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Corinne
Gelöschter Benutzer

Re: Purvis

von Corinne am 06.02.2025 03:10

Corey nahm die Notiz der Fremden entgegen und las sie. Auf dem Bon und mit Bleistift geschrieben, fiel das deutlich schwerer, als gewöhnlich. Dennoch konnte sie die Sätze entziffern. Tatsächlich breitete sich ein Lächeln auf den Lippen der Halbafrikanerin aus, aber es war nur von kurzer Dauer.
Natürlich war ihr bewusst, dass Supermärkte in der Regel Büros hatten und manche hatten sogar welche, die keine Fenster besaßen oder nur schmale Fenster, die knapp unterhalb der Decke lagen. Das war definitiv eine relativ kluge Entscheidung, vor allem, wenn man bedachte, dass die gerade jemand gefällt hatte, der bereits recht angetrunken war, aber leider gab es im Angesicht von Coreys Umständen mehr zu beachten und jede kluge Idee hatte auch ein paar Nachteile. Dennoch schätzte sie sehr, dass Joanna ihre Gesellschaft wollen würde. Das zeugte von einem minimalen Vertrauen.
Corey hob kurz ihren Zeigefinger, um anzudeuten, dass Joanna warten sollte, dann stellte sie den Kassenbon zur Seite und suchte in ihrem Rucksack nach einem kleinen Notizblock und einem Kugelschreiber. Von Beidem hatte sie mehr als genug dabei, eben genau für solche Fälle. Sie schlug den Notizblock auf und begann zu schreiben.
~ Keine Fenster oder nur Fenster die hoch oben liegen, top. Aber nur ein Eingang. Zum Verbarikardieren, top. Aber man ist eingekesselt, wenn Untote ihn blockieren oder Menschen das wollen, was man zu bieten hat. ~
Sie hielt kurz inne. Für Joanna waren das die einzigen Probleme. Für Corey gab es da noch mehr. Dinge, die sie ungerne zugab, weil sie eine Schwäche offenbarten, vor allem in dieser Welt. Von wegen Superkraft und so. Sie setzte den Stift an und schrieb erneut.
~ Außerdem höre ich nicht, wenn jemand die Tür aufbrechen würde oder wenn sich Tote davor aufhalten und wenn ich schlafe sind auch meine Augen zu. Ich brauche etwas, dass mich aufweckt, wenn etwas passiert und die Vibration auf dem Fußboden, vor allem, wenn es Beton ist, reicht dazu nicht aus. ~
Erst jetzt gab sie der Fremden den Notizblock. Fast schon schämte sie sich dafür eine solche Schwäche zugeben zu müssen und tatsächlich hatte sie mit ihren Worten nicht darauf angespielt, dass Joanna sie wecken könnte. Es war mehr so, dass sie glaubte, dass sie das gar nicht hinbekommen würde, wenn sie sich betrinken würde. Selbst wenn, darauf wollte sie sich nicht verlassen. Sie hatte Menschen, die irgendwo auf sie warteten und sie brauchten und ehrlich gesagt, wollte sie noch ein wenig länger leben. Sie hatte es bis hierher geschafft, dann auch noch weiter. Wobei es alleine wirklich eine Qual war. Vielleicht war es ja auch für jemanden, der hören konnte eine Qual. Dabei genoß es Corey früher immer alleine unterwegs zu sein. Oftmals kam sie so sogar besser klar, aber Ereignisse und Zeiten änderten sich.
Während die Fremde las, riss Corey ein Stück von dem Kassenbon ab und schrieb ihren eigenen Namen recht groß darauf. Sie hielt den Zettel hoch und tippte Joanna kurz an der Schulter an. Dann zeigte sie auf den Namen und legte ihre flache Hand auf ihren Brustkorb, um ihr zu siganlisieren, dass Corey ihr Name war.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.02.2025 03:11.

Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: Purvis

von Joanna am 05.02.2025 21:46

Joanna seufzte hörbar, als die Fremde Alkohol im Laden verneinte. Das hatte sie befürchtet. Aber sie würde dennoch suchen. Vielleicht ließ sich ja noch irgendeine verbliebene Flasche oder sonst was finden. Sie brauchte etwas zu trinken. Und auch Essen. Zum Glück hatte die Flasche Whiskey schonmal eine gute Grundlage gelegt, die eine Weile anhalten würde. Aber wenn Joanna in dieser postapokalyptischen Welt etwas herausgefunden hatte..., dann, dass Entzugserscheinungen der Tod waren. Unkonzentration, Zittern, Wutausbrüche. Nicht zu gebrauchen. Ja, sie liebte den Alkohol. Sie liebte es sich zu betrinken. Aber sie brauchte ihn auch wortwörtlich hier, um am Leben zu bleiben. Obwohl sie zugegeben immer noch nicht wusste, wie sie es geschafft hatte, noch am Leben zu sein.
Wieder schrieb die Frau auf den Kassenbon und es klang nach einer Verabschiedung. Das machte einen Teil von Joanna traurig. Sie wollte nicht auf Gesellschaft verzichten. Sie war immer schon ein eher extrovertierter und menschenoffener Mensch gewesn - mit Ausnahme nach dem Knast und Unfall - aber dennoch... hatte sie lieber Gesellschaft als Einsamkeit. Und in heutiger Zeit traf man nur selten Leute, die noch nicht untot waren. Wobei sie ja selbst schon halb eines dieser Dinger war. Sie kratzte sich kurz an ihrem Handgelenk, während sie beobachtete, wie die Frau ihre Tasche packte, aufstand und sich noch ein letztes Mal umblickte. Sicher suchte sie, ob es noch irgendetwas nennenswertes zum Mitnehmen gab. Unwahrscheinlich, dass Joanna noch irgendetwas Brauchbares finden würde. Aber sie musste es versuchen. Man musste es immer versuchen. Und immerhin hatte die Frau einen Teil ihrer Beute mit ihr geteilt... was einer Hiflsbereitschaft gleichkam, die man heute praktisch nciht mehr traf.
Auch Joanna stand auf, hin und her gerissen die Fremde zu fragne, ob sie nicht bleiben wollte. Doch dann sah auch die Frau wieder zu ihr und kurz darauf schrieb sie etwas auf die Kassenbonrolle. Joanna las ihre Worte und blickte dann auf. Sie zuckte die Schultern, nahm den Schrift und entrollte die Rolle noch etwas mehr um zu antworten: ~ Solche Supermärkte wie dieser hier haben in der Regel auch ein Büro. Das würde ich mir suchen um mch darin zu verbarrikadieren. Wenn du magst, kannst du gerne mitkommen. ~ Sie zögerte, aber nur einen kleinen Moment. Wahrheit war Wahrheit und wenn man Alkohol im Blut hatte, ging sie einem gleich nochmal leichter von der Hand. ~ Über etwas Gesellschaft würde ich mich freuen. Gesellschaft von Nicht-Untoten, versteht sich. ~ Sie legte den Stift beiseite und wartete ab. SIe könnte es der Fremden nicht verübeln, wenn sie trotzdem gehen wollte. Die heutige Zeit zwang einen nahezu, Einzelkämpfer zu sein...

