Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

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Ivy

40, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel abrosexuell aromantisch Geübter erfunden Apokalypse

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 02.07.2024 14:16

Ivy wusste wirklich nicht, womit sie diese Behandlung verdient hatte. Diese Fürsorge, die diese fremde Frau ihr zuteil werden ließ. Wer war sie nur? Diese hübsche junge Frau, die an ihrem Bett stand, einen Eimer abgestellt hatte ohne dass sie wirklich weg gewesen war (in Ivys nicht funktionierendem Zeitverständnis momentan). "Danke.", hauchte sie nur leise, als der Eimer abgestellt worden war. Sie zog die Nase hoch und spürte irgendetwas im Rachen krisseln. Es interessierte sie nicht, was das war. Sie versuchte sich ein wenig hochzuschieben. Aufrechter zu sitzen, während Schweißperlen ihre HAut bedeckten und die Schatten sie zu umkreisen schienen. Kopfschmerzen begannen. Aber sie wusste, dass sie nicht würde schlafen können. Noch nicht. Es wäre nur ein Dahinsiechen. Nur ein Dahinsiechen, bis das Down vorbeiging. Oder sie sich was neues gab. Aber die Fremde hatte auch Recht. Sie musste schlafen. Ihr Körper brauchte das. Genauso wie den Stoff...
"Ein verficktes Arschloch aus meiner Vergangenheit.", sagte sie, und hasste die Verbitterung in ihrer Stimme. Ebenso bitter lachte sie kurz auf und ließ ihre Faust kraftlos aufs Bett fallen. "Hat mich an einen Stuhl gefesselt und mir eine Dosis gegeben." Sie erinnerte sich daran. Gott und wie gut sie sich daran erinnerte. Was für ein atemberaubendes Gefühl es gewesen war, als dieses flüssige Glück über sie hinwegspülte und sie mitriss, nachdem sie es fast zwei Jahre lang nicht angerührt hatte.
Etwas nasses. Sie tastete hoch. Tränen. Sie wischte sie weg. So viele Angebote... kraftlos schüttelte Ivy den Kopf. "Du hast mehr als genug für mich getan. Mehr als ich verdient habe." Das war kein Selbstmitleid. Das war die Wahrheit. Sie blinzelte hoch. Durch die Schatten zum ersten Mal genau in das Gesicht der fremden. Sie war unglaublich hübsch, mit ihrer leicht gebräunten Haut und den dunkelbraunen Locken. "Wie heißt du?", fragte sie mit rauer Stimme. "Wirst du wiederkommen?" Sie rechnete nicht damit. Aber irgendwie würde Ivy versuchen, sich bei dem Mädchen zu revanchieren. Eines Tages. Das war sie ihr schuldig.

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Kadira
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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 20.06.2024 13:36

Kadira spürte dass sie die junge Frau noch nicht sich selbst überlassen konnte. Und es gehörte zu ihrer Pflicht ihr zu helfen. Auch wenn es mehr oder weniger eine Auslegungssache war wie man jemanden half. In den Augen ihrer Familie war es das töten von Dämonen damit die Mundis beschützt wurden, für Kadira zählte aber mehr dazu. Vor allem nachdem sie mit einem zusammen war und ihn vor allem beschützen würde.
Die Worte der jungen Frau waren leise und schwach. Kadira half ihr ins Bad und hielt ihre Haare als diese sich hemmungslos über der Toilette übergab. Die Schattenjägerin konnte sich nicht vorstellen warum jemand sich so was absichtlich antat aber es war nicht ihr Recht darüber zur Urteilen.
Kadira hatte das Gefühl die Frau würde langsam das Bewusstsein verlieren, weshalb sie sich den Duschkopf nahm, leicht anmachte und ihr etwas den Mund ausspülte ehe sie sie langsam zum Bett brachte und dort nieder legte.
„Ich besorge die einen Eimer, bin gleich wieder da.", gab Kadira von sich und verließ für wenige Minuten das Zimmer ehe sie wiederkam. Das war der Vorteil der Fähigkeiten der Schattenjägerin. „Draußen war eine Putzfrau, die gab mir den Eimer.", log Kadira. Sie hatte sich mit einer Rune unsichtbar für Mundis gemacht und war dann in den Personalbereich gelaufen um einen Eimer zu besorgen.
Kadira stellte den Eimer neben das Bett und sah Ivy an. „Du warst clean? Ich würde ja fragen was passiert ist aber ich glaube das wäre jetzt etwas viel. Du solltest schlafen. Soll ich dir irgendwas besorgen? Frische Kleidung oder was zu essen für später?", fragte Kadira nett und überlegte wie sie Ivy noch helfen konnte. Diese Situation war neu für sie.

