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Nikolai
Gelöschter Benutzer
Re: Selenas Signaturenecke
von Selena am 02.09.2024 14:19Hallöchen 
Alsooo, hier ist meine Signatur für Mabuz.
Ich habe überlegt was düster und zugleich strahlend sein könnte und kam dann auf diesen netten Waldhintergrund. Mabuz' Bild habe ich dann versucht farblich anzupassen, ebenso wie die beiden Schriftarten. Und damit es oben rechts in der ecke nicht ganz so leer aussieht, habe ich für den strahlenden Effekt noch ein paar weiße Sprenkel hinzugefügt.
Long story short: ich hoffe sie gefällt dir 

Quellen: WallHere | DirektNo
LG
Deine Selena 


The predator wants your silence. It feeds their power, entitlement, and they want it to feed your shame.
Alex
Gelöschter Benutzer
Re: Philadelphia [Pennsylvania, Amerika]
von Alex am 02.09.2024 10:26Alex grinste leicht. Der Anblick war wirklich ein Schlachtfeld. Langsam ging sie weiter auf das Mädel dazu, dass scheinar keine akute Bedrohungm ehr zu sein schien. Aufmerksam blieb Alex dennoch, während sie gleihzeitig ihren Blick über die zum Teil blutleeren Leichen gleiten ließ. Mit der Fußspitze trat sie gegen einen ausgerissenen Arm. Eingequetschte Schädel, Blut, aufgerissene schockierte und teilweise zerstörte Augen. Nett.
"Oh, wenn du nicht zufällig die Person bist mit der ich mich treffen sollte, kannst du mir wahrscheinlich nicht helfen." Es war sehr wahrscheinlich dass ihr Auftragsgeber irgendwo in diesem Raum sein Blut und Hirn hingeschmiert hatte. Sein Pech. Dann war er auch wahrscheinlich uninteressant gewesen. Ganz im Gegensatz zu dem Mädel.
"Aber wer weiß, vielleicht kann ich ja was für dich tun. Fürs erstes solltest du hier wahrscheinlich weg. Bei dem Blutfest was du hier veranstaltet hast, dauert es wahrscheinlich nicht mehr lange bis die Bullen kommen.
Sie grinste schief, ließ die Knarre in ihrer Tasche endlich los um stattdessen der Unbekannten eine Hand hinzuhalten um sie hochzuziehen.
"Ich bin Alex.", stellte sie sich vor. Ihre Augen entdeckten die Einstiche an diversen Hälsen. Nun, das erklärte auch ihren blutverschmierten Mund und die Blässe einige der Leichen. "Und du bist wohl ein Blutsauger, der seinen Durst gestillt hat, hm?", vermutete sie aufs Geratwohl. Sie war nicht so dumm wie die meisten Mesnchen. Sie war viel herumgekommen, stammte selbst von Göttern ab. Sie wusste serh wohl, dass es mehr auf der Erde gab, als die Menschen glaubten. Und nun mal ehrlich, die Situation hier war ja doch offensichtlich, oder?
Re: Man trifft sich immer zwei mal im Leben | Cassie & Tadhg
von Cassie am 02.09.2024 00:18So genau wusste Cassie eigentlich gar nicht was sie auf diesem Fest eigentlich anstellen sollte, denn eigentlich gehörte sie überall hin, nur nicht hier her. Schließlich war sie Tochter aus einer einfachen Familie von Bauern und auch wenn ihr eine sehr gute Erziehung und auch eine gewisse Bildung angediehen war so konnte sie noch lange nicht mit der feinen Gesellschaft mithalten. Aber das wollte Cassie auch gar nicht können, denn auch wenn vermutlich nicht alle Angehörigen der High Society oberflächlich und überheblich waren, so konnte.sie auf diese Art von Gesellschaft im Allgemeinen eher verzichten. Gegen eine Ablenkung hatte die Rothaarige (oder sonst Rothaarige) aber definitiv nichts einzuwenden. Nach allem was gerade kürzlich in Irland vor sich ging und was sie angesichts ihrer Herkunft sehr belastete und wie es auch im allgemeinen bei ihrem Job im Krankenhaus lief, hatte sie sich etwas Ablenkung definitiv mehr als verdient. Und auch dringend nötig.
