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Zoya

26, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral heterosexuell Geübter erfunden

Beiträge: 1

Bildquellen von Zoya

von Zoya am 28.10.2025 13:48

AVATAR: Gabriela Andrada 

 

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Bild-Link: https://pin.it/7ogkrFxRo 
Datum: 28.10.2025

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Faye

18, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Vampir flexibel bisexuell Profi The Vampire Diaries

Beiträge: 19

Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Faye am 27.10.2025 21:50

Ein schiefes Grinsen legte sich auf Fayes Lippen, als Hope das mit dem „ebenbürtig“ sagte.
„Ebenbürtig, hm? Ich nehme das als Kompliment – auch wenn du’s wahrscheinlich nicht so gemeint hast,“ neckte sie, während sie sich eine lose Strähne pastellrosa Haare hinters Ohr strich. Ein leises Schmunzeln huschte über ihr Gesicht. Es gefiel ihr, wenn Hope so sprach – mit diesem selbstsicheren Funkeln in den Augen, das nur ein echter Mikaelson haben konnte.
„Oh, glaub mir, ich hab absolut nichts gegen ein bisschen Spaß,“ meinte sie trocken, lehnte sich lässig gegen die Arbeitsfläche und verschränkte die Arme. „Ich hab nur keine Lust auf Leute, die glauben, sie könnten mich besitzen. Egal ob Mann oder Frau – ich lass mich nicht zähmen.“ Das Grinsen, das ihre Lippen umspielte, war frech, aber ehrlich – typisch Faye eben.
Als Hope das Popcorn-Thema aufgriff, konnte Faye sich ein Lachen nicht verkneifen.
„Na gut, gemeinsam hypnotisieren klingt fair. Ich will nur keine Verantwortung übernehmen, falls wir danach völlig verblöden.“ Sie griff sich einen Topf, kramte nach einem Löffel und musterte mit gespieltem Ernst die Zutaten auf der Arbeitsfläche. „Salziges Popcorn, hm? Du bist mutig. Ich schwör’s dir, wenn das nicht schmeckt, hex ich’s in Karamell um. Nur damit du’s weißt.“
Für einen Moment blieb ihr Blick an Hope hängen – länger, als sie wollte.
„Und ja… du hast recht. Vielleicht ist es genau das, was wir manchmal brauchen – etwas völlig Normales, in einer Welt, die das Wort ‚normal‘ vergessen hat.“ Ein leises, ehrliches Lächeln glitt über ihr Gesicht, bevor sie wieder in ihren gewohnt trockenen Ton zurückfiel.
„Aber wehe, du lässt mich beim Pudding rühren. Ich bin zu schön, um klebrig zu enden.“ Sie grinste frech und stieß Hope spielerisch mit der Hüfte an, bevor sie sich wieder der Küche widmete.

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I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2025 14:47.

Cheyenne
Gelöschter Benutzer

Re: Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026)

von Cheyenne am 26.10.2025 21:58

Mit einem Lächeln und einem aufgeregten Herzklopfen nahm Cheyenne das Telefon entgegen. Tief atmete sie durch. Das Vertrauen, welches Karma gerade in sie legte war alles andere als selbstverständlich und Cheyenne wusste es sehr zu schätzen. Vertrauen war etwas, das sie selbst erst mühsam hatte wieder lernen müssen nach ihrer jahrelangen Paranoia. Es war etwas wirklich wertvolles. Und sie war fest entschlossen, Karmas Vertrauen nicht zu missbrauchen.
Und dann planten sie ein Date. Ein Date!!! Karma und sie!! Immer noch fiel es Cheyenne schwer, das zu fassen. Das zu verstehen. Ihr wurde Zeit und Adresse geschickt. Sofort war Cheyenne einen Blick auf ihr Handy. "Ist angekommen.", bestätigte sie lächelnd. "Ich freue mich". Dann verschwand ihre Chefin wieder nach vorne und einen Moment lang blieb Cheyenne einfach nur überglücklich in ihrem Stuhl sitzen, ihr Gesicht glühte. Sie hätte tanzen können vor Freude, schreien können vor Freude, alles zu gleich. Endlich ergab ihr Leben wieder einen Sinn!
Mit einem kleinen glücklichen Jauchzen hüpfte sie auf. Es war der perfekte Tag. Sie ging kurz nach vorne und erklärte, dass sie nur kurz die Kontaktdaten der Kundin bräuchte, der sie das Tattoo stechen sollte. Mit dem Namen und der Telefon-Nummer ging sie wieder nach hinten, wählte die Nummer und wartete gespannt und mit in der Kehle klopfendem Herzen, das abgenommen würde. Sie vereinbarte mit der Kundin einen Termin für den nächsten Tag um 15 Uhr (sie selbst war immerhin recht flexibel und laut Karmas Plan hatte auch sie da gerade keine Session) und legte auf. Sie beugte sich zu ihrem kleinen Schatz herunter. "Kannst du das glauben? Kannst du das glauben??", fragte sie in hoher Stimme und streichelte ihn. Der Bedlington Terrier hechelte und wedelte fröhlich mit dem Schwanz, als würde die gute Laune seiner Besitzerin auf ihn übergreifen. Da fiel ihr etwas ein. Rasch stand sie auf und ging in den Vor-Raum.
"Karma? Sind da eigentlich Hunde erlaubt? Also wo wir uns treffen?", fragte sie und hoffte es zugleich sehr. Es war für sie immer riskant ohne Lewis unterwegs zu sein, aufgrund möglicher Halluzinationen. Die konnten sie halt immer und überall treffen.

