Legolas Grünblatt
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Legolas
Gelöschter Benutzer
Legolas Grünblatt
von Legolas am 10.04.2024 15:36
Name: Legolas Grünblatt
Geburtsdatum &-ort: 13.01.88 D.Z. in Düsterwald, Rhovanion
Alter: 2931 Jahre
Wohnort: Ich habe einen festen Sitz in Minas Tirith, sowie in Düsterwald. Allerdings streife ich im Auftrag des Königs viel umher.
Wohnsituation: Es ist ein großer gemütlicher Schlafraum, den ich in Minas Tirith habe. Ein nobles Zimmer. Allerdings bevorzuge ich in der Regel die Elbenstätten in den Wäldern. Dort ist es, wo ich mich Zuhause fühle.
Geschlecht: Libramaskulin
Sexualität: Demisexuell & Grauromantisch

Wesen: Ich bin ein Elb.
Seit wann/Wie geworden?: Ich bin als Prinz des Düsterwaldes geboren.
Fähigkeiten: Lautlosigkeit | Sehstärke | Nachtsicht | Pferde-Flüsterer
→ Stärken: Schneller Stoffwechsel | Pfeil- & Bogen | Geschick | Ausdauer | Schwelligkeit | scharfe Sinne | Nachtsicht | Pferde-Flüsterer | Langlebigkeit | Immunität
→ Schwächen: Stärke | das Ende unserer Zeit ist gekommen
Magst du es?: Aber selbstverständlich. Auf das Prinz-Sein hätte ich manchmal verzichten können.


Quelle: Hero.Fandom
Größe: 1,83 m
Gewicht: leicht - Elben sind da anders gebaut
Haarfarbe: blond
Haarlänge: brustlang
bevorzugte Frisur:die vorderen Haare nach hinten geflochten, sodass sie mich nicht stören. Ansonsten offen.
Augenfarbe: blau
Kleidungsstil: praktikabel und für den Kampf geeignet. In der Regel auch in Naturtönen gehalten.
Körperstatur: schlank & muskulös
Besonderheiten: Die spitzen Ohren, die mich als Elben kennzeichnen, denke ich.

Der Hobbit
Ich bin der einzige Sohn von Thranduil, dem König der Elben des nördlichen Düsterwaldes. Wer meine Mutter ist, hat mein Vater mir nie erzählt. Ich wuchs also als Prinz des Düsterwaldes auf - alles in allem, keine donerlich schöne oder angenehme Kindheit. Aber ich wurde zum jungen Mann, bewandert in der Kunst des Bogens und der Dolche. Meine beste Freundin war eine Elbin namens tauriel, mit welcher ich auch des Öfteren auf Jagd ging. Eines Tages - im Jahre 2941 D.Z. - stießen wir auf die Truppe von Thorin Eichenschild, die auf dem Weg zum einsamen Berg waren. Die Waldläufer der Düsterwald-Elben und ich umzingelten die Zwerge, nahmen sie gefangen und durchsuchten sie. Ich fand ein Foto Glóins Frau und seinem Sohn Gimli. Das Schwert Orcrist von Thorn erkannte ich - entsprechend glaubte ich ihm seine Lüge nicht, es sei ihm geschenkt worden. So nahm ich die Klinge an mich und führte die Elben mit den gefangenen Zwergen zurück durch die Tore der Hallen des Elbenkönigs. Bilbo Beutlin war dank seines Ringes unsichtbar, doch ich hörte wie er uns folgte und ließ das Tor lange genug auf, damit er ebenfalls hineingelanden konnte. Die Zwerge wurden eingesperrt, während mein Vater Thranduil versuchte, mit Thorin zu verhandeln - der Zwerg lehnte jedoch ab. Im Anschluss daran berichtete ich meinem Vater von Tauriels guter Kampfkunst - woraufhin er sie ohne mein Wissen zur Rede stellte, sie solle sich von mir fernhalten. Er war der Meinung eine 'niederen Silvan-Elbin' wie sie sei nciht gut für mich, und er würde eine etwaige Verlobung niemals zulassen. Nicht viel später sah ich sie mit dem Zwerg Kíli reden. Bilbo