Marseille, Frankreich

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Cleo

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Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 20.09.2025 15:14

Cleo musste unwillkürlich leise Lachen. „Ich bezweifle das man dir gleich den Café vergiftet oder irgendwas rein tut, nur weil du zu einer unüblichen Zeit Milchkaffee trinkst. Und es gibt vermutlich auch schlimmeres, als das man als Tourist enttarnt wurde." Zum Beispiel könnte es je nach Ort auf der Welt noch immer gefährlich sein als Hexe/r erkannt zu werden. In Frankreich war das aber glücklicherweise nicht der Fall.
Während die Brünette ihrem Begleiter nach draußen zu einem der Tische folgte, blickte sie sich ein wenig um und sog die Eindrücke quasi schon in ihre Seele. So ein Urlaub konnte wirklich eine echte Wohltat sein! Und in dieses sonnige Land (wobei es sicher noch sonnigere gab) zu reisen war immer sehr schön, jedenfalls für Cleo und auch Kiran schien sich ziemlich wohl hier zu fühlen. Das war sehr schön zu beobachten. Besonders da ihr bewusst war, was er an Abend wieder zu erdulden und erleiden hatte...
Als die Tabletts mit den bestellten Gebäckstücken und ihren Getränken kamen, musste sie automatisch ihre Augen schließen und nahm dann nochmals die ganzen schönen Eindrücke in sich auf. Den Duft der Gebäckstücke und des Cafés, der Duft des Meeres und die Musik sowie die Schiffe die durch den Wellengang bewegt wurden. Wie könnte man sich hier jemals unwohl fühlen?! Amüsiert sah die dann zu Kiran als dieser ein Eclair aß und meinte er habe schon fast davon geträumt. „Na dann wurde es ja Zeit das Du endlich auch in den Genuss der Köstlichkeiten hier kommst." Cleo selbst nahm sich ein Tarte in probiergröße und zwar mit Zitrone. Der Geschmack war wirklich herrlich! „Hm.. zu einer Segeltour sollte man eher am frühen Morgen aufbrechen, weil Du ja abends meistens verhindert zu sein scheinst könnte man dann immer noch vieles ansehen. Hier gibt es auch viel interessante Kunst nicht nur in Museen sondern auch die Gebäude sind der Wahnsinn besonders in der Altstadt. Die Zimmermänner haben ihr Handwerk damals wirklich noch verstanden ganz ohne Architekten. ", zählte sie einfach mal so ein paar Dinge auf, die man machen könnte. 

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Kiran

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Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 24.09.2025 20:31

Er musste leicht grinsen bei Cleos Antwort. „Na gut, dann vertraue ich einfach mal darauf, dass mein Kaffee unvergiftet bleibt."
Kurz ließ er ihren nächsten Satz auf sich wirken – über das Enttarntwerden als Tourist, über gefährlichere Enthüllungen, wie das Entdecken einer Hexe. Ein Schatten huschte über seine Miene, kaum merklich, doch wer genau hinsah, konnte erkennen, dass er genau wusste, wovon Cleo sprach. Jeder Hexer oder Hexe hatte es erlebt. Entweder man selbst starb in der Hexenverfolgung oder eine geliebte Person. In seinem Fall war es damals seine kleine Schwester und seine Mutter gewesen. Was wohl aus sie beide geworden wäre, wenn sie am Leben gewesen wären? Hätte er dann den Fluch überhaupt gehabt? Vermutlich nicht. Aber das wusste man nie wirklich...„Da hast du recht. Es gibt definitiv schlimmeres. Lieber falle ich durch meinen schlechten Kaffeegeschmack auf, als durch andere Dinge."sagte er nur noch dazu. Wobei ein Milchkaffee jetzt nicht schlecht schmeckte.
Er nahm einen Schluck davon, warf ihr dabei einen vielsagenden Blick zu und stellte die Tasse mit einem zufriedenen Seufzen wieder ab. „Sieht jedenfalls harmlos aus. Und schmeckt auch harmlos."sagte er noch in Bezug von vorhin, als er meinte, dass die ihm sein Kaffee vielleicht vergiften würden.
Sein Blick schweifte erneut über das Straßencafé, blieb kurz an einem vorbeilaufenden Hund hängen, der schwanzwedelnd seinem Besitzer folgte, dann sah er wieder zu Cleo. Als sie dann begann, mögliche Unternehmungen aufzuzählen, lehnte er sich leicht zurück, hörte aufmerksam zu aß genüsslich den Erclair. "Es klingt alles ganz gut. Wir können gerne am Morgen früh diese Segentour machen,wenn du da auch die Zeit hast. Und ansonsten...können wir ja mal die Stadt anschauen und warten ab,was wir so auf dem Weg finden." die Altstadt war sicherlich sehr schön. Das waren sie meistens. Irgendwie gefiel ihm Altstädte mehr als die modernen.

