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Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Giulia am 06.08.2024 22:11Ihr Mundwinkel zuckten nach oben und breiteten sich zu einem Lächeln aus. „Wir müssen unserem Ruf als Nepo-Babys doch alle ehre machen, nicht wahr Cavalli." Frech zog sie eine Braue in die Höhe und betonte seinen Nachnamen neckend. Schließlich war es ihre Nachnamen und Hintergründe, welche ihnen die Gemütlichkeit in den Schoß legten. Doch sie gaben ihnen nicht nur mit exklusiv zu reisen, sondern hatten zumindest ihr auch vermittelt, dass die Ehrgeizig und fleißig zu sein hatte um sich in der Gesellschaft weiterhin einen Platz verdient zu haben.
Dankend nah sie die Pässe entgegen und ließ sie in die Tasche ihres Laptops gleiten die über ihrer Schulter hing. „Vielen Dank, sehr aufmerksam." Stellte sie fest und versuchte möglichst unauffällig einen Blick auf die Pässe für das Rennen zu werfen um zu wissen wo es stattfinden würde. Bei dem Wort Jönköping entgleiste ihren Züge jedoch so sehr, dass ihm vermutlich auffallen musste was sie da gerade tat. Sie versuchte, ihre Irritation damit zu überspielen, dass sie sich über noch etwas anderes wunderte. „Assistentin? Bekommt man sowas in der Sportredaktion oder muss man dafür ein reicher weißer Mann sein?" Erkundigte sie sich und biss sich verlockt auf die Unterlippe, bei dem Gedanken daran einen schnuckligen Assistenten zu haben um den Spieß mal umzudrehen. Doch es verstieß auch gegen ihre verbissenste Eigenschaft und zwar, die, alles alleine schaffen zu vollen. Sie brauche sicher keinen Leibeigenen, der ihr ihre Pässe druckte, das schaffte sie auch noch immer allein ... auch wenn es diesmal Emilio erledigt hatte.
Das Giulia müde schien war kein Zufall, denn auch wenn sie keine Flugangst hatte und es zuweilen auch gerne tat, so machte sie das lange sitzen auch unruhig und so pflegte sie es, irgendetwas vor den Flügen zu tun dass sie auslaugte. Doch gestern Nacht war nochmal eine Ausnahme gewesen, erst hatte sie Überstunden gemacht um ohne offene Aufgaben nach Europa reisen zu können und dann hatte sie auch noch die Fehlentscheidung getroffen einen Club unsicher zu machen, wobei sie eine Architektrustudentin aufgerissen hatte aus deren WG sie heute morgen geflüchtet war ohne sich zu verabschieden. Bei dem Gedanken an diese Aktion wirkte sie noch ein wenig müder, woraufhin sie endlich nickte. „Hmm, kann man wohl sagen, aber dafür werde ich gleich um so besser schlafen." Gab sie an und grinste frech.
Auch bei ihr verlief der Sicherheitscheck ereignislos und so konnten sie sich in der Lounge noch in die gemütlichen Sessel sinken lassen. Dankend lächelte sie ihm zu und nahm das Glas entgegen. „Und ich frag mich immer warum meine Eltern meinen Beruf nicht ernst nehmen." Stellte sie süffisant fest währen sie den ersten schluck nahm, dann musterte sie ihn und seine Kopfhörer. „Und freust du dich schon auf den Flug." Das Amüsement in ihrer Stimme wog schwer und sie gab sich keinerlei Mühe zu verstecken, dass der Büro Tratsch bei ihr angekommen war.