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Sofia

28, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Veela Wächter gut polysexuell Polyamorie Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 12

Re: Boston [Amerika]

von Sofia am 26.10.2025 20:29

Während Sofia sich in ihren Schränken umsah nach etwas das sie Anastasija zum Essen anbieten und auch selbst essen könnte, beobachtete sie nebenbei Mutter und Sohn. Sie war ziemlich besorgt das Jonathan's unmögliches Verhalten für die beiden gesubdheitliche Folgen hätte unter anderem. Denn es wäre sicher nicht ganz so einfach das zu verpacken, wenn man von jemandem dem man vertraut hatte einfach so auf die Straße geworfen wurde. Ohne Vorwarnung, ohne irgendwelche finanziellen Mittel und vermutlich auch noch ohne vernünftige Begründung. Da war sie wieder, diese Wut...
Kurz schloss die Blondine ihre Augen und atmete tief durch bevor sie den Kühlschrank öffnete und nach dem Joghurt sah. „Ich habe Naturjoghurt, Skyr, Joghurt der die Verdauung reguliert, Fruchtjoghurt im Grunde alles mögliche an Joghurts oder was das Herz so begehren könnte." Sie selbst nahm sich einen Straciatella Joghurt und eine Flasche Actimel hinaus für sich und aua dem Schrank über der Spüle eine Hühnersuppe zum aufgießen mit heißem Wasser. Als sich Ana dann selbst ohrfeigte zuckte Sofia kurz zusammen und sah ihren Gast nur erschrocken an im ersten Moment. Dann wurde ihr Blick wieder verständnisvoller und sie nickte sachte. „Verstehe. Ich hoffe die Gedanken bleiben weg, ohne das Du dich noch einmal selbst schlagen musst." Nicht das ihr Gewalt fremd wäre, weder privat noch beruflich aber dennoch war es unerwartet gewesen...
Kurz wanderte ihr Blick zu dem zufrieden Essen den kleinen Jungen und dann stellte sie die Sachen erstmal ab, holte das Müsli aus dem Schrank und sah dann wieder zu Ana. „Bleibst Du bei Naturjoghurt oder darf es doch ein anderer sein? Und Du und Thomas sollten vielleicht auch besser ein Actimel trinken. Ist bestimmt kein Allheilmittel aber vielleicht bringt es ja doch was." Sofia wirkte kurz nachdenklich und lächelte dann sanft. „Bedien dich einfach, ich werde mal schauen was ich außer Bademänteln vielleicht noch da habe." Zwar besorgte ihr Bekannter bereits etwas für die beiden aber Mutter und Sohn sollten nicht länger als nötig in den nassen Sachen bleiben. Sie hätte ja auch versucht, mit der anderen Blondine über das heute geschehene zu sprechen aber nicht vor ihrem Kind und nicht bevor ihre beiden Gäste nicht trocken, satt, aufgewärmt und vielleicht weniger unter Schock wären...

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All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honour, duty, mercy, hope.

Quelle: Tumblr | Tumblr

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.10.2025 20:54.

