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Re: Salazar & Sylvia ~ Let Me Help You
von Sylvia am 20.11.2020 10:35"Wirklich alles okay, Mum?", fragte Sylvia noch einmal sicherheitshalber nach, eine Hand fürsorglich auf die Schulter ihrer Mutter gelegt.
Es war seltsam, wieder daheim zu sein. Wieder in Großbritannien. Es war seltsam, schmerzhaft und wirklich, wirklich schwer. Für ihre Psyche. Sie liebte Großbritannien, sie war hier aufgewachsen und hatte viele schöne Erinnerungen hier gesammelt. Aber...es war auch stets das Land, in dem ihre ältere Schwester ermordet worden war. Ihre jüngere Schwester bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Es würde immer der Ort sein, wo sie wiederholt versucht hatte, sich selbst das Leben zu nehmen, der Ort, an dem sie so lange stationär in psychatrischer Behandlung gewesen war, zum Teil sogar mit 24 Stunden Überwachung, damit sie sich nichts antat, von zwei Personen rund um die Uhr bewacht.
Natürlich, sie hatte es verarbeitet, hatte es mit besagter psychatrischer Hilfe hinter sich gebracht, hatte es zu einem Kapitel ihres Lebens gemacht und es beendet - wie die hellen weißen feinen Narben an ihren Unterarmen verrieten. Doch zurückzukehren...war wirklich viel schwieriger, als sie erwartet hätte. Viel schwieriger.
Aber es war nicht anders gegangen. Ihr Dad war gestorben. Wohl an einer Überdosis seiner Schlaftabletten. Ihre Mum war morgens aufgewacht...doch ihr Dad nicht mehr.
Schon vorher war Sylvias Mutter ... schweigend gewesen, nah am Wasser gebaut und zugleich verbittert. Der Tod ihres Mannes - den sie auch noch gefunden hatte - hatte das nicht besser gemacht. Sylvia wusste, wie schrecklich es war,e ine Leiche zu finden. Erst recht die Leiceh von jemandem, den man liebt. Sie wusste, wie schrecklich, wie niederschmetternd das war, wie es einem den Boden unter den Füßen wegzog. Und ihre Mum wäre nun ganz allein in Großbritannien.
Das konnte Sylvia nicht zulassen, und so war sie von Italien zurück ins Haus ihrer Kindheit gezogen, hatte in Italien ihren Job gekündigt, hire Band verlassen und war nun wieder hier. Ganz frisch angemeldet in einem Krankenhaus, die schnell ihre Leistungen erkannt und sie sofort in den vollen Dienst genommen hatten.
"Ja, es ist in Ordnung. Geh arbeiten. Ich...ich schaff das schon." Sylvia hörte der Stimme ihrer Mutter an, wie gelogen diese Worte waren. Sie kniete sich vor sie und blickte in ihr Gesicht.
"Ich meins ernst Mum. Wenn irgendetwas ist - völlig egal was - dann ruf mich an, ja?"
"Ja...natürlich, mein Schatz" Irgendwie schaffte es ihre Mutter, sich ein Lächeln azuringen. Sylvia erwiderte es und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange.
"Bis später."
Und sie verließ das Haus.
Bald darauf war sie auch schon im Krankenhaus, hatte sich umgezogen und von ihrer Mitarbeiterin ein Klemmbrett in die Hand genommen. "Er wurde diese Nacht eingewiesen. Eingeflogen aus Afghanistan. Hat ein zertrümmertes Bein und eine leichte Gehirnerschütterung und wurde bereits operiert. Er ist dir zugeteilt."
"Alles klar. Danke Hannah", lächelte Sylvia ihre Mitschwester an. es war noch immer ungewohnt, sich in einem Krankenhaus auf Englisch, statt auf Italienisch zu unterhalten.
So begann Sylvia ihre Runde auf der Intensivstation, klapperte die Patientin ab, wechselte gegebenenfalls die Infusionen, hielt kurzen SmallTalk und überprüfte die Werte, bis sie schließlich zu ihrem Patienten kam, um den sie sich vor allem kümmern würde.
Er war wach. Das war doch immerhin schonmal etwas.
"Guten Morgen", lächelte sie ihn also leicht an. Sein eingegipstes Bein war hochgelegt, die Infusion an seinem Arm beinahe leer. "Ich bin Sylvia und Ihre Krankenschwester. Wie geht es Ihnen?", fragte sie udn trat auf ihn zu. Sie würde die Infusion gleich wechseln, doch eins nach dem anderen.


