Legolas Grünblatt

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Legolas
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Legolas Grünblatt

von Legolas am 10.04.2024 15:36

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Name: Legolas Grünblatt
Geburtsdatum &-ort: 13.01.88 D.Z. in Düsterwald, Rhovanion
Alter: 2931 Jahre
Wohnort: Ich habe einen festen Sitz in Minas Tirith, sowie in Düsterwald. Allerdings streife ich im Auftrag des Königs viel umher.
Wohnsituation: Es ist ein großer gemütlicher Schlafraum, den ich in Minas Tirith habe. Ein nobles Zimmer. Allerdings bevorzuge ich in der Regel die Elbenstätten in den Wäldern. Dort ist es, wo ich mich Zuhause fühle.

Staatsbürgerschaft: Ich gehöre zu den Sindar.
Sternzeichen: Steinbock
Geschlecht: Libramaskulin
Sexualität: Demisexuell & Grauromantisch


Legolas_-_Magisches.png

Wesen: Ich bin ein Elb.
Seit wann/Wie geworden?: Ich bin als Prinz des Düsterwaldes geboren.
Fähigkeiten: Lautlosigkeit | Sehstärke | Nachtsicht | Pferde-Flüsterer
  → Stärken: Schneller Stoffwechsel | Pfeil- & Bogen | Geschick | Ausdauer | Schwelligkeit | scharfe Sinne | Nachtsicht | Pferde-Flüsterer | Langlebigkeit | Immunität
  → Schwächen: Stärke | das Ende unserer Zeit ist gekommen
Magst du es?: Aber selbstverständlich. Auf das Prinz-Sein hätte ich manchmal verzichten können.


Legolas_-_Aussehen.png


Quelle: Hero.Fandom

Größe: 1,83 m
Gewicht: leicht - Elben sind da anders gebaut
Haarfarbe: blond
Haarlänge: brustlang
bevorzugte Frisur:die vorderen Haare nach hinten geflochten, sodass sie mich nicht stören. Ansonsten offen.
Augenfarbe: blau
Kleidungsstil: praktikabel und für den Kampf geeignet. In der Regel auch in Naturtönen gehalten.
Körperstatur: schlank & muskulös
Besonderheiten: Die spitzen Ohren, die mich als Elben kennzeichnen, denke ich.


