Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 ... 1428 | » | Letzte
Die Suche lieferte 14274 Ergebnisse:
Dawn
Gelöschter Benutzer
Re: Felix' Wohnung
von Dawn am 14.09.2020 00:33Lange hatten die beiden einander nicht mehr gesehen. Viel zu lang. Dawn hatte ihren Bruder immer geliebt, vermisst und sich gefragt, wo er war. Sie hatte immer gewusst, dass er noch lebte, anders hätte sie das gespürt und oft war sie sich sicher gewesen zu merken, dass es ihm nicht gut ging. Die Verbindung der beiden war ungewöhnlich. Sie hatten etwas seltenes - ein unsichtbares Band, welches um die ganz Erde reichte. Doch hatte sie ihn nie finden können. Es war, als gäbte es ihn nicht mehr, als wäre er weg. Tot. Doch das konnte nicht sein. Das wusste sie. Und sie behielt recht. Vor wenigen Wochen hatte sie die Nachricht erhalten, dass sich etwas getan hatte. Dass Felix scheinbar wieder von den Toten auferstanden war, lebte. Gott sei Dank. Endlich ein Zeichen! Als Kinder hatten die beiden kaum einen Tag ohne den anderen ausgehalten und nun waren es bereits Jahre. Jahre!
Aber das war nun erst einmal alles egal, denn wusste sie nun wo er lebte, dass er einen Sohn hatte, dass er sie sehen wollte. Daher war sie auch nach Yorkton, Saskatchewan in Kanada gereist. In Rom lebte sie noch nicht lange, hatte sich noch nicht viel aufgebaut. All die Jahre zuvor hatte sie damit verbracht allein zu sein, ohne die andere Hälfte ihrer selbst. Und oft war es so als könnte sie erleben nicht weiterführen ohne diese Hälfte gefunden zu haben. Es war ihr schwer gefallen ihre Vergangenheit zu akzeptieren und mit dem was sie getan hatte zu leben. Oft ertappte sie sich bei dem Gedanken dass sie das Leben ihres Bruders gestohlen hatte und das gestohlene Leben nun verschwendete.
Doch nun stand sie hier, vor dem Haus in welchem ihr Bruder lebte, blickte hinauf und vergaß für einen Augenblick all den Schmerz den sie die Jahre über hatte ertragen müssen. Sie fragte sich wie es ihm wohl ergangen war, was er erlebt hatte und wie er nun als Mann aussah. In ihren Erinnerungen war ja noch immer ihre Schwester. DieSchwestere, welche mit ihrem Geschlecht nie zufrieden gewesen war Punkt es war gegen eine ganze Weile bis sie sich letztendlich trauter den Knopf der Klingel zu drücken. Schweigend und nachdenklich wartet dass sie auf eine Reaktion und da war sie. Seine Stimme. "Ich bin es, dawn. ", sprach sie fast schon schüchtern. Die Tür öffnete sich und eine Stimme verriet ihr wohin sie gehen musste ... so folgte sie der Anweisung und stand wenige Sekunden später schon an der Haustür ihres Bruders. Diese war geöffnet und er blickte sie an. ES war ein merkwürdiges Gefühl die nun wiederzusehen, doch sie wusste sofort dass er etwas schlimmes durchgemacht hatte. Sein Schmerz schien auf sie überzugehen doch wollte sie nicht direkt da mit ein Gespräch beginnen. also schenkte sie ihm ein Lächeln, sacht und vorsichtig. So trat sie an die Tür und blickte ihn für einen Augenblick nachdenklich an. "Hey..."
Felix
Gelöschter Benutzer
Felix' Wohnung
von Felix am 13.09.2020 23:45Felix
Gelöschter Benutzer
Felix Li (alias Daina Covault)
von Felix am 13.09.2020 23:43
Name: Felix Li (geb. Daina Michelle Covault)
Geburtsdatum &-ort: 13.11.1991 in Elsa in Yukon in Kanada
Alter: 28 Jahre
Wohnort: Yorkton in Saskatchewan in Kanada
Wohnsituation: ich habe eine kleine Wohnung in der obersten Etage eines vierstöckigen alten Gebäudekomples. Es ist sanierungsbedürftig und deshalb sehr billig, was mir sehr zugute kommt. Und der Vermieter war ausgesprochen entgegenkommend. In der ersten Zeit dürfte ich dort kostenlos wohnen, bis ich einen Job hatte und ihn dann bezahlen konnte. Es ist klein und recht heruntergekommen und alt, aber... es reicht für uns.
Staatsbürgerschaft: Kanadisch
Sternzeichen: Skorpion
Geschlecht: männlich (geboren weiblich)
Sexualität: demisexuell & polyromantisch

Wesen: Metawesen
Seit wann/Wie geworden?: Ich wurde so geboren
Fähigkeiten: Ich kann mit meiner Schwester über Gedanken kommunizieren.
→ Stärken: keine Ahnung. In gewisser Weise einfach... "Gedanken meiner Schwester lesen"?
→ Schwächen: ich bin mir nicht bewusst, dass ich ein Metawesen bin. Stattdessen glaube ich, dass ich von einem Dämon besessen bin. Auch wenn ich versuche, diesen Glauben abzuschütteln, was leichter gesagt als getan ist.
Magst du es?: Sobald ich davon weiß...sehr gemischt. Es kann helfen...aber auch schaden... Für gewöhnlich bin ich dankbar, wenn meine Gedanken allein mir gehören.


Größe: 1,78 m
Gewicht: 77 kg
Haarfarbe (gefärbt?): natürlich blond, aber mittlerweile bin ich dazu übergegangen sie mir am Ansatz etwas dunkler tönen zu lassen. Ich finde, es sieht männlicher aus.
Haarlänge: in etwa Schulterlang. Kann auch etwas länger sein.
bevorzugte Frisur: meistens im Dutt.
Augenfarbe: haselnussbraun / Hazel
Kleidungsstil: leger, locker. Meine Brüste binde ich ab, und gemeinsam mit den Hemden, oder weiten T-Shirts, die ich gerne trage, sieht meine Brust wirklich flach aus. Außerdem trage ich ganz gerne zerrissene Jeans, stelle ich fest.
Körperstatur: schlank. Ich wurde sogar mal als schlaksig beschrieben.
Besonderheiten: Abgesehen davon, dass ich einen Bart habe, aber nicht männlich bin (dank des Testosterons) habe ich an meinem Körper etliche Narben von Brandwunden, Stich- & Schnittverletzungen. Außerdem ist in meinem Nacken ein kleines dreieckiges Tattoo mit Heiligenschein, was mich als Angehöriger der Aetherianer kennzeichnet.