Long I have wandered, weary and waiting, for something to shake me and laugh to begin.
~aus Sylvias Song "This Angel"
Salazar & Sylvia ~ Let Me Help You [Zwangscut]
von Sylvia am 20.11.2020 10:11
...Salazar Slytherin wurde beim Einsatz schwer verwundet. Mit zertrümmertem Bein und einer leichten Gehirnerschütterung wird er in ein Krankenhaus in England eingewiesen, in welchem seit kurzem auch die sonst in Iralien tätige Krankenschwester Sylvia De Santis arbeitet, nachdem ihr Vater gestorben und sie wieder nach England gezogen ist, um ihre Mutter zu unterstützen. Da sie Salazar als ihren Patienten zugeteilt bekommen hat, ist sie selbstverständlich entschlossen, ihm bei der Genesung bis zum Ende zu unterstützen...


Long I have wandered, weary and waiting, for something to shake me and laugh to begin.
~aus Sylvias Song "This Angel"
Re: Claire & Nina ~ Life Is No One-Way Road | 18+ | Triggerwarnung
von Nina am 18.11.2020 14:07Sie musste nicht allzu lange warten, da hörte sie, wie sich ein Auto näherte. Mit panisch rasendem Herzen blickte Nina auf, war schon drauf und dran weg zu laufen, zu flüchten, egal wohin, einfach nur weg, weit weit weit weg. Die Scheinwerfer blendeten sie, dann waren sie schon vorbei und das Auto kam am Rande des Bürgersteiges zum stehen.
Nina zitterte, ihre Knie waren nicht mehr als Wackelpudding, das Gelände unter ihren Händen eisig, wohltuend eisig, wie einfach irgendetwas anderes, einfach nur irgendetwas anderes, was sie hier verankerte, hier, an dieser Stelle. Nur dieser eine Eindruck von der Kälte hielt sie hier, hinderte sie daran schon lange aufgeschlagen zu sein...
Ein dicker, viel zu großer Kloß bildete sich in ihrem Hals, als nach einem lauten Schlagen der Autotür Claires sanfte Stimme ertönte. Nina konnte nichts sagen, konnte nichts erwidern - es war schlicht unmöglich. Durch ihre Kehle kribbelte sich ein Schluchzer hinauf. Dann noch einer. Und da, als Claire bei ihr angekommen war, brach es endgültig aus ihr heraus. Ihre finger klammerten sich ind en schmalen körper Claires, während Tränen wie Sturzbäche über ihre rot umrandeten Augen liefen. Sie nahm kaum wahr, wie sehr sie mit ihrem Gewicht an Claire hing, nahm kaum wahr, wie diese sie ruhig bis zu ihrem Auto stützte und dort hineinverfrachtete.
Zitternd stieg Nina irgendwie ein - und ihre Augen entdeckten das Mädchen, welches sie mit großen unschuldigen Augen anstarrte. Oh scheiße. Scheißescheißescheiße. Nina schenkte ihr vorsichtig ein zittriges Lächeln (sie hatte wirklich keine Ahnung, wo sie die Kraft dafür hernahm in diesem Moment) und strich sich mit ebenso zittrigen Händen die Tränenspuren von den Wangen.
Sie glaubte nicht, auch nur einen einzigen Ton sagn zu können, ohne dass schon wieder der Damm der Tränen brach, und so nickte sie nur, als Claire ihr mitteilte, sie würde ihre Tochter nur eben in den Kindergarten fahren.
Kindergarten... oh Gott. Es fühlte sich so falsch an, so surreal, in dem Auto einer kleinen Familie zu sitzen, die ein normales Leben hatte. Eine Mutter, die ihre Tochter zum Kindergarten brachte, während sie selbst vor ein paar Stunden, vor ein paar Stunden....
Vollkommen schweigend wurden ihre Schultern von einem neuerlichen unterdrückten Schluchzer geschüttelt. Oh fuck, sie konnte nicht, sie konnte einfach nicht...
Stoisch und stur starrte sie aus dem Fenster, kämpfte gegen diese innere Flut in sich an, auch wenn sie keine Ahnung hatte warum, während sie an einem süßen kleinen Kindergarten hielten und Yelva aus dem Auto hüpfte. Kurz darauf waren Claire und sie selbst allein im Auto.
Selbst Ninas Lippen zitterten, Speichelfäden hingen zwischen ihnen wie Spinnweben und doch schaffte sie es tatsächlich, ein paar Worte zu sagen. "Es tut mir so leid..." Und wieder wurde sie geschüttelt, wieder kämpften sich Tränen nach oben. Es tat ihr leid, die junge Mutter so früh morgens belästigt zu haben, sie um Hilfe gebeten zu haben, sie, eine völlig Fremde, auch wenn sie es natürlich angeboten hatte, aber...
Sie wusste wirklich nicht wohin. Sie konnte nicht zurück zum Set, sie konnte nicht, sie konnte nicht wieder dorthin, wo sie die Augen Ferrys überall hin verfolgen würden, ständig und immerzu. Sie konnte nicht einfach in irgendein Hotel oder Motel gehen - man kannte sie, in Sekundenschnelle wären die Paparazzis da. Sie konnte nicht einfach nach Los Angeles fliegen und sich dort in ihrem Penthouse verbarrikadieren - man würde sie sofort finden, sie waren schließlich einen Film am Drehen.
Der Film...
"Oh scheiße..", flüsterte Nina, tonlos, kaum mehr als ein brechendes, abkackendes Hauchen.

