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Niklaus
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Re: Caroline und Klaus
from Niklaus on 11/07/2020 10:33 PMKeine Sorge Caroline ich würde es nicht zulassen dass du vor Langweilige sterben wirst auch wenn du es unsterblich bist *grinst sie an und sieht zu ihr hin*
Für dich habe ich doch immer Zeit Liebes und icing würde dich doch nie allein lassen wenn du Niemanden bei dir hast. Ich kenne das Gefühl von Einsamkeit in der Ewigkeit zu sein deswegen ja ich stimme dir zu *lächelt sie an*
Wir sind in deiner Stadt du kennst dich hier besser aus als ich *grinst* Wir könnten gerne in den Grill
Caroline
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Re: Caroline & Lizzie | I need you more than you might think
from Caroline on 11/07/2020 10:32 PMEs viel der Blondine sicher nicht einfach, immer wieder so lange von Zuhause wegzusein. Es tat ihr weh, verdammt weh. Jetzt, wo sie doch endlich eine eigene Familie hatte, auch wenn es recht kompliziert war, konnte sie nicht das geben, was sie gerne gegeben hätte. Care war ständig unterwegs. Mal hier, mal da. Aber das alles hatte auch einen Grund, der sich hoffentlich lohnen würde. Immerhin hatte die Vampirin Hoffnung. Hoffnung, dass sie dieses Gemini-Ding aufhalten konnte. Dafür hätte Caroline alles gegeben, egal was! Und daran arbeitete sie, Tag und Nacht. Nur wie konnte sie das ihren Töchtern erklären?
Freudestrahlend umarmte sie Lizzie, die das Glück hatte, als erstes auf Care zu treffen. Natürlich hatte sie auch Ric nicht außer Acht gelassen und ihn herzlich umarmt. Doch Lizzie brauchte sie gerae viel mehr. "Du weißt gar nicht, wie sehr ich euch vermisst habe, Liebes!", sagte sie und war gerade doch emotionaler als sie erwartet hatte,"ich hoffe, euch geht es gut." Dabei warf sie Ric einen Blick zu. Sie vertraute ihm. Blind. Natürlich ging es den Zwillingen gut. Wäre ein Vorfall gewesen, hätte Ric Care informiert. Und Care hätte ihre Zelte alle abgerissen und wäre hier her gekommen so schnell es ging. Sie streichelte sanft über Lizzies Kopf. "Sag mal, bist du wieder gewachsen? Und deine Haare .. Ich glaube ein Friseurbesuch wäre überfällig." Care schmunzelte. "Wo ist deine Schwester?", fragte sie dann.
Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena
from Raleigh on 11/07/2020 10:30 PM
Caroline
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Re: Caroline und Klaus
from Caroline on 11/07/2020 10:14 PMNik! Da bist du ja. Ich dachte schon, ich müsste wieder nach Hause gehen vor Langeweile!
*grinst und hat sich natürlich die Einladung, die Nik ihr vor Kurzen gegeben hat, nicht vergessen*
Dann hoffe ich, dass du nun Zeit hast, damit wir etwas trinken gehen können. Ich hab's nicht vergessen, keine Sorge!
*sie schmunzelte und war froh, dass Nik gerade jetzt hier auftauchte, Langeweile war nämlich etwas, was sie gar nicht leiden konnte*
Die Ewigkeit ist sehr .. laaang, wie du ja weißt. Zu zweit lässt sich das viel besser ertragen, nicht wahr?
Also, wo solls denn hin gehen? Du kennst doch hier sicher einige gute Läden, in denen es etwas gutes zum Trinken gibt, oder?
*sie sah ihn abwartend und mit einem neugierigen Blick an*
Elena
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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena
from Elena on 11/07/2020 09:53 PMElena
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Somewhere only we know | Raleigh & Elena [Zwangscut]
from Elena on 11/07/2020 09:41 PM

Flynn
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Re: Reggie's Loft
from Flynn on 11/07/2020 09:25 PM"So, vielleicht versuche ich es das nächste Mal ja mit einem Schockzauber oder einer Ganzkörperklammer?", grinste ich ihn an. Als mich sein Glied streifte bekam ich eine Gänsehaut und legte eine Hand auf seine Brust. "Dann nimm mich. Ich will nicht länger warten.", keuchte ich ungeduldig. Es war mir egal, ob es der Fußboden, die Couch oder das Bett wären, solange es Salazar war, mit dem ich diesen Moment teilen würde. Ich schwang meinen Zauberstab in Richtung des kleinen Kamins, in dem sofort ein Feuer prasselte. Dann legte ich ihn auf den Tisch und zog den älteren Zauberer an mich, erwiderte seinen Kuss hungrig. Ich setzte mich auf die Rückenlehne des Sofas und schlang die Arme um seine Hüften. "Wenn jede Mission so endet, sollten wir öfter auf Außeneinsätze gehen, Sal." Fast schon fahrig glitten meine Hände über seine Seiten. "Wir können nicht krank werden, du kannst mich nicht schwängern...warum sollten mir fehlende Kondome da etwas ausmachen?" Er wäre nicht der erste Kerl, bei dem ich auf einen Gummi verzichtet hatte. Allerdings war das etwas, was ich ihm nicht auf die Nase binden würde. Allgemein hielt ich sowohl mein Privatleben als auch mein Liebes- und Sexleben strikt von der Organisation getrennt. Der Mitgründer von Hogwarts war auch der erste der Unsterblichen, den ich hierher gebracht hatte. Wie sie wohl reagierten, wenn sie erfuhren, dass ich studierte? Würde Merlin es mir ausreden, weil er Angst hatte, dass wir dadurch auffliegen würden?