 
KIRAN LANCASTER

   

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Cleo

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Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 25.09.2025 17:42

Zufrieden nickte sie leicht. „Sehr gut, Ich würde auch wetten das Du nicht der erste Tourist bist, der hier einen Milchkaffee bestellt hat." Immerhin war Milchkaffee generell ein sehr beliebtes und schmackhaftes Getränk das auch die Brünette durchaus gerne genoss, nur heute nicht. Während sie ihren kleinen Tarte aß, behiehlt sie Kiran im Blick und daher entging ihr auch nicht, das ein Schatten über seine Miene gehuscht war. Anscheinend hatte ihre Worte eine schmerzhafte Erinnerung geweckt - was natürlich nicht ihre Absicht gewesen war - aber sie vermutete auch worum es ging.
Cleo hatte selbst auf dem Scheiterhaufen gestanden, hatte gespürt wie die Flammen an ihrer Haut leckten, kannte den Geruch von verbranntem Fleisch, angesengten Haaren. Wusste wie sich der Rauch dadurch verfärbte, wie die Luft roch... Hätte sie ihren alten Körper nicht verlassen, dann würde sie nun gar nicht mehr vor Kiran sitzen. Wobei es seinem Leiden ein Ende bereitet hätte... Aber damals war sie nicht bereit gewesen schon zu sterben und nun konnte sie es nicht mehr, denn dann müsste sie Tommy und Rosie im Stich lassen. Aber sie hatte geschworen nie wieder jemanden im Stich zu lassen! Zugleich hatte sie sich aber auch geschworen einen Weg zu finden ihren Ex von diesem Fluch zu befreien, den sie ihm damals auferlegt hatte und das gedachte sie auch einzuhalten!
Während er einen Schluck von seinem Milchkaffee trank und ihr dabei einen vielsagenden Blick zuwarf musste sie Schmunzeln und blickte kurz betont nachdenklich drein. „Nun.. manche Gifte wirken verzögert und sind Geruch- und Geschmacklos. Aber ich bezweifle das die dem Tourismus so Schaden würden und auch nicht riskieren ins Gefängnis zu kommen.", sagte sie zwinkernd. „Ich werde dich also lieber Mal genauer im Auge behalten... Nur zu deinem Besten natürlich."
Nach den diversen Vorschlägen die sie gemacht hatte, lehnte sie sich entspannt zurück und trank aus ihrer Tasse. Dabei war ihr Blick kurz einem Schmetterling gefolgt, ehe Cleo dann wieder ihren Begleiter anblickte. „Mhm.. ein Besuch in der Altstadt klingt doch nach einem gelungenen Abschluss dieses Wiedersehens. Und wegen der Segeltour können wir ja mal sehen, wie unsere beiden Terminkalender sich da vielleicht überschneiden, bezüglich eines geeigneten Morgens." Denn je nachdem wie seine Nacht heute verlaufen würde, hätte er ja nicht unbedingt morgen früh Zeit und Lust dazu bzw. genug Energie dafür...

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Kiran

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Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 27.09.2025 22:55