Veto
Gelöschter Benutzer

Re: Gotham [USA]

von Veto am 26.10.2025 12:43

Städte stanken sowieso schon immer bestialisch.. eher nach Autoabgasen, altem Fritteusenfett der ranzigen Imbisse und Hundepisse... aber diese hier... diese hatte noch einen ganz winzigen Hauch von Blut, der in der Luft hing, wie ein unausgesprochenes Urteil. Nicht das Veto diesen Geruch nicht schon intensiver kannte. In den letzten 15 Jahren hatte er auf so vielen Schlachtfeldern gestanden, Leute getötet, Kameraden fallen sehen, dass es fast schon etwas beruhigendes hatte. Nicht das er wirklich unruhig wurde, wenn er auf etwas 'Unbekanntes' wartete. Aber hier und heute, in dieser Gasse, in dieser Stadt die er nicht wirklich kannte, war das ein wenig anders. Klar wusste er, auf wen er traf, besser als sie sicherlich vermuten würde, aber es war immer schwieriger einzuschätzen, wie mächtig das Gegenüber war, wenn es eben nicht rein menschlicher Natur entsprach. 
Seine Augen waren geschlossen, während er an der schmutzigen Wand lehnte, die Arme vor der breiten Brust verschränkt und der Umgebung lauschend. Es waren nicht viele Menschen unterwegs, aber man erkannte an den Schritten, wer unsicher war, schnell in sicherere Ecken wollte, nach Hause, oder wer ein bisschen ausgeglichener war, weil er oder sie vermutlich eine Waffe bei sich trug, mit der er oder sie glaubte, sich wehren zu können, wenn es darauf ankam... und dann das Schrittmuster, das ihm verriet, das seine heutige 'Verabredung' gleich in diese Gasse trat. Stark, selbstbewusst, kein zögern... genau das, was er erwartet hatte, als er Cyphers Berichte über sie gelesen hatte. Nur langsam öffnete er die Augen, als sie seinen 'Spitznamen' aussprach. "Na nga fanaan si ak jàmm, Rave." Begrüßte er sie in seiner Muttersprache, was so viel bedeutete wie 'Ich wünsche dir einen schönen Abend'. "Oder sollte ich besser Amelia sagen?" nur leicht zuckten seine Mundwinkel nach oben. Einwenig zog sich das blaue Muster seinen Hals höher, als er ihr in die Augen sah. Sie hatte diesen gleichen gefährlichen Ausdruck in den Augen, wie Fade,die Frau die mit den Ängsten ihrer Gegner arbeitete. Jemand mit dem man nicht einfach spielte und ein Grund, warum er diesem Treffen zu gestimmt hatte. Er war neugierig, was sie ihm anbieten wollte und konnte. 

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Amelia

41, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel bisexuell sapioromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 6

Re: Gotham [USA]

von Amelia am 25.10.2025 08:48

Es war dunkel. 
Straßenlaternern warfen hier und da gelbliches Licht auf Gotham's Straßen, vereinzelte Fenster waren hell erleuchtet. Man hörte von weitem den Straßenlärm, betrunkenes Gelächter drang aus einer Kneipe. Die Hände tief in den Taschen ihrer schwarzen Jeansjacke vergraben ging Amelia durch die Straßen. Ohne Angst, mit einem Blick, der jeden potentiell pöbelnden Mann sofort auf die andere Straßenseite verschlug. 
Amelia war fast immer nachts unterwegs. Nachts war ihre Zeit. Und mittlerweile war sie weithin bekannt. Außerhalb Gothams nur als 'Rave' - der berüchtigte Anführer einer in den letzten Jahren immens groß gewordenen Drogen-Netzwerkes, der sich auf für andere Kriminalitäten nicht zu schade war. Doch in Gotham selbst, kannte man ihr Gesicht. Zu oft war sie an der Seite des Jokers persönlich gesehen worden. Zu oft hatte sie Menschen gefoltert, hatte ihre Skrupellosigkeit und Gandenlosigkeit bewiesen. Ja, Amelia trug Dunkelheit ins ich - viel Dunkelheit. Und zwischenzeitig hatte sie sich in dieser verolren. Hatte sich selbst verloren. Doch irgendwo exstierte noch das Mädchen, das sie einst gewesen war, mochte es noch so klein sein. Mochte es nie durchscheinen. Sie hatte Grauen über Menschen gebracht, Männer, Frauen und Kinder. Aber sie war auch eine Mutter gewesen. Sie war mal eine Geliebte gewesen.
Alles vergangen. 
Sie warf einen Blick auf die Uhr. Es war kurz vor Mitternacht. Gleich würde sie sich mit einem Mann treffen, dessen Ruf ihm weit vorrauseilte. Selbstheilungs-Kräfte. Angebliche Unverwundbarkeit. Beinahe der perfekte Soldat. So jemanden könnten sie gut gebrauchen. Warum sollte er also nicht für sie arbeiten. Sie hatte ihme ine Nachricht geschickt. Ein Job-Angebot. Und sie hatten für heute ein Treffen ausgemacht. Amelia hatte alles geplant, so wie immer alles plante und sie begannen in einer einfachen Seiten-Gasse Gothams. 
Sie näherte sich dieser - ausnahmsweise zu Fuß - und konnte bereits den Großen Schemen eines Mannes ausmachen, der bereits viel erlebt hatte, der stark und eisern war. Einer der sich nichts vomachen ließ. 
"Veto", sagte sie ruhig, als sie in Hörweite war. Ihre Stimme war leicht rau - hin und wieder erlaubte sie sich mal eine Zigarette - und ihre blaugrauen Augen wirkten kalt, während sie ihn musterte. 

