Just normal things ~ Nina & Mateo [Past] - BEENDET
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Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Nina am 31.08.2022 12:45Nina zuckte nur mit den Achseln. Sie wollte es nicht hören. Sie wollte nichts von Absturz oder Tod hören. Es spielte doch keine Rolle! Sie war noch nicht an diesem Punkt Sie war Schauspielerin, sie kam durch ihren Job und alles war okay - irgendwie zumindest. So ein Mist! Hätte sie das Thema doch nicht angesprochen. Sie hatte wirklich gedacht, weil Mateo ja auch selbst Stoff nahm, dass sie sich mit ihm cool darüber was unterhalten konnte, aber sie hatte doch keine verdammten Belehrungen gewollt! Ihr Dad lag ihr damit manchmal auch schon immer besorgt in den Ohren. "Lass uns das einfach bleiben lassen...", murrte sie leise und bewegte sich auf ihrem Stuhl ein wenig hin und her indem sie einen Fuß auf den Boden hängen ließ und sich damit bewegte.
Über ihren Job zu sprechen war in diesem Fall schon etwas besser und sie sagte ihm auf offen wie es war - also fast offen. Von den längeren Arbeitszeiten brauchte er ja nicht zwingend was zu wissen. Sie selbst hatte es auch lange nicht getan und als sie es vor ein paar Monaten rausgefunden hatte... ganz ehrlich? Da war es ihr auch egal gewesen. Jetzt hatte sie ja genug Energie. Im großen und Ganzen jedenfalls.
Erneut zuckte Nina mit den Schultern, diesmal mit einem Grinsen im Gesicht. "Die Termine selbst, um die kümmern sich ja meine Manager. Sagen wir es doch einfach mal sooo..." Sie neigte den Kopf von links nach rechts und wieder zurück, als würde sie nach den passenden Worten suchen. "...langweilig wird es zumindest nicht." Allerhöchstens die Nächte und da hatte Nina sich jetzt zugegebenermaßen schon das ein oder andere Mal nach draußen gewagt um sich in einen Club reinzuschmuggeln. Was dank ihres jungen Alters gar nicht so einfach war, aber ein kleienr Kick ihrer Berühmtheit konnte doch verblüffend viele Türen öffnen. Und sie musste gestehen: ihr gefiel das Nachtleben. Und zwar richtig!
Nina konnte nicht anders als die Augen zu verdrehen, als Mateo schon wieder mit den Drogen und dem Freiheits-Ding anfing. "Ich habs unter Kontrolle, okay? Es funktioniert!" Es klang wie eine Rechtfertigung, es war eine Rechtfertigung und sie hasste es. Sie wollte mit dem Kram nicht ebschäftigen, vor allem weil das süße Glück gerade wieder begann zu wirken. Also wedelte sie stattdessen ungeduldig it der Hand. "Lass uns über irgendwas anderes sprechen, ja?" Sie grinste breit, aber dann fiel ihr noch etwas ein was sie kurz hochschrecken ließ: "Aber du behältst es doch für dih, oder?", fragte sie und zuckte mti ihrem Kopf in Richtung des Schreibtisches, wo sie eben ihre Line gezogen hatte. Sie grinste schräg. "Ich könnte es eeecht nicht gebrauchen, wenn das an die Presste geht, ich glaube die würden durchdrehen." Mit ihren Hände trommelte sie einen nur für sie hörbaren Rhythmus auf ihre Beine. "Von den Leuten in der Filmbranche natürlich ganz zu schweigen!" Das war die größte Angst ihrer Manager. Viele Produktionsfirmen wollen eben nicht mit Junkies drehen. Whoopsi. Unwillkürlich musste Nina etwas kichern bei dem Gedanken, wie viele jetzt schon mit ihr gedreht hatten ohne zu wissen, dass sie Drogen nahm.
