Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

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Hope

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 16.10.2025 21:47

Über das Thema Feuerzauber und die Natur, die beide als Fehler ansah, verlor die Tribridin keine weiteren Worte sondern ließ das einfach mal so stehen und auf sich beruhen. 
Beschwingt ja so könnte man ihren Gang durchaus beschreiben, während sie mit ihrer untergehakten Cousine gemütlich in Richtung Schule und Küche. Bei der Drohung mit dem lebenden und hüpfenden Popcorn musste Hope leise Lachen und hob abwehrend die Hände. „Verzeihung bitte, ich verspreche es wird garantiert nicht mehr vor kommen.", sagte sie mit einem amüsierten Funkeln in den blauen Augen. 
Kurz hatte Hope tatsächlich vergessen weshalb sie heute nicht gut drauf gewesen war und mit niemandem hatte reden wollen. Faye war eben etwas anderes, sie war Familie, Halt und beide hatten sich im Laufe der Zeit eine Beziehung erarbeitet, bei der sie sich praktisch blind und ohne Worte verstanden. „Gut ja die Explosion mag nicht so viele Komplikationen mit sich bringen.. aber wenn man dir richtigen Leute findet die klare Ansagen verstehen dann funktioniert das auch mit dem unverbindlichen Sex reibungslos.", gab sie amüsiert zu Bedenken. „Ubd jetzt lass uns Pudding und Popcorn machen, bevor wir die Vorzüge von Trash TV entdecken, das ist wie Urlaub für's Gehirn." Denn sehr komplizierte Handlungsstränge gab es da nicht zum Verfolgen...

 

Hope Andrea Mikaelson
The Tribrid
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 When we're young, we're taught the distinction between a hero and a villain, good and evil. A savior and a lost cause. But I've learned the only real difference is just who's telling the story.

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Faye

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Faye am 16.10.2025 10:10

Faye grinste bei Hopes Worten und schüttelte leicht den Kopf, während eine Strähne ihrer pastellrosa Haare über ihre Schulter fiel. „Klar, nur mit mir funktioniert’s – klingt, als hättest du endlich verstanden, wer hier das magische Genie ist,“ meinte sie gespielt überheblich und stieß Hope sanft mit der Schulter an. Ihr Ton war locker, aber in ihren Augen lag ein ehrliches, warmes Funkeln. Es war selten, dass sie sich wirklich wohl fühlte, doch Hope gehörte zu den wenigen Menschen, bei denen sie ihre Wachsamkeit für einen Moment ablegen konnte.
„Und was die Natur betrifft…“ – sie hielt kurz inne, ihre Stimme wurde etwas ernster – „die kann uns mal. Wir sind vielleicht nicht so geplant gewesen, aber ganz ehrlich? Ich glaube, die Welt braucht mehr Fehler wie uns.“ Ein leichtes, fast trotziges Lächeln umspielte ihre Lippen. In Wahrheit glaubte sie fest daran, dass sie und Hope etwas Besonderes waren – nicht wegen ihres Namens, sondern weil sie trotz allem noch standen.
Als Hope sie mit Schwung auf die Füße zog, ließ Faye sich widerstandslos hochziehen, auch wenn sie das nie zugegeben hätte. „Spaß, Chaos und Zuckerrausch? Hört sich an wie ein Abend, der uns gehört,“ lachte sie, während sie sich von Hope unterhaken ließ. „Aber wehe, du nennst mich noch einmal 𝚂𝚌𝚑𝚊̈𝚝𝚣𝚌𝚑𝚎𝚗. Ich schwöre, dein Popcorn wird lebendig. Und ja, es wird hüpfen.“ Sie zog gespielt die Augenbraue hoch, doch ihr Grinsen verriet, dass sie das gemeinsame Spiel zwischen ihnen genoss.
Als Hope das Thema „𝙺𝚞̈𝚌𝚑𝚎 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙻𝚞𝚏𝚝 𝚓𝚊𝚐𝚎𝚗“ ansprach, musste Faye laut auflachen. „Lizzie hin oder her – wenn’s hilft, Dampf abzulassen, bin ich sofort dabei. Und was den Vergleich angeht…“ Sie grinste schief und sah kurz zu Hope hinüber. „Ich bleib dann lieber bei der Explosion. Längerer Nachhall, weniger emotionale Verwirrung.“ Ein amüsiertes Funkeln lag in ihrem Blick, aber in ihrem Inneren fühlte sie für einen kurzen Moment etwas, das sie kaum zulassen wollte – Dankbarkeit. Dass Hope da war. Dass sie verstand, ohne dass man es aussprechen musste.
Vielleicht war das der wahre Zauber an ihrer Verbindung – zwei Mädchen, gezeichnet von Verlust und Macht, die sich gegenseitig daran erinnerten, dass selbst Fehler der Natur füreinander Licht sein konnten.

