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Lyra
Gelöschter Benutzer
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von Lyra am 21.01.2025 18:31AVATAR:
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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Cleo am 20.01.2025 21:42Aufmerksam und zugleich nachdenklich sah Cleo ihren Gegenüber an, während sie seine Worte in ihrem Kopf nochmal Revue passieren ließ. Kiran hatte natürlich Recht, Menschen waren von der Meinung anderer Abhängig und wollten sich nur selten die Blöße geben, sich gegen die etablierten Handlungsweisen aufzulehnen und seinen eigenen Weg zu gehen. Und ihre Überzeugungen und Ideale gegen alle anderen Meinungen und aller Widrigkeiten zum Trotz zu verfolgen. Ihre Träume zu versuchen zu verwirklichen war ein ähnliches Problem... Da musste man auch echt hart im Nehmen und Selbstbewusst sein. „Den Mut zu finden kann wirklich schwer sein, ich bewundere Menschen die das schaffen aber sehr. Denn genau diese Menschen sind es, die wir brauchen um einen Wandel herbei zu führen." Veränderungen begannen oft bei einem selbst, denn die wenigsten konnten die Welt zwar im Alleingang retten aber einer musste ja den Anfang machen und vielleicht würden sich dann mehrere Gleichgesinnte anschließen...
Zu dem Thema mit dem Wachsfigurenkabinett sagte die dunkelhaarige dann gar nichts mehr, denn solange noch nicht klar war ob er sich das anschauen würde, wollte sie da auch nichts vorweg nehmen oder so.
Als Kiran dann auf ihre Patienten und ob sie das dann auch belastete zu sprechen kam, nahm sie einen Schluck ihres Milchkaffee's um noch einen Moment zum Nachdenken zu haben. Und es überraschte Cleo auch ein wenig, da es schon ein relativ deepes Gespräch für ein erstes Treffen war. Denn es war ja auch eine Zufallsbegegnung gewesen und ihr erstes offizielles Treffen. Dennoch wollte sie auch nicht unhöflich sein. „Es ist schwierig.. mir ging das schon sehr nah in der Anfangszeit vor allem. Aber deshalb bin ich in psychiche Betreuung gegangen, nachdem ich einen Burnout hatte. Und seitdem versuche ich auch nach Feierabend meinen Kopf auch auf einen Freizeitmodus umzustellen." Sie redete eigentlich nicht gerne darüber aber es so kurz zu umreißen war noch in Ordnung.
Sie strich sich eine Strähne hinters Ohr und lächelte schief. „Ich würde jetzt nicht direkt sagen, dass ich eine Berühmtheit bin. Aber kann schon gut sein, dass es was mit einer gewissen Sympathie zu tun hat. Ich meine in der Stadt werde ich wohl immer auf gewisse Weise wahrgenommen werden. Ich muss nur daran arbeiten, dass es mich nicht mehr stört an manchen Tagen.", sagte sie nachdenklich.
Als er sich ihr offiziell vorstellte, bildete sich ein kleines Lächeln auf ihren Lippen. „Freut mich sehr, Kiran Lancaster. Mein Name ist Cleophea Ellington, mit Cleo bin ich aber auch sehr einverstanden. Das ist auch leichter von der Aussprache her, find ich." Jetzt biss sie dann doch in ihre Zimtschnecke und schloss kurz genießend ihre Augen.

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Re: Selenas Signaturenecke
von Selena am 19.01.2025 14:58Soo, ich habe mal eine kleine Überraschung für Corey gebastelt 
Da sie den Wald liebt habe ich einen texanischen Wald als Hintergrund genommen. Um ihre Taubheit zu symbolisieren ist im Vordergrund sie mit einer Geste. Natürlich dann noch Namen und ein zitat von ihr (bzw. streng genommen ihrer Mutter xD) mit dabei. Und last but not least sie selbst nochmal in den Schatten.
Ich hoffe es gefällt dir 

Quellen: Wallup.Net | BeautyScene | ScreenRant


The predator wants your silence. It feeds their power, entitlement, and they want it to feed your shame.
Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Kiran am 16.01.2025 21:17

