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von Gin am 06.09.2025 19:15AVATAR: Jeff Hopkins
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Re: Teststrecke
von Tara am 03.09.2025 11:53

Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
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Re: Adria's kreative Ecke
von Helena am 03.09.2025 11:04Huhu! 
hättest du vielleicht Lust mir eine Signatur für Helena zu machen? 
Farblich gerne in Richtung der irischen Farben, weil das ja als Banshee ihr Ursprung ist. Als Spruch irgendetwas mit Familie und/oder Widerstandsfähigkeit (z.B. Familie ist das Leuchtfeuer oder dergleichen)
Bei den GIFs kann gerne Alena mit hinein. GIFs für Helena sollten möglichst aktuelle GIFs von Julia Roberts sein, damit es alterstechnisch möglichst passt (z.B. aus ihrem neuesten Film oder dergleichen
)
Leb dich gerne aus und ich bin schons ehr gespannt. Vielen Dank im Vorus! 


Being a family means you are a part of something very wonderful. It means you will love and be loved for the rest of your life. And Family is a eternal bond, that will never truly break, no matter what comes in the way!
Helena - Bilder
von Helena am 03.09.2025 10:09AVATAR: Julia Julia Fiona Roberts
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Being a family means you are a part of something very wonderful. It means you will love and be loved for the rest of your life. And Family is a eternal bond, that will never truly break, no matter what comes in the way!
Bildquellen von Sirara Aviva Valentine
von Tara am 03.09.2025 00:18Avatar:
Selena Marie Gomez
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Those who have survived the unthinkable are also those who know how to create a better world - because it's ended for us before.
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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Cleo am 02.09.2025 18:25Da die beiden sich heute so oft über die Stadt in Frankreich unterhalten hatten, hielt ihr Bedürfnis diese zu besuchen sich auch weiterhin hartnäckig. Denn es war ja auch eine schöne Stadt und dort gab es nunmal auch die besten Macarons und Eclairs und da sie gerade ohnehin Urlaub hatte und ihre Kinder auch fort waren, wäre der Zeitpunkt geradezu Ideal. „Wenn ich mir tatsächlich die Reise buchen sollte und zum Eclairs essen kommen sollte, werde ich eines für dich mit essen, versprochen. Ich würde dir ja auch eines mitbringen llerdings weiß ich nicht wann wir uns wieder sehen werden und es soll ja nicht schlecht werden.", sagte Cleo mit einem charmanten kleinen Lächeln.
Zwar stand das wann und wo noch in den Sternen, dennoch freute sich die Brünette schon alleine darüber, daß beide sich wieder sehen wollten. Denn das war immerhin nicht selbstverständlich, selbst wenn man sich dem Anschein nach sympathisch waren. Es war dieser Umstand sowie die gemeinsame Umarmung, die sie optimistisch stimmten. Zauberte ihr ein Lächeln auf die Lippen und sie gab ihm noch einen Wangenkuss, bevor sie wieder zurück trat. „Auf Wiedersehen und hoffentlich bis bald, Kiran.", sagte sie noch sanft zum Abschied und entfernte sich dann in Richtung ihres Anwesens.
(Danke für diesen tollen Start in die Geschichte der beiden und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Egal ob in Marseille oder anderswo ♥)
Play beendet - Thread wieder frei.

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You don't have to be positive all the time. It's perfectly okay to feel sad, angry, annoyed, frustrated, scared and anxious. Having feelings doesn't make you a negative person. It makes you human!
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Karma
Gelöschter Benutzer
Re: Karma & Cheyenne ~ There's Something in the Air ♥ (Anfang 2026)
von Karma am 02.09.2025 15:08Karma war wirklich sehr zufrieden mit der Arbeit von Cheyenne und hatte ihre ganzen Fortschritte sehr genau beobachtet. Bei der vorsichtigen Nachfrage von ihrer Freundin und Angestellten musste sie von daher gar nicht lange überlegen. „Ich denke, daß es an der Zeit ist deine erste Kundin zu tätowieren. Ich kann ja auch dabei bleiben und wenn Du dir plötzlich unsicher werden solltest oder etwas sein sollte, könnte ich dann notfalls immer noch übernehmen." Den letzten Satz fügte die Latina aber nicht hinzu um ihre Freundin zu verunsichern, sondern um ihr im Gegenteil noch zusätzlich das Gefühl von Sicherheit zu geben. Sie traute es Cheyenne absolut zu, daß sie das schaffen würde, sonst hätte sie ihr offen gesagt dass sie noch weiter üben sollte. Aber das hatte die indigene Schönheit ihrem professionellen Eindruck nach nicht nötig!
