wieder eine Rechnung zu übernehmen. Als beide nach einigen Stufen dann ihr Ziel, die Aussichtsplattform erreichten nahm sie sich erstmal einen Moment um die Aussicht dann gebührend zu würdigen und nickte dann mit einem sanften kleinen Lächeln auf den Lippen und ihre Augen funkelten leicht dabei. „Du hast definitiv nicht zu viel versprochen, die Aussicht ist einfach nur atemberaubend! Und das ist definitiv ein Anblick den man bestimmt nicht mehr vergisst, wenn man ihn einmal gesehen hat."

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
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von Moana am 29.04.2026 14:33Avatar:
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God and Nature first made us what we are, and then out of our own created genius, we make ourselves what we want to be. Follow always that great law. Let the sky and God be our limit and Eternity our measurement..
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Laila am 28.04.2026 20:03Für einen Moment wurde Laila's Blick sehr nachdenklich und auch ein wenig prüfend. Ihr war durchaus bewusst daß für viele sich zu verwandeln erstmal beängstigend war zumal die Verwandlung oft mit Schmerzen verbunden war, oft meist noch weit bis nach der hundertsten Verwandlung - zumindest in Einzelfällen, da ja jeder Mensch und auch Werwolf verschieden war. „Nun theoretisch ist es schon so einfach sich seiner Angst zu stellen. Aber praktisch sollte man da auch nichts überstürzen und dich auf Teufel komm raus dazu zu nötigen wird sicherlich zur Verringerung deiner Ängste nicht betragen." Weshalb es auch das Letze wäre, was die Latina jemals tun würde. Kurz machte sie eine Pause und sah ihn dann ernst an. „Wovor hast Du eigentlich mehr Angst.. vor den Schmerzen bei der Verwandlung oder doch mehr davor anderen weh zu Tun?", fragte sie ehrlich neugierig und ihre Stimme war dabei ernst aber sanft. Zu wissen wovor er jetzt konkret Angst hatte konnte durchaus hilfreich für beide Seiten sein.
Ihr entging durchaus nicht die Anspannung in seiner Stimme schwang diese bereits leicht mit und auch sein Herzschlag verriet diese, den aufmerksam gespitzten Ohren der Werwölfin. „Mach dir keine Sorgen Gabe wir werden uns heute nicht verwandeln. Du kannst dich also entspannen. Ich werde dir heute ein paar Tipps und Tricks geben und zeigen, wie Du dich gegen Angreifer aller Art verteidigen kannst." Das konnte ihm auch bei so manchen Jägern helfen oder vielleicht könnten sie einfach auch etwas daran arbeiten, ihm zu zeigen wie er seinen Herzschlag kontrollieren könnte...
Die Möglichkeiten wären vermutlich ohnehin endlos aber Laila wollte auch nicht unbedingt etwas überstürzen oder ihn auch nicht gleich überfordern. Schließlich hatte sie selbst das alles irgendwann ebenfalls lernen müssen - hatte das alles aber ja auch nicht gerade innerhalb von einem oder auch mehreren Tagen lernen müssen. Sie schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln und war sich schon sehr sicher, dass die beiden gemeinsam schon erfolgreich sein würden. Er würde es lernen können sofern er denn wollte. Und ihr war es dabei auch relativ egal wie lange dies dauern würde. „Bist Du damit einverstanden wenn wir das so machen oder hast Du andere Vorschläge oder Ideen?"

