Starkville
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Re: Starkville
von Zeynep am 21.02.2025 12:03Sie saß grade draußen an ihrer Feuerstelle, über welche sie einen Topf gehängt hatte in welchem sie eine Art Hasenfrikassee anrührte (sie hatte heute Morgen geschafft, mit einer ihrer Fallen einen überlebenden Hasen zu fangen), als sie etwas hörte. Sie war immer aufmerksam, wenn sie draußen war, Ohren wie Augen hatten sich geschärft. Sofort erhob sie sich, die Hand an ihrem Katana - denn die Munition für ihre Glock war schon lange leer, und ihr Jagdgewehr verwendete sie absichtlich nur beim Jagen und nur, wenn sie sich sicher war zu treffen. Da ging sie ausgesprochen sparsam mit der Muni um. Denn auch wenn sie mal eine Jägershütte gefunden und ausgeräubert hatte, so ging sie doch langsam aber sicher zuneige und sie wusste nicht, wo sie neue herbekommen sollte.
Eine Gestalt regte sich. Sofort spannte Zeynep alle ihre Muskeln an, bereit, dem Zombie wie schon tausend Male zuvor den Kopf abzutrennen. Sie konnte nicht mehr zählen, wie viele sie schon umgebracht hatte. Gefühlt hatte sie diese ganze verdammte Stadt ausgelöscht. Oder vielleicht waren die Zombies auch irgendwann weitergezogen. Jedenfalls kamen mittlerweile oft nur noch vereinzelt Zombies hier lang und nicht mehr in großen Horden wie zu Anfang oft.
Als die Gestalt näher kam, verengte Zeynep die Augen leicht. Aber... warte... das war kein Zombie. Das war eine Überlebende. Und sie kam ihr bekannt vor...
Zeynep schob ihre Maske zurecht, überlegte kurz - und beschloss dann doch, auf die Frau zuzugehen. Als sie soweit in Hörweite war, dass sie nicht schreien musste (denn wie Licht lockten auch Geräsuche Zombies an), sagte sie ungläubig: "Adria?" Sie hatte ihre Stimme so lange nicht mehr verwendet, dass sie heiser und unglaublich rau klang, wie ein altes Getriebe das gerade das erste Mal wieder in Gang gesetzt wurde. Sie räusperte sich leicht, versuchte es nochmal. Immer noch war ihre Stimme rau und dazu gedämpft von der Maske. "Adria?" Dass sie nach so langer Zeit ebenfalls immer noch lebte, erschien fast wie ein Wunder.
Re: Starkville
von Zeynep am 02.06.2024 14:58Zeynep lauschte der Erzählung ihres Freundes. Sie war nicht lang - aber nichts anderes hatte sie auch erwartet. Sie kannte Diego und er war wirklich nicht der Mann der vielen Worte. Meist musste sie ihm irgendwelche Ereignisse regelrecht aus der Nase ziehen, wenn sie etwas wissen wollte. Doch als er dann erwähnte, dass Adria offensichtlich auch nicht gänzlich menschlich sei, hob sie den Kopf. "Was?", brachte sie raus und ließ ihren Blick zwischen Adria und Diego hin und her schweifen. "Was bist du?", fragte sie dann direkt - fast ein wenig brüsk (auch wenn sie das gar nicht merkte und auch nicht beabsichtigt hatte) - an Adria gewandt. Die Zigarette noch immer zwischen den Fingern. Rasch nahm sie noch einen Zug. Der Rauch tat so verdammt gut.
Dann jedoch beschloss sie, sich auf Adrias Geschichte zu konzentrieren. "Das ist cool", warf sie kurz ein, als sie von ihrer Band erzählte. Sie selbst hatte auch Musik gemacht. Meistens war sie zwar nur in ihrem Club aufgetreten, aber dennoch hatte Musik sie durch ihr Leben begletiet, eine Verbindung zu ihrem Geburtsland hergestellt und war einfach ein Teil von ihr. Gott, sie wusste nicht mal wann sie das letzte Mal gesungen hatte. Auf jeden Fall noch kein einziges Mal in dieser verfickten neuen zum Untergehen verdammten Welt. "Aber cool. Dann kannst du uns ja verpflegen, wenn wir verletzungen haben. Ein bisschen Erfahrung hab ich zwar auch darin, mich um Verletzungen zu kümmern, aber das liegt mehr an eigener Erfahrung, als an irgendeiner Ausbildung." Sie stieß ein leichtes raues Lachen aus, nahm einen weiteren Zug und sah ebenfalls wieder aus dem Fenster. Verfickte Zombies. Sie fragte sich, wie lange sie hier wohl noch leben mochten. Wie es weitergehen sollte. Wie es überhaupt weitergehen konnte. Wie sehr sie diese ganze Scheiße hasste.