Das Beobachten der tanzenden Menge in all ihren pompösen Kleidern, machte sie in gewisser Weise dann doch ein bisschen krank. Während andere notgedrungen ihre Heimat verließen und gefühlt wohl mussten, feierten hier in England solch rauchende und pompöse Feste auf denen es Essen in rauen Mengen gab, sodass vieles davon bestimmt fort geworfen werden müsste. Und das war nun wirklich nicht fair und damit hatte Cassie schon immer so ihre Probleme gehabt. Eher beiläufig nippte sie an ihrem Getränk, das für ihren Geschmack viel zu prickelnd und süßlich war, weshalb sie es am Liebsten fort geschüttet hätte aber sie wollte nicht auch noch zu dieser verschwenderischen Laune beitragen. Aber danach würde sie definitiv auf Wasser umsteigen. Gerade als Cassie sich dann von der Menge unter sich abeand und sich in Richtung des Balkons umdrehte, fiel ihr ein Mann ins Auge, der durch die Menge auf sie zusteuerte. Zumindest glaubte sie das, es sah auf jeden Fall haargenau so aus. Interessiert blickte sie dem Fremden entgegen und leerte das widerlich süße Gesöff dann doch in einem Zug. So musste sie jedenfalls nicht mehr so Tun als würde es ihr schmecken oder als hätte sie hier Spaß. Es schien jetzt aber zumindest etwas interessant zu werden, zu mal ihr während sie den Mann genau beobachtete der sich ihr näherte, sah es auf den ersten Blick so aus, als wäre der Mann nicht nur sehr gut aussehend sondern auch irgendwie als würde er sich nicht ganz wohl fühlen. Aber das könnte auch am Licht hier liegen oder ihr Auge war durch die Arbeit tatsächlich bereits ziemlich geschult. Auch wenn er sich sehr viel Mühe gab gesund und völlig unbeschwert zu wirken, was durchaus beeindruckend war.

I got this feeling and I know that it's wrong
I could fill an ocean with the tears that I've cried
I'm moving on and getting strong
'Cause I am enough
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Quote: LyricsFind.com
Re: Philadelphia [Pennsylvania, Amerika]
von Holly am 01.09.2024 23:05Gelangweilt lief ich durch die Straßen von Philadelphia. Professor X sagte, ich sollte erstmal etwas Abstand zu den Schülern bewahren und schickte mich auf eine langweilige Mission nach Philly. Es waren gerade Sommerferien in der Schule, auch wenn fast alle Schüler dort blieben, weil sie niemanden hatten, zu dem sie gehen konnten, gab es nicht besonders viel Unterricht und die anderen schafften das auch ohne mich, hatte Charles gemeint. Etwas genervt kickte ich eine leere Flasche Bier durch die Gegend und schaute ihr nach bis sie vor einer unscheinbaren Ladentür liegen blieb. Dort stand etwas wie Bar oder Kneipe. Richtig entziffern konnte ich es nicht, also beschloss ich mal genauer mich dort drinnen umzuschauen. Ich öffnete also die Türe und trat ein. Links war eine Treppe hinter dem Thresen, welcher in einem kleinen Vorraum stand. Ich nahm Geräusche von unten war und folgte diesen die Treppe hinunter. Dort gab es einen größeren Thresen und vereinzelt ein paar Tische und Stühle, an denen zwielichtige Kerle saßen. Am Thresen in einer Ecke standen ein paar Barhocker und ich setzte mich auf einen, wobei alle Anwesenden mich beobachteten. Anscheinend hatte ich etwas entdeckt, wo nicht gerade jeden Tag ein Fremder einfach so auftauchte. Ich schaute mich unauffällig um, um alle anwesenden Männer einzuschätzen, wobei keiner von ihnen eine große Gefahr für mich darstellte. Ich wandte mich an den Mann hinter dem Thresen: "Ein Bier, bitte!", sagte ich zu ihm, meine Vampirzähne zeigend und konnte förmlich riechen, wie er Angst bekam. "K-Kommt s-sofort..", stotterte er etwas vor sich hin und reichte mir ein offenes Bier. Ich nahm es an, legte ein paar Geldscheine auf den Thresen in seine Richtung und nippte ab und zu an meinem Getränk. Als ich fertig getrunken hatte, fühlte ich mich etwas komisch. Normalerweise hatte ich eine ausgesprochen hohe Toleranz gegenüber Alkohol und Drogen, aber dieses Bier