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Elzay
Gelöschter Benutzer

Re: Elzay und Malachai

von Elzay am 08.11.2020 19:12

Während Elzay und Kai durch die Straßen von Mystic Falls laufen, unterhielten sie sich. Als wären sie alte Freunde und hätten sich nie aus den Augen verloren oder wüssten nicht mehr wer ihr gegenüber war. Für Elzay schien dieses Vergangenheitsfreie Leben eine gute Alternative zu sein und sie freute sich bereits auf die Zukunft, die sie mit Kai anstrebte. "Naja, meine Heimatstadt ist Portland gewesen, zumindest wurde ich dort geboren. Das stand in meinem Ausweis sonst hätte ich das wohl auch nicht mehr gewusst" dabei lachte sie ein wenig "Aber ich habe eine Wahlheimatstadt, die ich dir gerne zeigen möchte. Dort leben nette Menschen, auch Hexen und Vampire. Die Stadt ist etwas größer als Mystic Falls, aber immernoch übersichtlich. Man kennt sich also dort" sagte sie fröhlich und von einem Moment auf den anderen schien sie das Gespräch mit Bonnie vergessen zu haben. Es tat gut, dass sie Kai wieder traf, denn in ihrem Inneren heilte so langsam eine alte Wunde, an die sie sich nicht erinnern konnte.
Sie hörte ihm aufmerksam zu und staunte ein wenig. Er war also auf Reisen und sah die Welt, während sie sich in Cincinnati niedergelassen und ausgeruht hatte. "Von deinen Reisen musst du unbedingt erzählen, denn ich liebe es über neue Städte und Bräuche zu sprechen" sagte Elzay begeistert, auch wenn sie wusste, dass es eine Lüge war "Aber ich weiß auch, dass das nicht stimmt" dabei lächelte sie sanft "Immerhin hattest du vorhin etwas von einer Gefängniswelt erzählt, dennoch nehme ich es dir nicht übel" sagte sie ehrlich "Wir starten neu und deshalb verschwinden diese alten, schlechten Erinnerungen einfach, einverstanden?" sie war nun voller Leben, als würde sie tatsächlich alles dafür geben, um mit Kai neu anfangen zu können. Aus irgendeinem Grund wollte sie, dass er an ihrer Seite blieb. Es lag wohl daran, dass sie noch Gefühle für ihn hatte, die tief in ihr verborgen waren.