ZWANGSCUT - Thread wieder frei ~ Adria
Re: Starkville
von Adria am 08.04.2024 20:56Aufmerksamkeit war eine ihrer neuen besten Freunde geworden und immer mit einem Ohr bei dem geschehen draußen zu sein, konnte im Zweifelsfall den Unterschied zwischen Tod und Leben machen. Dementsprechend hörte sie zwar ihren beiden neuen Verbündeten zu und nahm diese Informationen auch in sich auf, lauschte aber auch auf verdächtige Laute von den Zombies. Dieses Verhalten hatte ihr in der langen Zeit in der sie ganz auf sich allein gestellt gewesen war schließlich gute Dienste erwiesen, neben dem Lesen von Auren war es wirklich am effektivsten gewesen. Allerdings war jetzt eher die Frage, ob es nicht fair wäre wenn sie den beiden auch Einzelheiten über ihr altes Leben anvertraut sollte. Zwar war Diego nicht ganz so offen wie Zeynep gewesen aber das war nicht weiter schlimm und auch wenn es vielleicht schmerzhaft war sich an ein Leben zu erinnern, dass es vermutlich nie wieder geben würde, könnte es doch vielleicht auch ganz schön sein... Denn wie das alles hier enden und wer zuletzt die Überhand gewinnen würde, war äußerst ungewiss, was sollte es also schaden? Sie hatte ohnehin bereits alles verloren was ihr bis jetzt jemals wichtig gewesen war. So gesehen war es alles nicht mehr wichtig. Also sprang die Brünette nach kurzem Zögern über ihren Schatten und begann zu erzählen, nach einem kurzen Moment in dem sie sich gesammelt hatte. „Ich bin in New York aufgewachsen auch wenn ich noch viel Familie in Spanien hatte. Zuerst hatte ich eine Band und hab als Barkeeperin gearbeitet. Bis ich dann irgendwann entschieden habe das ich Krankenschwester werden möchte." Sie machte eine kurze Pause und atmete tief durch. „Deshalb war ich auch unterwegs nach Mississippi, als die Sonneneruption kam. Ich wollte so viel wie möglich lernen und auch die verschiedensten Ansätze und Vorgehensweisen und da ich Work ans Travel in meinem Vertag hatte, konnte Ich überall hin wo ich nur wollte." Den Teil in dem sie Abstand gewinnen wollte, weil ihr ihr Leben und Dinge wie ihre Beziehung und ihre Familie und Freunde entglitten waren, ließ sie aus. Zum einen weil dieser Schmerz noch immer tief saß und zum anderen weil es die beiden sicher nicht interessierte...

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Diego
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Re: Starkville
von Diego am 07.04.2024 10:57Er nickte auf Adrias Aussage, das sie lieber bei ihnen mit schlafen würde, nicht das er wirklich eine andere Antwort erwartet hatte, wer war in solch beschissenen Zeiten, wo man eh meistens alleine war, noch zusätzlich gerne alleine. Bei Zeyneps frage nach einer Zigarette, warf ihr beides zu. Wenn sie auch nicht mehr viele hatten, aber er brauchte das und er wusste, das seine Freundin das mindestens genau so gebrauchen konnte. Als Zeynep erklärte, warum sie hier war, lauschte er einfach nur schweigend und rauchte seine Zigarette zu ende. "gelebt habe ich, fast logisch, mit Zeynep in London, bin aber eh hier und da gewesen." Zuckte er mit den Schultern, bevor er Adria noch einmal musterte. "Und da du kein einfacher Mensch bist, kann ich dir auch sagen, das ich meine Kräfte genutzt habe, um aus London hier her zu ihr zu kommen." Denn auch wenn Zeynep selten schlief, wenn sie es tat, war es ein leichtes für den Nightmare seine Liebste zufinden. "Mein Leben ist sonst nicht weiter spannend gewesen.." Sein Blick ging wieder aus dem Fenster, an dem eine kleine Gruppe schlurfender Gehirnloser entlang lief. Wirklich, er konnte diese Wichser nicht mehr sehen.
