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Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 07.11.2024 08:48

Die Schattenjägerin hatte sich früh morgens aus dem Institut geschlichen, war joggen um den Kopf frei zu bekommen ehe sie nach einer heißen Dusche das Institut dann offiziell verließ und sich auf den Weg ins Hotel machte. Auf dem Weg besorgte sie noch Frühstück und Kaffee. Kadira konnte sich vorstellen das Ivy vielleicht Hunger hatte oder auch einen Kaffee wollte. Die Schattenjägerin hatte 4 Kaffeebecher dabei weil sie nicht wusste worauf Ivy stand.
Als sie gerade im Hotel an der Zimmertür klopfen wollte ging die Tür auch schon auf und Ivy wollte wohl gerade aufbrechen. „Guten Morgen. Ja wir kennen uns. Ich bin Kadira. Und ja ich habe dich hier her gebracht.", erklärte Kadira mit einem freundlichen Lächeln ehe sie Ivy wieder ins Zimmer schob und den Kaffee hinhielt. „Ich wusste nicht was du trinkst. Also habe ich normalen Kaffee. Einmal mit Milch, einmal mit Milch und Zucker, Latte Macchiato.", erklärte sie ehe sie es abstellte und sich den kleinen Becher voll mit Espresso runter nahm. „Und Croissants oder Brötchen. Worauf du Lust hast.", fing die Schattenjägerin zu erklären ehe eine ganz andere Frage in ihren Kopf kam. „Wo wolltest du überhaupt hin?", fragte sie dann und wartete einen Moment ehe sie zum Eimer blickte. Kadira stellte den Kaffee ab und ging mit dem Eimer ins Bad. Die Schattenjägerin hatte keine Angst dass Ivy abhauen würde. Ohnehin war Kadira durch ihre Fähigkeiten schneller. „Wie hast du geschlafen? Geht es dir etwas besser?", hörte man Kadiras Stimme aus dem Bad ehe sie dann wieder zurück kam.

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Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Fate is pullin' you miles away | Matthew & Kadira [ Juli 2023]

von Kadira am 07.11.2024 08:40

Kadira lächelte ihren besten Freund leicht an. „Durchaus. Aber wie du schon sagtest du bist nicht unsterblich.", sagte die Schattenjägerin dann und schmunzelte etwas. Auch wenn ihr Leben jetzt in London war würde sie alles tun um Matthew zu beschützen. Hatte sie ihn doch schon einmal verloren, hatte sie schon einmal um ihn getrauert. Aber diesmal würde es anders werden.
„Ihr könnt immer noch nach London.", schlug Kadira vor und sah mit einem leuchten in den Augen Matt an. Natürlich würde es schwieriger werden aber für Matt wäre es vielleicht einfacher. Dort kannten ihn deutlich weniger Schattenjäger. „Ich weiß das ist jetzt voreilig. Aber Raphael und die anderen Clans werden euch das Leben hier schwierig machen wenn ihr hier selbst Fuß fassen wollt. Aber in London....gibt es nur einen großen Clan. Und viele Vampire die alleine sein."
Auch wenn Kadira sich damit einige Probleme einheizen würde, sie wusste das ihr Freund das verstehen würde. Er müsste es.
Matthew war ihr Parabatei gewesen, ihre erste große Liebe. Das kann man nicht einfach vergessen. Nicht nach allem was war. Und sie wollte das Matthew Teil ihres Leben sein würde.
„Dann werde ich wohl ein paar mehr Missionen in New York machen müssen wenn ich dich somit zu Gesicht bekomme.", sagte sie und sah auf ihr Handy. Das Institut. Kadira musste zurück. „Ich muss los. Wir sehen uns bald wieder.", sagte sie leise, gab Matt einen Kuss auf die Wange und verschwand in die Dunkelheit. Als sie sich schon weit entfernt hatte blickte sie noch einmal zurück ehe sie dann sich auf den Weg ins Institut machte.

