Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

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Ivy

40, Weiblich

FSK 18 Mensch flexibel abrosexuell aromantisch Geübter erfunden Apokalypse

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Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 26.07.2023 17:41

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Kadira McKenzie & Ivanny Turner

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Die rückfällige Ivanny Turner ist zurück nach Texas gereist. Ohne Hoffnung auf Familie oder einem gesunden Leben ergibt sie sich ihrem Schicksal und stellt nichts mehr in Frage. Selbst nicht, als sie (wieder einmal unterwegs und auf einem Trip) die Schattenjägerin Kadira McKenzie bei der Arbeit beobachtet, wie diese einen Dämon erledigt. Doch ob Ivy selbst diese Begegnung überlebt - und ihr überhaupt glaubt...?

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2025 13:43.

Ivy

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 26.07.2023 17:49

Die Straßen Texas waren dunkel. Es war frisch, aber Ivanny war nicht kalt, obwohl sie nicht mehr als ein enges bauchfreies Top trug, dessen einer Bügel von ihrer nochigen Schulter gerutscht war und eine hier und da zerrissene Hotpen, die deutlich in ihre Arschritzte hochgerutscht war. Tatsächlich sogar war ihr eher warm. Fast angenehm. Die Welt schwankte leicht, sie stolperte mal nach links mal nach rechts, als wäre sie betrunken, abera uch das war sie nicht. Sie war high. Richtig high. Und es gefiel ihr. Irgendwanns türzte sie, blieb einfach liegen und genoss das Gefühl des Fliegens, des Schwebens, des Dahingleitens. Sie ahtte gearbetiet. Ein wenig gestrippt, ihren Körper verdingt. HAtte vor dem Nachhauseweg nochmal was genommen. Das hier war das. Ihr Trip. Sie wusste nicht wie lange sie auf den weichen Kissen namens Straße lag, wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann bemerkte sie überrascht, dass sie an eine Bushaltestelle gelehnt war. Sie saü tatsächlich. Sie sah hinab auf ihre tätowierten Hände, sah die großen Einstichstellen in ihren Armbeugen, die Kluften der Verletzungen von den Nadeln und die dicken Narben die zeigten, dass sie eigentlich schon verheilt gewesen waren. Sie lächelte leicht, ließ den kopf wieder zurückfallen. Sie war noch nicht bereit wieder darüber nachzudenken. Noch nicht. Noch wollte sie den Rausch auskosten, hier in der Stille der Nacht. Aber so still war es gar nicht.
Sie kniff die Augen etwas zusammen, um etwas durch die grellen Farben der Nacht (das LSD intensivierte einfach alles, jede Wahrnehmung) etwas erkennen zu können. Sie glaubte eine Frau zu sehen. Und ein riesiges... etwas. In der Gasse dort. Ivy vermochte es lediglich als Monster zu beschreiben. Eine Halluzination? Oh ja, ganz sicher sogar eine Hallu. Ob sie gehen konnte? Sie tastete nach ihren Beinen und merkte überrascht, dass sie da waren. Sie hievte sich auf und stolperte etwas darauf zu. Sie wollte sich die Hallu ansehen, auch auf die Gefahr hin, ine inen Bad Trip überzulaufen. Aber die Neugierde war stark. Die Welt drehte sich. sie hielt sich an der Ecke der Mauer fest und versuchte sich zu konzentrieren. Sie schienen zu kämpfen. Die Frau und das Monster.
Mit leicht zur Seite geneigtem Kopf, schräg gegen die Ecke der Backsteinwand gelehnt, beobachtete die tätowierte Frau mit dem langen blonden Pferdeschwanz das Schauspiel.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.09.2023 11:52.

Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 26.07.2023 18:33

Kadira liebte ihr Dasein, sie war gern ein Schattenjäger und bestrafte die Unterweltler. Auf Anweisung des Instituts ´- selbstverständlich. Aber sie war auch inzwischen eine ausgezeichnete Kämpferin geworden. Selbst nach ihrer langen Pause und Auszeit von allem. Nun hatte sie wieder neuen Mut und das Institut musste auch schnell einsehen dass die junge Frau über sich hinaus gewachsen ist weshalb sie eine große Mission bekam. Sie sollte dem Institut in Mexiko zur Hand gehen.
Schnell den Auftrag bekommen und schon war sie in Mexiko. Der Jet-lag machte ihr nichts aus weshalb sie sich gleich auf die Arbeit störte und alles darüber in Erfahrung brachte.
Kadira wartete auf die Dunkelheit und ging auf die Straßen. Es war dunkel doch durch ihre Rune konnte sie ziemlich gut in der Nacht sehen. Und es dauerte nicht lange bis die junge Frau fündig wurde.
Kadira war froh Einzelgängerin zu sein. Zu oft hörte sie Geschichten von anderen, die aufgehalten wurden oder vorsichtiger sein mussten um niemanden in Gefahr auf den Missionen zu bringen, weshalb Kadira es voraussetzte allein zu arbeiten.
Die Londonerin sprang vom Dach, ihre Peitsche fest in der Hand und landete mit ihren Füßen direkt von einem Dämon, der sie auch schon anfauchte. „Hallo mein Lieber.", gab sie mit einem liebreizenden Lächeln von sich ehe der Dämon nach ihr griff. Geschickt sprang sie einen Schritt zurück, so dass er in die Leere griff. Besonders glücklich machte es ihn nicht. Kadira ließ ihre Peitsche nach vorne schnellen und umwickelte die Beine des Dämons um diesen dann auf den Boden zu verfrachten. „Jetzt frage ich mich weshalb ihr nach dem hier sucht.", gab Kadira von sich und hielt ein Amulett in der Hand. Sie hatte es von Institut bekommen, wollte somit dem Anführer der Dämonen eine Falle stellen. Der Dämon windet sich und sprang auf um Kadira erneut anzugreifen. „Du redest nicht? Na gut.", gab sie von sich und holte ihre Seraph-klinge heraus.Wenn die Waffen an die Schattenjäger verteilt werden, gibt jeder Schattenjäger seiner Klinge einen Namen. „Cassiel..", murmelte Kadira leise und schon fing die Klinge an aufzuleuchten. Wenige Sekunden später rammte Kadira dem Dämon die Klinge ins Herz. Ein verbitterter Schrei und der Dämon löste sich auf. „Dann muss ich mir einen gesprächigeren Dämon suchen..", sagte Kadira zu sich selbst und steckte ihre Klinge wieder weg.

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Ivy

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 04.08.2023 13:14

Ivy verstand kaum, was ihre Augen ihr da zeigten. Zum einen mochte das durchaus an den Drogen liegen, die noch in ihrem Blut zirkulierten, aber genauso war es auch einfach abstrus. Deise Hallu. Dieses Wesen, Ding, Monster - und eine wunderhübsche Frau (Ivy würde sogar fast sagen Mädchen, denn sie sah auch sehr jung aus) die ein Schwert zog und es erstach. Und das Wesen? Es löste sich einfach auf. Einfach so. Einfach ins Nichts.
Die Tätowierte schwankte leicht an der Mauerecke, an welcher sie sich grade absützte und versuchte Schädel und Augen sich konzentrieren zu lassen. Sie spürte ein inniges Vergnügen,e ine Unbeschwertheit. Es war also definitiv kein BadTrip. Das war doch schonmal was. Sie kicherte, dann lachte sie. "Beeindruckende Vorstellung!", rief sie, in der völligen Gewissheit hier eigentlich vollkommen alein zu sein. "Wirklich ne beeindruckende Vorstellung. Wieder stolperte sie leicht und schrappte mit ihrem Arm über die BAcksteine, sodass ihre Haut leicht aufriss. Nichts dramatisches - tatsächlich spürte sie es noch nichtmal. Mit einer Hand strich sie sich über ihren nackten Hals und dachte an den Bus. Würde überhaupt einer kommen? War es schno zu spät? Oder zu früh? Sie wusste nicht mal annähernd wie spät es sein mochte oder... irgendwas.