half den Zwergen, in Fässern zu entkommen, die auf dem Weg nach Seestadt waren - ich war alarmiert und versuchte noch das Tor zu schließen, doch schon wurden wir von Jäger-Orks unter Führung von Bolg von Gundabad angegriffen. Tauriel und ich erreichten das Tor mit der Unterstützung der Silvanischen Garde und der Elben-Waldläufer und griffen die Orks an. Kíli stieg aus seinem Fass, um das Tor zu öffnen, und wurde von Bolg mit einem Morgul-Bogen erschossen. Ich folge den Zwergen flussabwärts als einziger Elb, der mit der Strömung Schritt halten konnte. Ich tötete die Orkjäger, während ich von einer Seite des Flusses zur anderen sprang und die Köpfe der Zwerge als Trittsteine benutzte. Gegen Ende des Gefechts rettete Thorin mir das Leben, indem er eine Axt warf und so den Ork hinter mit tötete, der gerade zum tödlichen Schlag ausholte. Auch Tauriel half mir, indem sie einen Pfeil abschoss, um den Pfeil von Narzug abzufangen, der von hinten auf mich zielte, während ich die Zwerge und Orks den Fluss hinunter fliehen sah. Ich riet ihr, den Ork-Bogenschützen nicht zu töten, da er uns womöglich noch helfen könnte. Also brachten wir Narzug zurück in unsere Festung, wo mein Vater und ich ihn verhörten. Vater versprach, ihn freizulassen, aber als er anfing, über seinen Meister "den Einen" und die Waffe, die entfesselt werden sollte, zu sprechen, enthauptete mein Vater ihn und sagte mir, dass der Ork ihm nichts mehr sagen könnte. Außerdem befahl er mir, die Tore zu schließen, damit niemand das Königreich betreten oder verlassen könne. Als ich dem Befehl Folge leisten und die Tore schließen lassen wollte, erfuhr ich, dass Tauriel mit nichts als ihren Messern und ihrem Bogen fortgegangen sei. Also beschloss ich, ihr zu folgen, um sie zurückzubringen. Als ich sie schließlich einholte, um sie zur Rückkehr zu bewegen, überzeugte Tauriel mich jedoch, dass sie ihren Teil tun und den Orks folgen müsse. Ich entschloss mich dazu, sie zu begleiten. Als wir Esgaroth erreichten, war es Nacht und die Zwerge waren bereits nach Erebor aufgebrochen, bis auf Kíli, Fíli, Bofur und Óin. Im Haus wurden sie von Orks angegriffen. Ich kam durch das Dach herein und tötete sie gemeinsam mit Tauriel. Fimbul der Jäger, Bolgs Leutnant, rannte hinaus und sprang auf ein Boot, um Bolg mitzuteilen, dass Eichenschild bereits abgereist war. Ich stieß die Leiche des letzten Orks auf das Ende des Bootes, auf das Fimbul gesprungen war, so dass sie zurück in mein Messer flog und er enthauptet wurde. Ich versuchte Tauriel davon zu überzeugen, weiter mit mir zu jagen, aber sie entschied sich, bei Kíli zu bleiben, für den sie offensichtlich Gefühle entwickelt hatte. Also holte ich Bolg schließlich alleine ein, der meine Ankunft bereits erwartet hatte und ein paar Orks bereithielt um mich anzugreifen. Ich griff Bolg an, nachdem ich die Orks getötet hatte, und es kam zu einem heftigen Zweikampf. Ich verlor Orkcrist und zog ein Messer - es war eines der wenigen Male, die ich blutete. Weitere Orks griffen mich an, während Bolg auf seinem Warg floh und die Seestadt verließ. Sofort nahm ich mir ein Pferd um den Gundabad-Ork zu verfolgen. Bolg führte mich zu einem Warg-Rudel und die Orks trugen zu meiner Sorge das Zeichen von Gundabad.