Emilio
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Emilio am 06.08.2024 21:35Emilio betrat den den Grund des Flughafens und wäre gerne auf direktem Wege zurück ins Auto gestiegen. Bisher hatte er sich nicht allzu viele Gedanken übers fliegen gemacht, aus gutem Grund. Lieber machte er sich einen Kopf darüber, was seine Eltern nun jetzt schon wieder wollten, welche einen weiteren Besuch in New York angekündigt hatten. Ob er ihnen verschwiegen hat, dass er genau zu dieser Zeit einen Abstecher nach Schweden vor hatte? Möglich. Seine Familie zu vermeiden war für ihn wie ein weiterer Sport geworden, worin er bisher ziemlich gut war. Ein paar Golf Partien konnte er bislang nicht ausweichen, jedoch waren die immer harmlos. Nichts ging über die Ernsthaftigkeit, die sein Vater bei jedem Spiel an den Tag legte. Ein ganz anderes Gesicht würde er sicherlich in ein paar Stunden ziehen, wenn er das leere Apartment seines Sohnes vorfinden würde. Da präferierte Emilio sogar den 8 Stündigen Flug.
Mit seinem Handgepäck bewaffnet, steuerte er auf den Eingang zu, um seinen Hals bereits seine Kopfhörer. Um sein Gepäck wurde sich gekümmert, weshalb er sich seine Zeit ließ, bevor er wirklich mal nach seine hinreißenden Begleitung Ausschau hielt. Auf seinem Handy ging er währenddessen den Group-Chat der Cavalli Geschwister durch, welche sich ausgiebig darüber amüsierten, welchen Stunt er wieder schob. Sein Blick ging dabei immer wieder nach oben, auf seinen Lippen ein äußerst belustigtes Grinsen. Da erblickte er auch schon den Bob seiner Arbeitskollegin. Giulia Bruno, oder Gigi, wie er bereits einige sie haben rufen hören. Eine Frau mit genug Feuer unterm Hintern für den gesamten New Yorker. Und seine Begleitung für die nächsten knapp zwei Wochen. Es war ihm nicht entgangen, dass sie zu Beginn wenig begeistert von dem ganzen schien, weshalb Emilio sich umso mehr darüber freute, dass ihre Versuche sinnlos gewesen waren. Er würde sich die nächste Zeit sicherlich prächtig amüsieren. Das hieß dann sobald sie wieder festen Boden unter sich hatten. Wovon Giulia noch nichts wusste, dass bereits ein Auto für die beiden in Stockholm bereitstand, welches sie auf weitaus angenehmere Weise, nachdem die Designweek Termine im Kasten waren, nach Jönköping bringen würde. Dort fand das 50 Jährige Jubiläum der dort gelegenen Rennstrecke an, welches mit einem Rennen dieses Jahr verbunden wurde.
"Giulia..", begann er, darauf bedachte sie bei keiner Spitznamen zu nennen. Vielleicht würde er sich einen ganz eignen für sie Überlegen. "..ich hätte mit nichts anderem als firstclass rechnen sollen." Und das hatte er auch nicht. Er kannte ihre Familie genauso gut wie sie seine. Geld machte sich schon immer schnell einen Namen. Er blieb vor ihr stehen, für seine Verhältnisse noch gut gelaunt an einem Flughafen, und checkte dann erstmal, wo genau sie hin mussten. Mit einem kurzen Kopfnicken gab er ihr die Richtung zu verstehen, womit sie sich in Richtung ihres Terminals machten. Dabei kramte er die Pässe für die Designweek, wie auch die Paddockpässe für das Rennwochenende hervor, und händigte ihr jeweils einen davon aus. "Meine Assistentin hat sich um alles gekümmert, mit Grüßen von ganz oben." Ob er sich seine eigene Assistentin angestellt hatte? Auch wieder möglich. Jedoch würde sie die beiden während ihrer Reise nicht beglücken. Ganz zu seine Enttäuschung. "Lange Nacht?", kam es im Anschluss von ihm, als er ihre Müdigkeit in den Augen bemerkte. "Du solltest den Schlaf im Flugzeug nachholen, viel davon haben wirst du in den nächsten anderthalb Wochen nicht." Dabei bezog er sich natürlich ausnahmslos auf die Arbeit.
