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Salazar
Gelöschter Benutzer
Re: Jason und Salazar ~ Road to nowhere
von Salazar am 25.11.2020 19:20"In zu vielen", murmelte er und startete den Motor. Langsam fuhr er Richtung London und achtete aufmerksam auf den Verkehr. Doch man merkte an, dass seine Haltung sich verändert hatte. Er war nicht mehr so locker, wie beim Joggen, sondern angespannt. Wie ein Soldat, der immer wachsam und aufmerksam sein musste. Seine Augen huschten von rechts nach links, nichts entging ihm. Seine Finger verkrampften sich etwas am Lenkrad, als wäre es das Maschinengewehr, welches er im Gefecht trug. Cerberus fing im Kofferraum an zu kläffen und das Bellen mischte sich mit den Hupen eines nervigen Autofahrers hinter ihm, dem Salazar wahrscheinlich zu langsam fuhr. "Ich war in Afghanistan, zeitweise auch in Irak stationiert."
Jason
Gelöschter Benutzer
Re: Jason und Salazar ~ Road to nowhere
von Jason am 25.11.2020 19:11Er sieht Salazar an und bekommt es leicht mit der Angst zu tuen und fragt sich ob es eine gute Idee war mit ihm zum Flughafen zu gehen. Egal er konnte nichts daran ändern, also schloss er die Tür vorsichtig wie Salazar ihm gesagt hatte. ,,Ja ich habe einen kleinen Jungen“ Er lächelt glücklich als er seinen Sohn erwähnt. ,,Du warst im Krieg? In welchem denn?“
Fletcher
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Fletcher am 25.11.2020 19:08,,Gut“ Er lächelt und freut sich endlich mit ihr alles aufklären zu können. ,,Dafür werden wir aber nach Dublin gehen ich werde uns dahinbringen wenn du damit einverstanden wärest“. Er hofft dass sie zustimmt da er sonst keine Idee hat
Salazar
Gelöschter Benutzer
Re: Salazar & Sylvia ~ Let Me Help You
von Salazar am 25.11.2020 19:06Sal Rosales, so nannte er sich zur Zeit auf dem Papier stand zwar Salazar Federico Rosales, aber er hatte den Namen Slytherin schon lange abgelegt, um nicht versehentlich einen Zauberer über den Weg zu laufen und haarsträubende Geschichten erzählen zu müssen - Warum, wesshalb und überhaupt!
Er schlief ein sobald das Schmerzmittel seine Wirkung entfachtete. Doch es gab Kompliaktionen, die Ärzte und Sanitäter der British Army hatten ihn vermutlich auf der Schnelle zusammen geflickt, damit er stabil genug war - für den Flug nach England. Es war als würde das Leben in einen Art verzerrten Zeistrprung stattfinden - er auf der einen und alle anderen auf der anderen Seite. Seine Gedanken verschwammen, und es wurde immer schwerer - sich auf etwas zu konzentieren, bis er ganz abdriftete. Erneut eine Operation. Erneut ein MRT, erneut eine Blutuntersuchung, und ob er bei der Expolosion irgendwelche giftigen Gase eingeatemt hatte. Zum Glück bekam der verwundetete Soldat von all dem nichts mit.
Der Arzt betrat nach Stunden den Aufenthaltsraum, wo die Gruppe der Einheit des Hundeführers darauf wartete, Nachricht zu erhalten. Sie hatten Sal kurz sehen dürfen, da war er ansprechbar gewesen. Es schien ihm gut zu gehen. Doch als sie gerade am Stützpunkt gewesen waren, kam der Anruf, dass sich der Zustand verschlechtert hätte. Sofort war James mit dem Team umgekehrt und wieder ins Krankenhaus gefahren, wo sie mehre Stunden lang unruhig warteten und sich Sorgen um ihren Bruder machten. "Wie geht es ihm?" fragte der Captain des Teams sorgevoll.
"Er wird leben," meinte der Arzt lässig, als würde es ihm wenig bedeuten.
