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Ella
Gelöschter Benutzer

Re: Mary-Ann & Elara - I need you Big Sister..

von Ella am 18.10.2020 16:09

  1. Es war einfach hart wenn man etwas hatte das man sich unbedingt von der Seele reden wollte, es los lassen wollte - und doch nicht den Mut hatte das Ereignis anzusprechen. Denn wenn man von jemandem dem man vertraut hatte und bei dem man sich gut behütet gefühlt hatte etwas so abscheuliches angetan bekommen hatte das es die ganze, eigene kleine Welt erschüttert hatte und alles was man bis dahin gekannt hatte und jedes Vertrauensverhältnis das man zu Menschen in seinem Leben gehabt hatte in Frage stellte. Zwar war Ella instinktiv zu ihrer großen Schwester geflüchtet  und fühlte sich auch wirklich gut aufgehoben. Doch bevor sie Mary ihr größtes Problem anvertrauen würde, es über ihre Lippen bringen könnte, würde sicher noch etwas Zeit vergehen.  Doch es tat definitiv schonmal gut zu hören das sie nicht zurück zu den Eltern müsste, sondern bei Mary bleiben durfte.  Und sich nach einer Dusche und einer hoffentlich erholsamen Nacht etwas zu überlegen klang doch schonmal vielversprechend. Zumindest war das Gefühl ungewollter Ballast zu sein endlich einmal weg. Und die herzliche und tröstliche Umarmung Tat unendlich gut. Das erste mal seit dem Rausschmiss an dem Internat hatte die junge Blondine das Gefühl es könnte tatsächlich wieder alles gut werden - oder zumindest mit der Zeit endlich besser. Nachdem die Schwestern sich wieder gelöst hatten nickte Ella um ihre Zustimmung zu signalisieren. "Eine Dusche wäre wirklich toll! Nach dem ganzen Getrampe fühle ich mich echt schmutzig." Und nicht nur danach... fügte sie in Gedanken hinzu, während sie ihre Taschen nahm. "Wo ist das Gästezimmer? Nicht das ich mich verlaufe..", fragte sie fröhlich um von der Tatsache abzulenken das sie bis zu ihrer Schwester getrampt war. Sie wusste ja selbst wie gefährlich das gewesen war. Aber es war nunmal die einzige Möglichkeit gewesen, ohne ihr ganzes gespartes Geld nicht gleich zu verbraten. Sollte sie ihre Schwester vorwarnen das sie besser mit Ohrenstöpseln schlafen sollte, wenn sie morgen Frühschicht hatte? Schließlich litt Ella seit den Vorfällen an PTBS mit Nachtangst und konnte jederzeit schreiend aufwachen.. Besser wäre es sicherlich aber erstmal würde sie duschen.. "Ich weiß das ich mit dir über alles reden kann und ich muss dir nach dem Duschen noch etwas sagen aber lass uns die Zeit erstmal den Abend in Ruhe ausklingen. Hast du Handtücher für mich? Die hab ich vergessen einzupacken.. aber wenn du morgen früh arbeitest und du mir den Weg zum Supermarkt erklärst gehe ich in der Zeit gerne einkaufen.", bot Ella lächelnd an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2020 17:12.

River
Gelöschter Benutzer

Re: River & Hazel - Oh no, not you again!

