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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: River & Lizzie | Prove to me you're good

von Lizzie am 25.10.2020 21:19

Lizzie hatte sich schon immer Mühe gegeben. Sie wusste, das sie nicht einfach war und das sie ihre Familie in Gefahr brachte machte sie krank. Krank vor Sorge und krank vor Schuld. Und sie hasste es, das sie ihre Schwester enttäuschen musste wenn sie wieder einen Anfall bekam und sich nicht kontrollieren konnte. Das sie ihren Vater enttäuschte und ihre Mom. Alle, die ihr wichtig waren. Ja, es war beschissen das sie so viel davon mitbekommen hatte. Den Narzissmus, die bipolare Störung, die Selbstabsorption, die Stimmungsschwankungen und die verdammte Überbesessenheit. Ihr Leben war nicht einfach. Geprägt von der Angst irgendetwas zu zerstören, irgendwen zu verletzen und ihm weh zu tun. Es war alles nicht einfach. Das war einer der Hauptgründe gewesen, warum ihr Vater überhaupt diese Schule gegründet hatte. Damit Lizzie lernte sich zu kontrollieren. Damit Josie es ebenfalls lernte. Auch, wenn Jo schon immer unkomplizierter war was das anging. "Das ist aber alles nicht so einfach. Wenn es keinen neuen Anführer gibt wenn der alte stirbt, stirbt der gesamte Zirkel. Jeder.", zischte sie und ihre Augen funkelten wehmütig. Es gab nicht viele Möglichkeiten um dem ganzen zu entrinnen, doch Caroline war schon lange auf der Suche nach einem Ausweg. "Und den magischen Ausweichpunkt zu finden, das Schlupfloch, ist gar nicht so einfach wie du vielleicht annehmen magst. Nicht umsonst ist meine Mom immer auf Reisen." 
Das River neu hier war und niemanden kannte tat Lizzie leid. Sie kannte das Gefühl allein zu sein nur zu gut. Während ihr Zwilling eigentlich immer relativ schnell beliebt geworden war und Freunde gefunden hatte, so hatten vor Lizzie die meisten Angst, weil sie dachten das Mädchen ist verrückt. Das tat Lizzie weh, doch bei manchen war es ihr lieber das sie auf Abstand blieben. Erst mit der Zeit hatte sie sich einen kleinen Freundeskreis aufgebaut, den sie jetzt versuchte mit allen Mitteln zu halten. "Das du niemanden kennst und quasi allein bist tut mir leid River. Ehrlich. Ich weiß wie es ist und auch wenn man sich manchmal freuen mag, im allgemeinen ist es absolut beschissen. Aber du hast das Zeug dazu, das du nicht allein sein brauchst. Trau dich, sprich neue Leute an, schließe Freundschaften und lern dich zu kontrollieren. Raf, dein Alpha, und die anderen in deinem Rudel können dir auch helfen. Sie mögen dich vielleicht nicht leiden können, aber du gehörst zu diesem Rudel dazu. Bist quasi Teil der Familie und für die Familie kämpft man." Diese sentimentale, mitfühlende Seite von Lizzie sah man nicht oft. Sie selbst war gerade überrascht, das sie so freundliche Worte gefunden hatte für jemanden gegen den sie eigentlich eine gewisse Abneigung hegte. Aber wer weiß? Vielleicht waren sich die beiden zumindest in diesem Punkt in gewisser Weise ähnlich? Elizabeth hoffte und wusste, mehr oder weniger schon, das es nicht so war. River würden die Leute hoffentlich nie für verrückt erklären und der Meinung sein das sie in die Klapse sollte. Aber selbst damit hatte sich Lizzie irgenwann zurechtgefunden. Die Blonde hörte genau zu bei seinen nächsten Worten. Warum konnte sie sich eigentlich gar nicht so genau erklären, aber irgendwie hatte sie das Gefühl das sie ihm zumindest diesen Respekt entgegen bringen musste. "Hör mal, egal wie schwer du es hattest River hier findet jeder irgendwo seinen Platz. Und dein Platz ist nunmal bei den Wölfen und irgendwann wirst du froh darüber sein. Sie werden zu deiner Familie werden und Familie ist unersätzlich. Das kannst du mir glauben." Die Blondine schluckte, irgendwie erinnerte sie das an ihre leibliche Mutter Josette, die die Zwillinge schon im Mutterleib verloren hatten und dann später eigenständig nochmal töten mussten. Sie wollten sich weigern doch es war ihr Wunsch gewesen und den wollten sie ihr erfüllen. Sie hatte ihren Vater seit dem nie wieder so traurig gesehen. Ihn hatte es schwer mitgenommen. Doch ihre Stimme wurde hart als sie wieder anfing zu sprechen. "Es gibt keinen einfachen Weg. Wir sind genauso normale Menschen wie auf irgendeiner verschissenen HighSchool weißt du? Und es tut mir ja leid das ich es dir nicht einfach mache aber ich bin auch nicht einfach. Und entweder man kann damit umgehen oder du denkst irgendwann wie die anderen das ich weggesperrt in eine Klapse gehöre.", endete sie und nickte. 