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Ivy

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 17.06.2024 12:32

Der 38-Jährigen ging es richtig mies. Das war der Bullshit. Nach dem High kam das Tief. Und sie fühlte sich dreckig. So unsagbar dreckig, dass sie weinen könnte. Ihr Schädel pochte, ihr war speiübel, sie konnte ihre Gliedmaßen kaum fühlen. Die wände atmeten und bewegten sich und wankten, der raum war zu dunkel, die Schatten lebendig. Was für einen beschissenen Eindruck sie machen musste. War sie froh dass ihre Tochter das nicht sehen konnte... das niemand das sehen konnte....
"Eimer...", brachte Ivy zusammenhanglos raus. Und dann: "Bad..." Sie stand auf, stolperte fast hin und gelangte nur mithilfe der Fremden rechtzeitig zur Toilette, um vor dieser zusammenzubrechen und sich zu übergeben. Da war sie, wie der Junkie der sie früher gewesen war. Und bürdete sich dann auch noch der jungen Frau auf. Was war sie für eine Schande. Wieder würgte sie. Wieder brach sie. Alles drehte sich. Wie gerne wollte sie schlafen. Alles betäuben...
Sie merkte nicht, wie sie den Mund grob ausspülte, und auch nicht wie es zurück ging. Sie nahm kaum Notiz davon, im Bett zu liegen, spürte nur schließlich etwas weiches. Die Schatten waberten noch immer, doch der Rasuch verebbte nach und nach, ließ nur die Schmerzen in ihren Venen und Armen und Verletzungen zurück, das Atmen der Wende, die Kopfschmerzen und die Realität, die so viel härter als alles andere war.
Die Fremde war noch da. Warum war sie noch da? Ivy suchte sich zu erinnern, wo oder wie sie sich getroffen hatten, doch ihr Kopf wollte nicht funktionieren und so ließ sie es bleiben. Sie konnte sich aber daran erinnern, ihren Körper wieder verkauft zu haben. Sie sollte sich waschen. Später...
"Ich war clean.", brachte sie raus und hasste es, dass ihre Stimme wie eine Rechtfertigung klang. "Ich war clean, gottverdammte Scheiße..." Sie starrte an die Decke. Sie war clean gewesen und hatte ein neues Leben angefangen und es hätte gut werden sollen. Mit ihrer Tochter, mit einem vernünftigen Job, ohne Drogen. Und jetzt? Alles wieder auf Anfang. Alles einfach immer und immer wieder zum beschissenen Anfang..

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Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 15.06.2024 20:56