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Amelia

41, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel bisexuell sapioromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 6

Gotham [USA]

von Amelia am 24.10.2025 10:14

Quelle: AiInspiredPencil

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Cleo

39, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Anderes Wesen neutral demisexuell Librafeminin demiromantisch Profi erfunden Apokalypse

Beiträge: 86

Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 22.10.2025 16:30

Diese Flirterei war ja wirklich ganz nett und an sich harmlos aber man musste dennoch vorsichtig sein. Denn wenn das letztlich zu nichts führen würde - nicht einmal etwas Spaß der dann unverbindlich sein könnte und sich nicht wiederholen müsste... Nach dem Motto: What happens in Marseille, stays in Marseille oder so, dann könnte das schon zu Frust führen. „Hm das klingt doch nett. Die Frage ist nur.. wäre dir diese Aufmerksamkeit immer noch so Recht, wenn sie sich nicht nur auf diese Flirts beschränken würden?", begann sie ihre Gedanken mal in Worte zu fassen. „Selbst wenn manche es vielleicht anders behaupten würden: Frauen haben schließlich auch gewisse Bedürfnisse." Damit wollte die Brünette ihn nicht unter Druck setzen oder ihn in Verlegenheit bringen. Sondern einfach nur einschätzen können, ob sie sich dafür besser wen anders suchen sollte...
Cleo konnte gar nicht anders als den Eclair zu genießen, denn dieses war absolut köstlich und bereitete ihr ein kleines Glücksgefühl. Denn ja, auch Essen konnte einen glücklich machen, wenn man es tatsächlich richtig genoss! „Oh Du hast definitiv nicht zu viel versprochen oder übertrieben. Allein die Eclairs waren die Reise nach Marseille bereits mehr als Wert!", sagte sie mit einem kleinen Funkeln in den Augen. Und generell fühlte sie eine gewisse Verbundenheit zu der Hafenstadt und Frankreich überhaupt. 
„Ich liebe es auch zu schwimmen, es ist nicht nur eine sehr angenehme Abkühlung im Sommer sondern bringt auch ein gewisses Gefühl von Freiheit mit sich. Aber natürlich muss man auch da seine Kräfte gut einschätzen können, wenn man nicht Gefahr laufen möchte zu ertrinken oder zumindest in Not zu geraten." Denn wenn einen die Kräfte erst einmal verließen, man einen Krampf bekam oder ähnliches, dann konnte man schon relativ schnell untergehen selbst wenn der Überlebenswille noch so groß war, wenn man am Ende der Kräfte war, war man am Ende...
Amüsiert sah die Brünette dann dabei zu, wie Kiran eines der Macarons in den Händen drehte und lachte bei seinen Worten leise. „Oh ich glaube das Du locker mehr als zwanzig davon essen könntest, bevor du dir auch nur Ansatzweise Gedanken um deine Figur machen müsstest...", sagte sie ehrlich und lächelte dabei charmant. Mit dieser Flirterei müsste sie langsam echt vorsichtig sein, zwar meinte sie alles was sie sagte ehrlich aber vielleicht war das nach ihren offenen Worten von eben nicht mehr ganz so angebracht und gewollt...

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!

Quellen: Tumblr | Tumblr | Tumblr | Tumblr.| TumblrTumblr

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Laila

27, Weiblich

FSK 18 Mensch Werwolf neutral bisexuell biromantisch Profi erfunden

Beiträge: 55

Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...