"Du hast es gedacht, das ist genug.", fuhr sie ihn an und lachte dann bitter auf. "Und weißt du was? Ich kann es dir nichtmal richtig übel nehmen, weil ich genau weiß das es haargenau stimmt. Es ist korrekt okay? Ich bin eine beschissene Schwester. Und das verletzt mich mehr als alles andere. Aber was soll ich sagen? Ich bin wie ich bin. Und das lässt sich leider nicht ändern. Ich habs schon oft genug versucht, das kannst du mir glauben." Wütend schnaubte sie und schüttelte den Kopf. Oh sie hatte schon viele Veränderungen durch. Hatte sogar ein Schock-Armband das ihr jedes Mal einen Elektroschock verpasste wenn sie gemein gewesen war. Und mit jedem Mal wurde die Voltzahl magisch erhöht. Aber es hat nichts gebracht. Selbst die Therapie die sie mittlerweile versuchte zu erfüllen ließ sich in Sekundenschnelle wieder einreißen. "Ja River. Ich mache mir Gedanken darum was andere denken. Aber auch ich musste schon lernen damit zu leben. Ich weiß was sie von mir denken und das macht mich kaputt, weil ich genau weiß das sie gar nicht mal so falsch liegen. Vermutlich gehöre ich in die Klapse. Wer weiß? Ich hab sicher das Zeug dazu.", gab sie trocken von sich und zuckte die Schultern. "Vielleicht würde ich da ja so lange mit Elektroschocks behandelt werden bis ich nicht mehr klar denken und laufen und gehen und sprechen kann. Dann bin ich zumindest keine Gefahr mehr und kann nichts zerstören." 
Ungläubig hob Lizzie eine Augenbraue. Als ob er nicht wusste, das er einer der Hingucker an der Salvatore Boarding School war. Nun, dann wusste er es zumindest jetzt. Und Lizzie meinte das ehrlich, sie kannte das Verhalten der Mädchen nur zu gut und hatte schon selber das ein oder andere Mal so auf einen Neuankömmling reagiert wie die restliche weibliche Bevölkerung der Schule zur Zeit. "Das wird der Großteil aber vermutlich anders sehen, Prinz Charming.", zog sie ihn mit einem Grinsen auf und zuckte die Schultern. "Ich schätze, das wird ihnen nämlich ziemlich egal sein. Manche werden versuchen sich zu nehmen was sie haben wollen." Das genau das geschehen würde war der Blonden sehr bewusst. Immerhin hatte sie mittlerweile schon elf Jahre an diesem Ort zugebracht. Das Grinsen verbreitete sich und die Blondine schloss kurz die Augen. Nun, immerhin schien sie nicht den fürchterlichsten Eindruck gemacht zu haben und hatte zwischen vielen, vielen Minuspunkten vielleicht auch schon den einen Pluspunkt gesammelt. "Wenn du magst, kann ich genau dem Verhalten verfallen auch wenn das ziemlich anstrengend wäre. Immerhin müsste ich das die nächsten zwei Wochen in Duaerschleife machen. Und es tut mir ja leid das ich dich so angefahren habe. Ich gebe zu, es war nicht die eleganteste Methode aber ich bin nunmal sehr direkt und mache mir damit noch lieber Feinde, genauso wie ich es mit dir sicherlich auch gemacht habe." Die Blondine schürzte die Lippen. Sie wusste das sie nicht einfach war, gab es zu und dann war gut. Wer Nerven aus Drahtseilen besaß kam mit ihr klar, die anderen akzeptierten oder verachteten sie, aber das war nicht die Sache der Blonden. Das war auch eine der Stellen an der sie mit Emma, der Schulpsychologin, momentan arbeitete. Wenn auch nicht gerade erfolgreich, weswegen sie wahrscheinlich demnächst zu einem anderen Thema übergehen würden. "Du kannst bei dem 'viele andere auch' mich gerne einschließen. Ist nicht einfach und in elf Jahren in denen ich mittlerweile hier bin habe ich so semigute Besserungen erlangt, aber die meisten die hier sind schaffen das alles bedeutend schneller. Sie sind auch nicht so verkorkst wie ich und haben den Sprung in der Schüssel wie ich." Bei ihrem letzten Satz drehte sie ihren einen Finger an ihrer Schläfe und machte ein komisches Gesicht. Getreu dem Motto: normal ist ja langweilig. "Und glaub mir, ich habe zwar noch keinen getötet, bin aber wahrscheinlich genauso gefährlich wie du wenn ich einen meiner Anfälle-", die Blonde schlug sich die Hand vor den Mund und schloss die Augen. "Fuck..", murmelte sie leise und seufzte. Wenn River sie bis jetzt noch nicht für verrückt gehalten hatte dann musste er es spätestens jetzt tun. Anfälle - na das war doch wirklich was für den medizinischen Psychologen. Deswegen schüttelte sie heftig den Kopf. "Vergiss was ich als letztes gesagt habe. Also nicht das 'fuck' sondern das davor.", schob sie hektisch hinterher und rieb sich mit beiden Händen über die geschlossenen Augen. Verdammte scheiße, warum hatte sie nicht ihre Klappe halten können? Wieso geriet sie immer wieder in einen solchen Erzählfluss, das sie sowas ausplauderte. Und das, wo sie sich so sehr dafür schämte und sich so schuldig fühlte. 
"Muss es nicht.", erwiderte sie als River den Klassenraum betreten hatte und sich wieder neben sie setzte. "Ich hab dich angefahren und habs versaut. Ich lass mich hochschaukeln, bin eine beschissene Schwester und alles." Sie lächelte bitter und zuckte die Schultern. Das Lächeln wurde etwas sanfter und ihr Nicken bestätigte das was sie im Nachgang sagte. "Das wäre mir eine Freude River.", gab sie ehrlich zu und lächelte entschuldigend. "Ich bin Lizzie." Ihre Augen blitzten nicht mehr feindselig und allgemein ihre gesamte Haltung hatte etwas friedvolleres an sich als noch vor ein paar Minuten. "Freut mich, dich kennenzulernen River."

