Demyelinisierende Krankheiten des Zentralnervensystems
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Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche, immunvermittel-te Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der es zu herdför-migen Entzündungen mit Demyelinisierung und nachfolgender Nervenschädigung kommt. Der Verlauf ist häufig schubförmig, kann aber auch fortlaufend sein; die Erkrankung ist derzeit nicht heilbar,
Inkl.: Multiple Sklerose: disseminiert/generalisiert/Hirnstamm/Rückenmark/o.n.A. |
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Hier sind weitere, bisher nicht genannte, akute (teils auch etwas langsamer beginnende) Erkrankungen des Gehirns und Rücken-marks aufgeführt, bei denen die schützende Hülle der Nerven an mehreren Stellen angegriffen wird.
Nicht dazugehörend: • Anti-NMDA-[N-Methyl-D-Aspartat]-Rezeptor-Enzephalitis (G04.8) • Postinfektiöse Enzephalitis und Enzephalomyelitis o.n.A. (G04.8) |
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Weitere, bisher nicht genannte Erkrankungen von Gehirn und Rü-ckenmark, bei denen die schützende Hülle der Nervenfasern ge-schädigt wird, die aber weder als Multiple Sklerose noch als akute, breit gestreute Entmarkungserkrankung eingeordnet werden.
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