Holly Springs
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War
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Re: Holly Springs
von War am 17.05.2023 13:04"Das ist mir bewusst, dennoch wollen sie dich beide angemessen begrüßen..." Das 'im Gegensatz zu mir' sparte er sich, sein Bruder würde schon wissen, dass er es anhängen würde, wenn er die Lust darauf gehabt hätte. Krieg hatte noch nie verstanden, was seine Brüder an solchen Sachen witzig fanden, aber... er war ja auch mehr der Macher, der Spaß an ganz anderen Sachen empfand.
"Religion hin oder her... das Ende ist in ihnen allen bekannt." Und auch der Neuanfang, der irgendwann folgen würde, den die Menschheit allerdings nicht erleben würde, zumindest hoffte es Krieg. So Naiv und einfälltig wie die Menschheit war... Dämonen und Engel führten viel schönere Kriege, die ihn viel mehr beeindrucken konnten.
Als Tod von seinem Pferd abstieg, drehte Krieg den Kopf wieder zu ihm und neigte diesen ganz leicht.
"Du willst an einem so ruhigen Ort zurück bleiben? Du enttäuschst mich." Dann drehte er den Kopf wieder gerade und spähte in die Ferne. "Nein, weit ist er nicht, aber... er wird interessant." Denn Krieg wusste was.. oder besser wer sein nächstes Ziel war, allerdings wusste er den Ausgang dieses aufeinander Treffens nicht.
- Zwangscut. Adria.
Tod
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Re: Holly Springs
von Tod am 11.05.2023 13:01War
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Re: Holly Springs
von War am 24.04.2023 11:47Ihm war klar, das sein Bruder keine Freudensprünge machen würde, das musste er aber auch nicht, ihren Spaß würden sie sich schon selbst machen. Den Kopf drehte er etwas in seine Richtung, bevor Er die Augen schloss. "Weiter geritten, es gibt Orte, die meiner nicht bedürfen, da reichen die zwei genau so aus, um dir einen netten Empfang zu bereiten." Den Kopf drehte er wieder nach vorne, bevor Er die Augen öffnete und die kalten schwarzen Ketten, die als Ruins Zügel fungierten, klimperten laut, als er sie los ließ.
"Nicht hier, noch hat sich keiner von ihnen gezeigt, aber sie werden kommen. Auch sie verpassen ihre traurigen Einsätze nicht. " spielte er auf die Aussage seines Bruders an, das er immer rechtzeitig erscheinen würde. Er gab Ruin einen leichten Ruck und das Pferd setzte seinen Weg mit langsamen Schritten fort, während Krieg etwas unter seinem Mantel suchte.
Er war wirklich gespannt, wer von den lebenden Wesen hier wirklich mutig genug war, die beiden zu vertreiben und sein Leben zu geben, um diese Welt in einer falschen Sicherheit zu wiegen.
Krieg zog einen Kompass hervor und hielt ihn vor sich in die Luft, immerhin hatten die 4 Brüder gewisse Ziele, um die sie sich ganz eigenständig kümmern mussten, um den Untergang voran zu treiben. Ein paar Augenblicke später, steckte er diesen wieder weg und sah zu seinem Bruder. "Wärst du früher gekommen, hättest du viel mehr Spaß gehabt."
Tod
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Re: Holly Springs
von Tod am 24.04.2023 11:08War
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Re: Holly Springs
von War am 18.04.2023 15:13Ihm war klar, das sein Bruder Spaß an seiner Ungeduld fand und wären es andere Zeiten, so hätte er ihm dazu vielleicht noch etwas gesagt, doch hier und jetzt...? Nein, er wollte einfach zurück auf das Schlachtfeld, immerhin war das sein Zuhause, seit seine Existenz begann.
Er schwang sich auf sein treues Pferd und ritt voran, wissend, das sein Bruder dicht hinter ihm war.
"Das tut es, wir sorgen dafür und wenn ich nicht in der Nähe bin, alles in die Richtigen Bahnen zu lenken, dann können die anderen beiden das auch." Zumindest bisher hatten Sie sich nichts anmerken lassen, das sie es nicht ohne seine Hilfe regeln konnten.
