Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right? [ZWANGSCUT]

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Allison

17, Weiblich

FSK 18 Mensch gut heterosexuell heteroromantisch Profi Teen Wolf

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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Allison am 15.10.2025 23:37

Nachdem die Dunkelhaarige so viel geredet hatte, hörte sie Malia hauptsächlich zu und gab ihr auch Zeit das von ihr gesagte zu verarbeiten. Natürlich hatte Allison sich nie vom Kojoten auf Mensch umstellen müssen - sie war ja nie etwas anderes als ein Mensch gewesen - dennoch fand sie es selbst manchmal schwer und mühselig sich umzustellen und an zu passen. Das ihre Familie öfter umgezogen war hatte die Schülerin darin Übung gewinnen lassen, ja. Dennoch war auch sie manchmal genervt und angestrengt davon...
Sie lächelte sanft und ermutigend nach ihren Worten über die Gemeinschaft und die Stärke des Rudels. „Es ist nur logisch das es schwer ist sich an Freunde zu gewöhnen und daran sich nicht nur auf sich selbst und seine Instinkte zu verlassen. Wenn man das bisher immer getan hat erst Recht, ich erwarte also nicht das dass alles von Anfang an super klappt. Ich denke auch sonst niemand aber für die anderen kann und möchte ich nicht sprechen." Bei der Bitte von Malia nickte die dunkelhaarige Französin sachte. „Natürlich, ich werde dir imner sagen wenn du etwas falsches sagst also zumindest in einer unpassenden Situation. Denn wie sollst Du es sonst lernen? Aber bisher finde ich, schlägst Du dich sehr gut.", meinte sie ehrlich. „Ich hatte noch nie das Bedürfnis vor Scott weg zu laufen aber.. ich verstehe denke ich dennoch was Du meinst."
Nachdem der Sheriff die Tür hinter sich geschlossen hatte, da half Allison ihrer rothaarigen Freundin langsam die Treppen hinauf. „Hast Du gehört Lydia? Du musst nicht mehr auf stark machen. Wir kaufen es dir beide nicht ab und wir können nicht helfen, wenn Du uns nicht sagst was passiert ist.", sagte sie sanft aber bestimmt zu der Banshee. Dann wanderte ihr Blick zu Malia. „Aufpassen klingt gut, ja. Könntest Du die Tür abschließen bevor wir hoch gehen oder soll ich das lieber machen und Du hilfst Lydia schonmal hoch?" Immerhin wollte sie nichts über den Kopf der beiden Mädchen bei ihr hinweg entscheiden, sowas gehörte sich nicht!


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.11.2025 10:48.