And my wings are broken, so if you open my cage, I'll die.
Claire
Gelöschter Benutzer
Re: Claire & Nina ~ Life Is No One-Way Road | 18+ | Triggerwarnung
von Claire am 18.11.2020 12:29Die Begegnung mit Nina blieb Claire noch eine Weile im Kopf. Sie dachte öfter darüber nach, wie traurig und fertig diese junge Frau gewesen war (ganz gleich ob sie ihr bekannt vorgekommen war oder nicht). Sie hatte diese Worte so gut verstanden, sie kannte dieses dunkle Loch, diese schwarze Leere, die einen umklammerte und einem die Luft raubte. Sie wusste wie es war, einfach nur innerlich leer zu sein, nichts zu spüren und wenn, dann gewiss kein Glück. Es war schwierig für Claire dieses Gespräch aus ihrem Kopf zu bekommen, der Drang ihr irgendwie zu helfen war groß. Aber wusste sie, dass Nina noch nicht bereit dafür war. Sie würde es nicht annehmen, sie von sich stoßen und alles würde wahrscheinlich noch viel schlimmer enden, als es eigentlich sollte. Zum Glück hatte sie ihre Nummer, wusste, dass sie sich immer melden konnte, sollte etwas sein und irgendetwas in Claire sagte ihr, dass Nina das auch wirklich tun würde. Hoffentlich lag sie da richtig, so würde sich Claire niemals verzeihen können, sollte sie sich in dieser Tatsache irren ... Doch sie lag richtig. Ihre Tochter war gerade fertig mit dem Frühstück geworden, als sie eine Nachricht von Nina erhielt ...
Morgens stand sie oft schon früh auf, da Yelva schon immer eine kleine Frühaufsteherin war und Claire sowieso Probleme mit dem Schlaf hatte. Oft wollten ihre Gedanken sich nicht abschalten und verwandelten sich mit der Zeit in Albträume, die sie Nachts wach hielten. Es war etwas, womit sie sich abgefunden hatte. Doch mit so einer erschreckenden Konversation hatte sie an diesem Morgen nicht gerechnet. Sofort als sie nur das erste Wort Hilfe gelesen hatte, stand Claire unter Strom. Sofort packte sie die restlichen Sachen mit Yelva gemeinsam in ihre Schultasche, damit die beiden sofort zum Auto konnten. Dabei versuchte sie Yelva nicht allzu sehr in Sorge zu wiegen, weshalb sie viel lächelte, jedoch nervös alles herumfliegen ließ. Shit. Shit. Shit. Ruhig bleiben! ''Schnall dich an, mein Schatz.'', meinte sie liebevoll zu Yelva, ehe sie die Tür vom Wagen schloss und sich zur Fahrerseite begab, um letzendlich ebenfalls einzusteigen und loszufahren. Sie beeilte sich, sah immer wieder auf ihr Handy. Doch es kam keine weitere Nachricht mehr. Hoffentlich ein gutes Zeichen.
An der verabredeten Stelle angekommen, konnte sie Nina erkennen. Sie sah schrecklich aus, hing halb am Boden und konnte sich kaum richtig halten. Nicht gerade die schönste Erfahrung für Yelva, doch konnte sie das nun auch nicht mehr ändern. ''Bleib einfach sitzen, es ist alles gut.'', beruhigte sie ihre Tochter und legte ihr eine Hand auf ihr Bein, ehe sie ausstieg. ''Nina?'' Das erste was Claire tat, als sie bei der Blondine ankam war sie zu stützen. ''Komm ins Auto.'' Sie zitterte am ganzen Körper, doch irgendwie erschien es ihr nicht so, als wäre ihr nur kalt. Vorsichtig verfrachtete sie die junge Frau im Auto, schnallte sie an und schloss die Tür. Sie musste erst einmal Yelva in den Kindergarten fahren, bevor die beiden wirklich reden konnten ... sie sollte das alles nicht mitbekommen. ''Ich bringe sie nur schnell in den Kindergarten, er ist um die Ecke.'', entschuldigte sie sich und fuhr erneut los.
