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Anastasija

23, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell aroflux Polyamorie Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 40

Re: Boston [Amerika]

von Anastasija am 21.10.2025 18:29

Ihren Sohn glücklich zu sehen war das einzige auf der Welt, was noch zählte. Jetzt, wo ihr der Boden unter den Füßen weggezogen worden war, merkte Anastasija, dass sie nie ein richtiges Leben gehabt hatte. Das machte ihr Angst. Sie hatte nie über die Zukunft nachgedacht, was mal werden sollte oder wohin es gehen würde. Sie hatte schon immer nur im Hier und Jetzt gelebt. Jetzt sah man, wohin das führte, nicht?
Aber wie sollte man ändern, wie man war? Die Angst vor der Ungewissheit und der Zukunft hatte sie damals nur kurzfristig gehabt. Und sie hatte sie wirklich nicht vermisst.
Als es um etwas zu essen für sie ging, stand Ana trotz ihrer schmerzenden Füße auf. "Müsli klingt gut.", sagte sie und trat zum Kühlschrank. "Hast du vielleicht auch etwas Naturjoghurt oder so dazu?" Im Augenblick erschien es ihr zwar nicht wichtig, aber immerhin wollte sie nachher noch arbeiten um etwas Geld zu verdienen (vielleicht auch um wenigstens noch die Illusion zu haben, irgendetwas unter Kontrolle zu haben) und da konnte sie einen Blähbauch nicht gebrauchen, oder?
Ihre müden Gedanken waren wirr, unkoordiniert, chaotisch. Sie hatte das Gefühl jeden Augenblick umfallen zu können. Womöglich würde sie ja nachher in der warmen Badewanne einfach untergehen und ertrinken...
Ana schüttelte den Kopf, riss die Augen auf - die ihr zugefallen waren und gab sich kurz selbst eine saftige Ohrfeige. Sie hatte einen Sohn! Solche Gedanken durfte sie gar nicht erst in ihren Kopf kommen lassen. Jonathan hatte sie vielleicht im Stich gelassen, aber es gab einen Menschen auf der Welt, der sie immer noch brauchte! Und sie würde verdammt nochmal für ihn da sein!
"Tut mir leid.", sagte sie rasch zu Sofia, um ihre eigene Ohrfeige zu erklären. "Musste nur kurz dumme Gedanken loswerden." Und es hatte geholfen. Sie fühlte sich durch die leicht brennende Wange auch wieder etwas wacher. Sie ging zu ihrem Sohn und gab ihm einen Kuss auf ihren Scheitel. Es würde schon alles irgendwie werden. Es wurde doch immer alles irgendwie, oder?

Anastasija_Signatur.png
Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.01.2026 19:10.

Matthew
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Matthew | Three words, eight letters. Say it and I'm yours | Herbst 2025

von Matthew am 20.10.2025 21:29

Als er ihr Lächeln sah, als sie sich zu ihm drehte, durchströmte ihn ein warmes, wohliges Gefühl. Es war ein Zeichen dafür, dass sie sich freute, ihn zu sehen – und dass es wohl keine schlechte Entscheidung gewesen war, nach London zu kommen.
Ein vertrautes Kribbeln machte sich in seiner Bauchgegend breit, als sie ihm in die Arme sprang. „Kadira ..."
Natürlich hatte er sie aufgefangen und ihre Umarmung erwidert. Er genoss es – besonders, weil es nicht nur ein flüchtiger Moment war. Ihr Duft stieg ihm in die Nase, und für einen Augenblick schloss er die Augen, um es einfach nur zu genießen. Es war viel zu lange her, dass er sie so nah bei sich gehabt hatte. Den Kuss, den sie einst geteilt hatten, einmal außen vor gelassen.
Als sie sich schließlich von ihm löste und ihn fragte, was er überhaupt in London machte, zuckte er nur mit den Schultern. „Musste sowieso ein paar Dinge erledigen ... und dachte, ich schau mal nach dir." Nicht ganz die Wahrheit – aber er wollte ihr auch nicht direkt sagen, dass er selbst nicht so genau wusste, warum er wirklich gekommen war. Der Teil mit „nach dir sehen" stimmte jedenfalls. Oder besser gesagt: Er wollte sie einfach sehen. 
Er warf einen kurzen Blick zur Weinflasche und nickte dann. „Gern." Alkohol wirkte bei ihm zwar nicht wie bei normalen Menschen, aber darum ging es auch nicht. Es war mehr der Genuss, der Geschmack – und vielleicht auch ein Stück Normalität. Als sie ihn auf die Veranda zog, ließ er sich auf den nächsten freien Stuhl sinken und sah sich kurz um. „Schön ruhig hier", kommentierte er schließlich – mehr als beiläufige Bemerkung, aber auch, um das Gespräch in Gang zu halten. Er wusste nicht so recht, was er sagen sollte. Nicht, was richtig wäre. Nach einem kurzen Moment sah er zu ihr hinüber.„Fühlst du dich hier nicht manchmal ... allein?" Sein Blick blieb an ihrem hängen.

