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Re: Boston [Amerika]
von Anastasija am 21.10.2025 18:29Ihren Sohn glücklich zu sehen war das einzige auf der Welt, was noch zählte. Jetzt, wo ihr der Boden unter den Füßen weggezogen worden war, merkte Anastasija, dass sie nie ein richtiges Leben gehabt hatte. Das machte ihr Angst. Sie hatte nie über die Zukunft nachgedacht, was mal werden sollte oder wohin es gehen würde. Sie hatte schon immer nur im Hier und Jetzt gelebt. Jetzt sah man, wohin das führte, nicht?
Aber wie sollte man ändern, wie man war? Die Angst vor der Ungewissheit und der Zukunft hatte sie damals nur kurzfristig gehabt. Und sie hatte sie wirklich nicht vermisst.
Als es um etwas zu essen für sie ging, stand Ana trotz ihrer schmerzenden Füße auf. "Müsli klingt gut.", sagte sie und trat zum Kühlschrank. "Hast du vielleicht auch etwas Naturjoghurt oder so dazu?" Im Augenblick erschien es ihr zwar nicht wichtig, aber immerhin wollte sie nachher noch arbeiten um etwas Geld zu verdienen (vielleicht auch um wenigstens noch die Illusion zu haben, irgendetwas unter Kontrolle zu haben) und da konnte sie einen Blähbauch nicht gebrauchen, oder?
Ihre müden Gedanken waren wirr, unkoordiniert, chaotisch. Sie hatte das Gefühl jeden Augenblick umfallen zu können. Womöglich würde sie ja nachher in der warmen Badewanne einfach untergehen und ertrinken...
Ana schüttelte den Kopf, riss die Augen auf - die ihr zugefallen waren und gab sich kurz selbst eine saftige Ohrfeige. Sie hatte einen Sohn! Solche Gedanken durfte sie gar nicht erst in ihren Kopf kommen lassen. Jonathan hatte sie vielleicht im Stich gelassen, aber es gab einen Menschen auf der Welt, der sie immer noch brauchte! Und sie würde verdammt nochmal für ihn da sein!
"Tut mir leid.", sagte sie rasch zu Sofia, um ihre eigene Ohrfeige zu erklären. "Musste nur kurz dumme Gedanken loswerden." Und es hatte geholfen. Sie fühlte sich durch die leicht brennende Wange auch wieder etwas wacher. Sie ging zu ihrem Sohn und gab ihm einen Kuss auf ihren Scheitel. Es würde schon alles irgendwie werden. Es wurde doch immer alles irgendwie, oder?

Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest
Matthew
Gelöschter Benutzer
Re: Kadira & Matthew | Three words, eight letters. Say it and I'm yours | Herbst 2025
von Matthew am 20.10.2025 21:29Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 19.10.2025 21:37

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay
Re: Vampires can be a good thing -- Sebastian und Nora
von Nora am 19.10.2025 13:33Nora starrte den jungen Mann für einen Augenblick einfach nur an. Er schien mit einer Selbstverständlichkeit zu wissen das sie kein Mensch war. Vielleicht gehörte er selbst auch zu dem Übernatürlichen. Die Vampirin sog unauffällig die Luft ein. Nein, er war kein Wesen. Zumindest keines, von dem Nora wusste. Doch es gab viele Wesen, denen Nora noch nie begegnet war. Sie konnte nicht sagen ob er ein Mensch war. Wobei war in dieser verdammten Stadt irgendjemand überhaupt ein Mensch? Manchmal hatte Nora nicht den Eindruck.
„Warum sagst du mir nicht einfach wen genau du suchst und wir bringen das hier beide hinter uns. Ich kann weiter andere Leute bedienen und ihr verschwindet.", lächelte sie zuckersüß und gefährlich zugleich. So langsam ging ihr das Gespräch und all die Andeutungen auf die Nerven.