"Ja, ich denke mal,dass ich nicht der einzige Tourist bin, der Milchkaffee bestellt." und wenn dann wäre das vermutlich sehr peinlich gewesen aber deswegen machte er sich mal keine Sorgen.
Nachdem er für einen kurzen Moment die schmerzhafte Erinnerung der Vergangenheit hatte, versuchte er diese auch wieder ganz nach hinten zu verdrängen, was auch funktioniert hatte. Immerhin war das schon eine Weile herwesen und nun sollte er sich auf die Gegenwart konzentrieren. Was natürlich nicht bedeutete, dass er nicht an die beide dachte oder dass er sie nicht lieb hatte. Denn so war das aufjedenfall nicht. Nur hatte er gelernt, dass es manchmal oder eher oft half, die Vergangenehti Vergangenheit zu lassen, um vorwärts zu kommen.
„Na, da bin ich ja beruhigt", erwiderte er mit einem schiefen Grinsen auf ihre Bemerkung über verzögert wirkende, geschmacklose Gifte. „Ich weiß deine Fürsorge wirklich zu schätzen. So ein wachsames Auge auf mich – das schmeichelt fast ein bisschen. Oder sollte ich mich eher sorgen?" Er hob leicht eine Braue, ließ den Scherz aber bewusst nicht zu spitz wirken.
"okey,dann schlendern wir nachher mal durch die Altstradt. Und wenn du ein Laden oder so siehst, wo du rein gehen willst,dann können wir das auch machen." sie konnten auch in irgendwelche Einkaufsläden rein oder Souvenirsshops oder sonstige Läden. Oder einfach Schaufensterbummeln. Er war da offen, denn sie mussten ja nicht nur laufen.
"Wir finden sicherlich ein Termin,wo wir morgends die Segeltour machen können." da müsste er sich vermutlich etwas überelgen, wie er das am besten hinbekam. Entweder er schlief gar nicht oder er lies das Monster die Nacht einfach Monster sein. Denn wenn er sich nicht einmischte und das Monster lies, dann war er nicht all zu kapuut,wie sonst auch. Er nippte etwas von seinem Kaffee und nahm sich dann ein Macarone und biss hinein. "hm...die sind auch lecker."

 
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Cleo

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Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 28.09.2025 19:49

Auf das Thema Milchkaffee ging die Brünette nicht weiter ein, da sie dazu ja bereits alles gesagt hatte was ihr dazu in den Sinn gekommen war. Darauf das er offenbar eine schmerzhafte Erinnerung durchlebt hatte etwas zu sagen erschien ihr auch nicht wirklich richtig zu sein, weshalb sie auch dazu schwieg und für einen Moment ihren eigenen Gedanken nachhing. 
Kurz warf sie Kiran einen nachdenklichen Blick zu und trug ein kleines Lächeln dabei auf den Lippen. „Nuun.. das kommt wohl ganz darauf an ob dir meine Aufmerksamkeit unangenehm ist? Immerhin bist Du ein attraktiver Mann, da schauen mit ziemlicher Sicherheit einige Frauen mehr als einmal hin...", sagte sie sanft und ehrlich, versuchte aber nicht zu offensichtlich zu flirten. Cleo nahm sich ein Eclair und biss hinein, hatte kurz dabei genießend ihre Augen geschlossen. „Falls dich die Bemerkung mit Geruch- und Geschmacklosen Giften angeht: Das ist nur Allgemeinwissen aus dem Studium. Ich würde niemals irgendwem Gift verabreichen oder auf andere Art töten. Ich bin Pazifisten." Gut Gift mochte nicht sehr viel mit Gewalt zu tun haben auf den ersten Blick aber Gift wirkte ja oftmals durchaus grausam sobald die Wirkung sich denn erst einmal entfaltet hatte...
Nachdem sie das Eclair auf gegessen hatte, wischte sie sich erst einmal die Hände sauber und widmete sich dann ihrem Getränk. Auf den Vorschlag durch die Altstadt zu bummeln reagierte Cleo mit einem Lächeln und einem sachten Nicken. „Klingt nach einem sehr guten Plan, das können wir sehr gerne machen. Ist ja nicht wichtig ob wir wirklich etwas in einem der Läden finden sollten oder nicht. Es wird bestimmt ein sehr angenehmer Nachmittag werden." Wann beide sich auf ihre Segeltour begeben würden war der Brünetten nicht wichtig. Selbst wenn es sich nicht ergeben sollte, wäre sie nicht böse drum. Es wäre schade klar aber ganz bestimmt kein Weltuntergang. „Magst Du es eigentlich auf einem Boot zu sein oder bleibst Du doch meistens lieber an Land oder schwimmst einfach so?", fragte sie dann noch neugierig und nahm sich dann doch auch mal ein Macaron. „Mhm echt lecker! Was für eine Sorte hattest Du? Ich glaube meins war Erdbeer."