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Kiran

36, Männlich

FSK 18 Hexenwesen neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 821

Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 19.10.2025 21:37

"Und wenn, bekomme ich die Aufmerksamkeit wohl nicht wirklich mit."ab und an, wenn er dann mal in der Stadt unterwegs weg, dann sah er zwar die Blicke aber die deutete er nicht oder wenn dann hatte er sie wohl falsch gedeutet. Es war dann eher sowas gewesen, wie als ob die Menschen wussten, was oder wer er war und es nicht wirklich deuten konnten. Gut, vielleicht war er auch paranoid gewesen. Aber so war das wohl,wenn man selten unter den Menschen geht. Wobei es sich in letzter Zeit verbessert hatte, jetzt wo er nun versuchte öfters ein 'normales' Leben zu leben und auch mal raus zu gehen und sich nicht zu isolieren. "Aber nein deine Aufmerksamkeit stört mich nicht." etwas zu flirten tat niemand weh,solange er niemand zu nah an sich ran lies.
Ihre Reaktion auf das Éclair entlockte ihm ein zufriedenes Nicken. Er mochte es, wenn Menschen Genuss ehrlich zeigten – und Cleo schien da wirklich kein Theater zu machen. „Ich hab dir ja gesagt: das ist wie ein kleiner Zauber auf der Zunge", meinte er leicht amüsiert, fast als hätte er das Eclair selbst gebacken – was natürlich nicht der Fall war. Würde er selbst backen,dann würden die Eclairs niemals so gut werden.
"Natürlich. Das Meer hat aufjedenfall seine gute Seiten. Man muss die Zeichen nur gut deuten können und am besten auch rechtzeitig."er nickte dann. "Das Wasser auf der eigenen Haut spüren ist angenehmer und tut eher gut als einfach auf den Boot zu segeln. Wobei das natürlich auch ganz nett ist."sagte er noch.
Er griff nach einem kleinen Macarons, drehte es zwischen den Fingern. „Diese kleinen Dinger sind wirklich gefährlich. So süß, so harmlos... und zack – du hast zehn gegessen, ohne es zu merken." Er sah sie mit einem schelmischen Grinsen an. „Gut, dass wir danach noch einen Spaziergang machen. Sonst müsste ich mir Gedanken über die Kalorien machen."

 
KIRAN LANCASTER

   

Everybody's got a dark side Do you love me? Can you love mine? Nobody's a picture perfect.
But we're worth it. You know that we're worth it. Will you love me? Even with my dark side?
Don't run away. Don't run away
Just tell me that you will stay. Promise me you will stay
Don't run away. Don't run away
Just promise me you will stay. Promise me you will stay

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Nora

-, Weiblich

FSK 18 Vampir flexibel bisexuell Profi erfunden Teen Wolf

Beiträge: 91

Re: Vampires can be a good thing -- Sebastian und Nora

von Nora am 19.10.2025 13:33

Nora starrte den jungen Mann für einen Augenblick einfach nur an. Er schien mit einer Selbstverständlichkeit zu wissen das sie kein Mensch war. Vielleicht gehörte er selbst auch zu dem Übernatürlichen. Die Vampirin sog unauffällig die Luft ein. Nein, er war kein Wesen. Zumindest keines, von dem Nora wusste. Doch es gab viele Wesen, denen Nora noch nie begegnet war. Sie konnte nicht sagen ob er ein Mensch war. Wobei war in dieser verdammten Stadt irgendjemand überhaupt ein Mensch? Manchmal hatte Nora nicht den Eindruck.
„Warum sagst du mir nicht einfach wen genau du suchst und wir bringen das hier beide hinter uns. Ich kann weiter andere Leute bedienen und ihr verschwindet.", lächelte sie zuckersüß und gefährlich zugleich. So langsam ging ihr das Gespräch und all die Andeutungen auf die Nerven.