we are the hunger that never ceased
And i do not miss the light
It never saw me right
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 19.10.2025 00:52Gabriel hatte den Abend damit zugebracht von der Schule heimzufahren und sich erst mal um seine Wohnung zu kümmern. Nachdem er dann auch den Unterricht vorbereitet hatte, war er doch zu ungeduldig, um keine Fragen an die andere Wölfin zu stellen. Verständlicherweise. Seit seiner Verwandlung war er keinem anderen Werwolf mehr begegnet und Gabe hatte sich absolut alles aus dem Internet ziehen müssen. Das oder er hatte Dinge ausprobiert. Deshalb waren seine ersten Fragen auch direkt die typischsten. Wird man nur durch einen Biss verwandelt? Wird jeder, der gebissen wird automatisch zu einem Werwolf? Ist es normal das er seit seiner Verwandlung eine erhöhte Körpertemperatur hatte? War Eisenhut wirklich für Werwölfe gefährlich? War Schokolade es auch? Und zu guter Letzt, würde Silber einen Werwolf töten? Das alles Beantwortete Laila ihm – sehr geduldig, wohl bemerkt. Irgendwann waren ihm aber die vielen Fragen auch ausgegangen. Zumindest die, die er bis dahin gehabt hatte. Das hieß natürlich nicht, dass er sich nicht mit der Latina treffen wollte. Er wollte noch immer lernen. Vielleicht konnte er ja in Zukunft dann auch drauf verzichten sich am Vollmond immer selbst zu betäuben um niemanden zu verletzten. Immerhin konnte das auf Dauer auch nicht gesund sein.
Die beiden Erwachsenen schafften es – trotz vollbeladenem Terminkalender – etwas auszumachen. Deshalb war der Lehrer auch nach seinem Unterricht direkt auf dem Weg zu Laila. In seinem Auto saß sogar ihr Neffe. Wenn er schon zu ihnen fuhr, konnte er den Teenager auch direkt mitnehmen und ihm die Busfahrt ersparen. Allerdings redeten die beiden nicht wirklich. Gabriel wusste nicht, wie viel er wusste und ob er von seinem Lehrer wusste. Deshalb hatte er sich eher damit zurückgehalten, zu viel Preis zu geben. Vermutlich dachte der Teenager jetzt, dass sein Geschichts- und Englischlehrer versuchte bei seiner Tante zu landen. Dabei war die Sache viel komplizierter.
Sie erreichten den Wohnort er Blackwells und Gabriel parkte das Auto an der Straße, bevor er William mit gebürtigen Abstand folgte.

Re: You're one of us now | Scott & Malia | Pastplay
von Scott am 19.10.2025 00:41Ganz ahnungslos wie Malia sich Scott vorstellte, war er nun auch wieder nicht. Es mag sein, dass er mit der ganzen Alpha Sache noch ein wenig unbeholfen war, allerdings hatte er schon Übung darin seine Leute zusammen zu halten. Isaac war da das Perfekte Beispiel. Der andere Werwolf hatte sich sogar von Dereks Rudel vollständig abgewandt, um sich mit Scott zusammen zu tun, noch bevor dieser ein Alpha wurde. Andererseits konnte er verstehen, dass Malia seinen Fähigkeiten gegenüber noch etwas skeptisch war. Die beiden kannten sich noch nicht besonders lange und nachdem er der Kojotin in ihre Menschliche Form zurück geholfen hatte, hatte er sie auch erst einmal länger nicht gesehen. Allerdings war der Dunkelhaarige auch erleichtert, dass das Thema bezüglich seines Talents ein guter Alpha zu sein fallen gelassen wurde, sondern dass sie sich auf die Übungen konzentrieren konnten.
Draußen drehte Scott den Schläger ein bisschen in seiner Hand, während Malia wiederholte, worum es in der Übung ging. Sie schien sich mental darauf vorzubereiten. Die Betonung, dass er Malia nicht schonen sollte, hatte er dabei nicht gebraucht. Nein. Malia wollte nicht geschont werden. Sie wollte die Sache lieber schnell hinter sich bringen. Am Ende würden sie wohl feststellen, welcher Ansatz der Richtige war. „Also dann.", murmelte der Werwolf, stellte sich nun etwas seitlicher hin und hob den Schläger über seine Rechte Schulter nach hinten weg. Mit einem beherzten Schritt nach vorne holte er Schwung und warf den Ball in Richtung der Brünetten. Dabei war er zwar noch nicht so stark wie er maximal werden konnte. Nichtsdestotrotz tat es weh einen Lacrosseball abzubekommen. Ein Wesen ohne Übernatürliche Heilung würde von so einem Schuss ein paar Tage einen blauen Fleck davontragen. Malia hingegen wirkte kaum beeindruckt. Sie heizte den Werwolf an, sie nicht zu schonen. Dabei hatte Scott gedacht, das hätte er bereits getan.
Der Werwolf schnaubte leicht, hob mit seinem Schläger in einer fließenden Bewegung einen weiteren Ball vom Boden auf und schoss ein weiteres Mal auf die Kojotin. Und nicht zum ersten Mal war er froh darüber, dass er und seine Mom keine direkten Nachbarn hatten. Es würde bestimmt nicht lustig werden zu erklären, wieso er ein Mädchen in seinem Garten mit harten Bällen abwarf.
Und so verlief die Übung. Scott schleuderte die Bälle alle in Richtung der 19-Jährigen, diese versuchte die Fassung zu bewahren und wandte seine Atemübungen an.
Scotts Mundwinkel zuckte nach oben als die Brünette sogar halbwegs beeindruckt von dem Dunkelhaarigen klang. Dabei hatte er ja nicht einmal wirklich was gemacht. Trotzdem nahm er das Lob der Brünette an. „Und du hast mir wohl besser zugehört als ich gedacht habe. Das hast du gut gemacht. Ehrlich.", erwiderte der 17-Jährige freundlich, musste dann aber einen gequälten Laut von sich geben, als Malia andeutete, was Stiles mit ihm machen würde.
„Ja, lass uns das besser nicht ausprobieren, okay? Ich liebe Stiles, aber er kann auch echt nachtragend sein. Und das wäre etwas, dass ich mir für immer anhören dürfte."
ZWANGSCUT