Nach der Zerstörung Esgaroths durch die Flammen von Smaug und dem Tod des Drachen durch den von Bard abgefeuerten schwarzen Pfeil kehrte ich in das Flüchtlingslager zurück, wo ich Tauriel wiederfand. Ich bat sie, sich von dem Zwerg zu verabschieden, da sie anderswo gebraucht wurde. Außerdem traf ich mich mit Bard, der nach dem Tod des Bürgermeisters der Seestadt der Anführer der Männer zu sein schien. Ich fragte ihn, was sie tun würden, und warnte ihn vor den Gundabad-Orks - ich hatte die Befürchtung, dass sie jetzt, da der Berg nicht mehr von einem Drachen bewacht wurde, kommen würden. Feren - ein Düsterwald-Elb - traf ein und befahl mir, sofort in mein Königreich zurückzukehren. Doch als ich erfuhr, dass Tauriel verbannt worden war, beschloss ich, bei ihr zu bleiben und Gundabad auszukundschaften. Wir ritten gemeinsam zur Orkfestung und warteten auf den Einbruch der Nacht, um hineinzugehen. Tauriel fragte mich, was jenseits von Gundabad liege, und ich erzählte ihr von den Ländern von Angmar - der Ort, an dem meine Mutter starb. Jene Musster, über die mein Vater nie redete. Als es dunkler wurde, wurden wir von einem Haufen Gundabad-Kriegsfledermäusen überrascht und sahen dann, dass Bolg eine ganze Armee von Gundabad-Kriegs-Orks befehligte. So schnell wie möglich ritten wir zurück, um die anderen zu warnen. Als wir wieder in den Ruinen von Dale ankamen, hatte die Schlacht der fünf Armeen bereits begonnen, und wir fanden Gandalf den Grauen, der uns mitteilte, dass eine weitere Armee von Orks ankommen würde. Tauriel wusste, dass sie Thorin, Dwalin, Kíli und Fíli auf dem Rabenhügel in eine Falle locken würden, und wollte Kíli und den anderen Zwergen helfen. Mein Vater hingegen wollte die Schlacht verlassen, weil er glaubte, dass er schon genug Elfenblut für eine wertlose Sache vergossen habe - Tauriel hielt ih n auf. Er zerbrach ihren Bogen und drohte, sie zu töten. In dem Moment stieß ich seine Klinge weg und trat von hinten an ihn heran. Ich sagte ihm, er müsse mich töten, wenn er sie verletzen würde. Tauriel sagte, dass ich mit ihr gehen würde, und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Rabenhügel. Ich schnappte mir eine Fledermaus und flog zur Festung hinauf, wo ich kopfüber hing und eine ganze Reihe von Gundabad-Kriegs-Orks auf dem Weg dorthin ausschaltete, bevor ich meine Fledermaus abschoss und auf einem der Türme landete. Ich sah, wie Thorin unten auf dem Eis gegen Azog den Entweiher kämpfte, und schoss die Orks ab, die hinter dem Zwerg hergeschickt wurden. Als ich bemerkt, dass Bolg Tauriel angriff, wollte ich mit einem weiteren Pfeil angreifen - hatte jedoch keine mehr. Also zog ich Orcrist. Ich sprang auf einen abgestumpften Troll und befahl ihm, den Turm umzustoßen und eine Art Steinbrücke zu errichten. Auf den Steinbrücken lieferte ich mir mit Bolg erneut einen Zweikampf, wobei ich Orcrist einsetzte, bis er bemerkte, dass Thorin auf dem Eis darüber in die Enge getrieben wurde. Ich warf Orcrist hoch, um den Ork über Thorin zu erstechen, und gab dem Zwerg so das Schwert zurück. Dann zog ich meine Messer heraus und griff Bolg erneut an. Bolg stieß mich zu Boden und Teile der Brücke begannen, unter mir herabzufallen, aber ich trat auf die herabfallenden Felsen um so wieder nach oben zu laufen. Bolg packt mein Messer genau so wie in der Seestadt beherrschte, doch diesmal war ich darauf vorbereitet, schwang mich oben herum und stach dem großen Gundabad-Ork in den Kopf, bevor ich absprang und seinen Körper fallen und von den Felsen des Turms zermalmt werden ließ. Ich beschloss, dass ich nicht in Düsterwald bleiben konnte, nachdem ich mich meinem Vater widersetzt hatte, und mein Vater empfahl mir, zu den Waldläufern des Nordens zu gehen, um nach den Dúnedain zu suchen, wo ich einen jungen Mann finden würde, der den Namen "Streicher" trage - seinen wahren Namen solle ich selbst herausfinden. Als ich ging, rief er mir nach, dass meine Mutter mich liebte. Bevor ich ging, blickte ich kurz zurück.
