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Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 17.09.2025 15:03Während Cleo die Gebäckstücke in der Auslage bewunderte, wurde die in ihrer Entscheidung immer unsicherer, denn es sah wirklich alles lecker aus! Wie sollte man sich da denn jemals entscheiden? Natürlich könnte sie auch heute einen Tarte und Macarons nehmen und am nächsten Tag etwas anderes zum probieren auswählen... „Mit Qual der Wahl hast Du eindeutig Recht, es sieht wirklich alles unglaublich Lecker aus!" Bei der nächsten Bemerkung des Brünetten betrachtete sie ihn kurz nachdenklich. „Wenn etwas bereits köstlich schmeckt und sehr beliebt ist, weshalb sollte man dann das Rezept dann ändern?", fragte sie dann mit einem leicht amüsierten Lächeln aber war zugleich bemüht ihn in seiner Befürchtung zu beruhigen.
Kiran's Vorschlag sich mehrere Gebäckstücke zu holen und dann zu teilen kam der Brünetten sehr Recht, denn so müsste sie sich nicht entscheiden und hatte auch noch die Gelegenheit Zeit mit ihm zu verbringen. Win-Win also nickte sie lächelnd. „Sehr gerne doch, immerhin ist die Entscheidung wirklich nicht einfach. Und da ich nichts weiter vorhatte bisher, können wir uns gerne ein paar dieser Leckereien teilen. Sollen wir dann zum Essen gleich hierbleiben?", fragte sie dann nach, immerhin bot es sich an aber es könnte ja sein dass er es aus irgendeinem Grund nicht wollte. „Ich habe nichts dagegen Zeit mit dir zu verbringen und vielleicht können wir nach dem Genuss dieser Leckereien ja noch etwas anderes gemeinsam unternehmen?" Das wäre natürlich kein Muss aber wenn beide schonmal an einem Ort waren und Zeit hatten...
Während Cleo dann umsah, warf sie erneut einen Blick in die Auslagen und zog den verführerischen Duft leicht in die Nase und lächelte dabei unwillkürlich. „Blind Booking? Klingt sehr interessant und dann ist es ja wirklich ein schöner Zufall das Du ausgerechnet in Marseille gelandet bist. Vor allem weil wir bei unserer letzten Begegnung noch darüber gesprochen haben." Danach fiel ihr seine Frage wieder ein, die sie zuvor übergangen hatte, wenn auch nicht absichtlich. „Ubd es geht tatsächlich heute ist der zweite Tag an dem ich mich auf die Suche gemacht habe.", erzählte sie dann. „Da hab ich wohl ziemliches Glück gehabt das es so schnell ging.. und ich vor allem als erstes hier halt gemacht habe."

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Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 16.09.2025 22:24Als sie sich neben ihn stellte, schmunzelte er leicht, ließ den Blick ebenfalls über die Auslage wandern, während er antwortete: „Ein perfekter Anfang mit einer Tarte in der einen und einem Macaron in der anderen Hand. Besser wird's kaum." Er warf ihr einen kurzen Seitenblick zu. "Hm...oder ein Ecklair...Qual der Wahl würde ich mal sagen."sagte er dann nachdenklich. "Ich hoffe nur, dass sie das Rezept der Dinger nicht verändert haben."
Er schmunzelte dann etwqas, als sie ihm dann gestand, dass sie das Café gefunden hatte und ihm eigentlich ein Selfie schicken wollte. "Ich bin beeindruckt,dass dus gefunden hast. Hast du lange gesucht?" fragte er sie dann. "Ich hab eine Idee. WIr können uns ja ein paar Sachen auf einmal bestellen. Das können wir dann teilen...also wenn du willst und die Zeit hast? Ich weiß ja nicht,ob du auch direkt wieder weg musst?" schlug er dann vor und sah sie fragend an. Dann könnten sie verschiedene Dinge ausprobieren und...nun etwas Zeit zusammen verbringen. Natürlich nur wenn sie das auch wollte.
Auf die Frage hin,ob er Sehnsucht nach Marseille hatte,musste er dann kurz für wenige Sekunde überlegen. Damit es nicht so auffiel,sah er sich einen Moment um ehe er zu ihr sah. "Konnte man so sagen. Aber das ist eher zufällig passiert. Blind Booking."sagte er dann. So weit von der Wahrheit war er an sich auch gar nicht entfernt gewesen.