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Luca

36, Männlich

FSK 18 Phönix flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden

Beiträge: 17

Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 05.02.2025 17:43

Ich wusste wie sie ja alles was wir machten nicht wirklich zeigen sollten und das wollte ich auch nicht. Ihr Blick zeigte mir dabei dann auch was sie wollte und ich zeigte ihr dann mit einem kurzen Blick, dass ich sie ebenso wollte und nicht mehr warten wollte und endlich das vollbringen wollte, worauf ich seit dem ersten tag den ich Chiara getroffen habe machen wollte. 
Mir gefiel ihr Blick als ich über die Überraschung ja auch schon sprach und ich wusste ja, dass unsere Eltern eine Überrachung erwarteten und ich hatte auch schon etwas vorbereitet für die zwei. 
''Auf jeden Fall wurden wir das'', stimmte ich meiner Schwester dann auch zu und nickte dann bei den Worten von meiner Stiefmutter und verabschiedete die beiden dann mit Chiara und sah zu ihr hin. Nahm dann auch direkt ihre Hand und ging die Treppe hoch und als wir etwas oben waren, küsste ich sie dann kurz. ''Der Kuss eben war zu kurz und flüchtig'', sagte ich dann. ''Eine Überraschung für unsere Eltern habe ich auch, ich habe das nicht nur so aufgebracht'', erklärte ich ihr

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Allison

17, Weiblich

FSK 18 Mensch gut heterosexuell heteroromantisch Profi Teen Wolf

Beiträge: 84

Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Allison am 05.02.2025 09:13

Chiara wollte wirklich unbedingt den Schein vor ihren Eltern noch wahren, denn Probleme oder eine Verurteilung konnte sie jetzt wirklich nicht gebrauchen. Denn ihr Entschluss stand nun endlich fest und davon wollte sie sich ja jetzt nicht mehr abbringen lassen. Denn ihre Selbstbeherrschung war ja jetzt auch nicht unendlich ausreizbar. Auch wenn sie natürlich nicht wirklich über ihn herfallen würde, denn diese Umgebung war dafür nicht geeignet.
Während Luca dann von einer Überraschung für unsere Eltern redete, versuchte sie sich darauf dann natürlich einzustellen und auch mitzuspielen. Wobei sie sich ja denken konnte das er einfach alleine mit ihr sein wollte. Das konnte Chiara auch gut nachfühlen aber ihr war zugleich ja auch bewusst, dass dann ja auch eine tatsächliche Überraschung für unsere Eltern dabei herauskommen müsste...
„Klar, wir wurden eingeladen damit dann alle die Zeit getrennt genießen können.", meinte sie mit einem frechen kleinen Grinsen, was ihre Eltern zum Lachen brachte. „Ihr könnt gerne die Überraschung vorbereiten gehen in der Zeit würden wir dann einfach in den Pool gehen.", sagte ihre Mutter dann sanft. Etwas das Chiara sehr zu schätzen wusste in dem Moment. „Okay, dann viel Spaß und bis später dann, Ich hab euch lieb." Sie gab beiden einen Kuss auf die Wange und ging zur Treppe. „Gut dann lass uns mal die Überraschung vorbereiten gehen.", sagte sie mit einem amüsierten kleinen Unterton in der Stimme und hielt Luca einladend ihre Hand hin.