Auf ihre Einladung hin, wirkte Cheyenne für einen Moment ein wenig überfordert oder zumindest überrascht - was ihr schon etwas Leid tat - aber sie wollte als Freundin nicht nur ihre Arbeitszeit mit der charmanten Frau verbringen, die ihr mittlerweile eine gute Freundin geworden war und vielleicht könnte sie auch irgendwann mehr sein? Natürlich wollte Karma keinen Druck oder dergleichen machen, sondern einfach etwas schönes und echtes aufbauen. Etwas wo es nicht nur um Sex ging, denn das wollte sie auf Dauer nicht ihr ganzes weiteres Leben lang haben. Denn auch wenn sie Sexsüchtig war, so sehnte auch die Latina sich in ihrem tiefsten Inneren nach Liebe und Zuneigung...
Als Cheyenne ihr dann also bestätigte, dass sie Zeit habe freute die Schwarzhaarige sich dementsprechend auch sehr! „Ich habe heute einen Auftritt in einem Lokal als Sängerin und dachte mir, wir könnten dann danach vielleicht noch etwas gemeinsam Essen und noch etwas Zeit miteinander verbringen?", schlug Karma vor und wartete dann schon etwas nervös ab, was Cheyenne dazu sagen würde. Vielleicht könnte dieser Abend, dieses Date der Anfang von etwas wundervollem für beide sein?
Re: Killeen, Texas [USA]
von Yara am 02.09.2025 14:21Als sie Rachels Antwort erreichte, hatte Yara gerade ihren Vorlesungssaal betreten und sich an ihrem Platz eingerichtet. Denn meist machte sie sich, sich auch bei nicht ganz so wichtigen Vorlesungen immer Notizen zu machen. Denn in jedem Fall wollte die junge Frau trotz ihrer Einschränkungen ihren Abschluss so gut wie möglich zu machen. Denn ihre Noten waren ihr immer schon sehr wichtig gewesen auch als kleines Mädchen obwohl das vielleicht ungewöhnlich war, da sich mit dem Altern Interessen und Prioritäten auch mal verändern konnten. Der Tag an der Uni und später auch in der Biblio bei ihnem Nebenjob liefen gut und Yara ging dann auch extra früh ins Bett, damit sie für den Ausflug mit ihrer Freundin ausgeruht und fit genug war. Rachel hatte sie natürlich geantwortet, dass 10 Uhr für sie passte.
Am nächsten Morgen wurde die Blondine so gegen 08:30 Uhr wach und frühstückte in aller Ruhe erstmal, packte einen kleine Bag für den Ausflug und sprang dann unter die Dusche, nachdem sie sich ihre Kleider auf dem Bett zurecht gelegt hatte. Genau aus dieser war Yara dann gerade erst gestiegen als es an ihrer Tür klingelte. Nach den kurzen Blick auf ihre Uhr, runzelte sie kurz die Stirn, wickelte sich in einen Bademantel und ging zur Tür um diese zu öffnen. Nachdem sie die Tür geöffnet und Rachel davor erblickt hatte, begrüßte sie diese noch etwas irritiert und bat sie dann hinein, mit der Bitte doch in der Küche zu warten, während sie sich schnell noch fertig machen würde.
Sie schloss die Tür hinter Rachel, nachdem diese herein gekommen war und huschte dann schnell ins Bad, föhnte ihre Haare und cremte sich mit Bodylotion ein, bevor Yara sich im Schlafzimmer dann noch anzog und dann in die Küche zu ihrer Freundin ging und sich an die kleine Küchenzeile lehnte. Wir haben jetzt ja 10, willst du dann jetzt direkt los? Hast Du gut geschlafen?, gebärdete sie flink und lächelte Rachel an.