von River am 18.10.2020 16:03

River war also der Neue an der Schule. Nichts neues für jemanden, der sowieso nicht länger ertragen wurde, als es nötig war. Er schien zwar süß und verdammt heiß zu sein, doch er war weder beliebt, noch wollte ihn jemand in seiner Nähe haben. Seine Aggressionen hinderten ihn an jeglicher Art von Freundschaft und Aktivitäten und seine Kräfte als junger Werwolf waren sehr stark ausgeprägt, was nicht zuletzt daran lag, dass er seinen Körper hin und wieder in ein Sportstudio schliff, um dort Dampf abzulassen. Heimlich schlich er sich durch den Keller in den Boxraum, zog sich dort um und begann auf die großen Sandsäcke einzuschlagen, die von der Decke hingen. Nicht allzu oft passierte es dem brünetten jungen Mann, dass er ausversehen einen Sandsack zertrümmert hatte mit bloßen Fäusten, weil ihn die Wut an so mancher Leute packte. Er hatte sich nicht im Griff, dessen war er sich bewusst, weshalb er auch auffällig wurde und Alaric ihn im Wald erwischt hatte. Vielleicht wollte er auch entdeckt werden und sterben, doch so genau hatte er das noch nicht mit sich aus gemacht.
Nachdem Hazel ihn verlassen hatte wuchs in ihm das große schwarze Loch stetig. Der einst so ausgeglichene Werwolf schien dahin zu sein, als er herausfand, dass sein Herzblatt nicht mehr an der Schule zu sein schien. Sein Anker, den er anfangs nicht wirklich einschätzen konnte und weshalb er so vorsichtig war. Die Dame an der er sich festbiss, metaphorisch gesehen, und die ihm mit nur eine Wort das Herz in tausend Stücke reissen konnte. Sie schien anfangs für ihn unerreichbar, auch wenn sie sich immer wieder auf dem Schulgang über den Weg liefen und er versuchte ihr so wenig Beachtung zu schenken, dass es nicht auffiel, dass er gut fand. Genau dieses Mädchen sollte nun eine Gefährtin werden von der er nur zu träumen gewagt hatte. Er ließ den Begriff immer wieder durch seinen Kopf schwirren. Tribridin... Ein komisches Wort für etwas, dass Gefahr ausrufen sollte, da es aus drei Wesen bestand die allein schon so viel Schaden ausrichten konnten und doch war es ihm völlig egal gewesen, dass er nun ein Werwolf zu sein schien, denn mit Hazel an seiner Seite würde er gewiss diese Seite seltener zum Vorschein bringen. An diese Wette wollte er nicht einmal mehr denken. Seinen 'Preis' dafür hatte er nie verlangt, sondern verließ noch am selben Tag die Schule, um nie mehr mit jemandem in Kontakt zu treten. Erstreifte eine Weile umher, klaute sich Essen und schlief unter dem sternenklaren Himmel von Mystic Falls um nicht nach Hause gehen zu müssen. Es waren ein paar harte Monate, dennoch prägten sie den jungen Werwolf, denn er wollte sein Leben umkrempeln.
Beim nächsten Satz der Tribridin blieb River fast der Atem stehen. Sie wollte ihm helfen? "Woher kommt der Sinneswandel? Ich dachte, du hasst mich" fragte er nach, denn er erinnerte sich genau an die letzten Wort seiner Angebeteten. "Ich meine, es ist cool wenn du mir helfen willst und bei mir sein willst, aber wäre es nicht genau das, was du nie wieder tun wolltest?" der Werwolf war ein wenig verwirrt. Vielleicht irrte er sich auch und Hazel war nicht so nachtragend wie er dachte. Er wusste, dass sie ihm nicht gleich verfallen würde, das ware damals schon schwer, doch wenn es eine Chance gab, dann würde er sie sicherlich nutzen um ihr Herz wieder zu gewinnen. River schob die Augenbrauen nach oben und begann zu lächeln. Das war eine sehr verzwickte Geschichte, die Hazel ihm da erzählte. Dast schon ungläubig sah er sie an, da sie immer die ruhige Person war und man ihr nichts angemerkt hatte. "Dann hast du das also sehr gut im Griff?" fragte River neugierig nach und beobachtete die Tribridin genau. Für ihn war das alles noch so neu und unerwartet. Er dachte zwar nie, dass er der Einzige gewesen sei, doch auch nicht, dass es so viele andere Wesen gab "Wenn du ein Vampir bist, musst du dann nicht in der Sonne glitzern oder in der Sonne verbrennen?" fragen über Fragen, die sich in seinem Kopf bildeten. Es schien als würde er darin versinken und auf das Angebot in der Bibliothek nickte er nur. Vielleicht war es besser, wenn er wirklich erstmal in den Unterricht ging und lernte mit isch selbst klar zu kommen.
"Kaleb?" fragte River nach und sah die Tribriden an "Ist er auch ein Werwolf?". Immerhin kannte er auf dieser Schule niemanden außer Hazel und er hatte ein wenig Panik davor seinen Alpha kennen zu lernen. Er wollte sich nicht unterwerfen und wollte auch nicht wirklich dazugehören, immerhin war er bisher immer allein klar gekommen und hatte niemanden gebraucht. Auf die Zustimmung zum Essen, lächelte der Werwolf und freute sich  innerlich. Es war der erste Schritt in die richtige Richtung und er fühlte sich gut an. "Naja, Party's sind nicht mehr so meins, weil ich auf der letzten meinen Fluch ausgelöst habe" begann der groß gebaute Junge zu sprechen. Es war für ihn eine Hürde, die er überspringen musste, aber vielleicht würde es die Bindung zu Hazel ein wenig verstärken, wenn er sich ihr gegenüber öffnen würde. Es war klar, dass jeder wusste das River seinen Fluch ausgelöst hatte, sonst wäre er schließlich nicht hier, aber scheinbar interessierte es niemanden, denn er wurde nicht mit fiesen Blicken und Kommentaren kommentiert als er mit Hazel an ihnen vorbei zog. Alles schien hier anders zu sein und das erfreute ihn sehr. Er folgte Hazel einfach. Es würde eine Weile dauern bis er sich in den Gängen zurecht finden würde so viel stand fest "Gibt es hier eine Karte für die Gänge oder sowas?" fragte er also nach, denn an seinem ersten Schultag wollte er nicht unbedingt zu spät kommen, nur weil er sich verlaufen hatte. Als sie drohte zu fallen, legte er schützend einen Arm um ihre Hüfte und sah sie für einen Moment an. "Ist schon gut, vielleicht sollte man hier einfach mal sauber machen" kam es verlegen von River, als er ihr aufhalf und hielt ihr einen Arm hin, wo sie sich rein haken konnte "Nicht, dass du noch einmal ausrutschst" dabei grinste er breit und begann mit ihr zurück zu Schule zu laufen. "Naja, ich bin nicht sehr wählerisch, was das Essen angeht. Mir würde auch ein Bürger oder eine Portion Pommes reichen, also denke ich, dass wir dort schnell was finden werden" sagte er sicher und sah sich ein wenig um. "Wenn ich was kochen soll, dann sollte man lieber gleich die Feuerwehr rufen, denn das würde nicht sehr gut enden" dabei lachte der Werwolf laut und schüttelte genüßlich den Kopf. Das letzte Mal als er einen Kochlöffel in der Hand hatte war ziemlich lange her und er wollte sicherlich nicht die Küche in Brand setzen, nur um seine Kochkünste auf die Probe zu stellen, dafür gefiel es ihm hier schon zu gut.