von Laila am 21.10.2025 19:53

Die vielen Fragen hatten Laila weder groß gewundert noch so wirklich gestört. Das Internet war in diesen Dingen eben nicht die zuverlässigste Quelle - obwohl manches tatsächlich stimmte aber die meisten Geschichten und Legenden hatten dann eben doch ihren wahren Kern. Irgendwann hatten diese dann ja auch ein Ende gefunden, manches konnte man dann auch nicht unbedingt gut per SMS erklären. Und manches fiel einem auf die schnelle dann eventuell auch nicht ein...
Den Termin für ein Treffen zu finden war im Gegensatz dazu fast schon eine ziemliche Herausforderung gewesen. Ihnen war es dann aber schließlich doch geglückt und Laila war an dem besagten Tag auch für ihre Verhältnisse recht früh zu Hause und kochte für ihren Neffen und sich einen Pudding. Will mochte Pudding und die Latina hatte nur selten Zeit diesen für ihn zu Kochen. Außerdem war es ein Versöhnungsangebot, um ihn dafür zu entschädigen das sie so wenig Zeit für ihn hatte und nun auch noch Gabriel zu ihnen nach Hause kam. Zwar wusste Will daß sein Lehrer wie die beiden war und das man einen anderen Wolf nicht sich selbst überließ.. aber es war immer noch sein Lehrer und wenn seine Mitschüler das mit bekämen... Nun dann wäre das Getratsche vermutlich groß.
Während die Latina gerade den heißen Pudding in eine Schüssel am gießen war, konnte sie bereits das heranfahrende Auto hören und wie es parkte. Nachdem Laila den Pudding ans Fenster gestellt hatte, hörte sie auch schon den Schlüssel im Türschloss und Band sich die Schürze los, welche sie dann an einen Haken an der Küchentür hängte. „Tante Laila, dein Date ist da.", verkündeten ihr Neffe sarkastisch und betrat kurz darauf die Küche. „Sehr witzig junger Mann.", sagte die Latina und knuffte Will in die Seite. „Mach deine Hausaufgaben, ich kontrolliere die später!", mahnte sie und wuschelte ihm im hinausgehen durch die Haare. Dabei bedeutete sie Gabriel ihr zu folgen.
„Lass uns ins Wohnzimmers gehen..das heißt.. falls Du im Moment keine Fragen mehr hast, könnten wir eigentlich auch direkt raus gehen." Immerhin lag das Haus in Waldnähe und wo könnte man im Zweifelsfall besser ungestört trainieren als im Wald? Auch wenn Laila sich noch nicht ganz sicher war, wo sie mit dem Training von Gabriel beginnen sollte oder könnte...

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There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...

Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht

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Hope

20, Weiblich

FSK 18 Hexenwesen Vampir Werwolf flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi The Vampire Diaries

Beiträge: 19

Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 21.10.2025 19:18

Kurz betrachtete Hope ihre Fingernägel und sah dann mit hoch gezogener Augenbraue zu Faye. „Oh bitte, ich gebe nie klein bei. Aber ich kann durchaus anerkennen, wenn mir jemand in gewisser Weise ebenbürtig ist.", sagte sie mit einem minimalen Grinsen das ihre Augen schelmisch Funkeln ließ. Immerhin waren beide Erstgeborene Mikaelson Hexen ihrer Generation nur kam bei ihr eben noch die Wolf- und Vampirseite dazu. Auch wenn beide jungen Frauen noch sterben müssten um ihre Vampirseite oder auch ihr Vampirerbe zu aktivieren...
Bei der Bemerkung ihrer Cousine musste die Tribridin dann tatsächlich herzhaft Lachen und schüttelte den Kopf, bevor sie sich ebenfalls die rotbraunen Haare zusammen band. „Ich verstehe was Du meinst. Wirklich. Dennoch kann ich manchmal nicht gänzlich darauf verzichten.", meinte sie trocken und seuzfte leicht. „Und egal ob männlich oder weiblich - die Hormone können bei beiden ganz schön durch gehen. Obwohl ich nie irgendwem Hoffnungen mache."
Dann war es Hope die schnaubte. „Von wegen Fernseher hypnotieren, meine Liebe. Ich mache selbstverständlich das Popcorn und dann werden wir gemeinsam den Fernseher hypnotieren.", sagte sie und malte dabei Gänsefüßchen in die Luft. Bei Faye's Worten wanderte der Blick ihrer blauen Augen wieder zu dieser. „Sehr gerne doch. Und wenn alle dich für einen Freak halten, dann ist es manchmal einfach goldrichtig etwas völlig 'normales' zu tun." Dann widmete Hope sich der Zubereitung des Popcorn. „Ich mache übrigens salziges Popcorn. Kein Hexenbonus aber trotzdem lecker." Natürlich könnten beide immer noch süßes Popcorn machen wenn ihnen danach wäre...

 

Hope Andrea Mikaelson
The Tribrid
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 When we're young, we're taught the distinction between a hero and a villain, good and evil. A savior and a lost cause. But I've learned the only real difference is just who's telling the story.

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