Re: Starkville
von Zeynep am 02.08.2023 09:46"Wirf mir auch mal eine rüber.", bat Zeynep Diego, fing die Kippe auf und zündete sies ich mit dem gleich nachkommenden Feuerzeug an. Sie nahm einen tiefen Zug und versuchte, sichw ieder zu beruhigen - noch klopfte ihr Herz von der kurzen Aufregung draußen, von dem Einflass der Fremden und der Untersuchung. Sie zog die Knie an sich ran und betrachtete, wie ihre neue Bekanntschaft Alena sich auf dem Boden niederließ und etwas trank. Sollte sie nachher auch mal wieder. Tat sie viel zu wenig. Und scheiße, manchmal fehlten ihr echt die Energys. Es füühlte sich für sie immer an wie ein Jackpot-Gewinn, wenns ie einen Kiosk gefunden oder überfallen hatten, wo noch irgendwelche Energy-Dosen in den Kühlschranken standen die schon lange warm waren oder auf dem Boden lagen, irgendwo unter irgendwelche Regale gerollt.
"London.", antwortete sie Adria. "Zumindest hab ich da gelebt. Geboren wurde ich in München:" Sie zog wieder an ihrer Zigarette und beschloss kurzerhand ihre wahre Geschichte mitzuteilen. Der Frage die kommen würde konnte sie ruhig zuvorkommen und jetzt spielte es ohnehin keine Rolle mehr, wer davon wusste oder nicht wusste. Es gab keine Justiz mehr. "Ich hatte in London einen Strip-Club und war so halb-involviert in Mafia-Geschäfte. Die haben meinen Club für Geldwäsche und Drogenhandel genutzt. Ich hatte da immer so'n Auge mit drauf." Sie zuckte mit den Schultern, nahm noch einen Zug, stieß ihn in die Luft und seufzte. "Kurz vor der Eruption wollte dann der Mafiaboss, dass ich einen Geldwäsche-Transport in Amerika überwache und vielleicht auch eine neue Partenrschaft schließen kann. Sowas kann ich ganz gut. Also hat er mir Reise und alles nach Missisippi finanziert. Tja. Und während ich hier war ist Amerika in die Luft geflogen, also bin ich immer noch hier." Wieder zuckte sie mit den Schultern und sah von Diego zu Alena und schließlich auf ihre Kippe. "Tja. So spielt das Leben."
Re: Starkville
von Adria am 20.05.2023 12:47Adria war sehr erleichtert als die Untersuchung endlich vorbei war, natürlich verstand sie die Notwendigkeit dahinter aber es war einfach nichts Schönes. Deshalb hätte sie die Erlaubnis von Zeynep auch definitiv nicht gebraucht um sich wieder anzuziehen aber noch immer war sie sehr bedacht darauf keine plötzlichen Bewegungen zu machen oder irgendwas das ihr entweder doch noch eine Waffe an der Kehle einbrachte oder ein unnötiges Geräusch machte. Da war sie vorsichtig geworden, extrem vorsichtig und auch das bestücken des Rucksacks war ein reiner Erfahrungswert. Denn man musste ja nicht nur darauf achten das die Last nicht zu schwer war sondern auch so packen das man keine verräterischen Geräusche damit erzeugte. Aber sie hatte schon immer schnell gelernt sich anzupassen auch wenn die Apokalypse dann doch nochmal eine besondere Herausforderung war, da jeder noch so kleine Fehler einen das Leben kosten könnte...