Eleanora 'Nora' Hawthorne
The vampire
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Not heaven, not earth, not pain, not peace
we are the hunger that never ceased
And i do not miss the light
It never saw me right

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Gabriel

25, Männlich

FSK 18 Werwolf gut bisexuell Profi erfunden Teen Wolf

Beiträge: 85

Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...

von Gabriel am 19.10.2025 00:52

Gabriel hatte den Abend damit zugebracht von der Schule heimzufahren und sich erst mal um seine Wohnung zu kümmern. Nachdem er dann auch den Unterricht vorbereitet hatte, war er doch zu ungeduldig, um keine Fragen an die andere Wölfin zu stellen. Verständlicherweise. Seit seiner Verwandlung war er keinem anderen Werwolf mehr begegnet und Gabe hatte sich absolut alles aus dem Internet ziehen müssen. Das oder er hatte Dinge ausprobiert. Deshalb waren seine ersten Fragen auch direkt die typischsten. Wird man nur durch einen Biss verwandelt? Wird jeder, der gebissen wird automatisch zu einem Werwolf? Ist es normal das er seit seiner Verwandlung eine erhöhte Körpertemperatur hatte? War Eisenhut wirklich für Werwölfe gefährlich? War Schokolade es auch? Und zu guter Letzt, würde Silber einen Werwolf töten? Das alles Beantwortete Laila ihm – sehr geduldig, wohl bemerkt. Irgendwann waren ihm aber die vielen Fragen auch ausgegangen. Zumindest die, die er bis dahin gehabt hatte. Das hieß natürlich nicht, dass er sich nicht mit der Latina treffen wollte. Er wollte noch immer lernen. Vielleicht konnte er ja in Zukunft dann auch drauf verzichten sich am Vollmond immer selbst zu betäuben um niemanden zu verletzten. Immerhin konnte das auf Dauer auch nicht gesund sein.
Die beiden Erwachsenen schafften es – trotz vollbeladenem Terminkalender – etwas auszumachen. Deshalb war der Lehrer auch nach seinem Unterricht direkt auf dem Weg zu Laila. In seinem Auto saß sogar ihr Neffe. Wenn er schon zu ihnen fuhr, konnte er den Teenager auch direkt mitnehmen und ihm die Busfahrt ersparen. Allerdings redeten die beiden nicht wirklich. Gabriel wusste nicht, wie viel er wusste und ob er von seinem Lehrer wusste. Deshalb hatte er sich eher damit zurückgehalten, zu viel Preis zu geben. Vermutlich dachte der Teenager jetzt, dass sein Geschichts- und Englischlehrer versuchte bei seiner Tante zu landen. Dabei war die Sache viel komplizierter.
Sie erreichten den Wohnort er Blackwells und Gabriel parkte das Auto an der Straße, bevor er William mit gebürtigen Abstand folgte.

Gabriel "Gabe" Cooper
The Wolf
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 I threw myself to the woves, only to learn of the tenderness in their howl, and the loyalty in their blood