Malia
Gelöschter Benutzer

Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 09.10.2025 12:02

Malia hörte Allison aufmerksam zu, auch wenn sie nicht alles sofort verstand. Menschen redeten oft so viel – über Gefühle, Regeln, Freundschaft, Erwartungen – dass es ihr manchmal schwerfiel, den Überblick zu behalten. Trotzdem blieb sie still, ließ Allison ausreden, und ihr Blick war ernst, fast nachdenklich. „Das mit den Überraschungen kann ich verstehen“, sagte sie schließlich, leise aber bestimmt. „Ich mag sie auch nicht. Wenn etwas plötzlich passiert, dann…“ Sie stockte kurz, suchte nach einem Wort, das sie selten benutzen musste. „…dann verliere ich manchmal die Kontrolle. Es fühlt sich an wie früher, als ich noch kein Mensch war. Da war alles einfacher – man riecht Gefahr, man rennt, man kämpft. Kein Nachdenken. Jetzt muss man immer erst überlegen, was richtig ist, und das nervt.“ Ihre Stirn legte sich in Falten, und sie seufzte leise. „Aber du hast recht – niemand mag Überraschungen, die weh tun. Und vielleicht… ja, vielleicht ist das normal. Dass man manchmal denkt, man hat alles im Griff, und dann haut einen irgendwas um.“ Als Allison über Gemeinschaft sprach, zog Malia unbewusst eine Augenbraue hoch. Das Wort Rudel ließ sie kurz aufhorchen. Es hatte etwas Vertrautes, aber gleichzeitig Schmerzhaftes. „Ich bin’s gewohnt, allein zu sein“, gab sie zu. „Ich hatte nie wirklich Freunde. Nur… Instinkte. Und die sagen mir meistens, dass ich mich auf mich selbst verlassen soll.“ Sie blickte auf ihre Hände, dann wieder zu Allison. „Aber vielleicht ist das… anders hier. Bei euch. Bei Scott.“ Ein kleines, beinahe verlegenes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Er lässt einen irgendwie nicht weglaufen, weißt du? Selbst wenn man’s will.“ Sie machte eine kurze Pause, dann schnaubte sie leise, halb amüsiert, halb unsicher. „Also ja… vielleicht kann ich euch eine Chance geben. Aber wenn ich komisch bin oder was Falsches sage, dann sag’s einfach, okay? Ich… übe das alles noch. Menschsein. Reden. Freunde haben.“ Als Allison kurz darauf zu Lydia ging und sie vorsichtig unterhakte, beobachtete Malia das Ganze mit leicht schräg gelegtem Kopf. Sie konnte spüren, dass etwas mit Lydia nicht stimmte – der Geruch von Schmerz, Angst, vielleicht sogar Scham hing schwach in der Luft, so fein, dass ein Mensch ihn nicht wahrnehmen konnte. Malia trat ein Stück näher, ihre Stimme tief, ruhig, aber ernst: „Sie braucht Ruhe. Aber auch jemanden, der hier bleibt. Ich kann… aufpassen, falls was ist.“ Es klang nicht wie ein Vorschlag, eher wie eine Entscheidung. Ihre Augen glitten kurz zu Lydia, dann wieder zu Allison. „Ich mag keine Dramen. Aber ich mag’s noch weniger, wenn jemand so tut, als wäre alles okay, obwohl es das nicht ist.“ Damit ließ sie den Blick wieder zur Haustür wandern, die der Sheriff gerade hinter sich schloss. In ihr wuchs dieses vertraute, wilde Gefühl – der Instinkt, der sie nie ganz verlassen hatte. Nur dass sie diesmal nicht rennen wollte. Diesmal wollte sie bleiben.

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Allison

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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Allison am 03.10.2025 15:43

„Es freut mich dass es mir gelingt nicht mehr schwach oder hilflos zu wirken, denn das hat mir ganz und gar nicht gefallen. Trotzdem fühle ich mich manchmal immer noch so als könnten unerwartete Geschehnisse mit aus der Bahn werfen aber das geht vermutlich jedem so. Keiner möchte wirklich überrascht werden es sei denn vielleicht er hat Geburtstag und es geht um eine Überraschungsparty. Sonst sind unerwarte Überraschungen meistens eher etwas schlechtes als etwas Gutes.", sagte die Dunkelhaarige nachdenklich. Kurz dachte Allison nach. "Ja du hast recht manchmal hat Geselligkeit viel damit zu tun zu lächeln weil es erwartet wird oder Erwartungen zu erfüllen höflich zu sein aber nicht ehrlich auch wenn das meistens eher bei Erwachsenen der Fall ist dennoch möchte ich nicht bestreiten dass bei manchen Partys unter Jugendlichen Geselligkeit auch sowas beinhaltet innerhalb unserer Gruppe aber nicht nicht mehr Gott sei Dank." Lydia hatte sich positiv verändert in dieser Hinsicht. „highschool ist manchmal echt das reinste ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll aber Chaos. Wobei Chaos ist vermutlich nicht mal ansatzweise trifft da gibt es Hormone Erwartungen der nicht erfüllt werden Dramen alles nicht sehr schön das möchte ich gar nicht abstreiten aber manchmal kann eine Gemeinschaft auch etwas schönes sein, auch wenn Kojoten Einzelgänger sind dort eigentlich keine Rudeltiere." Sie machte eine kleine Pause und lächelte Malia offen an. „wenn du Scott Styles Lydia Kira und mir eine Chance gibst dann wären wir aber gerne so etwas wie ein Rudel für dich oder zumindest deine Freunde das heißt nicht dass du dann nichts mehr alleine machen kannst. Denn Freunde versuchen nicht ihre Freunde zu verändern zumindest nicht so gravierend dass sie ihre ganze Persönlichkeit aufgeben müssten. Freunde akzeptieren einander so wie sie sind und mögen einen so wie man ist." Kurz musste Alison tatsächlich lachen als Malia meinte Regeln würden sie trotzdem Nerven. „ich glaube regeln sollen einen nicht unbedingt Nerven aber ich gebe Dir Recht dass sie einen schon einschränken können, weil man dann nicht immer uneingeschränkt alles so machen kann wie man es vielleicht möchte. Und nein ich bin niemand der Dinge nur sagt weil er nett sein möchte. Ich sage Dinge eigentlich nur wenn ich sie auch so meine sei denn ich bin mit meiner Familie zusammen dann bin ich nicht immer 100-prozentig ehrlich das ist zwar besser geworden, seitdem ich jetzt das sagen habe und auch das neue Motto unserer Familie bestimmt habe aber dennoch ist es nicht immer leicht mit Ihnen.", fügte sie mit einem leicht grimmigen Lächeln hinzu.
Die gebürtige Französin machte einen Schritt auf Lydia zu und hakte ihre rothaarige Freundin unter, um ihr zu helfen aber nicht so auffällig, dass sie auch noch angegiftet wurde. „Danke dass Sie sich hergebracht haben, Sheriff Stilinski. Möchten Sie noch mit ihr und Ms Martin sprechen oder können wir Lydia schon hoch in ihr Zimmer bringen?", erkundigte die Dunkelhaarige sich und blickte kurz in das blasse Gesicht ihrer Freundin. Der Sheriff meinte, er wolle nur mit Lydia's Mutter sprechen und es sei besser wenn die Rothaarige so schnell wie möglich ins Bett käme und sich ausruhe, dabei warf er der Teenagerin einen strengen aber sanften Blick zu. „In Ordnung, die beiden bringen mich ins Bett und ich werde mich brav ausruhen.", sagte die Banshee etwas kühl aber weniger ruppig als zuvor. 