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Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 16.09.2025 21:35Nachdem der Hexenmeister sich zu ihr umgedreht hatte und ihr Eindruck sich bestätigte, löste Cleo sich langsam aus ihrer Erstarrung und neigte den Kopf leicht zur Seite, bevor sie die Tür erstmal hinter sich schloss. Nicht ohne sich zuvor natürlich vergewissert zu haben, dass niemand von draußen ebenfalls in das Gebäude hinein wollte. „Magie hm? Wer weiß, kann schon sein.", entgegnete die Brünette mit einem kleinen Lächeln. Es war schon ein ziemlich großer Zufall oder vielleicht war es tatsächlich eine Art von Magie, die aber vielleicht nicht auch zwingend mit ihrer beider magischen Fähigkeiten zu tun hatte. Sondern einfach nur mit einer gewissen Anziehung die beiden immer wieder auf's neue zusammen führen würde...
Sie setzte sich mit langsamen Schritten in Bewegung und kam dann neben ihm in der Schlange vor dem Tresen zum Stehen und nickte dann mit einem sanften Lächeln. „Hunger habe ich definitiv weil ich heute noch überhaupt nichts gegessen habe. Und zu den besten Macarons sage ich definitiv nicht Nein. Das ist vermutlich für den Tag ein perfekter Anfang...", endete sie leise. Kurz warf sie einen neugierigen Blick in die Auslagen, wo die köstlichsten Gebäckstücke auf hungrige Kunden warteten. Da lief ihr automatisch das Wasser im Munde zusammen und ihr Magen gluckerte leise, um auf sich aufmerksam zu machen und sie wohl zum Essen zu animieren.
Langsam hob sie ihren Kopf wieder an und richtete ihren Blick neugierig und zugleich nachdenklich auf ihn, bevor ihr Blick sanft wurde. „Ich freue mich sehr dich wieder zu sehen und darüber das ich das Café gefunden habe, ich wollte dir gerade noch ein Selfie schicken beziehungsweise nachdem ich mir hier ein bisschen was Süßes besorgt habe." , berichtete Cleo ihm dann. „Hattest Du Sehnsucht nach Marseille?", fragte die Brünette dann interessiert nach und strich sich dabei eine lose Strähne hinters Ohr.

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Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Laila am 16.09.2025 20:22Kurz musste Laila ein wenig Lachen. „Ich glaube kein Wesen in der Welt, wird jemals ein wirklicher Freund von Jägern sein." Es verhielt sich umgekehrt aber sicherlich nicht anders und wie es nun mal auch mit Jägern nicht anders war als mit allen anderen Menschen auch, gab es unterschiede wie sich diese Verhielten. „Das denke ich zwar auch nicht allerdings kann man es auch nicht völlig ausschließen. Immerhin sind Jäger meistens nicht ohne Grund Jäger. Oft haben sie durch einen Zwischenfall mit dem Übernatürlichen einen Verlust erlitten und kehren von da an uns alle über einen Kamm. Obwohl es genau wie unter den Menschen schwarze Schafe gibt, gibt es die eben auch unter uns." Sachte zuckte sie mit den Schultern und lächelte schwach. Es war schwer das offen zu zu geben aber es waren eben weder alle Menschen noch alle übernatürlichen Wesen unschuldig.
Das Gabriel ihr Angebot annahm seine anderen Sinne zu trainieren annahm freute die Latina natürlich, denn so könnte sie ihm mit Sicherheit schon sehr helfen und auch mit ihrem Wisse, sobald sie natürlich in Erfahrung gebracht hatte, was der Lehrer denn überhaupt schon wusste über Werwölfe und vielleicht auch andere Wesen. Von daher sah sie ihn zunächst einmal Ernst an und räusperte sich dann: „Also wie können gerne weiter über das alles sprechen, nur sollten wir es dann definitiv nicht mehr hier Tun." Immerhin war das hier immer noch eine Schule und man konnte nie wissen wer hier so alles unerwartet Zuhörer werden könnte...
Nachdem Gabe gemeint hatte, es würde sie sehr ehren das sie ihre Eltern dann dennoch überhaupt ins Gespräch gebracht hatte, zuckte sie kurz mit den Schultern. „Meine Mutter ist ein guter Alpha, wenn auch nicht für mich." Kurz sah sie aus dem Fenster in den immer dunkler werdenden Abendhimmel hinein und dann wieder zu dem Brünetten. „Ich fände es sehr schade wenn du wieder gehen würdest. Beacon Hills ist ein guter Ort für Wetwölfe, weil die Stadt das Übernatürliche fast schon magisch anzieht. Ich selbst habe es gespürt, bevor ich mich hier nieder gelassen habe. Und selbst wenn der Alpha hier für uns nicht in Frage kommen sollte, heißt das nicht das in seinem Rudel oder Umfeld kein Werwolf sein könnte, der ihn ablösen könnte. Wir sollten also nichts überstürzen, okay?"