Re: Freunde-/Feinde-Gesuche
von Bonny am 18.10.2025 16:57
Mensch, Gut, angehende Studentin
Fröhlich
Herzlich
Poetisch
Idealistisch

Individuell

Die Clique ist ein eingespieltes Team und sie halten immer zusammen. Somit steht fest, dass sie selbst wenn ihr Weg sie an unterschiedliche Universitäten führen sollte weiter in Kontakt und auch Freunde bleiben werden. Ich könnte mir durchaus auch romantische Verbändelungen innerhalb der Clique vorstellen, wie aber genau also wer mit wem und warum etc. da wäre ich komplett offen. Dadurch könnte es auch durch nicht erwiderte Gefühle oder Ähnliches durchaus zu Drama und kleinen Rissen in der Gemeinschaft/Freundschaft kommen. Ich jedenfall fände diese Freunde die Stellen- oder Phasenweise auch zu Feinden werden auf dem Weg ins Erwachsenen-Leben sehr gut vorstellen zund fände das sehr interessant...
Wenn ihr ebenfalls Interesse und Gefallen an einer solchen Story hättet, würde ich mich über eure Nachrichten sehr freuen!
Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht bis bald <3
Nachrichten an Bonny oder Adria bitte und zwar vor dem Erstellen


Like I'm haunted by the voices deep within
Oh, they're just never gonna fade, Not gonna fade...
I'm always on the run, run, run, run
Close, but never done, done, done, done
I can't break out when I'm free, Lost in my own identity
I'm on the run, run, run, run...
Re: Freunde-/Feinde-Gesuche
von Bonny am 18.10.2025 16:10
Mensch, Gut, angehende Studentin
Kontaktfreudig
Kreativ
Diplomatisch
Perfektionistin

Loyal


Mensch, Gut, angehende Studentin
Sportlich
Humorvoll
loyal
Ehrgeizig

Tolerant


Mensch, Gut, angehende Studentin
Lebenslustig
Verletzlich
Manipulativ
Talentiert

Listig


Mensch, Gut, angehende Studentin
Nachdenklich
Charismatisch
Musikalisch
Tolerant

Flirty


Mensch, Gut, angehende Studentin
Schüchtern
Nachdenklich
Verträumt
Freundlich

Liebevoll


Like I'm haunted by the voices deep within
Oh, they're just never gonna fade, Not gonna fade...
I'm always on the run, run, run, run
Close, but never done, done, done, done
I can't break out when I'm free, Lost in my own identity
I'm on the run, run, run, run...
Bildquellen von Hunter Taylor
von Hunter am 17.10.2025 18:05Avatar:
Jensen Ackles
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Datum: 07.05.26
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Guilt is a weight that will crush you whether you deserve it or not. I hate this feeling and maybe it shouldnt have been me, all i know is: I will do everything i can, so it wont happen again. Never eve5r!.".
Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School
von Faye am 17.10.2025 13:09Ein leises Lachen entwich Faye, als Hope die Hände hob, als wolle sie kapitulieren.
„Na sieh mal einer an, die mächtige Tribridin gibt klein bei – ein historischer Moment.“ Mit einem schiefen Grinsen stieß sie Hope sanft mit der Schulter an. Der gemeinsame Gang fühlte sich seltsam leicht an, fast normal – ein Gefühl, das in Fayes Leben selten Platz fand.
„Und was den… unverbindlichen Teil angeht,“ begann sie schließlich trocken und mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, „mag ja sein, dass das funktioniert – wenn man die richtige Person findet.“ Ein leises Schnauben folgte. „Aber ehrlich gesagt vertraue ich meiner Magie da mehr. Die reagiert wenigstens nur, wenn ich’s will.“
In der Küche angekommen, zog sie ihre Jacke aus und band sich die pastellrosa Haare zu einem lockeren Knoten zusammen.
„Pudding und Popcorn also,“ murmelte sie grinsend. „Du weißt schon, das ist vermutlich das Normalste, was wir je zusammen gemacht haben.“ Ihr Blick glitt prüfend über die Schränke. „Ich übernehm den Pudding – du darfst den Fernseher hypnotisieren. Fairer Deal.“
Für einen Moment blieb ihr Blick an Hope hängen. Länger, als sie wollte. „Und… danke, Hope. Ich weiß, das war kein leichter Tag.“ Ihre Stimme klang leiser, ehrlicher. „Aber irgendwie… bist du verdammt gute Gesellschaft, wenn man einfach mal durchatmen will.“
Sie grinste wieder, als wolle sie die Weichheit ihrer Worte überspielen, doch das warme Funkeln in ihren Augen blieb.


I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.










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