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I am the legacy of a new era - born between magic and eternity, shaped by the name Mikaelson. Not created, but awakened; not made, but destined. Within me lies the truth of a heretic, not as a burden, but as my very nature. I am both beginning and memory, heir to the curse and keeper of the power.
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Hope

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 15.10.2025 20:59

Beiläufig drehte Hope sich eine Strähne ihrer rotbraunen Haare um den Finger. „Ja klar sag ich dir Bescheid, so ein mächtiger Zauber das er weltweit funktioniert klappt vermutlich eh nur mit dir.", verkündete die Tribridin zwinkernd. Auch sie meinte es keineswegs Ernst, blieb aber zumindest realistisch dabei. Ein wenig jedenfalls. Klar beide waren mächtige Erstgeborene Mikaelson Hexen aber vermutlich könnten beide selbst mit vereinten Kräften die ganze Welt nicht in Flammen setzen...
Bei Faye's selten verletzlichen Geständnis nickte sie zunächst nur und lächelte grimmig dabei. Ja, die beiden waren Fehler der Natur, so genannte Schlupflöcher. Aber sie existierten nun einmal und von daher konnte die Natur sie mal. Beide hatten eine Daseinsberechtigung, wie jeder andere auf der Welt auch. Und womöglich würden sie der Welt das irgendwann auch noch beweisen Können. „Wir sind keine Fehler und das wird die Natur auch noch schnallen, wirst schon sehen!", sagte Hope nicht minder trotzig. 
Nach ihrer Zustimmung zog Hope ihre Cousine schwungvoll auf die Füße und lächelte, mit schelmisch funkelnden Augen. „Vertrau mir, das wird verdammt viel Spaß machen. Die meisten Sachen die Spaß machen sind entweder verboten oder werden begrenzt. Zufall? Ich denke eher nicht!", sie hakte Faye unter. „Natürlich darfst du den Zucker sieben, würde ich dir doch nie verwehren, Schätzchen.", entgegnete sie mit einem kleinen Lachen und schon deutlich besser gelaunt als zuvor.
Während beide sich gemeinsam auf den Weg zum Schulgebäude machten ind dann zur Küche wirkte die Tribridin kurz nachdenklich. "Ich war zwar immer der Meinung daß die Küche in die Luft zu jagen mehr Lizzie's Ding ist aber seitdem wir das einmal aus versehen gemacht haben.. muss ich sagen Ich verstehe den Reiz daran. Außerdem ist es zum Stress oder Ärger abbauen ähnlich effektiv wie Sex oder eine Runde laufen zu gehen. Als Wolf in meinem Fall.", mit einem kleinen Schmunzeln ein gesteht. 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2025 21:24.

Faye

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Faye am 03.10.2025 18:41

Faye verzog den Mund zu einem schiefen Grinsen. "Weißt du, Hope... wenn du wirklich die Welt in Flammen setzen willst, sag's mir bitte vorher. Dann bringe ich zumindest Marshmallows mit." Ihre Stimme klang trocken, fast spöttisch - doch das kleine Funkeln in ihren blauen Augen verriet, dass sie es nicht ganz ernst meinte.
Ein Moment schwieg sie, ließ den Blick über die Wasseroberfläche schweifen, wo das Sonnenlicht kleine Funken tanzen ließ. "Aber ja... du hast absolut recht. Diese Tage sind die Hölle." Ein leiser Seufzer entwich ihr. "Zumindest stehen wir nicht alleine drin. Kotzen macht zu zweit mehr Spaß als allein." Sarkasmus als Schutzschild - und doch lag dahinter ein Eingeständnis, das sie selten aussprach.
Faye ließ sich einfach zurückfallen, die Arme ausgestreckt auf dem warmen Holz, als wolle sie die Schwere in ihrer Brust abstreifen. "Ähnlicher als wir beide manchmal denken", murmelte sie, die Augen halb geschlossen. "Zwei Fehler der Natur, die sich weigern, Fehler zu bleiben." Ihr Tonfall klang trotzig, fast herausfordernd, als würde sie es der ganzen Welt entgegenwerfen.
Als Hope schließlich Pudding vorschlug, konnte Faye sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. "Na klar. Die große, furchteinflößende Tribridin besiegt ihre Dämonen mit Dessert." Sie setzte sich wieder auf, die Arme locker auf ihren Knien abgestützt. "Weißt du was? Ich bin dabei. Aber nur, wenn ich den Zucker rauspulvern darf. Hexenbonus." Kaum das Hope dann auch noch Popcorn und Fernsehen erwähnte, verdrehte Faye leicht die Augen, grinste aber. "Na super. Erst kochen wir wie brave Hausfrauen, und dann ruinieren wir unser Gehirn mit Trash-TV." Sie zwinkerte. "Ehrlich gesagt, klingt das gar nicht mal so schlecht. Und falls uns der Mist auf die Nerven geht, lassen wir einfach die Küche explodieren - zur Abwechslung mal absichtlich."