Glücklicherwise ging es nun um Mateo. Mit zur Seite geneigtem Kopf lauschte sie seinen Ausführungen und ihre Augen mit den geweiteten Pupillen weiteten sich immer mehr. "What the fuuuck?" stieß sie aus und bließ die Luft aus ihren Wangen. "Das ist echt heftig. Ich hoffe die wurde bestraft oder so?" Gefängnis oder wenigstens eine psychatrische Einrichtung musste doch mindesten drin sein bei sowas! Oder?
"Ich habe auch Therapie", erzählte Nina fröhlich und begann wieder den Rhythmus auf ihre Beine zu klopfen. "Aber ich glaub, der taugt nicht sonderlich viel, der ist von der Film-Branche gestellt." Sie grinste. Energie und Glückseligkeit durchflutete sie,s ie fühlte sich als könnte sie die Welt stemmen! "Alsooo... hast du auf irgendwas Bock?", fragte sie, rollte die Lippen und lächelte ihn dann an, während sie sich auf ihrem Stuhl wieder von links nach rechte und links nach drehte.

And my wings are broken, so if you open my cage, I'll die.
Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Mateo am 26.08.2022 08:57
Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Nina am 24.08.2022 19:10Nina wandte den Blick ab und lächelte schwach. Es war ein verbittertes Lächeln. "Manchmal.", gab sie dann zu und sah wieder zu ihm zurück. "Aber meistens nicht. Ich weiß, Drogen sind scheiße sagen alle immer, aber... es hilft." Jetzt wurde ihr Lächeln ein wenig lockerer. "Es hilft und oft frag ich mich was das ganze Aufhebens soll, wenn es doch funktioniert." Vielleicht würde ihre körperliche Gesundheit irgendwann in Zukunft darunter leiden, doch gerade im Moment half es ihr sooo unenedlich, dass sie sich tatsächlich oft fragte, warum Drogen so dermaßen verrufen waren in der Gesellschaft. Aber ihr war klar dass das ein No-Go Thema war, und so... schwieg sie in der Regel immer darüber und nahm es eifnach nur. Ihre Manager taten so als würden sie es nicht mbermeken und alle anderen hatten bisher tatsächlich nichts gemerkt. Oder sie taten auch nur so. Nina war es ehrlich gesagt egal. Und vielleicht war es auch etwas, woran man ihr viel zu junges Alter von 15 Jahren deutlich merkte bei diesem Thema.
Die Schauspielerin seufzte, als es um ihren Job ging. "Doch, ich habe auch Mitsprache-Recht. Wir haben viel zu viele Anfragen als dass ich alle wahrnehmen könnte. Ich mach schon..." Sie brach ab. Sie wollte ihre Manager nicht in Bredouille bringen, weil sie mehr arbeitete als es laut Kinderschutz-Gesetz erlaubt war. "Ich mach schon so genug.", vollendete sie ihren Satz anders. "Also legen meine Manager mir immer vor was für Anfragen wir erhalten haben und geben ihre Meinung ab was am wertvollsten oder besten wäre. Aberletztlich schaue ich mir die Rollen an und sage, auf welche ich Lust habe. Also das geht schon." Sie zuckte mit den Schultern. "Es ist halt jetzt meine Berufung und es läuft ja auch gut, von daher..." Ging es nicht letztlich darum einen Job zu finden und Geld zu verdienen? Und nichts anderes tat Nina. Ziel erreicht. Schule war eh schon so gut wie geschmissen (sie machte nie was dafür und schwänzte oft genug ihre Privatstunden bei ihrem Privatlehrere - und spielte schon länger mit dem Gedanken es einfach ganz sein zu lassen). Was sollte sie sonst tun? Es war ja okay. Sie kam ja klar. Mit.. ihren kleinen Hilfsmittelchen eben. Ihren wunderbaren großartigen kleinen Hilfsmittelchen.
Wieder zeigte sich ihr Teenager-Alter als sie auf sein halbes Ins-Gewissen-Reden nur mit den Schultern zuckte und meinte: "Gefühlte Freiheit ist immer noch besser als gar keine, oder?" Ihr Grinsen dass es mittlerweile auf ihr Gesicht geschafft hatte verbreiterte sich ein klein wenig. Das vor wenigen Minuten gezogene Koks begann in ihrem Blutkreislauf zu zirkulieren und seine Wirkung zu tun.