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Kiran

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Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 28.09.2025 23:19

Auf ihre Bemerkung über seine Attraktivität reagierte er mit einem dezenten, etwas verlegen wirkenden Lächeln und erwiderte halb im Scherz, halb ehrlich: „Ach, so viel Aufmerksamkeit bin ich gar nicht gewohnt... aber wenn sie von dir kommt, nehme ich sie gern." Er hob dabei kurz seine Kaffeetasse in ihre Richtung, fast wie einen kleinen, stillen Toast – dann trank er einen Schluck. Was das schon ein flirten? Vielleicht ein wenig. Aber ja, dass er angeschaut wurde bemerkte er zwar aber ob es daran lag das er attraktiv war? DA war er sich nicht sicher. Manchmal wurde er leicht paranoid und er dachte sich, dass die wussten,was er war und was er getan hatte. Aber das war eigentlich nicht möglich.
Kiran lächelte leicht, als er sah, wie Cleo beim ersten Bissen des Éclairs für einen Moment genüsslich die Augen schloss. Diese kleinen, fast beiläufigen Gesten sagten manchmal mehr als Worte. Da hatte er wohl nicht übertrieben, als er meinte, dass das Lokal wirklich gute Eclairs machte. Da konnte er sich reinlegen,so gut waren die. Aber man sollte auch nicht übertreiben. Sicherlich würde er jedoch nochmal herkommen. "Und, gut?" fragte er einfach mal nach,auch wenn man deutlich sehen konnte,dass es ihr schmeckte.
"Keine Sorge. Ich habe jetzt auch nicht gedacht,dass du mich vergiten würdest oder oft damit zu tun hast." wobei vertrauen so eine Sache war aber das war ein anderes Thema. Er hoffte einfach, dass Cleo eine eher anständige war und nicht gerne mit Giften oder sonst was experimentierte.
Er lehnte sich etwas zurück, der Stuhl knarzte leise. Der Gedanke an den Spaziergang durch die Altstadt schien ihm tatsächlich gut zu gefallen – nicht, weil es spektakulär wäre, sondern gerade weil es einfach und entspannt war. Vielleicht fand er ein kleines Ankdenken in einem Laden oder so. Das hatte er bisher nicht gemacht aber an sich war das eine schöne Erinnerung. Vielleicht eine Postkarte oder etwas typtisches aus der Stadt.
Auf ihre Frage zum Thema Bootfahren antwortete er nach kurzem Überlegen: "Ich mag das Meer oder allgemein das Wasser. DIiese Ruhe,das Rauschen...es gibt einen Frieden. Aber gleichzeitig ist Wasser oder das Meer sehr unberechenbar. In einem Moment kann es ruhig sein und im nächsten kommt ein Sturm auf und du hast ein Problem." das war vermutlich nicht wirkliche ein Antwort auf ihre Frage,daher fügte er hinzu. "Ich bin gerne auf Boote aber nicht für eine lange Zeit."das könnte er auch gar nicht. "Aber ich schwimm gern." was er auch eine Weile nicht mehr gemacht hat. Ihm fiel auf dass er vieles,seit er das Monster wurde, nicht mehr tat. Nicht weil er keine Lust hatte oder Zeit hatte, sondern einfach weil...ja...warum wohl? Das konnte er sich nicht beantworten. "Was ist mit dir?"gab er ihr dann die Frage zurück.
"Ich glaub meins war Pistanzie. War bisschen zu süß,fand ich aber lecker." Macaronen fand er allgemein lecker aber die toppten die Eclairs einfach nicht. 

 
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Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 02.10.2025 18:37

Aufmerksam beobachtete Cleo die Reaktion von Kiran auf ihr ehrliches Kompliment und musste sanft Lächeln. Besonders als er meinte, er würde Aufmerksamkeit wenn sie von ihr käme gerne nehmen würde und ihr quasi zu toastete. „Tatsächlich nicht? Schwer vorstellbar für mich aber so lange sich meine Aufmerksamkeit nicht stört, dann haben wir ja keine Probleme würde Ich mal behaupten.", meinte die Brünette amüsiert. Es machte schon Spaß hin und wieder mit dem Hexenmeister zu flirten, das tat immerhin niemandem weh und gehörte auch irgendwo dazu oder konnte dazu gehören, das man flirtet. 
Nach diesem kurzen Gespräch, probierte sie dann endlich ein von ihm so hochgelobten Eclairs gekostet. Und er hatte ganz eindeutig nicht übertrieben! Genüsslich kaute sie, ließ sich das Eclair auf der Zunge zergehen und war einfach nur im sieben Himmel - was bei ihr bei Essen schon eher selten vorkam. „Oh das ist mehr als gut, einfach nur himmlisch! Du hast mir nicht zu viel versprochen.", entgegnete sie ehrlich, sanft und schenkte ihm dabei ein Lächeln. „Das du mich nicht für eine Giftmischerin hälst, beruhigt mich schonmal sehr.", fügte sie dann noch zu und atmete übertrieben erleichtert auf. Wie die Zeit in der Altstadt sich gestalten würde, würde sich zeigen aber Cleo freute sich einfach schon drauf.
Während Kiran dann auf ihre Frage antwortete und davor noch erzählte das er das Meer möge und gern schwamm, nickte sie sachte und ließ ihn zunächst einmal einfach ausreden. „Was die Unberechenbarkeit des Meeres betrifft stimme ich dir zu, dennoch hat es natürlich auch seine guten Seiten. So ist es vermutlich mit vielen Dingen im Leben. Dennoch mag Ich das Meer ebenfalls und bin auch ab und an mal Segeln. Ich sxhwimme aber viel lieber und öfter als meine Zeit auf Booten zu verbringen.", ging sie auf seine Worte ein und beantwortete direkt auch seine Gegenfrage. „Pistazie, hm? Meines war nicht zu süß aber Macarons genießt man ja ohnehin eher in Maßen. Das sollte man vermutlich mit all diesen Köstlichkeiten so machen auch wenn sie dafür eigentlich zu verführerisch sind.."