Die junge Schattenjägerin war froh, der junge Frau helfen zu können. Schließlich war das ihre Aufgabe. Die Schattenjäger waren da, um den Menschen zu helfen. Ihr war es egal, ob da bei Dämonen im Spiel waren oder ob es Alltagssituation waren. Auch wenn Kadiras Eltern anders sehen würden. Für die McKenzie‘s gilt nur das beschützen der Mundies vor Dämonen. Über die Jahre hinweg hatte die Familie sich einen Ruf aufgebaut, und diesen möchten sie nicht aufgeben. Kadira gehörte eins zu den Vorzeigekindern der Familie. Sie war gut im Training und hatte viel gelernt, war eine hervorragende Kämpferin und auch sonst ging sie nur genehmigten Mission nach und tat, was man ihr sagte. Doch das hatte sich verändert, seit sie in London gewesen ist. Ihre Eltern verstanden nicht, was genau da geschehen sein muss um ihre Tochter so zu verändern, auch wenn sie wussten, dass ihr Parabatei dort ums Leben kam. Jeder Schattenjäger schätzte die Verbindung dennoch waren Kadiras Eltern der Meinung, sie müsste langsam darüber hinweg kommen. Im Grunde ging es der Familie um den Ruf und nicht um Kadira selbst auch wenn die junge Schattenjäger das nicht sah.
Kadira hätte die junge Frau nicht einfach sich selbst überlassen können. Schließlich hatte sie genau bemerkt, dass irgendwas nicht stimmte. Für den Anfang wirkte sie verwirrt doch schnell bemerkte Kadira, dass die junge Frau Substanzen zu sich genommen hatte, eine Art, die Kadira selbst nicht kennt.
Durch das Engelsblut in den Adern war ein normaler Rausch durch Drogen nicht möglich. Natürlich wusste sie, dass es auch Möglichkeiten für Schattenjäger gab. Zumindest hatte sie davon gehört und wurde auch von ihren Eltern davon gewarnt. Vampirblut das war eine der Schwächen der Schattenjäger, hatten sie einmal das Blut intus ob durch Medikamente, Salben oder aus der Vene selbst war es wie ein Rausch, von dem nicht so einfach losgelassen werden konnte, denn Vampirblut hatte für Schattenjäger eine süchtig machende Wirkung.
Nun war sie aber mit Der jungen Frau im Hotel. Das Zimmer hatte sie bereits bezahlt. Sie wollte der jungen Frau einfach nur helfen, auch wenn sie wusste, dass in der nächsten Zeit die junge Frau wahrscheinlich wieder Drogen zu sich nehmen würde. Die Schattenjägerin ging nicht davon aus, dass es einfach nur eine Einmalige Sache war.
Als Ivy sie nach der Nummer fragte blieb sie schon vor einer Tür stehen. „Wir sind schon da.“, verkündete sie und öffnete die Tür mit der Zimmerkarte, die sie Ivy noch nicht gegeben hatte. Im Grunde hatte sie ihren Job erledigt, aber trotzdem wollte sie nicht einfach gehen. Sie machte sich Sorgen, dass die junge Frau einfach wieder verschwinden würde, um sich den nächsten Kick zu holen. Als sie die Tür geöffnet hatte, brachte sie Ivy hinein Und und ihr sich aufs Bett zu setzen. „Kann ich dir sonst noch helfen“, fragte sie leise.

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 31.01.2024 15:55

Während Ivy in einer Ecke saß liefen ihre Finger über ihr Bein. Also in Wahrheit tippte sie wie ein verpsieltes Kind auf ihrem Bein herum, aber es fühlte sich lustig an. Wie ein Trampolin oder dergleichen. Auch wenn ihr allmählich richtig schwindelig wurde. Und schlecht. Gottverdammt, ihr war richtig schlecht und ihr Schädel dröhnte. Ihre Finger gingen vom Hüpfspiel in einen Streichelmodus über.
Ihre Freundin kam zu ihr zurück, auch wenn Ivy einen Moment brauchte sie zu identifizieren. Die Wände atmeten laut. Aber es war nicht mehr lustig, berührigend. Auch eher dröhnend. Alles dröhnte nur noch...
"Ich kann...", begann sie, mit dem Anflug der gewissen Autorität und Bestimmtheit in der Stimme, die sie nüchtern normalerweise besaß und stand auf, doch sofort hatte sie das Gefühl umuzknicken. Oh fuck, ihr war übel. Ihr war echt nicht gut. Sie schluckte ihren Stolz hinunter. "Ja...", bat sie und stützte sich mit einer Hand an der Frau ab, während sie es irgendwie in den Aufzug schafften. Sofort lehnte sie sich an die Wand und schloss die Augen vor dem grellen Licht, dass ihr furchtbar hell und stechend vorkam. "Mir ist echt nicht gut.", gestand sie, wischte sich ein paar blonde Strähnen aus dem Gesicht und stolperte aus dem Aufzug raus, als sie in der (hoffentlich) richtigen Etage angekommen waren. Es war unendlich schwer ihren pochenden Schädel der mit der ganzen Welt zu pulsieren schien zum Denken anzuregen. "Wel-Welches Zimmer...?", schaffte sie es zu fragen und sah sich um. Die Zahlen hüpften von ihren Plätzen, wirbelten durcheinander und verstärkten ihre Kopfschmerzen und die Übelkeit nur noch. Gott, sie brauchte ein Bad und ein Bett und das ganz dringend..