Der Herr der Ringe
Einige Jahre später nahm ich mit einer Gruppe von Elben an der Versammlung in Bruchtal an. Inzwischen kannte ich Streicher als Aragorn - den rechtmäßigen König von Gondor - und stellte ihn entsprechend als solchen vor. Von Anfang an war mir klar, dass der eine Ring zerstört werden muss. Gimli - Gloins Sohn - brach einen Streit vom Zaun, indem er meine Worte missinterpretierte, dass ich den Ring an mich nehmen wollen würde. Frodo unterbrach den Streit und sagte, dass er den Ring nach Mordor bringen würde. Gandalf und Aragorn versprachen Frodo, dass sie ihm helfen würden, nach Mordor zu gelangen, und sogleich beschloss ich, mich ihnen anzuschließen. Auch Gimli und Boromir sagten ihm Hilfe zu, zusammen mit den anderen Hobbits, Samweiß Gamdschee, Peregrin Tuk und Meriadoc Brandybuck. Elrond erklärte uns neun somit zur Gemeinschaft des Rings. Wir brachen durch das Nebelgebirge in Richtung Mordor auf. Während einer kurzen Rast entdeckte ich einen Schwarm Crebain, der auf uns zukam. Sofort gingen wir in Deckung, während die Vögel vorbeizogen. Gandalf führte uns durch den Pass von Caradhras, doch beim Überqueren der Berge wurden wir von einem Schneesturm aufgehalten. im Gegensatz zu den anderen konnte ich auf dem Schnee gehen, doch bald hörte ich Sarumans Stimme, die das Wetter beeinflusste. Wir wurden von Steinen und Schnee bombardiert, Gandalf versuchte erfolglos den Sturm zu beruhigen, und ein Blitz schlug - von Saruman geleitet - in den Berg. Dadurch wurde eine Lawine ausgelöst, die auf uns niederging, woraufhin Frodo beschloss, durch Moria zu gehen. Wir erreichten das Tor des Königreichs und Gandalf versuchte, die Tür zu öffnen, indem er elbisch sprach. Frodo entdeckte, dass das Passwort das elbische Wort für Freund ist, und die Tür öffnete sich. Als wir hineingingen sahen wir lauter Zwergenleichen, die auf uns warten, und ich schlussfolgerte, dass Orks in der Nähe lauern müssen. Als Frodo plötzlich vom See aus vom Wächter im Wasser angegriffen wurde, bemerkte ich, dass der Wächter nach dem Ring suchte, und schoss ihm einen Pfeil durch einen seiner Tentakel. Nachdem Aragorn und Boromir Frodo befreit hatten, schoss ich einen Pfeil in das Auge des Ungeheuers um es so zurückzuhalten, damit wir in die Mine fliehen konnten. Der Wächter kletterte hinauf und sprengte den Stein, sodass wir nun in der Mine gefangen waren. Gandalf führte uns zu Balins Grab, wo er das Buch von Mazarbul entdeckte. Ich wusste, dass das Böse in der Nähe lauerte. Versehentlich stieß Pippin einen verrottenden Kadaver in die Tiefen der Minen, was eine ganze Armee von Orks auf den Plan rief. Noch bevor sie die Türen durchbrachen, konnten Aragorn und ich sie durch die Löcher in den Türen mit Pfeilen treffen. Selbst als die Türen aufgestoßen wurden, schoss ich sie ab, bevor sie den Abstand verringern konnten. Als der Höhlentroll in die Kammer stürmte, wich ich ihm mit Leichtigkeit aus, klettert auf ihn und schoss ihm einen Pfeil in den Schädel. Als die meisten der Gefährten gegen den Troll kämpften, sah ich meine