Ich wurde als älterer Zwilling gemeinsam mit meiner Zwillingsschwester Dawn am 13.11.1991 in Elsa in Yukon im Nordwesten von Kanada geboren. Ein Ort irgendwo im Nirgendwo, wo meine Schwester und ich eine denkbar glückliche Kindheit erlebten. Früh stellte sich jedoch heraus, dass ich mich nicht als Mädchen fühlte. Als wir in die Schule kamen und ein wenig älter wurden, merkten Dawn und ich immer mehr, wie psychisch labil unsere geliebte Mutter eigentlich war. Sie war paranoid, hitzköpfig, nervös und ängstlich. Es wurde gefühlt immer schlimmer. Ich gab mir die Schuld. Ich glaubte (und glaube ehrlich gesagt immer noch), dass sie nicht damit klarkam, dass ich transsexuell bin. Vielleicht ja sogar, dass ich von einem Dämon besessen bin. Jedenfalls waren wir 10 Jahre alt - es war Sommer - als alles eskalierte.
Ich weiß nicht, wo unsere Mum die Waffe versteckte, doch sie zielte mit der Waffe geradewegs auf mich. Ich erwartete den Schuss, ich rechnete damit, jeden Moment zu sterben, als plötzlich unsere Mum mit einem erstickten Laut zusammenbrach. Von hinten erstochen. Von meiner Schwester Dawn. Um mich zu retten.
Wir wurden gefunden und "zu unserem Besten" voneinander getrennt in verschiedenen Waisenhäusern untergebracht. Das war das letzte Mal für sehr lange Zeit, dass ich sie sah.
Das Waisenhaus, in welches ich kam, war streng katholisch. Schnell merkte ich, dass ich dort keinerlei Freunde finden würden. Ich wurde als abnormal angesehen. Als besessen. Ich wurde gemobbt, schikaniert, eingesperrt.
Und dann kam Maria. Sie war kein Teil des Waisenhauses, so viel wusste ich. Sie kam, sie sagte, wir gingen auf einen Ausflug - es sei alles abgesprochen - und sie führte mich zum Auto. Sie fuhr mit mir davon. Ewigkeiten später, so kam es mir vor, waren wir, über verschiedene holpernde Waldwege, an einem großen alten, aber stolzem Gebäude mitten im Wald angekommen. Komplett versteckt, dass niemand es finden würde, der nicht danach sucht.
Die Residenz der Atherianer.
Die Aetherianer sind ein Kult. Sie beten zu den Engeln und glauben daran, dass die Gesamtheit der Engel, das Göttliche oder "Gott" bilden. Sie glauben daran, dass der Friede der Engel durch Geschlechtsverkehr verbreitet wird, weswegen jeden Sonntag und jeden Mittwoch um die Mittagszeit (die heiligste Stunde der Engel) Sex gehabt wurde. Sie glauben daran, dass eine Substanz namens, die wir "Stimulanz" nennen, den Engeln am nächsten kommen können. Einmal, zu Beginn jeden Moants, wird sie konsumiert. Und sie glauben daran, dass Kinder, die dort lebendig und gesund geboden werden (was so gut wie nie vorkommt) heilig und von den Engeln auserwählt sind. Sie allein dürfen "das Heiligtum" betreten und dort leben, werden von den äußerlichen Welteinflussen isoliert, um eines Tages als Engel aufsteigen zu können. Sie sind für die Zeit ihres Lebens die direkte Verbindung zu den Engeln.
Die einzige andere Möglichkeit, heilig zu werden... ist von den Engeln auserwählt zu werden.
Und auserwählt wird man zum Beispiel, wenn man durch die Engel von der Besessenheit eines Dämons geheilt wird.
Und genau das versuchten die Aetherianer mit mir. Anfangs machten sie fast nur Exorzismus, doch kaum war ich 12 Jahre alt, begann die Prozedur, die ich 17 Jahre lang über mich ergehen ließ.
Jeden Donnersetag wurde an mir ein Exorzismus durchgeführt. Kerzenwachs, das auf meine Haut tropft, Feuer, Rituale... unaussprechliche Dinge. Freitags bekam ich Unterricht, vor allem in Geige spielen. Eigentlich fast nur das. Denn die Geige ist das Instrument der Engel, die Geigenmusik ihr Gesang und dies ist eine Möglichkeit, ihnen näher zu kommen.Manchmal, wenn ich Glück hatte, bekam ich auch ein wenig Unterricht in Lesen und Schreiben und Rechnen. Jeden einzelnen Tag wurde ich vergewaltigt (natürlich wurde es so nicht genannt) um "den Frieden der Engel" weiter zu verbreiten, dass er mich hoffentlich berühren möge. Und seit ich 15 Jahre alt war, bekam ich jeden Montag die "Stimulanz". Eine Art Droge, zur Verbindung der Engel. Der 1. Tag auf der Stimulanz ist...ist unbeschreiblich. Verworren, abgehoben, exorbitant, voller Farben, nur der Kosmos und Wahrnehmungsverzerrungen, Halluzinationen und Euphorie und Verstehen und... einfach unbeschreiblich. Der 2. Tag besteht aus reinen körperlichen Schmerzen, immer noch begleitet von Realitätsverzerrung und Halluzinationen. Und der 3. Tag schließlich ist beinahe schon komatös. Man kann sich kaum bis gar nicht rühren, der ganze Körper ist einfach nur taub, selbst die Gedanken sind betäubt. Das ist, weil der normale Mensch es einfach nicht aushalten kann, mit den Engeln zu kommunizieren. So sagt man.
Ich sei auserwählt und somit geheilt, wenn ich diese Nebenwirkungen - das Leid des 2. und 3. Tages, nicht mehr verspüren würde.
Dreimal darf man raten: dieser Tag kam nie.
Durch die täglichen Vergewaltigungen war ich unzählige Male schwanger. Doch dank der wöchentlichen Einnahme der Stimulanzien, waren nach spätestens zwei Monaten die Fehlgeburten eingeleitet, in Form von Schmerzen und Blut. Doch dann - unmöglicherweise - war ich schwanger und das Kind starb nicht. Im Gegenteil. Mein Bauch wurde immer größer, meine Brüste schwerer (ich habe es gehasst) und dann wurde mein Sohn gebohren. Nicht deformiert. Nicht blond oder verkrümmt oder tot. Sondern augenscheinlich kerngesund.
Ein Wunder. Ein Segen der Engel. Ein auserwähltes Kind.
In einer großen Feier - auf der wir alle Stimulanzien nahmen, um den Engeln für das heilige Kind zu danken - wählte ich den ersten Namen aus, der mir einfiel, sobald ich das Kosmos betraten hatte: Ajuan.
Doch ich war mit einem Dämon verflucht. Sollte etwas von meiner Bösartigkeit auf das Kind übergegangen sein? Nach der Zeremonie (und den zwei Tagen Ablkingen der Stimulanzien) wurde beschlossen, meinem Kind einem Exorzismus zu unterziehen. Nur vorsichtshalber.
Und das... das konnte ich nicht zulassen. Auch wenn ich ein Mann bin und niemals ein Kind bekommen sollte, so liebe ich es doch über alles. Ich konnte nicht zulassen, dass ihm das angetan wird. Also nahm ich ihn und floh.
Ich hatte gerade das Hauptportal verlassen, als die Stimme von Ilian - meinem absolut besten Freund hier - mich zurückhielt. Ich konnte in seinen Augen sehen, dass er wusste, was ich vorhatte. Doch er hielt mich nicht auf. Er wünschte mir Glück und alles Gute. Er gab mir einen Zettel mit einer Adresse. Falls ich etwas bräuchte - irgendetwas - könnte ich dorthin einen Brief senden. Ilian würde ihn bekommen.
Ich bedankte mich und ich floh.
Ewigkeiten einfach nur weg. Mal per Anhalter, mal Schwarz fahrend, mal zu Fuß. Ich war wochenlang unterwegs. Ich selbst fand manchmal schwer was zu essen, doch wenigstens meinem Sohn konnte ich Milch geben (auch wenn es sich falsch anfühlte). Ich beschloss, ihn umzubennen in Maximilian, damit man uns nicht so schnell finden würde. Mir selbst würde ich den Namen Felix geben.
Schließlich kam ich in dem kleinen Dorf Yorkton an, und beschloss, dort zu verweilen. Ich fand eine Wohnung. Der Vermieter war sehr freundlich, half mir, mir Papiere zu besorgen - mit veränderten Namen - und bot mir eine Unterkunft, bis ich einen Job gefunden hatte. Ich fand am Rande des Ortes einen: als Holzfäller. Anstrengend, schweißtreibend, aber einfach und ich brauchte keine Qualifiikationen (die ich ohnehin nicht vorzuweisen hatte).
Mit meinem verdienten Geld bezahlte ich meine Wohnung, Essen und ich bestellte mir Testosteron zum Spritzen. Die Umwandlung begann. Der erste Bartwuchs, eine tiefere Stimme - zum allerersten Mal fühle ich mich... ein kleines bisschen vollkommener.
Und doch habe ich Angst. Angst, dass der Dämon in mir nun Überhand nimmt, dass ich der Bösartigkeit verfallen könnte, dass ich verliere, dass ich in die Hölle kommen werde, dass die Engel mich verleugnen werden. Endgültig. Ich bekam Entzugserscheinungen - sehr starke Entzugserscheinungen. Ich schrieb Ilian. Und eine Woche später - ich konnte zu der Zeit fast gar nichts mehr - hatte ich in meinem Briefkasten eine ganze Tüte voll Stimulanzien.
Ich versuche clean zu bleiben. Ich versuche der Sekte und dem ganzen Glauben den Rücken zu kehren, doch... es ist schwierig. Es ist verdammt schwierig.
Es ist nahezu unmöglich.