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Zimmer von Lizzy und Josie

von Lizzie am 25.10.2020 20:33

Ganz egal wie sehr Lizzie Hazel auch vertraute, sie würde ihre Freundin nie damit belasten das sie und ihre Schwester dem Gemini-Zirkel angehörten und was für ein schweres Erbe sie mit sich trugen. Zumindest jetzt noch nicht. Vielleicht wenn sie älter würden, dann würde Lizzie vielleicht endlich den Mut finden ihr das ganze zu erklären. Doch momentan war es ihr einfach nicht möglich. Sie wollte ihre Freundin nicht unnötig belasten und mit etwas Glück würde ihre Mom auch noch ein Schlupfloch finden. Nicht umsonst war sie fast nie in der Schule sondern immer auf Reisen. 
Selbst Lizzie und Josie verstanden nicht das volle Ausmaß was es bedeutete dem Gemini-Zirkel anzugehören. Die Geschichte des Zirkels ging lange, lange Zeit zurück hatte auch schon zur Zeit von Silas und Qetsiyah zu tun. War Teil der Traveler-Geschichte und hatte sich auch zur Aufgabe gemacht Lily Salvatore und ihre Häretiker in die Gefängniswelt zu verbannen. Und eine Tradition war dann nunmal das die Zwillinge verschmelzen mussten, wenn sie zweiundzwanzig waren. Starb der Anführer bevor ein anderer bestimmt worden war, starb der gesamte Zirkel mit ihm. Wahrscheinlich war es irgendein Fluch der mal auf den Zirkel gelegt wurde, speziell auf die Zwillinge, als Rache für irgendeine Tat oder sowas. Das vermutete jedenfalls die blonde Siphonerin. 
"Ich weiß Haze...", gab Lizzie widerstrebend Recht. "Aber wenn es bereits seit über zweitausend Jahren praktiziert wird, ist es schwierig das Schlupfloch zu finden, das die Ahnen davor auch nicht gefunden haben. Manchmal ist sowas einfach nur Glück, also das einer gefunden wird." Die Blonde würde alles tun damit es nicht dazu kam, allerdings: wer wusste schon was in sechs Jahren passieren würde? Vielleicht würde Caroline ja irgendwann dieses berühmtberüchtigte Schlupfloch finden. Hoffentlich. Die Blonde schenkte ihrer Freundin einen nachsichtigen Blick und ein entschuldigendes Lächeln. "Haze.. nimm es mir nicht übel aber ich glaube nicht, das ich schon soweit bin darüber zu sprechen. Und Josie auch nicht. Wir müssen damit erstmal alleine fertig werden. Vielleicht werden wir es dir eines Tages sagen, aber jetzt nicht. Mach dir bitte nicht zu viele Sorgen." Lizzie lächelte und legte eine Hand auf die Schulter ihrer Freundin. Sie wollte nicht das Hazel sich sorgte, wollte sie aber auch noch nicht mit dem Wissen belasten das die Zwillinge jetzt hatten. Immerhin könnte es ja auch ein mehr als gefährliches Halbwissen sein und es gestaltete sich ganz anders als sie bisher dachten. 
Die Hexe schloss die Augen und konzentrierte sich, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen. "Ich bin nicht richtig bei der Sache gewesen, verzeih.", erklärte sie und lächelte entschuldigend. "Aber spätestens jetzt hast du meine volle Aufmerksamkeit, versprochen. Immerhin wollen wir ja ordentlich Dampf ablassen." Lizzie grinste und hob die Fäuste. Wie würde sie wohl am besten vorgehen? Natürlich wollte sie Hazel nicht ernsthaft verletzen, zweifelte jedoch auch daran jemals dazu fähig zu sein. Erneut schloss sie kurz die Augen, versuchte sich ihren nächsten Zug vorzustellen. Ein Schritt vor, Faust, genau so. Als sie die Augen wieder geöffnet hatte glomm ein leichtes Feuer in ihren. "Also dann.. auf geht's." Kurz nach diesem Spruch ging Lizzie auch schon in den Angriff über. Sie machte einige schnelle Schritte nach vorn und schlug mit einer Faust genau in die Richtung von Hazel's Kinn. Ein Bluff - denn die linke Hand flog förmlich nach unten in die Richtung von Hazels Magengegend. 