"Was ist genau geschehen?" wollte der Captain wissen, und übernahm automatisch die Fragen an den Arzt, während alle anderen sich die Köpfe hielten, manche die Hände gefaltet hatten oder den Arzt hoffnungsvoll anschauten, als würden sie sich wünschen, gute Nachrichten zu hören. Nur gute Nachrichten zu hören.
"Die Kopfwunde war doch schwerer, als wir angenommen haben", sagte der Arzt ruhig. "Aber Sie kennen ja Rosales harten Kopf, nicht wahr?" Dieser Witz brachte keinen zum Lachen. "Zu einem hat die Erschütterung durch die Explosion eine leichte Gehirnerschütterung ausgelöst und wahrscheinlich hätte man das Bein unter den Bedingen drüben abnehmen müssen, aber wir haben es noch hinbekommen es wieder korrekt zu stabiliseren. Die gebrochenen Knochen müssen nun heilen, Fuß und Kniegelenk, leichte Erschütterungen im Oberschenkel. Wir haben uns alles noch einmal angesehen und die übersehenden Schäden wieder hergestellt. Er wird uns hier eine Weile erhalten bleiben, soweit kann ich Ihnen sagen. Aber er wird leben."
"Wie geht es unserem Jungen?" wollte Robinson wissen und trat näher. Er trug normale Zivilkleidung, da er aus dem aktiven Dienst ausgeschieden war. "Wie geht es ihm wirklich?"
"Wisst ihr noch was mit dem Hundeführer vom Team Tiger 3 passiert ist? Er wurde von eine Sprengfalle in Einzelteile gelegt", sagte einer der Soldaten nüchtern. "Das passiert mit den Leuten hinter den Hunden. Sie sterben oder ihre Hunde sterben."
Robinson drehte sich zu diesen um: "Und mir fehlt ein Arm, Thomas. Halt deinen Mund, wenn du nichts zu sagen hast! Es geht um unseren Jungen. Sal war stets für uns da. Verdammt er hat mich im Kugelhagel auf den Schultern bis zu den Sanitätern getragen, während mein Arm blutete wie ein Schwein beim Metzger!"
"Und mich hat er vor einer Schlange gerettet", warf ein anderer Soldat an. "Dass war schon abgefahren, wie er die Schlange beruhigt hat...es war als würde er ne andere Sprache sprechen. Und dann hat er mir das Gift ausgesaugt und auf den Boden gespuckt und mir irgendwelche Kräuter gegeben, verdammt ich dachte...ich sterbe, aber er hat mir das Leben gerettet!"
"Und Cerberus hat uns doppelt so oft den Arsch gerettet", meinte Bobby ein anderer Soldat mit belegter Stimme, "Dank ihm."
"Fakt ist, wir sind seine Familie, Mann", sagte der Captain zu dem Arzt. "Wir alle sind seine Familie. Die Einzige die er noch hat."
Militärische Kaserne der British Army
Der Commander der Hundestation der British Army trat zu der jungen Frau und begrüßte sie freundlich. Es kam selten vor, dass jemand Außenstehendes herein kam. Die Hunde im Zwinger bellten, bis auf einer. Der hatte sich ruig im Zwinger zurück gezogen und winselte sogar. "Guten Abend, Miss De Santis. Commander Benjamin Trent. Ich kümmere mich im Augenblick um den verwaisten Bomben-Spürhund Cerberus. Ich habe ihn die ersten Wochen großgezogen, bis unser Hundeführer ihn übernommen hat. Haben Sie denn eine schriftlichen Nachweis, dass Sie Cerberus für Lieutenant Salazar Rosales abholen dürfen?" Benjamin fuhr sich durch die Haare und seufzte. "Es gibt einiges zu Beachten bei einen Militärhund. Er braucht viel Auslauf, man sollte mindentens dreimal am Tag mit ihm raus gehen oder mit ihm trainieren. Zudem kann Cerberus Fremde Personen angreifen, meist beißt er allerdings nur auf Befehl oder wenn er seinen Halter beschützen will. Der Hund trauert um seinen Besitzer. Er fehlt ihm. Wir gehen auf Weihnachten und Silvester zu, bitte achten sie da besonders darauf, dass Cerberus