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Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: London [England]

von Kadira am 07.11.2024 08:33

Kadira wusste das Sylvia etwas Gutes getan hatte auch wenn andere das vielleicht anders sahen. Schließlich war Selbstjustiz nicht erlaubt und hatte der jungen Frau somit eine saftige Strafe eingebracht. Und auch wenn diese verkürzt wurde war es eigentlich ungerecht dass sie dafür in Haft genommen wurde.
Die Schattenjägerin tat nichts anders. Auch wenn sie keine Menschen sondern Dämonen tötete so nahm sie etwas lebenden das Leben. „Na immerhin hattest du gute Anwälte die das Ganze relativ einfach lösen konnten.", sagte Kadira und schmunzelte. Wenn sie dabei an die Gerichte im Institut dachte musste sie mit dem Kopf schütteln. Diese waren ganz anders und weit aus schwieriger. Außerdem konnte man damit seinen ganzen Lebensinhalt verlieren. Sie dachte nur für eine Sekunde an an Hodge, den sie in New York kennen gelernt hatte. Auf Grund des damaligen Aufstandes, bei dem dieser Teil war, wurde er verurteilt und war nun Tutor am Institut, konnte dieses aber auch nie wieder verlassen. Die Schattenjägerin könnte sich ein Leben im Institut nicht vorstellen.
Die Geste als sie Sylvias Hand an ihrem Arm spürte war nett aber Kadira wusste nicht damit umzugehen. So war es bei Schattenjägern nicht und trotzdem sah sie die Frau nur an und lächelte leicht. „Danke..", sagte sie leise und war froh dass sie nicht weiter nach New York gefragt wurde. Sie wollte nicht mehr darüber nachdenken sondern einfach versuchen weiter zu leben. Und nach ihrer Auszeit würde sie sich zu 100 Prozent wieder ihren Aufgaben widmen.
Die Schattenjägerin nickte bei Sylvias Worten. „Ja verständlich. Deine Eltern haben dich bestimmt auch vermisst.", gab sie von sich und lächelte. Manchmal wünschte sich Kadira ein normales Leben mit normalen Eltern. Aber so war es eben nicht. „Irgendwo fängt man immer an. Das wird schon werden.", kam es dann von Kadira und sie lächelte die Blondine aufmunternd an.

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Holly

24, Weiblich

FSK 18 Mutant Vampir gut pansexuell Librafeminin panromantisch Geübter erfunden Marvel Universum

Beiträge: 7

Re: Philadelphia [Pennsylvania, Amerika]

von Holly am 06.11.2024 21:40

Ich nahm die Kleidung entgegen und ging ins Bad. Kurz beäugte ich die Dusche, welche nicht gerade dem "Luxus" der Schule entsprach, aber trotzdem akzeptabel war. Ich entledigte mich meiner blutigen Kleidung und ging duschen.
Danach nahm ich mir eines der Handtücher und trocknete mich ab. Ich zog mir die Sachen an, welche etwas zu lang waren, und krempelte sie etwas hoch. Ich schaute mich kurz im Spiegel an und nahm dann meine alte Kleidung und teleportierte mich damit kurz in mein Zimmer in der Schule, wo ich sie in den Wäschestapel legte. Das musste ich unbedingt nach meiner Rückkehr in die Wäscherei geben. Dann schaute ich mich nochmal kurz in meinem Zimmer um, stellte fest, dass ich nichts mehr mitnehmen brauchte und teleportierte mich zurück ins Bad des Motelzimmers. Ich ging raus und sah, dass Alex schon etwas viel der Flasche Vodka geleert hatte. "Meine alten Sachen hab ich schon entsorgt.", sagte ich, nahm mir eine Flasche aus meiner Tasche und setzte mich zu Alex aufs Bett. Ich schnippte den Deckel weg und trank einen großen Schluck. "Das hab ich jetzt echt gebraucht.", seufzte ich.

ZWANGSCUT - Thread wieder frei - Adria

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.12.2024 16:39.