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Elena
Gelöschter Benutzer

Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Elena am 08.11.2020 18:53

Mit einer neuen Bekanntschaft hatte die brünette Schönheit nicht gerechnet, doch es stellte sich heraus das Raleigh ein sehr netter Kerl zu sein schien. Sie konnte ihn genau beobachten, zur anfangszeit mehr aus dem Augenwinkel heraus, weil sie nicht den Mut hatte ihn anzusprechen, aber alles an ihm wirkte einladend und nicht abschreckend so wie bei den meisten Menschen in Mystic Falls. Sie kannte hier viele Gesichter, mit dem größten Teil war sie aufgewachsen und sie sah noch nie einen anderen Fleck außer, wenn sie mit Bonnie zu deren Mum fuhr oder mit Damon auf eine Spritztour durch Amerika gefahren war. Sie war nie wirklich weg von zu Hause und vermisste es irgendwie mal von hier weg zu kommen.
Die schlimmste Zeit war, wo sie nicht einmal nach Mystic Falls rein konnte, weil ein Zauber auf dieser Stadt lag, der die Vampire von hier fern hielt oder als sie ihrer Gefühle freien Lauf ließ und das Haus ihrer Kindheit mit ihrem Bruder verbrannte, der diesen  Kurzschluss auslöste. In dieser Stadt hatte sie viel Leid erfahren und war auch schon wegen eines Rituals geopfert worden, damit der Werwolffluch von Niklaus Mikaelson ausgelöst wurde und er ein vollständiger Hybrid sein konnte. Im großen und ganzen traf Elena nur auf egoistische Männer, die ihr das Leben schwer machten und auch wenn sie es nicht eingestehen wollte, so war ihr Ex-Freund Damon sehr egoistisch. Allein diese Sätze, die er ihr zuletzt an den Kopf warf und sie praktisch dazu zwingen wollte wieder ein Mensch zu sein, damit sie ihr Leben weiter leben konnte. Es fühlte sich so an, als wäre das die Freikarte, die er brauchte um von ihr weg zu kommen und so wie es sich herausstellte, schien sie damit auch recht zu haben.
"Vielen Dank" sagte Elena, als sie den Drink anhob. "Das ist sehr freundlich von Ihnen" und beim nächsten Kommentar von ihrem Gegenüber sah sie bedrückt in ihr Glas. Es war definitiv nichts was eine Frau hören wollte, aber die Wahrheit tat nun mal weh und wenn sie in ihr fast leeres Whiskeyglas starrte, dann konnte sie die tiefen Augenränder genau erkennen. "Tage nicht. Es war erst heute Morgen passiert" gab sie zu und rieb sich unwillkürlich die Augen, als würde das irgendwas bessern. "Nun, er ist mein Ex-Freund also wird es diesbezüglich wohl keine Probleme mehr geben" dabei lächelte sie gezwungen und wollte immernoch von ihrem eingefallenen Gesicht ablenken, wobei das völlig unnötig war. "Es ist nicht schön, wenn man jemanden kennen lernt, der eine Stimmung hat wie drei Tage Regenwetter nicht wahr?" fragte sie und kippte den Rest ihres Bourbons herunter. Sie spürte keinerlei Alkohol, da sie immun dagegen war und bestellte sich gleich das nächste Glas.
Sie hörte ihm aufmerksam zu und nickte "Auf der Durchreise also..." wiederholte sie seine Worte "Also ich kann Ihnen leider kein Hotel empfehlen, weil diese Stadt schon vor längerem aufgegeben wurde" sagte sie ehrlich und verkniff sich den Kommentar, warum das so war. "Hier sind nur noch Einwohner und manchmal Besucher von diesen Einwohnern. Man kennt irgendwann die Gesichter" diesmal schmunzelte Elena ein wenig "Es ist offensichtlich, wenn man sein ganzes Leben in dieser Kleinstadt verbringt und wirklich jeden hier kennt" sie drehte sich auf ihrem Barhocker um, damit sie in die Menge schauen konnte, dann zeigte sie auf einen bärtigen Mann, der ein wenig zu viel gegessen hatte "Dieser Mann ist LKW Fahrer. Er wohnt am Stadtrand mit seiner Frau und isst hier jeden Abend alleine, weil seine Frau nicht kochen kann" sie lächelte verträumt "Und diese Frau" nun zeigte der Finger auf die andere Seite des Grills, wo eine Frau am Billardtisch stand mit ein paar jungen Männern, die locker ihre Kinder hätten sein können "Sie nimmt die Jungs hier aus, weil sie nicht aus ihren Fehlern lernen und der Große mit der Brille? Mit dem geht sie danach nach Hause" verkündete Elena, als sie sich auf dem Hocker zu dem netten Mann drehte, der ihr einen Drink spendierte "Und Sie... Sind definitiv neu" sie musterte ihn von oben bis unten "Wahrscheinlich ein Geschäftsmann, der überlegt hier etwas zu eröffnen oder zu bauen, doch laut den Falten auf ihrer Stirn gehe ich davon aus, dass sie nicht so sehr vom Konzept überzeugt sind. Nicken Sie einfach nur, wenn ich recht habe" dabei lächelte ehrlich und hielt ihm die Hand hin "Ich heiße Elena" somit stellte sie sich ihm vor, damit sie nicht mehr so fremd war wie vor ein paar Minuten.