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Rouven & Lizzie | The simple Truth

von Lizzie am 25.10.2020 17:40

Urgh. Lizzie hasste es, wenn sie wusste das ihr Gegenüber Recht hatte. Natürlich war es nicht nett gewesen, das sie mitten in der früh bei diesem Jungen ins Zimmer eingebrochen war. Doch das war jetzt nebensächlich. Also theoretisch jedenfalls. Denn Rouven schien sehr auf sein Recht zu bestehen auszuschlafen oder jedenfalls soetwas in der Art. Lizzie verstand das ganze nicht. Es ging hier doch immerhin um ihre Schwester, die für Josies Verhältnisse vollkommen aufgelöst ins Zimmer gekommen war. Sollte da nicht die größte Sorge, der größte Willen sein das es ihrer Schwester bald wieder besser ging? Für Lizzie war es das, denn egal wie beschissen es ihr ging oder wie beschissen sie sich auch verhielt - das einzige was sie wollte war, das Josie wieder ein Lächeln auf den Lippen trug und glücklich wurde. 
Gut, das Josie wieder glücklich wurde, würde sicher nicht funktionieren, wenn sie sich mit dem Jungen verstritt in den ihr Zwilling unfassbar viel Hoffnung oder sowas in der Art setzte. Und Lizzie wünschte es ihrer Schwester sehr das sie glücklich wurde und dieses Mal an einen vernünftigen Menschen geriet und nicht an jemanden wie Penelope Park. Penelope mochte Josie vielleicht lieben, doch sie war eine arschige Person, um es auf den Punkt zu bringen. Sie tat alles, um das Leben der anderen zu zerstören. Damit hatte sie dann auch Ähnlichkeiten mit Lizzie, aber das verdrängte die Blonde meist. "Okay pass auf. Vorschlag.", die Blonde holte tief Luft und setzte ein Lächeln auf. "In Zukunft werde ich es unterlassen in dein Zimmer 'einzubrechen' und anklopfen oder was man auch immer tun muss um deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich werde versuchen mich zu zügeln." Dieser Vorschlag fiel Lizzie nicht leicht, denn egal wie sehr sie ihre Gefühle unterdrückte, das niemand sie mitbekam desto mehr trug sie ihr Herz auf der Zunge und sagte nunmal was ihr passte und was nicht. Aber für ihre Schwester würde sie alles tun. Also müsste sie sich auch bei Rouven entschuldigen - auch, wenn ihr das alles andere als leicht fallen würde und fiel. Die Blonde schloss einen Moment die Augen, sammelte sich und setzte ein halbwegs Lächeln auf. "Es tut mir leid, okay? Ich hab das gemacht, weil Josie mir nunmal verdammt nochmal alles bedeutet und ich nicht will das sie traurig ist. Und ich will, das sie glücklich ist und wenn sie das nicht ist, will ich das nunmal ändern." Lizzie räusperte sich und nickte. "Ich gebe zu, das war nicht die charmanteste und vermutlich auch nicht die durchdachteste Art die ich hier praktizierte. Und vermutlich wird Josie das nicht glücklicher machen - ich gehe davon aus du wirst ihr berichten?" Davon ging Elizabeth wirklich aus, allerdings hoffte sie, das sie falsch lag. Denn sie wollte nicht das Jo noch unglücklicher wurde. "Ich mein, wegen mir sag es meinem Dad. Mach es. Er... wird sich schon etwas ausdenken für mich was sicher auch deinem Geschmack entspricht. Naja, egal. Aber wenn du es Josie nicht sagen würdest wäre ich dir... dankbar? Ich weiß nicht ob dankbar das richtige Wort ist, aber vielleicht weißt du ja was ich meine." Der Hexe war es lieber, wenn niemand davon erfuhr aber wenn es einer erfahren musste, dann wäre das am besten ihr Vater. Der war etwas nachsichtiger vielleicht. Konnte vielleicht verstehen warum der Zwilling das getan hatte. Nämlich nur mit den besten Absichten. 
"Was auch immer es ist, ich kenne mich mit dem Strafrecht nicht aus. Da musst du Matt fragen oder Sheriff Donovan. Mir ist es egal wie du ihn nennen willst. Und ich setzte mich über deinen Willen hinweg, weil ich mir Sorgen um meine Schwester machte und auch immer noch machte. Und sie ist nunmal alles für mich. Wie schon gesagt, es war vermutlich nicht der beste Weg aber so ticke ich nunmal. Ich trage mein Herz auf der Zunge und bin eine verdammt miese Gesprächspartnerin, wie du festgestellt hast. Und ich mag vielleicht das Recht nicht haben, aber ich hab es mir genommen. Tut mir leid. Kann passieren und ganz ehrlich? Wenn wir weiter miteinander zu tun haben sollten, wird dir das vermutlich noch des öfteren passieren. Denn ich bin eine grauenhafte Freundin und eine noch beschissenere Schwester. Wenn ich was tauge, dann vielleicht als Feindin. Da musst du aber die anderen fragen." Während Lizzies langen Monologes hatte die Blonde wild gestikuliert. Ihre Mimik hatte sich geändert, von feindselig zu offen. Vermutlich jedenfalls, ob das offen war konnte man nicht genau sagen aber es war auf jeden Fall nicht mehr feindselig. "Und ja. Vermutlich bin ich nicht fähig Fehler einzugestehen und laufe lieber davon. Da hast du sogar verdammt nochmal Recht - ja! Aber das weiß ich. Ich habe nicht umsonst so einen Schuss weg, bin in therapeutischer Behandlung und einer der Gründe warum wir eine fucking Schulpsychologin haben. Mit der ich so ziemlich jeden Tag quatschen muss, egal ob ich will oder nicht, weil mein Dad eben nicht will das die anderen Schüler genauso werden wie ich." Erschöpft schloss die Siphonerin die Augen und seufzte schwer. Jetzt hatte sie dem neuen mehr Angriffsfläche gegeben als sonst jemandem in einem ersten Gespräch. Und sie wusste wie beschissen gefährlich das war für sie. Das sie dadurch vielleicht in einem nächsten Anfall reinrutschen könnte und dieses Mal vielleicht jemanden verletzte. Aber es war ihr egal. Ja gerade war es ihr sogar scheißegal, denn das Glück ihrer Schwester stand auf dem Spiel. Und das würde die Blonde nie verwetten. Als Rouven aufstand wusste sie, das das jetzt der richtige Zeitpunkt war zum gehen. Zum wiederholten Male, wenn man es genau nahm. Sie blickte ihn an, ihre blauen Augen leuchteten ehrlich. "Danke.", erwiderte sie. Das ihr Vater davon nichts erfahren sollte oder würde bedeutete ihr viel. Und vielleicht hatte sie sich ja in dem Jungen getäuscht? Sicher würde sie es irgendwann herausfinden. "Ich glaube kaum das es dich gefreut hat Rouven.", ein schüchternes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. "Aber ich glaube, die besseren Umstände finden wir schon noch." Und mit diesen Worten verschwand sie aus dem Zimmer. 