ein Kriegshund ist, er ist zwar trainiert bei Schüssen und Explosionen ruhig zu bleiben, aber nach allem was er gesehen hat, können wir nicht sicher sagen, ob er nicht daran erinnert wird, wenn Feuerwerkskörper am Himmel knallen. Zudem mochte er es gestreichelt und gekuschelt zu werden. Sein Halter und Cerberus waren ein Team. Die Zusammen durch dick und dünn gegangen sind, und zusammen Verletzbarkeit riskierten. Entweder für den Hundeführer oder für den Hund, wenn dieser in Gefahr ist. Meist die Bindung zwischen Mensch und Hund so stark, dass der Hund sein Leben für den Menschen riskieren würde, und auf Befehl gehorcht, auch wenn er eine Falle und Sprengstoff wittert. Aber auch dass der Mensch um den Hund zu schützen, seinen Posten verlassen würde. Was Cerberus im Moment durchmacht ist nicht leicht, er wurde zweimal aufgeschnitten und operiert. Die Fäden werden Ende der Woche gelöst, solange muss er die Decke anbehalten, um nicht an die Nähte zu gehen. Konnten Sie mir folgen, Miss?" Benjamin ging in den Zwinger und hockte sich neben Cerberus, ehe er diesen an die Leine nahm und mit einem Leckerchen zu Sylvia führte. "Und als Tipp für die Genesung beider - sie sollten Halter und Hund schnellsmöglich zusammen bringen."
St. Marys Hopsital
Als Salazar erneut seine Augen aufschlug, blieb die Welt um ihn herum allerdings dunkel. Was? Er hob sein Arm und riss sich den Stoff des Verbands von den Augen, um etwas zu sehen. Gedämpfte Geräusche drangen an sein Ohr - verzerrt und weit entfernt. Es war ein Quietschen was abwechselnd lauter und leiser wurde. Gesichter kamen in sein Blickfeld. Das erste gehörte einem dunkelhäutigen Mann mit gütigen dunkelbraunen fast schwarzen Augen und einem müden Zug um dem Mund. Dann war da noch eine Frau mit einer kleinen runden Brille und die halb ergrauten Haare zu einen durftigen Dutt zusammengeknotet. Daneben ein kahlköpfiger Mann mit buschigen Augenbrauen, und dann war da noch das noch recht junge Gesicht von Dr. Carl Lewis. "Wirklich erstaunlich!" murmelte der kahlköpfige Arzt, während die Frau flüstuerte: "Wie seltsam."
"Willkommen zurück,Soldat", grüßte Carl ihn lächelte, doch irgendetwas schwang in diesem Lächeln mit - war das etwa Angst? Was war los? Hatte er gezaubert oder Parsel gesprochen? Oder war ihnen aufgefallen, dass manche Wunden wie oberflächliche Schnitte magisch in wenige Tage abheilten? Gebrochene Knochen und gar lebensbedrohliche Verletzungen konnte die verdammte Unsterblichkeit nicht heilen. Tiefe Schnittwunden blieben tiefe Schnittwunden. Bekam man ein Kugel ins Herz oder ein Todesfluch ab, war man genauso tot wie jeder andere auch. Unsterblich sein bedeutete nicht, dass man nicht getötet werden konnte. Es bedeutete nur, dass man ein langes Leben hatte und nicht alterte, solange niemand einen umbrachte.
Sal hatte noch immer eine Infusion am Arm. Sein Sichtfeld verengte sich etwas. "Wo ist die Krankenschwester?" fragte er und seine Worte hörten sich brüchig und heiser an. Als hätte er seine Stimme lange nicht mehr benutzt.
"Ganz ruhig, Soldatenjunge", murmelte der kahlköpfige Mann, anscheinend auch Arzt, was Salazar an dessen Arztkittel erkannte. "Ruh dich doch noch ein bisschen aus."
Ginny
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Ginny am 25.11.2020 18:19,, Also gut einverstanden sagte ich nach ner weile wo ich drüber nach dachte " Wird nur Harry nicht gefallen wenn ich das tu aber
jeder hat ne chance verdient . War dochj neugierig zu erfahren wer er war und was er tat.