Die Entschuldigung für die Untersuchung quittierte sie lediglich mit einem leichten Nicken denn sie verstand es ja. Und ihren Mundwinkel umspielte sogar ein kleines Lächeln, als Zeynep sie dann quasi bei den beiden Willkommen hieß. Und so folgte die Brünette ihr dann auch ins Schlafzimmer, zu Diego. Das die beiden ein Paar waren, hätte sie auch gewusst ohne das die andere Frau es ihr sagte aber das war wieder eine andere Geschichte. Bei der Frage nach dem Schlafplatz musste Adria gar nicht lange überlegen, besonders da der andere Raum verdammt klein und beengt klang. Was sie zur Not ertragen hätte aber wenn man ihr schon die Wahl ließ... „Lieber hier dann.", entgegnete sie nur knapp. Ihre kleinen Schwächen musste sie ja nicht direkt offenbaren wenn es nicht unbedingt sein musste. Und es war ja auch nicht so schlimm das sie gleich nackte Panik überwältigen und sie rumschreien würde in einem kleinen Raum. Ruhig öffnete sie ihren Rucksack und nahm einen kleinen Schluck aus der Wasserflasche. Schön einteilen dann musste man auch seltener auf Toilette und man konnte ja auch nie wissen wie lange man mit dem Wasser auskommen müsste. Dann fiel ihr ein das Zeynep ihr ja noch eine Frage gestellt hatte. „Ich komme aus Manhattan. Und ihr?"

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Diego
Gelöschter Benutzer
Re: Starkville
von Diego am 14.05.2023 00:33Oh sie konnten sich beide sicher sein, ihm gefiel das ganze auch nicht, sich eine Fremde fast nackte Frau anzuschauen... auch wenn man es bei Männern wohl anders erwarten würde.. aber sein Herz gehörte eben Zeynep und das würde sich nicht ändern.
Er neigte den Kopf etwas, als Adria aufzählte, was sie alles so bei sich hatte und nickte ganz langsam. "Gut." dann sah er zu Zeynep, legte seine Lippen kurz auf ihre Wange und verschwand ins Schlafzimmer. Er lehnte sich an die Fensterbank und zündete sich eine Zigarette an, während er die leere graue Umgebung beobachtete. Als die beiden Frauen ins Schlafzimmer kamen, drehte er den Kopf zu den beiden, wandte sich aber Adria direkt zu. "es gibt noch einen winzigen freien Raum hier im Haus, grade groß genug, um eine Matratze rein zu kriegen. Ist aber auch kein Problem wenn du lieber hier mit im Raum schlafen willst, die Entscheidung bleibt bei dir. "
Re: Starkville
von Zeynep am 13.05.2023 16:02Zeynep ging bei ihrer körperlichen Untersuchung sehr akribisch und genau vor. Es tat ihr leid für die Frau - der Türkisch-Stärmmigen war es nur zu gut bewusst, wie unwohl sich Adria fühlen musste, praktisch nackt vor einem fremden muskulösen bewaffneten Menn zu stehen, hilflos ausgeliefert. Aber es war eben notwendig. Vorsicht war besser als Nachsicht. Das war es schon immer gewesen und in diesen Zeiten noch viel mehr. So hob Zeynep Adrias Arme an, um in die Achseln blicken zu können und die Oberschenkel. Rücken, Beine, Füße, Bauch, Hals - ja, auch die Brüste betrachtete Zeynep kurz, auch wenn Bissspuren da ungewöhnlich waren. "Sie ist sauber."; erklärte sie ihrem Freund schließlich, als sie alles abgesucht hatte und lächelte die Fremde dann leicht an. "Kannst dich wieder anziehen."
Sie lauschte kurz der Konversation wegen des Rucksacks und seinen Inhalten. Die Fremde hatte sich gut ausgestattet, das musste man ihr lassen. Definitiv eine Überlebenskünstlerin. Aber das war nicht anders zu erwarten gewesen. Immerhin.. war sie noch am Leben.