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Malia
Gelöschter Benutzer

Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 01.10.2025 23:28

Das Mädchen sah Allison aufmerksam an und lächelte leicht. „Du wirkst auf alle Fälle alles andere als Hilflos oder schwach Allison“, meinte das Mädchen. Sie hörte wieder zu. //Teil einer Gemeinschaft zu sein..//, dachte sie. //..ja das wäre toll..//, dachte sie weiter. Bei dem Vergleich mit den Wölfen musste sie kurz lachen. „Kojoten sind aber keine Wölfe kleine Jägerin“, meinte sie dann. „Kojoten leben lieber allein.. und sie kämpfen allein..“, meinte sie dann. Malia blinzelte Allison an, ihre Stirn leicht gerunzelt. „Hm. Regeln nerven trotzdem“, stellte sie nüchtern fest. „Auch wenn sie vielleicht Sinn machen. Meistens fühlen sie sich einfach so an, als würden sie mich festhalten.“ Sie zuckte mit den Schultern, als sei es ihr egal, obwohl sie im Inneren spürte, dass es das nicht war. Als Allison weiter über „gesellig sein“ sprach, verzog Malia kurz das Gesicht. „Gesellig klingt nach vielen Worten, die man nicht wirklich meint. Nach Lächeln, nur weil es erwartet wird. Das kann ich nicht.“ Ein Moment Schweigen, dann fügte sie ehrlicher hinzu: „Aber… wenn du sagst, es ist nicht so schwer, dann… na ja, vielleicht versuche ich es.“ Ihre Stimme wurde leiser, fast unsicher. „Du wirkst jedenfalls nicht wie jemand, der Sachen nur sagt, um nett zu sein.“ Das Thema Freiheit traf sie tiefer, als sie zeigen wollte. Malia presste die Lippen aufeinander, sah dann aber doch wieder zu Allison. „Ja. Manchmal will ich einfach wieder weglaufen. In den Wald. Alles vergessen. Da draußen war es einfacher. Keine Blicke, kein Getuschel, keine… Erwartungen.“ Für einen Moment lag ein rohes, fast verletzliches Funkeln in ihren Augen. „Aber Scott sagt, ich soll Geduld haben. Dass ich lernen muss, Mensch zu sein. Und vielleicht… vielleicht hat er recht.“ Sie schnaubte leise, ein Ton irgendwo zwischen Trotz und Selbstironie, ehe sie ein schiefes Lächeln andeutete. „Geduld ist aber nicht gerade meine Stärke.“ Als Allison plötzlich stockte und zu Lydia hinübersah, folgte Malia automatisch ihrem Blick. Sie bemerkte sofort die Art, wie Lydia sich bewegte, das kleine Zucken im Gesicht, die ungeduldige Reaktion. Malias Körper spannte sich leicht an, instinktiv, so wie sie es immer tat, wenn sie Schwäche oder Gefahr witterte. „Irgendwas stimmt nicht“, murmelte sie leise, fast mehr zu sich selbst als zu Allison. „Sie tut so, als wäre alles normal… aber das ist es nicht.“ Ihre Augen verengten sich, wachsam, ihr ganzer Körper bereit, einzuschreiten – auch wenn sie selbst nicht wusste, ob Lydia überhaupt Hilfe wollte oder ob sie ihr diese Hilfe überhaupt geben konnte.