Sie war froh, dass sich das Gespräch nun Mateo zuwandte. Glückshormone durchströmten sie und sich im Schenidersitz nach wie vor leicht von einer auf die andere seite wiegend lauschte sie mit großen Augen, in welchen die Pupillen viel zu groß erschienen, seiner Story und wie er zum Koks gekommen war. "Scheiße!", war endlich ihre Reaktion, als er geendet hatte. "Kein Wunder dass sich da deine Panikattacken verschlimmert haben! Weiß man, warum dieser ach so große Super-Fan es auf dich abgesehen hatte?" Sie wiegte sich hin und her und bevor er antworten konnte viel sie ihm noch schnell und laut ins Wort: "Oh und gut dass du überlebt hast, übrigens! Sonst hätten wir uns heute ja gar nicht kennengelernt und die Welt hätte echt ein paar gute Songs weniger!"

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Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Mateo am 17.08.2022 11:30
Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Nina am 16.08.2022 19:57Nina zuckte mit den Schultern und lächelte traurig. Es war ein bestätigendes Lächeln. "Ich kann nicht ohne.", wiederholte sie jedoch nur. Es hielt sie high, hielt sie funktionstüchtig. Gab ihr die Konzentration und die nötige Energie, um die ganzen Arbeitstage durchzustehen. Schule hatte sie eh schon so gut wie geschmissen. Es spielte für sie keine Rolle mehr, immerhin hatte sie ja schon ihren Job. Und beides war einfach zu viel, selbst auf Drogen.
Ninas Beine wippten schnell. Ihr Lächeln war leicht und bitter, als Mateo fragte, warum sie nicht aufhörte. "Verträge. Meine Manager würden es nicht zulassen. Letzten Endes macht es mir ja auch Spaß. Also das Schauspielern. Alles andere ist nur..." Sie legte den Kopf in den Nacken und seufzte tief, ehe sie dann wieder zu Mateo blickte. "Selbst wenn ich zurück zu Dad und wieder auf eine staatliche oder von mir aus private Schule würde oder so... meine Berühmtheit bleibt. Die ist da, die kann ich nicht wegwischen." Sie grinste schräg und zuckte erneut die Schultern. "Die Abfahrt hab ich verpasst." Und als sie klein war war alles zu spannend, neu und aufregend gewesen um einfach aufzuhören. So war es halt.
Sie sah zu dem Sänger und langsam aber sicher breitete sich ein Lächeln auf ihrem Lippen aus. "Letzteres", antwortete sie ihm dann auf seine Frage bezüglich ihres weißen Pulver des Glücks. "Ich weiß man sollte das nicht sagen, aber Koks ist cool. Es hilft mir echt mit dem allem hier einfach klarzukommen." Jetzt grinste sie richtig - sie zuckte erneut mit den Schultern. "Und meinen Managern ist das so auch lieber, als dass ich nachher ein Burnout habe."
Kurzerhand setzte sie sich im Schneidersitz auf ihren Stuhl und wiegte sich leciht hin und her, während sie nun ihr Gegenüber nach seiner Story fragte, wie er zum Koks gekommen war. Immerhin hatten sie da eine Gemeinsamkeit! Oder nicht?
Ihre Augen weiteten sich leicht, als er ihre Story erzählte. Sie plusterte ihre Wangen auf und stieß langsam die Luft aus. "Whoo.... das ist heavy.", stimmte sie ihm zu und nickte leicht. "Aber hey, wenns dir dabei hilft! Du hast vorhin auf jeden Fall mega gesungen!" Sie grinste wieder. "Bist wahrscheinlich einer der wenigen Sänger die Angst vor Menschenmengen haben. Was natürlich nicht schlimm ist, keine Sorge! Ich verurteile dich nicht dafür!" Die Magie des Kokains entfaltete ihre ganze zauberhafte Macht. Sämtliche Müdigkeit und Niedergeschlagenheit war aus Ninas Gliedern weider verschwunden. Zurück war die fröhliche aufgeweckte Kinderschauspielerin. "Das mit dem Angriff stelle ich mir echt kacke vor. Menschen können scheiße sein, kann ich ein Lied von singen!" Sie neigte den Kopf etwas zur Seite, sich immer noch in ihrem Schneidersitz auf dem Stuhl von links nach rechts wiegend. "Du willst wahrscheinlich eher nicht drüber reden, oder?"