war mit irgendwas versetzt gewesen. Ich konnte spüren wie meine Vampirseite sich gegen irgendwas in meinem Organismus werte, doch ließ mir nichts anmerken. Ich hörte hinter mir lautere Geräusche, als sich alle Anwesenden hinter mir versammelt hatten. Wahrscheinlich um mich umzubringen. Der Barmann hatte sich schon vor einer Weile verzogen und hatte sich wohl zu den anderen gesellt und denen wohl gesteckt, was ich war. Naja, zum Teil war. "Darf ich fragen, was das werden soll?", fragte ich etwas lauter, immer noch den Kopf Richtung Thresen gerichtet, als ich merkte wie mein Körper langsam aber sicher das Zeug - was auch immer es war - verstoffwechselte und ich wieder klarer denken konnte. Naja, jedenfalls dachte ich das, als ich plötzlich merkte, wie ich nach Blut dürstete. Ich hörte ein Rascheln hinter mir, schnellte herum und riss dem erstbesten den Arm aus, mit dem er mir mit einem Baseball eine überziehen wollte. Ich zog ihn zu mir heran, biss ihm in den Hals und trank bis er kein Blut mehr hatte. Die anderen verstanden langsam was los war und griffen mich an. Einer schafften es mich zu verwunden, was meine Blutdurst nur noch schlimmer machte und wo ich mich vorher noch ansatzweise kontrollieren konnte - auch dank der kleinen Zwischenmahlzeit des Baseballtypens - verlor ich jetzt komplett die Kontrolle und schlachtete alle ab.
Ich kam erst wieder zu mir, als alles voll mit Blut, Gedärmen und sogar Hirnflüssigkeit war, was mich nur umso mehr schockierte. Da ich auch von oben bis unten voll war mit was auch immer, machte es mir nichts aus, als ich mich in mitten der Leichen niederließ und voller Schock und schlechten Gewissen mein Gemetzel betrachtete. "Charles hatte Recht, dass ich Abstand zu den Schülern gebraucht hab.", sagte ich zu mir und merkte gar nicht wie die Treppe knarzte und plötzlich jemand neben ihr stand. "Naja, wenn du das aufgeräumt nennen willst.", gab ich der Person wieder und starrte immer noch die Leichen an. Ich musste das echt mal unter Kontrolle bringen. Langsam nahm ich die andere Person wirklich wahr und schaute sie an. "Kann ich irgendwie helfen?", sagte ich etwas einfältig, weil mir in dem Moment nichts besseres einfiel.
Alex
Gelöschter Benutzer
Philadelphia [Pennsylvania, Amerika]
von Alex am 01.09.2024 16:09![]()
Quelle: Dreamstime
Playbeginn Holly & Alex
Es war Nacht. Auch wenn es kaum so wirkte.
Die Straßenlaternen hüllten sämtliche Straßen in orange-gelbes oder künstlich-weißes Licht. Alex verzog leicht die Mundwinkeln, schüttelte den Kopf und ging weiter. Über ihre Schulter hatte sie eine lange Leder-Handtasche, welche sie umklammerte. In der Tasche hatte sie ein paar Waffen und Dolche. Ohne Waffen war sie niemals unterwegs. Sie hatte auch welche in ihren hochgeschnürten Stiefeln stecken. Und einen Brustdolch. Sicher war sicher. Sie trug wegen des frischen Windes einen lockeren Kapuzen-Pullover und eine weite zerrissene Jeans. Ihre blonden glatten Haare hatte sie im Pferdeschwanz zurückgebunden. Immer wieder erntete sie beeindruckte Blicke der Menschen um sich herum. Das war sie schon gewohnt. Meist hatte es etwas mit Ehrfuhrcht zu tun wegen ihres eigenen muskulösen Aussehens. Früher hatte sie sich sehr daran erfreut. Mittlerweile beachtete sie es kaum noch.
Sie war aus einem bestimmten Grund hier: um einen potentiellen Auftraggeber zu treffen. Seine Mail hatte interessant geklungen, doch genauere Angaben wollte er ihr nur bei einem persönlichen Treffen geben.
Sie blieb stehen, holte ihr Handy heraus und überprüfte noch einmal die Adresse. Dann blickte sie auf. Ja, dieses Lokal musste es wohl sein. Sie zuckte die Schultern, steckte ihr Handy wieder in ihre Bauchtasche und öffnete die Tür. Oben war keiner. Es war auch nur ein kleiner Vorraum - die eigentliche Location war im Keller, wo eine schmale Treffe links neben dem Thresen hinunterführte. Doch bereits jetzt roch Alex es: Blut. Kampf. Leid. Tod.