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Hope

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 03.10.2025 17:55

Natürlich entgegen Hope's übernatürlichem Gehör die Schritte auf dem Gras nicht, auch wenn diese kaum zu hören waren. Es wäre ihr demnach noch möglich gewesen, von dort weg zu gehen, wenn sie weiter alleine sein wollte. Aber die Tribridin erkannte die Schritte - ihr Gehör hatte sie schon früh auf diese weise trainiert - einfach weil sie eben manchmal gewissen Personen lieber aus dem Weg gehen wollte, wenn nicht sogar an manchen Tagen allen. Gegen die Gesellschaft ihrer Cousine der Tochter ihres Onkels Elijah, hatte die rotbraun Haarige tatsächlich überhaupt nichts einzuwenden oder nur sehr wenig. Denn die beiden jungen Frauen verstanden sich eigentlich ganz gut und teilten auch diesen gewissen Schmerz das Verlustes beider Elternteile. 
Auf Faye's Bemerkung hin sie sähe aus als wolle sie entweder die ganze Welt verbrennen oder ertränken, je nachdem was schneller ginge, musste Hope sogar ein klein wenig Lachen. Es klang zwar ein wenig trocken aber es war immerhin ein kurzer Moment der Belustigung gewesen. „Naja es ist ja nicht wirklich so als würde mir das nicht gelingen. Vielleicht nicht mit der ganzen Welt aber doch mit einem großen Teil.. mächtig genug wäre ich immerhin als Erstgeborene Mikaelson Hexe. Aber sollte gewaltigen Wutausbrüche mit solch drastischen Folgen sind dann doch nicht mein Ding obwohl ich die Tochter meines Vaters bin.", entgegenete sie mit einem kleinen Zwinkern. 
Dann wurde sie wieder erster und seufzte leise. „Ja dieser Teil des Jahres ist wirklich.. sagen wir es wie es ist zum kotzen aber damit müssen wir wohl beide leben aber ich freue mich, nicht darüber dass wir beide diesen Schmerz teilen, denn das wünsche ich selbst meine ärgsten Feind nicht. Aber ich bin froh dass wir uns verstehen und uns in diesem Schmerz beistehen können und ich bin auch froh dass du hierher gekommen bist obwohl du bestimmt auch lieber alleine wärst, zumindest dem ersten Impuls nach. „Wir werden es niemals vergessen, da gebe ich dir Recht aber wir müssen die Last nicht ganz alleine tragen." Hope versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln auch wenn es ihre Augen nicht ganz erreichte. 
Kurz neigte Hope ihren Kopf leicht nachdenklich zur Seite. „Ich finde so verschieden sind wir gar nicht. Nicht nur das wir beide Schlupflöcher der Natur darstellen, als Wesen die es zuvor noch nicht gab, ich meine auch von unserer Art..." Nicht perfekt identisch aber dennoch ziemlich ähnlich, mit kleinen Unterschieden die beide eben doch einzigartig machten. „Ja eine Mikaelson zu sein ist nicht immer so einfach, das können nur die stärksten Persönlichkeiten.", sagte die Tribridin mit dem milden, fast nastolgischen Lächeln das sie nur selten zeigte. Dann schmunzelte sie, bei der Aufzählung von Faye. „Mhh.. alles keine üblen Vorschläge aber irgendwie.. hätte ich mehr Lust uns Pudding zu kochen und vielleicht später bei Popcorn irgendeinen albernen Scheiß im Fernseher anzusehen?" Ein unüblicher Vorschlag für die Tribridin aber irgendwie war ihr spontan danach. Dazwischen könnten beide ja immer noch etwas tun um sich abzureagieren...