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Corinne
Gelöschter Benutzer

Re: Purvis

von Corinne am 05.02.2025 03:21

Sie beobachtete die Fremde und so fiel ihr auch auf, dass sie auf ihren kleinen Text hin etwas sagte. Ihre Lippenbewegungen waren exzellent. Corey würde nicht lange brauchen, bis sie sie lesen konnte. Zumindest halbwegs, ganz war es keinem möglich. Dann müsste eine Person ihre Lippen schon absichtlich üebrtrieben bewegen, aber das sah einerseits lächerlich aus und andererseits konnte man das nicht verlangen. Sie lächelte zaghaft und nickte auf die daraufhin geschriebenen Worte, als der Fremden auffiel, dass es zwischen ihnen besser war zu schreiben. Und es dauerte auch nicht lange, da schrieb sie noch was. Diesmal auf Coreys letzte Frage hin bezogen. Sofort zog sie ihre Augenbrauen zusammen. Wie sie zuvor schon festgestellt hatte, war es leichtsinnig in solchen Zeiten zu trinken. Ob sie das öfter tat? So leicht, wie sie danach fragte und darüber schrieb wahrscheinlich schon. Corey blickte sie an. Ja, sie war an einem Regal mit alkoholischen Getränken vorbei gekommen, aber das würde sie ihr nicht sagen. Sie wusste ja nicht, dass Corey den Gang entlang geschlendert war. Also schüttelte sie den Kopf auf die Frage der Fremden zeigend. Natürlich würde jene es doch finden, zu übersehen war es ja nicht gewesen, aber so einfach würde sie es ihr dann doch nicht machen. Es war ohnehin erstaunlich, wie wie sie betrunken in einer solchen Welt überlegen konnte. Jedenfalls ging ihr Plan, die Nacht mit dieser Frau zu verbringen nicht auf. Sie hatte genug damit zu tun, auf sich selbst aufzupassen und jemand der Alkohol noch und nöcher in sich reinschüttete, war keine zuverlässige Quelle was Geräusche anging. Sie seufzte leise. Schrieb dann auf eine freie Stelle des Bons.
~ Viel Glück bei deiner Suche und auch weiterhin viel Glück. Nimm dich vor den Sickos in Acht. ~
Das würde sie wohl brauchen, so leichtsinnig wie sie mit ihrem Leben umging. Corey stand jedenfalls auf und ging zu ihrem Rucksack. Sie packte alles ordnungsgemäß ein und überprüfte noch einmal alles. Dann warf sie einen Blick auf ihre Armbanduhr. Es war 04:00 Uhr PM. In ein einhalb Stunden begann um diese Jahreszeit in Mississippi die Sonne unterzugehen und um 06:00 Uhr PM wäre es so gut wie dunkel. Sie musste einen geeigneten Wagen finden, in dem sie sich einschließen konnte und die Fenster abhängen. Außerdem musste sie zusehen, dass sie irgendwoher ein paar Decken oder Sonstiges bekam, damit die Nacht nicht ganz so kalt wurde. Wasser hatte sie heute Morgen schon genug abgekocht und umgefüllt. Den Reis, den sie gefunden hatte, würde sie heute nicht mehr zubereiten können. Feuer lockte die Monster da draußen an und nicht nur die, auch Menschen, lebende Menschen. Aber das war okay. Sie hatte noch eine Dose Tunfisch und einen Apfel, das würde ihr Abendessen werden. Corey verschloss ihren Rucksack und schulterte ihn. Dann sah sie sich um. Vielleicht gab es hier etwas noch etwas, was sie gebrauchen konnte. Batterien für ihre Taschenlampen vielleicht. Manche Geschäfte waren restlos leer bei diesen Artikeln, manche hatten sie noch in Hülle und Fülle. Es kam immer darauf an, wie viele Leute versucht hatten zu fliehen und wie viele sich verbarrikardiert hatten oder wie viele Survival Freaks es in der Gegend gab. Ein, zwei Kerzen wären auch eine Idee. Teelichter reichten schon. Wobei Corey dann die Fenster doppellagig abhängen und darauf achten musste, dass es keine Lücken gab. Riskant, aber so konnte sie schreiben und lesen. Vielleicht gab es hier sogar noch ein paar Notizblocke, kleine Notizbücher und Stifte. Sie hatte zwar genug dabei, aber man wusste ja nie und so schwer waren sie auch wieder nicht. Eventuell gab es hier vielleicht sogar eine Abteilung mit Tischdecken oder Bettwäsche, die sie nutzen konnte, um Autofenster abzuhängen. Ein Versuch war es wert, ging ja schnell. Schneller, als sich draußen alles zusammenzusuchen. Sie kramte ihre Taschenlampe heraus, warf dann einen Blick zu der Fremden. Was sie wohl tun würde? Sich hier betrinken und sitzen bleiben? Hier wo jedes Monster einfach reinspazieren konnte? Corey ließ ihre Schultern hängen. Sie war doch nicht ihr Problem, nur weil sie ihr Essen gegeben hatte. Sie seufzte schwer, ging zurück, schnappte die Kassenbonrolle und den Stift und schrieb erneut.
~ Hast du einen sicheren Schlafplatz? Keine Sorge, ich frage nicht, weil ich ihn will, aber wenn du dich betrinken willst, wirst du den brauchen. ~
Sie wollte dazu schreiben, dass sie einen hatte, aber als sie das vor einigen Tagen tat, hatten ihr zwei Typen den Schlafplatz gestohlen, würde ihr nicht noch mal passieren. Naja, so sicher hatte sie noch keinen, aber sie hatte ein paar Straßen weiter von hier einen alten Kombi gesehen. Er stand inmitten eines Staus aus hunderten von Autos. Menschen konnten über die Autos klettern, aber Monster hätten es schon mal schwerer ranzukommen. Sie reichte der immer noch Fremden die Papierrolle.