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Malachai
Gelöschter Benutzer

Re: Elzay und Malachai

von Malachai am 08.11.2020 18:31

,,Dann mal los“ er stimmt ihr zu und läuft neben ihr her. ,,Oh ja ich bitte darum ich würde mir wahnsinnig gerne deine Heimatstadt ansehen es wäre mir eine Freunde die Geburtsstadt von jemanden so schönen wie du endlich zu sehen“ Er lächelt sie warm an. Als sie die Frage stellt was er getan hat bevor er sie traf verstummt er da er sich nicht sicher ist was er sagen soll. Er war in der Gefägniswelt gewesen für den größten Teil seines Lebens weswegen er nicht gealtert ist aber wenn er ihr das sagen würde würde sie bestimmt fragen warum er da war und er will ihr nicht erzählen dass er 4 seiner Geschwister umgebracht hat und seiner Zwillingsschwester die Milz rausgeschnitten hat. Dann noch die Tatsache dass er als er rauskam nichts gutes im Sinn hatte. Aus diesem Grund lügt er und hofft sie glaubt ihm. ,,Ich habe bevor ich dich getroffen habe meist allein gelebt bin durch die Staaten gereist und mich generell entspannt, nicht besonders spannendes das kam erst als ich dich traf“

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Elzay
Gelöschter Benutzer

Re: Elzay und Malachai

von Elzay am 08.11.2020 18:20

Für Elzay war es wie ein neues Leben, was sie ab jetzt beginnen konnte. Sie hatte ja sowieso alles von früher vergessen und konnte sich wie ein neuer Mensch fühlen. Zwar war nicht allzu viel Mensch in ihr drin, doch hatte sie den Vampir in sich unter Kontrolle und sog nur dann Magie ab, wenn sie sie wirklich brauchte. Sie hatte sich um 180 Grad gedreht und war froh, dass Kai auch solch einen Neustart beginnen wollte. "Dann mal los" sagte sie fröhlich und sah ihn lächelnd an. "Und wenn wir in Mystic Falls fertig sind, dann zeige ich dir meine Wahlheimat, denn die ist nicht hier" sagte sie aufrichtig. Sie war lange Zeit in Ohio unterwegs, bevor sie sich in Cincinnati niedergelassen hatte. Auh ihrer Reise lernte sie viele Menschen und Wesen kennen, darunter auch Hexen und Vampire, die ihr beigebracht hatten, wie sie mit all den Gefühlen umgehen musste, damit sie nicht völlig durch drehte.
Mittlerweile kam sie gut allein zu recht und besuchte ihre Freunde hin und wieder, wenn sie nicht gerade weiter weg war. "Ich habe mir ein Haus gekauft und wohne eigentlich auch darin. Eigentlich war ich nur hier, weil ich gehört hatte, dass es hier guten Essen gibt" denn auch wie früher liebte es die Blondine zu essen. Sie stopfte sich alles mögliche in ihren Mund solange es gut schmeckte und auch als Vampir schien sie es nicht zu meiden, dass ihr ein gutes Steak auf den Teller kam. Eher im Gegenteil, sie liebte es schön blutig mit ein paar Kartoffeln und viel Sauce. "Was hast du hier eigentlich gemacht bevor du mich getroffen hast, Kai?" fragte Elzay neugierig um die Unterhaltung am laufen zu halten.

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Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 08.11.2020 18:19