Ein leichtes Grinsen legte sich auf die Lippen der Halbgöttin. Wie sehr sie diesen Duft liebte. Es schien, als würde dieser Abend doch interessanter als gedacht werden! In aller Ruhe ging sie die Treppe hinunter, ihre Hand schob sie dabei in ihre Ledertasche und umfasste dabei ihre Ruger-57.
Langsam schob sich das Szenario in ihr Blickfeld: Leichen. Überall leichen. Blasse leiche, auf Tischen und Stühlen, vergossenes Bier und Wein vermischte sich mit dem Geruch vom Blut. Und mitten in dem Massaker: saß ein Mädchen. Alex' Neugierde war geweckt. Ihre Augenbrauen zogen sich etwas zusammen, während sie langsam - Schritt für Schritt - auf das Mädchen zuging. Sie war jederzeit bereit die Waffe zu ziehen oder sogar direkt aus der Tasche heraus abzudrücken. Sie wusste, sie würde treffen. Sie hatte sie schon ausgerichtet.
"Das nenne ich mal ordentlich aufgeräumt", stellte sie fest, und machte damit auf sich aufmerksam. War das Mädchen etwa ihr Auftraggeber? Oder war ihr Auftraggeber eine der Leichen? Hm... so oder so, langweilig war der Abend definitiv nicht.
Nikolai
Gelöschter Benutzer
Re: Selenas Signaturenecke
von Nikolai am 31.08.2024 15:29Huhu ^^
Ich würde auch gern deine Talente in Anspruch nehmen c:
Tatsächlich habe ich gar keine so festen Vorstellungen. Wichtig wäre mir nur:
Der Name, der sollte mit drauf - und vielleicht, je nachdem, welchen Einfall du da vielleicht hast, mit einer Unterteilung zwischen seinem echten Namen und seinem Titel, den er bei der Verwandlung bekommen hat.
Und dass die Ästhetik zwar leicht düster ist - halt in Richtung Vampire und so -, aber doch irgendwie etwas Leuchtendes darin steckt, immerhin ist er ja ein Vampir mit viel Herz c:
Ansonsten habe ich eigentlich keine besonderen Ansprüche und bin sehr gespannt, was du so zauberst und lege mich schonmal geduldig auf die Lauer nach dem Ergebnis ^^
LG und noch ein schönes Wochenende
Mabuz 
Natasha
Gelöschter Benutzer
Re: Natasha's Wohnung in New York
von Natasha am 31.08.2024 13:55Es war definitiv irgendwie anders seitdem Tag an dem Steve sie zurück gebracht hatte, was dann noch dazu eine seiner letzten Handlungen gewesen war. Jetzt war er in der Vergangenheit bei Peggy. Und auch wenn sie es ihrem Freund von Herzen gönnte und Sam ein würdiger Captain America war, vermisste sie den Supersoldaten und hätte gerne bei ihm um Rat gefragt. Zwar hatte Natasha eine gewisse Ahnung was mit Clint los war. Aber wenn er nicht mit ihr sprach, dann konnte sie ihm auch nicht helfen, leider. Und auch dass der Bogenschütze wieder bei den Avengers und S.H.I.E.L.D war obwohl er es seiner Frau anders versprochen hatte, fühlte sich nicht so wirklich gut für die Rothaarige an. Auch wenn sie sich die Arbeit ohne Clint an ihrer Seite nur schwer vorstellen konnte, so könnte sie es sich auch nie verzeihen wenn ihm etwas bei der Arbeit geschehen sollte, egal ob bei der für Fury oder bei der für die Avengers.
Das alles hatte dazu beigetragen, mit dem hin und wieder etwas unbeholfenen Verhalten von ihrem besten Freund, hatten sie dazu bewogen wieder auszuziehen bei ihm und seiner Familie. Und weil sie sich irgendwie schuldig an dem ganzen Chaos fühlte. Wenn sie, für ihr gebrachtes Opfer nicht verschont worden und zurück gekommen wäre, wäre es wohl alles noch ganz einfach, unkompliziert und Clint wäre sicher im Ruhestand...