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Harper
Gelöschter Benutzer

Re: Harper & Dawn | maybe we were always meant to be.

von Harper am 18.10.2020 15:11

Es war eigentlich schon beinahe unglaublich das die beiden über die Jahre immer noch nur Freunde waren, denn schließlich Verband die beiden Frauen so unglaublich viel. Sie kannten einander so gut und hatten schon so viel gemeinsam durch gestanden, ganz zu schweigen davon wie nahe sie sich standen. Für Harper stand schon sehr lange fest, dass sie auf dieser Welt niemals wieder jemanden so sehr lieben könnte wie Dawn. Dawn war für sie wie die Luft, die sie zum Atmen brauchte oder auch das Blut in ihren Adern das dafür sorgte das ihr Körper zum funktionieren brauchte. Nun zumindest vergleichsweise wichtig.. Kurz gesagt: Ohne Dawn in ihrem Leben, wäre alles trostlos für Harper. Zwar würde der Phönix jetzt nicht tatsächlich sterben wenn Dawn nicht mehr da wäre aber ihr käme ihre Existenz an den meisten Tagen einfach fürchterlich und trostlos vor - denn die Dunkelhaarige Schönheit erhellte jeden ihrer Tage. Auch wenn es ihr mal nicht gut ging, musste Harper sie nur sehen und alles war wieder in Ordnung. Und doch versteckte der Rotschopf diese Gefühle ganz tief in sich selbst. Denn sie wollte Dawn nicht vergraulen, indem sie Wünsche an das Verhältnis der beiden Frauen setzte, die Dawn nicht erfüllen konnte. Also begnügte sich Harper damit von diesen schönen Momenten zwischen Ihnen zu zehren und sie in sehnsüchtigen Träumen zu küssen und die Beziehung ihrer Träume mit Dawn in der Fantasie zu führen. Das würde nicht ewig genügen und irgendwann würde der Rotschopf alles auf eine Karte setzen müssen, doch für den Moment war es genug und in Ordnung. Auch wenn es den Phönix viel Überwindung kostete nicht nach den Hüften von Dawn zu greifen, oder sie an den Schultern wieder zu sich zu drehen, als ihre beste Freundin sich offenbar verlegen der Spüle zuwand. Den Weg in die Küche hatte Harper nur verschwommen mit bekommen, zu sehr hatte sie das Gefühl ihrer Hände in einander genossen..
Im ersten Moment war sie sich nicht sicher was sie tun sollte aber fest stand das sie Dawn nicht verunsichern oder bedrängen wollte. Also nahm sie die Zutaten zusammen, holte eine Schüssel und eine Pfanne aus den Schränken und stellte sich an dir Arbeitsplatte neben die Dunkelhaarige Schönheit. Sie schenkte ihrer besten Freundin ein sanftes Lächeln und fragte sanft: "Ist es in Ordnung wenn ich süße und herzhafte Pfannkuchen mache? Oder möchtest du lieber nur süße? Dann mache ich weniger Teig für herzhafte Pfannkuchen und mehr Zeit für süße Pfannkuchen." Das würde dem Rotschopf nichts ausmachen, denn sie hatte zum Frühstück einfach gerne einen Mix aus süß und salzig. Wenn sie aber schon Pfannkuchen machte dann wollte sie nicht noch Bacon und Egg braten. Abwartend sah sie Dawn an und füllte dabei schonmal die Grundzutaten der Pfannkuchen in die Schüsseln. Ohne die flüssigen Zutaten natürlich denn sonst wäre es schwierig das Verhältnis der Zutaten noch zu ändern.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2021 16:35.