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Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 19.10.2025 21:37

"Und wenn, bekomme ich die Aufmerksamkeit wohl nicht wirklich mit."ab und an, wenn er dann mal in der Stadt unterwegs weg, dann sah er zwar die Blicke aber die deutete er nicht oder wenn dann hatte er sie wohl falsch gedeutet. Es war dann eher sowas gewesen, wie als ob die Menschen wussten, was oder wer er war und es nicht wirklich deuten konnten. Gut, vielleicht war er auch paranoid gewesen. Aber so war das wohl,wenn man selten unter den Menschen geht. Wobei es sich in letzter Zeit verbessert hatte, jetzt wo er nun versuchte öfters ein 'normales' Leben zu leben und auch mal raus zu gehen und sich nicht zu isolieren. "Aber nein deine Aufmerksamkeit stört mich nicht." etwas zu flirten tat niemand weh,solange er niemand zu nah an sich ran lies.
Ihre Reaktion auf das Éclair entlockte ihm ein zufriedenes Nicken. Er mochte es, wenn Menschen Genuss ehrlich zeigten – und Cleo schien da wirklich kein Theater zu machen. „Ich hab dir ja gesagt: das ist wie ein kleiner Zauber auf der Zunge", meinte er leicht amüsiert, fast als hätte er das Eclair selbst gebacken – was natürlich nicht der Fall war. Würde er selbst backen,dann würden die Eclairs niemals so gut werden.
"Natürlich. Das Meer hat aufjedenfall seine gute Seiten. Man muss die Zeichen nur gut deuten können und am besten auch rechtzeitig."er nickte dann. "Das Wasser auf der eigenen Haut spüren ist angenehmer und tut eher gut als einfach auf den Boot zu segeln. Wobei das natürlich auch ganz nett ist."sagte er noch.
Er griff nach einem kleinen Macarons, drehte es zwischen den Fingern. „Diese kleinen Dinger sind wirklich gefährlich. So süß, so harmlos... und zack – du hast zehn gegessen, ohne es zu merken." Er sah sie mit einem schelmischen Grinsen an. „Gut, dass wir danach noch einen Spaziergang machen. Sonst müsste ich mir Gedanken über die Kalorien machen."