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Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 04.09.2023 08:59

Der Dämon wollte Kadira nicht sagen wer der Anführer war oder weshalb sie das Amulett suchten deshalb tötete die Schattenjägerin den Dämon. Sie würde noch eine andere Gelegenheit finden um herauszufinden was das ganze mit dem Amulett auf sich hat. Derzeit war dieses aber bei ihr einfach am besten aufgehoben. Wahrscheinlich sollte sie es eher ins Institut bringen aber sie wollte diesen Fall lösen weshalb sie das Schmuckstück behielt damit die Dämon auf sie zu kamen und sie nicht nach ihnen suchen musste.
Als sie eine Stimme hörte drehte sie ihren Kopf blitzschnell in die Richtung aus der die Stimme kam und sah eine junge Frau vor sich. Für einen Moment hielt sie inne, beobachtete die Frau aus Entfernung, sah wie diese leicht schunkelte. „Betrunken oder berauscht..", murmelte Kadira und wusste nun dass sie sich keine Sorgen um ihre Taten machen musste. Sie würde es wahrscheinlich für eine Halluzination halten egal was sie zu sich genommen hatte.
„Was ein lustiger Traum..", sagte sie lauter, verbeugte sich und ging auf die junge Frau zu. „Sie sollten nicht in dieser Gegend spazieren gehen." In letzter Zeit hatten sich die Dämonenangriffe in diesen Straßen gehäuft und zu Kadiras Aufgaben gehörte es die Mundis zu beschützen. Als sie vor der Frau stand sah sie ihrem Arm und das Blut. „Die Wunde sollte versorgt werden. Soll ich Sie ins Krankenhaus bringen?", fragte Kadira freundlich und blickte der jungen Frau vor sich ins Gesicht.

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Ivy

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 21.09.2023 12:01

Noch immer starrte die 37-Jährige auf die Stelle, wo das Monster-Wesen-Schatten-Ding eben einfach verschwunden war, nachdem es erstochen wurde. Sie ertappte ihren dösigen, berauschten und belustigen Kopf bei der Frage, ob sie grade einen Mord beobachtet hatte. War sie wirklich Zeugin eines Mordes geworden. Bei der Überlegung, was wohl wäre wenn die Cops sie jetzt aufgriffen und zur Befragung mit aufs Revier nähmen, musste sie kichern. Das wäre doch eine Story!
Ivy schaffte es erst den Blick von der Stelle abzuwenden, als das heiße Mädchen (die Mörderin) plötzlich vor ihr stand. Die Junkie winkte irgendwie ab, dabei schräg gegen die Backsteinmauer lehnend. "Gegend? Was ne Gegend? Ich bin in keiner Gegend. Hast du einen Mord begangen?" Die Frage kam einfach so aus ihrem Mund herausgehüpft und wieder musste sie kichern und strich sich mit einer Hand unkoordiniert eine blonde Strähne aus dem Gesicht. Das Bild des Mädchens schwankte leicht, als wären sie auf See und die Wände schienen zu atmen. Sehr laut zuatmen.
Überrascht sah Ivanny an ihrem Arm runter, der sich gar nicht wie ein Teil ihres Körpers anfühlte (tatsächlich war sie überrascht, dort einen Arm zu sehen) und noch überraschter von der roten Flüssigkeit. Ketchup? War sie eine Pommes? Wieder musste sie kichern. Hatte sie nicht an einen Bus denken wollen?
"Neee nee. Kein Krankenhaus. Ich bin gut, mir gehts gut.", winkte Ivanny erneut hab und lehnte jetzt mit dem Rücken gegen die Wand. "Kennst du ein' Bus? Hier sollte ein Bus fahren oder so.." Die Welt drehte sich. Was für ein schönes Gefühl. Das Drehen..

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2023 11:53.

Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 27.09.2023 10:42

Kadira bemerkte dass die junge Frau sichtlich verwirrt erschien. Im Auge der Tatsachen auch eigentlich völlig normal. Aber da war noch mehr. Die Schattenjägerin war sich sicher dass die Frau vor sich einige Substanzen intus hatte. Sie beobachtete die junge Frau ganz genau und bemerkte dass es dieser schwer fiel sich auf den Beinen zu halten. „Nun du bist in einer Gegend in der sich zahlreiche Verbrecher aufhalten und lauern.", erklärte Kadira und sah sie genau an. Dann lachte sie und schüttelte mit dem Kopf. „Ich? Einen Mord? Siehst du irgendwo eine Leiche? Ich bin keine Mörderin.", sagte Kadira und zuckte mit den Schultern. Mehr oder weniger war sie das schon. Aber sie würde niemals einen Menschen was tun. Sie sorgte dafür dass die Menschen beschützt waren. Auch wenn sie es Ivy nicht erklären könnten würde.
Als Kadria ebenfalls das Blut an Ivy's Arm auffiel schüttelte sie sachte mit dem Kopf. „Okay kein Krankenhaus. Aber lass mich dir wenigstens helfen.", sagte die Schattenjägerin und ließ kein Nein gelten. Ehe Ivy widersprechen konnte hatte Kadira bereits ihr T-shirt ausgezogen, selbstverständlich trug sie darunter noch ein Top, und riss es in einen langen Fetzen, den sie dann um Ivys Arm bindet, wo zuvor die Verletzung war. „Du solltest deinen Arm ruhig halten. Und am besten dich Zuhause hinlegen. Dein Blut ist ziemlich flüssig, was bedeutet dass du durchaus ziemlich viel verloren hast und das kann dazu führen dass du irgendwann bewusstlos wirst."
Kadira schüttelte auf ihre Frage den Kopf. „Ich fahre keinen Bus,. Also kann ich dir auch nicht helfen. Entschuldige. Soll ich dich nach hause bringen?", bot die Schattenjägerin an und wartete auf eine Antwort der jungen Frau.

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 13.10.2023 12:00

Verbrecher? Lauern? Lauernde Verbrecher? Ihr Schädel versuchte die Informationen zu verarbeiten, ließ die Schatten Formen annehmen. Formen von bösen Männern, mit Säcken über den Schultern. Doch dieses Mal wusste Ivy, dass es nur Halluzinationen waren und sie machten ihr keine Angst. So leicht bekam sie keinen Bad Trip mehr. Sie war doch erfahren. Außerdem schwankte alles. Das lag am Atmen der Wände, das wusste sie. Deswegen war auch alles so schaukelnd.
"Das würde der Mörder sicher auch behaupten.", widersprach die 37-Jährige, und versuchte sich aufzurichten. Ihr Verstand zweifelte gar nicht mehr an der Tatsache, dass ein Mord geschehen war. Es geschahen doch ständig Morde, oder?
Und jetzt geschah etwas, mit dem Ivy ganz und gar nicht gerechnet hatte. Die Fremde zog sich aus. Sie hatte muskulöse Arme und einen hübschen weiblichen Körper. Die Drogen ließen sie aussprechen, was sie dachte. "Wow... du bist verdammt sexy, weißt du das?" Ihren tauben Arm fühlte sie ohnehin nicht, also ließ sie die Fremde einfach machen. Als sie ihr so nah war konnte sie sie auch riechen. Es roch zwar nach Schweiß aber auch gut. Einfach richtig richtig gut. Ivy beschloss, dass sie die Frau mochte. Echt einfach mochte. Außerdem war es doch eine nette Gasse hier, oder nicht?
"Nach Hause...", murmelte sie leise, ohne es zu merken und sah sich um. Sie lehnte sich jetzt mit dem Rücken gegen die Backsteinwand, legte den Kopf etwas in den Nacken und lachte. "Ich bin echt zu high um grad zu wissen wo mein Zuhause ist. Aber du kannst mich sehr gern hinbringen, ja." Irgendwo würde sie schon landen, ganz sicher. Da machte sich Ivy gar keine Sorgen. Bislang war sie noch immer irgendwo gelandet.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.01.2024 14:54.