Schon seit knappen zwei Stunde saß Raleigh in diesem Mystic Grill und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Er machte sich gedanklich eine Pro und Contra Liste. Eifrig schrieb er sich einige Gedanken dazu in seinem Handy auf.
„Pro...Mehr bekannt, mehr ansehen, könnte vielleicht auch mehr Profit geben, wenn es etwas klein und atmosphärisch ist. Contra...hmm...wenn nicht gerade viele Touristen hier sind gibt es gar kein Profit." Dachte er sich und tippte mit seinem Finger auf den Tresen. Er nahm einen genüsslichen Schluck von seinem Whiskey und gab einen kurzen zufrieden Ton von sich. Um eine kurze Pause zu machen drehte er sich um und lehnte sich mit dem Rücken gegen den Tresen. Eines was er sehr gerne tat ist beobachten. Wieso? Nun, da lernte man so einiges über sein Gegenüber. In vielen Treffen oder Termine, die er hatte, konnte er immer sein Gegenüber genau beobachtet. Seine Haltung analysieren. Durch eine Haltung von jemand, kann man vieles rausfinden, z.B war die Person ehr schüchtern, wanderten die Blicke meist auf den Boden und die Haltung war auch recht steif, so als wäre es der Person unangenehm. Oder hatte jemand etwas zu verbergen, waren die Augen sehr unruhig und die Person bewegte sich ständig. Raleigh war recht froh, dass er manche Menschen so lesen konnte, denn das hatte ihn schon einige Male das Leben gerettet.
Die Menschen schienen hier sehr ausgelassen zu sein, sie lachten, spielten Billard und Dart, tranken und unterhielten sich anregend. Kurz gesagt: Sie lebten ihr Leben. Er musste etwas schmunzeln. Durch seine Arbeit konnte er nicht immer wirklich ausgelassen sein, es war immer irgendwas oder kam etwas dazwischen. Ein Nachteil, wenn man zwei Geschäfte am Laufen hat. Deswegen war er immer froh, wenn er mal außerhalb der Stadt war, denn da hatte er sowas wie Urlaub. Er konnte sich verschiedene Städte ansehen, Kulturen kennen lernen und einfach mal entspannen. Zu einem gewissen Grad mochte er auch neue Leute kennen lernen aber das hing meist von seiner Stimmung ab. Im Grunde mochte er seine Ruhe sehr gerne aber die konnte manchmal sehr anstrengend sein. An manchen Tagen war es so, dass es zu ruhig war und es fühlte sich für ihn an, als würde ihm die Decke auf den Kopf fallen.
Und da er gut gelaunt war, dachte er sich er sprach einfach die junge Frau neben ihn an. Sie sagte zwar, dass es nicht nötig war, dass der Drink auf ihn ging aber Raleigh wusste 1. Mal das er es nicht musste und 2. War er jemand der selten ein Nein hören wollte. Er lachte leise rau. „Ich weiß , dass es nicht nötig wäre aber ich tue es dennoch gerne. Und ja, man sieht es Ihnen an. Sie sehen aus als hätten Sie schon einige Tage nicht geschlafen." Sagte er schmunzelnd. Das war wirklich kein Kompliment und wahrscheinlich auch nicht was eine Frau hören wollte aber es war die Tatsache. „Ex-Freund, hm? Also Beziehungsprobleme. Das kann wirklich anstrengend sein. Dann sollten Sie den Drink aufjedenfall annehmen, denn Sie haben ihn verdient." Sagte er leicht nickend.
Als sie ihn fragte, was er hier eigentlich treibt musste er wirklich überlegen. Erzählte er ihr die Wahrheit oder sollte er einfach was erfinden? Es wäre sicher nicht schlimm gewesen einfach seine Story zu erzählen aber manche Leute werden komisch, wenn man ihnen sagt, dass man was neues bauen wollte. „ Nun ich bin auf der Durchreise und habe gedacht, dass ich hier paar Tage bleiben könnte um mir die Stadt anzusehen. Sieht man mir an das ich neu bin?" fragte er und legte leicht seinen Kopf schief. War sogar die Wahrheit, denn er hatte ein Termin gehabt einige Städte weiter und wenn er die Gelegenheit schon hatte, da dachte er sich konnte er sich die Stadt ansehen.