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Scott

16, Männlich

FSK 18 Werwolf gut heterosexuell Profi Teen Wolf

Beiträge: 57

Re: You're one of us now | Scott & Malia | Pastplay

von Scott am 19.10.2025 00:41

Ganz ahnungslos wie Malia sich Scott vorstellte, war er nun auch wieder nicht. Es mag sein, dass er mit der ganzen Alpha Sache noch ein wenig unbeholfen war, allerdings hatte er schon Übung darin seine Leute zusammen zu halten. Isaac war da das Perfekte Beispiel. Der andere Werwolf hatte sich sogar von Dereks Rudel vollständig abgewandt, um sich mit Scott zusammen zu tun, noch bevor dieser ein Alpha wurde. Andererseits konnte er verstehen, dass Malia seinen Fähigkeiten gegenüber noch etwas skeptisch war. Die beiden kannten sich noch nicht besonders lange und nachdem er der Kojotin in ihre Menschliche Form zurück geholfen hatte, hatte er sie auch erst einmal länger nicht gesehen. Allerdings war der Dunkelhaarige auch erleichtert, dass das Thema bezüglich seines Talents ein guter Alpha zu sein fallen gelassen wurde, sondern dass sie sich auf die Übungen konzentrieren konnten.
Draußen drehte Scott den Schläger ein bisschen in seiner Hand, während Malia wiederholte, worum es in der Übung ging. Sie schien sich mental darauf vorzubereiten. Die Betonung, dass er Malia nicht schonen sollte, hatte er dabei nicht gebraucht. Nein. Malia wollte nicht geschont werden. Sie wollte die Sache lieber schnell hinter sich bringen. Am Ende würden sie wohl feststellen, welcher Ansatz der Richtige war. „Also dann.", murmelte der Werwolf, stellte sich nun etwas seitlicher hin und hob den Schläger über seine Rechte Schulter nach hinten weg. Mit einem beherzten Schritt nach vorne holte er Schwung und warf den Ball in Richtung der Brünetten. Dabei war er zwar noch nicht so stark wie er maximal werden konnte. Nichtsdestotrotz tat es weh einen Lacrosseball abzubekommen. Ein Wesen ohne Übernatürliche Heilung würde von so einem Schuss ein paar Tage einen blauen Fleck davontragen. Malia hingegen wirkte kaum beeindruckt. Sie heizte den Werwolf an, sie nicht zu schonen. Dabei hatte Scott gedacht, das hätte er bereits getan.
Der Werwolf schnaubte leicht, hob mit seinem Schläger in einer fließenden Bewegung einen weiteren Ball vom Boden auf und schoss ein weiteres Mal auf die Kojotin. Und nicht zum ersten Mal war er froh darüber, dass er und seine Mom keine direkten Nachbarn hatten. Es würde bestimmt nicht lustig werden zu erklären, wieso er ein Mädchen in seinem Garten mit harten Bällen abwarf.
Und so verlief die Übung. Scott schleuderte die Bälle alle in Richtung der 19-Jährigen, diese versuchte die Fassung zu bewahren und wandte seine Atemübungen an.
Scotts Mundwinkel zuckte nach oben als die Brünette sogar halbwegs beeindruckt von dem Dunkelhaarigen klang. Dabei hatte er ja nicht einmal wirklich was gemacht. Trotzdem nahm er das Lob der Brünette an. „Und du hast mir wohl besser zugehört als ich gedacht habe. Das hast du gut gemacht. Ehrlich.", erwiderte der 17-Jährige freundlich, musste dann aber einen gequälten Laut von sich geben, als Malia andeutete, was Stiles mit ihm machen würde.
„Ja, lass uns das besser nicht ausprobieren, okay? Ich liebe Stiles, aber er kann auch echt nachtragend sein. Und das wäre etwas, dass ich mir für immer anhören dürfte."

ZWANGSCUT

Scott McCall
True Alpha
 Scotty1.jpg  Scott2.jpg  Scott3.jpg  Scott_4.jpg
 You are the Love that came without a warning; You had my heart before i could say no.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.11.2025 10:49.

Bonny

19, Weiblich

FSK 18 Mensch gut bisexuell unsicher2 biromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 11

Re: Freunde-/Feinde-Gesuche

von Bonny am 18.10.2025 16:57

Da das Gesuch noch nicht fertig war, folgt hier der Rest:



Looking. for...

Timothy Lewis

Mensch | Neutral | Schüler/Student

Mensch, Gut, angehende Studentin

Fröhlich
Herzlich
 Poetisch

Humorvoll 
Idealistisch 
Individuell 

Timothy Chandler Lewis ist der Freigeist der Clique wenn man so will. Er hat seinen eigenen Kopf, den er auch gerne durchsetzt. Er hat eine sehr poetische Ader und schreibt viele Gedichte, führt sogar Tagebuch. Er hat seine Ideale die er auch niemals verraten würde, geht auch auf Demonstrationen und ist sehr engagiert. Dennoch weiß er auch wie man seinen Spaß hat und ist definitiv kein Kind von Traurigkeit. Vielleicht legt ja irgendwann einer diesem Wildfang Zügel an aber nicht heute ;)