Josie
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Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie
from Josie on 11/07/2020 08:48 PMCharlie
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Re: Charlie & Sharon ~ Party Named Life
from Charlie on 11/07/2020 03:09 PMWie schön es war, so dicht bei ihr, dass ich durch den Duft ihrer Parfums bereits eine sanfte Note von Schweiß wahrnehmen konnte; mein Körper dicht an ihrem und unsere Gesicht ganz nah beieinander. Wie wundervoll dieser Moment des Umeinanderkreisens gewesen war, wie das Hinfortschweben auf einer Wolke – so fern der Wirklichkeit, so weit weg von allen Problemen und Schwierigkeiten meines Lebens, so losgelöst und frei wie noch nie – so schnell musste es auch enden, denn es endete immer alles, wenn es am schönsten war, nicht wahr? Man konnte nicht ewig in Glückseligkeit schweben; wir Menschen waren dazu verdammt, sie immer nur ein wenig kosten zu dürfen, bevor uns unsere Probleme als Sterblicher und Irdische wieder einholten und wir wieder zurück auf den Boden der Tatsachen gezogen wurde, geradezu dort aufschlugen wie ein Komet. Ein unendliches Spiel mit der Ewigkeit und der Erlösung, die wir ja doch noch nicht erreichen konnten, wenn wir es denn jemals konnten...
Tatsächlich hatte es sich nicht schlecht angefühlt, sie zu küssen – auch wenn ich nicht genau sagen konnte, ob es sich dabei um die Worte der Drogen handelte oder um mein wirkliches Empfinden –, aber es hatte sich nicht so angefühlt, wie sie es sich wünschte, dass es sich für mich anfühlte...so wie es sich eben für sie anfühlte. Das konnte es nicht – und das tat mir so furchtbar leid. Ich liebte das Gefühl sie zu küssen, weil ich einer so großartigen und inspirierenden und energetischen Person so nahe sein konnte, so viel von ihr aufnehmen, ein Teil von ihr sein konnte, doch das hatte alles nichts mit Romantik, Erotik, Sex und Liebe zu tun, es war nicht einmal platonisch. Stattdessen war es vielleicht Bewunderung, oder aber etwas anderes, das aus mir sprach...dieser seltsame Sinn, der sich immer einzuschalten vermochte, wenn ich zeichnete oder bastelte oder an Skulpturen arbeitete...mein Sinn für das Schöne, das Ausgefallene, das Seltsame in der Welt. Künstler waren eine seltsame Spezies...
Und doch musste ich sie bald von mir stoßen und bemerkte, dass sie mit sich haderte, es noch einmal versuchen wollte, sich aber schließlich zurückhielt. Sie hatte sich abgewandt. Vielleicht las ich falsch aus ihr, weil ich ein Talent dafür hatte, die Dinge falsch zu verstehen und mich davon verletzen zu lassen, auch wenn sie ganz anders gemeint waren, oder ich verstand sie und sie handelte aus Verletzung....es tat ihr leid...Tat es ihr leid, dass ich schwul war?
Ich konnte nichts sagen, konnte ihr nur hinterher sehen und spürte noch den Hauch ihres Atems auf meinem nassgeschwitzten Gesicht und hatte den Hall ihrer leisen Worte in den Ohren, die so schmerzhaft darin umher schwangen, dass sie die Musik krachend zu übertönen schienen. Mochten es die Drogen sein, mochten es meine fragile Persönlichkeit und mein empfindliches Ego sein, aber der Moment war für mich zerstört; alles um mich herum wurde schwarz, der goldene Schein war verschwunden und die Musik schlich sich mir nicht mehr wie warme Düfte und Aromen in die Glieder und trieb mich zum Tanzen und zur Bewegung an, stattdessen tropfte sie auf mich herab wie heißer Teer, verbrannte mir die Haut und fraß sich seinen Weg bis tief in meinen Körper bis zu meinem Herzen; meine Brust schmerzte. Ich konnte mich nicht bewegen und trottete nur langsam über die Tanzfläche, um sie zu verlassen. Ich hatte bereits von Natur aus starke Stimmungsschwankungen, Ausbrüche von Angst und Wut und stolperte immer zwischen heller Aufregung und tiefer Trauer, doch die Drogen gaben mir an diesem Abend den Rest. Sie zerfraßen mich nun von innen heraus, verstärkten alles, was sie finden konnte. Und so wie sie zuvor die Vorfreude und die Glückseligkeit verstärkt und ins tausendfache intensiviert hatten, stärkten sie nun Selbsthass, Schmerz und Wut.