Der Sicherheitscheck verlief Problemlos, weshalb Emilio die restliche Zeit vor dem Boarding nutzen wollte, von dem Champagner der firstclass Lounge Gebrauch zu machen. Er griff gleich nach zwei Gläsern und reichte eines seiner Arbeitskollegin.
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia
von Giulia am 06.08.2024 19:58Giulia betrachtet das firstclass Ticket in ihrer Hand und rieb sich mit der anderen Hand die Schläfe. Sie fühlte sich unwahrscheinlich verwöhnt bei dem Gedanken daran, dass sie extra aus eigener Kasse den Aufpreis für diesen Luxus gezahlt hatte. Sie war es eben gewohnt die 8 Stunden in einem gewissen Komfort zu verbringen, außerdem plante sie die Zeit durchzuschlafen und das gelang ihr nur in der ersten Klasse. Ihre Chefin hatte ihr erzählt, dass der Sportjournalist, mit dem sie die nächsten eineinhalb Wochen verbringen würde auch drauf gezahlt hatte für diesen Luxus, weshalb die schon eine Vermutung hatte, wer gleich durch die Schiebetür des Flughafens spazieren würde. Emilio Cavalli betrat ihrer Einschätzung nach nicht mal ein Flugzeug ohne Schlaftabletten, Noise-Cancelling Kopfhörer und die Sicherheit den bestmöglichen Platz zu haben. Auf der Arbeit ging eine Weile das Gerücht herum, er würde den gesamten Aufstieg und Senkflug über auf Italienisch beten, ob das stimmte wurde aber nie bewiesen und sie kam nicht umhin ein wenig neugierig zu sein, denn wer weis, vielleicht sprach er ja wirklich, jedoch keine Gebete sondern nur nicht enden wollende Flüche.
Sie hatte jedenfalls kein Problem damit einen Flieger zu betreten, wären diese Wunderwerke der Technik, nicht einer der Gründe, dass die Welt brannte, hätte sie sie vermutlich noch mehr genutzt als ohnehin schon. Alleine die Reisen nach Italien waren jedoch schon eine Häufigkeit, die ihr so viele Flugmeilen bescherte, dass sie selbst für die erste Klasse nicht mehr so viel zahlte.
Ihr Blick wanderte auf ihre Uhr, in einer Stunde begann das Boarding, davor mussten sie noch durch die Sicherheitskontrollen, ihr Gepäck hatte sie bereits aufgegeben. Sie kramte ihr Telefon hervor um nachzusehen, ob er ihr geschrieben hatte, doch auch dort herrschte gähnende leere.
Innerlich ging sie die Daten noch einmal durch. Zuerst würden sie nach Stockholm fliegen wo ab Morgen die Designweek stattfinden würde, nach drei Tagen ging es dann weiter in die Pampa wo irgendein sagenumwobenes Formel1 Rennen stattfinden würde, welches als Hommage galt an ein vergangenes rennen an dem Ort. Nachdenklich zog sie die Brauen zusammen und zog ihr Telefon hervor um zu googeln was genau das war, doch es wollte ihr beim besten willen nicht einfallen wie der Ort hieß. Sie könnte ja ihre Begleitung fragen, wo es für sie hin ging, aber sie musste auch gestehen, dass ihre Begeisterung sich in Grenzen hielt. Als sie versucht hatte aus der Nummer raus zu kommen, hieß es nur das man die Verbindungen der Ressorts pflegen sollte und sie dort ja auch ihren Artikel schreiben könnte. Kurz schloss sie Müde ihre Augen und seufzte, als sie sie wieder öffnete erblickte sie endlich das bekannte Gesicht und hob grüßend eine Hand.
Giulia
Gelöschter Benutzer
We're going on a (work) trip – Emilio & Giulia [ZWANGSCUT]
von Giulia am 06.08.2024 19:58Hier könnten ihre Werbebilder stehen
– Emilio & Giulia –
Die beiden Journalist*innen werden gemeinsam nach Skandinavien geschickt um sich gegenseitig für ihre nächsten Artikel zu begleiten.