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Kadira
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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 28.01.2024 09:30

Die junge Schattenjägerin hatte eigentlich keine Zeit um sich um Ivy zu kümmern aber ihr Helfersyndrom schlug aus weshalb sie die junge Frau nicht einfach sich selbst überlassen konnte. Wer weiß wo sie landen würde.
Kadira hörte ihre Worte und zuckte leicht mit den Schultern. „Ich bin keine Mörderin. Wie gesagt es war doch auch keine Leiche dort. Und ich weiß nicht was du genommen hast aber du scheinst wirklich zu halluzinieren also so richtig.", gab die Brünette von sich und zuckte leicht mit den Schultern. Sie konnte doch nicht verstehen weshalb es Mundis gab, die sich mit Drogen oder Alkohol zudröhnten nur um einen Kick oder ähnliches zu bekommen.
Kadira empfand es als unverantwortlich wie Ivy sich verhielt nachdem sie ihr all die Geschichten von einen Ehemann und einem Kind erzählte. Welche Mutter würde so sein und ohne ihr Kind aufwachsen wollen?
Aber wahrscheinlich konnte Kadira es deshalb nicht nachvollziehen weil es in ihrer Welt eben anders war. Auch wenn es bei Ihnen ähnlich ist und die Kinder selten Liebe und Zuneigung bekamen so war es trotzdem eine Familie, die am Ende zusammen halten würde. Und die Schattenjägerin war sich sicher wenn sie jemals Kinder haben würde, würde sie es zumindest anders machen als ihre Eltern. Natürlich müsste sie ihr Kind gleich über die Gefahren dieser Welt aufklären aber sie würde sie mit aller Macht beschützen und nicht zu einer Kampfmaschine ausbilden, wie alle anderen es tun.
Im Hotel angekommen setzte sie Ivy auf ein Sofa in der Lobby ab ehe sie sie ansah. „Du wartest hier. Ich kümmere mich drum.", sagte Kadira und bewegte sich dann zum Tresen Kurz redete sie mit dem Hotelier, immer wieder ging ihr Blick zu Ivy. Dann wandte sie sich ab und ging wieder zu dem Sofa zurück. „So alles geklärt. Du kannst 2 Tage hier bleiben. Keine Kosten. Ruh dich aus und versuch etwas runterzukommen. Soll ich dich rauf bringen?", fragte die Schattenjägerin dann und sah Ivy an.