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Cleo am 16.01.2025 17:50Nachdenklich nickte sie bei seinen Worten und seufzte kurz tonlos. Natürlich war dieses Personen in Klassen unzerteilen, in gewisse Schubladen zu stecken und oberflächlich sein nicht richtig, nur war es weitestgehend so in der Gesellschaft und den Köpfen der Leute etabliert. Muster aufzubrechen und gegen den Strom zu schwimmen war einfach schwer und kostete viel Überwindung - denn jeder hatte diesen inneren Schweinehund und wenn man sich und etwas verändern wollte in der Welt, musste man diesen bezwingen. „Es ist eben schwer, sich anders zu verhalten als die Mehrheit der Bevölkerung. Denn wir haben alle unsere Instinkte und sind 'Herdentiere'. Wir haben kein Problem unseren eigenen Stil zu finden und dazu zu stehen aber unser Verhalten richtet sich nach dem der Mehrheit in unserem Umfeld. Weshalb zum Beispiel Zivilcourage auch so selten ist, weil wir dazu erst unsere ureigenen Instinkte überwinden müssen.", meinte Cleo sinnierend.
Während der kurzen Unterhaltung über die Westminster Abbey hatte die Brünette sofort das innere der schönen Kirche vor ihrem geistigen Auge und lächelte unwillkürlich. Es war zwar nicht so, dass Cleo ständig in der Kirche wäre aber manchmal.. da tat es dann einfach unglaublich gut einen stillen Moment in einer solchen Umgebung zu verbringen. In gewisser Weise gab es einem inneren Frieden. Auch wenn man jetzt vielleicht nicht wirklich so übertrieben religiös war. Es gab bezüglich ihrer beider Wesen und Kirchen gewisse Vorurteile aber gut, die würde es auch immer geben wahrscheinlich...
„Also das kann Ich wirklich empfehlen, es ist super interessant und zugleich faszinierend. Außerdem kann man sich über bekannte Leute informieren ohne sich da zu stark in diesen Medien-Kosmos zu begeben, der halt in den seltensten Fällen objektiv ist." Denn es konnte einem schon ganz schön die Laune verhageln wenn man sowas zu intensiv immer dann konsumierte.
„Der Beruf kann definitiv auch eine sehr große Herausforderung sein an manchen Tagen aber wenn man anderen helfen kann und dann einfach Fortschritte sieht und neue Lebensqualität die, die Patienten gewonnen haben dann ist das einfach wunderschön." Denn genau das war ja als Psychologin ihr Ziel ihren Patienten zu helfen in ihrem Leben neue Freude zu finden und besser mit sich und dem Leben das sie führten zufrieden zu sein.
Cleo leerte ihren Milchkaffee und bestellte sich noch einen zweiten, bevor sie auf Kiran's Worte einging. „Selbst wenn Sie etwas gesagt hätten das mir nicht passt, müssten Sie sich nicht entschuldigen. Denn jeder hat ja ein Recht auf seine Meinung." Kurz zuckten ihre Mundwinkel und die Brünette überlegte dann. „Meine Reaktion hatte auch nichts mit Ihnen zu tun. Es ist einfach nur anstrengend, wenn jeder der dir auf der Straße begegnet, meint er wüsste genau wer und wie Du bist. Nur weil die meisten deine Familie kannten oder irgendwas in der Zeitung über dich gelesen haben." Bei ihr war das mit Sicherheit nicht so extrem wie bei den Hollywood-Stars aber ihr Leben gehörte oft einfach gefühlt manchmal nicht mehr ihr... „Ich bin dankbar für meine Kinder und das es mir im Vergleich zu anderen relativ gut geht. Den Eindruck wollte ich bei Ihnen keinesfalls erwecken." Sie war privilegiert in gewisser Weise und spendete deshalb auch viel und half auch regelmäßig in Suppenküchen aber es war gefühlt einfach nicht genug manchmal. „Wie ist Ihr Name eigentlich?", fragte sie dann um die Aufmerksamkeit etwas von ihr fort zu lenken und er kannte ihren Namen immerhin schon. Gut, sie seinen im Grunde auch aber das wusste er in diesem Moment ja nicht.