Salazar
Gelöschter Benutzer
Re: Salazar & Mary-Ann | a soldier, a boy and his doctor
von Salazar am 18.11.2020 00:31Es war ein normaler Besuch gewesen. Vielleicht hätte Sal nicht die militärischen Boots tragen sollen, nicht die Militär-Hose mit den vielen Taschen, und vielleicht auch darauf verzichten sollen die militärische Baseball-Cape mit dem Symbol der British Army verkehrt herum auf den Kopf zu haben. Unter Umständen war seine Kleidung der Auslöser gewesen, dass William losgerannt war, Tränen in den Augen gehabt hatte und mit einem Roller zusammengekracht. Ein Blick auf die Mutter des Kindes verriet Sal, dass diese nicht im Stande war, ihrem Sohn zu helfen. Also schritt er kurzerhand zu William und leistete wie in Army-Zeiten erste Hilfe, ehe er ihn kommentarlos, den ganzen Weg vom Unfallort bis zum Krankenhaus in die Notaufnahme trug. William hatte blaue Flecken, eine Platzwunde am Kopf und vermutlich gebrochene Rippen und Prellungen vom Aufprall mit dem Metall des Rollers. Es war ernst genug, um ihn schleunigst is Krankenhaus zu bringen, aber William war zumindest ansprechbar. "Guten Morgen", erwiderte er im ruhigen Tonfall. "Lt. Sal Rosales. Das ist William Robinson. 12 Jahre alt. Er ist ohne auf die Straße zu achten, auf die Straße gerannt. Ein Roller hat ihn übel erwischt. Ich war leider nicht schnell genug, um ihn zurück zu ziehen." Sal fuhr sich durch die Haare. "Will hat seinen Dad verloren. Sein Dad war Capt. Jeremy Robinson, der gefallene Soldat aus den Nachrichten, welcher nach zwei Jahren bei seiner Familie tragischerweise verstorben ist." Sich erschossen hat, ergänzte er in Gedanken. Vor William sagte keiner der Familie und Freunde von Jeremy, wie dieser wirklich ums Leben gekommen war. Für William war sein Vater ein Held gewesen, ein Mann zu dem er aufgesehen hat. Der alles für den Jungen war - ein Kriegsheld, ein Lebensretter und zudem noch der beste Dad aller Zeiten. Sal war zwar oft bei den Videogesprächen im Hintergrund dabei gewesen, um hinterrücks von Jer Blödsinn von sich zu geben, was William immer zum Lachen gebracht, und Jeremy auch. Als Jer nach Hause geschickt wurde, nachdem Jeremy seinen Arm verloren hatte. War alles anders geworden. Jeremy hatte kein einziges Mal angerufen, nicht geschrieben, keine Videogespräche geführt. Stattdessen hatte William, der 12 Jährige Junge, Sal kontaktiert. Über Ländergrenzen hinweg, hatten sie geredet, über belanglose Sachen. Schule, Filme, Games und auch Wills Dad. Will hatte gesagt, dass sein