(Ich mach jetzt einfach mal einen Zeitsprung. Wenn es dir nicht Recht ist, einfach ignorieren und Bescheid sagen. )

Die nächsten Tage verliefen, um es unverblümt zu sagen, absolut beschissen für Lizzie. Sie konnte nachts nicht schlafen, hatte fast durchgängig schlechte Laune und die Lehrer bombardierten sie nur so mit Hausaufgaben. Die einzige Tageszeit, die für die Blondine eine kleine Entspannung war war das Mittagessen das alle zusammen im großen Essenssaal einnahmen. Unschlüssig stand Lizzie mit ihrem Tablett Essen herum und überlegte zu wem sie sich am besten setzen sollte. Ihre Schwester hatte sie heute schon genug genervt und wollte sie nicht stören, da sie gerade mit MG und dem Rest des SuperSquads das Essen zu sich nahm. Hazel hatte sich bei River hingesetzt und da wollte die Blonde auch nicht dazwischenkrachen. Abwägig ließ sie den Kopf mal nach links und mal rechts fallen, entschied sich dann jedoch neben Rouven Platz zu nehmen. Zielstrebig, wenn auch unsicher ging sie geradewegs auf den jungen Vampir zu. "Darf ich?", fragte sie unsicher nach, stellte jedoch schon das Tablett ab und setzte sich. "Da ich davon ausgehe, das die Antwort 'nein' lautet, werde ich auch gleich wieder gehen. Ich wollte bloß nicht mehr stehen und - ach egal vergiss es. Darf ich bleiben?"

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Rouven | Every start is difficult

von Josie am 25.10.2020 14:41

Es war ein Fehler, den Rouven gemacht hatten, doch sollte man nicht vergessen, weshalb er eigentlich hier war. Josie war sauer, dass ihr Vater gleich davon ausging, dass er ein guter Schüler sei und das obwohl er nicht mal richtig angemeldet war. Außerdem hatte er nichts damit zu tun, dass sie einen Helferkomplex hatte und ihm helfen wollte, seinen Fehler zu begraben. Ihr lag was an ihm, das wusste sie, denn tief in ihrem Inneren hatte sie schon mehrere Begegnungen mit ihm, doch keine war so intensiv wie diese. In Wahrheit hatte Josie schon ein paar Mal von ihm geträumt, doch das musste sie keinem unter die Nase reiben, vor allem nicht ihrem Vater der kurz davor war den Beiden eine Standpauke zu halten, wenn Josie nicht dazwischen gesprungen wäre. Alaric sah zwischen Josie und Rouven hin und her. Er bemerkte, dass die Geschichte von Beiden übereinstimmte und so schnell wie sie bei ihm im Büro waren, konnten sie sich keine neue ausdenken, weshalb er hörbar seufzte. Für Josie war klar, dass wenn ihr Vater nun Rouven gehen lassen würde ohne ihm versuchen würde zu helfen, so wäre Rouven der nächste mit einer Zielschiebe auf dem Rücken und Alaric konnte sich das Gejammer seiner Tochter anhören. Sie hatte volles Recht ihm solche Sachen an den Kopf zu werfen, immerhin war er früher nicht unschuldig und hatte Wesen getötet, weil er in seinem Unterbewusstsein einen Jöger in sich trug. Niemand hier in diesem Raum war unschuldig und doch waren sie alle hier.
Alaric als Anführer dieser verhassten Wesen, der das selbe Helfersyndrom zu haben schien wie seine Tochter Josie. Josie, die ausversehen ein Mädchen zu staub werden ließ, weil sie ihr weh getan hatte und Rouven, der mehr Menschen auf dem Gewissen hatte als man vielleicht an einer Hand abzählen konnte. Fehler waren da um gemacht zu werden, aber sie waren hier um daraus zu lernen. -Und dir ist nicht mal in den Sinn gekommen, dass du sie vielleicht in irgendwas rein ziehen könntest?- der Vater war gnadenlos und ignorierte die Tatsache, dass er sich verwandeln ließ, um eine Familie zu haben. -Du weißt, dass Vampire keine Kinder bekommen können? Und das dir somit das Glück auf Familie verwehrt bleibt?- Alaric hatte recht. Vampire konnten keine Kinder zeugen, wobei es bei manchen auch wunder und Zauber gab. Josie wurde rot bei dem Thema. Sie wäre jetzt auch nicht hier, wenn nicht jemand die Zwillinge in den Bauch von Caroline gezaubert hätte, was obendrein ziemlich ulkig klang. -Deine Entschuldigung bedeutet nichts, wenn du es nicht beweisen kannst- diesmal klang der Seufzer, den Alaric heraus brachte etwas sanfter. -Ich werde dir einen Monat geben, um dich zu beweisen. Wenn du in der Zeit niemanden mehr getötet hast, dann darfst du bleiben- gab er sich geschlagen und sah dann nickend zu seiner Tochter.
Für Josie war das ein guter Start, auch wenn dieser nicht so gut verlaufen war, aber sie hatte ihren Vater davor bewahrt einen Fehler zu machen. -Josie wird dir alles zeigen und jetzt geht. Ich muss noch Telefonate führen- somit warf er die Jugendlichen aus seinem Arbeitszimmer, die es auch auf diese Worte verließen. Draußen atmete die junge Hexe mehrmals ein und aus, um das Adrenalin aus ihrem Körper zu bekommen. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich so gegen ihren Vater stellte, aber es war jedes mal eine Herausforderung.