Ich bin an für sich ein sehr ruhiger und geduldiger Zeitgenosse. Ich bin freundlich und hilfsbereit und verusche immer das Richtige zu tun. Ich möchte niemandem etwas Böses, auch nach allem, was mir angetan wurde. Ich verstehe es. Aber...vielleicht bin ich auch einfach zu leichtgläubig. Zu leicht zu manipulieren. Ich sehne mich nach Wahrheit und Klarheit. Ich bin hin und wieder vielleicht etwas überempfindlich und trotz meiner mangelhaften Schulausbildung bin ich definitiv nicht dumm. Ich lerne sehr schnell und bin sehr anpassungsfähig. Trotz des Dämons, der möglicherwiese in mir haust, habe ich eine gute Seele und versuche einfach jedem um mich herum, das Beste zu geben: allem voran meinem Sohn.
Persönlichkeitstyp: ENFJ
positive Merkmale: freundlich, hilfsbereit, anpassungsfähig, lernfähig, geduldig, ruhig, klug
negative Merkmale: leichtgläubig, manipulierbar, überempfindlich, eher verschlossen
Vorlieben: Stimulanzien | Schoko-Muffins | Kälte/Winter/Schnee | Schwimmen (im See) | Geige spielen | Geigenmusik hören | Engel
Abneigungen: Exorzismus | Kerzen | Hitze | Flammen | Vergewaltigungen/gezwungener Geschlechtsverkehr | das Runterkommen von den Stimulanzien | ...
Hobbies: Geige spielen
Stärken: Geige spielen | Kälteresistenz | sonst...echt keine Ahnung...
Schwächen: meine Sucht | mein Glauben an die Aetherianer | mein Sohn | meine Erinnerungen | ...
Lieblingsfarbe: Mahagoni
Lieblingstier: Kreuzspinne
Lieblingsessen: Armer Ritter

Familie

Vater: unbekannt
Mutter: Mary-Ann Couvault † | *(folgt) †(folgt) | Sie war an für sich eine sehr liebevolle Mutter, die um uns bemüht war. Aber...sie war auch paranoid, nervös, angespannt. Jähzornig. Ich dachte es liegt an mir. Weil ich mich als Junge fühlte. Ich dachte, ich bind er Grund, warum sie so...so durchgedreht ist. Um mich zu beschützen, hat meine Schwester Dawn unsere Mutter dann von hinten erstochen, als diese mich mit einer Waffe bedrohte.

*13.11.1991

Zwillingsschwester
Sie ist meine jüngere Zwillingsschwester. In der Kindheit haben wir uns sehr gut verstanden. Wir waren immer füreinander da. Bis sie unsere Mutter umbrachte und wir voneneinander getrennt wurden. Seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen...
Sohn: Maximilian Asher Li | *25.2.2020 (7 Monate) | Er ist mein Ein und Alles. Theoretisch hätte ich ihn nie bekommen sollen, doch ich würde einfach alles für ihn tun. Alles.
Freunde

Bester Freund: Ilian Thygold | *24.7.1995 (25 Jahre) | Er lebt schon in der Sekte seit er fünf Jahre alt ist. Er kennt es gar nicht anders. Er ist innerlich rebellisch, ist aber klug genug das nach außen hin nicht zu zeigen. Er ist abenteuerlustig, würde gerne die Welt sehen, Erfahrungen sammeln, doch er ist auch ausgesprochen treu und pflichtbewusst. Er war mein bester Freund, mit ihm konnte ich über wirklich alles reden. Und als es drauf ankam, hat er zu mir gehalten und noch weit mehr...

*28.09.1996

(zukünftig) gute Freundin • Urlaubsfreundin
Als mein Sohn Max 3 Jahre alt war, habe ich mit ihm den ersten richtigen Urlaub machen können. Wir sind nach Boston gefahren, da es sehr nah am Meer liegt und sind regelmäßig dort an einen Strand gegangen. Da haben wir dann auch Claire und ihre bezaubernde Tochter Yelva getroffen und uns sehr gut mit ihnen verstanden. Auch zukünfitg haben wir über Briefe und Handy regelmäßig Kontakt zueinander.

29 Jahre

Kindheitsfreundin
Harper war gemeinsam mit mir und meiner Zwillingsschwester Dawn in einer Klasse in der Grundschule. Harper und Dawn waren die besten Freundinnen und da Dawn und ich ebenfalls unzertrennlich waren, fand man uns stets nur als Dreier-Grüppchen vor. Wir haben uns sehr gut verstanden und es war eine schöne, sorgenlose Zeit gewesen. Nachdem Dawn und ich voneinander getrennt wurden und ich zu den Aetherianern kam, habe ich Harper nie wieder gesehen...
Feinde

Erzfeind:
Ewiger Hass:
Kann nicht ausstehen:
Kann mich nicht ausstehen:
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht:
Beziehung

Wahre Liebe:
Hass-Liebe:
Freundschaft Plus: Ilian Thygold | was soll ich sagen? Ich hatte mehr als einmal Sex mit ihm und er war so ziemlich der Einzige, bei dem es mir nicht so sehr was ausgemacht hat. Im Gegenteil, wo es mir manchmal sogar gefallen hat...
On-Off-Beziehung:
Ex-Freunde:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Verlobt mit:
Verheiratet mit:
~*~*~