Dad gemein war, und ihn angeschrien hatte. Sal war für ihn soweit es möglich war, visuell da gewesen, um mit William zu sprechen. Dann war auf einmal alles anders gewesen. Er wurde verletzt, kämpfte Monate sich zurück. Ärzte, welche ihn schon aufgegeben hatten, nannten ihn ein Wunder, weil er stehen und laufen konnte. Trotz der hässlichen Narbe, welches er mit einem Tattoo verdeckte, vom Fußgelenk bis zum Knie und teils sein Oberschenkel schmückte eine Schlange aus eingebrannter Farbe. Nun nach der Reha, nach den ersten Gesprächen in der Selbsthilfegruppe für Veteranen, hatte er endlich Zeit gefunden, Jeremys Familie zu besuchen. Und dann passierte dieser dumme Unfall.
"Seine Mutter weiß Bescheid, ich werde sie nachher anrufen und ihr ein Update geben. Sie reist heute geschäftlich außer Land. Sie ist Journalistin."
Mary-Ann
Gelöschter Benutzer
Re: Salazar & Mary-Ann | a soldier, a boy and his doctor
von Mary-Ann am 17.11.2020 23:49Mit ihren Heelys und einer Akte in ihrer rechten Hand, fuhr Mary-Ann durch den Flur der Kinderstation. Dabei sah sie bei ihren kleinen Patienten vorbei und sah nach deren Wohlempfinden. Bisher war der Morgen noch sehr ruhig gewesen, was durchaus gut war. Ihr Frühlinge hatten die Nacht alle überstanden, den bereits älteren Kindern ging es soweit auch gut. Die nächste OP stand erst am Nachmittag. Vielleicht hätte sie ja heute endlich Zeit für ihr Frühstück. Oh ... sie hatte wirklich Hunger. ''Ich bin dann mal in meiner Pause.'', merkte sie bei einer Schwester an, reichte ihr die Akte und machte mit ihren Schuhen auf dem Absatz kehrt. Sie liebte ihren Beruf, war gerne im Krankenhaus und half den Kindern. Ihre freundliche, fröhliche und natürliche Art war für die Kinder oft eine willkommene Abwechslung im Gegensatz zu den anderen Ärzten, die diese bereits kannten. Mary-Ann strahlte meistens wie eine Sonne, war stets guter Laune, dennoch sehr kompetent. Anders wäre sie nicht zur Chefärztin der Kinderstation hinaufgeklettert.
Weit kam sie jedoch nicht, da wurde sie bereits für eine Konsultationen in der Notfallstation angepiept. Sie blickte auf ihren Pager und seufzte auf. Naja, dann wohl doch kein Essen. Erneut drehte sie sich um und eilte auf den Rollen ihrer Schuhe zum nächsten Fahrstuhl, um nach unten zu gelangen. Einige, wenige Minuten später kam sie bereits unten an, wo sie sofort zu ihrem Kollegen ging und den fremden jungen, etwa 12 oder 13 Jahre, mit einem liebevollen Lächeln begrüßte. ''Guten Morgen.'', sprach sie zu dem Mann, welcher neben der Liege stand. ''Dr. Luddington. Was ist denn passiert?'', wollte sie sofort wissen, da weder eine Akte, noch viel Information von den anderen Ärzten vorhanden war. Kinder vertrauten sich nur ungern zu vielen Menschen an, weshalb sie froh darüber war, direkt gerufen worden zu sein.
Mary-Ann
Gelöschter Benutzer
Malachai
Gelöschter Benutzer
Malachai Parker
von Malachai am 17.11.2020 22:12Name: Malachai Parker