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Allison

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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Allison am 29.09.2025 14:48

Allison dachte kurz über Malia's Einschätzung ihrer Person nach. Es war interessant zu hören wie jemand anderes sie ganz ehrlich einschätzte und sah. „Es ist beruhigend zu hören, dass ich nicht hilflos wirke. Denn ich wollte auch nicht mehr schwach und hilflos sein oder mich gar so fühlen." Denn dieses Gefühl war nicht gerade angenehm. „Vielleicht brauche ich wirklich keine Hilfe aber es ist manchmal nicht schlecht nicht alleine zu sein und alleine klar zu kommen. Teil einer Gemeinschaft zu sein.", sagte die Dunkelhaarige nachdenklich. „Auch Wölfe sind stärker im Rudel denn sie sind zwar nicht hilflos alleine aber das Rudel macht sie stärker." Zwar war sie keine Wölfin ebenso wenig wie Lydia oder Stiles aber dennoch waren sie ein Teil von Scott's Rudel. Wenn eventuell auch eher inoffiziell...
Kurz musste die Französin leise Lachen. „Mancje Regeln ärgern mich ehrlicherweise auch. Andere wiederum haben durchaus ihren Sinn auch wenn er vielleicht nicht immer gleich erkennbar ist." Sie schenkte Malia ein leichtes Lächeln. „Ich kann dir gerne zeigen wie man gesellig ist, wobei das eigentlich an sich gar nicht schwierig ist. Aber ich kann verstehen das es ungewohnt ist, wenn man lange Zeit allein verbracht hat." Sie hörte aufmerksam zu als die Kojotin auf ihre Worte reagierte und lächelte unwillkürlich. „Das ist verständlich und auch das du lieber manchmal wieder als Kojote im Wald wärst, wieder das Gefühl von Freiheit genießen möchtest. Das braucht eben leider Zeit und Geduld aber du machst ja schon den Anfang indem Du mit Scott übst.", meinte sie schwach lächelnd. „Okax gut dann setzen wir das Gespräch später fort. Allison beobachtete wie Lydia aus dem Auto des Sheriff stieg und versuchte zu erkennen ob es ihrer Freundin wirklich gut ging. So biestig wie sie auf den Versuch reagierte ihr zu helfen die Treppen zur Haustür zu erklimmen, schämte sie sich entweder oder hatte Schmerzen...

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Malia
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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 27.09.2025 23:16

Malia erwiderte Allisons offenen Blick ohne zu blinzeln, beinahe so, als wolle sie prüfen, ob die Jägerin es auch wirklich so meinte, wie sie sagte. Ehrlichkeit war etwas, das Malia schätzte – vielleicht sogar mehr als die meisten. Sie selbst konnte nicht besonders gut lügen, oder besser gesagt: sie sah keinen Sinn darin. Deshalb fühlte es sich irgendwie angenehm an, dass Allison ihr nicht auswich. Ein leises Schnauben entkam ihr, fast ein Lachen, als Allison sich selbst als „nicht unverwundbar“ bezeichnete. „Hm… das überrascht mich“, meinte Malia trocken. „Für mich wirkst du ziemlich… stark. Selbstsicher. Wie jemand, der eigentlich keine Hilfe braucht.“ Ihre Stimme war nüchtern, nicht schmeichelnd, sondern einfach ehrlich. Dann zuckte sie mit den Schultern und fügte etwas leiser hinzu: „Vielleicht ist das auch nur das Bild, das ich im Kopf habe. Ich… na ja, ich sehe Menschen anders als früher. Als Kojote habe ich nie darüber nachgedacht, wer wie wirkt. Aber jetzt…“ Sie ließ den Satz unvollendet und atmete hörbar aus. Kurz schweifte ihr Blick ab, zu den Bäumen am Straßenrand, dann wieder zurück zu Allison. „Gesellig…“ Sie schmeckte das Wort auf der Zunge, fast fremd. „Das ist noch schwer für mich. Ich mag es einfacher. Keine Masken, keine Spielchen. Entweder man ist da, oder nicht.“ Ihre Stirn legte sich in leichte Falten, als sie unbewusst mit den Fingern an dem Träger ihrer Tasche spielte. „Aber…“ – sie hielt kurz inne, als würde sie sich selbst ein bisschen zwingen, das zuzugeben – „…vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm, wenn man mal nicht allein ist.“ Sie schüttelte leicht den Kopf, als wolle sie damit die eigene Unsicherheit loswerden, und sah Allison wieder direkt an. „Also… wenn du gesellig bist, ist das vielleicht gar nicht schlecht. Für mich. Ich meine… vielleicht lerne ich dann ein bisschen, wie das funktioniert.“ Ein kleines, scheues Lächeln huschte über ihr Gesicht, das sofort wieder verschwand, als sie die Arme verschränkte. Das Mädchen lauschte aufmerksam den Worten der Jägerin. “Mag sein.. Aber als Kojote hab ich mich nie gefragt wie es wohl wäre wieder unter Menschen zu leben.. Und ich muss gestehen, dass es mir tatsächlich ein bisschen fehlt wieder durch die Wälder zu streifen..“, meinte sie leise. „Regeln sind nervig..“, brummte Malia kurz. Sie ließ die Worte der Jägerin für‘s erste so stehen, als das Auto des Sheriffs näher kam. „Okey dann klären wir dass weiter“, stimmte sie leise und bleib dann ruhig und still stehen, auch wenn sie sich noch immer etwas fehl am Platz fühlte.