Haupt-Play:
(mit Dawn) Felix' Wohnung
(mit Thali) Thali & Felix ~ Music Of My Life -> Felix Wohnung -> ...
Zukunfts-Play:
-
Free-Plays:
• Billy & Felix ~ Auf der Flucht
______________________________
Beendete Plays:
-
Abgebrochene Plays:
• Rusty & Felix ~ Road To Hell [Zwangscut]
• Claire & Felix ~ Beginning Of a Patchwork-Family | Triggerwarnung
Serenity
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Serenity | the interview
von Serenity am 13.09.2020 12:55''Nun, keine Ahnung!'', scherzte sie mit ihm. Die ganze Aufregung von zuvor war von ihr gefallen und sie fühlte sich sogar wohl. ''Das kann ich mir denken, ich kenne viele Menschen, die wohl nicht mit so einem Wissen umgehen könnten. Aber müssen sie das ja auch nicht. Alles wissen macht nur Kopfschmerzen, nicht?'' Serenity würde gerne viel öffener mit ihren Gaben umgehen, dieses neue Leben richtig auskosten, doch war es wichtig das Gleichgewicht zu halten. Das war ihr sofort klar gewesen. Was würde man ihr die Bude einrennen, wenn man wüsste, dass sie eine Hexe war? Allein die Vorstellung ... nein! ''Aber natürlich würde ich das tun. Sehr gern sogar. Das muss auch alles nicht veröffentlich werden oder so. Ich tue das gerne. Versprechen kann ich zwar nichts, leider. Aber versuchen würde ich es auf jeden Fall.'', lächelte sie und legte ihre Unterlagen auf den Tisch. ''Nein, wirklich nicht. Ich brauche dafür keine Gegenleistung. Das Wissen geholfen zu haben wird mir ausreichen.'' Ihre Motivation war groß, sie wollte etwas Gutes tun und sah hier eine Chance dazu. Sie konnte den Gedanken nicht einfach abtun. ''Ich würde sagen, wir schauen dass wir dieses Interview beenden und dann setzen wir uns an einen kleinen Plan für die Suche?''
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Serenity | the interview
von Fynn am 13.09.2020 09:48"Natürlich du, wer denn sonst? Ich rede ja wohl kaum mit meinen Glas" witzelte Liam dann lächelnd. Es machte ihm schon irgendwie Spaß mit Serenity zu reden. Sie schien ihren Job ganz locker zu nehmen. Bei ihrer Frage überlegte Liam kurz. "nun, es war Absicht. Nicht jeder Mensch würde mit solchen Informationen umgehen. Meistens haben dumme Umstände dazu geführt, dass Menschen von uns erfahren haben. Das war aber meist keine Absicht" erklärte er ihr dann. Liam würde es einigen Menschen zutrauen, dass sie sogar Wesen wegen ihren Fähigkeiten fangen würden oder schlimmeres machen. Als sie ihm das anbot sah er sie überrascht an. "Sie würden das wirklich machen?" fragte er sie überwältigt. Nicht jeder würde sowas anbieten. "Nun, wenn sie mir das schon so anbieten kann ich ja nicht anders als annehmen. Hab großen Dank. Ich werde mich dafür ehrenwürdig arrangieren" lächelte er dann zu ihr.
Dawn
Gelöschter Benutzer
Dawn Covault
von Dawn am 12.09.2020 20:24
I N F O R M A T I O N E N
Name:
Dawn Covault
Geburtsdatum &-ort:
13.11.1991 in Juneau, Alaska
Alter:
28 Jahre
Wohnort:
Rom, Italien
Sternzeichen:
Skorpion
Geschlecht:
weiblich
Sexualität:
demisexuell
M A G I S C H E S
Wesen:
Metawesen
Fähigkeiten:
→ Stärken: Gedankenlesen, Wetter beeinflussen
→ Schwächen: Sie kennt ihr Wesen nicht
A U S S E H E N
Größe:
1,73 m
Gewicht:
55 kg
Haarfarbe:
Dunkelbraun/Schwarz
Haarlänge:
lang
Augenfarbe:
hellbraun
V E R G A N G E N H E I T
Dawn und ihre Zwillingsschwester Daina wurden in Juneau, Alaska geboren. Ihre Mutter war alleinerziehend, zog sich viel von der Gesellschaft zurück und lebte mit ihren beiden Töchtern in einem Waldteil am Rande der Stadt. Ihre frühe Kindheit war geprägt von vielen, schönen Erlebnissen. Erst als beide Kinder in das Schulalter kamen, erkannten sie immer mehr die psyschiche Labilität ihrer Mutter. So war diese stets paranoid, nervös, aufbrausend. Daina begann das Verhalten ihrer Mutter auf sich zu schieben, da diese sich seit damals als männlich identifiziert und glaubte, die Mutter der beiden würde das nicht akzeptieren. Jedoch bemerkten die beiden nicht, dass eine dunkle Macht in den Wäldern lebte, welche ihre Mutter versuchte zu bekämpfen.
An einem Abend ... noch immer wissen die beiden nicht genau was passiert war ... zielte die Mutter der Zwilling am See mit einer Pistole auf Daina, gewillt abzudrücken ... so dachten die beiden. Dawn erstach sie von hinten, um ihre Schwester zu retten und der sterbende Körper der Frau fiel in das eiskalte Wasser am Ufer und sie ertrank. Daraufhin wurden die beiden getrennt und wuchsen unabhängig voneinander auf. Erst als beide 18. Jahre alt wurden, sahen sie sich zum ersten Mal wieder, gingen dem Rätsel des Todesabends der Mutter jedoch nie auf den Grund. Um ihrem Schmerz zu entkommen begann Dawn Drogen zu nehmen, die ihr damals ihr erster fester Freund, Ryan - ein Drogensüchtiger -, anbot. Nach vielen Monaten des Konsums beschlossen die beiden an einem Abend ihre letzten Drogen zu nehmen und danach zusammen Nüchtern zu werden und einen Entzug zu machen. In dieser Nacht starb Ryan allerdings an einer Überdosis und Dawn fand ihn am nächsten Morgen tot nehmen sich im Bett.
Daraufhin machte die junge Frau den Entzug allein, während sich herausstellte, dass sie schwanger war. Sie weigerte sich lange Zeit eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen, zum einen wegen den vielen Drogen die sie zu der Zeit in welcher sie schwanger geworden war genommen hatte, andererseits auch aufgrund der Tatsache, dass der Vater des Babys, ihre erste große Liebe, vor kurzem erst verstorben war. Als sie schließlich doch zustimmte, stellte sich heraus, dass ihr Baby (ein Junge), anencephal war, er hatte also kein Gehrin. Sie brachte den jungen dennoch zur Welt und spendete die Organe des Kindes. Daraufhin verließ sie das Land und zog nach Rom, um dort von vorne beginnen zu können ... Doch ihre Erinnerungen an ihre Mutter, dem dunklen Wesen und ihrem Zwilling Daina, welcher nun Felix hieß, holten sie langsam immer mehr ein ...
C H A R A K T E R
positive Merkmale:
ehrlich | fürsorglich | intelligent
negative Merkmale:
verschlossen | depressiv | ängstlich
Vorlieben:
Bücher lesen | die Natur genießen | heiße Schokolade
Abneigungen:
Erinnerungen | Trennung von Zwilling | Streit
Hobbies:
lesen | zeichnen | Musik
Lieblingsfarbe:
Lila
Lieblingstier:
Vogel
Lieblingsessen:
Spagetti Bolognese
__________________________________

F A M I L I E
Vater:
Unbekannt
Mutter:
Mary-Ann Covault, verstorben
Schwester:
Bruder:
Felix Covault, Zwilling
Tochter:
Sohn:
Tyler Covault, Sohn, verstorben
Andere:
F R E U N D E
Bester Freund:
Beste Freundin:
Sylvia De Santis
Harper Martin
Freunde fürs Leben:
Sylvia De Santis
Harper Martin
Clique:
Gute Freunde:
Freunde:
Gute Bekannte:
Bekannte:
F E I N D E
Erzfeind:
Ewiger Hass:
Kann nicht ausstehen:
Kann mich nicht ausstehen:
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht:
B E Z I E H U N G
Zukünftige/r:
Harper Martin
Hass-Liebe:
Freundschaft Plus:
On-Off-Beziehung:
Ex-Freunde:
Ryan Davis, verstorben
Verliebt in:
Harper Martin
Verliebt in mich:
Harper Martin
Verlobt mit:
Verheiratet mit:
__________________________________

