Lucas & Ivanny ~ When things got too high (Februar 2007) [ZWANGSCUT]
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Re: Lucas & Ivanny ~ When things got too high (Februar 2007)
von Ivy am 23.10.2023 18:25Ivanny war die Nacht nicht Zuhause gewesen. Nein. Sie hatte es einfach nicht mehr ausgehalten. Natürlich, sie liebte ihre Familie. Sie liebte die Wohnung, sie liebte ihren Mann und vor allem liebte sie ihre kleine Tochter. Doch schon seit sie die zwei Striche auf dem Schwangerschafts-Test gesehen hatte, die ganze Zeit durch die Schwangerschaft hindurch und auch nach Isabellas Geburt, war da ein kleiner Flecken Sehnsucht in ihr gewesen. Ein klitzekleiner Flecken heftigster Sehnsucht. Ja, sie hatte ein Drogenproblem gehabt in der Vorzeit. Sie vermochte wirklich nicht zusagen, wie tief sie da drin wirklich gesteckt hatte - doch wagte zu behaupten, dass es nicht zu tief gewesen sein konnte. Immerhin ahtte sie es geschafft für ihre Tochter und ihre Familie clean zu werden, oder? Also wem bitteschön würde es etwas ausmachen? Es musste keiner erfahren. Keiner. Sie war einfach aus. Einfach einen Abend aus und niemand musste erfahren was sie trieb.
Und so hatte sie mit der Begründung, sich mit Freunden zu treffen am Abend verabschiedet, derweil sie in Wahrheit in einen Club gegangen war und auf dem Weg eine der sehr alten Nummern aus ihrem Handy herausgekramt hatte. IhreM mann ahtte sie erzählt, sie hätte alle Nummern ihrer Dealer gelöscht. Doch das war eine einfache Lüge gewesen. Sie hatte sie archiviert und hinter Passwörtern versteckt - aber sie hatte sie noch. Sie rief einen von ihnen an, fragte ob er da wär und als er bejahte beschleunigte sich ihr Schritt sogleich. Sie konnte es kaum erwarten es endlich wieder zu spüren. Diesen Kick. Diese grenzenlose Freiheit, das reinste und purste Glück dass durch die Adern floss. Schnell war sie im Club angekommen. Sie begann den Abend sich Kokain zu spritzen - und das Gefühl war der reine Wahnsinn. Noch intensiver durch die Tatsache, dass sie solange nichts genommen hatte. Nachdem dei Wirkung nach 20 Minuten aufhörte, konnte sie unmöglich aufhören. Sie schniefte etwas Speed um die Nacht durchzumachen, trank hier und da ein paar Shots, tanzte, genoss das dahingleiten und fliegen durch irgendwelche Welten und hatte sich irgendwann auch noch ein LSD-Plättchen auf die Zunge gelegt, woran sie sich aber nur vage erinnerte (sie erinnerte sich daran, wie es auf ihrer Zunge zergangen war. Der Geschmack, wie eine Oblate auf ihren Geschmackszellen. Und dazu die Töne, die durch ihren Körper drangen, die Energie...)
Es war 8 oder 9 Uhr morgens, als Ivanny endlich wieder vor der Haustür stand. Sie roch nach Rauch, Alkohol und Schweiß. Ihre gefärbten lila Haare waren zerzaust, hingen ihr über eine Schulter. ihre Pupillen waren noch leicht geweitet. Die Wirkungen der Drogen hatte größtenteils nachgelassen, der Rededrang, die Euphorie, die Party war abgeflaut. Das LSD wirkte noch ein wenig - ließ die Wände wackeln, Gegenstände ihre Positionen verändern. Sie hatte Kopfschmerzen, fühlte sich endlos erschöpft. Aber fuck, die Nacht war es wert gewesen. Das würde sie nochmal wiederholen irgendwann, definitiv...
Sie brauchte mehrere Anläufe um den Schlüssel ins Schloss zu kriegen, öffnete die Tür und betrat den Flur. Ihre Schuhe kickte sie beiseite. "Bin Zuhause, Babe.", rief sie verzichtete auf den Versuch den Schlüssel ans Brett zu hingen (die Haken schienen Fangen zu spielen) und suchte stattdessen nach ihrem Mann und ihrer Tochter.

Lucas & Ivanny ~ When things got too high (Februar 2007) [ZWANGSCUT]
von Ivy am 23.10.2023 18:09
Lucas Williams & Ivanny Williams

Quelle: YouTube Quelle: Tumblr
Das Ehepaar Lucas Williams & Ivanny Williams (geb. Turner) sind glücklich. Glücklich mit ihrer kleinen Familie und der wenigen Monate alten Tochter Isabella. Das heißt, sie sollten es sein. Doch wie schon immer in ihrem LEben hat Ivanny ihre Probleme - und ein inneres Lechzen, ein Lechzen und eine Sehnsucht nach einer grenzenlosen Freiheit, die sie nur auf eine einzige Art und Weise bekommen kann. Und so musste der Tag kommen, an dem sie sich diese Substanzen wieder besorgte - und damit alles den Bach hintuntergehen ließ...










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