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie

von Josie am 25.10.2020 14:12

Das Geschehen der letzten Minuten ließ sich kaum in Worte fassen. Gläser zersprangen und es ertönte ein lauter Schrei. "Ich weiß, dass du nicht verrückt bist und das kannst du den anderen auch beweisen" gab die Brünette mit glitzernden Augen von sich. Es war schwer an sich selbst zu glauben, aber Josie tat es. Sie glaubte an ihre Schwester und daran, dass sie eines Tages über all das hinweg sehen konnte, doch jetzt war dafür noch nicht der richtige Zeitpunkt. "Ich weiß, dass du das vielleicht nicht glaubst, aber Mum wird einen Weg finden uns zu helfen" sagte die Jüngere sicher. "Ich bin mir sicher, dass es für alles eine Lösung gibt und es wird auch eine für uns geben. Ich habe auch Angst, Lizzie nur dürfen wir uns davon nicht einnehmen lassen" somit strich sie ihrer Schwester, die eben noch kurz davor war zu explodieren über das blonde Haar. "Ich werde immer an deiner Seite sein und wenn Mum die Lösung für den Fluch gefunden hat, dann werden wir auch ewig zusammen bleiben" zwar wusste Josie, dass es eine Zukunft gab, die zwar beide Zwillinge enthielt, nur dass sie nicht mehr so sehr aufeinander hocken würden. Spätestens wenn sie sich verlieben und eigene Kinder hatten, dann würden sie zwar immer füreinander da sein, aber nicht mehr wie zwei Kletten aneinander hängen.
Die Liebe zwischen den Schwestern würde niemals abebben, sondern sich nur verstärken, wenn sie einmal erwachsen waren. "Du musst ja nicht mal erwachsen sein oder werden, immerhin sind wir beide noch Teenager. Wir dürfen Fehler machen oder glaubst du etwas, dass die Erstklässler völlig fehlerfrei sind?" fragte sie ernst und blickte ihre Schwester an. "Also wenn sie das wären, dann müssten sie nicht hier her kommen, also vergiss einfach was sie gesagt haben und steh darüber. Mach dir keine Gedanken was andere über dich denken, denn jeder der hier ist hat sein Päckchen zu tragen, der eine kleiner, der andere größer" diese Aufmunterung tat selbst der kleineren Schwester gut, denn wenn sie sich keine Sorgen um ihre Schwester machte, dann war es Rouven, der ihr im Kopf rum schwirrte.
"Ich bin mir sicher, wenn du mit MG geredet hast, dass ihr beide eine Lösung findet. In mancher Hinsicht weiß ich vielleicht mehr als du, was MG betrifft, denn während du immer wieder von den beiden masakriert wirst, sehe ich das offensichtliche als Außenstehende" dabei zwinkerte sie und wusste genau, was sie da sagte. MG stand auf ihren Zwilling und wenn sie Lizzie dazu bringen würde mit ihm zu reden, hatte er keine Wahl mehr als es ihr zu beichten. Vielleicht würden die Beiden dann endlich mal zusammen kommen und Lizzie könnte ein wenig abschalten, weil das Drama zwischen ihm und Penelope nicht mehr statt finden würde. Lizzie wusste, dass ihre Schwester ihr nie von der Seite weichen würde und genauso war es andersherum. Die Beiden liebten sich zu sehr um sich gegenseitig los zu lassen und auch wenn sie mal stritten, dann rauften sie sich wieder zusammen. "Und jetzt hol dir deinen Mann" dabei zwinkerte Josie wieder und lächelte breit. Sie war glücklich, wenn es ihre Schwester auch war.

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Hazel | Pleased to meet you

von Josie am 25.10.2020 13:44

Josie wuchs mit ihrer Schwester zusammen auf. Sie hatte immer jemanden bei sich, der ein Auge auf sie warf. Durch die liebevolle Erziehung von Caroline, ihrer Adoptivmutter, war sie zu dem geworden, was sie heute verkörperte. Ein zwar kleines und süßes Mädchen, aber sie hatte ein Herz aus Gold. Ihre Schwester hingegen bekam scheinbar, die nervigeren Gene ab. Die mit den Wutanfällen und der unkontrollierbaren Lust alles abzufackeln und nieder zu brennen. Eine narzistische und egoistische Ader, so wie sie nur ihr Onkel Malachai hatte. Sie kannten ihn nicht, nur aus Erzählungen und selbst die machten Josie angst, weshalb sie froh war, dass sie diese "Probleme" nicht zu haben schien. Allgemein war das Schicksal der Zwillinge nicht gerade unter einem guten Stern, wenn man bedachte was passierte wenn sie das 22 Lebensjahr erreichten und die Verschmelzung vor der Tür stand. Noch wussten die Saltzman Zwillinge nichts von ihrem grausamen Schicksal und das war auch gut so, denn Caroline gab sich allergrößte Mühe ein Schlupfloch für dieses Schicksal zu finden, weshalb sie auch seit einer Weile wieder Unterwegs war. Sie hatte ein gutes Leben, wenn man es ausdrücken musste. Ihr Vater stand immer hinter ihnen und sorgte dafür, dass es ihnen gut ging. Sie war froh darüber, dass sie eine Familie hatte, die sie liebte und konnte durchaus nicht verstehen, wieso man jemanden von seiner Familie trennte oder ein Baby zur Adoption frei gab. Es waren Optionen die im späteren Leben für Josie nicht in Frage kommen würden. "Das klingt voll spannend" Josie liebte das Reisen. All die fremden Länder, die sie sehen konnte und die Kulturen, die sie unbedingt kennen lernen wollte. Sie konnte es kaum erwarten älter zu werden.
Josie sah sie mit großen Augen an "Du meinst diese Schreckschraube, die nicht nur Augenringe hat sondern solche die man als Schluchten bezeichnen konnte?" fragte sie ernst und schüttelte sich. Als Josie diese Alecto zum ersten Mal sah, lief ihr ein eiskalter Schauer über den Rücken. Sie hatte große Angst, weshalb sie sich damals dafür entschied nicht in den Raum zu gehen, wo Hazel, Alecto und ihr Vater gerade waren. Sie blieb lieber davor stehen und wartete bis das Gespräch vorbei war. Sie konnte sich nicht helfen, aber irgendwas sorgte dafür, dass sich die Nackenhaare der jungen Siphonerin stellten und sie Gänsehaut bekam, als würde ein Geist gerade an ihr vorbei gezogen sein. "Die ist echt gruselig, deine Tante" gab sie zu und nickte bestimmt.
"Du wirst es ja sehen nach der Zeremonie und wir werden bestimmt noch ein Bett für dich auftreiben" denn irgendwie bemerkte Josie, dass es Hazel nicht so sehr bei ihrer vermeidlichen Tante gefiel. Josie würde es bei dieser schrecklichen Person auch nicht gefallen, denn sie war alles andere als freundlich. "Deswegen hat mein Vater diese Schule gegründet, um eben diesen Wesen zu helfen, die sich damit schwer tun" sie lächelte ehrlich, denn sie hatte Hoffnung, das man ihrer Schwester helfen konnte. Sie liebte ihre zweite Hälfte und würde wohl alles geben, damit es ihr besser ging. Nach der Zeremonie, die sich für Josie wie Kaugummi zog, gingen sie und Hazel in die Cafeteria um sich erneut einen Kakao zu holen. "Klar, den kann ich dir gerne zeigen. Ist eigentlich nur ein Lokalisierungszauber" gab Josie bekannt und lief dann mit Hazel die Treppe zu ihrem Zimmer nach oben. "Also hier oben sind die meisten Zimmer. Die Unterrichtsräume sind unten und draußen. Im Keller befindet sich auch ein Fitnessraum, falls du mal Trainieren willst" sagte die Brünette, als sie die letzten Stufen hoch ging und dann nach Links. Für sie war es schon ein zweites Zuhause geworden und sie kannte sich hier gut aus. Die Tür zum Zimmer war in einem dunklen braun getaucht und quietschte leicht, als Josie sie öffnete. "Tada, das Zimmer von mir und Lizzie" dabei lächelte sie breit und gewehrte der Tribridin eintritt.