Raleigh_kingston.png

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Mary-Ann
Gelöschter Benutzer

Re: Mary-Ann & Elara - I need you Big Sister..

von Mary-Ann am 08.11.2020 17:57

Mary-Ann würde die nächste Zeit sicher noch einige Dinge erfahren, mit welchen sie nicht gerechnet hatte. Natürlich konnte sie nicht ansatzweise wissen, was genau alles bei Elara los gewesen war, doch war ihr bewusst, dass es mehr war als das, was sie ihr erzählt hatte. Selbst, wenn sie ihre Eltern so nicht kannte, so glaubte Mary-Ann ihrer Schwester. ''Natürlich habe ich Handtücher für dich. Ich glaube daran hätte ich auch nicht unbedingt gedacht, wenn ich einfach nur noch weg gewollt hätte.'' Gemeinsam mit ihrer Schwester ging sie die Treppen hinauf und zeigte ihr das Gästezimmer direkt am Ende des Flurs. ''Hier kannst du dich gerne einrichten, wie es dir lieb ist. Das Bett beziehe ich, wenn du duschen bist.'' Sie hatte die Sachen für das Gästezimmer in dem Schrank, in welchem Ella ihre Kleidung unterbringen konnte verstaut.
''Die Handtücher sind im Badezimmer. Das findest du zwei Räume weiter. Komm erstmal an, schau dich um, pack deine Sachen aus und hol frische Sachen zum anziehen. Ich werde dir die Handtücher hinlegen. Mach deine Wäsche einfach in den Wäschekorb, ich wasche das alles natürlich für dich mit.'' Sicher konnte die junge Frau nun einen Menschen gebrauchen, der ihr diese kleinen Dinge abnahm und ihre Sorgen ein wenig linderte. Elara konnte sich hier wohlfühlen. ''Bis gleich.'' Die Tür schloss sie hinter sich, damit ihre Schwester einen Moment ihre Ruhe haben konnte, wenn sie diese benötigte und ging ins Badezimmer. Dort nahm sie die Handtücher aus dem Schrank und legte sie auf den Toilettensitz. Alles andere stand bereit, weshalb sie den Raum wieder verließ und wieder nach unten ins Wohnzimmer ging. Sie hatte zwar nicht mit dem Besuch gerechnet, doch war es okay, dass Elara nun hier war. Besser so, als wenn sie plötzlich erfuhr, dass sie irgendwo herumstreunerte und keiner genau wusste, wo sie steckte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.11.2020 23:33.

Salazar
Gelöschter Benutzer

Re: Reggie's Loft

von Salazar am 08.11.2020 17:40

Salazar drang härter in den Jüngeren und seine Antwort darauf war ein heiseres Stöhnen, als er merkte wie er seinen Höhepunkt empfindlich nahe kam. Er versuchte diesen so lange es ging hinaus zu zögern, doch als Regulus bettelte, dass er härter werden sollte, konnte der Parselmund einfach nicht länger hinaus zögern. Eine wohlige Gänsehaut legte sich auf seine Haut, und ein kühles Kribbeln fuhr durch seinen Körper, als er keuchend und stöhnend in den Jüngeren kam und sich aus diesem zurück zog. Salazar stockte kurz der Atem, für einen Moment war die ganze Welt weiß. Dann sank er über Regulus zusammen und legte seine Stirn gegen die des Jungen. "Du willst mich wehrlos und nicht wirklich zu etwas fähig, Black?", keuchte er gegen die Lippen von dem Jüngeren. Seine Haut war schweißnass, als er Regulus bestimmend küsste, bevor sich neben ihm auf die zerwühlte Bettdecke legte und nach Atem rang. Er war sportlich, körperlich kern gesund, doch auch fix und fertig, weil er nächtelang kaum richtig geschlafen hatte. Seine Augen fielen zu, als er sich an Regulus kuschelte, und wohlig einschlief. Und zum ersten Mal, konnte er wirklich Schlafen. Er sah friedlich aus, während er schlief. Auch wenn er einen leichten Schlaf hatte, schien irgendetwas ihn dazu veranlassen, in einen tiefen Schlaf zu fallen. Er bekam gar nichts mehr um sich herum mit.