Legolas_-_Vergangenheit.png

Der Hobbit
Ich bin der einzige Sohn von Thranduil, dem König der Elben des nördlichen Düsterwaldes. Wer meine Mutter ist, hat mein Vater mir nie erzählt. Ich wuchs also als Prinz des Düsterwaldes auf - alles in allem, keine donerlich schöne oder angenehme Kindheit. Aber ich wurde zum jungen Mann, bewandert in der Kunst des Bogens und der Dolche. Meine beste Freundin war eine Elbin namens tauriel, mit welcher ich auch des Öfteren auf Jagd ging. Eines Tages - im Jahre 2941 D.Z. - stießen wir auf die Truppe von Thorin Eichenschild, die auf dem Weg zum einsamen Berg waren. Die Waldläufer der Düsterwald-Elben und ich umzingelten die Zwerge, nahmen sie gefangen und durchsuchten sie. Ich fand ein Foto Glóins Frau und seinem Sohn Gimli. Das Schwert Orcrist von Thorn erkannte ich - entsprechend glaubte ich ihm seine Lüge nicht, es sei ihm geschenkt worden. So nahm ich die Klinge an mich und führte die Elben mit den gefangenen Zwergen zurück durch die Tore der Hallen des Elbenkönigs. Bilbo Beutlin war dank seines Ringes unsichtbar, doch ich hörte wie er uns folgte und ließ das Tor lange genug auf, damit er ebenfalls hineingelanden konnte. Die Zwerge wurden eingesperrt, während mein Vater Thranduil versuchte, mit Thorin zu verhandeln - der Zwerg lehnte jedoch ab. Im Anschluss daran berichtete ich meinem Vater von Tauriels guter Kampfkunst - woraufhin er sie ohne mein Wissen zur Rede stellte, sie solle sich von mir fernhalten. Er war der Meinung eine 'niederen Silvan-Elbin' wie sie sei nciht gut für mich, und er würde eine etwaige Verlobung niemals zulassen. Nicht viel später sah ich sie mit dem Zwerg Kíli reden. Bilbo half den Zwergen, in Fässern zu entkommen, die auf dem Weg nach Seestadt waren - ich war alarmiert und versuchte noch das Tor zu schließen, doch schon wurden wir von Jäger-Orks unter Führung von Bolg von Gundabad angegriffen. Tauriel und ich erreichten das Tor mit der Unterstützung der Silvanischen Garde und der Elben-Waldläufer und griffen die Orks an. Kíli stieg aus seinem Fass, um das Tor zu öffnen, und wurde von Bolg mit einem Morgul-Bogen erschossen. Ich folge den Zwergen flussabwärts als einziger Elb, der mit der Strömung Schritt halten konnte. Ich tötete die Orkjäger, während ich von einer Seite des Flusses zur anderen sprang und die Köpfe der Zwerge als Trittsteine benutzte. Gegen Ende des Gefechts rettete Thorin mir das Leben, indem er eine Axt warf und so den Ork hinter mit tötete, der gerade zum tödlichen Schlag ausholte. Auch Tauriel half mir, indem sie einen Pfeil abschoss, um den Pfeil von Narzug abzufangen, der von hinten auf mich zielte, während ich die Zwerge und Orks den Fluss hinunter fliehen sah. Ich riet ihr, den Ork-Bogenschützen nicht zu töten, da er uns womöglich noch helfen könnte. Also brachten wir Narzug zurück in unsere Festung, wo mein Vater und ich ihn verhörten. Vater versprach, ihn freizulassen, aber als er anfing, über seinen Meister "den Einen" und die Waffe, die entfesselt werden sollte, zu sprechen, enthauptete mein Vater ihn und sagte mir, dass der Ork ihm nichts mehr sagen könnte. Außerdem befahl er mir, die Tore zu schließen, damit niemand das Königreich betreten oder verlassen könne. Als ich dem Befehl Folge leisten und die Tore schließen lassen wollte, erfuhr ich, dass Tauriel mit nichts als ihren Messern und ihrem Bogen fortgegangen sei. Also beschloss ich, ihr zu folgen, um sie zurückzubringen. Als ich sie schließlich einholte, um sie zur Rückkehr zu bewegen, überzeugte Tauriel mich jedoch, dass sie ihren Teil tun und den Orks folgen müsse. Ich entschloss mich dazu, sie zu begleiten. Als wir Esgaroth erreichten, war es Nacht und die Zwerge waren bereits nach Erebor aufgebrochen, bis auf Kíli, Fíli, Bofur und Óin. Im Haus wurden sie von Orks angegriffen. Ich kam durch das Dach herein und tötete sie gemeinsam mit Tauriel. Fimbul der Jäger, Bolgs Leutnant, rannte hinaus und sprang auf ein Boot, um Bolg mitzuteilen, dass Eichenschild bereits abgereist war. Ich stieß die Leiche des letzten Orks auf das Ende des Bootes, auf das Fimbul gesprungen war, so dass sie zurück in mein Messer flog und er enthauptet wurde. Ich versuchte Tauriel davon zu überzeugen, weiter mit mir zu jagen, aber sie entschied sich, bei Kíli zu bleiben, für den sie offensichtlich Gefühle entwickelt hatte. Also holte ich Bolg schließlich alleine ein, der meine Ankunft bereits erwartet hatte und ein paar Orks bereithielt um mich anzugreifen. Ich griff Bolg an, nachdem ich die Orks getötet hatte, und es kam zu einem heftigen Zweikampf. Ich verlor Orkcrist und zog ein Messer - es war eines der wenigen Male, die ich blutete. Weitere Orks griffen mich an, während Bolg auf seinem Warg floh und die Seestadt verließ. Sofort nahm ich mir ein Pferd um den Gundabad-Ork zu verfolgen. Bolg führte mich zu einem Warg-Rudel und die Orks trugen zu meiner Sorge das Zeichen von Gundabad.