Die Clique ist ein eingespieltes Team und sie halten immer zusammen. Somit steht fest, dass sie selbst wenn ihr Weg sie an unterschiedliche Universitäten führen sollte weiter in Kontakt und auch Freunde bleiben werden. Ich könnte mir durchaus auch romantische Verbändelungen innerhalb der Clique vorstellen, wie aber genau also wer mit wem und warum etc. da wäre ich komplett offen. Dadurch könnte es auch durch nicht erwiderte Gefühle oder Ähnliches durchaus zu Drama und kleinen Rissen in der Gemeinschaft/Freundschaft kommen. Ich jedenfall fände diese Freunde die Stellen- oder Phasenweise auch zu Feinden werden auf dem Weg ins Erwachsenen-Leben sehr gut vorstellen zund fände das sehr interessant...

Wenn ihr ebenfalls Interesse und Gefallen an einer solchen Story hättet, würde ich mich über eure Nachrichten sehr freuen!

Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht bis bald <3

Nachrichten an Bonny oder Adria bitte und zwar vor dem Erstellen 

 

Bonnie Fawn Williams
A Driven and haunted Perfectionist
 Bonnie1.jpg  Bonnie2.jpg  Bonnie3.jpg  Bonnie4.jpg
All I do is keep my head up, But it's hard to keep the pace...
Like I'm haunted by the voices deep within
Oh, they're just never gonna fade, Not gonna fade...
I'm always on the run, run, run, run
Close, but never done, done, done, done
I can't break out when I'm free, Lost in my own identity
I'm on the run, run, run, run...

Antworten

Bonny

19, Weiblich

FSK 18 Mensch gut bisexuell unsicher2 biromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 11

Re: Freunde-/Feinde-Gesuche

von Bonny am 18.10.2025 16:10



Searching...

Bonny Williams

Mensch | Gut | Schülerin/Studentin

Mensch, Gut, angehende Studentin

Kontaktfreudig
Kreativ
Diplomatisch

Organisiert
Perfektionistin 
Loyal

Bonnie Fawn Williams wurde in Houston Texas geboren und lebt dort noch immer, mit ihrem Vater Lucas Williams. An ihre Mutter hat Bonnie keinerlei Erinnerung, nach einem Lebensbedrohlichen Zwischenfall in ihrer Kindheit hatte ihr Vater diese nämlich verlassen und sie mit genommen. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag erzählte ihr Vater ihr jedoch von der ganzen Geschichte, da sie ja jetzt "alt genug" ist. Natürlich möchte Bonnie dann erfahren wer ihre Mutter ist!



Looking.for...

Jamie Evans

Mensch | Neutral | Schüler/Student

Mensch, Gut, angehende Studentin

Sportlich
 Humorvoll
 loyal

emphatisch 
Ehrgeizig 
Tolerant 

Jamie Walt Evans ist der beste Freund von Bonnie (der sich vielleicht etwas mehr erhofft) und versucht sie zu unterstützen wo er nur kann. Er und seine Schwester Lenor sind überall da zu finden, wo auch Bonnie ist. Sogar wenn er Football Training hat, ist sie als Cheerleaderin nicht weit weg. Er strebt ein Sportstipendium an und ist deshalb sehr ehrgeizig und fleißig. Dennoch würde er alles stehen und liegen lassen um seinen Freunden beizustehen, selbst wenn es um seine Zukunft ginge...




Gefunden

Lenor Evans

Mensch | Flexibel | Schülerin/Studentin

Mensch, Gut, angehende Studentin

 Lebenslustig
 Verletzlich
 Manipulativ

Konkurrent 
Talentiert 
Listig 

Lenor Hyacinth Evans und ihr Bruder könnten von charakter zum Teil nicht unterschiedlicher sein. Doch in ihrer Zuneigung und Loyalität zu Bonnie sind sie sich einig. Lenor ist die Leadcheerleaderin und das beliebteste Mädchen ihrer High School um die alle sich reißen. Das genießt sie auch, nutzt es zum Teil auch zu ihrem Vorteil. Man könnte sie durchaus als selbstverliebt bezeichnen aber für ihre Clique hat sie dann doch ein offenes Ohr und Zeit. Ihre Ziele steckt sie hoch und tut alles zu derren Verwirklichung!



Looking. for...