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Malachai
Gelöschter Benutzer

Re: Elzay und Malachai

von Malachai am 08.11.2020 17:24

Kai war glücklich einen Neustart mit Elzay beginnen zu können seitdem er sie nicht mehr gesehen hatte war er umsorgt um sie gewesen und wusste nicht was er tuen konnte damit er sie zurückbekommt. Nun steht sie vor ihm und er kann es immer noch nicht glauben, als sie seine Hand nahm wollte er dass sie ihn nie wieder loslassen weil er bei ihr sein wollte für immer. ,,Ich weiß“ antworte er ,,ich werde dir helfen so gut ich kann“. Er sieht ihr in die Augen und verliert sich leicht in ihnen

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Flynn
Gelöschter Benutzer

Re: Reggie's Loft

von Flynn am 08.11.2020 17:20

"Ich weiß, aber es geht mir eher weniger darum als um deinen Gesichtsausdruck dabei, wenn du nicht wirklich zu irgendetwas fähig und seeeehr wehrlos bist, Sal.", erwiderte ich, Nachdem wir plötzlich wieder appariert waren...im mein Schlafzimmer. Der ältere Unsterbliche lag auf mir und berührte meine Erektion, die fast schon vor Freude zuckte. "Oh Gott, Sal!", entfuhr es mir etwas zu laut als er in mich eindrang. "Ich bin kein Engel, also hat der Himmel damit relativ wenig zu tun..." Stöhnend grub ich die Finger in das Laken. Es fühlte sich so unglaublich gut an. Besser als mit jedem anderen Mann, mit dem ich in den letzten 40 Jahren mein Bett geteilt hatte. Unsere Körper passten perfekt aneinander. Ich zog den Kopf des Zauberers zu mir herunter und küssteihn stürmisch. Nur weil ich mit ihm im Bett war, würde sich noch lange nichts ändern. Er war immernoch ein Arschloch, dass ich nicht leiden konnte. "Härter...Bitte...", bettelte ich dann doch tatsächlich nach einer gefühlten Ewigkeit, in der Sal mich mit langsamen Stößen folterte. Vielleicht ging das ganze hier ja schon ein paar Stunden. In den Armen des Unsterblichen und gerade in dieser Situation war mir mein Zeitgefühl abhanden gekommen. Zeit war für mich nun kein Luxus mehr, Immerhin hatte ich mehr als genug davon. Zeit, die ich immer wieder an verschiedenen Unis verbrachte. Diesmal hatte ich mir die University of London ausgesucht, an der ich nun Tanz, Schauspielund Theater studierte.

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Elzay
Gelöschter Benutzer

Re: Elzay und Malachai

von Elzay am 08.11.2020 17:19

(Ich antworte dann mal hier ^^ Du kannst gerne im * Stil bleiben. Ich wechsle in den Erzählerstil )
Elzay war nun seit ein paar Stunden wieder hier und hatte auf Malachai getroffen. Jemanden, den sie von früher kannte und sich nicht mehr erinnern konnte. Gemeinsam starteten sie nun einen neuen Versuch sich kennen und vielleicht lieben zu lernen. Das was Elzay vergessen hatte, wusste Kai, so sein Spitzname, noch genau, denn früher hatten die Beiden was miteinander und durch die Gedächtnislücken, die die blonde Schönheit hatte, konnte sie sich daran nciht erinnern. Zum einen war es Schade und zum anderen konnten sie nun komplett neustarten und die Vergangenheit hinter sich ruhen lassen,d enn die war alles andere als rosig.
"Okay, Kai, dann zeig mir mal die Stadt" sofort lächelte sie, als er ihre Hand nahm und kleine Blitze sich in ihrem Körper bildeten. Ein Gefühl das ihr vertraut war und das erst weg ging, nachdem sie Hand von seiner löste. "Du musst wissen, ich kenne mich hier nicht sonderlich gut aus und bin erst seit kurzem wieder hier" gab Elzay von sich und sah ihm in die Augen.

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