Scott
Gelöschter Benutzer

Re: Scott & Cherry ~ Shimmer in the Moonlight

von Scott am 06.11.2024 08:29

Als er erwachte blickte er aus dem Fenster und dabei berührte die Sonne seine milchweißfarbene Haut. Er sah an sich hinab und entdeckte das Glitzern. An seinen nackten Armen, seiner Brust. Es war überall. Sogar in seinem Gesicht. Er konnte ja froh sein, dass er nicht verbrannte und zu Asche und Staub zerfiel. Aber so würde er auf den Straßen New Yorks auffallen wie ein bunter Hund. Oder aber eine Discokugel. Und er wollte einfach nicht als Laborfutter herhalten. Daher versteckte er sich seitdem er verwandelt wurde. Am Tage in seinem Apartment eingeschlossen und des Nachts ging er raus, weil ihn der Hunger und die Gier nach Blut antrieb. Noch ernährte er sich stetig von Ratten oder Vögeln. Wo sollte er schließlich ein Reh oder einen Berglöwen in New York City herbekommen? Zum reisen hatte er kein Geld. Zumindest noch nicht. Er sparte, wo er nur konnte, um sich irgendwann ein Haus im Schutz des Waldes leisten zu können. Raus aus der Großstadt, wo seine Beherrschung den wohl duftenden Menschen gegenüber nur ausgereizt wurde. Und rein in die Provinz, wo sich niemand um ihn scherte und auch nicht darum, dass er nicht alterte oder nie bei Tageslicht hinaus ging. 
Er ging duschen und zog sich dann eine blaue Jeans und ein weißes Shirt an. Darüber seine schwarze, schon etwas abgenutzte Lederjacke. Er liebte das Ding einfach und würde sie nie weg werfen. Sein Blick ging auf seine Armbanduhr. Er hatte noch etwas Zeit bevor er in die Bar zum arbeiten musste. Also verschlug es ihn in den nur 4 Häuserblocks entfernten Central Parkt. Hier gab es meist riesige Ratten, die ihm wenigstens für ein paar Stunden die Genugtuung des satt seins bieten würden. Zudem war er dort im Schatten der Bäume und des Geästs sichtgeschützt vor neugierigen Augen. Mit denen der jungen Brünetten, die immer noch am Baum lehnte während er jagte, hatte er zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht gerechnet. Blitzschnell hatte er gleich zwei Ratten gefangen, sie ausgesaugt und unachtsam ins Gebüsch geworfen. Dann sah er sie durch seine mittlerweile wieder blau leuchtenden Augen hindurch im Dunkel und trat langsam näher heran. In New York Ciyt musste man mit allem rechnen und daher wusste er gerade nicht ob sie lebte, einfach nur schlief oder tot war.
"Hey..." hatte er leise gesprochen und berührte ihren nackten Fuß mit seinem schwarzen Boot.

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Lennox

34, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

Beiträge: 170

Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 05.11.2024 22:01

Lennox seufzte. "Er hätte es wohl. Das schlimme ist, dass er es aber nicht eingesehen hatte. Wir hatten es mal vorsichtig gesagt und er wollte es nicht wahr haben,dass es so schlimm war. Hat es abgetan,dass wir übertreiben."die junge Frau streichelte über ihr Nacken. 'Schade, dass wir uns nicht früher begegnet sind,dann hätte ich ihn gegessen...' hörte sie Agony in sich, was sie leicht schmunzen ließ aber das hätte sie auch nicht gewollt. "Man kann die Person nicht zwingen sich helfen zu lassen,dass müssen sie schon von alleine wollen. Ansonsten bringt das nicht." ergänzte Lennox noch. Wobei Lennox nicht wusste, ob das wirklich besser gewesen wäre. Vermutlich schon. Aber wer wusste schon wie er gewesen wäre,wenn er auf Entzug war. Vielleicht hätte er seine Familie erst recht geschlagen? Da konnte man vermutlich nur rätseln.
"Oh, glaub mir. Ich bin auch froh um das Ehepaar. Wenn die nicht gewesen wären...keine Ahnung wo ich gelandet wäre oder ob ich mein Abschluss überhaupt geschafft hätte." Lennox hatte nachdem sie ausgezogen war noch den Kontakt gehalten. Der war zwar selten aber sie schrieb ihnen hin und wieder und hin bekam sie auch antworten.
"Das Leben ist nun mal so." kurz schaute Lennox auf einen Punkt in die Ferne. "Vermutlich hat das Leben selbst langeweile und deswegen muss etwas passieren."darüber schnaubte sie nur. Es gab Sachen,die sollten nicht passieren. Wie eben der Tod von Tessas Tochter. Das war etwas, was wirklich unnötig war. Ein junges Leben einfach weg...dabei hatte sie sicherlich noch viele Träume gehabt und wollte noch einiges erleben.
"Ich weiß. Ich mein, ich hatte ihn schon bei der Polizei verpetzt...das war ja quasi die Anzeige aber naja Geldstrafe und paar Sozialstunden." das war ein Schritt gewesen. Aber laut ihrem Bruder war das ein Stein,der etwas ins rollen gebracht hatte. Er hatte weniger getrunken. Er hatte nicht aufgehört aber es wurde zumindest besser. Sie hatte von ihren Bruder gehört, dass es ihrer Mutter gut ging und sie erzählte, dass es nur noch selten vorkam, was bedeutete,dass er sich unter Kontrolle hatte oder eben nicht mehr so viel trank. Am besten wäre wohl gewesen,wenn er es nicht mehr tat aber darüber konnte man auch schon dankbar sein.
"Es ist wichtig,dass egal was passiert, dass man aufsteht und sich nicht klein kriegen lässt. WIe schwer es auch sein kann,man lebt und das sollte man nutzen. Den anderen zeigen,dass man was drauf hat und versuchen ein gutes Leben zu führen. "dann überlegte sie kurz. "Falls du einen halbtrockenen Rotwein hast,dann gerne das."sagte sie dann und betrachtete wie ihre Bekannte dann aufstand umd die Getränke zu holen.
"Auf die Kämpfer."sagte sie auch und stieß mit ihr an ehe sie einen Schluck trank. Lennox sah sich kurz in der Bar um. "Schmeißt du die Bar alleine?"fragte sie sie.