Mir wurde ganz bleiern zumute. Mit jedem Atemzug fiel es mir schwerer, richtig zu atmen – der Trockennebel, der Geruch von Alkohol, Schweiß und Sex gaben mir den Rest. Panisch sah ich mich um...die bunten Farben verschwammen vor meinem Gesicht und ich verlor die Orientierung. Überall ein Wirbel aus Farben und Lichtern, Gesichtern, Stimmen, dröhnende Musik, wummernde Beats, die mir in den Gliedern schmerzten.
Ich brachte ein ersticktes „Hilfe" heraus, doch niemand konnte mich hören, niemand beachtete mich. Niemand beachtete den verschwitzten Drogenabhängigen auf der Tanzfläche, der sich wild im Kreis drehte und sicher sowieso halluzinierte.
Oh, mein Kopf schmerzte so sehr, ich hatte so einen gewaltigen Druck in meinem Schädel, dass ich fürchtete, mir könnten jeden Moment die Trommelfelle platzen und die Augäpfel herausspringen! Ich legte mir die Hände auf die Ohren, als würde es etwas ändern können, und blinzelte wild.
Ich konnte nicht anders, ich musste hieraus und stolperte auf gut Glück vorwärts – irgendwo musste ja der Ausgang zu finden sein.
Auf meiner Suche rempelte ich mehrere Personen an, die sich beschwerten, aber nicht sonderlich stören ließen, ich bahnte mir meinen Weg bis ich von der Tanzfläche war und endlich etwas aus dem Licht war. Im dumpfen Schatten konnte ich mich ein wenig besser konzentrieren. Ich stützte mich an Säulen und Wände, weil ich nur taumelnd vorankam und fürchtete, ich würde stürzen, wenn ich es nicht tun sollte.
Und so tastete ich mich langsam voran und hatte schließlich auch den Ausgang ausfindig gemacht und fand meinen Weg nach draußen, am Türsteher vorbei, der mich nachdenklich musterte – soweit ich das einschätzen konnte. Doch trotz dem Rausch und des Durcheinanders in meinem Kopf wusste ich, dass ich so schnell nicht wieder nach drinnen gelassen werden würde – doch das war vollkommen in Ordnung für mich. Ich wollte nicht dahin zurück, an diesen chaotischen und albtraumhaften Ort, auch wenn ich wusste, dass es an den Drogen und dem Alkohol und besonders an meiner Gefühlslage gelegen hatte, was eben geschehen war, doch ich wusste auch, dass es wieder so kommen würde, wenn ich noch einmal wieder hineingehen sollte...
Oh, war die frische Luft ein Segen – und ein Fluch zugleich: Die kühle Nachtluft traf mich heftig im Gesicht und fühlte eisig meine Lungen. Ich riss die Augen auf und atmete scharf ein. Und auf einmal dreht sich alles und ich konnte mich nicht rechtzeitig halten, ich stolperte und stürzte auf meine Knie, hielt mich mit beiden Armen an einer Wand und drehte mich vorsichtig, um daran herunterzurutschen und erst einmal sitzen zu bleiben. Ich atmete schwer, doch das Gewicht der dröhnenden Musik und er schweren Luft aus dem Club war von mir gewichen – ich konnte freier Atmen und tat es in großen Zügen, sah zu, wie die Welt von der kalten Luft, die durch meinen Körper strömte, erneut vernebelt wurde, weil mein Gehirn sich schwer damit tat, es richtig zu verarbeiten.