Felix & Dawn | Hauptplay
https://wheredreamscometrue.yooco.de/forum/show_thread.html?id=71882915&p=1
Harper & Dawn | Past-Play
https://wheredreamscometrue.yooco.de/forum/re_harper__dawn__maybe_we_were_always_meant_to_be-72419972-t.html#72419972
Sharon
Gelöschter Benutzer
Sharon Hollt (& Alters)
von Sharon am 12.09.2020 13:46
EXKURS: Dissoziative Identitätsstörung - was ist das?
Früher war die dissoziative Identitätsstörung, kurz DID, eher unter 'multiple Persönlichkeitsstörung' bekannt.
Diese Krankheit kann man nur entwickeln, wenn man im Kindesalter (<9 Jahre) wiederholte schwere psychische Traumata erfährt und dazu eine Affinität dafür hat, zu dissoziieren ("den Faden verlieren", "in Gedanken schwelgen" (gut vergleichbar mit: man liest einen Absatz immer und immer wieder, ohne auch nur ein Wort davon aufzunehmen)). Die verschiedenen einfachen charakterlichen Grundzügen von Kindern simplen Bedürfnissen wie "Essen", "Liebe", "Spielen" vereinen sich im Norfmalfall etwa im Alter von 7-9 Jahren zu einer vollständigen Persönlichkeit. Hat das Kind jedoch diese wiederholten schweren Trauamta erlitten (unabhängig davon, ob es nun um Misshandlungen oder Umweltkatstrophen etc. geht), funktioniert dies nicht. Stattdessen bleiben die einfachen grundlegenden Charakterzüge einzeln, entwickeln sich selbstständig und bilden verschiedene "Alter" (= Persönlichkeiten) des Kindes.
Das bedeutet: der psychische Druck war zu groß, um ihn in einem einzigen Menschen zu verinen. Daher hat der Körper - oder das Gehirn - nun mehrere Persönlichkeiten entwickelt. Die schrecklichen Erinnerungen udn Traumata sind auf die verscheidenen Alters aufgeteilt und somit ist die insgesamte Last vermindert. Bei der Krankheit DID handelt es sich also um einen Schutzmechanismus des Körpers, um mit schweren Situationen umzugehen. Auch in Zukunft, im Erwachsenenalter, ist es nun möglich, dass sich aufgrund bestimmter Situationen immer und immer wieder neue Persönlichkeiten bilden.
Alters kann man in verschiedene Kategorieren einsortierten. "Der Host" wird derjenige genannt, der die meiste Zeit den Körper kontrolliert. Dann gibt es die "Caretakers", die sich um das Wohlergehen des Körpers sorgen, es gibt "Trauma-holder" die die Erinnerungen an viele der schlimmsten Erfahrungen beherbergen (und so die anderen vor diesen schützen) und der "Gate-Keeper" kontrolliert das ganze System. Jeder Alter hat ein eigenes Aussehen, eigene Vorlieben, eigene Persönlichkeiten und zum Teil sogar verschiedene Krankheiten (ein Alter kann eine Allergie haben oder sogar blind sein, was die anderen nicht sind. Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen!). Es kann sogar vorkommen, dass ein Alter ebenfalls DID entwickelt und eigene Persönlichkeiten hat. Ein Phänomen, welches man "Polyfragmentierung" nennt und was dazu führt, dass eine einzgie Person weit über hundert Persönlichkeiten haben kann. Wann welcher Alter frontet, kann zwar durch positive & negative Trigger gleichermaßen beeinflusst werden, doch die Person selbst kann einen Switch selbst nicht willentlich herbei zwingen.
Alters können alles sein, was der Person hilft: erfundene Gestalten, magische Wesen, reale Persönlichkeiten (z.B. Albert Einstein), Tiere, Charaktere aus Büchern, Serien oder Filmen (z.B. Harley Quinn oder Harry Potter), ...
Diese Alters sind dann in dem entsprechenden Fall nahezu ihre Ebenbilder. Ein Gimli (Zwerg aus Herr der Ringe) der bspw. ein Alter wird und zum ersten Mal in unserer Welt frontet (d.h. den Körper steuert) der wird völlig überfordert sein, mit der Technologie und den Autos. Er wird nicht wissen was los ist, er wird seine Freunde vermissen (Legolas, Gandalf, ...), seine Familie usw. denn für ihn ist das entsprechende Buch oder Film die Realität! Fiktive Alters haben es in der Regel sehr schwer (was nicht heißt, dass es für erfundene Alters leichter sein muss.)
Der Alter, der frontet, steuert den Körper. Wenn ein Switch kommt (= Wechsel) und ein anderer Alter übernimmt, kann sich der vorige in der Regel nicht daran erinnern, was dieser getan hat. Es kommt zu großen Gedächtnislücken. Teilweise ist es allerdings auch möglich, dass zwei Alters gleichzeitig einen Körper steuert. Das nennt man "co-counsciouness". Dabei kann der steuernde einen anderen Alter in seinem Kopf zum Beispiel reden hören, manchmal vermischen sich sogar die Bewegungen oder Stimmen beider Alters.
Es können zwar ständig neue Alters entstehen, sie können allerdings nicht sterben. Aber, sie können "inaktiv" werden (in der"Inner World" z.B. festgehalten als "in einer Zelle" oder "im Keller" eingesperrt, sodass sie jahrelang nicht fronten. Aber selbst inaktive Alters können durch irgendeinen Trigger zu irgeneiner Zeit "reaktiviert werden.
Die Alters, die gerade nicht fronten, befinden sich in der sogenannten "Inner World". Dies ist eine komplett phyisch erfahrbare und für die Personen absolut reale Welt, in welcher sie lieben. Die "Inner World" kann alles sein. Ein erfundenes Land oder Fantasygebiet, eine Wohnung, ein Haus oder sogar (je nachdem wie viele Alters man hat) ganze Städte oder Planeten! Generell gilt: je näher in der "Inner World" zwei Alters nebeneinander wohnen, desto einfacher können sie sich finden und miteinander kommunizieren. Sie schlafen dort, sie essen dort, sie haben ihre Hobbies, manche haben dort sogar Beziehungen, Kinder und heiraten! Es ist eine ganz eigene echte Welt...nur eben, dass niemand außer der Alters (und ggf. NPCs - also Charaktere, die nicht zum "System" der Alters gehören) diese betreten kann.
Zu dieser Krankheit gibt es noch so viel mehr zu sagen. Aber ich denke, für einen ersten Einblick sollte es reichen :)
Hier findet ihr die Steckbriefe für all die Alters von Sharon:
Co-Host/Protector
Ziva
Non-Human Alter/Spirital Protector
Heather
Internal Self-Helper
Tommy
Child-Alter
Lilly
Child Alter
Juliet
Suicidal Alter

Name: Sharon Vanessa Hollt
Geburtsdatum &-ort: 06.04.1997 in Klamath Falls, Oregon, Amerika
Alter: 24 Jahre
Wohnort: Oregon City, Oregon, Amerika
Wohnsituation: Ich habe eine kleine Studentenwohnung in der Nähe der Uni, in welcher ich alleine lebe (eine WG war mir einfach zu heikel). Sie ist klein aber mein.
Staatsbürgerschaft: Amerikanisch
Sternzeichen: Widder
Geschlecht: weiblich
Sexualität: lesbisch

Wesen: Mensch
Seit wann/Wie geworden?:
Fähigkeiten: Ich kann Querflöte spielen. Und z.T. die Stimmen meiner Alters in meinem Kopf hören. In Stresssituationen oder ähnlichem ist mein Körper bzw. Kopf außerdem dazu in der Lage, neue Alter zu kreieren.
→ Stärken: schreiben, organisieren, Verbindungen entdecken, ...
→ Schwächen: neben DID habe ich auch Flugangst & Depression. Außerdem kann ich nicht gut klettern (und will ich auch nicht)
Magst du es?: Es geht. Manchmal wäre ich gerne irgendetwas anderes (vielleicht kein fliegendes Tier) aber zum Beispiel eine Meerjungfrau oder so etwas. Aber...ich bin ein Mensch. Und so habe ich mit dem Körper so wie er ist wenigstens nicht noch mehr Probleme.


so schaue ich eigentlich aus in der "Inner World"
Größe: 160cm (Größe des Körpers: 168 cm)
Gewicht: 52 kg (Gewicht des Körpers: 62 kg)
Haarfarbe: schwarz (Haarfarbe des Körpers: dunkelbraun)
Haarlänge: ungefähr brustlang (z.T. etwas länger)
bevorzugte Frisur: Pferdeschwanz. z.T. auch offen oder geflochten. Ich habe glatte Haare (der Körper hat wellige Haare)
Augenfarbe: grau (vom Körper: grün)
Kleidungsstil: meist eher luftig, nichts eng anliegendes, gerne mit vielen Verzierungen. Nur sehr selten Kleider oder Röcke, meist eher eine einfache schwarze Jeans.
Körperstatur: schlank
Besonderheiten: der Körper hat diverse helle waagerechte Narben an den Unterarmen (und auch an den Hüften). Ich selbst in der Inner World nicht. Allerdings habe ich sehr leicht brüchige Fingernägel.