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: On the run | Don & Giulia
von Giulia am 06.08.2024 19:56Sie lächelte ihm zu und schüttelte den Kopf. „Na dann ist ja alles gut." Schloss sie diesen Part ihrer Unterhaltung locker ab.
Sie hob die Brauen und schmunzelte. „So schlimm?" Stellte sie überrascht fest und schüttelte den Kopf, „Leben hier so viele Menschen, dass es einen derartig akuten Bedarf gibt, das ist ja verrückt" Sie wirkte ehrlich überrascht, was kein Wunder war, nachdem sie doch etwas isoliert gelebt hatte in den letzten Tagen und obwohl sie so einiges der Kolonie zu Augen bekommen hatte, hatte sie kaum Überblick darüber wie viele Menschen ihr angehörten. Einen Moment war sie dankbar, niemanden Ansprechperson zu sein und einfach so durch ihr Leben zu rutschen, es zeigte ihr mal wieder, dass sie es doch bevorzugte alleine und dementsprechend auch eigenständig zu sein.
Überrascht hob sie die Brauen, „Anfällig für äußere Einflüsse wie Hitze und Feuchtigkeit? Oder beschwerst du dich gerade allen ernstes darüber, dass du ihn dir nicht anschießen lassen darfst?" Sie konnte nicht anders und musste lachen über diese Nachfrage, schließlich ließ sich so ein Arm immerhin reparieren und musste nicht monatelange heilen wie ein Körperteil, oder im schlimmsten Fall amputiert werden. Bei einem näheren Gedanken bemerkte sie jedoch, dass seinen technischen Hilfsköpern vermutlich genau eben diese vorangegangen waren weshalb es nicht an ihr war hier große töne zu spucken schließlich waren ihre Gliedmaßen noch alle dran.
Sie musste schon wieder grinsen und wog ihren Kopf. „Oh weh, das stell ich mir anstrengend vor, aber vielleicht kommt dir ja auch das nur so vor, weil sie dein Kind ist." Warf Giulia in den Raum und hob frech eine Braue.
Sie nickte und scherzte dann. „Es wäre vermutlich ein sehr lustiges Bild für deine Leute gewesen, wie ich bemüht versuche dich zu ziehen und du bewegst dich keinen Millimeter über den Boden." Sie empfand das Bild vor ihrem eigenen Auge zumindest als amüsant, aber auf der anderen Seite beunruhigte sie der Gedanke auch derartig hilflos zu sein, was man auch an dem verschwinden des Lächelns erkennen konnte.
Der angespannte Gesichtsausdruck wurde noch etwas säuerlicher. „So eine scheiße" murrte sie und trauerte nur seinem Auto gleich mit nach. Ihres war schließlich ihr wichtigster Besitz gewesen und nun weg. Ein leuchten trat in ihrer Augen als sie Ruckartig zu ihm aufsah. „Wirklich!?" Entwich es ihr etwas lauter als gewollt, dann fasste sie sich wieder etwas. „Das wäre mir eine riesen Hilfe." Sagte sie nun etwas ruhiger.
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: before the forest takes me | Ada & Giulia
von Giulia am 06.08.2024 19:55Die tränen stiegen in ihre Augen während sie sich beste mühe gab mit ihrem verdrehten Fuß weiter zu laufen. Das pulsieren, welches von der Stelle ausging zog sich nun durch ihren ganzen Körper. Sie fühlte sich als könnte sie spüren die ihr Herz das Blut durch seine Bahnen pumpte, in ihren Ohren rauschte es. Es toste so laut, dass sie die Frau erst gar nicht verstand, die vor ihr auftauchte, als sie glaubte die anderen halbwegs abgehängt zu haben. Keuchend atmete Giulia durch und starrte sie an. Sollte sie einfach in einer anderen Richtung weiter laufen und auch die Person vor ihr meiden, was wenn sie zu den anderen gehörte, aber sie hatte sie nicht im Bus gesehen und sah auch nicht so aus wie jemand der sie verfolgen würde. „Wie heiße ich?" Brachte sie nun keuchend hervor und betrachtete die andere Prüfend. Wenn sie ihr nun glaubhaft vermittelte, dass sie es nicht wüsste, hatte sie Giulia vertrauen gewonnen, denn ein anderer Test fiel ihn in ihrem Zustand beim besten willen nicht ein.