Und dann war sie da...ich hatte die Schritte ihrer Absatzschuhe gar nicht früh genug gehört, so hatte sie mich überrascht, als sie nun auf einmal über mir stand...die junge Frau aus dem Club. In meiner Brust und in meinem Bauch zog sich alles zusammen... „Es...", setzte ich an, doch sie war schneller als ich und ich musste langsam den Kopf heben, um zu ihr aufsehen zu können, damit meine Augen sich immer wieder an das neue Bild anpassen konnten. War denn alles in Ordnung? Eigentlich nicht. Tatsächlich könnte es mir nicht schlimmer gehen, doch was machte das schon? Nachdenklich betrachtete ich sie; etwas hatte sich gewaltig verändert im Gegensatz zu ihrem Anblick, den ich im Club noch von ihr erlebt hatte. Und nein, es lag nicht an den leicht zerwühlten Haaren und auch nicht an den weiteren Falten in ihrem Kleid (fast so, als hätte sich jemand daran zu schaffen gemacht), auch wenn mir diese Hinweise sehr wohlwollend ins Auge stachen, es war etwas anderes...Es war die Tatsache, dass wir nicht allein waren...oder sie jedenfalls nicht: Es schien, als hätte sie mehrere Gesichter – und bei diesen Worten sprach ich nicht vom Doppelt- und Mehrfachsehen von Betrunkenen und Berauschten, nein, das meinte ich ganz und gar nicht. Nein, ihr Gesicht war umringt von goldenem Schimmer, mehrere Gesichter schienen sich von ihrer Silhouette trennen zu wollen und auch ihre Statur traf nicht ganz ihrer; ihre Züge waren leicht verschwommen. Es war, als würde sie von diesen Personen begleitet werden, als wären sie zu uns getreten, immer näher gerückt, immer weiter auf sie eingerückt, um...Ja, was wollten sie überhaupt? Sie sahen keinesfalls böswillig aus...nur anders. Goldenen Lichtgestalten, die sich von ihr zu trennen vermochten und dennoch immer näher zu kommen schienen.
„Wow", sagte ich nur, ehe mir schwarz vor Augen wurde und ich zur Seite sackte, mein Kopf unsanft auf dem kalten Asphalt aufkam...doch ich bekam davon schon nichts mehr mit...
Salazar
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Re: Reggie's Loft
from Salazar on 11/07/2020 02:52 PM"Nun ja Hass ist auch eine sexuelle Anziehungskraft", meinte Salazar flüsternd gegen Regulus Lippen. Dieser Junge raubte ihm den Verstand, verfing sich mit den Fingern in seinen Haaren. "40 jahre sind nur ein Wimpernschlag in dem Leben eines Mannes, der schon Jahrhunderte kommen und gehen gesehen hat." Der Parselmund keuchte überrascht auf, als Regulus sich mit ihm drehte, sodass er nun unter dem Black-Jungen lag. "Ich bettel nicht, Black", brachte er ernst hervor und verengte leicht die Augen, als Regulus den Zauberstab auf seine Hände hielt und den Zauber sprach. Aus der Sptize des Stabes schossen Seile hervor, die sich um Salazars Handgelenke wickelten. Was den Unsterblichen aber vielmehr ein Lachen entwichen ließ. "Du bist eine Augenweide, mein Hübscher", sagte er auf Regulus fragte, ob ihm gefiel was er sah. Regulus war gut gebaut, muskellös und verdammt hübsch. Ihn störte es nicht, dass Regulus ihm die Hose auszog, es wurde da drinnen sowieso zu eng. "Und du weißt schon, dass ich ein wenig besser zaubern kann, als du oder? Fesseln bringen nichts...auch wenn es durchaus seinen Reiz hat", sagte er und grinste beinah schon frech. Die Seile lösten sich auf, ohne das er ein Wort sagte. Man fesselte einen Gründer Hogwarts nicht einfach so. Es würde durchaus noch sehr interessant sein, mit den kleinen Machtspielereien zwischen ihnen. Dieses Hin und Her gefiel Salazar, er war zudem immer der dominate Part gewesen, aber bei Regulus, hatte er das Gefühl, dass er diesen ganz und gar verfallen war. Es war ihm egal, wer die Oberhand hatte, solange diese Spielereien so rege interssant waren. Regulus war fordernd, jung und ein hervoragender Zauberer. Sein Glied streifte Regulus, und Salazar vergaß für einen Moment, was er sagen wollte. Erst nach wenigen Minuten fand er die Sprache wieder und murmelte gegen Regulus Lippen: "Ich will dich so sehr, Reggie." Er gab ihm einen atemlosen, forderden Kuss. Denn wenn er eines wusste, dann dass die Tatsache dass er unten lag nichts daran änderte, dass er eine aggressive Ader besaß, die manch einer seiner Liebhaber und Liebhaberin als echt heiß bezeichnet hatte. "Hör zu, falls fehlende Kondome ein Problem sein sollten. Ich habe den letzten 50 Jahren mit niemanden geschlafen. Bei der Armee in den letzten fünf Jahren bin ich zweimal im Jahr auf alles, was es auf der Welt gibt, getestet worden. Und im Übrigen sind wir Unsterblich...also ist es vermutlich okay, es ohne zu tun."
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