Chance, als Pippin ihm in den Kopf stach, was den Troll zum Brüllen brachte. Ich schoss den Pfeil direkt in sein Maul, der seinen Schädel durchdrang und ihn tötete. Anschließend mussten wir vor dem Balrog von Morgoth zu fliehen - vor dieser fürchte ich mich. Während unserer Flucht wurden wir von fernen Bogenschützen attackiert - ein Feuer, das ich erwiderte. Ich half Gimli und den Anderen über das Loch in der Treppe. Bevor wir Moria verließen, wurden wir Zeuge des Sturzes von Gandalf - was hat mich entsetzt und niedergeschmettert. Ohen Gandalf also erreichten wir den Wald von Lothlórien. Galadriel und Celeborn erkundigten sich nach Gandalf und ich berichtete ihnen von dem Verlust. Später schenkte sie mir einen neuen Bogen - Galadhrim, den ich seitdem benutze. Während wir den Fluss hinunterfuhren, bemerkte ich durch meine Fernsicht die Uruk-hai-Späher, die uns auf den Fersen waren. In Parth Galen forderte ich Aragorn auf, sofort weiterzuziehen, da ich die Uruk-hai herannahen sah. Doch wir wurden angegriffen. Ich kam gerade noch rechtzeitig, um die letzten Momente von Boromir zu sehen, bevor er seinen Wunden erlag. Nachdem wir Boromirs Leiche in einem der Boote über den Fluss geschickt hatten, machte ich mich bereit, Frodo und Sam zu folgen, doch Aragorn zögerte. Er beschloss, die beiden ziehen zu lassen und dass wir besser Merry und Pippin vor den Uruk-hai retten müssten. Das war ein Zeichen für mich, dass die Gemeinschaft immer noch zusammenhält. Daher schloss ich mich sofort Aragorn und Gimli an, um die Uruks zu jagen.
In Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs schließt sich Legolas den anderen an, um Merry und Pippin in Isengard zu finden. Als die Gruppe Saruman gegenübersteht, wird Gimli ungeduldig mit dem Zauberer und schlägt Legolas vor, ihn zu erschießen. Legolas will dies tatsächlich tun, aber Gandalf befiehlt ihm, es nicht zu tun, da sie Informationen benötigen. Schließlich wird Legolas zum Handeln gezwungen, als Wurmzunge auf Saruman einsticht. Der Elf schießt Wurmzunge ins Herz, aber es ist zu spät, um Saruman zu retten, und der Körper des ehemaligen weißen Zauberers stürzt in die Tiefe und landet auf einem stacheligen Rad am Boden. Der Palantír fällt ins Wasser und Pippin holt ihn zurück. Er wird schnell von Gandalf beschlagnahmt.

Die Sindarin-Minderheit in Düsterwald - in die ich zuindest hineingeboren bin, auch wenn ich unter den Silvan aufwuchs - werden als edel und weise angesehen. Wie alle Elben habe ich großen Respekt und Wertschätzung für die Natur. Nachdem sich die Gemeinschaft vom Fangorn-Wald getrennt hatte, sehnte ich mich danach, noch einmal zurückzukehren und seine Wunder genauer zu erforschen. Ich bin gütig und kümmere mich sehr um seine Freunde. Ich bin sanft, wenn auch manchmal herablassend und überheblich. Ebenso bin ich weise und belesen, aber manches Mal auch unreif, wenn es darum geht, mit denen zu streiten, die anderer Meinung sind als ich - vor allem mit Gimli, dem Zwerg. Dennoch versöhnen wir uns jedes Mal aufs Neue - wir haben eine wahre Freundschaft.