lennoxtanner.jpg

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Cherry
Gelöschter Benutzer

Re: Scott & Cherry ~ Shimmer in the Moonlight

von Cherry am 05.11.2024 14:53

Abgase. Gestank. Lärm.
Mit jeder weiteren Sekunde in welcher Cherry sich in dieser Stadt aufhielt, verachtete sie sie. Nirgendwo war hier ein Baum oder auch nur ein kleines Stückchen Natur zu finden. Sehnsüchtig dachte sie an Neuseeland, an die Villa ihres Mannes, an die unberührte Natur vor ihrem Haus. Wie sehr sie ihre Heimat grade vermisste, wie sehr sie sich dorthin zurückwünschte. Zurück in die Natur, zurück zu ihrer Tochter. Warum um alles in der Welt hatte Gust sie unbedingt mit hierhernehmen wollen??
Sie fröstelte, obwohl es gar nicht so kalt war und schlang ihre dünnen Arme um sich. Sie hatte Kopfschmerzen von den Abgasen der Autos und dem Lärm der Straßen. Ihre Füße taten weh vom Asphalt, da sie - wie sie es so oft zuhause tat - barfuß losgelaufen war. Orangrot glühte der Himmel und es versprach, bald Abend zu werden. Gerade beschloss Cherry, sich auf den Rückweg zu machen (Gust würde sicher ungehalten werden, wenn er ins Hotel kam und sie nicht da war), da entdecke sie etwas, womit sie hier nicht mehr gerechnet hatte: Grün.
Sie konnte tatsächlich Grün sehen!!
Noch ehe sie wusste was sie tat, war sie los gelaufen, schlängelte sich durch die gehetzten und genervten Menschen mit ihren Aktentaschen und Handys hindurch - und trat durch das große schmiedeiserne Tor des Grand Central Parks.
Es verschlug ihr den Atem. Grün wohin sie nur blickte. Langsam ging sie tiefer hinein, auf die Wiese. Das Gras tat ihren geschundenen Füßen ungemein gut, die Bäume rauschten leise und verschluckten den Lärm der riesigen Stadt um sie herum. Immer tiefer hinein ging Cherry. Sie fand einen Apfel mit braunen Stellen überall auf dem Boden liegend, bückte sich sofort danach und biss hinein. Sie hatte den ganzen Tag noch nichts richtiges zu essen gefunden gehabt und entsprechend hungrig war sie. Den süßlich schmeckenden, hier und da weich gewordenen Apfel, essend, ging sie weiter, bis sie sich schließlich am Stamm einer großen Eiche einfach auf dem Boden niederließ. Mit einem Lächeln sah sie sich in den dunkler werdenden Schatten um und genoss es, endlich ein kleines Stückchen Natur gefunden zu haben, welches ihrer Seele Frieden gab. Die geschwungenen hübschen Schnörkel auf ihren Armen waren verkrustet und juckten. Aber sie hatte kein Messer dabei, um ein paar Schnörkel hinzufügen oder von den Narben wieder auffrischen zu können. Von den Schlägen ihres Mannes schmerzte ihr Kiefer noch ein wenig wann immer sie in den Apfel gebissen hatte, doch die große blaugrüne Blessur an ihren Rippen konnte man durch das lange gestickte und gesteppte beige Kleid dass sie trug nicht sehen. Mit dem Finger bohrte sie Löcher in die Erde und pflanzte nach und nach die Apfelkerne so ein, während sie die hereinbrechende kühle Nacht mit jeder Faser ihres Seins genoss.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2025 21:08.