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Luca

36, Männlich

FSK 18 Phönix flexibel heterosexuell heteroromantisch Profi erfunden

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Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 04.02.2025 22:16

Mir war klar, das ich mit ihr etwas haben wollte. So hatte ich es Chiara dann auch schon auch gesagt, aber ich erinnere mich auch noch daran, wie wir gesagt hatten, nicht jetzt sondern zu einem späteren zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen, dass wusste ich, da war es mir egal ob unsere Eltern miteinander verheiratet waren.
Für mich war es klar, dass wenn wir aus dem Palazzo sein werden, alles was wir voneinander zurückhalten, endlich da ankommen wird, was wir schon immer machen wollten und auch voneinander brauchten. ich lechtzte nach Chiara und ich sah ihr an, dass sie dasselbe tat. 
''Ich weiß, aber ich glaube unsere Eltern, wollten an ihrem Ehrentag allein sein'', meinte ich dann und lachte als sie das tat. ''Sollen wir dann hoch gehen und das Geschenk vorbereiten? ich meine davon rede ich ja gerade Schwesterherz'', lächelte sie und dann meine Eltern an.

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Allison

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Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Allison am 04.02.2025 21:54

Während der letzten Jahre hatte Sie mehr als genug Zeit gehabt all die Gründe die dafür und dagegen sprachen in ihrem Kopf immer und immer wieder kreisen lassen, bis sie sich dann schließlich entschieden hatte das all das sie nicht im Geringsten weiter brachte. Denn wenn man etwas wirklich wollte und es auch niemandem schadete oder ihn gefärdete was sprach dann wirklich ernsthaft dagegen? Da war einfach kein großes Hindernis, außer dem Gefühl daß ihre Eltern es nicht verstehen und auch nicht gutheißen würden. Und das war ja noch nicht einmal eine Gewissheit sondern einfach nur ein Eindruck oder Gefühl...
Deshalb würde es jetzt außerhalb der Mauern ihrer elterlichen Anwesen keine falsche Zurückhaltung mehr geben. Denn eine so leidenschaftliche Frau wie sie, konnte sich da eben auch nicht ewig zurückhalten... Aber die Zeit war jetzt noch nicht gekommen, da stand der Hochzeitstag ihrer Eltern erstmal vor.
Sie hatte dann auch ihren Stiefvater umarmt und zu den geflüsterten Worten von Luca nichts mehr gesagt. Stattdessen drehte Chiara sich dann nach der Begrüßung zu ihrem Stiefbruder um. „Ach Fio, Du sollst doch nicht immer gleich alles verraten. Bis zum Essen dauert es doch noch länger.", sagte sie tadelnd und boxte ihm leicht spielerisch gegen die Schulter.