Kadira
Gelöschter Benutzer

Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Kadira am 03.01.2024 11:04

Kadira kicherte etwas und schüttelte leicht den Kopf. Sie konnte sich nicht vorstellen dass jemand sie für eine Mörderin hielt. Schließlich war sie nur ein einfaches Mädchen. Das sie tatsächlich gegen etwas Kämpfte und Leben beendete war eine andere Sache. Schließlich waren es Dämonen, die die Mundis angreifen wollten und es war ihre Aufgabe dies zu verhindern. Seit sie klein war hatte sie gelernt dass sie diese Aufgabe hatte und wurde darauf vorbereitet. „Wahrscheinlich würde das ein Mörder behaupten. Da gebe ich Recht aber ich bitte dich. Ich bin auch nur ein einfaches Mädchen.", sagte sie gelassen. Das Ivy auf Drogen war konnte Kadira schon von Anfang an spüren und deshalb machte sie sich auch keine Sorgen darum.
Kadira grinste etwas, zuckte leicht mit den Schultern und sah die Fremde an. „Danke. Ich glaube das macht der viele Sport.", gab sie von sich und lächelte während sie Ivys Verletzung verband. Das Blut könnte Vampire anlocken und das war das letzte was Kadira jetzt brauchte.
Bei ihren Worten dachte sie nach. Die Fremde wusste nicht wo sie hin musste. Was sollte sie jetzt tun. Kadira konnte die Fremde unmöglich sich selbst überlassen. Es gab nur eine Möglichkeit. Sie konnte sie nicht mit ins Institut nehmen. Das wäre ein Verbot. Aber ein Hotel. Auch wenn Kadira sich darum kümmern musste. „Ich bringe dich in ein Hotel. Ich meine du kannst unmöglich hier bleiben.", sagte sie und versuchte Ivy zu stützen.

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Ivy

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Re: Kadira & Ivy ~ Schatten in der Dunkelheit

von Ivy am 10.01.2024 15:04

"Mhhh....", machte Ivanny, während ihre Gedanken sinnlos dahindümpelten und mal hier und dann mal dort in völlig falsche Ecken abbogen, währendessen sie einfach an die Mauer gelehnt dastand und die Mörderin beobachtete, die sich als ein kleines Mädchen ausgab. Die freundlichen Proteste von ihr, hatte ihr Kopf gar nicht erst auf- oder wahrgenommen - oder sie waren irgendwo in ihren wabernden fließenden Gedanken verloren gegangen, ertrunken ersoffen oder was verlorene Gedanken sonst so alles taten. "Ich such'n Bus glaub ich... Bahn...", murmelte sie leise, völlig zusammenhanglos und ohne Kontext, ohne wirklich mit der Mörderin zu reden, sondern viel mehr mit sich oder der Luft oder am ehesten noch den nicht vorhandenen Bus, auf den sie wartete, der sie... irgendwohin bringen würde.
Aber nein, warte. Er brachte sie ja nicht irgendwohin. Das Mädchen brachte sie jetzt irgendwo hin. Dachte sie zumindest. Ihr Arm fühlte sich irgendwie seltsam dumpf und als sie hinuntersah, entdeckte sie zu ihrer Überraschung (neben den Arm) einen Verband. Ein Verband? Warum war ein Verband auf dem Ketchup? Pommes brauchten doch keinen Verband. "Duuu bist 'ne echt freundliche Mörderin!", hielt Ivy fest und lächelte sie an, ehe sie ihren Arm ein wenig schüttelte. Widerstandslos folgte sie der Fremden, als diese losging. Im Großen und Ganzen schaffte sie es sogar ihre Linie zu halten. Hin und wieder stolperte sie, wenn der Boden einen Buckel machte oder eine Wand beschloss ihr in den Weg zu springen, doch im Großen und Ganzen kam sie klar, beobachtete die sich verändernden Schatten und blinkenden Lichter, während ihr Mund redete, ohne dass sie es wirklich wahrnahm. Sie erzählte ihrer neuen Freundin davon, dass sie Model gewesen war, dass sie verheiratet gewesen war und ein Kind gehabt hatte. Sie erzählte ihr wie frei sie sich fühlte, wie ein Vogel und wie sehr sie dieses Gefühl liebte. Sie erzählte ihr, dass sie im Knast gewesen war (mehrmals) und dass sie im Enzug gewesen war (mehrmals) aber gar nicht mehr wollte, weil das Leben doch sooo schön war, so freiii und unbeschwert und schööön.
Plötzlich wurde es warm. Ivy blinzelte und stellte fest, dass sie in einem Palast sein mussten (der in Wahrheit einfach ein kleines Hotel war). An den Weg hierher konnte sie sich gar nicht erinnern, und sie legte einfach den Arm um ihre neue Freundin und den Kopf auf ihre Schulter und lächelte.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2024 15:48.
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