There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht
Bildernutzung von Vincent
von Vincent am 25.04.2026 17:52Charakter:
Vincent Eun Bader
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Seite: Hudson Williams (I) (IMDB Profil)
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Letzter Aufruf: 25.04.2026, 17:51 Uhr.
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 23.04.2026 21:50

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 23.04.2026 12:11Ganz ruhig ließ Cleo ihren Vorschlag dann auf Kiran wirken und ihm genug Zeit sich seine Entscheidung genau zu überlegen. Sie käme auch im Traum niemals auf die Idee anderen Personen aufzuzwingen sich Bilder von ihren Kindern anzusehen - ganz davon zu schweigen, daß sie diese Bilder ohnehin eher selten anderen Personen zeigte. Aber da er ja nun mal von ihren Kindern wusste und sie natürlich auch eine stolze Mutter war da konnte sie ihm, wenn er denn auch wollte - was er ihr dann ja bestätigte und ihr nun quasi die Wahl ließ auch tun würde. „Ja das möchte ich gerne. Es ist auch wirklich nur das eine Bild.", versicherte sie mit einem kleinen humorvollen Touch in der Stimme. Es gäbe natürlich noch viele Fotos mehr aber sie musste jetzt definitiv nicht noch die Baby-Fotos und hast Du nicht gesehen hervor holen und präsentieren. Stattdessen hatte sie das Display erneut aufleuchten lassen und ließ ihn dann das Bild ihrer Kinde mit dem Lagerfeuer im Hintergrund sehen.
„Klingt definitiv sehenswert und ich bin ganz ehrlich schon sehr gespannt, was Du mir zeigen möchtest oder kannst.", sagte Cleo ehrlich und folgte ihm dann auch, als er sich in Bewegung setzte. Auf den Hafen hatte sie sich auch tatsächlich schon gefreut, denn zu den meisten Zeiten war dieser immer sehr voll aber gerade eben nicht. Man hörte gerade nur das Meer, die Möwen und eine erfrischende Brise wehte dort. Es war ganz einfach nur friedlich und sehr schön weshalb sie unwillkürlich Lächeln musste. Sein Kommentar darüber, daß Orte manchmal besser waren wenn man diese nicht alleine aufsuchte ließ sie für einen ganz kleinen Moment - kaum mehr als ein Wimpernschlag - innehalten und sah kurz zu ihm rüber. „Mhmm.. ja das hab ich auch Mal irgendwann gehört, weiß nur nicht mehr von wem, vor dir jetzt natürlich, zuletzt.", stimmte sie ihm mit sanfter Stimme zu.
Während die Psychologin Kiran dann auf dem Weg vom Hafen fort folgte, blickte sie sich neugierig um und sah sich natürlich auch die Dinge an auf die er sie extra noch aufmerksam machte. Es mochte auf den 1. Blick vielleicht alles nichts besonderes sein aber all diese Dinge hatten ihren ganz eigenen, persönlichen Charme. Aber die meisten schönen Dinge im Leben waren eben nicht die großen Dinge und Gesten sondern eher die vermeintlich unscheinbaren, kleinen Momente. Neugierig blickte Cleo zu ihm und nickte dann sachte Lächelnd. „Sehr gerne sogar, das klingt wirklich fantastisch! Bisher hat mir alles was Du mir gezeigt hast gefallen also bin ich sicher dass die Basilique mir ebenso gefallen wird. Und einen guten Ausblick über die ganze Stadt finde ich immer sehenswert." Immerhin war der Ausblick vom London Eye aus ja bereits ganz ihr Ding gewesen, also da war er mit dem Vorschlag auf jeden Fall auf der sicheren Seite, daß es ihr gefallen würde...