Nach der Zerstörung Esgaroths durch die Flammen von Smaug und dem Tod des Drachen durch den von Bard abgefeuerten schwarzen Pfeil kehrte ich in das Flüchtlingslager zurück, wo ich Tauriel wiederfand. Ich bat sie, sich von dem Zwerg zu verabschieden, da sie anderswo gebraucht wurde. Außerdem traf ich mich mit Bard, der nach dem Tod des Bürgermeisters der Seestadt der Anführer der Männer zu sein schien. Ich fragte ihn, was sie tun würden, und warnte ihn vor den Gundabad-Orks - ich hatte die Befürchtung, dass sie jetzt, da der Berg nicht mehr von einem Drachen bewacht wurde, kommen würden. Feren - ein Düsterwald-Elb - traf ein und befahl mir, sofort in mein Königreich zurückzukehren. Doch als ich erfuhr, dass Tauriel verbannt worden war, beschloss ich, bei ihr zu bleiben und Gundabad auszukundschaften. Wir ritten gemeinsam zur Orkfestung und warteten auf den Einbruch der Nacht, um hineinzugehen. Tauriel fragte mich, was jenseits von Gundabad liege, und ich erzählte ihr von den Ländern von Angmar - der Ort, an dem meine Mutter starb. Jene Musster, über die mein Vater nie redete. Als es dunkler wurde, wurden wir von einem Haufen Gundabad-Kriegsfledermäusen überrascht und sahen dann, dass Bolg eine ganze Armee von Gundabad-Kriegs-Orks befehligte. So schnell wie möglich ritten wir zurück, um die anderen zu warnen. Als wir wieder in den Ruinen von Dale ankamen, hatte die Schlacht der fünf Armeen bereits begonnen, und wir fanden Gandalf den Grauen, der uns mitteilte, dass eine weitere Armee von Orks ankommen würde. Tauriel wusste, dass sie Thorin, Dwalin, Kíli und Fíli auf dem Rabenhügel in eine Falle locken würden, und wollte Kíli und den anderen Zwergen helfen. Mein Vater hingegen wollte die Schlacht verlassen, weil er glaubte, dass er schon genug Elfenblut für eine wertlose Sache vergossen habe -  Tauriel hielt ih n auf. Er zerbrach ihren Bogen und drohte, sie zu töten. In dem Moment stieß ich seine Klinge weg und trat von hinten an ihn heran. Ich sagte ihm, er müsse mich töten, wenn er sie verletzen würde. Tauriel sagte, dass ich mit ihr gehen würde, und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Rabenhügel. Ich schnappte mir eine Fledermaus und flog zur Festung hinauf, wo ich kopfüber hing und eine ganze Reihe von Gundabad-Kriegs-Orks auf dem Weg dorthin ausschaltete, bevor ich meine Fledermaus abschoss und auf einem der Türme landete. Ich sah, wie Thorin unten auf dem Eis gegen Azog den Entweiher kämpfte, und schoss die Orks ab, die hinter dem Zwerg hergeschickt wurden. Als ich bemerkt, dass Bolg Tauriel angriff, wollte ich mit einem weiteren Pfeil angreifen - hatte jedoch keine mehr. Also zog ich Orcrist. Ich sprang auf einen abgestumpften Troll und befahl ihm, den Turm umzustoßen und eine Art Steinbrücke zu errichten. Auf den Steinbrücken lieferte ich mir mit Bolg erneut einen Zweikampf, wobei ich Orcrist einsetzte, bis er bemerkte, dass Thorin auf dem Eis darüber in die Enge getrieben wurde. Ich warf Orcrist hoch, um den Ork über Thorin zu erstechen, und gab dem Zwerg so das Schwert zurück. Dann zog ich meine Messer heraus und griff Bolg erneut an. Bolg stieß mich zu Boden und Teile der Brücke begannen, unter mir herabzufallen, aber ich trat auf die herabfallenden Felsen um so wieder nach oben zu laufen. Bolg packt mein Messer genau so wie in der Seestadt beherrschte, doch diesmal war ich darauf vorbereitet, schwang mich oben herum und stach dem großen Gundabad-Ork in den Kopf, bevor ich absprang und seinen Körper fallen und von den Felsen des Turms zermalmt werden ließ. Ich beschloss, dass ich nicht in Düsterwald bleiben konnte, nachdem ich mich meinem Vater widersetzt hatte, und mein Vater empfahl mir, zu den Waldläufern des Nordens zu gehen, um nach den Dúnedain zu suchen, wo ich einen jungen Mann finden würde, der den Namen "Streicher" trage - seinen wahren Namen solle ich selbst herausfinden. Als ich ging, rief er mir nach, dass meine Mutter mich liebte. Bevor ich ging, blickte ich kurz zurück.