Geburtsdatum & Ort: 28.04.1972
Alter: 22/48
Wohnort: Mystic Falls
Geschlecht: Männlich
Sexualität: heterosexuell

Magisches
Wesen: Häretiker
Seit wann/ Wie geworden?: Selbstmord mit Lilys Blut im System in 2018
Fähigkeiten: Magie absorbiern und sie zum zaubern nutzen
Stärken: Schnell laufen, übermenschliche Stärke, Unsterblichkeit
Schwächen: egoistisch, Herz aus dem Körper, Kopf abschlagen, Sonne
Magst du es?: Ja ich liebe es sogar
Aussehen

Größe: 1,83
Gewicht: 78 kg
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Mittellang
Augenfarbe: Braun
Vergangenheit

Profil erklärt alles dazu
Charakter
l

positive Merkmale: Keine
negative Merkmale: töten, soziopatisch
Vorlieben: Menschen umbringen, meiner Familie wehtuen
Abneigungen: Gemini-Zirkel
Stärken: Arroganz, Ignoranz, Chaos stiften
Schwächen: Emotionen
Beziehungen

Familie
Vater: Joshua Parker
Mutter: Mrs. Parker
Schwester: Josette Parker (Zwilling), Olivia Parker
Bruder: Joey Parker, Lucas Parker
Freunde
Bester Freund:
Beste Freundin:
Freunde fürs Leben:
gute Freunde: Katherine Pierce
Freund:
gute Bekannte:
Bekannte:
Feinde
Erzfeind: Alaric Saltzman
Ewiger Hass: Bonnie Bennett
Kann ich nicht ausstehen: Joshua Parker
Kann mich nicht ausstehen: Damon Salvatore
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht: Caroline Forbes, Elena Gilbert
Beziehung
Wahre Liebe: Elzay Doherty
Hass-Liebe: Bonnie Bennett
Verliebt in: Elzay Doherty
Verliebt in mich: Elzay Doherty
Verlobt mit:
Verheiratet mit:
Niklaus
Gelöschter Benutzer
Niklaus Mikaelson
von Niklaus am 17.11.2020 19:10Allgemeines

Name: Niklaus Mikaelson
Geburtsdatum & Ort: 25.07. 981 in Mystic Falls
Wohnort: New Orleans
Geschlecht: Männlich
Sexualität: heterosexuell
Magisches

Wesen: Hybrid
Seit wann/ Wie geworden: 1001 und durch Esthers Unsterblichkeitszauber
Fähigkeiten: Werwolfverwandlung, extrem schnelle, kann andere Vampire manipulieren, kann durch die Sonne laufen
Stärken: Schnelligkeit, Manipulation
Schwächen: Herz rausreißen, Kopf abschlagen, Wolfswurz, Eisenkraut
Magst du es?: Und wie ich es mag
Aussehen

Größe: 1,80
Gewicht: 75 kg
Haarfarbe: Hellbraun
Haarlänge: mittellang
Augenfarbe: blau
Charakter

positiven Merkmale: tue alles für meine Familie, beschützerinstinkt, schlau
negativen Merkmale: temperamentvoll, agressiv
Vorlieben: Meine Familie, Scotch
Abneigungen: Meine Mutter, Lügen
Stärken:
Schwächen:
Beziehungen