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Kiran am 15.01.2025 23:25"Das gabs immer und das wird es immer geben. Man wird niemals die beiden Klassen miteinander vermischen. Zumindest was das wohnen angeht. Ich mein, es gibt Leute die heiraten unter oder über ihren Stand, weil ihnen die Klasse egal ist. Aber den meisten ist es eben nicht."er würde schon sagen, dass es in Laufe der Zeit etwas besser geworden war aber auch nicht gut. Damals zur seiner Zeit war das viel schlimmer. Wobei in manchen Länder sah man die beiden Seiten extrem. Südafrika war ein gutes Beispiel. Auf einer Seite die kaputten Hütten und auf der anderen die schönen großen Häuser. Aber das konnte man wirklich an anderen Teilen und Orten der Welt eben auch gut sehen.
"Das stimmt. Und allgemein auch eine wirklich schöne Kirche."stimmte er ihr zu und nickte leicht. Er war damals gerne in der Kirche gewesen. ALso so allgemein gesehen,besonders in den historischen Kirchen. Früher hatte man gedacht,dass man verbrennen und zur Staub fallen würde,wenn man die Kriche betrat. Damit meinte er die...nun...die nicht gerade himmlische Wesen. Hexen gehörten definitiv dazu,besonders wenn die dann noch verflucht war. Er hatte es eine lange Zeit vermieden. Aber wenn man eben in seiner Selbstmordgedankenphase war,probierte man Dinge aus. Und siehe da...am Ende war er enttäuscht gewesen,da nichts passierte. Er konnte sich gut erinnern wie er den Gang entlang lief und sich die Kunst in dieser Kirche ansah.Es hatte etwas beruhigendes gehabt,etwas was ihn neuen Mut und Willen gab. Und so ein Gefühl hatte er dann öfters wenn er in historischen Kirchen ging. Er konnte sich das nicht erklären,denn das war nun mal so.
"Das klingt interessant. Vielleicht sollte ich diesem Wachfigurenkabinett ein Besuch abstatten." er nahm es sich zumindest mal vor. UNd so konnte er vielleicht die ein oder andere wichtige Person sehen.
Aufmerksam hatte er ihr zugehört wie sie zu ihrem Beruf kam und nickte leicht. "Auch ein Beruf das man nicht immer sofort in Gedanken hat. Aber ein wichtiger Beruf, wenn man denn auch einen guten Psychologen hat, der einen wirklich helfen und verstehen kann." sie schien zumindest jemand zu sein, die ihren Beruf konnte und wo die Leute wohl auch gerne gingen. Nahm er jetzt einfach mal an.
Bei ihrer nächsten Reaktion,musterte er sie einen Moment. "Verziehen Sie,wenn ich etwas gesagt habe,dass Ihnen nicht passt. Das war nicht meine Absicht." das irgendwas war konnte er in ihre Reaktion sehen. Er kannte sie und ihre Familie nicht. Das was er sagte,war auch keine Beleidigung. Das war nur das was er vernommen hatte. "Sie tun sicherlich das beste für Ihre Kinder und auch für Ihre Patienten. " auch nur eine Annahme aber wie sie reagierte,schien ihm schon so zu sein. "Ich bin mir sicher,dass Sie schon alles machen was Sie können. Das Beste für ihre Patienten und auch das Beste für Ihre Kinder."er trank noch ein Schluck und sah sich um. "Seien Sie dankbar mit dem was sie haben." sagte er nur noch ruhig und aß sein Kichen weiter. An sich ging es ihr wie er hörte , ganz gut. Sie war reich, sie hatte Kinder und ein guter Job. Manche Leute hatten nicht da Gkück und manche hatten ihr Glück umgebracht.

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Cleo am 15.01.2025 21:55„Vermutluch kann man das Salopp schon so sagen, so war das vermutlich auch schon zu den Zeiten von Jack the Ripper. Es gab eben schon immer Stadteile oder Städte und Länder die sicherer sind als andere." In der heutigen Zeit spielte aber vermutlich wirklich nur noch das Vermögen eine Rolle - was traurig war. Denn so hatte sich die soziale Ungerechtigkeit und das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich immer mehr verbreitet und verschlimmert. Der Graben war immer größer geworden und jetzt gab es wohl kaum noch ein zurück... „Die High Society hat sich schon immer gerne abgegrenzt, denn da war das alles ja noch viel wichtiger. Und noch viel versnobter.. wobei es das stellenweise heute immer noch ist. Weil England ja als eine der wenigen Länder noch eine Monarchie hat, genau wie die Niederlande oder Monaco." Mit all dem wollte Cleo allerdings nichts zu tun haben und hatte es glücklicherweise genau wie ihre Kinder nicht! Oder in ihrem Fall nicht mehr, denn der Rest ihrer Familie war tot. Da wurde sie akzeptiert und respektiert aber auf ihren Wunsch hin auch nicht belästigt und behelligt in irgendeiner Weise - außer von der Presse.
„Ich mag die Westminster Abbey.. sie ist so ruhig und friedlich, wenn man allein dort ist.", sagte die Dunkelhaarige ehrlich. Trubel war definitiv auch nicht so ihr's. Sie machte gerne Sport oder auch etwas mit ihren Kindern als ins Theather zu gehen oder ähnliches. Sie war keine Eigenbrödlerin unbedingt aber ihr war ihr Privatleben und ihre Privatsphäre oft lieber als zu gesellschaftlichen Events zu gehen. „Ja das sind so Wachsfiguren von berühmten Persönlichkeiten, Musikern und sowas. Ich bewundere aber daran eher wie die Figuren mit so viel handwerklichem Geschick gefertigt wurden." Künstler, Handwerker und einfach Leute die mit ihren Händen etwas schafften, hatten sie schon immer fasziniert.
„Mein erster Berufswunsch war es eigentlich Krankenschwester oder Forscherin zu werden. Die Fastination für die Psychologie hatte sich erst im Laufe des Medizinstudiums entwickelt. Sogar Pathologie fand ich interessant aber letztlich.. wollte ich Leuten lieber helfen, bevor sie in Krankenhäusern, Anstalten oder im Grab landen.", erklärte sie mit einem kleinen Lächeln, nachdem sie seiner Erklärung gelauscht hatte. „Es war also nicht schon immer mein Traum aber es wurde, auch nachdem eine Jugendfreundin von mir ihren Bruder an Depressionen verloren hatte, eine Passion und Mission für mich."
Kiran's nächste Worte ließen Cleo kurz etwas nachdenklich werden und sie schürzte leicht die Lippen, oder zog eher eine Grimasse. Sie trank dann aber zunächst einfach ihren Milchkaffee und drehte die Zimtschnecke auf ihrem Teller etwas Lustlos hin und her. Der Appetit war ihr für den Moment vergangen und Cleo schüttelte den Kopf. „Nein. Wir sind nichts besonderes, der Großteil meiner Familie ist tot, mit der Monarchie haben wir nichts zu tun. Wir haben einfach nur Geld, sonst sind wir nicht besser oder schlechter als irgendwer anders.", entgegnete sie trocken und sehr leise. „Ich möchte meinen Patienten helfen und meinen Kindern eine gute, alleinerziehende Mutter sein. Und Ihnen den gleichgültigen und fehlenden Erzeuger ersetzen. Wenn ich könnte, würde ich all das Vermögen meiner Familie geben um diese Welt für alle zu einem sichereren und gerechteren Ort zu machen." Das sagte sie keineswegs um sich gut darzustellen, sondern einfach weil es ihr tatsächlich größter Herzenswunsch war. Neben dem Wunsch Kiran von ihrem Fluch wieder zu befreien...