"Klar. Nimm dir eine von mir. Packung sollte auf der Fensterbank liegen."; antwortete sie ihrem Freund, ehe sie sich wieder der mittlerweile wieder angekleideten Fremden zuwandte. "Sorry die Untersuchung. Mann muss echt vorsichtig sein. Ich bin Zeynep. Und das-" Sie zuckte mit dem Kopf in Richtung des Schlafzimmers, wo Diego mit der Kippe war. "-ist mein Freund Diego." Sie seufzte und fuhr sich kurz mit einer Hand durch die schwarzen, mittlerweile fast schulterlangen Haareund schüttelte leicht den Kopf. "Dann man willkomen in unserer kleinen Sicherheit hier. Wo kommst du her?" Sie ging auch ins Schlafzimme rund ließ sich zurück aufs Bett fallen. Für den Moment war sie wach, aber sicher würde ihr genereller Schlafmangel mitsamt brennenden Augen nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Re: Starkville
von Adria am 13.05.2023 12:55Angespannt stand Adria vor oder zwischen den beiden Fremden, wie man das nun auch immer sehen wollte und war deren Gnade quasi schutzlos ausgeliefert. Denn schließlich waren die beiden zu zweit, besser bewaffnet als sie selbst und noch dazu nicht menschlich - gut die Frau zum Teil schon aber dennoch. Außer ihrer Gabe und ihren verbesserten Reflexen und Kampkünste hatte sie dem zunächst nichts entgegen zu setzen... Eine Untersuchung durch den Mann wäre der ehemaligen Sängerin und Songwriterin sehr unangenehm gewesen. Besonders da sie sich ja auch noch ausziehen sollte. Weshalb sie innerlich auch erleichtert aufatmete, als die Frau dies übernahm und ihr half sich Schicht für Schicht langsam zu entkleiden. Natürlich wusste Adria das sie nicht gebissen war aber dennoch achtete sie genau darauf keine falsche oder hektische Bewegung zu machen. Insgesamt war sie sehr ruhig und wachsam, sich der Situation sehr bewusst während es in ihrem inneren brodelte. Die Worte der jungen Frau ließen Adria allerdings dann doch kurz stutzen. Klar jeder hatte ein Leben vor dieser ganzen scheiße gehabt aber ein Strip-Club war schon etwas eher ungewöhnliches...
Als die Untersuchung auf Bissspuren dann endlich abgeschlossen war, zog sie sich noch immer langsam aber sehr erleichtert wieder an und blickte dann den Freund der jungen Frau an, als er meinte es würde ihm ausnahmsweise genügen wenn sie ihm erzähle was darin sei. Leicht nickte sie und befruchtete ihre Lippen bevor sie nach kurzem nachdenken antwortete. „Ein paar Wasserflaschen, eine Dose Ravioli, ein paar Messer, Bilder von meiner Familie und meinen Hunden und etwas Verbandszeug und Schmerzmittel die ich aus einer Apotheke hab mitgehen lassen.", zählte sie auf und nickte leicht. Ja das sollte inzwischen alles sein, viel mehr an Waffen besaß Adria nicht. Zwar könnte sie auch mit Waffen umgehen aber die waren ihr einfach zu schwer... Und mit Messern könnte man auch schnell töten wenn man es darauf anlegte...

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Diego
Gelöschter Benutzer
Re: Starkville
von Diego am 05.05.2023 12:07Da Zeynep schon das Wort übernommen hatte, schwieg Diego erstmal einfach nur und schüttelte den Kopf etwas. Diego lehnte sich an die Wand und beobachtete nur aus dem Augenwinkel die Bewegung der Fremden, er wäre so oder so schnell genug, um sie zu töten, bevor sie seiner Freundin etwas tun konnte.
Als die Beiden fertig damit waren, ging er an ihnen vorbei und schob wieder sämtliche Sachen vor die Tür, damit diese wieder so gut wie sicher versperrt war. "Und wegen des Rucksacks, ausnahmsweise reicht es mir, wenn du mir sagst, was darin ist." Den Baseballschläger behielt er erstmal bei sich, immerhin wusste man ja nicht, ob sie nicht doch andere Pläne hatte. Er rieb sich mit der freien Hand über das Gesicht. "Süße haben wir noch Zigaretten?" Er wusste zwar das sie eben geraucht hatte, aber jetzt brauchte er eine eigene. Irgendwie hatte er es sich angewohnt, nach dem wach werden, eine zurauchen.












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