Zittrig schloss sie kurz die Augen und spitzte die Ohren. Sie hörte nur noch den Wald, keine Schritte, aber im Augenblick war auf ihre Ohren auch nicht sonderlich viel verlass. Langsam nickte sie, dann immer energischer. „Okay, gut." Entschlossen hob sie den Blick und starrte die rotblonde Gestalt entschlossen an. „Du bist meine beste Chance schätze ich." Entwich es ihr mit einem gewissen Galgenhumor während sie schmerzlich ihren Fuß betrachtete. Sie richtete sich wieder zum vollen stand auf. „Dann lass uns gehen, bevor sie uns entdecken." Stellte sie fest und da hörte sie bereits wieder die schritte. Eiskalt lief es ihr den Rücken herunter und ihr wurde ganz schlecht vor Angst, die sie sich nicht anmerken lassen wollte. „Ich bin eigentlich zum runter kommen da und jetzt das." Murrte sie mehr zu sich, während sie sich wieder in Bewegung setzten.
Neugierig betrachtete sie nun ihre neue Bekanntschaft und erkundigte sich: „Und warum kennst du dich so gut aus in diesem verlassenen Wald?" Sie klang ehrlich interessiert, da sie nie von sich behaupten würde, sich in ausgerechnet einem Wald gut auszukennen, schließlich schien ihr das Dickicht der Umgebung immer zu willkürlich und undurchschaubar, aber Giulia innerer Kompass war auch schrecklich und sie verlief sich öfter, als sie es hätte zugeben wollen.
Freya
Gelöschter Benutzer
Re: I'll keep you Distracted (Spätsommer 2024) Freya & Esiemo
von Freya am 06.08.2024 19:43Es gab solche Tage.. sicherlich nicht nur bei ihnen in den Wastelands, da war einfach irgendwie der Wurm drin. Wenngleich Freya in ihrer Arena beziehungsweise noch in ihrem Quartier, innerhalb eben dieser war, hatte sie natürlich mit bekommen das ziemlich viele von Ihnen bei einem kürzlich erfolgten Angriff verletzt worden waren. Und das beunruhigte durchaus auch die meist Kühl und Herzlos wirkende Ringmeisterin. Denn es bedeute das sie noch immer angreifbar und verwundbar waren, obwohl Don wirklich sein bestes gab um seine Kolonie in Sicherheit zu wissen.
Dementsprechend übellaunig war ihr bester Freund auch gewesen, als sie ihm begegnet war und versucht hatte ihn aufzubauen und zu ermutigen - wobei letzteres definitiv nicht zu ihren Stärken gehörte. Aber hey zumindest hatte sie es versucht! Ihre Stimmung hatte es aber auch nicht gerade zum positiven beeinflusst. Und so sehr sie auch versucht hatte zur Ruhe zu kommen und zu schlafen, gelingen hatte es ihr einfach nicht wollen. Zwar hatte Freya sich einige Male hin und her gewälzt und auch absurderweiße den Versuch mit warmer Milch gewagt, der größte Teil davon war ohnehin in ihrer Spüle gelandet, einfach weil sie es maximal eklig fand. Zum Glück war es ohnehin nicht viel gewesen, denn Lebensmittel zum verschwenden hatten sie hier definitiv nicht.