 

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Faye

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Re: Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Faye am 01.10.2025 19:58

Fayes Schritte waren kaum zu hören, als sie über das Gras am Seeufer ging. Eigentlich hatte sie nicht geplant, jemanden hier zu treffen - sie suchte genauso sehr nach Ruhe wie Hope. Doch als sie die brünette Tribridin dort sitzen sah, erkannte sie sofort den Ausdruck in ihrem Gesicht. Sie kannte ihn. Dieses stille Ringen mit sich selbst, diese Schwere, die wie ein Schatten über einem hing.
"Du siehst aus, als würdest du gleich die ganze Welt anzünden oder ertränken, je nachdem, was schneller geht", meinte Faye trocken, ihre Arme vor der Brust verschränkt. Ein paar Strähnen ihrer pastellrosa Haare, die sie meist locker in einem halben Zopf trug, fielen ihr dabei ins Gesicht. Sie wirkte wie immer unerschütterlich, fast herausfordernd - doch in ihren klaren blauen Augen lag ein Hauch von Verständnis, den sie selten zeigte.
"Weißt du, ich hasse diesen Teil des Jahres auch", fuhr sie nach einem Moment leiser fort. "Der Teil, an dem man ständig daran erinnert wird, was einem genommen wurde. Als ob man es je vergessen könnte." Faye lachte bitter auf, setzte sich dann aber neben Hope auf den Steg und ließ ihre Beine locker ins kühle Wasser baumeln.
"Wir sind vielleicht verschieden, Hope. Du bist die Tribridin, ich... naja, das hier," sie machte eine vage Geste, "ein Unfall aus Siphonerblut und einem Urvampir. Aber am Ende... wir beide wissen, wie es ist, mit einem Nachnamen zu leben, den niemand gern ausspricht." Ein kurzes Schweigen folgte, bevor Faye mit einem schiefen Lächeln hinzufügte: "Also  willst du schreien, weinen oder soll ich dich ablenken, indem ich den halben See zum Kochen bringe?"

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2025 08:08.

Hope

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Seeufer & Steg der Salvatore Boarding School

von Hope am 01.10.2025 18:33

Beginn der 1. Szene: Faye & Hope

Heute war wieder einer dieser Tage, an dem nichts wirklich so funktioniert wie man das gerne hätte. Außerdem rückten die Todestage ihrer Eltern immer näher und da war Hope immer etwas angespannt und zog sich eher zurück. Zum Glück war es den meisten ihrer Mitschüler bekannt und deshalb ließen sie die Tribridin auch eher in Ruhe. Dennoch machte sie sich auf den Weg über die Ländereien, um zum See zu gelangen und eventuell in Ruhe nachzudenken, zu schreien, zu weinen oder zu Tun was auch immer helfen könnte ihre innere Anspannung und diese komische Stimmung hinter sich zu lassen. Denn sie hasste es wie die Pest sich so zu fühlen!
Auf dem Weg zu ihrem Ziel begegneten ihr vereinzelt hier und da ein paar Mitschüler, die sie knapp aber nicht direkt unhöflich grüßte. Immerhin würde sie vermutlich noch einige Zeit hier verbringen und Hope hatte sich vor genommen nicht immer alle nur von sich weg zu stoßen. Einen Beliebtheitswettbewerb würde sie vermutlich immer noch nicht gewinnen aber das war definitiv auch nicht ihr Ziel! Manche Mitschüler mochte sie ja schlicht und ergreifend einfach nicht. Ob ihre Gründe dafür immer berechtigt waren, sei mal dahin gestellt aber das war ja im Moment auch völlig nebensächlich. 
Am See angekommen war sie zumindest für jetzt einmal allein und lächelte von daher unwillkürlich. Zwar hielt Hope nicht immer sehr viel von Meditation - etwas der wenigen Dinge die sie mit Lizzie Saltzman gemeinsam hatte. Dennoch setze sie sich im Schneidersitz auf den sonnenwarmen Holzsteg, tat einen tiefen Atemzug, schloss ihre Augen und blendete außer den Geräuschen der Natur alles andere un ihrer Umgebung aus. Vielleicht würde sie nachher noch einen Kauf durch den Wald als Wolf machen. In vielen Fällen half ihr das, wenn auch noch lange nicht in allen...

 

Hope Andrea Mikaelson
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2025 18:34.
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