Während sie die Lasagne geschnitten hatte, da hatte sie deutlich die Schritte, der die Treppen erklimmenden Familie vernommen und ein Lächeln hatte sich unwillkürlich auf ihren Lippen gebildet. Die Kinder und auch Laura mochte Natasha schon immer. Gut die Kinder vielleicht noch etwas mehr aber das lag wohl auch daran, dass sie selbst dies vermutlich nie selbst haben könnte. Zudem waren Kinder wirklich etwas wundervolles und die Zukunft dieser Welt. Hoffentlich würde es eine bessere Zukunft werden. Das wäre sehr wünschenswert, denn dann würde Tasha sich auch deutlich weniger Sorgen machen wenn sie diese Welt eines Tages tatsächlich für immer verlassen würde. Aber daran wolle sie heute Abend definitiv nicht Denken.
Als die Kinder ihr eines nach dem anderen um den Hals fielen, schloss sie diese fest aber zugleich sanft in ihre Arme. Die Kinder hatten ihr wirklich sehr gefehlt und diese würden auch immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben. Auch Laura umarmte sie ganz selbstverständlich und schickte sie dann vor ins Wohnzimmer, welches man von der Küche aus aber deutlich sehen konnte. Dann war auch schon Clint an der Reihe und schon war da das komische Gefühl und verhalten wieder.
Kurz zog sich ihr Herz für einen kleinen kurzen Moment schmerzhaft zusammen. Sie hoffte wirklich das sich das alles irgendwann wieder einpendeln würde und die beiden wieder so wie früher mit einander umgehen könnten... Dementsprechend erleichtert war sie dann auch, als Clint sie, nach der Präsentation des Nachtichs, dann auch umarmte. Fast hätte sie erleichtert aufgeatmet aber das hatte sie sich dann doch noch verkneifen können. "Ich bin mir sicher der Nachtisch Word genauso köstlich sein, wie die Lasagne. Also zumindest hoffe ich das.", meinte sie Lachend. Denn Kochen war ja nicht immer so unbedingt ihre größte Stärke aber die war schon deutlich besser geworden. "Du weißt das Du mit mir über alles reden kannst, oder?", fragt sie mir ernster Miene und sah ihm dabei aufmerksam an. Dann wurde ihr Gesicht wieder bin einem sanften Lächeln geziert. "Na komm,lass uns essen und zu deiner Familie gehen.", sagte sie mir einem kleinen Lächeln und betrat dann das Wohn- und Esszimmer mit ihm.
Davin
Gelöschter Benutzer
Re: Cassie & Davin ~ Time Flies By {Herbst 2025}
von Davin am 30.08.2024 18:00Davin atmete tief durch, um sich und vor allem seine Sorgen wieder zu beruhigen. Nichts illegales und sie wurde auch nicht bedroht. Well, des war doch schonmal was! Oder? "Versuch es doch. Vielleicht glaub ich es dir ja doch.", schlug Davin mit einem ehrlichen leichten Lächeln vor. Sie war seine Freundin und er glaubte nicht - zumindest hoffte er es nicht - dass sie ihn anlügen würde. Darüber hinaus gab es so viel Scheiße auf der Welt... da würde es ihr auch bestimmt glaubten, egal in was sie verstrickt war. Fuck, er selbst hatte mal seine entführte Schwester retten müssen! ...mit der er anschließend ein Paar geworden war.
"Yeah, des stimmt.", sagte Davin mit einem kleinen Lächeln. "Aber ich bin fucking stolz auf sie. Really. Mein kleines Mädchen. Ich werd Schiss haben wenn sie in die Schule kommt. Des weiß ich jetzt schon.", lachte er leise. "Oder wenn sie irgendwann ihrene rsten Freund mit nach Hause beringt. Damn, daran will ich gar nicht denken." Am liebsten wollte er sein Mädchen für immer und ewig vor der grausamen Welt da draußen beschützen. "Willst du eigentlich irgendwann mal Kinder?" Des hatte er Cassie nie gefragt und es interessierte ihn. Während er sie fragend ansah, trank er einen weiteren Schluck seines Bieres.
Bei ihrer indirekten Nachfrage bezogen auf seine Gesundheit winkte er ab. Er starrte kurz vor sich hin und antwortete nicht. Aber fuck it, why not? "Mir wurde weißer Hautkrebs diagnostiziert. Aber ich bin schon in Behandlung und die Prognose ist gut, so... halb so wild." Er lächelte sie beruhigend an.