There is no pain in Life, that is bigger than the Loss of Freedom. Freedom to choose, to be yourself and to go whereever and whenever you will go. To be caved and locked and be unable to find a way out...
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Selbst ausgedacht
Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 16.09.2025 19:59„Ich hoffe, du hast noch Hunger. Ich hab die besten Macarons der Stadt verteidigt, damit du auch was abkriegst." fürs erste ging er nicht darauf ein,dass er auch da war und wartete einfach ab. Wenn sie ihn fragte,dann würde sie auch eine Antwort von ihm bekommen.

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Re: Marseille, Frankreich
von Cleo am 16.09.2025 14:37Seit sechs Tagen war die Psychologin nun bereits in Marseille, der zweitgrößten Stadt Frankreichs und genoss die Auszeit die sie sich hatte spontan nehmen können. Immerhin sprach sie die Sprache fließend - hatte sie doch auch mal am Hof des französischen Königs gearbeitet und das Land war wirklich wunderschön. An einigen Stellen immer noch mit diesem ländlichen Charme und es gab Köstlichkeiten die die Brünette sich doch ganz gerne mal gönnte! Während ihrem Urlaub dort, hatte sie Kiran - in diesem Leben eine relativ neue aber angenehme Bekanntschaft und in einem anderen ihr Ex-Freund und der Verursacher ihres ersten und größten Herzschmerzes - bereits das ein oder andere Selfie geschickt. Eventuell eine kleine List um ihn vielleicht dazu zu bewegen auch in die Stadt zu kommen aber Hey die Abwechslung könnte ihm wohl auch ganz gut tun. Also war es bloß ein nett gemeinter Versuch!
Heute führte ihr Weg sie an den Hafen der Stadt oder zumindest die Hafenstraßen, denn die Brünette hoffte vielleicht dieses kleine Café zu finden, von dem er ihr berichtet hatte. Zu Eclairs, Macarons und Croissants oder auch einen Tarte würde die Brünette niemals 'Nein' sagen können. Nachdem Cleo bereits einige Straßen passiert hatte, erblickte sie dann tatsächlich ein Gebäude welches der Beschreibung zu entsprechen schien und trat deshalb durch die Eingangstür, was von dem Geräusch einer kleinen Glocke begleitet wurde.
Als die Brünette sich gerade umdrehen wollte um die Tür hinter sich zu schließen, geriet sie mitten in der Bewegung ins Stocken, weil sie mitten in der Schlange am Tresen meinte tatsächlich Kiran erblickt zu haben. „Kann doch gar nicht sein.. das wäre ja Mal ein Riesenzufall...", sagte sie mehr zu sich aber dennoch nicht leise genug als das man sie nicht hätte verstehen können...

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Re: Marseille, Frankreich
von Kiran am 15.09.2025 22:12

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Re: Vampires can be a good thing -- Sebastian und Nora
von Nora am 15.09.2025 22:08