Der Herr der Ringe
Einige Jahre später nahm ich mit einer Gruppe von Elben an der Versammlung in Bruchtal an. Inzwischen kannte ich Streicher als Aragorn - den rechtmäßigen König von Gondor - und stellte ihn entsprechend als solchen vor. Von Anfang an war mir klar, dass der eine Ring zerstört werden muss. Gimli - Gloins Sohn - brach einen Streit vom Zaun, indem er meine Worte missinterpretierte, dass ich den Ring an mich nehmen wollen würde. Frodo unterbrach den Streit und sagte, dass er den Ring nach Mordor bringen würde. Gandalf und Aragorn versprachen Frodo, dass sie ihm helfen würden, nach Mordor zu gelangen, und sogleich beschloss ich, mich ihnen anzuschließen. Auch Gimli und Boromir sagten ihm Hilfe zu, zusammen mit den anderen Hobbits, Samweiß Gamdschee, Peregrin Tuk und Meriadoc Brandybuck. Elrond erklärte uns neun somit zur Gemeinschaft des Rings. Wir brachen durch das Nebelgebirge in Richtung Mordor auf. Während einer kurzen Rast entdeckte ich einen Schwarm Crebain, der auf uns zukam. Sofort gingen wir in Deckung, während die Vögel vorbeizogen. Gandalf führte uns durch den Pass von Caradhras, doch beim Überqueren der Berge wurden wir von einem Schneesturm aufgehalten. im Gegensatz zu den anderen konnte ich auf dem Schnee gehen, doch bald hörte ich Sarumans Stimme, die das Wetter beeinflusste. Wir wurden von Steinen und Schnee bombardiert, Gandalf versuchte erfolglos den Sturm zu beruhigen, und ein Blitz schlug - von Saruman geleitet - in den Berg. Dadurch wurde eine Lawine ausgelöst, die auf uns niederging, woraufhin Frodo beschloss, durch Moria zu gehen. Wir erreichten das Tor des Königreichs und Gandalf versuchte, die Tür zu öffnen, indem er elbisch sprach. Frodo entdeckte, dass das Passwort das elbische Wort für Freund ist, und die Tür öffnete sich. Als wir hineingingen sahen wir lauter Zwergenleichen, die auf uns warten, und ich schlussfolgerte, dass Orks in der Nähe lauern müssen. Als Frodo plötzlich vom See aus vom Wächter im Wasser angegriffen wurde, bemerkte ich, dass der Wächter nach dem Ring suchte, und schoss ihm einen Pfeil durch einen seiner Tentakel. Nachdem Aragorn und Boromir Frodo befreit hatten, schoss ich einen Pfeil in das Auge des Ungeheuers um es so zurückzuhalten, damit wir in die Mine fliehen konnten. Der Wächter kletterte hinauf und sprengte den Stein, sodass wir nun in der Mine gefangen waren. Gandalf führte uns zu Balins Grab, wo er das Buch von Mazarbul entdeckte. Ich wusste, dass das Böse in der Nähe lauerte. Versehentlich stieß Pippin einen verrottenden Kadaver in die Tiefen der Minen, was eine ganze Armee von Orks auf den Plan rief. Noch bevor sie die Türen durchbrachen, konnten Aragorn und ich sie durch die Löcher in den Türen mit Pfeilen treffen. Selbst als die Türen aufgestoßen wurden, schoss ich sie ab, bevor sie den Abstand verringern konnten. Als der Höhlentroll in die Kammer stürmte, wich ich ihm mit Leichtigkeit aus, klettert auf ihn und schoss ihm einen Pfeil in den Schädel. Als die meisten der Gefährten gegen den Troll kämpften, sah ich meine Chance, als Pippin ihm in den Kopf stach, was den Troll zum Brüllen brachte. Ich schoss den Pfeil direkt in sein Maul, der seinen Schädel durchdrang und ihn tötete. Anschließend mussten wir vor dem Balrog von Morgoth zu fliehen - vor dieser fürchte ich mich. Während unserer Flucht wurden wir von fernen Bogenschützen attackiert - ein Feuer, das ich erwiderte. Ich half Gimli und den Anderen über das Loch in der Treppe. Bevor wir Moria verließen, wurden wir Zeuge des Sturzes von Gandalf - was hat mich entsetzt und niedergeschmettert. Ohen Gandalf also erreichten wir den Wald von Lothlórien. Galadriel und Celeborn erkundigten sich nach Gandalf und ich berichtete ihnen von dem Verlust. Später schenkte sie mir einen neuen Bogen - Galadhrim, den ich seitdem benutze. Während wir den Fluss hinunterfuhren, bemerkte ich durch meine Fernsicht die Uruk-hai-Späher, die uns auf den Fersen waren. In Parth Galen forderte ich Aragorn auf, sofort weiterzuziehen, da ich die Uruk-hai herannahen sah. Doch wir wurden angegriffen. Ich kam gerade noch rechtzeitig, um die letzten Momente von Boromir zu sehen, bevor er seinen Wunden erlag. Nachdem wir Boromirs Leiche in einem der Boote über den Fluss geschickt hatten, machte ich mich bereit, Frodo und Sam zu folgen, doch Aragorn zögerte. Er beschloss, die beiden ziehen zu lassen und dass wir besser Merry und Pippin vor den Uruk-hai retten müssten. Das war ein Zeichen für mich, dass die Gemeinschaft immer noch zusammenhält. Daher schloss ich mich sofort Aragorn und Gimli an, um die Uruks zu jagen.