 
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Re: Marseille, Frankreich

von Cleo am 22.10.2025 16:30

Diese Flirterei war ja wirklich ganz nett und an sich harmlos aber man musste dennoch vorsichtig sein. Denn wenn das letztlich zu nichts führen würde - nicht einmal etwas Spaß der dann unverbindlich sein könnte und sich nicht wiederholen müsste... Nach dem Motto: What happens in Marseille, stays in Marseille oder so, dann könnte das schon zu Frust führen. „Hm das klingt doch nett. Die Frage ist nur.. wäre dir diese Aufmerksamkeit immer noch so Recht, wenn sie sich nicht nur auf diese Flirts beschränken würden?", begann sie ihre Gedanken mal in Worte zu fassen. „Selbst wenn manche es vielleicht anders behaupten würden: Frauen haben schließlich auch gewisse Bedürfnisse." Damit wollte die Brünette ihn nicht unter Druck setzen oder ihn in Verlegenheit bringen. Sondern einfach nur einschätzen können, ob sie sich dafür besser wen anders suchen sollte...
Cleo konnte gar nicht anders als den Eclair zu genießen, denn dieses war absolut köstlich und bereitete ihr ein kleines Glücksgefühl. Denn ja, auch Essen konnte einen glücklich machen, wenn man es tatsächlich richtig genoss! „Oh Du hast definitiv nicht zu viel versprochen oder übertrieben. Allein die Eclairs waren die Reise nach Marseille bereits mehr als Wert!", sagte sie mit einem kleinen Funkeln in den Augen. Und generell fühlte sie eine gewisse Verbundenheit zu der Hafenstadt und Frankreich überhaupt. 
„Ich liebe es auch zu schwimmen, es ist nicht nur eine sehr angenehme Abkühlung im Sommer sondern bringt auch ein gewisses Gefühl von Freiheit mit sich. Aber natürlich muss man auch da seine Kräfte gut einschätzen können, wenn man nicht Gefahr laufen möchte zu ertrinken oder zumindest in Not zu geraten." Denn wenn einen die Kräfte erst einmal verließen, man einen Krampf bekam oder ähnliches, dann konnte man schon relativ schnell untergehen selbst wenn der Überlebenswille noch so groß war, wenn man am Ende der Kräfte war, war man am Ende...
Amüsiert sah die Brünette dann dabei zu, wie Kiran eines der Macarons in den Händen drehte und lachte bei seinen Worten leise. „Oh ich glaube das Du locker mehr als zwanzig davon essen könntest, bevor du dir auch nur Ansatzweise Gedanken um deine Figur machen müsstest...", sagte sie ehrlich und lächelte dabei charmant. Mit dieser Flirterei müsste sie langsam echt vorsichtig sein, zwar meinte sie alles was sie sagte ehrlich aber vielleicht war das nach ihren offenen Worten von eben nicht mehr ganz so angebracht und gewollt...

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Re: Marseille, Frankreich

von Kiran am 08.11.2025 21:32

Er hob bei ihren Worten leicht eine Augenbraue, das schelmische Grinsen wich einem weichen, fast nachdenklichen Ausdruck. „Kommt ganz darauf an, welche Art von Aufmerksamkeit du meinst", sagte er leise, ohne den Blick von ihr abzuwenden. „Ich bin kein Mann, der sich über Nähe beschwert. Aber... so einfach lass ich es auch nicht zu."sagte er dann ehrlich. Er hatte durchaus 'Nähe' vermisst aber er konnte es einfach nicht so zulassen,besonders konnte er niemand so nah an sich ranlassen und sich etwas auf etwas ernsteres einlassen. Nicht weil er sowas nicht wollte, sondern eher weil er niemand diese Bürde und in Gefahr bringen wollte. Da bleibte er dann doch lieber alleine. Ein kurzer Moment der Stille entstand, als er das Macaron betrachtete, das er noch immer zwischen den Fingern hielt. Dann legte er es wieder auf den Teller und sah sie wieder an. „Weißt du, Cleo – manchmal ist das mit Nähe wie mit dem Meer, von dem du vorhin gesprochen hast. Es zieht dich an, du willst hinein, willst dich treiben lassen... aber wenn du nicht aufpasst, reißt es dich mit. Und manche Strömungen führen dich an Orte, an die du nicht mehr zurückkommst." begann er dann einfach leise nachdenlich zu sagen und schüttelte den Kopf. "Vielleicht rede ich gerade auch nur unsinn."sagte er dann doch recht schnell,damit die Stimmung nicht kippte.
Er war froh,dass er nicht übertrieben hatte bei ihrem letzten Treffen was die Eclairs anging. Das wäre sonst auch etwas peinlich gewesen aber andere Seite wusste er auch nicht, ob dieser Lokal noch existierte.
Zu ihrer Aussge mit dem Schwimmen,dass es wie Freiheit war aber man auch aufpassen musste,nickte er nur zustimmend. Da hatte sie schon Recht gehabt.
Dann griff er wieder nach einem Macaron, diesmal wirklich, und biss hinein. „Und was das mit den zwanzig Stück angeht – ich fürchte, du überschätzt meine Selbstbeherrschung. Wenn du mich noch weiter mit Komplimenten fütterst, esse ich bald den ganzen Teller leer." Er grinste, wieder dieses leicht verschmitzte, das den ernsten Moment unmerklich auffing.

 
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