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Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Mateo am 13.08.2022 22:38
Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Nina am 13.08.2022 12:24Nina erkannte die Panik in seinem Blick und das war Bestätigung genug auf ihre Vermutung. Aber er brauchte keine Panik haben. Sie wäre wirklich die letzte, die irgendwen verpetzen würde. Und so.. ließ auch sie selbst wahrscheinlich zum ersten Mal richtig die Katze aus dem Sack und offenbarte ihm ihr kleines Laster. Ihre Dealer wussten antürlich Bescheid. Ihre Manager hatten es mit der Zeit rausgefunden und einen unfassbaren Aufriss deswegen gemacht, es letztlich aber gelassen, weil Priorität Nummer eins war, es vor den Medien geheim zu halten. Und... ihr Dad wusste es natürlich. Ihrem Dad entging nichts. Er war immer für sie und der Mensch, welcher sie besser als alle anderen kannte. Es gefiel ihm nicht und er machte sich Sorgen, das wusste sie. Und das tat ihr Leid, aber... es ging eben nicht anders.
Ein schiefes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als Mateo dann endlich zum ersten Mal etwas sagte, seit sie ihren eigenen Stoff an die Oberfläche geholt hatte. "Nein", bestätitge Nina und blickte von der gelegten Line auf zu ihm. Leicht zuckte sie mit den Schultern. "Wie gesagt, es... hält mich am Leben. Es ist mein Lebenselixier." Sie nahm sich ihr kleines metallenes Röhrchen (Terrence hatte es ihr empfohlen nachdem sie nach den ersten Malen dank der Geldscheine die ein oder andere üble Schleimhaut-Infektion in der Nase gehabt hatte) und sniefte erst mit links, dann mit rechts die ganze weiße saubere Line. Sofort wurde ihre Nase taub. Sie lehnte sich zurück und räumte sie Sachen wieder zusammen. "Ich hab vor 2 Jahren ungefähr angefangen.", antwortete sie ihm dann auf seine Frage. "Und wieso..." Sie schwieg kurz und lächelte schwach. Wieder zuckte sie mit den Schultern. "Ich war jung und es wurde zu viel. Die Anfragen, die Interviews, die Schulwechsel. Ständig überall erkant zu werden. Der Neid, das... Fehlen jeglicher Privatsphäre. Ich konnte einfach nicht mehr." Und dann kam Terrence. Aber natürlich würde sie den Kameramann nicht als Dealer verpetzen. "Dann wurd mir zum ersten Mal Coke angeboten. Ich habs genommen und... es war der Hammer." Jetzt grinste sie leicht. "Plötzlich war ich wieder voller Energie, konnte mir alle Texte merken als wäre es nichts, war fröhlich, glücklich. Es war... großartig. Und alle waren begeistert und zufrieden mit mir. Naja." Ein drittes Mal ein Schulterzucken. "Dann dauerte es nicht lange bis ich es regelmäßig nahm. Und schon bald konnte ich gar nicht mehr ohne."
Sie rieb sich über die Nase und nickte dann ihm zu. "Wie ist es bei dir?"