Fletcher
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Fletcher am 25.11.2020 11:48,,Magst du vielleicht mit mir etwas trinken gehen und ich erkläre dir meine Seite?“ Er sieht sie an. Er weiß es ist komisch jemanden einzuladen aber er möchte das Missverständnis zwischen Fletcher und Ginny aus dem Weg räumen
Ginny
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Ginny am 25.11.2020 11:39,, Ja das war es allerdings." Keine Ahnung wie er das wieder gut machen wollte . War noch immer ein wenig misstrauisch
was ihn Betraf wird Harry keineswegs gefallen das er schon wieder hier war.
Fletcher
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Fletcher am 24.11.2020 21:39,,Ich kann teleportieren“ er lächelt sie an ,,Tut mir leid wie ich mich letztes Mal verhalten habe das war kacke. Ich wollte es Wiedergutmachen wenn ich es darf“
Ginny
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Ginny am 24.11.2020 21:25Starrte ihn erstaunt an ,, Du schon wieder wie kommst du hierher?" Ließ sich lange nicht mehr blicken wieso tauchte er jetzt wieder auf. Wünschte Harry wäre hier wird ihm nicht gefallen das der wieder hier war.
Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena
von Raleigh am 24.11.2020 20:48In 2 Tagen hätte Raleigh Mystic Falls wieder verlassen. Die paar Tage hatte er sich nur genommen um mal das kleine Städtchen kennen zu lernen und er musste zugeben, dass ihm das kleine Städtchen gefiel. Sie wirkte normal, familiär und ruhig, aber sie hatte etwas an sich, was sie mysteriös wirken lies. Die meisten Leute sahen ihn komisch an, als er durch die Stadt lief. Vielleicht nicht komisch, aber skeptisch. Konnte er irgendwie verstehen. Er hatte sich vorgenommen am nächsten Tag in die Bibliothek zu gehen um die Stadt besser kennen zu lernen. Zwar war er froh, dass er gerade mit jemand sprach, die sich bestens auskannte, aber trotzdem wollte er selbst mal seine Nachforschungen machen.
„Verstehe. Gut. Dann macht das auch kein Sinn, wenn du kein Interesse mehr hast." meinte er. „Vor allem sollte man was machen, was einem auch Spaß macht. Was machst du eigentlich? Schule, Uni oder arbeitest du?" fragte er sie dann noch. Sie hatte zwar von sich erzählt aber er was ihr nun in der Vergangenheit passiert war, das brachte ihn nicht viel. Zumindest wusste er nichts von ihrer Gegenwart. Raleigh wusste damals auch nicht direkt was er tun sollte. Sein Vater wollte, dass die Geschäfte recht früh übernehmen sollte, aber Raleigh konnte mit ihm einen Deal machen. Das er sein College abschließen durfte und wenn sein Vater dann in „Rente" gehen sollte, dass er dann die Geschäfte übernimmt. Dumm gelaufen. Sein Vater starb und weil er dachte, dass er das seinem Vater schuldig war, übernahm er die Geschäfte. Das war als er erst paar Monate in den Hotelgeschäften angefangen hatte. Damals war er noch Hotel Manager.
„Das musst du dann wohl rausfinden." Entgegnete er ihr spitzbübisch mit einem zwinkern, ehe er dann leise lachte. Raleigh fand sie nett und musste zugeben sie war attraktiv, aber es war nicht so das er sich angezogen gefühlt hatte. Das grenzte schon an harmloses flirten. „Ist das denn nicht so? Zumindest von den ganzen Filmen. Mal ist es der Biss am Hals oder wenn man Mitternachtszirkus gesehen hat, eine ganz andere Version, Bluttausch von den Fingern. Hat von was Blutsbrüderschaft." Meinte er kurz nachdenklich, als er sich wieder an den Film erinnerte. „Und klar! Wenn du ein Vampir wärst, dann saugst du sicher aus. Und vielleicht sagst du das nur, um mich nicht zu verunsichern? Wer weiß, wer weiß." Sagte er schmunzelnd.

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