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 10.01.2024 15:04

"Mhhh....", machte Ivanny, während ihre Gedanken sinnlos dahindümpelten und mal hier und dann mal dort in völlig falsche Ecken abbogen, währendessen sie einfach an die Mauer gelehnt dastand und die Mörderin beobachtete, die sich als ein kleines Mädchen ausgab. Die freundlichen Proteste von ihr, hatte ihr Kopf gar nicht erst auf- oder wahrgenommen - oder sie waren irgendwo in ihren wabernden fließenden Gedanken verloren gegangen, ertrunken ersoffen oder was verlorene Gedanken sonst so alles taten. "Ich such'n Bus glaub ich... Bahn...", murmelte sie leise, völlig zusammenhanglos und ohne Kontext, ohne wirklich mit der Mörderin zu reden, sondern viel mehr mit sich oder der Luft oder am ehesten noch den nicht vorhandenen Bus, auf den sie wartete, der sie... irgendwohin bringen würde.
Aber nein, warte. Er brachte sie ja nicht irgendwohin. Das Mädchen brachte sie jetzt irgendwo hin. Dachte sie zumindest. Ihr Arm fühlte sich irgendwie seltsam dumpf und als sie hinuntersah, entdeckte sie zu ihrer Überraschung (neben den Arm) einen Verband. Ein Verband? Warum war ein Verband auf dem Ketchup? Pommes brauchten doch keinen Verband. "Duuu bist 'ne echt freundliche Mörderin!", hielt Ivy fest und lächelte sie an, ehe sie ihren Arm ein wenig schüttelte. Widerstandslos folgte sie der Fremden, als diese losging. Im Großen und Ganzen schaffte sie es sogar ihre Linie zu halten. Hin und wieder stolperte sie, wenn der Boden einen Buckel machte oder eine Wand beschloss ihr in den Weg zu springen, doch im Großen und Ganzen kam sie klar, beobachtete die sich verändernden Schatten und blinkenden Lichter, während ihr Mund redete, ohne dass sie es wirklich wahrnahm. Sie erzählte ihrer neuen Freundin davon, dass sie Model gewesen war, dass sie verheiratet gewesen war und ein Kind gehabt hatte. Sie erzählte ihr wie frei sie sich fühlte, wie ein Vogel und wie sehr sie dieses Gefühl liebte. Sie erzählte ihr, dass sie im Knast gewesen war (mehrmals) und dass sie im Enzug gewesen war (mehrmals) aber gar nicht mehr wollte, weil das Leben doch sooo schön war, so freiii und unbeschwert und schööön.
Plötzlich wurde es warm. Ivy blinzelte und stellte fest, dass sie in einem Palast sein mussten (der in Wahrheit einfach ein kleines Hotel war). An den Weg hierher konnte sie sich gar nicht erinnern, und sie legte einfach den Arm um ihre neue Freundin und den Kopf auf ihre Schulter und lächelte.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2024 15:48.

Kadira
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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 03.01.2024 11:04

Kadira kicherte etwas und schüttelte leicht den Kopf. Sie konnte sich nicht vorstellen dass jemand sie für eine Mörderin hielt. Schließlich war sie nur ein einfaches Mädchen. Das sie tatsächlich gegen etwas Kämpfte und Leben beendete war eine andere Sache. Schließlich waren es Dämonen, die die Mundis angreifen wollten und es war ihre Aufgabe dies zu verhindern. Seit sie klein war hatte sie gelernt dass sie diese Aufgabe hatte und wurde darauf vorbereitet. „Wahrscheinlich würde das ein Mörder behaupten. Da gebe ich Recht aber ich bitte dich. Ich bin auch nur ein einfaches Mädchen.", sagte sie gelassen. Das Ivy auf Drogen war konnte Kadira schon von Anfang an spüren und deshalb machte sie sich auch keine Sorgen darum.
Kadira grinste etwas, zuckte leicht mit den Schultern und sah die Fremde an. „Danke. Ich glaube das macht der viele Sport.", gab sie von sich und lächelte während sie Ivys Verletzung verband. Das Blut könnte Vampire anlocken und das war das letzte was Kadira jetzt brauchte.
Bei ihren Worten dachte sie nach. Die Fremde wusste nicht wo sie hin musste. Was sollte sie jetzt tun. Kadira konnte die Fremde unmöglich sich selbst überlassen. Es gab nur eine Möglichkeit. Sie konnte sie nicht mit ins Institut nehmen. Das wäre ein Verbot. Aber ein Hotel. Auch wenn Kadira sich darum kümmern musste. „Ich bringe dich in ein Hotel. Ich meine du kannst unmöglich hier bleiben.", sagte sie und versuchte Ivy zu stützen.