Familie
Vater: Mikael Mikaelson, Ansel
Mutter: Esther Mikaelson
Schwester: Freya Mikaelson, Rebekah Mikaelson
Bruder: Elijah Mikaelson, Finn Mikaelson, Kol Mikaelson, Hendrik Mikaelson
Freunde
Bester Freund:
Beste Freundin:
Freunde fürs Leben: Hayley Marshall-Kenner , Marcel Gerard
gute Freunde: Stefan Salvatore, Davina Claire
Freunde: Damon Salvatore, Vincent Griffith
gute Bekannte: Elizabeth Forbes
Bekannte:
Feinde
Erzfeind: Mikael Mikealson
Ewiger Hass: Esther Mikaelson
Kann ich nicht ausstehen: Katerina Petrova
Kann mich nicht ausstehen: Tyler Lockwood
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg: Katerina Petrova
Mag nicht: Aurora de Martel
Mag mich nicht: Papa Tunde, Harvest-Hexen, Lucien Castle
Beziehung
Wahre Liebe:
Hass-Liebe: Damon Salvatore
Verliebt in: Camille O Connell, Caroline Forbes
Verliebt in mich: Caroline Forbes, Camille O Connell
Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena
von Raleigh am 17.11.2020 11:42Raleigh war jemand, der die Wünsche andere gerne in Erfüllung lassen gehen wollte. Zumindest redete er sich das ein. In seinem Job als Hotelbesitzer war es nicht so, dass er sich 24 Stunden in seinem Büro verkroch. Nein, er war jemand der gerne etwas tat. Zum einen, weil Papierkram schrecklich langweilig war und zum anderen wollte er das, dass Hotel funktionierte. Und meistens war es eben so, dass er selbst Hand anlegen musste, damit etwas funktionierte. Natürlich hatte er kompetente Mitarbeiter so war das nicht, aber es gab Situationen, die dann doch zu viel für sie waren. Wie zb wenn man ein Fest organisieren musste. Klar, war das nicht gerade normal das ein Hotel sowas machte, aber Raleigh wollte, dass sein Hotel etwas besonderes war. Im Normalfall war es so, dass Leute in seinem Hotel etwas organisierte und er stellte nur den Saal zur Verfügung und auch das Catering. Aber er mochte es, pro Monat oder in einem bestimmten Zeitintervall etwas besonderes für seine Gäste und den anderen Leuten zu organisieren. Er war sehr bedacht, dass wenn Leute in seinem Hotel kommen, dass sie eine schöne und angenehme Zeit bei ihm haben. So war er auch mit seiner Familie und die Handvoll engere Freunde. Bei Fremden, die er zufällig trifft, war es was anderes. Da kam es auf die Situation an, zb war das nun ein ONS oder vielleicht doch jemand mit dem er Freundschaftlich was haben konnte oder allgemein eine engere Beziehung haben konnte, vor allem machte die Person einen sympathischen Eindruck? Manchmal war er naiv was das anging und das wurde dann zu seinem Verhängnis, was sich später herausstellte. Deswegen hatte er sich eigentlich vorgenommen wenig zu sagen, wenig zu bieten aber dafür die Schwächen seines Gegenübers rauszubekommen in Falle, dass er es mal brauchen würde. Manchmal wollte er auch einfach nett sein und manchmal gingen die gesamten Menschen ihm am Arsch vorbei. Man konnte also sagen, dass es schwankte und vor allem von seiner Laune abhängig war. Und genau an diesen Tag als er mit der Brünetten redete war er ziemlich gut drauf und hoffte wirklich, dass er kein Fehler damit machte.
„Wenn man das so sieht...klingt das wirklich heftig. Ich mein das die Leute wegen dir gestorben sind. Denkst du denn, es wäre nicht so geendete, wenn du diese Person nicht verärgert hättest? Ich weiß ja nicht was passiert ist, aber ich denke, wenn du das Ziel warst wollte dir die Person so oder so weh tun. Sei es nun dich oder durch andere Menschen. Es ist gut, wenn man Schuldgefühle hat. Das ist wohl etwas das einen menschlich macht, aber man sollte nicht zu sehr daran festhalten. Immerhin ist es passiert und ändern kann man das nicht mehr. Akzeptier es und lebe weiter. Du kannst daran denken aber verfall nicht in ein Loch, denn das bringt nichts." Meinte er dann nüchtern und trank sein Glas leer und schob sein Glas beiseite. Für heute war das genug, mehr Alkohol brauchte er nicht. Immerhin war sein Ziel nicht gewesen sich zu betrinken. Als sie dann sagte, dass sie sich entschieden hatte, nickte er nur knapp. Er hatte ihr die Möglichkeit gegeben sich zu entscheiden und wenn sie unbedingt wollte, dann war das eben so. Er hatte zumindest nichts dagegen. „Warum ist dein Traum der Schriftstellerin zerplatzt? Du hast doch immer noch die Möglichkeit Bücher rauszubringen. Oder bist du so schlecht?" fragte er leicht Stirn runzelnd. „Wenn es denn überhaupt noch dein Traum ist, solltest du etwas dafür tun. Zumindest versuchen, das schadet ja nicht." Sprach weiter. „Ist ziemlich dasselbe wie mit der Liste. Versuchen. Gib dir keine Deadline einfach nur Dinge aufschreiben, die man gerne machen würde und versuchen das zu machen. Gibt einen Gefühl, dass man irgendwie gelebt hat." Zumindest war das seine Meinung. Er lachte dann auf. „Hmm...ist das ein Angebot?" fragte er leicht spitzbübisch auf die letzte Frage ihrer Seites hin und zwinkerte ihr zu. „Ich würde mal sagen das kommt wohl ganz darauf an in welchen Zusammenhang. Solange du mich nicht aussaugst, mich verwandelst oder sonstiges...ist das denke ich ok."










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