Wir verfolgten die Uruks bis in die Ebenen von Rohan. Aus der Ferne konnte ich sehen, dass die Uruks direkt auf Isengard zusteuerten. Bald trafen wir auf die Reiter von Rohan, die zunächst feindselig waren, da sie sich nun im offenen Krieg mit Saruman befanden. Aragorn entschärfte die Situation schnell, und nachdem sich die Wogen glätteten, ließ Éomer uns gehen und gab uns zwei Pferde, damit wir nach unseren Freunde suchen konnten. Wir entdecken, dass die Uruks von den Rohirrim vernichtet und verbrannt worden waren. Zunächst glaubte wir, dass die Hobbits in das Massaker verwickelt waren, aber Aragorn entdeckte Hobbit-Spuren, die von der Schlacht weg in den Fangorn-Wald führten. Ich war fasziniert von dem Wald, aber war auch misstrauisch, denn ich weiß, dass die Bäume lebendig sind. Schon bald spürte ich, dass jemand uns verfolgte - Der weiße Zauberer. Wir wandten uns gegen den Fremden, aber der Zauberer überwältigte uns. Er entpuppte sich als Gandalf, der den Balrog vernichtet hatte und von den großen Mächten wiedererweckt worden war, als Gandalf der Weiße. Ich war überwältigt. Gandalf sagt uns, dass die Hobbits in Sicherheit seien und wir Rohan helfen müssten. In Edoras wurden wir gezwungen, uns zu entwaffnen, bevor wir den König sehen durfen, obwohl es Gandalf gelang, seinen Stab durchzubringen. Der besessene Théoden stand unter der Kontrolle von Gríma Schlangenzunge, dem Diener Sarumans, und der gefallene Zauberer besaß den Geist des Königs. Théoden und Schlangenzunge hetzten ihre Schergen auf uns. Wir wehrten sie ab, während Gandalf auf den König zuging, ihn mit seinem Stab vom Bann befreite und sich Saruman als neuer weißer Zauberer zu erkennen gab. Gegen den Willen von Gandalf und Aragorn hielt Théoden es für das Beste, sich in die Festung Helms Klamm zu flüchten. Auf dem Weg nach Helms Klamm wurden wir von Warg-Reitern angegriffen. Ich half Gamling schnell, die beiden Späher zu töten, bevor die restlichen Reiter auftauchten. Mehrere Wargs und Reiter erschoss ich, als sie sich über die Hügel näherten, und stieg dann auf Arod auf, als die Rohirrim von hinten heranritten. Mitten in den Kämpfen wurde Aragorn von einer Klippe in den Fluss gezerrt - ich fand bei einem nahen Ork seinen Abendstern. Ich glaubte, dass Aragorn umgekommen sei und war untröstlich, aber Théoden drängte uns, nach Helms Klamm zu kommen. Gimli und mir blieb keine andere Wahl, als weiterzugehen. Als Aragorn später in Helms Klamm eintraf, gab ich ihm den Abendstern zurück. Aragorn berichtete, dass er zehntausend Uruk-hai auf Helms Klamm marschieren sah, was den König dazu veranlasste, die Verteidigung der Festung anzuordnen. Doch Gimli und ich bezweifelten, dass wir einer solchen Übermacht standhalten könnten. Aragorn und ich hatten einen kleinen Streit deswegen. Später - vor der Schlacht - versöhnten wir uns wieder. Dann hörte ich ein Horn blasen und erkannte es sofort als elbischen Ruf. Haldir und ein Heer von Elben aus Lothlórien trafen ein, um dem König zu helfen, geschickt von Galadriel und Elrond. Auf der Tiefen Mauer der Hornburg schloss ich mich mit Gimli meiner Sippe an, obwohl der Zwerg murrte, dass er nicht groß genug sei, um über den Wall zu sehen. Als die Uruk-hai ankamen und Kriegsgeschrei ausstießen, fragt Gimli verzweifelt, was los ist. Ich heiterte ihn ein wenig auf. Die Belagerung begann und ich wies die Elben und Menschen an, auf die Hälse und Unterarme der Uruks zu zielen, wo ihre Rüstungen schwach sind. Die Uruks begannen, auf die Belagerungsleitern zu klettern, und Gimli und ich begannen, sie auf der Mauer zu töten. Ich versuchte auch einen Uruk-Berserker mit einer Bombe abzuschießen, aber der Uruk stürzte sich in das Loch in der Mauer. Die Tiefenmauer wurde in Stücke gesprengt, aber ich blieb unverletzt. Auf einem Uruk-Schild schlitterte ich die Treppe hinunter und schoss gleichzeitig Pfeile. Schließlich waren wir jedoch gezwungen, uns zurückzuziehen. Als die Uruks begannen, weitere Belagerungsleitern aufzustellen, gelang es mir, Zeit zu gewinnen, indem ich auf die Seile schoss, wodurch eine der Leitern umkippte und die Uruks zerdrückte. Daraufhin brachen die Uruks in die Festung ein, und wir zogen uns in den Bergfried zurück. Wir hielten die Nacht nur knapp durch, und als die Sonne am nächsten Morgen aufging, forderte Aragorn Théoden auf, ein letztes Mal auszureiten. Ich schloss mich ihnen an und gemeinsam mähten wir die Uruk-hai draußen auf der Brücke nieder. So wurde ich auch Zeuge der Rückkehr von Gandalf mit einem Heer von Reitern unter der Führung von Éomer. Die Schlacht von Helms Klamm endete und die verbliebenen Orks flohen zurück nach Isengart, wo Baumbart und die Ents sie angegriffen und vernichtet haben.
In Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs schließt sich Legolas den anderen an, um Merry und Pippin in Isengard zu finden. Als die Gruppe Saruman gegenübersteht, wird Gimli ungeduldig mit dem Zauberer und schlägt Legolas vor, ihn zu erschießen. Legolas will dies tatsächlich tun, aber Gandalf befiehlt ihm, es nicht zu tun, da sie Informationen benötigen. Schließlich wird Legolas zum Handeln gezwungen, als Wurmzunge auf Saruman einsticht. Der Elf schießt Wurmzunge ins Herz, aber es ist zu spät, um Saruman zu retten, und der Körper des ehemaligen weißen Zauberers stürzt in die Tiefe und landet auf einem stacheligen Rad am Boden. Der Palantír fällt ins Wasser und Pippin holt ihn zurück. Er wird schnell von Gandalf beschlagnahmt.
Als wir nach Edoras zurückkehrten, wurde der jüngste Sieg in Helms Klamm gefeiert. Dort führte mich Gimli in ein Trinkspiel ein, welches ich noch nie gemacht habe. Ich vertrug ihn sehr gut und trank mehrere Pints und stand aber immer noch - irgendwann spürte ich lediglich ein leichtes Kribbeln in den Fingern. Gimli wurde kurz darauf ohnmächtig und ich gewann das Spiel. Später stand ich draußen und sprach mit Aragorn, als ich Saurons Anwesenheit spürte, weil Pippin in den Palantír sah. Aragorn ergriff den Stein und ich hielt ihn auf, als der Palantír aus den Händen rollte. Gandalf deckte ihn schnell mit einem Tuch zu. Am nächsten Morgen erfuhr ich, was Gandalf nach Pippins Vision im Palantír entdeckt hatte. Ich blieb bei Theodén. Gondor rief um Hilfe, was ich ihm mitteilte, woraufhin Theodén allen befiehlt, nach Dunharel zu reiten. Dort angekommen bemerkten Gimli und ich, dass die Männer und Pferde im Schatten des Berges unruhig waren. Der Weg in die Berge war der Weg zum Dunharg. Éomer warnt uns, dass der Berg ein böser Ort sei, den man meiden sollte. Ich ertappte Aragorn dabei, wie er versuchte, ohne Gimli und mich zu gehen, und gemeinsam machten wir uns auf den Weg durch den verwunschenen Berg. Gimli wunderte sich laut über die Toten, woraufhin ich ihm erklärte, wie sie sich weigerten, Isildur im Krieg gegen Sauron zu helfen, ihren Eid brachen und verflucht wurden, ewig auf der Erde zu wandeln. Im Inneren des Berges stellte sich uns der König der Toten entgegen und schickte seine Armee, um uns zu töten. Ich versuchte, den toten König zu erschießen, aber der Pfeil ging einfach durch seinen Schädel. Aragorns neu geschmiedetes Schwert blockierte die Waffe des Königs jedoch, woraufhin der tote König erkennt, dass Aragorn Isildurs Erbe ist. Aragorn verlangte, dass sie kämpften und ihren Schwur erfüllten. Der tote König und seine Armee schienen sich zurückzuziehen, als der Berg von einem Erdbeben erschüttert wurde. Wir waren gezwungen, vor der Lawine aus Schädeln und Steinen zu fliehen. Draußen angekommen, erschien der König der Toten wieder und erklärte sich zum Kampf bereit. Mit schwarzen Schiffen kamen wir in Gondor an, nachdem die Schlacht auf den Pelennor-Feldern bereits begonnen hatte. Dort begannen Gimli und ich einen weiteren Wettkampf, um so viele Orks wie möglich zu töten. Ich bestieg dabei einen rasenden Olifanten und klettert auf das große Tier, um den Kriegsturm abzuschneiden und die Bogenschützen der Haradrim in den Weg der entgegenkommenden Eidbrecher zu schicken. Dann schoss ich dem Olifanten drei Pfeile in den Kopf und rutschte an seinem Rumpf hinunter, während dieser zusammenbrach. Gimli behauptete leider, dass dieser trotzdem nur als einer zähle. Um Frodo mehr Zeit zu geben, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen, begaben wir uns mit den verbliebenen Truppen zum Schwarzen Tor, um Sauron und seine Truppen abzulenken. Am Schwarzen Tor bekundeten Gimli und ich unsere Freundschaft, bevor die Schlacht begann. Gandalf und ich folgten Aragorn, als dieser auf das Heer von Mordor losging. Während des Kampfes bemerkte ich, dass Aragorn mit einem gepanzerten Troll zu kämpfen hatte, und eilte ihm sofort zu Hilfe. Ich war dabei, als die Großen Adler eintrafen, um den Kampf gegen die Nazgûl aus der Luft aufzunehmen. Als der Eine Ring zerstört wurde, war ich einer der ersten, die das Auge Saurons aus der Ferne schreien sahen. Dann wurde ich Zeuge des Falls von Barad-dûr und der Zerstörung von Mordor. Das Glück verblasste schnell, als der Vulkan ausbrach - die Sorgen um Frodo und Sam nahmen Überhand. Als Frodo jedoch in Minas Tirith wieder erwachte, war ich dabei. Bei Aragorns Krönung dankte der König mir für seine Unterstützung. Ich trat zur Seite, um Arwen zu enthüllen, woraufhin Aragorn sie schließlich heiratete. Ich verneigte mich vor Frodo, Sam, Pippin und Merry und allen anderen Anwesenden, um ihnen für alles zu danken, was sie getan hatten.