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Allison

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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Allison am 27.09.2025 16:42

Kurz neigte Allison ihren Kopf leicht zur Seite und betrachtete Malia ganz offen, ohne ihrem Blick auszuweichen. Denn sie hatte nichts zu verbergen, da sie immer die Wahrheit sprach. Zwar konnte sie sich aus diplomatischen Gründen auch mal etwas sagen, dass nicht ganz so ernst gemeint war. Auch aus Gründen der Geheimniswahrung aber wirklich unehrlich war die gebürtige Französin eigentlich nie oder zumindest selten. Und das die Werkojotin ebenfalls eingeladen war und somit mit Recht hier neben ihr stand, war eine Tatsache. Und die Jägerin hatte keinerlei Intention die neue Mitschülerin auszuschließen. Über die Bezeichnung als talentierte Jägerin musste sie sogar flüchtig Lächeln. „Mag sein aber zum einen bin ich nicht gerade unverwundbar und zum anderen bin ich sehr gesellig." Nicht das sie nicht auch allein zurecht käme und sich beschäftigen könnte allein. Aber Gesellschaft war ihr dennoch lieber...
Allison ließ der anderen Dunkelhaarigen die Zeit die sie nötig hatte und hörte ihr aufmerksam zu. Nickte hier und da, wirkte nachdenklich aber auch als würde sie verstehen. „Zwsr habe ich nie Zeit als Kojote in der Wildnis verbracht aber.. nach Freiheit sehnt sich jeder in gewisser Weise. Die einen mehr die anderen weniger aber dennoch. Und diese wilde, freie Seite wird immer ein Teil von dir sein." Schließlich war das ein Teil von der jungen Frau und niemand hätte das Recht ihr das weg zu nehmen! „Das Du dich ab ein paar Regeln gewöhnen und halten müssen wirst, wird sich vermutlich nicht vermeiden lassen, so funktioniert Zivilisation eben. Aber wenn es dir mal zu viel werden sollte, könnten Freunde auch hilfreich sein und Kontrolle zu lernen. Denn dann könntest Du auch kontrollieren wann Du eine Kojotin bist und wann nicht. Dann könntest du einfach raus wenn Du mal nicht mehr könntest?", schlug die Französin nachdenklich vor. 
Kurz überlegte sie noch etwas zu sagen aber das Auto des Sheriff der sich näherte nahm ihr die Entscheidung für den Moment ab. „Wir führen das Gespräch weiter wenn der Sheriff wieder weg ist, ok?", sagte sie mit einem kleinen Lächeln und griff ihre Tasche dann fester. 