Menschen waren nicht wie Welpen, die waren wenigstens auf eine Art und Weise niedlich. Menschen waren eher... wie Würmer oder Schnecken. Schleimig, unwürdig und wehrlos. Deswegen überließ Krieg das Töten dieser, den Zombies die Pestilenz freigesetzt hatte... ihn interessierten mehr die Wesen, wie Engel, Dämonen und Vampire... jene die zumindest ein wenig in der Lage waren, sich gegen ihn zu wehren. Wenn meist auch wenig erfolgreich.
Als sie in dem kleinen Ort ankamen, an den Krieg mit seinem Bruder sein wollte, stoppte Er Ruin auf der Straße, was dafür sorgte dass das Pferd die Asche mit den Hufen aufwirbelte.
Viel Leben war nicht mehr zu spüren, aber noch genug und genug, was nicht rein menschlicher Natur war, was Krieg anzog.
Tod
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Re: Holly Springs
von Tod am 18.04.2023 13:54War
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Re: Holly Springs
von War am 03.04.2023 11:56Und das war der große Unterschied zwischen den beiden Reitern. Tod liebte die Ordnung, Krieg das Chaos und doch gehörten sie in dieser Zeit am engsten zusammen.
Tod musste nicht einmal bei ihm stehen, seine Stimme hallte überall wieder, egal wie weit weg Er war. Als die Hand auf seiner Schulter lag, neigte er etwas den Kopf in die andere Richtung als es Tod tat. "Du kommst immer richtig, nur Heute habe ich das Gefühl, das du mich warten lässt. Du weißt, meine Geduld hat Grenzen." Dann richtete Krieg den Kopf wieder hoch. "Nicht das ich dir drohen möchte, ich vermisse lediglich deine Anwesenheit." Krieg löste die Hand vom Griff seines Schwertes, welches eigenständig seinen Platz auf seinem Rücken fand, dort hielt ohne sichtbare Halter.
"Ein Festmahl, definitiv." beugte Er den Kopf etwas nach vorne, um eine art Nicken an zudeuten. "Sie stehen vor mir gegenüber, ich lasse nicht zu, das sie etwas verändern. Ihr aller Schicksal steht geschrieben und das bringen wir, lieber zu früh, als zu spät." Aber ja, auch er kannte das Problem mit den Sterblichen, die sich alles mögliche einfallen ließen, um ihrem Schicksal zu entgehen. Nur dieses mal gab es keinen Weg ihnen zu entkommen.
"Etwas, was ihm definitiv mehr liegt als mir." Kurz hob er die Hand, um über die Nüstern des fahlen Pferdes zu streichen. "Dann lass uns gehen, mein Bruder." Ruin ließ sich nicht lange Bitten bei seinen Worten. Das riesige Schwarzrote Pferd, welches aussah als hätte man es aus Lava gegossen, erschien hinter ihm und stieg einmal, mit einem lauten Wiehern, um klar zu machen, dass Er genau so ungeduldig wie sein Reiter war.
Tod
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Re: Holly Springs
von Tod am 03.04.2023 11:22War
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Re: Holly Springs
von War am 02.04.2023 21:53 Die Reiter Tod & Krieg
Zerstörung und Chaos.. eine Sache die Krieg definitiv konnte... und die Er gerne unterbeweis stellte, die aber in normalen Kriegen gar nicht so schön zur Geltung kommen konnte, weil man dort Zurückhaltung von ihm verlangte...
Aber um so mehr liebte Er es, als man ihm endlich die Erlaubnis gab, die Apokalypse für die Weltbevölkerung einzuleiten und dabei war es egal, ob Mensch, Dämon, Engel, Vampir, Werwolf und was noch so kreuchte und fleuchte... Es war egal, hauptsache die Welt wurde gereinigt und nur die wirklich Würdigen würden diese Zeit überstehen... nur wer war heute noch würdig? So gut wie keiner.
Hunger und Pestilenz waren schon auf der Erde unterwegs, sorgten für ihren Part in der Apokalypse, nur einer von ihnen fehlte noch. Tod. Der letzte der 4 Reiter und sein Pferd Despair. Und den würde Krieg jetzt selbst dazu holen.
Blutgetränkt tauchte der riesige Reiter im Reich der Toten auf, ließ den Blick über die vielen neu hinzugekommenen Seelen wandern, all jene die nicht würdig genug waren zu überleben, den Neuanfang zu erfahren.