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 13.10.2023 12:00

Verbrecher? Lauern? Lauernde Verbrecher? Ihr Schädel versuchte die Informationen zu verarbeiten, ließ die Schatten Formen annehmen. Formen von bösen Männern, mit Säcken über den Schultern. Doch dieses Mal wusste Ivy, dass es nur Halluzinationen waren und sie machten ihr keine Angst. So leicht bekam sie keinen Bad Trip mehr. Sie war doch erfahren. Außerdem schwankte alles. Das lag am Atmen der Wände, das wusste sie. Deswegen war auch alles so schaukelnd.
"Das würde der Mörder sicher auch behaupten.", widersprach die 37-Jährige, und versuchte sich aufzurichten. Ihr Verstand zweifelte gar nicht mehr an der Tatsache, dass ein Mord geschehen war. Es geschahen doch ständig Morde, oder?
Und jetzt geschah etwas, mit dem Ivy ganz und gar nicht gerechnet hatte. Die Fremde zog sich aus. Sie hatte muskulöse Arme und einen hübschen weiblichen Körper. Die Drogen ließen sie aussprechen, was sie dachte. "Wow... du bist verdammt sexy, weißt du das?" Ihren tauben Arm fühlte sie ohnehin nicht, also ließ sie die Fremde einfach machen. Als sie ihr so nah war konnte sie sie auch riechen. Es roch zwar nach Schweiß aber auch gut. Einfach richtig richtig gut. Ivy beschloss, dass sie die Frau mochte. Echt einfach mochte. Außerdem war es doch eine nette Gasse hier, oder nicht?
"Nach Hause...", murmelte sie leise, ohne es zu merken und sah sich um. Sie lehnte sich jetzt mit dem Rücken gegen die Backsteinwand, legte den Kopf etwas in den Nacken und lachte. "Ich bin echt zu high um grad zu wissen wo mein Zuhause ist. Aber du kannst mich sehr gern hinbringen, ja." Irgendwo würde sie schon landen, ganz sicher. Da machte sich Ivy gar keine Sorgen. Bislang war sie noch immer irgendwo gelandet.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.01.2024 14:54.

Kadira
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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 27.09.2023 10:42

Kadira bemerkte dass die junge Frau sichtlich verwirrt erschien. Im Auge der Tatsachen auch eigentlich völlig normal. Aber da war noch mehr. Die Schattenjägerin war sich sicher dass die Frau vor sich einige Substanzen intus hatte. Sie beobachtete die junge Frau ganz genau und bemerkte dass es dieser schwer fiel sich auf den Beinen zu halten. „Nun du bist in einer Gegend in der sich zahlreiche Verbrecher aufhalten und lauern.", erklärte Kadira und sah sie genau an. Dann lachte sie und schüttelte mit dem Kopf. „Ich? Einen Mord? Siehst du irgendwo eine Leiche? Ich bin keine Mörderin.", sagte Kadira und zuckte mit den Schultern. Mehr oder weniger war sie das schon. Aber sie würde niemals einen Menschen was tun. Sie sorgte dafür dass die Menschen beschützt waren. Auch wenn sie es Ivy nicht erklären könnten würde.
Als Kadria ebenfalls das Blut an Ivy's Arm auffiel schüttelte sie sachte mit dem Kopf. „Okay kein Krankenhaus. Aber lass mich dir wenigstens helfen.", sagte die Schattenjägerin und ließ kein Nein gelten. Ehe Ivy widersprechen konnte hatte Kadira bereits ihr T-shirt ausgezogen, selbstverständlich trug sie darunter noch ein Top, und riss es in einen langen Fetzen, den sie dann um Ivys Arm bindet, wo zuvor die Verletzung war. „Du solltest deinen Arm ruhig halten. Und am besten dich Zuhause hinlegen. Dein Blut ist ziemlich flüssig, was bedeutet dass du durchaus ziemlich viel verloren hast und das kann dazu führen dass du irgendwann bewusstlos wirst."
Kadira schüttelte auf ihre Frage den Kopf. „Ich fahre keinen Bus,. Also kann ich dir auch nicht helfen. Entschuldige. Soll ich dich nach hause bringen?", bot die Schattenjägerin an und wartete auf eine Antwort der jungen Frau.

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