Das erste Mal bewusst gefrontet bin ich ungefähr im Alter von 14 Jahren. An meine Kindheit habe ich absolut keine Erinenrung. Nur durch Erzählungen und meine Therapie hab ich nach und nache in wenig herausgefunden, aber ehrlich gesagt...ich will es gar nicht genauer wissen. Es hat schließlich ein Grund, weswegen mein Gehorn diese Amnesiebarrieren in Form meiner Alters erschaffen hat. Inklusive mich.
Also beginne ich meine Vergangenheit mal im Alter von 14 Jahren. Ich stand vor einer mir unbekannten Tür, meine Finger auf der Klingel, doch ich betätigte sie nicht. Ich musste es auch gar nicht (vielleicht hatte ich es auch schon), da stand meine Tante Judith vor mir - ich wusste, wer sie ist, auch wenn ich nicht sagen kann, woher. Ich war absolut verwirrt. Aber sie war sehr geduldig und erklärte mir, ich würde jetzt bei ihr wohnen, weil meine Eltern gefangen genommen worden seien und nun in Unersuchungshaft bei der Polizei säßen. Wegen dem, was sie mir antaten. Mein Bruder genauso. Ich hatte (und hab noch immer) keinen Plan, wovon sie redete, aber wie gesagt: ist besser so.
Ich versuchte, mir das Vergessen meiner Kindheit und frühen Jugend nicht anmerken zu lassen. Ich ging zur Schule, lebte meine Leidenschaft am Schreiben aus, indem ich vor allem Filmkritiken und Rezensionen schrieb, ich hatte Querflöten-Unterricht und es war alles okay.
Abgesehen davon, dass es immer wieder Lücken gab. Zeiten, in denen ich nicht wusste, was ich getan hatte. plötzlich lagen meine Sachen woanders im Zimmer und es waren Stunden vergangen, ohne dass ich wusste, was ich getan hatte. Manchmal stand ich ahnungslos mitten im Park oder auf der Straße ohne eine IDee, wie ich dorthin gekommen bin. Und ich hörte manchmal Stimmen, die nicht meine eigene waren, in meinem Kopf. Obgleich ich damals dachte, vielleicht seien es ja meine Gedanken. Jedenfalls... ich erzählte niemanden davon. Behielt es für mich.
Als ich 17 Jahre alt war machten wir mit der Schule einen 1-wöchigen Ausflug nach Hawaii. Eine tolle Reise. Doch auf dem Rückflug gab es starke Turbulenzen, das Flugzeug stürzte ab, schaffte es aber noch verhältnismäßig sanft zu landen. ich brach mir den Arm und kam ins Krankenhaus (auch hier wieder immer wieder mal Lücken). Im Krankenhaus stellten sie dann fest, dass mit mir etwas anders war. Eine Psychologin besuchte mich dort, redete mit mir und diagnostizierte "dossiziative Identitätsstörung". Ich hatte Angst. Große Angst. Ich hatte Angst, ein mörder zu sein, keine Kontrolle über mein Leben haben zu können, verrückt zu sein, besessen von Dämonen zu sein oder sonst was... Ich hatte riesige Angst (und natürlich seit dem Absturz auch absolute Flugangst). Viele meiner Freunde kehrten mir den Rücken zu, als sie von meiner Krankheit erfuhren,w as unglaublich wehtat. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Die Gedächtnislücken wurden öfter, ich bekam Panik. Und ich stürzte mich in einem Selbstmordversuch auf die Straße.
Danach hatte ich einige Zeit lang intensiv Therapie. Ich lernte, mit meiner Krankheit und meinen Alters zu leben, lernte sie nach und nach kennen und betrat zum ersten Mal die Inner World (ich mag sie nicht sonderlich...vielleicht bin ich deshalb der Host).
Jedenfalls...meine Alters und ich kommen alles in allem ganz gut miteinander aus. Wir haben immer noch einmal die Woche Therapie. Über ein Notizbuch kommuniziere ich mit meinen ALters, um zu wissen, was sie in den Lücken machen, was geschehen ist. Ich habe mich damit abgefunden und..ja, ich kann leben. Vor zwei Jahren bin ich ausgezogen vom Zuhause meiner Tante und lebe nun in Orgeon City, wo ich Literatur studiere. Um mir meine Wohnung und das Studium zu finanzieren, jobbe ich als Verkäuferin in einem Supermarkt.
Im Studium hatten wir nochmal einen Suizidversuch - Tablettenüberdosis. Ich bin im Krankenhaus aufgewacht, man hat es mir erzählt. Ich wusste nur noch, dass wir unseren Freunden unsere Krankheit offenbaren würden. Offenbar hat es nicht sonderlich funktioniert. Das tat weh, aber ich mache weiter. Ich komme jetzt ins 3. Semester. Wir kriegen das schon alles irgendwie hin.
Gemeinsam.
~ Edit ~
In den Semesterferien waren wir auf einer Wanderung in Norwegen - dort haben wir durch ein Gewitter ein großes Unglück erlebt und Legolas ist als neuer ALter zu unserem System dazugekommen. Er ist noch dabei, sich in unserer Welt einufinden. Es ist sehr schwer für ihn, für uns alle aber wir geben uns große Mühe.

Ich bin höflich, eher distanziert und sehr organisiert. Ich kann schnell Verbindungen entdecken und bin ausgesprochen diszipliniert mir selbst gegenüber. Ich versuche immer eine grundlegene Ordnung in dem zu erhalten, was ich tue, selbst wenn alles andere ins Chaos stürzt. Ich bin ziemlich ruhig und verschlossen und Fremden gegenüber sehr misstrauich, obwohl ich zugleich stets versuche, möglichst vorurteilsfrei zu sein. Ich bin ehrgeizig und entschlossen, wenn ich mir etwas vorgenommen habe. Und auch wenn ich auf den ersten Blick vielleicht nicht sonderlich warmherzig ausschaue, so bin ich doch, wenn ich im Augenblick dazu in der Lage bin, durchaus bemüht, anderen zu helfen. Ich bin an für sich sehr zuverlässig und stets bemüht, alles richtig zu machen. Außerdem bin ich sehr aufgeschlossen und für neue Erfahrungen immer zu haben.