Alena
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams

von Alena am 18.10.2020 11:07

Eigentlich hatte die junge Mutter gar nicht in den Wald gehen wollen. Nein sie hatte eigentlich in die Stadt gehen wollen um ein paar Besorgungen zu machen. Doch als sie diesen Schrei gehört hatte, wie hätte sie da einfach weg gehen können? Einfach in die Stadt gehen können, um Dinge zu besorgen die ihre Familie nicht dringend brauchte und die noch an einem anderen Tag besorgt werden konnten. Ally konnte andere nicht einfach im Stich lassen. Erst Recht nicht mehr seitdem sie gezwungen gewesen war ihre anderen Kinder im Stich zu lassen, um ihrem perversen und kriminellen Entführervater zu entkommen. Doch das würde sie wieder gut machen und ihre Kinder zu sich holen - wenn sie das auch wollen würden. Aber gerade war Lewa das Wichtigste. 
Deshalb war Ally auch so erleichtert als die Schwarzhaarige sich schließlich einverstanden erklärte mit ihr zu kommen. Zwar klang Lewa ziemlich widerwillig aber Alena war auch bewusst das die Frau vor ihr Vertrauensprobleme hatte und auch ungerne Hilfe annahm. Vielleicht hätte sie, die offenbar aufgewühlte Lewa nicht so bedrängen sollen aber immerhin ließ sie sich nun zumindest die Verbände geben. "Gut, wir sind auch gleich da.", dabei deutete sie auf das blaue Haus ein kleines Stück die Straße herunter. "Wenn du möchtest kannst du auch duschen oder etwas Essen, bevor du wieder gehst. Natürlich nur wenn du wirklich möchtest." In dieser Entscheidung würde sie Lewa nicht bedrängen. 
Somit setzte die Banshee sich in Bewegung und ging auf ihr Zuhause zu, kramte beiläufig in ihrer Hosentasche nach dem Schlüssel. Einkaufen würde Alena auch noch können wenn die junge Frau ihr Heim wieder verlassen hatte, die Geschäfte hatten immerhin noch den ganzen Tag geöffnet und die Innenstadt von Salem war zu Fuß bequem zu erreichen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.10.2020 11:12.

Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie

von Josie am 18.10.2020 00:16

Mit einem hatte ihr Zwilling recht. Er konnte nicht immer über diese Freundschaft bestimmen. Es sollte ihm sogar wichtig sein, dass die Beiden in seinem Leben waren, immerhin hielt auch ihr Vater viel von ihm und wer wusste schon was passierte, wenn er von der ganzen Sache Wind bekam. Äußerlich tat Josie so, als würde es ihr nichts ausmachen, jedoch sah es innerlich ganz anders aus. Sie brodelte und tobte, wollte etwas kaputt machen und irgendwen verletzen und alles was man von dem sah, war ein Lächeln auf ihren Lippen, weil sie wusste das irgendwann die Zeit kam, an der MG und Penelope Park an ihren eigenen Zungen ersticken würden. Sie war nicht rachsüchtig, nur manchmal vergaß sie ihren guten Vorsätze und verletzte diejenigen, die ihr das selbe antaten, nur um sich selbst zu beweisen, dass es eine höhere Macht gab, der sie folgen konnte. Josie schnaufte laut aus, versuchte die innere Wut nicht nach außen zu tragen und behielt das Lächeln auf ihren Lippen. Ihr Magen drehte sich zu einem Knoten, der immer fester wurde und sie wusste, dass sie sich bald übergeben müsse, wenn sie es weiter nach unten drücken würde.
Als ihre Schwester ruhig wurde, verengte sie die Augen und rieb sich kurz den Bauch. Scheinbar hatte sie es geschafft, dass ihr Zwilling anfing zu denken wie sie selbst und daran dachte, dass Penelope wohl einen Plan für das Ganze hier hatte. Am liebsten würde sie sie einfach töten, um den Schmerz, der tief in ihr drin saß, vergessen zu können, doch dann würde sie wohl nur Ärger mit ihrem Vater bekommen und weg geschickt werden, um mit ihrer dunklen Seite klar zu kommen. Viel zu oft hatte Josie sich ausgemalt wie sie Penelope umbringen würde. Ihr waren bisher 97 verschiedene Arten dazu eingefallen und die beliefen sich alle damit ohne dass sie zaubern musste. Manchmal wünschte sich die Brünette, dass sie den Hals ihrer jetzigen Rivalen eifnach mit einem Handschwung umdrehen könnte und würde dann freudestrahlend davon laufen, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass es nicht ihre Art war.
Sie hörte ihrer naturblonden Schwester zu, als diese begann zu erzählen. Josie zog die Brauen hoch, als sie hörte was ihre Schwester von sich gab. Sie sollten sich also an ihm Rächen? Nur wie sollte das funktionieren, wenn er stöndig überwacht wurde und nie wirklich allein war. Ein geborchenes Bein wäre wohl ein kleiner Anfang, wenn wir ehrlich waren und es wäre auch die harmloseste Idee, die der Brünetten gerade einfiel. Josie legte ihre Hand ans Kinn und legte einen überlegten Blick drauf. "Und wie willst du dich an ihm rächen? Er ist ein Vampir, also würden Knochbrüche nichts bringen und ein Genickbruch noggt ihn nur für eine Weile aus" gab sie zu bedenken und überlegte weiter. Irgendwie mussten die Beiden es doch schaffen, dass der ach so tolle MG nichts mehr mit der Ratte zu tun haben wollte. Diese schwarze Witwe hatte nun schon viel zu lange ihr Spinnennetz um ihn herum gesponnen und war kurz davor ihn einzufangen.
Josie zuckte mit den Schultern "Natürlich ist es gerechtfertigt, aber ich tue sowas im Normalfall nicht" verkündete Josie und lächelte frech dabei. Sie hatte ihrer Ex-Freundin schon einige Male die Haare angesteckt und würde es immer wieder tun bis sie schließlich eine Galtze haben würde, dann würde sie wohl nicht mehr so gut aussehen. Früher waren noch Schmetterlinhge in irhem Bauch, wenn sie an Penelope dachte, doch mittlerweile war es nur noch ein wirres gewusel, dass betäubt werden musste. "Dann probier den Zauber, vielleicht hilft er ja und wenn ich anders aussehen sollte, dann musst da Dad erklären, warum ich nicht zum Unterricht komme" lachte die Brünette und strich ihrer Schwester über die Wange. Wenn Josie eines von ganzem Herzen liebte, dann war es ihre Schwester und daran würde sich auch nie etwas ändern. "Was ist eigentlich, wenn wir MG einfach in den Werwolfkeller sperren und dort für eine Weile verrotten lassen? Er kommt da nicht raus ohne Hilfe und so könnten wir auch vielem Ärger entgehen, da er nicht sehen wird, wer ihm das Genick bricht" vertraute sie ihrem Zwilling an und hoffte, dass dies nun ein guter Plan war, der nicht so viel Aufwand erforderte.