we are the hunger that never ceased
And i do not miss the light
It never saw me right
Re: Gabriel & Laila ~ Aller Anfang ist schwer...
von Gabriel am 15.09.2025 19:47„Ich bin zwar kein Freund von Jägern, ich bezweifle aber eigentlich, dass sie sonst einfach irgendwelche Leute anfallen.", erwiderte der Werwolf, wobei er sich der Sache nicht so sicher war. Vielleicht gehörte auch ein gewisses maß an Arschloch zum Jäger sein. Und sie mussten ja die Leute nicht töten, um ihnen weh zu tun. Gabriel war nie wieder nah genug an einen herangekommen, um das herauszufinden. Er vermied es groß Aufmerksamkeit zu erregen und war ansonsten auch sehr vorsichtig. Bisher hatte es gereicht, um ihm die Jäger vom Hals zu schaffen. Mal sehen wie lange noch.
Gabriel neigte den Kopf und nickte dann. Es wäre wohl nicht schlecht seine anderen Sinne ein bisschen mehr zu trainieren. Er konnte seinen Geruchssinn niemals ersetzen, das wusste er. Aber er konnte zumindest dafür sorgen, dass es ihm nicht mehr all zu sehr zum Nachteil gereichte. Und wenn sein Gegenüber schon mal bereit war ihn zu unterrichten, dann würde er das Angebot nicht ausschlagen. Wer weiß wann er darauf angewiesen war.
Kurz überlegte Gabe, ob er auf die Aussage der Wölfin eingehen sollte. Das sie sich mit ihren Eltern nicht versteht. Es erschien ihm dann allerdings doch zu privat, so dass er das ganze einfach zur Kenntnis nahm. „Es ehrt dich aber, dass du deine Eltern dann überhaupt vorgeschlagen hast.", merkte er nach einem Moment Sprechpause an.
„Wenn der Alpha hier 'nicht so toll ist' wie du sagst, würde ich vermutlich weiterziehen. Ich meine, es muss doch noch mehr von uns geben, oder?" Ansonsten hatte Gabriel mit seinem Biss schon wirklich unglaublich viel Pech gehabt. Er hatte zwei Jahre gebraucht, um einen anderen Werwolf zu finden... und zugegeben hatte Laila mehr ihn gefunden als andersherum. Schließlich hätte der Brünette die Latina nicht als Werwolf erkannt. Er wäre also allein geblieben mit dem Glauben, es gäbe hier keine weiteren Wölfe und der Druide hätte sich geirrt.

Re: Boston [Amerika]
von Anastasija am 15.09.2025 18:54"Möhrensalat geht immer!", erklärte Thomas stolz mit hochgerecktem Kinn und grinste dann frech seine Mama an. Anastasija war froh, dass die Aussicht auf sein Lieblingsgericht ihren Sohn etwas von der ganzen Situation und der Kälte und Nässe ablenkte. Sie war froh, dass er sein Lachen nicht verloren hatte, auch wenn es bei ihr selbst gerade der Fall war. Sie betete, sie würde ihn beschützen können. Und dass er nicht krank würde oder sonst in irgendeiner Art und Weise geschädigt, von dem, was heute geschehen war...
Im Aufzug stehend hatte Ana Sofia auch nach einem Laptop gefragt, umd ie Nacht gegebenenfalls noch etwas ihrer Arbeit nachgehen und so Geld verdienen zu können. Sie sah es nicht ein, dass Sofia alles würde allein zahlen müssen. Nein, sie würde ihren Teil dazu beitragen. So wie sie es auch bei Jonathan immer gemacht hatte - immerhin ging oft ein Großteil ihres Verdienstes an ihn, allerdings hatte er sie ja auch in seinem Haus leben lassen, sich um sie und ihren sohng ekümmert, sie von der Straße geholt und ihr überhaupt erst diese Möglichkeit des einfachen Geld verdienens gezeigt! Es war also wirklich nur selbstverständlich...
"Danke", sagte Ana leise und nickte nur auf die bestimmten Worte, dass sie sich zuvor stärken solle. Gebadet hätte sie so oder so - so wie sie gerade aussah, konnte sie sich wohl kaum vor die Kamera setzen! Vermutlich sah sie wieder aus wie irgendeine dreckige Schlampe von der Straße...
Sie waren an der Loft angekommen und gemeinsam betraten sie dieses. Sie wurden in die Küche und zu den Stühlen geführt. Ana setzte sich auf die Stuhlkante, Thomas kletterte auf seinen Stuhl und saß in irgendeiner verqueren Position, die ihre eigenen Knie sicher nicht mitmachen würden. Aber er war eben noch jung. Als der Möhrensalat vor Thomas gestellt wurde, leuchteten seine augen nahezu auf. Sofort griff er nach der Gabel und begann gierig zu essen. Ana betrachtete ihm mit einem müden Lächeln und wischte ihm eine blonde Haarlocke aus der Stirn. "Was sagt man da?", fragte sie sanft.
"Danke!", schmatzte Thomas und aß glücklich weiter.
"Thomas geht immer vor.", antwortete sie abwesend und betrachtete ihren Sohn. Ihr eigenes Hungergefühl hatte sie irgendwie erfolgreich komplett verdrängt. "Ich bin nicht wählerisch.", sagte sie endlich und blickte auf. "Hast du vielleicht Haferflocken oder so da? Wenn nicht, nehme ich irgendwas anderes." Es war ihr gerade wirklich egal. Haferflocken aren nur gesund und alleine schon ihres Jobs wegen musste sie auf ihre Figur achten. Immerhin war es das, womit sie Geld verdiente.

Quellen: WallpaperCave | Telegra.ph | Collider | Pinterest











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