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Die Sindarin-Minderheit in Düsterwald - in die ich zuindest hineingeboren bin, auch wenn ich unter den Silvan aufwuchs - werden als edel und weise angesehen. Wie alle Elben habe ich großen Respekt und Wertschätzung für die Natur. Nachdem sich die Gemeinschaft vom Fangorn-Wald getrennt hatte, sehnte ich mich danach, noch einmal zurückzukehren und seine Wunder genauer zu erforschen. Ich bin gütig und kümmere mich sehr um seine Freunde. Ich bin sanft, wenn auch manchmal herablassend und überheblich. Ebenso bin ich weise und belesen, aber manches Mal auch unreif, wenn es darum geht, mit denen zu streiten, die anderer Meinung sind als ich - vor allem mit Gimli, dem Zwerg. Dennoch versöhnen wir uns jedes Mal aufs Neue - wir haben eine wahre Freundschaft.


Legolas_-_Persoenlichkeit.png
Quellen: PersonalityHunt | Fanpop

Legolas ist ruhig und gelassen. Er neigt dazu, glücklich zu sein und einfach mit dem Strom zu schwimmen. Trotz dieser Tendenz ist er auch stark und lässt sich nicht unterkriegen. Im Allgemeinen ist er ruhig und schätzt den Frieden.

Der zentrale Wunsch von Legolas ist es, inneren Frieden zu haben. Um dies zu erreichen, stellt er den Frieden über alles. Daher versucht er so viel wie möglich, den Bedürfnissen und Interessen der Menschen entgegenzukommen. Seine Kernangst ist entsprechend, dass sein Frieden ständig gestört wird. Das trifft ihn besonders, wenn es um die Menschen geht, die ihm wichtig sind. Um dies zu vermeiden, versuchen Legolas, so diplomatisch wie möglich zu sein.


Charakter in Stichpunkten

Im Gegensatz zu anderen ISFPs hat Legolas keine großen Bindungsprobleme - weder was Beziehungen noch die Arbeit angeht. Er ist diszipliniert, zielstrebig und schreckt vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen. Das hat er vor allem in der Gemeinschaft des Ringes (welcher er sich ebenfalls ohne nachzudenken angeschlossen hat) immer und immer wieder bewiesen.

Legolas ist traditionell entgegenkommender als andere. Dies zeigt sich unter anderem in seiner Freundschaft mit Gimli, obwohl Elben und Zwerge normal verfeindet sind. Außerdem ist er sehr hilfsbereit - dennoch weiß er, wo er die Grenze ziehen muss. Er ist kein Drückeberger. Wenn man Legolas einen Strich durch die Rechnung macht, sollte man davon ausgehen, dass er sich dessen voll bewusst war und es gebilligt hat.

Desweiteren ist Legolas zwar dafür bekannt, unabhängig zu sein, aber das bedeutet nicht, dass er nicht auch Komfort und Bequemlichkeit zu schätzen wüsste. Dennoch geht sein Ehrgeiz der Bequemlichkeit in der Regel voran, was sich in seinen Zielen und dem Einsatz für die Gemeinschaft (und zuvor auch für Düsterwald) immer wieder gezeigt hat. Die Arbeit und langfristigen Pläne sind ihm sehr wichtig.

Hin und wieder kann Legolas bei der Arbeit etwas selbstgefällig sein - allerdings kommt es selten vor. Er weiß, wie er seine Arbeit gut und schnell erledigen kann. Ein guter Ruf gefällt ihm dabei natürlich und entsprechende Anerkennung zu bekommen. Meist schafft er es durch sein Geschick und sein Können, auch viel in der Zeit, die ihm gegeben ist, zu schaffen (man bedenke seine Wettkämpfe mit Gimli, wer in den Schlachten mehr Orks erschlägt).

Legolas ist sehr mit seinen persönlichen Werten verbungen und oft auch von den Leiden anderer berührt. Dennoch ist er nicht so sensibel wie andere - er schafft es, seine Emotionen unter Kontrolle zu halten, um weiter zu funktionieren. Auch ist er weniger empfindlich gegenüber Kritik oder konstruktivem Feedback, was dazu führt, dass er noch bessere Ergebnisse erzielt und immer weiter dazu lernt.


Schwächen

Hin und wieder kann es vorkommen, dass Legolas konfliktorientiert ist - wie bei der ein oder anderen Auseinandersetzung mit Aragorn oder Gimli. Er scheut die Konfrontaton nicht - allerdings sucht er sie auch nicht. Genau gesagt ist Legolas einfach bereit - auch aggressiv - das zu verteidigen, woran er glaubt. Außerdem kann er gut mit seinen Händen umgehen und ist ein ausgesprochen hervorragender Kämpfer (was er mehr als einmal bewiesen hat).