Er atmete die halbwegs frische Luft ein. Selbst hier war sie klarer als die von Asche geschwängerte Luft auf der Erde. "Tod?! Wir warten auf dich, mein Bruder." Er wischte mit dem blutigen Handballen über sein Gesicht und verteilte so nur noch mehr der roten Flüssigkeit. Lang war es her, das er sich selbst so in Blut gebadet hatte, viel zu lang, für seinen eigenen Geschmack.
Er hatte 'Chaosfresser' sein Schwert auf der rechten Schulter liegen, während Er durch das endlose Meer von trauernden Seelen ging, die ihn nicht einmal zu bemerken schien, sich lediglich auflösten, wenn er durch sie hindurchging, sich danach aber wieder zusammen setzten. "Es ist wirklich Zeit, das du dich zu uns gesellst, auch wenn ich dafür wäre, das ganze noch ein bisschen länger zu reizen."
Re: Holly Springs
von Joanna am 19.11.2021 19:09Joanna nickte. "Hätte nicht gedacht, dich wiederzutreffen. Oder überhaupt jemanden, den ich kenne." Wieder der Gedanke an James. "Und der kein Zombie is." Der nächste kleine Schwindel ließ sie sich doch kurz an der Straßenlaterne neben ihnen, die schon lange kein Licht mehr von sich gab, anlehnen. Sie spürte den Whiskey doch heftiger, als erwartet. Aber das mchte ihr nichts aus. Im Gegenteil. So sollte es sein. So brauchte sie das. So kam sie - völlig paradoxerweise - klar.
Als Sienna auf die Leichen der Zombies zutrat - hoffentlich wirklich tot, folgte Joanna ihr, das blutige Katane nach wie vor in ihrer nun zgleich klebrigen wie auch rutschigen Hand, die voller Blut war. Wie eigentlich das meiste an ihr. Wiederlich. Wieder juckte die Stelle infizierter Haut an ihrem Handgelenk, doch sie hatte gerade keine freie Hand zum Kratzen. Also ließ sie es einfach bleiben.
"Kann gut sein. War immer schon ne Kämpferin. Obwohl ich nicht gedacht hätte, es auch auf so ne Weise zu sein.", gab Joanna zu und zuckte mti den Schultern. Aber Sienna hatte Recht. Extremsituationen, wenn sie denn einmal da waren, brachten es dann wohl ganz klar und deutlich hervor. Joanna wusste allerdings nicht, ob sie glücklich darüber wäre. Wäre sie keine Kämpferin, wäre dieser ganze Scheiß schon lange zu Ende. Vielleicht hätte sie ihn noch nicht einmal mehr miterlebt. Wäre im Knast schon draufgegangen, oder hätte sich danach selbst in den Garaus gemacht. Es wäre alles vorbei gewesen. Aber nein, sie musste sich ja durchbeißen. Wie dumm einfach eigentlich.
Erneut nickte Joanna. New York. Machte Sinn. Bei der Gegenfrage zuckte Joanna mit den Schultern. "Ziemlich genau nur das. Überlebn. Hab sonst nirgendwo wo ich hin könnt oder den ich suchn könnt oder sonst was. Ich überleb einfach nur." Kurz schwieg sie, ehe sie dann hinzufügte: "Und hoffe dabei auf andere Überlebende zu treffen. Bist die erste wieder. Nach meinem Mann." Den sie hatte umbringen müssen. der Gedanke schmerzte nach wie vor, als würe man mit einem Messer auf sie einstechen. Immer und immer wieder.
Ein Wunder, dass sie solch psychischen Schmerz nach allem was geschehen war, überhaupt noch spüren konnte.
"Essen such ich auch grad", stimme Joanna zu. "Ich hab mich innem Laden verbarrikadiert. Da wirste einige Vorräte finden. Wasser ist da auch noch viel." Sie selbst hatte sich eher am Alkohol gütlich getan und diesen Bestand doch ziemlich dezimiert. "Muni und Essen is da aber nicht. Das müssn wir also woanders irgendwie finden." Oder sich jagen. Wobei man in heutiger Zeit nei wusste, was vielleicht verseucht war, was wirklich gut war zum Essen. Es war echt einfach nur eine beschissne Welt.
~ Thread frei

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