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Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Mateo am 10.08.2022 10:43
Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Nina am 08.08.2022 18:19Sie hätte sich denken können, dass Mateo auf ihre so direkte Frage nicht so eine direkte Antwort geben würde. Ein schwaches schräges Lächelns chlich sich auf irhe Lippen. Am liebsten würde sie sich ihr Zeug so schnell wie möglich reinpfeifen. Es brauchte sie einiges an Selbstbeherrschung, dem verlangenden - fast unerträglichem - Kribbeln in ihren Gliedern nicht nachzugeben und es langsam anzugehen. So griff sie nach ihrer Schublade, hob eine Schatulle raus und öffnete in dieser den doppelten Boden (die Schatulle hatte ihr Terrence mal als sicheren Aufbewahrungsort geschenkt. Der Kameramann, der gleichzeitig ihr Dealer war und sie auch an die Drogen gebracht hate, war einfach nur hammer, echt). Dort zog sie dann das kleine Tütchen raus, welches mit weißem Pulver gefüllt war. Naja. Halb gefüllt. Fuck, sie würde sich bald mal wieder Coke besorgen müssen, wenn sie nicht in Not geraten wollte - allerdings hate sie ja auch noch ihren Not-Vorrat.
"Ich kenns.", meinte sie - jetzt wohl ziemlich unnötigerweise - in Richtung Mateo. Trotz der Müdigkeit war sie auch nervös. Hoffentlich würde er sie nicht verpetzten.. das war das letzte, was sie gebrauchen könnte. Ihr Manager wussten es mittlerweile natürlich, aber die Öffentlichkeit hatte noch ncihts mitbekommen und es war definitiv besser, wenn das so blieb.
Sie wandte sich wieder ab, um sich eine ordentliche Line auf ihrem Tisch zu legen, während sie weitersprach: "Ich hab die Panik gesehen, als du auf der Bühne warst. Und als du wiederkamst... die geweiteten Pillen, die absolute Sorgenlosigkeit und endlose Energie..." Die Line war fertig. Sie blickte auf. Obwohl sie ein leichtes Lächeln auf den Lippen trug, wirkte die noch 15-Jährige gerade nichts anderes als traurig und kaputt. "Ich erkenne doch die Auswirkungen vom Koks." Sie nickte zu der weißen Line auf ihrem Tisch. "Das hier hält mich Leben."

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Re: Just normal things ~ Nina & Mateo [Past]
von Mateo am 04.08.2022 21:33Unsicher lief Mateo der Schauspielerin hinterher. Unsicher,weil er nicht wusste, ob er auch wirklich mit sollte, da sie wirklich ziemlich durch aussah und sicherlich eher ihre Ruhe haben wollte aber andere Seite, hätte sie ihn sicherlich nicht eingeladen,wenn es so wäre oder wollten sie nur nett sein? Er wusste es nicht aber er lief noch mit. Lange da bleiben wollte er dann auch nicht. Das Bettchen in dem Hotel,wo er für den Moment war,rief schon nach ihm,auch wenn er noch nicht müde war. Gut, im Gegensatz zu Nina hatte er auch nicht so viel gemacht eigentlich.
An ihrem Trailer angekommen wartete er,bis sie aufgeschlossen hatte und lief dann rein,als sie ihn hinein bat. Drinnen machte er ein paar Schritte und sah sich dabei etwas um. Gut, es war nicht ordentlich aber ehrlichgesagt hatte er das auch nicht erwartet. Immerhin lebten die Schauspieler in diesen Wohnwägen für einige Monate bis der Film im Kasten war. Und wenn man dauernd Szenen über Szenen probte und durchführte, hatte man sicherlich auch weniger Lust mal ordenlich zu sein. Aber ihn machte diese Unordnung nichts aus.
Noch etwas unbeholfen stand Mateo erstmal noch etwas mitten herum bis er sich vorsichtig setze.
Und dann began sie zu reden und haute die Frage raus. Er hatte wirklich geholft,dass sie es nicht bemerkt hatte aber jetzt einfach zugeben? Das käme nicht gut,vorallem was wäre,wenn das in die Öffentlichkeit käme?
"Hm?"er sah sie etwas fragend an. "Wie kommst du darauf?" versuchte er dann den unwissenden zu tun. Wahrschein schwach und wenn sie es wirklich wusste,dann käme sie sich verarscht vor aber trotzdem musste er vorsichtig sein. Er war nicht lange "berühmt" und das es so endete wollte er dann auch nicht.











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