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Hazel | Pleased to meet you

von Josie am 17.10.2020 23:44

Für Josie war es nichts neues diese Wände zu sehen, auch die Einrichtung war ihr nicht neu gewesen, auch wenn sie diese nicht all zu oft zu Gesicht bekam. Josie wohnte mit ihrer Schwester nun schon eine Weile hier, vorallem dann, wenn ihr Vater es als zweites Zuhause benutzte, um nicht den weiten Weg nach Texas zu fahren. Für die Familie war es eben leichter, wenn sie hier blieben, auch weil ihre Adoptivmutter Caroline ganz in der Nähe war und sie die Zwillinge somit öfter sehen konnte, als nur im Unterricht. Gerade für die Brünette war es wichtig den Stamm ihrer Familie so nah wie Möglich bei sich zu behalten, da sie oft drohte aus dem Ruder zu laufen, auch wenn sie von außen her sehr ruhig wirkte, so war sie innerlich ein Vulkan, der manchmal drohte auszubrechen. Natürlich, sie war die Ruhigere der Zwillinge und auch wenn Lizzie sehr aufrbausend war, so wollte man sich den Zorn von Josie nicht aufbürden wollen, denn wenn die Zwillinge eines gerne verübten, dann war es Rache und Schabernack. Dass sie den Jungs eine Lektion erteilt hatte, wollte sie Hazel nicht erzählen. Viel zu sehr schmerzte die Erinnerung, dass einer davon beinahe mehr als nur eine Platzwunde am Kopf hatte. Sie nickte nur förmlich zur Frage der Rothaarigen und schmunzelte dann.
Josie schüttelte traurig den Kopf. "Die Zimmer sind begrenzt und wir nehmen die anderen Schüler nur dann auf, wenn sie es wirklich brauchen" gestand Josie und sah dann zu Hazel "Wenn du ein Zimmer haben möchtest, dann musst du auch hier wohnen. Das ist zumindest eine Bedingung und nur so wirst du auch wirklich lernen können, wie du mit deiner Kraft und deinem Wesen am Besten umgehst" erklärte sie und schnaufte dann. Es war schon okay, dass Hazel nichts von ihrem dunklen Ich wusste. Immerhin kam es nur ganz selten zum Vorschein und solange Hazel ihr nichts böses tat, würde sie auch nicht in Gefahr schweben. "Mein Vater hat zusammen mit meiner Adoptivmutter diese Schule für all die Wesen gegründet, die nicht mit ihrem Wesen klar kommen und da sie noch recht klein ist, können wir eben nicht jedem ein Zimmer anbieten. Manche gehen nach Hause nach der Schule, so wie du und kommen am nächsten Tag einfach wieder, aber wir wollen bald umbauen" fing die Brünette an zu erzählen, während sie anfingen in Richtung Aula zu laufen. "Meine Schwester heißt Lizzie. Sie ist sehr aufbrausend und laut, aber das wirst du wahrscheinlich auch bald merken. Ich schätze sie ist in unserem Zimmer und bereitet sich vor" sagte Josie ihrer neugewonnenen Freundin und nahm Platz in der großen Aula. Es war alles schön geschmückt und dem ein oder anderen kam es eher vor wie ein gottesdienst an einem Sonntag, da sich überall Kerzen befanden, die hell leuchteten,d och um ehrlich zu sein war das Josie's Verdienst, damit es hier eben nicht so langweilig war. "Natürlich können wir danach in mein Zimmer. Dann könnten wir Musik hören und uns lustige Sachen erzählen" sprach sie freudig aus und ihre Augen glitzerten, als sie zu Hazel sah. Josie hatte noch nicht viele Freunde gefunden, doch sie wusste jetzt schon, dass das mit Hazel etwas ganz besonderes sein würde.

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Rouven | Every start is difficult

von Josie am 17.10.2020 23:20

Für die Brünette war es nichts neues, dass jemand an seinem ersten Schultag einen großen Haufen Mist baute und doch schien es ihr neu, dass derjenige noch als Unbekannt galt und ihr doch so vertraut vor kam. Solch ein Gefühl hatte sie noch nie empfunden, als der Schwarzhaarige sich zu ihr umdrehte und begann wie ein Wasserfall zu reden. Verwirrt versuchte sie seinen Worten zu folgen und saugte jede seiner Bewegungen auf wie ein Schwamm. Das er dann auch noch begann zu weinen, schien in ihr einen Schaltkreis zu lösen, der sie zu unmöglichen Taten verleiten ließ. Etwas, dass ihr nicht mal ähnlich sah, weil sie sich auf etwas einließ, dass sie im Grunde nichts anging. Erst verschränkte sie die Arme vor der Brust und hörte die verzweifelten Worte ihres Gegenübers, dann versuchte sie herauszufinden, wie man am besten diese Leiche verschwinden lassen konnte. Sie überlegte, während der Junge scheinbar Selbstmordgefährdet war und versuchte sein Geplapper mit ihrer Hand zu stoppen, die sie ihm entgegen streckte "Erst einmal solltest du dich beruhigen" erklärte die Brünette und sah dann an ihm vorbei. "Es wird dir nichts bringen, wenn du so aufgelöst bist und ich bin mir sicher, dass es nicht dein erster Mord ist" fasste sie aus seinen Erzählungen zusammen. Josie seufzte und ließ die Schultern kurz hängen.
Wenn ihr Vater sah, was sie hier gerade tat, dann würde das einen riesen Ärger bedeuten und wahrscheinlich drei Wochen Zimmerarrest. "Wenn du nicht so weiter machen willst, dann bist du hier schon mal richtig, aber erst müssen wir diese Leiche verschwinden lassen" gab die Brünette überlegend von sich, weil sie einfach keine Ahnung hatte, wie sie das anstellen sollte. Natürlich würde es etwas bringen, wenn man den armen Mann einfach vergrub, dennoch würde das auf dem frisch gemähten Rasen wohl sehr schnell auffallen. "Also eine Schaufel würdest du nur im Schuppen finden und um dahin zu kommen, musst du am Lehrerzimmer vorbei, wo wahrscheinlich alle nur darauf warten, dass etwas spannendes draußen passiert" erklärte Josie und versuchte einen anderen Weg zu finden.
Aus irgendeinem Grund wollte sie dem Namenlosen ihr gegenüber helfen. Vielleicht lag es daran, dass sie ihn süß fand und nicht wollte, dass er diese Schule wieder verließ und als hätte die den Teufel herauf beschworen, fand sich ein Lehrer hinter ihr wieder, der sich räusperte und sie und Rouven ins Zimmer des Direktors schickte. Mrs. Penn stand hinter den Beiden und tippte genervt mit ihrem Fuß auf den Boden. Erwischt drehte Josie sich um und lächelte verlegen, als sie versuchte den Leichnam hinter ihren Beinen zu verstecken. "Es ist nicht so wie es aussieht" versuchte sie zu erklären, doch das Einzige, was Mrs Penn tat, war die Hand nach oben zu heben und mit dem Finger nach drinnen zu zeigen. Der böse Blick der alten Frau machte ihr eine große Angst, weshalb sie einfach die Hand von Rouven nahm und mit ihm in das große Gebäude ging. Unter anderen Umständen hätte sie sich sicherlich über das Händchen halten gefreut, nur musste sie sich nun eine Predigt von ihrem Vater anhören, weil sie jemandem helfen wollte, den sie nicht mal eine Stunden kannte.