Cherry
Gelöschter Benutzer

Scott & Cherry ~ Shimmer in the Moonlight [ZWANGSCUT]

von Cherry am 05.11.2024 14:43

Shimmer_in_the_Moonlight_-_Schrift.png
Scott Hanson & Cherry Ceelen


Shimmer_in_the_Moonlight__Cherry.gif   Shimmer_in_the_Moonlight__Scott.gif
Quelle: YouTube                                                               Quelle: Tumblr

New York. Ausnahmsweise hat Cherry Ceelen ihren reichen Ehemann auf einer seiner Geschäftsreisen begleitet. Da sie ihn jedoch nicht bei der Arbeit unterstützen kann, zieht die naturverbundene Mutter ziellos durch New York, angezogen vom Central Park; dem einzigen Grün in der Gegend. Dort trifft sie kurz nach der Abenddämmerung zufällig auch auf den Vampiren Scott Hanson, der sofort merkt, dass an dieser Frau etwas anders ist...

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2025 10:55.

Tom
Gelöschter Benutzer

Re: Adria & Tom ~ Rising Sun (Frühling 2025)

von Tom am 05.11.2024 12:22

Tom hörte Adria aufmerksam zu, ein Lächeln auf den Lippen, den Kopf leicht geneigt sodass ihn seine langen Haare ein wenig an seinen Armen kitzelten. Es war schön, sie zu reden zu hören. Über ihre Familie, über Ezra und ihren Sohn, über die gemeinsame Zukunft die sie palnten und all die Hoffnung, die sie hatet. Zu lange war auch Adria - genauso wie Tom - ohne Hoffnung gewesen. Und umso schöner war es, dass sie beide nun endlich in eine bessere Zukunft in einer besseren Welt blicken konnten. "Ihr seid eine wundervolle Familie und werdet es auch sein. Auch für etwaige gemeinsame Kinder.", verpsrahch Tom mit fester Stimme. Denn daran glaubte er felsenfest. Etwas andere sbei diesen beiden wudnervollen Menschen könnte er sich gar nicht vorstellen. "Und falls ihr mal jemanden braucht, der auf Paolo aufpassen muss, weil ihr unterwegs seid, bin ich immer gerne bereit, ja?", bot er sogleich noch an. Er freute sich immer, den Jungen zu sehen. Sie verstanden sich gut und konnten auch über Themen sprechen, die er bei seiner Mutter oder seinem Vater nicht zwingend ansprach. Über Erinnerungen oder Alpträume - oder auch geheime Wünsche. Tom verstand es, war in der selben Situation. Er war da, hörte zu - und danach konnten sie sich perfekt wieder gegenseitig ablenken und lachen.
Er lachte leicht, als Adria ebenso begeistert über die Möglichkeit seines Berufsaufstiegs war, wie er selbst. "Nein, ich glaube nicht, dass man bei dem Casting dabei sein darf.", meinte er, noch immer breit grinsend und schüttelte den Kopf. "Aber ich ruf dich danach sehr gerne an wie es gelaufen ist! Oder soll ich sogar vorbeikommen?" Er wollte sich der Familie nicht aufdrängen, auch wenn er sie natürlich immer gerne besuchte.
Einen AUgenblick später kamen auch schon ihre bestellten Eisbecher. "Guten Appetit.", lächelte Tom, nahm den Löffel und saß sogleich genüsslich etwas vom Zitronen-Eis mit der Sahne oben drauf. Er seufzte. "Ich hätte nie gedacht, dass das Leben so schön sein kann. Wirklich...", gab er zu, und fühlte sich fast ein bischen schlecht dabei.

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Scott
Gelöschter Benutzer

Bilderquellen Scott

von Scott am 04.11.2024 12:08

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2024 14:32.
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