Quellen: PersonalityHunt | Instagram
Sharon ist ein selbstbewusster und logischer Mensch. Sie bemüht sich trotz (oder wegen) ihrer Erkrankung ein extrem strukturiertes und geordnetes Leben aufzubauen. Sie ist eine Perfektionisten und will, dass alles genau richtig ist. So versucht sie, das System bestmöglich durch den Alltag und das Leben im Allgemeinen zu manövrieren.
Der zentrale Wunsch Sharons ist es, autark zu sein. Sie will die Kontrolle über ihr Leben haben und unabhängig sein - was schwierig genug ist, leidet man an DID. Sie versucht, dies zu erreichen, indem sie so effizient wie möglich wird. Dabei bemüht sei sich, auch die anderen des Systems entsprechend mit einzugliedern (z.B. durch ausreichend gewährleistete Kommunikation und Therapie). Sie ist sich der vielen Fallstricke des alltäglichen Lebens, sowie von DID bewusst und verwendet ihren analytischen Verstand, um sie so gut es geht zu vermeiden. Die zentrale Angst Sharons ist es, abhängig zu sein. Sie hat Angst davor, zum Überleben von anderen abhängig zu sein - sei es nun von den anderen Alters, von der Therapie oder sonstigem. Deshalb setzt sie sich so sehr dafür ein, ihre Ziele erreichen um irgendwann weitestgehend ein normales LEben leben zu können. Das hilft ihr dabei, wirklich effektiv zu sein.
Charakter in Stichpunkten
Sharon plant gerne und geht in der Regel sehr strategisch vor. Sie kann nicht einfach improvisieren. Sie muss immer für alles und jede Eventualität einen Plan haben. Meist sogar zwei oder drei Pläne, wenn der erste einmal scheitert, was gerade wenn ein anderer Alter plötzlich frontet o.ä. schon des Öfteren einmal vorkommen kann. Sharon bemüht sich, die Kontrolle stets irgendwie zu bewahren, so weit es in ihrer Macht liegt. Auf diese Weise ist sie nie im Unklaren darüber, welchen Schritt sie als nächstes tun soll. Überraschungen mag sie einfach nicht.
Oft hat Sharon zwar grandiose Ideen, doch diese zu verwirklichen, ist nicht immer ihre Stärke. Dennoch bemüht sie sich, sei es nun darin ihre Kritiken einzureichen, nach neuen Verlagen zu suchen, o.ä. Bis sie sich tatsächlich mal an einen eigenen Roman setzt mag es etwas dauern, doch auch hierzu hat sie bereits genügend Ideen.
Sharon möchte, dass die Dinge in eine bestimmte Richtung laufen. Wie schon zuvor gesagt hat sie immer einen Plan und dieser soll natürlich so effizient wie möglich sein. Ihre perfektionistische Ader bzw. ihre hohen Ansprüche haben durchaus ihre Vorteile. So entwickelt Sharon sich nämlich stetig weiter und verbessert sich.
Weiterhin hat Sharon eine pragmatische Einstellung zum Leben und beschäftigt sich in der Regel nur mit realistischsten Möglichkeit. Dies ermöglicht es ihr, jedes Mal die schlechten/undurchführbaren Ansätze herauszufiltern und aus den übrig gebliebenen die richtige Option zu wählen. Dies hilft ihr vor allem auch in der Kommunikation mit den anderen Alters und dabei, das Zusammenspiel des Systems stetig und so gut es geht weiter zu verbessern.
Was Sharon vor allem braucht, ist, die Kontrolle über ihr Leben haben - daher ist sie auch der Host des Systems. Sie schert sich nicht um andere und deren Meinung. Ihr eigenes Leben und ihre Unabhängigkeit müssen in ihren eigenen Händen liegen. Das geht bis in die kleinsten Details. Dazu gehören ihre Struktur, ihre Liebesbeziehung und ihre Zeit. Natürlich versucht sie dabei auch ebenfalls die anderen Alters mit einzubeziehen, aber was das Leben in der realen Welt angeht, lässt sie die anderen nur sehr ungern die Führung übernehmen. Insbesondere wenn es um so zentrale Dinge wie Beruf oder Beziehung geht.
Schwächen
Ja, trotz ihres Selbstbewusstseins hat Sharon durchaus Anfälle von Unsicherheit. Das sind Momente, in denen sie an ihren eigenen Ideen und Entscheidungen zweifelt. Sie braucht jemanden, der ihr dann sagt, dass sie auf dem richtigen Weg ist und dass sie es gut macht - womit andere oft nicht rechnen. Das Leben ist eben oft alles andere als leicht - insbesondere wenn man bemüht, einfach immer alles unter Kontrolle zu haben.
Sharon ist jemand, die nicht gerne Risiken eingeht. Es ist nicht so, dass Risiken oder Abenteuer sie nicht reizen - aber sie weiß eben einfach, was alles schief gehen kann und sie ist nicht bereit sich oder das System dieser Gefahr auszusetzen. Auch bei allen Plänen, die zu schön sind um wahr zu sein, ist sie in der Regel sehr vorsichtig. Zu viele schlechte Erfahrungen (basically DID an sich) haben sie einfach zu einem vorsichtigen Menschen gemacht. Dadurch nimmt sie manchmal aber auch gute chancen nicht wahr, die ihr weiterhelfen könnten, neue Freunde bescheren oder Spaß bereiten können.
Wird Sharon mit verschiedenen Situationen konfrontiert, bekommt sie leicht Angst. Oft sind dies auch die Moemnte, wo dann jemand anders aus dem System frontet und die Führung übernimmt. Dieser Angstfaktor führt entsprechend dazu, dass Sharon oft weniger offen für neue Möglichkeiten und Dinge ist, selbst wenn grundsätzliches Interesse daran bestünde. Außerdem ist es einer der Gründe sein, warum sie ihr Leben so gerne plant und strukturiert - einfach um mit allen möglichen Situationen klarzukommen, anstatt bei etwas Unvorhergesehenem in ihrer Angst zu ertrinken.
Trotz ihres Selbstbewusstseins ist Sharon auch ein recht pessimistischer Mensch. Sie ist zwar von ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten, Dinge zu erledigen und auch in dem Schreiben ihrer Texte und Filmkritiken, überzeugt, gegenüber neuen Ideen und Innovationen ist sie jedoch oft pessimistisch. Sie nimmt sich viel Zeit, um über Dinge nachzudenken, bevor sie eine Entscheidung trifft, um alle Für und Wider abzuwägen und auch das Gefahrenpotential einschätzen zu können. Dies kann das Wachstum von ihr un dem System - auch in ihrer Zusammenarbeit - zum Teil behindern.
Im Job
Sharon braucht bestimmte Dinge, um am Arbeitsplatz präsent zu sein. Diese Eigenschaften erhöhen ihr eigenes Produktionsniveau. Erstens braucht sie eine gute Struktur. Sie müssen wissen, wer das Sagen hat und was ihre Aufgaben sind. Außerdem muss sie mit Menschen zusammenarbeiten, die ähnlich denken. Dadurch wird ihre Problemlösungskompetenz erhöht. Allerdings arbeitet Sharon nicht besonders gut mit einer großen Anzahl von Menschen zusammen. Sie ziehen es vor, mit kleineren Gruppen zu arbeiten. So kann sie den größten Einfluss ausüben. Außerdem sind sie dadurch eher bereit, sich zu äußern.
Dies alles erhält sie praktisch in ihrem gewünschten Beruf als Schriftstellerin und Filmkritikerin. Eine kleine Gruppe, in der sie gut arbeitet, wo jeder eine fest zugeschriebene Position inne hat, sie aber dennoch Selbstständigkeit darin bewahrt, was genau und wie genau sie etwas schreiben möchte. Wenn sie es bis dahin schafft, wird sie mit ihrem Beruf vermutlich sehr zufrieden sein.
Persönlichkeitstypen: Sharon (INTJ 5w6), Simon (ISFJ), Ziva (ENFP), Heather (ENFP), Tommy (zu klein), Lilly (ISTJ), Juliet (ISFJ), Nick (ein Fragment), Ruby (ESTP), James (ESTJ), Jes (ISTJ), Snake (eine Schlange), Leo (viel zu klein), Darking (noch eingesperrt), Legolas (folgt)
positive Merkmale: höflich, freundlich, diszipiniert, organisiert, hilfsbereit, ehrgeizig, entschlossen, zuverlässig, aufgeschlossen
negative Merkmale: misstrauisch, dickköpfig/stur, steif/verklemmt, verschlossen
Vorlieben: Fische/das Meer | Sommer, Sonne, Sonnenschein | schreiben | Filme | Querflöte spielen | lesen | Musik hören | Rezensionen/Filmkritiken | Schmuck | joggen
Abneigungen: Fliegen/Flugzeuge/der Himmel | Erdnüsse | pink | Tofu | Winter/Kälte/Schnee | gewalttätige, grausame, unsensible Menschen und diejenigen, die mich als verrückt und als Mörderin abstempeln, weil sie zu ignorant sind, sich mit der Krankheit wirklich auseinander zu setzen
Hobbies: schreiben (Fantasy & Filmkritiken) | Filme | lesen (v.a. Rezenssionen) | schwimmen | früher einmal Querflöte
Stärken: organisieren | Zusammenhänge entdecken | schreiben | lernen | joggen/laufen | reden/erklären
Schwächen: meine Flugangst & Depression & z.T. DID | manchmal zu versteift oder verschlossen und zu dickköpfig
Lieblingsfarbe: Cyanblau | hellgrau | gold
Lieblingstier: Beluga-Wal
Lieblingsessen: Sushi (v.a. Lachs-Maki)



Vater: Thorsten Hollt | *8.2.1976 (44 Jahre) | Ex-Bauingenieur | bestimmend, streng, durchsetzungsfähig, egozentrisch, dockköpfig, stur. Aber ich erinnere mich nicht wirklich an ihn und ganz ehrlich? Ich bin froh drum.
Mutter: Eliza Cynthia Hollt (geb. Mayson) | *12.11.1978 (41 Jahre) | Ex-Modedesignerin | grausam, unbarmherzig, bestimmend, streng, rechthaberisch. Auch an sie erinnere ich mich nicht wirklich und auch hier bin ich wirklich froh drum.
Schwester:
Bruder: Jeremiah Hollt | *14.1.1994 (25 Jahre) | draufgängerisch, traumatisiert, stärkedurstig, impulsgeleitet, intolerant,... Ich erinnere mich nicht wirklich an ihn. Und auch wenn er mein Bruder ist...ich glaube, es ist bseser so. Wirklich.
Tochter:
Sohn:
Großvater:
Großmutter:
Tante: Judith George | *30.11.1975 (44 Jahre) | Modedesignerin | Sie ist großartig. Warmherzig, liebevoll, verständnisvoll und ausnahmslos immer für uns da. Wir alle wissen es und wir alle lieben sie. Sie ist unser Halt, unsere Stütze. Auf sie können wir immer zählen und das ist ein unglaublich beruhigendes Gefühl. Ich - wir alle - lieben sie einfach. (Und sie kann wirklich gut kochen!)
Onkel:
Andere:


*28.09.1985

Gute Freundin
Vor zwei Jahren, am Anfang meines Studiums, habe ich sie für eine Zeitschrift, für die ich als freie Journalistin arbeite, die Paläomikrobiologin Rachel interviewt. Bereits während des Interviews hatte ich einen Switch zu Simon. Und später, als wir uns zufällig in der Stadt trafen, lernte sie sogar Tommy kennen. Sie erfuhr, was los war und entgegen aller Erwartungen verstand sie es, stieß uns nicht weg und erklärte uns nicht für verrückt. Wir alle kommen gut mit ihr aus und sind dankbar dafür, dass sie unsere Freundin ist.
*15.05.1990

Gute Freundin • Online-Freundin
Übers Internet nahmen wir das erste Mal Kontakt miteinander auf. Ich weiß gar nicht mehr wann genau es war, doch wir hatten viel Kontakt. Wir verstandne uns sogar so gut, dass wir uns safe genug fühlten ihr von unserer DID-Diagnose zu erzählen und... besser als sie konnte man wohl nicht damit umgehen. Sie respektiert uns und fördert uns. Ich vertraue ihr. So wie die meisten aus unserem System. Sie ist... einfach ein wirklich guter Mensch.