Schließlich hatte die Skandinavierin (für die die Temperaturen hier zu Anfang definitiv gar nichts gewesen waren aber man gewöhnte sich ja an alles, wenn man musste) damit begonnen ein bisschen in ihrer Arena nach dem Rechten zu sehen. Ihr Weg führte dabei auch am Trainingsraum vorbei und sie musste tatsächlich zweimal hin sehen um sich sicher zu sein, nicht nur zu Träumen das sich dort tatsächlich jemand aufhielt. Genauer gesagt Esiemo. Ein sehr seltener Anblick und so beschloss sie schließlich den Raum zu betreten, war ja schließlich ihre Arena und sah ihm beim Training zu, während sie über seinen Gesang leicht Schmunzeln musste. Nicht etwa weil er schlecht wäre, sondern weil es selten war das er viel Sprach, geschweige denn Sang. "Gar nicht schlecht, ich hätte nicht gedacht das Du singen kannst, Doc.", meinte sie dann schließlich nach einem kleinen Räuspern. "Sieht aus als könntest Du einen Sparringspartner gebrauchen.. oder zumindest würde ich mich anbieten, ich glaube Boxen powert vielleicht mehr aus, als der Punchingball." Und vielleicht würde sie ja dann auch endlich schlafen können. Und er hoffentlich auch, denn sie wollte gar nicht wissen, wie lang er schon auf den Beinen war aber garantiert noch länger als sie.
Emilio
Gelöschter Benutzer
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von Emilio am 06.08.2024 14:22AVATAR: Lando Norris
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Datum • 06. August 14:38 Uhr
Re: Ey, this snack was mine! - Cerberus & Lennox [Free-Play]
von Lennox am 05.08.2024 22:09Plötzlich verstummte das Summen, und Agony sprach zu ihr: „Ich brauch was zum Essen. Und ich warn dich vor,die üblichen Chicken Nuggets reichen nicht aus." Lennox seufzte. Sie wusste, dass Agony mehr wollte als nur einen Snack. Es war wohl wieder Zeit, dass sie sich jemand suchen musste. "Verstehe.", murmelte sie, während sie weiterging. „Aber gedulde dich noch etwas." woher sollte sie denn bitte einen Körper auftreiben? Und die Regel besagte: Wir fressen nur die bösen. Die Straßen waren lebhaft, und Lennox fühlte sich in der pulsierenden Stadt wohl. Doch in der Dunkelheit lauerte auch Gefahr. Plötzlich bemerkte sie eine dunkle Gestalt, die sich in einer Gasse versteckte. Agony regte sich in ihrem Kopf, und Lennox spürte, wie die Spannung zunahm. „Da ist jemand", flüsterte sie. Mit viel Glück jemand den sie fressen konnten. Sie folgte der Gestalt und so schnell konnte sie gar nicht gucken und wurde in die Gasse gezogen. "Huh."kam es überrascht von ihr. Der Mann war bestimmt ca. 1.90m groß und hatte auch ordenlich an Muskeln. Er presste sich gegen Lennox Körper und drückte sie gegen die Wand. Was er wollte war klar. Lennox versuchte ihn wegzustoßen, doch er war wirklich wie ein Stein und bewegte sich null. "Ich mach schon." hörte sie Agony in ihren Kopf und nur paar Sekunden später,war Lennox umhüllt von dem Symbionten und gefühlt doppelt so groß wie der Mann. Dieser wusste gar nicht was passierte und schaute nur schockiert. Agony schnappte sein Bein und warf ihn erstmal gegen die Mauer damit er bewusstlos wurde.Sie ging zu dem Bewusstlosen hin,schnappte wieder sein Bein und hob ihn Kopfüber auf "Essenszeit!" sagte sie freudig.

Ey, this snack was mine! - Cerberus & Lennox [Free-Play] [ZWANGSCUT]
von Lennox am 05.08.2024 21:30ℂ𝕖𝕣𝕓𝕖𝕣𝕦𝕤 & 𝕃𝕖𝕟𝕟𝕠𝕩

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