Trotz seiner generell ruhigen Natur, kann man Legolas nicht unbedingt als charmant bezeichnen. Häufig wird er tatsächlich eher für einschüchternd oder hart gehalten und er beherrscht einen Blick, der einem Todesblick ähnelt. Diese Art hat er an sich, um sich selbst vor etwaigem Verrat oder zu starken Emotionen zu schützen.

Legolas kann zwar wild und unabhängig sein, aber in erster Linie ist er auf den Frieden konzentriert. Damit Frieden herrschen kann, stellt sich natürlich die Unabhängigkeit in Frage. Legolas war und ist bereit, etwas seiner Unabhängigkeit zu opfern, um seine Lieben glücklich zu machen und Harmonie zu erhalten - so wie er in früheren Tagen seinem Vater gedient hat, später an der Gemeinschaft des Ringes teilnahm und nun Aragorn dient. Aber man sollte es - wie Thranduil es tat - nicht übertrieben. Legolas hat bewiesen, dass er sich das nicht gefallen lässt.

Einfach ausgedrückt ist Legolas niemand, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Unterstützt durch heiße und unterdrückte Wut, kann er durchaus furchterregend sein, wenn er es will. Dieser Charakterzug kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn man ihn beleidigt, verletzt oder übermäßig kritisiert - oder man seine Freunde bedroht. Es kann schockierend sein, wenn man es zum ersten Mal erlebt.


Bei der Arbeit

Legolas ist eher praktisch veranlagt. Daher mag er Tätigkeiten, bei denen er seine Hände benutzen kann, um erstaunliche Dinge zu leisten. Außerdem gefällt ihm ein Platz, an dem er mit anderen interagieren kann. Mit Strukturen kommt er jedoch nicht sonderlich gut zurecht und bevorzugt daher gerne die Fernarbeit, sodass er auch viel draußen und ind er Natur unterwegs sein kann. Aufgaben, die Verhandlungen und Konfliktlösung beinhalten, sind perfekt für ihn - vielleicht ein Grund, warume r s ich der Ring-Gemeinschaft sofort angeschlossen hat. Um das Beste aus Legolas herauszuholen, sollte seine Rolle praktisch, kreativ und menschenbezogen sein.



Persönlichkeitstyp: ISFP 9w8
positive Merkmale: weise | naturverbunden | gütig | sanft | hilfsbereit | belsen | versöhnlich
negative Merkmale: überheblich | herablassend | unreif | kritikunfähig
Vorlieben: Natur & Tiere | Idylle | Musik | Freundschaft
Abneigungen: Orks | Verrat | Tod von mir Nahestehenden | Ignoranz
Hobbies: Bogenschießen | Natur | Tiere | Lieder | Ästhetik | Freundschaften
Stärken: Kämpfen (Pfeil & Bogen, Dolche) | die Stärken eines Elben | Geschicklichkeit
Schwächen: Hochmut | z.T. Egozentrik | Unreife
Lieblingsfarbe: moosgrün
Lieblingstier: Wölfe
Lieblingsessen: Lemda-Brot

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Legolas_-_Beziehungen.png


Legolas_-_Familie.png
Legolas-Familie.gif
Quelle: Tenor

Vater
Thranduil

Mutter
kenne ich nicht

Schwester
Bruder
Tochter
Sohn

Großvater
Oropher

Großmutter
Tante
Onkel
Andere


Legolas_-_Freunde.png

Legolas-Freunde.gif
Quellen: TheOdysseeOnline & Tenor

Bester Freund
Gimli

Beste Freundin
Tauriel

Freunde fürs Leben
Aragorn

Clique
Gimli, Aragorn, Boromir †, Frodo, Sam, Merry, Pippin, Gandalf

Gute Freunde
Freunde
Gute Bekannte

Bekannte

Thorin Eichenschild


Legolas_-_Feinde.png

Legolas-Feinde.gif
Quelle: Giphy

Erzfeind

Ewiger Hass
Saruman

Kann nicht ausstehen
Grima Schlangenzunge

Kann mich nicht ausstehen
Geht aus dem Weg
Geht mir aus dem Weg

Mag nicht
Kili

Mag mich nicht


Legolas_-_Beziehung.png

Legolas-Beziehung.gif
Quellen: Tenor & Pinterest

Wahre Liebe
Hass-Liebe
Freundschaft Plus
On-Off-Beziehung
Ex-Freunde

War verliebt ihn
Tauriel

Verliebt in
Verliebt in mich
Verlobt mit
Verheiratet mit

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Legolas_-_Plays.png

Haupt
(mit Lina) Minas Tirith (Gondor) => ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.10.2025 15:56.

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