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Rouven & Lizzie | The simple Truth

von Lizzie am 17.10.2020 21:55

"Tja, tatsächlich besitzen Josette und ich nicht nur die selben Eltern, wir sind sogar Zwillinge, sollte ich das nicht bereits erwähnt haben dann weißt du das jetzt.", erwiderte Lizzie kühl. Das Rouven sie anscheinend als ein Mädchen ohne Manieren bezeichnete ließ sie die Augenbrauen und die eisblauen Augen verengen. "Meine Schwester mag disziplinierter sein, allerdings sind unsere Beschützerinstinkte gleichermaßen ausgeprägt. Und das bedeutet ich beschütze meine Schwester. Und wenn sie wegen dir vollkommen aufgelöst und ziemlich mitgenommen in unser Zimmer kommt, dann werde ich dem ganzen natürlich auf dem Grund gehen. Das sollte dich nicht wundern." Während Lizzie ihren Monolog gestartet hatte, hatte sie sich durch die Haare gefahren, ihre Kette gerichtet und danach die Hände in die Hüften gestemmt. "Woher willst du eigentlich wissen, das ich eine arschige Persönlichkeit bin? Nur, weil ich ehrlicher und direkter Weise direkt zu dir gekommen bin Rouven? Weil ich mir verdammt nochmal Sorgen um meine Schwester mache und Angst habe, das du sie verletzt? Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in der Zukunft? Bin ich deswegen eine arschige Person? Ich glaube kaum."
Als Rouven vor Lizzies Nase die Tür zuknallte war ihr Geduldsfaden kurz davor zu reißen. Sie atmete ein paar mal tief durch, hob dann ihre Hand und sagte bestimmt: "Motos", schob ihre Hand zur Seite und die Tür flog auf. Mit zügigen Schritten ging sie auf den Jungen zu, drehte sich allerdings noch ein Mal um, bevor sie sich wieder dem Gespräch widmete. "Vis porta!", die Tür schloss sich und Lizzie stand nun mit verengten Augen, in die Seite gestemmten Händen und leicht wehenden Haaren in Rouvens Zimmer. "Wag es nie wieder, mir die Tür einfach so vor der Nase zuzuknallen Rouven Woodbury. Nie wieder hast du mich verstanden?!" Die vorhin noch so ruhige und sanfte Stimme der Blonden bebte und ihre Nase kräuselte sich leicht, wie immer wenn sie wütend war. "Ich mache mir Sorgen um meine Schwester. Und ich weiß, das du nur noch hier bist, weil sie dafür gesorgt hat. Und ich weiß, das ich dafür warscheinlich einen riesen Ärger von meinem Vater kriegen kann aber ich will wissen wer du bist und was du verdammt nochmal für ein Problem hast! Sonst lasse ich dich nicht in die Nähe von Josie. Nie wieder. Und dafür kann sie mich hassen wie sie will. Du kannst mich hassen wie du willst. Aber ich beschütze meinen Zwilling mit meinem Leben. Und sollte ich jetzt sterben, dann ist es eben so. Dann hast du mich halt auf dem Gewissen und nicht Josie einige Jahre später. Oder ich Jo zum selben Zeitpunkt." Lizzie raufte sich die Haare und stieß einen entnervten Seufzer aus. "Und jetzt erzähl mir bitte, was zwischen dir und Josie ist. Ich hab keine Nerven für Streit.", seufzt sie leise. 