Quellen: PersonalityHunt | Fanpop
Legolas ist ruhig und gelassen. Er neigt dazu, glücklich zu sein und einfach mit dem Strom zu schwimmen. Trotz dieser Tendenz ist er auch stark und lässt sich nicht unterkriegen. Im Allgemeinen ist er ruhig und schätzt den Frieden.
Der zentrale Wunsch von Legolas ist es, inneren Frieden zu haben. Um dies zu erreichen, stellt er den Frieden über alles. Daher versucht er so viel wie möglich, den Bedürfnissen und Interessen der Menschen entgegenzukommen. Seine Kernangst ist entsprechend, dass sein Frieden ständig gestört wird. Das trifft ihn besonders, wenn es um die Menschen geht, die ihm wichtig sind. Um dies zu vermeiden, versuchen Legolas, so diplomatisch wie möglich zu sein.
Charakter in Stichpunkten
Im Gegensatz zu anderen ISFPs hat Legolas keine großen Bindungsprobleme - weder was Beziehungen noch die Arbeit angeht. Er ist diszipliniert, zielstrebig und schreckt vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen. Das hat er vor allem in der Gemeinschaft des Ringes (welcher er sich ebenfalls ohne nachzudenken angeschlossen hat) immer und immer wieder bewiesen.
Legolas ist traditionell entgegenkommender als andere. Dies zeigt sich unter anderem in seiner Freundschaft mit Gimli, obwohl Elben und Zwerge normal verfeindet sind. Außerdem ist er sehr hilfsbereit - dennoch weiß er, wo er die Grenze ziehen muss. Er ist kein Drückeberger. Wenn man Legolas einen Strich durch die Rechnung macht, sollte man davon ausgehen, dass er sich dessen voll bewusst war und es gebilligt hat.
Desweiteren ist Legolas zwar dafür bekannt, unabhängig zu sein, aber das bedeutet nicht, dass er nicht auch Komfort und Bequemlichkeit zu schätzen wüsste. Dennoch geht sein Ehrgeiz der Bequemlichkeit in der Regel voran, was sich in seinen Zielen und dem Einsatz für die Gemeinschaft (und zuvor auch für Düsterwald) immer wieder gezeigt hat. Die Arbeit und langfristigen Pläne sind ihm sehr wichtig.
Hin und wieder kann Legolas bei der Arbeit etwas selbstgefällig sein - allerdings kommt es selten vor. Er weiß, wie er seine Arbeit gut und schnell erledigen kann. Ein guter Ruf gefällt ihm dabei natürlich und entsprechende Anerkennung zu bekommen. Meist schafft er es durch sein Geschick und sein Können, auch viel in der Zeit, die ihm gegeben ist, zu schaffen (man bedenke seine Wettkämpfe mit Gimli, wer in den Schlachten mehr Orks erschlägt).
Legolas ist sehr mit seinen persönlichen Werten verbungen und oft auch von den Leiden anderer berührt. Dennoch ist er nicht so sensibel wie andere - er schafft es, seine Emotionen unter Kontrolle zu halten, um weiter zu funktionieren. Auch ist er weniger empfindlich gegenüber Kritik oder konstruktivem Feedback, was dazu führt, dass er noch bessere Ergebnisse erzielt und immer weiter dazu lernt.
Schwächen
Hin und wieder kann es vorkommen, dass Legolas konfliktorientiert ist - wie bei der ein oder anderen Auseinandersetzung mit Aragorn oder Gimli. Er scheut die Konfrontaton nicht - allerdings sucht er sie auch nicht. Genau gesagt ist Legolas einfach bereit - auch aggressiv - das zu verteidigen, woran er glaubt. Außerdem kann er gut mit seinen Händen umgehen und ist ein ausgesprochen hervorragender Kämpfer (was er mehr als einmal bewiesen hat).
Trotz seiner generell ruhigen Natur, kann man Legolas nicht unbedingt als charmant bezeichnen. Häufig wird er tatsächlich eher für einschüchternd oder hart gehalten und er beherrscht einen Blick, der einem Todesblick ähnelt. Diese Art hat er an sich, um sich selbst vor etwaigem Verrat oder zu starken Emotionen zu schützen.