Erzfeind:
Ewiger Hass:
Kann nicht ausstehen:
Kann mich nicht ausstehen:
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht:

Wahre Liebe:
Hass-Liebe:
Freundschaft Plus:
On-Off-Beziehung:
Ex-Freunde:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Verlobt mit:
Verheiratet mit:

Vergangenheits-Play:
• Charlie & Sharon ~ Party Named Life
Haupt-Play:
(mit Mary-Ann) Restaurant
(mit Hedvig) Wanderweg => Hedvigs altes Familienhaus
(mit Beth) => Kino => Sharons "Inner World" => ...
Zukunfts-Play:
• Sharon &' Death: You carry some unusual weight...
Zukunfts-Play:
-
Free-Plays:
-
______________________________
Beendete Plays:
-
Abgebrochene Plays:
• Rachel & Sharon ~ Friend To You All (2018)
• Skylar & Sharon ~ New Psychotherapist | Triggerwarnung
• Lizzie & Sharon ~ I'm more than you think
• Mia & Sharon ~ Porftolio of Alters [September 2023]
• Zyrus & Sharon ~ Fantasy is Real
Re: Rachels Wohnung
von Tessa am 10.09.2020 22:36"Ich werde warten", lächelte Tessa. Unnötige Worte, natürlich, aber sie glaubte, dass sie rachel im Augenblick beruhigen würden und es waren nichtsdestotrotz ehrliche Worte. Und so wartete Tessa, während sie ihren Kaffee endgülti austrank. Ob man ihr wohl auch Klamotten gestohlen hatte? Und wenn schon. Das war wirklich ihr kleinstes Problem.
Als Rachel wieder heraustrat, stand Tessa sogleich wieder auf. Trotz der Situation, sah Rachel wirklich toll aus - obgleich Tessa wusste, dass das im Augenblick das letzte war, was diese sicher hören wollte. Sie konnte es verstehen. Also schwieg sie, geleitete sie zur Tür und wartete geduldig, bis sie sich traute, die Tür tatsächlich zu öffnen und schließlich auch über die Schwelle zu treten.
"Alles gut. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.", lächelte Tessa sanft, trat hinter ihr auf den Flur und zog die Tür hinter ihnen zu. Dann hielt sie Rachel ihre Hand hin, damit diese sie ergreifen konnte. "Wir machen das gemeinsam, okay? Du bist nicht allein." Es war ihr wichtig, das zu wiederholen, es war ihr wichtig, dass Rachel das versetand.
Denn allein zu sein...das war es, was einen zerschmetterte.
Was sie in gewisser Weise zerschmettert hatte.
Es ging langsam voran, aber es ging voran. Sie verließen das Haus, traten hinein in einen sanften, unbeständigen Sonnenschein. Leute gingen an ihnen vorbei. Tessa spürte, wie sich Rachels Hand in der ihren verkrampfte und erwiderte den Druck. "Schau mir in die Augen.", sagte sie, stellte sich - ohne sie loszulassen, vor sie und blickte ihr tief in die Augen. "Schau mich an. Es ist alles gut, okay? Es ist alles okay." Sie lächelte, wartete, bis Rachel sich bereit fühlte und dann machten sie sich gemeinsam, Hand in Hand, auf den Weg in Richtung der Polizeistation.

Rachel
Gelöschter Benutzer
Re: Rachels Wohnung
von Rachel am 10.09.2020 21:27Rachel wusste noch nicht viel von Tessas Vergangenheit. Lediglich kleine Fetzen hatte sie ihr zukommen lassen, mit denen sie teilweise nicht viel anfangen konnte. Allerdings war das meiste davon ohnehin von Schmerz getränkt. Eigentlich also kein Wunder, dass sie nun so an der Flasche hing. Selbst, wenn sie es nicht mehr ansprach, war ihr bewusst, dass sie irgendwie Alkohol zu sich nahm. Mit Sicherheit auch bei ihr Zuhause. Doch anders als vor drei Wochen, war ihr das gerade fast schon egal. Nicht, weil es nicht wichtig war, sondern weil sie gerade fast nur sich selbst im Kopf hatte. Ihre Überforderung mit dieser Annäherung. Sie brauchte ihre Zeit, ein paar Tage, vielleicht auch diese Anzeige und ... Tessas Hilfe, dann wäre wieder alles okay. Sie konnte damit umgehen. Bald. ''Okay, dann werde ich mir etwas anderes anziehen.'', nickte Rachel und machte sich sofort auf den Weg in ihr Schlafzimmer. Verdammt. Ihr Kleiderschrank würde sie wieder anfallen ... Egal.
Nach ein paar Minuten kam sie wieder aus dem Raum, wirkte zwar weniger motiviert wie zuvor, war dennoch entschlossen zur Polizei zu gehen. Selbst, wenn Tessa sie sicher durch die Tür des Polizeireviers schieben musste. ''Dann auf, bevor mich der Mut verlässt.'' Sie war so froh darüber, dass Tessa ihr zur Seite stand. Irgendwann würde sie das sicher wieder gutmachen können. Vielleicht ... konnte sie ihr ja irgendwann helfen, nur hoffentlich nicht unter solchen Umständen. Es dauerte einige Sekunden bis sie die Tür wirklich öffnen konnte und noch länger, bis sie einen Schritt über die Schwelle machte. Dabei warf sie Tessa einen entschuldigenden Blick zu.
Re: Rachels Wohnung
von Tessa am 10.09.2020 20:38Als Rachel sich aufrichtete, tat Tessa es ihr gleich. "Verständlich. Ist nicht schlimm" Sie gingen zurück ins Esszimmer.
Tessa aß nur ihr halbes Brötchen auf, damit sie es nicht wegschmeißen mussten und ihr lauwarmer - oder laukalter - Kaffee war in nur wenigen großzügigen Schlucken ausgetrunken. Danach nahm sie sich tatsächlich auch noch einen Kaffee von Rachel, obgleich diesem natürlich das gewisse etwas fehlte.
Während Rachel ins Schlafzimmer ging, um bei ihrer Arbeit anzurufen, starrte Tessa in den schwarzen Kaffee vor ihr. Sie erinnerte sich daran. Sie dachte nicht allzu oft daran zurück, doch bei gegebenen Umständen... sie erinnerte sich daran, im Wald aufgewacht zu sein. Der unsagbare Schmerz in ihrem Unterkörper, wie ihr Unterleib gepocht hatte, ihre Kopfschmerzen, ihre Übelkeit - mehrmals hatte sie sich übergeben, sie war kaum auf die Beine gekommen, sie hatte sich so mies gefühlt, so dreckig. Und ihre Hosen waren heruntergezogen gewesen, ihre Shirts hochgeschoben und dreckig. Sie erinenrte sich gut an den Weg zur Straße. Stolpernd, blind vor Tränen, dreckig und panisch war sie gewesen und alles hatte ihr geschmerzt.
Sie war dankbar, sich nicht an den Akt selbst zu erinnern, aber...aufzuwachen, mit diesem geschändeten Körpergefühl war absoluter Horror gewesen. Sie war froh, dass Rachel zumindest das erspart worden ist.
Mit einem leichten Seufzen nahm sie einen Schluck Kaffee. Ob Harry mittlerweile schon da war? Nein, sicher nicht. Er wohnte etwas weiter weg. War im Grunde genommen ja auch egal.
Rachel kam wieder aus dem Schlafzimmer und verleitete Tessa dazu, ruckartig aufzusehen. "Natürlich", nickte Tessa sofort, trank ihren Kaffee aus und stand auf. Sie war überrascht, dass Rachel bereits jetzt diesen Schritt zu gehen wagte. Überrascht und stolz. Sie war eine wirklich starke Frau, das hatte Tessa schon immer gewusst.

Antworten