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Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Henry & Hazel | Welcome New Guy

von Hazel am 17.10.2020 21:26

Gut wie man Monster definierte war ja immer noch Ansichtssache aber da die meisten Schüler entweder allgemein als "blutrünstig" oder ungeheuer "rachsüchtig" galt, passte die Bezeichnung wohl ganz gu. Nicht das Hazel dieser Beschreibung zustimmen würde aber womöglich war diese Bezeichnung am leichtesten verständlich. Zumindest hatten die meisten Leute dann schon ein gewisses Bild im Kopf. Zu der Bezeichnung von Lizzie als "Blondie" sagte die Tribridin jetzt nicht noch einmal etwas, denn Henry schien sie ja so nennen zu wollen. Bei der Frage ob sie ihn ertränken und dann verspeisen wolle, schüttelte Hazel lachend den Kopf. "Nein ich bin keine Sirene und will dich ertränken und dann verspeisen. Ich bin quasi.. mehrere "Monster" in einem. Ich bin eine Tribridin und Vereine die Wesen Hexe, Vampir und Werwolf in mir." Danach ließ sie sich auf dem Steg nieder und fuhr kurz mit der Hand durchs Wasser. "Aber keine Sorge, ich bin Recht zahm für "Monsterverhältnisse", also keine Panik", versicherte Hazel grinsend. Mit diesen Worten schob sie sich ein Hackbällchen in den Mund und musterte Henry nachdenklich. "Also, wie hast du zu uns gefunden Henry?" Der Vergleich mit der High School fand Hazel gar nicht so schlecht. Denn irgendwo hatte er ja Recht. Es war hier häufig wie an der High School nur das hier das übliche Drama und der Zickenkrieg schnell bedrohlich werden könnte..  "Ja wenn du nicht vergisst, dass die Hälfte der Streitigkeiten blutig werden könnten, ist es im Prinzip ziemlich genau wie an der High School.", stimmte die Tribridin nach dem fertig kauen zu. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2020 21:31.

Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Zimmer von Lizzy und Josie

von Hazel am 17.10.2020 20:23

Es war durchaus schwierig zu widersprechen wenn man nicht alle Einzelheiten kannte aber Haze war ganz sicher das Lizzie niemanden töten würde! Dieser Kai klang ja wirklich nach einem kranken Mistkerl! "Liz du würdest niemals jemanden umbringen nur um dir selbst gerecht zu werden!", meinte Haze geschockt. Also man könnte ja viel über die Blondine sagen aber ein Mord war ihr definitiv nicht zuzutrauen. Ihr war ja bewusst das Lizzie es meisterhaft Verstand sich selbst nieder zu machen aber das ging doch entschieden zu weit! Was ihren besten Freundinnen an deren 22en Geburtstag bevorstand, dass wusste Haze bisher nicht und wenn sie es erfahren würde wäre das sicher ein großer Schock für die Tribridin, doch auch dann würde sie die Hoffnung nicht aufgeben. Seine besten Freunde gab man nicht einfach auf! Und für ihr empfinden war es nicht nötig das Lizzie sich selbst so geißelte. "Wir werden deinen Onkel nicht gewinnen lassen und er wird euch nichts Tun, in Ordnung? Das werden wir nicht zulassen denn wir werden das nicht zulassen, es gibt viele Menschen die euch dafür zu sehr lieben Lizzie.", versicherte Haze. Aufmerksam hörte Hazel Lizzie zu und nickte dann bestätigend. "Siehst du? Ich bin sicher wir finden eine Lösung. Für alles gibt es eine Lösung, Bonnie hat auch eine gefunden, oder nicht?" Sie lächelte aufmunternd und hörte sich den Vorschlag ihrer blonden Freundin an. "Wahrscheinlich hast du Recht, dann lassen wir jetzt erst Damp ab, gönnen uns dann Entspannung im Spa und stecken dann unsere schlauen Köpfe zusammen.", verkündete Haze zwinkernd und stellte sich auf den Steg, während sie ihre Haare nochmal richtete und die Arme anhob. "Let's get ready to rumble.", sagte sie grinsend. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2020 21:35.
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