Legolas kann zwar wild und unabhängig sein, aber in erster Linie ist er auf den Frieden konzentriert. Damit Frieden herrschen kann, stellt sich natürlich die Unabhängigkeit in Frage. Legolas war und ist bereit, etwas seiner Unabhängigkeit zu opfern, um seine Lieben glücklich zu machen und Harmonie zu erhalten - so wie er in früheren Tagen seinem Vater gedient hat, später an der Gemeinschaft des Ringes teilnahm und nun Aragorn dient. Aber man sollte es - wie Thranduil es tat - nicht übertrieben. Legolas hat bewiesen, dass er sich das nicht gefallen lässt.
Einfach ausgedrückt ist Legolas niemand, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Unterstützt durch heiße und unterdrückte Wut, kann er durchaus furchterregend sein, wenn er es will. Dieser Charakterzug kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn man ihn beleidigt, verletzt oder übermäßig kritisiert - oder man seine Freunde bedroht. Es kann schockierend sein, wenn man es zum ersten Mal erlebt.
Bei der Arbeit
Legolas ist eher praktisch veranlagt. Daher mag er Tätigkeiten, bei denen er seine Hände benutzen kann, um erstaunliche Dinge zu leisten. Außerdem gefällt ihm ein Platz, an dem er mit anderen interagieren kann. Mit Strukturen kommt er jedoch nicht sonderlich gut zurecht und bevorzugt daher gerne die Fernarbeit, sodass er auch viel draußen und ind er Natur unterwegs sein kann. Aufgaben, die Verhandlungen und Konfliktlösung beinhalten, sind perfekt für ihn - vielleicht ein Grund, warume r s ich der Ring-Gemeinschaft sofort angeschlossen hat. Um das Beste aus Legolas herauszuholen, sollte seine Rolle praktisch, kreativ und menschenbezogen sein.
Persönlichkeitstyp: ISFP 9w8
positive Merkmale: weise | naturverbunden | gütig | sanft | hilfsbereit | belsen | versöhnlich
negative Merkmale: überheblich | herablassend | unreif | kritikunfähig
Vorlieben: Natur & Tiere | Idylle | Musik | Freundschaft
Abneigungen: Orks | Verrat | Tod von mir Nahestehenden | Ignoranz
Hobbies: Bogenschießen | Natur | Tiere | Lieder | Ästhetik | Freundschaften
Stärken: Kämpfen (Pfeil & Bogen, Dolche) | die Stärken eines Elben | Geschicklichkeit
Schwächen: Hochmut | z.T. Egozentrik | Unreife
Lieblingsfarbe: moosgrün
Lieblingstier: Wölfe
Lieblingsessen: Lemda-Brot
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Quelle: Tenor
Vater
Thranduil
Mutter
kenne ich nicht
Schwester
Bruder
Tochter
Sohn
Großvater
Oropher
Großmutter
Tante
Onkel
Andere


Quellen: TheOdysseeOnline & Tenor
Bester Freund
Gimli
Beste Freundin
Tauriel
Freunde fürs Leben
Aragorn
Clique
Gimli, Aragorn, Boromir †, Frodo, Sam, Merry, Pippin, Gandalf
Gute Freunde
Freunde
Gute Bekannte
Bekannte
Thorin Eichenschild


Quelle: Giphy
Erzfeind
Ewiger Hass
Saruman
Kann nicht ausstehen
Grima Schlangenzunge
Kann mich nicht ausstehen
Geht aus dem Weg
Geht mir aus dem Weg
Mag nicht
Kili
Mag mich nicht


Quellen: Tenor & Pinterest
Wahre Liebe
Hass-Liebe
Freundschaft Plus
On-Off-Beziehung
Ex-Freunde
War verliebt ihn
Tauriel
Verliebt in
Verliebt in mich
Verlobt mit
Verheiratet mit
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Haupt
(mit Lina) Minas Tirith (Gondor) => ...
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