Celestine Allison Argent
The Huntres
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Luca

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Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 04.02.2025 20:57

Für mich war es klar, dass ich sie wollte und sie mich wollte. Das wir es noch nicht getan hatten, lag ja eindeutig daran, dass wir es nicht in den Häusern der Familie machen wollten und unsere Eltern auf unsere Schliche kommen würden. 
Es war klar, dass es nun nur noch eine Frage der Zeit war, bis das geschehen würde, was wir all die Jahre erfolgreich geschafft hatten nicht zu machen. Ihr Blick war echt toll und sie sah noch hübscher aus als sonst und ich hatte ihre Lippen nach all der Zeit vermisst udn grinste auch leicht nach dem Kuss, einfach weil dieser genau das war, was ich gebraucht hatte und immer von ihr brauchen werde. 
Schaute sie dann an und flüsterte ein wenig. ''Das werde ich machen'', antwortete ich dann auch direkt und umarmte meine Stiefmutter ebenso als Chiara sich von ihr löste und schüttelte die Hand meines Vaters und lächelte ihn an. ''Wir haben ein Geschenk für euch, das möchten wir euch beim essen präsentieren'', sagte ich dann und schaute zu Chiara. ''Nicht wahr Chi?'', sah sie fragend an.

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Allison

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Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Allison am 04.02.2025 20:37

Es gab keinerlei Zweifel daran daß sie Luca wollte, dass hatte sie schon damals gewollt aber bisher hatte sie sich das immer selbst verboten, denn in dem Haus ging es einfach nicht. Aber dafür hätten die beiden das Hotel fernab von den neugierigen Augen und Ohren ihrer Eltern, ihrer Familie da gäbe es keine Gründe mehr sich zurück zu halten. Außer beim Essen im Hotelrestaurant oder so eventuell noch aber das würde sich dann noch entscheiden und zeigen. Und wenn sie ihren Gefühlen endlich einmal freien Lauf gelassen hätte, dann wäre es auch leichter weiter dieses Theater vor ihrer Familie dann weiterhin aufrecht zu erhalten...
Es war also gar nicht so leicht ihren Blick wieder neutral werden zu lassen und die Lust aus diesem zu verbannen. Luca sah aber auch einfach nur übertrieben attraktiv aus. Er war mit ziemlicher Sicherheit der feuchte Traum vieler Frauen hier in Italien. Und das vollkommen zu Recht und deshalb hatte sie der Versuchung auch nicht widerstehen können ihn zu küssen. Und dieser war viel zu schnell wieder vorbei aber es war ein Anfang.
Während Chiara seinen geflüsterten Worten lauschte, genoss sie das Gefühl wie er ihren Hintern liebevoll drückte. „Ich hab das Zimmer noch nicht gebucht, sag mir heute Nacht vorm schlafen gehen einfach in welchem Hotel du bist.", flüsterte sie zurück und hatte dann ihre Mutter umarmt, sodass seine Hand automatisch dann nicht mehr an ihrem Po liegen konnte. Denn auf Dauer hätte sie das zu sehr abgelenkt. 

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Luca

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Re: Palazzo der Familie Lobosca

von Luca am 04.02.2025 19:08

Ihr Blick alleine sagte, mir das sie mich will und ich wollte sie auch so sehr. Ich hasste es so getrennt von ihr zu sein, aber ich will sie nicht in die Bredouille bringen, wenn unsere Eltern herausfinden was wir zueinander sind, auch wenn es nicht so verboten ist wie die zwei es denken würden. Dafür war sie mir zu wichtig und ich wollte sie nicht verlieren
Genoss es wie sie mich eingehende betrachtete und mich quasi schon studierte und sich alles von mir merkte, ich betrachtete sie ebenso genau und wollte mehr von ihr in diesem Kleid sehen, weil es ihr so gut passte und sie einfach zu attraktiv war und ich sie hier und jetzt schon haben wollte.
„Tust du das?“, fragte ich und erwiderte den Kuss dann auch schon direkt aber ließ ebenso ab, als ich die Schritte hörte und sah zu ihr hin. „Ich auch, wo ist dein Hotel? Vielleicht sind wir ja im selben und können dann unsere Zimmer zusammenlegen?“, hauchte ich nur in ihr Ohr und lächelte sie an. Dann sah ich unsere Eltern reinkommen und stellte mich neben Chiara und tat so als ob wir nur Geschwister wären, aber ließ meine Hand kurz auf ihren Arsch und drückte diesen leicht liebevoll

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