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Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 20.04.2026 21:12Gabriel hörte den Worten seiner Mentorin zu. Eine ähnliche Ansprache hatte der Dunkelhaarige auch einmal bekommen. Damals allerdings von seiner Mutter, die einem sehr viel jüngeren und menschlichen Gabriel davon überzeugen wollte, dass es okay war angst vor Monstern unter seinem Bett zu haben. Sein Zwilling hatte ihm früher Monstergeschichten erzählt, um ihn zu verängstigen und seine Mutter hatte den damals 5-Jährigen wieder beruhigen müssen. Seitdem hatte sich viel geändert. Eine einfache Sprühflasche mit Wasser würde die Monster von heute wohl kaum weghalten. Und seine Angst war nun realer als jemals zuvor.
Beinahe hätte Gabriel angemerkt, dass er sich von Laila belehrt fühlte, allerdings schloss er den Mund und dachte über ihre Worte nach. Es wäre nicht besonders zu seinem Vorteil seinen Mentor direkt bei der ersten Einheit vor den Kopf zu stoßen. „Tja. Ich schätze, die Antwort wird wohl nicht so leicht sein wie sich der Angst zu stellen.", merkte er daher trocken an und seufzte. Denn in Wahrheit konnte ihn von außen kaum etwas so sehr verängstigen wie eine Verwandlung zum Werwolf. Deshalb hatte er das ganze ja auch bis zum bittersten versucht zu unterdrücken. Das schien sich jetzt zu rächen.
Aber natürlich würde die Antwort lauten sich der eigenen Angst zu stellen. Was wohl bedeuten würde, Gabriel müsste sich wohl verwandeln und lernen die Kontrolle zu bewahren. Und das würde nun wirklich keine Aufgabe werden, die man an einem Nachmittag angehen sollte. Und schon gar nicht in einer Wohnsiedlung am helllichten Tag. Ja, sie waren zwar in einem kleinen Waldstück aber die Stadt war nicht so weit entfernt wie der Dunkelhaarige es sich wünschen würde. Also sollten sie wohl eine andere Lösung finden. „Wir sollten uns wohl einen geeigneten Ort suchen, um das anzugehen. Hier ist die Gefahr zu groß das etwas schief geht.", merkte der Highschool Lehrer angespannt an.

Re: Zeynep & Jamie: Time Flies....
von Zeynep am 20.04.2026 17:45Als Jamie den Club ansprach, schlich sich ein stolzes Grinsen auf Zeyneps Lippen. "Jep", bestätigte sie und strich mit einer Hand während sie gingen an der Wand entlang. Es war rau und kitzelte ihre Haut, weswegen sie nur nach Kurzem bereits wieder damit aufhörte. "Es ist mein ganzer Stolz. Mein Baby." sie wandte sichw eider Jamie zu. "Man muss sich natürlich in dem Business erstmal beweisen, vor allem als Frau. Aber inzwischen habe ich mir einen ganz guten Ruf erarbeitet." Nicht zuletzt, weil sie bekannt dafür war, ihre Tänzer und Tänzerinnen wirklich zu schützen und jeden der Ärger machte, hochkant rauszuwerfen - teilweise sogar wirklich sogar durch eigene Hand und nicht die ihrer Bodyguards. Dank ihres jahrelangen Box-Trainings, um ihre Aggressions-Probleme in den Griff zu bekommen, hatte sie einen ziemilch harten Punch und wusste sich zu wehren.
Was ihr bei ihren etlichen Ex-Freunden natürlich häufig trotzdem nichts genützt hatte.
"Nebenbei bin ich übrigens auch noch Mentorin.", erzählte sie und verlangsamte ihren Schritt, als sie sich der tür näherten, welche sie zurück in den lauten stickigen Club führen würde. Sie blieb stehen und lehnte sich gegen die Wand. Hier im Gang war es doch bedeutend einfacher sich zu unterhalten als draußen. "In einer Selbsthilfegruppe für Leute mit Aggressionsproblemen. Also sollteste mal irgendwann welche kennenlernen, die so nen Problem habn und es angehen möchten, kannste sie ja auf die Seite schicken. Sie heißt: 'Selbsthilfeforum Häusliche Gewalt'."
Ihr selbst hatte es damals echt geholfen. Und es erfüllte sie, anderen dabei zu helfen, ebenfalls den Weg zu finden, um die innere Wut und Aggression anderswo loszuwerden... und nicht an Wänden, Tieren oder geliebten Menschen. Viele hatten kein Verständnis dafür... aber wie sollte man auch, wenn man es nie selbst erlebt hatte? Nie selbst da drin gesteckt hatte? Das war etwas, was man kaum einem Außenstehenden richtig vermitteln konnte.










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