"Wollen wir eigentlich hier bleiben oder magst du nachher irgendwohin?", fragte er sie. Die Entscheidung wollte er definitiv nicht sich selbst zutrauen - denn er wollte sie nicht einschränken. Seine psychische Schwierigkeiten waren in erster Linie schließlich sein Problem. Und davon abgesehen liebte er es ja auch auszugehen - wenn da nicht sein beschissener Kopf (oder Schwanz) immer wieder im Weg wären.
Re: Adria & Tom ~ Rising Sun (Frühling 2025)
von Adria am 30.08.2024 15:52Adria hatte einfach nicht anders gekonnt als so zu schwärmen, denn schließlich war es am Anfang ihre größte Befürchtung gewesen daß sich ihr Sohn (den sie über alles liebte und von dem sie hoffte ihm nun ein besseres und normales Leben in Sicherheit ermöglichen zu können) und Ezra (den sie ebenfalls über alles liebte und der ihr in gewisser Weise und in mehr Arten die er wohl jemals erahnen könnte, das Leben gerettet und es seit ihrer ersten Begegnung bereichert und verändert hatte) sich nicht verstehen und miteinander zurecht kommen könnten. Zu Anfang war es natürlich schwer gewesen und das war auch zu erwarten gewesen, schließlich war Paolo zwischenmenschliche Nähe und Beziehungen nicht gewöhnt, so wie er aufgewachsen war. Und daß er so hatte aufwachsen und groß werden müssen, würde Adria sich wohl nie gänzlich Verzeihen können. Natürlich hatte sie es nicht gewusst aber das konnte wohl kaum eine Entschuldigung sein... Nicht für sie auf jeden Fall. Schließlich war er ihr Sohn und auch wenn er ihr bei der Geburt entrissen worden war, hätte sie etwas ahnen müssen...
Sobald die Brünette ihren Sohn wieder bei sich hatte, hatte sie wahrlich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um für Paolo da zu sein und ihm bei der Aufarbeitung seiner Traumata zu helfen. Hatte ihm eine Therapie besorgt und ging auch mit ihm und Ezra zur Therapie um Ihnen zu ermöglichen zu einer echten Familie zusammen zu wachsen. Und dadurch hatten sie alle drei schon deutlich profitiert. Bei Tom's Bemerkung errötete sie unwillkürlich aber lächelte gleichzeitig sanft.
Sie sah Tom an und nickte dann sachte. "Du hast Recht Ezra ist ein guter Vater für Paolo und eines Tages, da wird er auch unserem gemeinsamen Kind oder unseren Kindern ein guter Vater sein.", stimmte sie ihm zu. Wenn sie schon einmal Zwillinge bekommen hatte dann wäre es nicht so unwahrscheinlich dass dies erneut geschehen würde. "Ezra und ich haben sogar schon einmal darüber gesprochen also über die Möglichkeit eine eigene Familie zu gründen. Und wir sind beide für die Möglichkeit offen, wenn wir auch noch nicht genau wissen wann es soweit sein wird. Aber wir haben ja noch Zeit und es eilt nicht. Jetzt steht erstmal Paolo im Vordergrund und ist das wichtigste in unserem gemeinsamen Leben.", sprach sie sanft Lächelnd zu Ende.
Aufmerksam und mit freudigem Lächeln hörte Adria dann zu als Tom von den aufregenden Neuigkeiten auf seiner Arbeit erzählte und es freute sie wirklich das seine Kollegen etwas so nettes und tolles für ihn getan hatten. "Ich bin mir ganz sicher das Du sehr gute Chancen hast, Du bist wirklich fantastisch und ich kenne niemanden der es mehr verdient hätte als Du." Schließlich kannte Adria einige seiner Arbeiten und die waren wirklich sehr gelungen jedes Mal aufs Neue. "Du wirst das Sicherlich sehr gut machen. Kann man dabei zuschauen bei dem Casting? Ich würde dich wirklich sehr gerne anfeuern und dir beistehen. Paolo mit Sicherheit auch." Sie fände das wirklich toll wenn Sie ihn irgendwie dabei unterstützen könnte. Denn dafür waren Freunde da.
Als der Kellner dann wieder zu Ihnen kam da bestellte sich Adria einen Milkshake und auch ein Spaghetti-Eis mit frischen Erdbeeren und Kiwis. Sie liebte frische Früchte einfach und in einer Stadt wie in L.A da konnte man ein Eis eigentlich immer zur Abkühlung gebrauchen.

Sometimes the only payoff for having any faith
Is when it's tested again and again everyday
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Songtexte.com
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