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Malia
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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 27.09.2025 09:49

Malia sah Allison an, ihr Blick ernst und für einen Moment fast prüfend, als wolle sie sichergehen, dass die andere es auch ehrlich meinte. „Ich… ja, stimmt, ich bin ebenfalls eingeladen“, murmelte die Werkojotin leise, als müsse sie sich selbst daran erinnern. Dann zuckte sie mit den Schultern, ihr Tonfall wieder etwas fester: „Gut, ich warte mit dir.“ Einen Augenblick später huschte ein schiefes Lächeln über ihre Lippen. „Auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass eine talentierte Jägerin wie du sehr gut auf sich selbst aufpassen kann.“ Ihre Stimme hatte einen ehrlichen Unterton, aber gleichzeitig klang es so, als hätte sie nicht ganz verstanden, dass man solche Dinge normalerweise nicht so direkt ausspricht. Für sie war Wahrheit nun mal Wahrheit. Auf Allisons Frage hin schwieg Malia zunächst, sah zur Tür und dann wieder zu ihrer eigenen Tasche, als würde sie nach einer Antwort darin suchen. Schließlich hob sie den Kopf, und in ihrem Blick lag etwas Wehmütiges. „Schon… ja. Es ist… komisch. Als Kojote gab es keine Regeln. Keine Türen, die zu lange verschlossen bleiben. Keine Stundenpläne oder Menschen, die dich anstarren, wenn du durch den Flur gehst.“ Ihre Stimme wurde leiser, fast brüchig, ehe sie nachsetzte: „Ich war einfach… freier. Wilder. Alles war einfacher.“ Sie biss sich kurz auf die Unterlippe, als hätte sie zu viel gesagt, und starrte dann wieder auf die Haustür. „Jetzt… jetzt fühle ich mich noch immer ein bisschen fehl am Platz. Als würde ich nicht richtig dazugehören. Weder hier… noch da draußen.“ Ein Seufzen entwich ihr, dann fügte sie hastig hinzu, fast trotzig: „Aber… ich versuche es. Ich meine, ich will es ja auch. Irgendwie.“

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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Allison am 25.09.2025 19:06

Allison versprach Scott nochmal anzurufen und legte dann auf, bevor sie Malia nach draußen und wieder zurück zur Haustür folgte. Kurz blickte die Dunkelhaarige sich um ob vielleicht das Auto des Sheriff bereits zu sehen war. Dem war allerdings nicht so und deshalb, wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Werkojotin zu und dachte über ihre Fragen nach aber gar nicht lange. „Lydia hat uns beide eingeladen, Du hast also jedes Recht ebenfalls hier zu sein. Außerdem würde ich wirklich ungerne alleine hier warten." Zwar konnte Allison ganz gut auf sich alleine aufpassen aber bei allem was momentan wieder Mal un der Stadt vor sich ging im Zweifel immer besser nicht alleine zu sein. „Nach all der Zeit als Kojote ist die Schule und generell die Stadt, wieder unter Menschen zu sein und diese ganzen Regeln und Gepflogenheiten.. sicher schwierig für dich, oder? Wenn die Frage zu persönlich ist oder dir unangenehm musst du nicht antworten.", fügte sie gleich sanft lächelnd hinzu. 

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Malia
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Re: Malia & Allison ~ Differences make Things interesting... right?

von Malia am 24.09.2025 22:48

Natürlich hatte die Werkojotin das Telefonat zwischen Scott und Allison mitgehört. Die Zeit während des Telefonats hatte die Brünette geschwiegen. Nachdem Allison sie fragend ansah nickte das Mädchen leicht. Das Mädchen deutet mit einem Kopfnicken zurück zur Hintertür, als Zeichen, dass sie erstmal wieder raus und draußen warten sollten. Erst als die Mädels wieder draußen waren begann Malia ihre Stimme wieder zu finden. „Lydia hatte einen kleinen Unfall.. so viel hab ich mit bekommen und auch dass der Sheriff sie nachhause bringen wird“, meinte sie dann. „Sollen wir hier warten um sicher zu gehen, dass es Lydia wirklich gut geht? Oder kommt das ein bisschen komisch wenn ich hier mit auf Lydia warte? Ich meine ich kenne sie kaum..“, fragte sie dann. „Also ich meine du als ihre beste Freundin wirst wohl hier warten, aber ich als quasi fremde?“, fragte sie dann, auch wenn sie sich damit wiederholte. „Also wenn du nicht allein warten willst, dann warte ich natürlich, aber wenn nicht dann Ehm..“, fügte sie hastig hinzu unterbrach sich dann aber. //Ja was wenn ich nicht mit warten soll? Geh ich dann einfach nachhause?//, überlegte sie gedanklich.

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