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Written words are prevailing; at any time on any day, they can be read again, their comfort revisited, even from thousands of miles away. It's magical how someone can take just a few minutes to write down words of encouragement, support, love, or well wishes and make their love felt mightily from afar.
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Caliope
Gelöschter Benutzer
Re: What devil possessed you to do something like that?! ~ Ezra & Caliope (Frühling 2025)
von Caliope am 01.09.2025 22:00Kurz fuhr sich Caliope durch ihre langen, fast schwarzen Haare und nickte dann ganz leicht auf seine Worte hin. „Du hast Recht. Ich weiß ganz genau das es nicht immer so leicht ist, nicht einzugreifen.", stimmte sie ihm zu und lächelte fast gequält. Denn es war unter anderem dieser Umstand, der ihr ihren Job fast unmöglich machte manchmal oder eher unerträglich, denn als Todesengel hatte sie überhaupt keine Wahl und manche Opfer trafen einen tief. Besonders wenn es um Kinder oder Familien ging. Genau aus dem Grund, hatte sie sich ja entschieden als Krankenschwester ihren Arbeitsplatz zu wechseln. Nach einer kurzen Pause räusperte sie sich und sah Ezra wieder an. „Bestimmte Personengruppen stellen einen bei dieser Aufgabe ganz besonders vor eine Herausforderung oder können einen sogar an oder über seine Grenzen belasten...", ihr Blick zeigte dabei einen nicht völlig zu verbergenden, eigenen, tiefen Schmerz...
Daraufhin herschte auch ihrerseits längere Zeit Stille, als wäre sie tief in Gedanken und würde von diesen gefangen gehalten. Aber ihr Blick war dann plötzlich wieder weich aber auch sehr ernst. „Und so unfair es oft erscheint und auch manchmal ist, machen wir die Regeln leider nicht. Und wirklich jede Ausnahme hat leider ihren Preis - auch wenn er zunächst vielleicht weniger schlimm zu sein scheint, muss man dennoch vorsichtig sein. Immer." Auch hier schien sie aus einer Erfahrung hinaus zu sprechen und war deshalb erleichtert, zu hören das er sich ihre Worte zu Herzen nehmen zu schien.
Als Ezra sich für ihre Warnung bedankte da erschien ein kleines aber ehrliches Lächeln auf ihren Lippen. „Wirklich sehr gern geschehen, ich wollte einfach nur sicher gehen, daß kein neues Leid in deinem Leben Einzug hält. Du wirkst sehr glücklich, von den beruflichen Herausforderungen mal abgesehen und das gönne ich dir.", sagte Caliope sanft und aufrichtig. Kurz nickte die dunkelhaarige Schönheit nur. „Ich hoffe auch sehr, das unser Wiedersehen, wenn es dazu kommen sollte unter anderen Umständen sein wird." Wer wollte denn auch immer nur kritisieren und tadeln? Caliope jedenfalls mit Sicherheit nicht! „Hat mich trotz allem gefreut und ich hoffe das Du dich noch eine Weile ausruhen kannst.", äußerte sie sich leise und verließ die Zwischenwelt dann auch schon wieder. Erleichtert und ein bisschen hoffnungsvoller, daß Ezra nicht in Schwierigkeiten geraten und bestraft werden würde. Und auch ein bisschen voller Neugier unter welchen Umständen ihre nächste Begegnung wohl stattfinden würde...
(Ich weiß ja nicht ob Du noch Antworten willst aber ich bedanke mich schonmal für das Play - und freue mich auf das Wiedersehen der beiden ♥)
Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit
von Ivy am 01.09.2025 18:42Ivy seufzte. Wie sollte man anfangen? Wie beschrieb man jemandem diese unglaubliche Verlockung, welche die Drogen darstellten, wenn man sie einmal genommen hatte? wenn man einmal der wirklichen Welt wirklich ganz und gar entflohen war. Wenn man diese grenzenlose Freiheit und pure Glückseligkeit gekostet hatte? Ein Zustand der so unglaublich berauschend, so allumfassend ausfüllend war, dass man gar nicht mehr zurück wollte in die immer dunkler und immer schwerer erscheinende Welt?