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Kiran am 15.01.2025 20:51

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Cleo am 15.01.2025 15:54Nachdenklich blickte Cleo ihren Begleiter an und schüttelte nachdenklich den Kopf. „So würde ich das nicht unbedingt sagen. Also Mayfair ist schon eine der nobleren Viertel in London, weshalb es sehr ruhig ist. Weil hier eben nichts sehr viele Menschen wohnen von daher ist es automatisch ruhiger hier. Aber es ist auch nicht ganz Preiswert hier zu leben. In Soho bekommt man zum Beispiel ein schönes Feeling. Vor allem in Chinatown und der Hyde Park ist einfach nur wunderschön. Auch wenn er natürlich künstlich angelegt ist, hier in Mayfair ist die Natur halt wirklich unberührt." Soweit ihr erster Erklärungsversuch auch wenn sie nicht sicher war ob dieser auch wirklich etwas taugte... „Waren Sie schonmal in dem Wachsfigurenkabinett oder in der Westminster Abbey?", fragte Cleo dann einer spontanen Eingebung folgend.
Seinen Ausführungen hatte sie aufmerksam Gehör geschenkt und nickte schließlich mit einem minimalen Lächeln auf den Lippen. „In manchen Fällen gelingt das aber oft nicht und dann werden alle Probleme, die sich in der Kindheit entwickelt haben bis ins hohe Alter übertragen und es wird immer schwerer die Probleme dann noch zu beheben...", meinte sie nachdenklich. Kurz sah sie in seine blauen Augen und dachte einen Moment nach. „Ich wollte es nicht unbedingt immer schon zu meinem Beruf machen. Aber mir wurde schon relativ früh klar, dass in jeder Kindheit oder in jedem Leben an einem bestimmten Punkt ob in der Kindheit oder später Dinge geschehen können, mit denen man alleine nicht fertig werden kann. Weil man einfach nicht weiß wie oder wo man anfangen soll. Und da wollte ich einfach helfen.", versuchte sie knapp in Worte zu fassen wie ihre Entscheidung gefallen war. „Es gab nicht wirklich einen Wendepunkt aber es muss ja nicht mal etwas Schlimmes oder traumatisches passiert sein und es hat sich vielleicht auch nicht direkt beschäftigt oder belastet aber dann merkst Du irgendwann plötzlich vielleicht: Hm.. irgendwas hat das aber mit mir gemacht."
Die Unterhaltung mit Mary war ihr schon ein wenig unangenehm, denn jeder behandelte sie wie einen Stammgast oder die beste Freundin aber das war Cleo de fakto einfach nicht. Ihr Kind war Patient bei ihr und sie war hin und wieder hier im Café und das war's. Als Mary dann weg war und sie Kiran's Worte hörte, lächelte sie knapp. „Nein eigentlich nicht. Es liegt wohl eher daran, das meine Familie die Adelsfamilie von Mayfair war oder ist. Daher fühlt sich fast jeder hier, als würde er mich kennen.", meinte sie sehr leise und biss sich dann leicht auf die Unterlippe. Zwar waren sie nicht gerade die Royals aus dem Buckingham Palace aber die Aufmerksamkeit war schon hoch in manchen Vierteln von London...

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Re: Mayfair, Greater London [England, United Kingdom]
von Kiran am 14.01.2025 20:42

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