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River
Gelöschter Benutzer

Re: River & Hazel - Oh no, not you again!

von River am 25.10.2020 11:50

River war jemand mit dem man reden konnte, den man seine Geheimnisse anvertrauen konnte, auch wenn er vielleicht nicht sonderlich vertrauenswürdig aussah. Er behielt seit Jahren Dinge für sich, meistens welche die er selbst angerichtet hatte und eben das Geheimnis seiner Herkunft, wovon selbst Hazel nichts wusste. Der adoptierte Wolf hatte Angst, dass es eine Schande wäre, wo er damals nach allem was geschah hin kam. Er schämte sich dafür, dass er vor so langer Zeit seine Familie im Stich gelassen hatte, die ihn groß zog und war traurig darüber, dass er seine wahre Familie nie wirklich kennen lernen konnte. An all die Ereigniss vor dem Feuer konnte er sich nicht erinnern. River war zu jung dafür gewesen, weshalb dieser Rückblick in seinem geistigen Auge nur verschwommen war. "Ich habe dir nie erzählt, wo ich wirklich her komme" der nächste Schritt in die richtige Richtung war für ihn wohl schwerer als es außerlich zu sehen war. "Ich habe allen immer erzählt, dass meine Eltern reich sind und wir einen riesigen Pool im Garten haben" dabei verdrehte er die Augen, als er an diese doch harmlose Lüge dachte. "Also es stimmt nicht. Meine Eltern waren und sind nicht reich, sondern sie sind tot" dabei schluckte er hart. Es tat ihm weh und das obwohl er nicht wusste wieso. Vielleicht lag es daran, dass er vorstellte wie schmerzvoll eine Verbrennung war und seine Eltern mussten das am ganzen Körper spüren. Erst diese Hitze, dann der Rauch der dafür sorgte, dass ihre Lunge versagte und zuletzt das große Feuer, dass durch die Wohnung zog, alles verbrannte inclusive seiner leiblichen Eltern. Er sah Hazel nicht an, sondern betrachtete währenddessen den Boden auf dem sie liefen. "Meine leiblichen Eltern, die Werwölfe, starben bei einem Feuer in unserer Wohnung als ich in einem Feriencamp war und das obwohl ich zu jung dafür war. Ich kann mich nicht an sie erinnern" fing er also an zu erzählen "Es kam ein Anruf ins Camp von einer Frau vom Jugendamt, die auch zwei Tage später auf der Matte stand und mich mit nahm. Zuerst in ein Heim und irgendwann wurde ich von der Familie adoptiert, die du kennst" sein Blick nach unten gerichtet. Irgendwie fühlte es sich damit leichter an das ganze zu erzählen. Ihm ging es gut, es tat auch gut das endlich jemanden zu erzählen und er dachte auch, dass es Hazel zuerst erfahren sollte, immerhin hatte er großes vertrauen in sie. "Ich hatte es niemandem erzählt, weil ich mich geschämt habe Hazel. Ein adoptierter Junge, der bei einer Pflegefamilie wohnt die kaum Geld hat. Sowas hört man nicht gern" er war müde, müde vom Lügen und von der Tatsache, das niemand seine wahre Herkunft kannte.
Er winkte ab. Die Tatsache was damals alles geschehen war, war nun nicht mehr wichtig. Das wichtige war das hier und jetzt. Dass er wieder in Hazel's Leben getreten war und sie bei sich wissen konnte. Mehr zählte für ihn nicht. "Wir sollten die Vergangenheit nicht unsere Zukunft beeinflussen lassen. Wir sind hier, zusammen, also können wir neu anfangen" denn auch wenn ihm das Vergangene noch ein wenig zu schaffen machte, so zählte für ihn nur, was noch kommen konnte, denn darauf könnte er sein neues Leben aufbauen. Er ließ die Mauern zu seinem Schloss fallen, für Hazel, damit sie auch hinter seine Kulissen sehen konnte und nicht davon eingenommen war, was er von außen her strahlte. Sie sollte sehen, dass er nur bei ihr wirklich der River war, den sie vor geraumer Zeit allein ließ. "Ich schätze, wenn ich es dir erkläre, würde es ein anderes Licht auf mich werfen und du würdest dir dumm vor kommen" dabei lächelt er ein wenig und sah die Tribridin an "Du denkst es war eine Wette, nun ja zu Anfang war es das auch" begann er also. Sie gab ihm die Chance sich zu erklären, also nutzte er diese auch. "Nur dass es bei dieser Wette nicht um Geld oder Habschaften ging. Es ging einzig und allein um dein Leben" dabei verdrehte er die Augen. "Die Jungs bemerkten schnell, was bei mir los bezüglich deiner Anwesenheit und da wir nicht wussten, was du in Wirklichkeit warst, drohten sie mir dich zu töten, natürlich ohne zu wissen, was ich war und ich hatte mich darauf eingelassen, weil ich nicht wollte, dass sie dich töten. Jeder dachte du warst ein normales Mädchen und aus irgendeinem Grund konnte dich kaum jemand leiden" er seufzte und schüttelte den Kopf, um die Gedanken daran ein wenig abzuwehren, die langsam in ihm nach oben kamen. "Du warst komisch für sie und da ich dich beschützen wollte, habe ich angefangen mich mit dir zu unterhalten und zu treffen. Meine Gefühle für dich waren vom ersten Tag an da, als hätte ich schon immer eine Verbindung zu dir gehabt und wie sollte es auch anders sein, gefiel es diesen Schwachmaten nicht, wie es sich zwischen uns entwickelte" wieder ein Seufzer, während der Weg sich immer länger anfühlte. "Ich sollte dir also das Herz brechen, vor allen Leuten, also entschied ich mich für das, was du damals mit mir erlebt hattest und den Rest kennst du ja" sagte der junge Wolf und schloss somit die Geschichte ab.
Die Karte war echt nützlich, also steckte er sie schnell in seinen Rucksack und lächelte. Es war praktisch, wenn man sich selbst mal verloren hatte und keine Karte dabei hatte. Man konnte jemanden anrufen, der dann einem half wieder zurück zu kommen. Wie ein Peilsender nur eben auf die coole Art. Auf die Tatsache, dass er froh war, wenn der Tag vorbei war konnte er nur nicken. Es war für anstrengend so viele Menschen, beziehungsweise Wesen, auf einmal zu sehen und auch so viel auf einmal zu erleben. Normalerweise klemmte er sich tagsüber vor den Fernseher und sah sich auf Netflix alle möglichen Serien an und nachts ging er raus und besorgte sich was zu essen, bevor er sich schlafen legte. Ein geregelter Alltag, wenn man es genau betrachtete. Und jetzt schien alles aus den Gleisen zu fahren, immerhin musste er morgens das Haus verlassen und an eine Schule gehen, wo es Wesen gab, die niemand kannte oder verstand außer der Schulleiter, weil er es sich zur Aufgabe machte diese zu erziehen und unterrichten. Es klang so verrückt, aber gehörte nun zum Leben von River, genauso wie Hazel, die Tribridin und er drehte nicht durch, weil er wusste, dass es irgendeine Erklärung zu allem gab. Es gab schwerer Matheaufgaben, die ihm das Hirn zermatschten, aber der Gedanke daran das Hazel aus drei Wesen bestand, machte ihn weniger verrückt.
River rieb sich den Bauch, wenn es eines mehr gab, was er liebte, dann waren es Nudeln und das egal in welcher Form und mit welcher Beilage. "Oh" kam es nur von ihm, als ihm der Speichel in seinem Mund zusammen lief. Er wollte es nicht zugeben, doch hatte er Hunger und wollte nun alles noch schneller hinter sich bringen. "Das hört sich gut an und ich habe riesen Hunger also nehme ich am besten gleich zwei Portionen sobald wir da sind" er grinste breit und führte sich auf wie ein Clown, doch es war die Wahrheit. River verdrückte ohne mit der Wimper zu zucken ein volles Päckchen Nudeln mit Tomatensauce und Hackfleisch, was für mindestens vier Personen gedacht war. Er war ein Vielfraß und es machte ihm oder seinem Körper nichts aus.
Er zuckte mit den Schultern, nachdem er sich mit Hazel vond er Sporthalle entfernte. "Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber wenn ihr mir nicht helfen könnt, dann hilft wohl nur noch die Schrotflinte" und das meinte er ernst. Denn auch wenn er sein Leben liebte, so könnte er nicht mehr länger mit alle dem Leben. "Ich werde mich hier schon irgendwie einleben, solange ich keinen Zicken über den Weg laufe oder mich jemand dumm anmacht" doch auf diese Worte sollte er schon in den nächsten Tagen beides auf einmal bekommen. Denn er würde auf einen Rivalen im Rudel treffen und auf Lizzie, die von ihm nicht sehr begeistert war. "Ich freue mich auch hier zu sein, bei dir" dabei lief er ein wenig rot an, kaum sehbar und in seinem Kopf stieg die Hitze an. Er schämte sich nicht dafür Komplimente zu machen, doch für ihn war es wie ein neues kennen lernen zwischen Hazel und ihm. An der Cafeteria angekommen, blieben sie an der Tür stehen und River wartete. "Draußen" gab er kleinlaut von sich und wollte diesen Raum nicht mal betreten, wenn sich so viele darin aufhielten. Er konnte im Moment keine Aufregung gebrauchen, da seine Nerven sowieso am seidenen Faden hingen. "Wir schnappen uns die Teller und gehen schnell wieder raus" sagte er entschlossen und ging mit ihr durch die Tür.