Unwillkürlich musste sie lachen, als Kadira sie als 'jung' beschrieb. Ironisch wenn man bedachte, dass ihr Gegenüber sicher um einiges jünger war als sie selbst. Die Fragen schossen Kadira nur so aus dem Mund. Fragen, welche Ivy sich schon so verdammt häufig selsbt gestellt hatte. Sie amchte ihr keinen Vorwurf. Leute die nie Drogen genommen hatten, konnten das eben einfach nicht nachempfinden...
Sie trank noch etwas Kaffee und beugte sich vor. Sie versuchte die richtigen Worte zu finden, doch bevor sie welche fand stellte sie den Kaffee auf dem Nachttisch ab, legte das Croissant auf das Bett und zog sich ihre Handtasche heran, die wie ien Wunder neben dem Bett lag. Ein paar Kippen waren noch übrig. Sie nahm sich eine ZIgarette, zündete es sich mit ihrem Feuerzeug an und setzte sich dann wieder aufs Bett. "Tut mir leid. Aber... das hilft beim Reden.", entschuldige sies cih mit ihrer rauen Stimme und pustete den Rauch weg von Kadira.
"Tja... wo soll ich anfangen..." Nachdenklich drehte sie die Zigarette zwischen ihren Fingern. "Das erste Mal Drogen genommen hab ich als Jugendliche, nachdem sich meine Eltern getrent haben. Meine perfekte Welt stürzte in sich zusammen und zeigte, dass sie doch nicht perfekt war. Und ich wollte dem allem entfliehen." Sie zuckte mit den Schultern. "Und die Drogen... scheiße, die waren eine verdammt gute Flucht." Sie starrte in eine Ecke. "Du vergisst was dich besorgt oder was dich beschäftigt. Du vergisst die Realität, du vergisst sogar dich selbst. Farben, Töne, Musik ist alles was existiert. Es ein Rausch, wie eine andere Ebene, eine andere Welt, es ist wie..." Sie suchte nach den richtigen Worten, doch es gab keine. Leicht schüttelte sie den Kopf. "Anfangs wars nur am Wochenende. Dann auch immer öfter unter der Woche. Schätze irgendwo da wurd ich dann richtig süchtig." Sie zuckte mit den Schultern. Sie sog tief an ihrer Zigarette.
"Und um deine Frage zu beantworten: doch. Es gibt jemanden für den ich clean sein will. Und ich hab es endlos oft probiert. Für meine Tochter." Sie zögerte. Es auszusprechen tat weh. Ihr Kopf pulsierte, ihr Körper schmerzte und scheiße, sie wollte etwas Stoff. Alles unter ihrer Haut kribbelte und ein paar Gegenstände im Raum schienen zu wabern und sich zu bewegen. "Vor paar Monaten hab ich es endlich geschafft. Ein Jahr lang clean. Ich hab Kontakt mit ihr aufgenommen. Sie sogar gesehen - gegen den Willen ihres Vaters." Sie schluckte, schmeckte den Rauch in ihrer Kehle und spürte den Kloß in ihrem Hals. Sie leckte sich über die Lippen. Sog nochmal an der Zigarette. "Ich wollte Teil ihres Lebens sein. Jetzt wo ich es endlich - nach 17 langen Jahren des ständigen Probierens und Scheiterns - endlich von den Drogen weggeschafft hatte. Aber die Vergangenheit lässt einen halt nicht so einfach los." Die Muskeln ihrer Arme zeichneten sich deutlich ab, als sie sich unwohl bewegte, ihren Sitz veränderte. "Hab mir ind en Jahren ziemlich viele Feinde gemacht. Und einer dachte sich, ich habs nicht verdient clean zu sein. Er fand mich, überwältigte mich und injizierte mir Stoff und... scheiße. 'Reset' war gedrückt. Alles zurück auf Anfang." Sie lächelte bitter und sah zu Kadira auf. "Und hier bin ich nun. Wieder allein, wieder süchtig, wieder am Arsch der verfickten Welt."








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