Will Garland

Mensch | Neutral | Schüler/Student

Mensch, Gut, angehende Studentin

Nachdenklich
Charismatisch
 Musikalisch

Tierlieb 
Tolerant 
Flirty 

Will Graham Garland ist ein sehr komplizierter Mensch. Er lässt nur wenige an sich heran und hinter die Fassade von vermeintlich überheblicher Arroganz (die aber nur Schutz vor zu viel Nähe ist. Selbst die Clique kennt nicht all seine Geheimnisse aber akzeptieren das so. Durch seine Musik und den Hang zu flirten hat er schon viele Verehrer/innen aber läst sich auf niemanden wirklich ein. Er möchte auch nicht unbedingt berühmt werden, er möchte einfach nur Musik und generell sein Ding machen...









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Sophie White

Mensch | Gut | Schülerin/Studentin

Mensch, Gut, angehende Studentin

Schüchtern
 Nachdenklich
 Verträumt

Intelligent 
Freundlich 
Liebevoll 

Sophie Marybell White ist das "Nesthäckchen" der Clique. Jeder beschützt und schätzt sie, besonders als sie aufgrund ihrer zurückhaltenden Art oft das Opfer von Mobbing war. Seit sie Mitglied der Clique wurde, ist sie immer mehr aufgeblüht, hält sich dennoch außerhalb des Unterrichts und der Theather AG der High School eher bedeckt und ist oft mit der Nase in einem Buch oder Skript zu finden. Sophie strebt ein Schauspiel-Studium an auch wenn sie etwas Angst hat dort wieder gemobbt zu werden... 

























 

Bonnie Fawn Williams
A Driven and haunted Perfectionist
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Oh, they're just never gonna fade, Not gonna fade...
I'm always on the run, run, run, run
Close, but never done, done, done, done
I can't break out when I'm free, Lost in my own identity
I'm on the run, run, run, run...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.12.2025 13:40.

Hunter

38, Männlich

FSK 18 Werwolf neutral heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden Teen Wolf

Beiträge: 11

Bildquellen von Hunter Taylor

von Hunter am 17.10.2025 18:05

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Jensen Ackles

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Datum: 07.05.26

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Hunter Jace Taylor
The Alpha Without A Pack
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Guilt is a weight that will crush you whether you deserve it or not. I hate this feeling and maybe it shouldnt have been me, all i know is: I will do everything i can, so it wont happen again. Never eve5r!.".

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.05.2026 15:13.

Faye

18, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Vampir flexibel bisexuell Profi The Vampire Diaries

Beiträge: 19

Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Faye am 17.10.2025 13:09

Ein leises Lachen entwich Faye, als Hope die Hände hob, als wolle sie kapitulieren.
„Na sieh mal einer an, die mächtige Tribridin gibt klein bei – ein historischer Moment.“ Mit einem schiefen Grinsen stieß sie Hope sanft mit der Schulter an. Der gemeinsame Gang fühlte sich seltsam leicht an, fast normal – ein Gefühl, das in Fayes Leben selten Platz fand.

„Und was den… unverbindlichen Teil angeht,“ begann sie schließlich trocken und mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, „mag ja sein, dass das funktioniert – wenn man die richtige Person findet.“ Ein leises Schnauben folgte. „Aber ehrlich gesagt vertraue ich meiner Magie da mehr. Die reagiert wenigstens nur, wenn ich’s will.“

In der Küche angekommen, zog sie ihre Jacke aus und band sich die pastellrosa Haare zu einem lockeren Knoten zusammen.
„Pudding und Popcorn also,“ murmelte sie grinsend. „Du weißt schon, das ist vermutlich das Normalste, was wir je zusammen gemacht haben.“ Ihr Blick glitt prüfend über die Schränke. „Ich übernehm den Pudding – du darfst den Fernseher hypnotisieren. Fairer Deal.“

Für einen Moment blieb ihr Blick an Hope hängen. Länger, als sie wollte. „Und… danke, Hope. Ich weiß, das war kein leichter Tag.“ Ihre Stimme klang leiser, ehrlicher. „Aber irgendwie… bist du verdammt gute Gesellschaft, wenn man einfach mal durchatmen will.“
Sie grinste wieder, als wolle sie die Weichheit ihrer Worte überspielen, doch das warme Funkeln in ihren Augen blieb.

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I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
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