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Selena
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von Selena am 25.10.2020 10:49

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River
Gelöschter Benutzer

Re: River & Lizzie | Prove to me you're good

von River am 25.10.2020 10:42

River versuchte immer den netten jungen Werwolf von der Bank nebenan zu sein. Er saß alleine, meistens. In der Cafeteria hatte er das Rudel, auch wenn er sich innerlich dagegen streubte in diesem zu sein. Auch wenn River es nicht zu gab, er war einsam, fühlte sich auch so und konnte eigentlich eine Freundin gebrauchen, die ihm und seinem nicht wölfischen Ich eine Chance gab. Jeder wusste wer er war, doch keiner sah hinter die Maske, die er tagsüber in der Schule trug und sobal der das Gebäude verließ, diese wieder absetzte. Er wusste, dass er nicht fehlerfrei war. Das war immerhin niemand, aber er konnte es nicht fassen, dass sich jemand so sehr auf seiner Vergangenheit aufbaute und ihn dann deswegen auch noch anfuhr. "Wenn dein Zirkel dieses Erbe ausgedacht hat, dann steig aus" gab er locker von sich, als wäre es wie als wäre man die Clubkarte zum Fitnessstudio wieder abgeben, nachdem der Vertrag abgelaufen war. "Hör mal, ich kenne mich nicht mit anderen Wesen aus und auch nicht mit Zirkeln oder Rudeln" River seufzte hörbar "Für mich ist es ganz schön schwer mich hier zurecht zu finden. Ich kenne niemanden außer Hazel, die mir trotz allem eine Chance gibt und dann kommst du hier um die Ecke und motzt mich von der Seite an, dass du keinen Bock hast mit mir zu arbeiten" er sah sie ernst an, legte seine Hände zusammen und überlegte die nächsten Worte genau "Es ist für mich schwer mich einzufügen. Ich war mein halbes Leben alleine und jetzt soll ich in einem Rudel voller Werwölfe sein, die ich nicht mal kenne und mit anderen Wesen zusammenarbeiten, die mich töten könnten?" fragte er ungläubig und schüttelte den Kopf "Ich hab es schon nicht leicht und du machst es mir mit deiner exzentrischen und negativen Art mir gegenüber nicht leichter" seine Worte waren ehrlich und zerschnitten gerade die Luft, die sich über den Beiden aufgebaut hatte.
River hob die Hände nach den nächsten Anschuldigungen, die ihm Lizzie an den Kopf warf und sah sie ungläubig an "Du hast mich doch eben gefragt, wer dich verraten hatte, also habe ich niemals behauptet, dass du eine herzlose und absolut schlechte Schwester bist, sondern du hast mich dazu verleitet so etwas zu denken" und wieder schmetterte er ihn die Wahrheit ins Gesicht. Lizzie hatte sich selbst zur Zielscheibe gemacht und bemerkte es nicht mal wirklich. Sie sorgte dafür, dass jeder über sie schlecht dachte mit dem was sie sagte, anstatt andere Leute einfach denken zu lassen wie sie wollten. "Ich denke, dass du dir zu viele Sorgen um die Meinungen anderer Leute machst. Im Grunde kann es dir doch egal sein, was sie über dich denken oder welche Probleme sie mit dir haben, denn das sind ihre Sorgen und nicht deine" erklärte er ihr sanft und zog die Brauen nach oben, bevor er die Hände wieder auf den Tisch sinken ließ. Mit den Jahren lernte der junge Wolf, dass es wichtig war, auf die Meinungen der anderen zu pfeiffen und sein Leben zu leben. Wenn andere ihre Nase in seine Angelegenheiten steckten und Sachen erfuhren, die sich nichts angingen, dann war es verdammt nochmal deren Problem wie sie damit umgingen. River hatte schon genug Probleme, da konnte er sich nicht auch noch um die der Anderen kümmern, die sie sich selbst eingebrockt hatten.
Er schüttelte den Kopf verlegen und konnte nicht fassen, was Lizzie ihm da gerade an den Kopf warf. Er war sicherlich nicht der Hingucker und würde sich auch nicht wie ein Möchtegern Prinz verhalten, der jede Woche eine neue Freundin ausprobierte, nur um dann festzustellen das seine Herzensdame die ganze Zeit vor seiner Nase war. "Ich habe keinerlei Interesse an einer Beziehung mit diesem sogenannten Großteil" sagte er ehrlich und lächelte ein wenig. Man musste zugeben, dass er es genoss, was Lizzie ihm offenbarte, dennoch gehörte sein Herz nur einem Mädchen aus dieser Schule. "Über Freundschaften lässt sich vielleicht reden, aber ich werde sicherlich kein Prinz Charming für die weiblichen Wesen hier sein" erklärte er ihr und schmunzelte. Sollte sich eines Tages mal ein Mädchen würdig erweisen, so musste er sie abweisen, da er sein Herz schon vor längerem jemand anderem geschenkt hatte und River war dafür bekannt, dass er geschenkte Sachen nie zurück verlangte. "Und ich erwarte auch nicht, dass du auf mich stehst, immerhin bist du anders also viele Mädchen hier und seufzt nicht verträumt, wenn ich an dir vorbei laufe" in diesem Satz versteckte sich ein kleines Kompliment für die Hexe, ob sie das erkannte oder nicht, war dann ihre Sache. "Mit den anderen Leuten muss ich aber nicht gezwungenermaßen zusammen arbeiten und die fahren mich auch nicht bei der ersten Gelegenheit an, wenn sie mich sehen" sagte er und blickte auf sein Blatt Papier. In der ersten Woche war er schon einem Wolf begegnet, der ihn fertig machen wollte. Es wurde durch einen Kampf geklärt und River gewann, seither gingen sie sich aus dem Weg. Und auch wenn noch so viele auf ihn zukommen würden und sagen würden, wie sie ihn finden, dann könnte er sich damit anfreunden, dass ihn eben nicht jeder leiden könnte "Ich muss dazu sagen, dass es mir eigentlich egal ist, was andere über mich denken, denn es ist ihr Problem, wenn sie versuchen mich zu verstehen und meine Taten und nicht meins" damit hatte er recht. Immerhin konnte er sich nicht auch noch die Last der anderen auf die Schulter binden und denken, dass er einen steilen Berg, den man das Leben nannte, überwinden konnte. "Ich habe mich selbst nicht unter Kontrolle, weshalb ich hier bin und es lernen will so wie viele andere auch. Man sollte mich nicht zu sehr reizen, da es sonst zu Schände kommen könnte, die ich nicht bezahlen kann" meinte er ruhig und erinnerte sich an ein Haus, bei dem er mal erwacht war. Von außen sah es in Ordnung aus, nur hinein hätte er lieber nicht gehen sollen. Abgesehen von einer Leiche, eine alte Dame, war da ein zefetzter Sessel. Die Federn waren im Raum verteilt und man konnte den Stoff stückchenweise wieder zusammen puzzlen. Ein Tisch war zertrümmert und die Stühle dazu waren in Einzelteilen in der Wohnung verteilt. Alle Bilder an den Wänden lagen zerbrochen auf dem Fußboden, der auch schon bessere Tage gesehen hatte. Im großen und ganzen ein totales Chaos und um dieses zu beseitigen, rief River die Polizei an und verschwand. Sie hielten es für einen Bärenangriff, doch mit dieser Schuld musste der junge Wolf nun leben.
Die nächsten Worte der Blondine ignorierte er und verließ den Raum in dem sie sich gerade befanden. Er musst erstmal runter kommen und wieder einen klaren Gedanken fassen. Durch ihre Art hatte Lizzie es geschafft ihn auf die Palme zu bringen und es tat ihm weh, dass er darauf eingegangen war. Was wäre passiert, wenn er völlig ausgerastet wäre? Er hätte sich verwandelt und wahrscheinlich den halben Klassenraum getötet, doch zu aller erst wäre Lizzie dran gewesen, er hätte ihr einfach den Kopf abgebissen, kurz darauf rum gekaut und hätte ihn dann in irgendeine Ecke geworfen um mit den anderen im Raum weiter zu machen. Es wäre ein Blutbad gewesen, was sicherlich zu einem Verweis geführt hätte, doch River schüttelte diesen Gedanken schnell ab und wollte nicht mehr an das Mädchen denken, dass so schnell über ihn urteilte, obwohl sie ihn nicht mal kannte. Er hatte sich wieder einigermaßen im Griff, nachdem er ins Klassenzimmer kam und sich wieder zu ihr setzte. Dann sah er sich mit schief gelegtem Kopf an und zog eine Braue nach oben. Vielleicht sollte er der sturen Schwester eine Chance geben, bevor das Schiff komplett zu kentern drohte, also nahm er ihre Hand und sagte "Mir auch" dabei strich er ihr kurz darüber, als Akt dafür, dass er ihre Entschuldigung annahm und nahm sie dann wieder zu sich. "Wollen wir nochmal von vorne beginnen?"

Antworten

Eden
Gelöschter Benutzer

Re: Ariel & Serenity: Memories of the past

von Eden am 25.10.2020 10:28

Ariel hatte ja bereits geahnt, dass es sich um eine junge Hexe handeln würde. Doch so jung war dann doch slebst für den Engel überraschend. Ob sie ihr wirklich helfen konnte? Vielleicht war das hier auch die falsche Adresse. Einen kurzen Moment zögerte sie, bevor sie beschloss einen Moment nochmal nachzuhaken. "Bin ich hier richtig  bei Cunningham?", fragte Ariel und ihr Blick huschte zur klingel. Da stand der Name tatsächlich. Und dennoch zögerte sie kurz, bevor sie dann doch weitersprach. Im Notfall würde sie einfach wieder fahren, wenn ihr nächster Satz nicht zum gewünschten Erfolg führen würde. 
"Ich brauche Hilfe", begann sie. "Magische Hilfe", fügte sie nach einer kurzen Pause hinzu und sah die Frau vor ihr eindringlich an. Wirklich magisch wirkte hier nix. Aber das LUX wirkte auch nicht wie der Heimatort des Teufels, also sollte der Eindruck einen wohl nicht täuschen. Wenn die Menschen nur wüssten, wie viele magische Wesen wirklich unter ihnen lebten. Vermutlich würden sie sich in die Hosen machen. Denn nicht alle waren ungefährlich. Viele konnten schnell aus der Haut fahren und die Kontrolle verlieren. Momente indenen man lieber das Weite suchen sollte.

---CUT---

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 12:31.
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